DE1122452B - Foerderbehaelter fuer Rohrpostanlagen - Google Patents

Foerderbehaelter fuer Rohrpostanlagen

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DE1122452B
DE1122452B DESCH25820A DESC025820A DE1122452B DE 1122452 B DE1122452 B DE 1122452B DE SCH25820 A DESCH25820 A DE SCH25820A DE SC025820 A DESC025820 A DE SC025820A DE 1122452 B DE1122452 B DE 1122452B
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DE
Germany
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insert
container
conveyor
movable wall
container according
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Pending
Application number
DESCH25820A
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English (en)
Inventor
Hans Wislaug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C AUG SCHMIDT SOEHNE
Original Assignee
C AUG SCHMIDT SOEHNE
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Filing date
Publication date
Application filed by C AUG SCHMIDT SOEHNE filed Critical C AUG SCHMIDT SOEHNE
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Priority to CH7505059A priority patent/CH375274A/de
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/06Despatch carriers for tube mail

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Förderbehälter für Rohrpostanlagen Die Erfindung betrifft einen Förderbehälter für Rohrpostanlagen und geht von einer solchen Bauart des Behälters aus, bei der ein das Fördergut aufnehmender Mittelteil um seine Längsachse drehbar zwischen zwei Fahrwerksteilen gelagert ist.
  • Die Erfindung bezweckt, einen solchen Förderbehälter derart auszubilden, daß seine Abfertigung an den Ent- und Beladestationen der Rohrförderanlage leicht und schnell durchführbar ist. Dies wird mit der Erfindung dadurch erzielt, daß in dem Mittelteil ein Einsatz für das Fördergut auf beweglichen Abstützmitteln gelagert ist, die mit den den Behälterverschluß bildenden beweglichen Wandungsteilen des Mittelteiles derart verbunden sind, daß sie den Einsatz bei ihrer Offnungsbewegung anheben.
  • Weiterhin bezweckt die Erfindung, eine Vereinfachung und Erleichterung des Ent- und Beladevorganges dadurch zu erreichen, daß der Mittelteil des Förderbehälters an den Stationen der Rohrförderanlage selbsttätig eine Lage einnimmt, in der sich ein Verschluß in der Scheitellage befindet, so daß dieser zum schnellen und bequemen Herausnehmen und Einsetzen des das Fördergut aufnehmenden Einsatzes leicht geöffnet werden kann. Dies wird dadurch erzielt, daß der gemeinsame Schwerpunkt des Mittelteiles und des in ihm angeordneten Einsatzes in an sich bekannter Weise stets tiefer als die Drehachse des Mittelteiles liegt. Diese Schwerpunktslage hat die Wirkung, daß das Gewicht des Mittelteiles und eines etwaigen Einsatzes mit wie auch ohne Ladung stets senkrecht unter der Drehachse des Mittelteiles anzugreifen bestrebt ist und in einer Schräglage des Mittelteiles, wie er sie bei seiner drehbaren Lagerung in den Fahrwerkskopfteilen z. B. unter der Fliehkraftwirkung in Kurven einnehmen kann, ein Moment in bezug auf jene Achse erzeugt, das auf den Mittelteil eine aufrichtende Wirkung ausübt, so daß er nach Fortfall der Fliehkraft oder einer sonstigen Querkraft in die Stellung zurückschwingt, in der sich sein Verschluß gut zugänglich in der Scheitellage befindet, und der Einsatz stets senkrecht angehoben werden kann.
  • Durch diese Ausbildung des Förderbehälters ist der Raum seines Mittelteiles nach dem Öffnen des Behälterverschlusses zum schnellen und unbehinderten Herausnehmen oder Einbringen des Einsatzes gut zugänglich.
  • Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert, deren erstes Abb. 1 teilweise im mittleren senkrechten Längsschnitt und teilweise in Seitenansicht darstellt, während Abb. 2 und 3 den Querschnitt nach II-II der Abb. 1 bei verschiedenen Stellungen einzelner Teile wiedergeben. Das zweite Ausführungsbeispiel ist in Abb. 4 in einer der Abb. 1 ähnlichen Weise dargestellt, während Abb. 5 den rechten Teil der Abb. 4 bei anderer Stellung einzelner Teile und Abb. 6 den Schnitt nach VI-VI der Abb. 4 veranschaulicht.
  • Wie insbesondere Abb. 1 zeigt, besteht der Förderbehälter aus einem Hohlzylinder 1 als Mittelteil; mit jeder seiner beiden Stirnwände 2 ist ein Fahrwerksteil 3, der die Laufrollen 4 zur Abstützung an der nicht dargestellten Innenwand der Förderrohrleitung trägt, drehbar verbunden, und zwar mittels einer Grundplatte 5 und eines auf ihr sitzenden axialen Bolzens 6 als Träger eines Wälzlagers 7, das mit seinem Außenring den Fahrwerksteil3 trägt. Dadurch ist der Mittelteil 1, um seine mittlere Längsachse A schwingend. an den beiden Fahrzeugteilen 3 gelagert.
  • Der Mittelteil 1 hat in Gestalt eines Ausschnittes 8 seines Mantels eine Öffnung zum Einsetzen und Herausnehmen eines kasten- oder korbartigen Einsatzes 9 für das Fördergut. Die Öffnung 8 ist durch zwei symmetrische, um die Achse A schwenkbare, zylindrisch gebogene Deckel 10 und ii verschließbar, die an jeder Stirnwand 2 mit den gleichen Mitteln gelagert sind. Zu ihnen gehört bei dem Deckel 10 eine an seiner Unterseite befestigte gebogene Schiene 92 mit einem Arm 13, der über eine Buchse 14 fest mit einer NockenscheibelS verbunden und mit diesen Teilen auf einem axialen Zapfen 16 drehbar gelagert ist. Jede Nockenscheibe 15 steuert einen Stößel 17, der in einer Buchse 18 geführt ist, die an einem von zwei Konsolen 19 jeder Stirnwand 2 getragenen Stege 20 befestigt ist. Jeder Stößel 17 greift mit einem Kopf 21 unter eine U-förmige Randschiene 22 des Einsatzes 9, mit der er sich unter Festlegung durch einen Stift 23 auf dem Konsolenpaare 19 abstützt. Auf einem Bolzen 24 jeder Stirnwand Z ist ein Hebel 25 gelagert, der mit je einer Langlochverbindung an einem Stift 26 der Nockenscheibe 15 bzw. einem Ansatz 27 des Deckels 1,1 angelenkt ist.
  • Wie insbesondere Abb. 2 zeigt, liegt der Schwerpunkt S des oben off9pen Einsatzes 9 in der dort gezeichneten Normallage senkrecht unter der Achse A.
  • Infolge der eingangs beschriebenen Gewichtswirkung hat der Einsatz 9 sowohl in leerem als auch in beladenem Zustande das Bestreben, den Behältermittelteil 1 aus einer Schräglage in seiner drehbaren Lagerung an den Fahrwerksteilen 3 in die normale Scheitellage nach Abb. 2 aufzurichten, so daß die Deckel 10 und 11 an den Stationen der Förderleitung zum Öffnen gut zugänglich sind.
  • Zum Offnen des Mittelteiles 1 schwenkt man an den Knöpfen 28 die beiden Deckel 10 und 11 - oder auch nur den Deckel 10 - in die Stellung nach Abb. 3, wobei die symmetrische Bewegung beider Deckel durch die über die Nockenscheibe 15 und den Hebel 25 bewirkte Mitnahme des Deckels 11 gewährleistet wird. Die an der Schwenkbewegung des Deckels 10 teilnehmende Nockenscheibe 15 verschiebt an jeder Stirnseite des Mittelteiles 1 mit dem Nocken 29 den Stößel 17 in die obere Stellung nach Abb. 3, in der er mit seiner Fußrolle in eine Rast 30 eintritt.
  • Hierbei heben die beiden Stößel 17 in Anlage ihres Kopfstückes 21 unter je einer Randschiene 22 den Einsatz 9 in die Stellung nach Abb. 3 an, in der er so weit aus der Öffnung 8 des Behältermittelteiles herausragt, daß er zum Herausheben von Hand oder durch eine Greifvorrichtung gut zugänglich ist und sein Einsetzen in gleicher Weise bequem durchführbar ist.
  • Die obenerwähnte Möglichkeit, die Massenverteilung bzw. die Schwerpunktslage des Förderbehälters durch Anordnung einer zusätzlichen Masse zu erzielen, ist in Abb. 1 und 2 dadurch veranschaulicht. daß im Grunde der zylindrischen Wölbung des Mittelteiles 1 eine kielartige Leiste 31 z. B. aus Blei angebracht ist, die sich über die gesamte oder je nach Bedarf auch nur über einen Teil der Länge des Mittelteiles 1 erstreckt oder auch in sich aus mehreren Teilen besteht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 bis 6 stimmt die schwingende Lagerung des Mittelteiles 32 in den Fahrwerksteilen 3 sowie die gemeinsame Schwerpunktslage grundsätzlich mit derjenigen nach Abb. 1 bis 3 überein, so daß sich auch hier der Mittelteil 32 in derselben Weise wie oben beschrieben selbsttätig einstellt.
  • Die wesentliche Abweichung des Ausführungsbeispiels nach Abb. 4 bis 6 von demjenigen nach Abb. 1 bis 3 besteht in der Ausbildung und Anord- nung des Verschlusses für den Mittelteil 32. Hier sind zwei gleiche Deckel 33, 34 in ebener Gestalt auf je einer Querachse 35 an den beiden Stirnwänden 36 des Mittelteiles 32 befestigt und nach oben ausschwenkbar gelagert; in der Öffnungsstellung(Abb.5) werden sie durch Eingriff eines Knopfes 37 in eine Ausnehmung der Fahrwerksteile 3 gesichert. An der Schwenkbewegung der Deckel 33, 34 nimmt mit ihrer Achse 35 je ein fest auf dieser sitzender Schwenkarm 38 teil; dabei greifen die Arme 38 unter je einen Stirnfíansch 39 des Einsatzes 9 und heben ihn in die Stellung nach Abb. 5 an, in der er zum Herausheben von Hand oder durch eine Greifvorrichtung gut zugänglich ist. Entsprechendes gilt für das Einbringen des Einsatzes 9 in den geöffneten Behältermittelteil 32. Außerdem bietet diese Anordnung der Deckel33, 34 einen automatischen Schutz gegen das Absenden des Behälters, bevor beide Deckel geschlossen sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Förderbehälter für Rohrpostanlagen mit einem das Fördergut aufnehmenden Mittelteil, der um seine Längsachse drehbar zwischen zwei Fahrwerksteilen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mittelteil (1, 31) ein Einsatz (9) für das Fördergut auf beweglichen Abstützmitteln (17, 38) gelagert ist, die mit den den Behälterverschluß bildenden beweglichen Wandungsteilen (10, 11; 33, 34) des Mittelteiles derart verbunden sind, daß sie den Einsatz bei ihrer Öffnungsbewegung anheben.
  2. 2. Förderbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Wandungsteile (10, 11) um die Längsachse(A) des Behälters schwenkbar angeordnet sind und einer von ihnen (10) eine Nockenscheibe (15) antreibt, die eine Vorrichtung (17, 21) zum Anheben des Einsatzes steuert.
  3. 3. Förderbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (15) mit dem anderen beweglichen Wandungsteil (11) in Antriebsverbindung steht.
  4. 4. Förderbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Wandungsteile (33, 34) des Behälters um je eine Querachse (35) schwenkbar angeordnet und mit je einem Schwenkhebel (38) zum Anheben des Einsatzes (9) fest verbunden sind.
  5. 5. Förderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Schwerpunkt des Mittelteiles (1) und des in ihm angeordneten Einsatzes (9) in an sich bekannter Weise stets tiefer als die Drehachse (A) des Mittelteiles liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 717 569; USA.-Patentschriften Nr. 1183 198, 1 080 538.
DESCH25820A 1959-04-02 1959-04-02 Foerderbehaelter fuer Rohrpostanlagen Pending DE1122452B (de)

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DESCH25820A DE1122452B (de) 1959-04-02 1959-04-02 Foerderbehaelter fuer Rohrpostanlagen
CH7505059A CH375274A (de) 1959-04-02 1959-06-30 Förderbehälter für Rohrpostanlagen

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DESCH25820A DE1122452B (de) 1959-04-02 1959-04-02 Foerderbehaelter fuer Rohrpostanlagen

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