DE111158C - - Google Patents

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DE111158C
DE111158C DENDAT111158D DE111158DA DE111158C DE 111158 C DE111158 C DE 111158C DE NDAT111158 D DENDAT111158 D DE NDAT111158D DE 111158D A DE111158D A DE 111158DA DE 111158 C DE111158 C DE 111158C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/08Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous
    • F01N3/10Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust
    • F01N3/24Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by constructional aspects of converting apparatus
    • F01N3/26Construction of thermal reactors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01N3/36Arrangements for supply of additional fuel

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Description

Der Gegenstand der Erfindung hat den Zweck, die Auspuffgase einer Explosionskraftmaschine zu verbrennen, damit sie den unangenehmen Geruch verlieren. Die schädlichen Gase werden in dem Dämpfer verbrannt und die überbleibenden reinen Theile der Abgase können von einem Punkte an dem hinteren Theiie des Fahrzeuges ausströmen. Dabei kann in dem Falle, wo zwei Fahrzeuge zusammengekuppelt sind, das Gas an dem hinteren Ende des zweiten Fahrzeuges abströmen. Die hierfür benutzte Rohrleitung ist mit einem zwischen beiden Fahrzeugen liegenden beweglichen Theile versehen.
Die Zeichnung zeigt, theilweise im Schnitt, einen Cylinder einer Explosionskraftmaschine mit der Verbrennungsvorrichtung.
Aus dem Carburator B strömt das Brennstoffluftgemisch durch eine Röhre B1 zum Cylinder.
Der Carburator wird beständig mit neuen flüssigen Brennstoffen von einem Behälter C aus gespeist, mit welchem er durch eine Röhre C1 in Verbindung steht. Die Auspüffgase strömen vom Cylinder durch eine Röhre A1 in die Kammer A7.
Diese Kammer ist mit einem zu Stücken geschlagenen Material ausgefüllt. Die Kammer ist mit einem Auslafsrohr A*.-versehen, durch welches die Auspuffgase entweichen können.
In die Kammer A3 mündet nahe an der Eintrittsstelle des Auspuffgases eine Röhre C3, durch welche ein flüssiger Brennstoff aus dem Behälter C in die Kammer gelangen kann.
Diese Röhre C2 kann mit einem Hahn oder Schieber C3 ausgestattet sein, so dafs die in die Kammer gelangende Brennstoffmenge geregelt werden kann.
i Ferner mündet in den hinteren Theil der Kammer A2 noch eine Röhre D, die gegen die Röhre Ca umgebogen ist. Diese Bohre führt Prefsluft in die Kammer. Diese Prefsluft wird durch eine kleine Pumpe D1, die durch die Maschine angetrieben wird, erzeugt und in einen Windkessel Z>a, welcher mit der Pumpe durch eine Leitung D3 verbunden ist, geprefst.
; Die Auspuffgase, weiche in die Kammer A"1· durch die Röhre/1' gelangen, erhitzen rasch die daselbst befindlichen Asbest- oder sonstige Füllungen.
Um die Temperatur der Füllung genügend zu steigern, so dafs sämmtliche Gase verzehrt werden können, wird der flüssige Brennstoff durch die aus der Röhre D einströmende Luft verdampft. Dieses sehr leicht brennbare Gemisch wird durch die heifsen Gase entzündet und steigert die Temperatur der ganzen Füllung bis zur Weifsglut.
Die Auspuffgase gelangen aus der Kammer A2 durch die Röhre A* ins Freie; das freie Ende der Röhre führt in den hinteren Theil des Wagens und ist über das Wagenverdeck hochgefUhrt.
I In dem Fall, in welchem das eine Motor-r; fahrzeug mit einem anderen verkuppelt ist, wird die. Ausströmröhre A* an den hinteren Theil des ersten Fahrzeuges gelangen und dann durch einen biegsamen Schlauch mit
einer anderen Röhre auf den zweiten oder ge-v schleppten Wagen geführt werden. Diese zweite Röhre würde an das hintere Ende des geschleppten Wagens geleitet, woselbst die Gase ausströmen können.
Die Explosionskraftmaschine kann auch dazu benutzt werden, um eine gröfsere Pumpe anzutreiben, welche Luft in einen Windkessel einprefst, und von diesem kann dann eine Hulfsmnschine angetrieben werden. In diesem Falle würde die Hülfsmaschine das Motorfahrzeug antreiben, und die Kammer würde die notwendige frische Luft von dem Windkessel der Pumpe erhalten.

Claims (1)

  1. ; Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Verbrennen der Abgase bei Explosionskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs in einer Kammer unverkennbares Material durch ein von den heifsen Abgasen entzündetes brennbares Gemisch 'bis zur Weifsglut erhitzt wird, wodurch die Abgase verbrannt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    ·': ■(■·■■ ·..·■
    ■- '■'.'■■ ; *
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301338B (de) * 1963-08-24 1969-08-21 Hans Dipl Ing Vorrichtung zum Nachverbrennen von Abgasen aus Verbrennungsmotoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301338B (de) * 1963-08-24 1969-08-21 Hans Dipl Ing Vorrichtung zum Nachverbrennen von Abgasen aus Verbrennungsmotoren

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