DE11161C - Neuerungen an Fleischhackmaschinen. (3 - Google Patents

Neuerungen an Fleischhackmaschinen. (3

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DE11161C
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R. HÜBNER in Berlin SO., Naunynstrafse 56
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/28Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with spiked cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

1880.
Klasse 66.
ROBERT HÜBNER in BERLIN. Neuerungen an Fleischhackmaschinen.
Drittes Zusatz-Patent zu No. 309 vom 28. Juli 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Februar 1880 ab. Längste Dauer: 27. März. 1892.
Die vorliegenden Neuerungen an Fleischhackmaschinen beziehen sich einestheils auf eine Einsetzungsweise der Messer, durch welche eine leichtere Handhabung der Maschine behufs Reinigens und Zusammensetzens der Messer erzielt werden soll, anderntheils auf eine neue Messerform, welche der Maschine gröfsere Leistungsfähigkeit verleihen soll.
Fig. ι stellt eine obere Ansicht der Maschine mit geöffnetem Deckel dar, Fig. 2 ist ein Verticalschnitt derselben, Fig. 3 bis 5 zeigen die Construction und Einsetzungsweise der Messer im Detail.
Die Messer α und Zwischenstücke b sind sämmtlich mit j~*j-förmigem Ausschnitt, wie im Patent No. 309 beschrieben ,. versehen und werden mittelst dieses Ausschnitts auf den vierkantigen Schaft des schraubzwingenartig gestalteten Messerbalkens d gesetzt, in welchem sie mittelst einer Schraube g festgehalten werden. Der Messerbalken ist mit vierkantigem Hals h versehen, der in einen entsprechenden Ausschnitt der Stirnwand des Gehäuses gelegt wird; in gleicher Weise dient der Hals /, welcher die Mutter zur Schraube g bildet, zur Auflagerung in der anderen Stirnwand des Gehäuses A; die äufsere Begrenzung der Messer und Zwischenstücke entspricht der Form des Gehäuses, wie Fig. 2 zeigt. Die Messer werden auf diese Weise sicher an Ort und Stelle gehalten.
In gewissen Fällen kann man selbst den Messerbalken ganz fortlassen) und Messer und Zwischenstücke über eine in dem Untertheil angegossene „Leiste hängen, wie solche schon in dem Patent No. 309. beschrieben wurde.
Um Messer und Zwischenstücke im Gehäuse festzuhalten, wird, wie Fig. 8 zeigt, in die eine Stirnwand eine Büchse/ mit Scheibe r gesetzt, in die andere Stirnwand Gewinde geschnitten und die Messer und Zwischenstücke mittelst einer Schraube ί festgeklemmt, welche mit ihrer Spitze in eine ebenfalls mit Scheibe versehene Büchse t fafst.
Die Scheiben r und t sind etwas kleiner gehalten als die Zwischenstücke, so dafs eine Ausarbeitung der Ecken des Gehäuses bei χ nicht nothwendig ist.
Durch die Anwendung der tellerartigen Büchsen ρ und t wird die Befestigung der Messer einfach und das Gehäuse selbst bedarf nur einer geringen Bearbeitung, welche sich auf die Bohrung der Löcher in den Stirnwänden und das Gewindeschneiden in einer derselben' beschränkt.
Bei kleineren Maschinen kann man selbst die Leiste fortlassen und den Messern und Zwischenstücken die einfache Form, Fig. 6 und 7, geben, oder man wählt anstatt der runden Profilirung eine viereckige.
Auch hier entspricht die Form des Gehäuses immer wieder der Form der Messer und Zwischenstücke. Fig. 9 zeigt die verbesserte Messerform, welche besonders für gröfsere Maschinen sich eignet.
Die Schneidkante des Messers ist mit einer Einschnürung ζ versehen, wodurch zwei Schneidkanten gebildet werden.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. An Fleischhackmaschinen die Anordnung des schraubzwingenartig gestalteten Messerbalkens d zur Befestigung der Messer und Zwischenstücke.
2. In Fleischhackmaschinen die Befestigung der einzeln herausnehmbaren Messer mittelst einer in die eine Stirnwand eingesetzten, mit Teller versehenen Büchse, und einer in der anderen Stirnwand ihre Mutter findenden Schraube, wobei Profilirung der Messer und Zwischenstücke beliebig sein kann.
3. Die eigenthümliche Construction des Messers, Fig. 9, mit doppelter Schneidkante.
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