DE112082C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE112082C DE112082C DE1897112082D DE112082DA DE112082C DE 112082 C DE112082 C DE 112082C DE 1897112082 D DE1897112082 D DE 1897112082D DE 112082D A DE112082D A DE 112082DA DE 112082 C DE112082 C DE 112082C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling cutter
- cutter
- wheel body
- movement
- gear
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 38
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000004283 incisor Anatomy 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/20—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling
- B23F5/22—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling the tool being a hob for making spur gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
KAISERLICHES Jf PATENTAMT.
KLASSE 49«.
Nach dem Verfahren werden, in gleichartiger Weise wie Stirnräder, Schraubenräder mit beliebiger
Steigung der Zähne mittelst Schneckenradfräsers hergestellt und kann das Verfahren
als eine weitere Ausbildung der Herstellung von Stirnrädern mittelst Schneckenradfräsers angesehen
werden. In der nachstehenden Beschreibung des Verfahrens soll daher auch zum besseren Verständnisse der Arbeitsvorgänge zunächst
das Fräsen eines Stirnrades, und zwar mittelst eines eingängigen Schneckenradfräsers
erläutert werden.
Bei dem Fräsen der Zähne eines Stirnrades mittelst eingängigen Schneckenradfräsers werden
letzterem während einer Umdrehung des Stirnradkörpers so viel Umdrehungen ertheilt,
als Zähne gefräst werden sollen. Wird nun der Fräser — dessen Achse bei der Fräsarbeit,
um axial verlaufende Zahnlücken einfräsen zu . können, zur Achse des Stirnradkörpers um den
Steigungswinkel des Gewindeganges geneigt stehen mufs — in der Richtung der Achse des
Stirnradkörpers geradlinig vorbewegt, so beginnt er mit seinen Schneidezähnen einige
Zahnlücken in dem Radkörper anzuschneiden, fräst während einer Umdrehung des Radkörpers
sämmtliche Zahnlücken an und setzt diese Fräsarbeit bei seinem, weiteren geradlinigen axialen
Vorschub und bei jeder weiteren Umdrehung des Radkörpers stufenweise fort, bis er über die
ganze Breite des Radkörpers vorgeschoben ist und die Zahnlücken in ihrer ganzen Länge geradlinig und in axialer Richtung durchgefräst
sind. Hiermit sind gleichzeitig die Zähne in ihrer ganzen Länge fertiggefräst, d. h. es ist
ein Stirnrad, also ein Zahnrad mit geradlinigen, axial gerichteten Zähnen erzeugt.
In den Fig. 1 bi*s 4 der Zeichnung ist diese Fräsarbeit zur Anschauung gebracht.
Fig. ι zeigt die Stellung des Fräsers und Radkörpers vor Beginn der Arbeiten,
Fig. 2 zeigt die Fräserstellung und das Rad
nach der ersten Umdrehung und
Fig. 3 nach etwa der Hälfte der erforderlichen Umdrehungen des letzteren, während
endlich
Fig. 4 das fertig gefräste Stirnrad und den ganz vorgeschobenen Fräser bereits aufser Eingriff
mit dem Rade zeigt.
Das vorliegende Verfahren zur Herstellung von Schraubenrädern unterscheidet sich von
dem vorbeschriebenen bekannten Verfahren im Wesentlichen dadurch, dafs die Vorschubbewegung
des Fräsers nicht mehr geradlinig, sondern in einer Spirallinie um die Achse des
Radkörpers erfolgt, wie dies Fig. 6 und 7 der Zeichnung darstellen sollen.
Eine dirccte Bewegung des Fräsers in dieser Weise führt zu praktischen Schwierigkeiten, indirect
aber kann sie leicht als Resullirende aus einer geradlinigen Vorschubbewegung (wie beim
Stirnrad) und einer Voreilung des Fräsers oder des Radkörpers bei der Rotation erhalten werden.
Solcher Art wird nach dem vorliegenden Verfahren ein Schraubenrad dadurch hergestellt,
dafs die Umdrehungszahl des Schnecken- ■ radfräsers, welche zur völligen Durchfrüsung
obigen Stirnradkörpers erforderlich ist, um z. B. eine Umdrehung vermehrt wird, während die
Umdrehungszahl des zu fräsenden Radkörpers
dieselbe bleibt. Diese Mehrumdrehung des Fräsers in Verbindung mit seiner Vorschubbewegung
ergiebt als Resultirende die Schraubenlinie (Spirallinie) der zu erzeugenden Zähne
des Schraubenrades. Diese Fräsarbeit ist durch die Fig. 5 veranschaulicht.
Selbstverständlich kann in kinematischer Umkehrung die Schraubenlinienbewegung auch
dem Arbeitsstück zuertheilt werden, oder es können die nach Vorstehendem vom Fräser
allein ausgeführten beiden Einzelbewegungen auch beide vom Arbeitsstück ausgeführt werden,
und es kann die eine Bewegung vom Fräser (Vorbewegung oder Mehrumdrehung), die andere vom Arbeitsstücke vollführt werden.
Denn in allen diesen Fällen wird das gleiche Endresultat, die relative Ortsveränderung zwischen
Fräser und Arbeitsstück, erzielt, welche zur Erzeugung spiraliger Zähne vorgenommen
werden nnifs.
Im Vorstehenden ist der Einfachheit halber davon ausgegangen, dafs die Umdrehungszahl
des Schneckenradfräsers gegenüber einer bestimmten Umdrehungszahl des Werkstückes um
z. B. eine Umdrehung vermehrt werden müsse. Selbstverständlich kann auch jede anderweite
Vermehrung der Umdrehungszahl eine zwei-, drei und mehrfache oder eine einen Bruchtheil
einer Vermehrung, oder eine oder mehrere Vermehrungen nebst einem Bruchtheil u. s. w.
der Umdrehungszahl des Schneckenradfräsers eingeführt werden, je nachdem eine stärkere
oder geringere Steigung der «piraligen Zähne des betreffenden Schraubenrades erzeugt werden
soll. Anderntheils kann die Umdrehungszahl des Schneckenradfräsers auch um eine oder mehrere Umdrehungen bezw. Bruchtheile
solcher (wie oben) vermindert werden, wodurch bei entsprechender, d. h. entgegengesetzt geneigter
Achsstellung des Schneckenradfräsers zum Radkörper entgegengesetzt gerichtete spiralige Zähne erzeugt werden.
Auch können statt eingängiger ebenfalls zwei- und mehrgängige Schneckenradfräser
nach vorbeschriebenem Verfahren Anwendung finden. In solchen Fällen ermäfsigt sich die
Umdrehungszahl des Fräsers entsprechend seiner Gangzahl um das Zwei-, Dreifache u. s. w.,
da bei jeder Umdrehung des Werkstückes je zwei, drei u. s. w. Zahnlücken angeschnitten
bezw. Zähne fertig gefräst werden.
Auf diese Weise können (mit ein und demselben Schneckenradfräser) Schraubenräder von
o° bis i8o° Steigung erzeugt werden, je nachdem
dem Fräser eine oder mehrere Mehr- bezw. Minderumdrehungen ertheilt werden. In den
• Grenzfällen o° und i8o° geht das Schraubenrad
in die gewöhnliche Schnecke über, bei 900 entstehen Stirnräder. In allen Fällen mufs der
Schneckenradfräser selbstverständlich die entsprechende, mehr oder minder starke Neigung
zur Zahnradachsc erhalten, derart, dafs stets die Gangrichtung der Zähne des Fräsers und
die Richtung der Zahnlücken sich decken.
In den Fig. 8 bis Ji der Zeichnung ist eine
Maschine dargestellt, mittelst welcher das Verfahren in dem Falle ausgeführt werden kann,
bei welchem die Relativbewegung des Schneckenradfräsers zum Arbeitsstück in einer Schraubenlinie
um dasselbe herum durch eine axiale Vorschubbewegung und die obenbeschriebene
Mehr- (bezw. Minder-) Umdrehung des Fräsers erzeugt wird.
Der Schnecken rad fräser ist mit a, der mit spiraligen Zähnen zu versehende Radkörper
mit b bezeichnet. Beide bewegen sich um ihre Achsen wie ein gewöhnliches Schneckenradgetriebe,
und zwar in zwangläufiger gegenseitiger Abhängigkeit im Verhältnisse von Gangzahl
des Fräsers zur Ziihnezahl des Rades mit Hülfe eines zwischengeschaltelcn Wechsel rikiergetriebes.
Der Antrieb des Radkörpers b und des Schneckenradfräsers α erfolgt von einer
Welle c bezw. den Stufenriemscheiben d aus, und zwar werden im vorliegenden Falle die
Umdrehungen des Radkörpers b durch die Wechselrädere, konischen Räder/ und das
Schneckenradgetriebe g auf die Welle h, auf welcher das Werkstück sitzt, übertragen (Fig. 9,
10 und 11), während die Umdrehung des Schneckenradfräsers durch Zwischenmechanismen
bewirkt wird, welche eine geradlinige Bewegung des Fräsers zum Werkstücke hin
und die Erzielung einer gewissen Voreilung oder Nacheilung der Umdrehungen desselben
zu den Umdrehungen des Arbeitsstückes gestatten. Aufserdem ist der Fräser derart angeordnet,
dafs seine Achse im Kreise in jeder gewünschten Richtung zur Achse des Werkstückes
eingestellt werden kann (Fig. 8, 9, 10 und 11).
Die zur Bewegung des Schneckenradfräsers a bei der vorliegenden Maschine angewendeten
Zwischenmechanismen, welche die Relativbewegung des Fräsers, d. h. also die geradlinige
Bewegung und das Voreilen bei der kreisförmigen Bewegung des Fräsers ^ bewirken
sollen, sind folgende:
Die von der Antriebswelle c auf den Fräser übertragene Umdrehungsbewegung wird durch
ein Getriebe i k η bewirkt, welches die Umdrehungen der Welle c auf die Welle q und
von dieser mittelst des konischen Rädergetriebes r und s und der Stirnräder t auf die
Fräserwelle« überträgt. Das Getriebe/Ar« ist derart angeordnet, dafs das Zahnrad/ fest auf
der Welle c, das Zahnrad k aber drehbar auf einem Zapfen m sitzt, welcher senkrecht auf.
der Welle q befestigt ist. Das Getriebe η
schliefslich ist fest mit einem Schneckenrad ο verbunden und mit diesem drehbar auf der
Welle q angeordnet.
Das Schneckenrad ο kann durch eine Schnecke ρ und durch Wechselräder ^, sowie
konische Rädery mittelst einer Spindel ν eine
besondere Drehung erhalten. Diese besondere Drehung bringt die Voreilung der kreisförmigen
Belegung des Fräsers zum Werkstücke mit sich. Die Spindel ν ist als Schraubenspindel
ausgeführt, deren Schraube dazu bestimmt ist, den den Fräser tragenden Schlitten in der
Richtung der das Werkstück b tragenden Achse h zu verschieben, zu welchem Zwecke
der Arm χ des Schlittens als Mutter für die Spindel ausgebildet ist. Diese Verschiebung
bewirkt die geradlinige Bewegung des Fräsers zum Werkstücke hin.
Der Fräser α nebst zugehörigem Gestell und
dem Antrieb t ist auf einer um eine aufrechte Achse drehbaren Scheibe gelagert, wobei die
Achse gleichzeitig als Achse für das waagrechte Zahnrad dient, so dafs der Antrieb des Fräsers
von der Welle q aus bei jeder Stellung der Scheibe bezw. des Fräsers zum Werkstücke
stattfinden kann.
. Der Arbeitsvorgang beim Fräsen spiraliger Zähne ist nun folgender:
Soll ein Rad mittelst eines eingängigen Schneckenradfräsers spiralige Zähne· eingefräst
erhalten, so mufs der letztere eine gewisse gröfsere (oder kleinere) Umdrehungszahl machen,
als das Werkstück Zähne erhalten soll. Zu dem Zwecke wird der Achse q durch entsprechende
Drehung des Schneckenrades ο unter Vermittelung der Wechselräder % und
der Kegelräder y von der Spindel ν aus eine der Steigung der Schraubenlinie der zu erzeugenden
Zähne entsprechende Vor- oder Nacheilung gegeben.
Wird z. B. ein eingängiger Fräser mit 20 mm Steigung, eine Schraubenspindel ν mit
5 mm Steigung und ein zu schneidendes Rad mit 20 mm Breite benutzt, das 30 Zähne mit
450 Spiralsteigung erhalten soll, so sind zunächst Wechselräder einzuschalten, welche bei
einer Umdrehung des Werkstückes 30 Umdrehungen des Fräsers herbeiführen. Um den Fräser über einen 20 mm breiten Werkstückkörper
hinwegzuführen, sind bei 5 mm Steigung der Schraubenspindel vier Umdrehungen derselben erforderlich, wodurch der den
Fräser tragende Schlitten um 20 mm verschoben wird. Gleichzeitig soll aber der Fräser
zum Werkstücke Spirallinien von 45 ° Steigung beschreiben. Zu dem Zwecke wirken die vier Umdrehungen der Schraubenspindel f
mit, Hülfe der Wechselräder ^ und des Differentialrädergetriebes ilen so auf den Frä'sei'i
dafs er eine Umdrehung mehr (oder weniger) macht. Diese Mehr- (oder Minder-) Umdrehung
geht also während der Verschiebung des Schlittens um 20 rrim vor sich und wirkt
mm drehend auf das Werkstück ein. Die Resultirende dieser beiden 20 mm grofsen
Einzelbewegungen bildet die 45 ° gegen die Arbeitsstückachse geneigte Relativbewegung
zwischen Fräser und Werkstück.
Nach diesem Verfahren können Satzräder der verschiedensten Zähnezahlen mit nur einem
einzigen Schneckenradfräser hergestellt werden. Diese Einheitlichkeit des Werkzeuges bedingt,
dafs nur eine aus diesem selbst fliefsende Fehlerquelle in Frage kommen kann. Die
Arbeit ist von der Sorgfalt und Intelligenz des bedienenden Arbeiters unabhängig gemacht
und kann schnell und billig ausgeführt werden, da die persönliche Handhabung auf das Einsetzen
eines neuen Rades und auf das Entfernen desselben nach Fertigstellung beschränkt
ist.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Schraubenrädern mittelst Schneckenradfräsers, dadurch
gekennzeichnet, dafs Fräser und Radkörper aufser der rotirenden Bewegung eine Relativbewegung
gegen einander in Form einer Schraubenlinie erhalten.
2. Eine Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs
zwecks Erlangung der Relativbewegung zwischen Fräser und Radkörper einer derselben
eine entsprechend zu bemessende Voreilung gegen den anderen bei der Rotation erhält.
3. Eine Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dafs die schraubenförmige (spiralige) Bewegung des Fräsers mittelst
einer geradlinigen, axial zum zu fräsenden Radkörper gerichteten und einer kreisförmigen
Ditferentialbewegung desselben in
. der Weise bewirkt wird, dafs bei Drehung der den Vorschub des Fräsers gegen den
Radkörper bewirkenden Schraubenspindel mittelst Differentialgetriebes (i k η o) dem
Antriebe des Fräsers Vor- oder Nacheilung gegeben wird.
4. Eine Maschine nach Anspruch 3, bei welcher der Fräser seinen Antrieb vom Differentialgetriebe
her bei jeder Stellung des Fräsers zum Radkörper durch eine Welle erhält, deren Achse gleichzeitig als Drehachse
für die Schrägstellung des Fräsers zum Radkörper dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT9123D AT9123B (de) | 1897-09-01 | 1900-07-26 | Verfahren und Maschine zum Fräsen von Schraubenrädern mittelst Schneckenradfräsers. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112082C true DE112082C (de) |
Family
ID=381768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1897112082D Expired - Lifetime DE112082C (de) | 1897-09-01 | 1897-09-01 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE112082C (de) |
-
1897
- 1897-09-01 DE DE1897112082D patent/DE112082C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10230148B4 (de) | Verfahren zum Bearbeiten von mittels Wälzfräsen hergestellten Zahnrädern | |
| DE112082C (de) | ||
| DE1115104B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Paares von bogenverzahnten Kegelraedern | |
| DE377876C (de) | Maschine zur Herstellung von Zahnraedern oder aehnlichen gezahnten Werkstuecken | |
| EP0059992A1 (de) | Verfahren und Verzahnungsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern | |
| DE1812288A1 (de) | Werkzeugmaschine zur Herstellung von Nuten bzw. Schnittkanten oder von nebeneinander angeordneten Zaehnen an konischen Werkzeugrohlingen,die sich entlang von Schraubenlinien mit gleichbleibendem Schraubenlinienwinkel erstrecken | |
| DE107398C (de) | ||
| DE1802228A1 (de) | Werkzeug und Vorrichtung zum spanlosen Feinbearbeiten von Stirn- und Kegelraedern | |
| DE1284257B (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten und Gewindeschneiden an Rohr-Enden | |
| DE2151315A1 (de) | Verfahren zum wirbeln mehrgaengiger gewinde | |
| DE132462C (de) | ||
| DE487084C (de) | Verfahren zur Herstellung von Stirn-, Schrauben- und Schneckenraedern mittels eines kegelfoermigen Fraesers | |
| DE921963C (de) | Vorrichtung zum Gewindeschneiden an und Zerschneiden von Rohren | |
| DE309920C (de) | ||
| DE147573C (de) | ||
| DE962033C (de) | Einrichtung zum radialen Verstellen der Spannbacken eines Futters oder der Werkzeugeeines Werkzeugkopfes | |
| DE278707C (de) | ||
| DE264724C (de) | ||
| DE1075922B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum spanlosen Entgraten der Zaehne und/oder zur Erzeugung von Abschraegungen an den Zahnkanten von Zahnraedern und anderen verzahnten Werkstuecken | |
| DE477929C (de) | Gewindefraesmaschine mit drei gleichmaessig im Kreise verteilten und radial bewegbaren Rillenfraesern | |
| DE138287C (de) | ||
| DE409814C (de) | Verfahren, Maschine und Werkzeug zur Erzeugung von Globoidraedern und aehnlichen Zahnraedern nach dem Abwaelzverfahren | |
| DE1812288C (de) | Werkzeugmaschine mit sich drehendem Werkzeug zur Herstellung von Nuten oder dgl an kegeligen Werkstucken auch mit gleichbleibendem Schraubenhnienwinkel | |
| DE315488C (de) | ||
| DE171731C (de) |