DE1107635B - Verfahren zum Faerben mit schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen - Google Patents

Verfahren zum Faerben mit schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen

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DE1107635B
DE1107635B DEF23151A DEF0023151A DE1107635B DE 1107635 B DE1107635 B DE 1107635B DE F23151 A DEF23151 A DE F23151A DE F0023151 A DEF0023151 A DE F0023151A DE 1107635 B DE1107635 B DE 1107635B
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Germany
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condensed
heavy metal
iminopyrrolenines
copper
dyeing
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Bernhard Dach
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Bayer AG
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Bayer AG
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/14General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using phthalocyanine dyes without vatting
    • D06P1/145General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using phthalocyanine dyes without vatting using phthalocyanine dyes prepared in situ
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D209/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D209/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
    • C07D209/44Iso-indoles; Hydrogenated iso-indoles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B47/00Porphines; Azaporphines
    • C09B47/04Phthalocyanines abbreviation: Pc
    • C09B47/06Preparation from carboxylic acids or derivatives thereof, e.g. anhydrides, amides, mononitriles, phthalimide, o-cyanobenzamide
    • C09B47/073Preparation from isoindolenines, e.g. pyrrolenines

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Description

  • Verfahren zum Färben mit schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen Es ist bekannt, daß man schwermetallhaltige, kondensierte Iminopyrrolenine, wie z. B. die kondensierten Imino-iso-indolenine, die nach dem Verfahren der deutschen Patentschriften 839 939 und 914 250 (vgl. auch F. Baumann, B. Bienert, G. Rösch, H. Vollmann und W. Wolf, ))Angewandte Chemie«, Bd. 68 [1956], S. 141ff.) erhalten werden, zur Herstellung von Tetrazaporphinfärbungen, insbesondere zur Herstellung von Phthalocyaninfärbungen, verwenden kann (vgl. auch deutsche Patentschriften 861 300 und 888 837). Diese Verfahren werden im allgemeinen in der Weise durchgeführt, daß man die schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine in gelöster oder suspendierter Form durch einen Klotzprozeß oder ein entsprechendes Verfahren auf die Faser aufbringt.
  • Die Faser wird dann getrocknet und der Farbstoff anschließend durch eine Wärmebehandlung, vorzugsweise in Gegenwart von gelind wirkenden Reduktionsmitteln, entwickelt. Diese Verfahren besitzen jedoch in der Praxis einige Nachteile. So besteht beim Trockenprozeß die Gefahr, daß die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyaninzwischenprodukte auf dem ausgefärbten Material wandern. Während die Wanderung sich bei Stückware durch glatte Warenführung und gleichmäßige Wärmezirkulation in der Trockenanlage völlig unterdrücken läßt, stößt dies beim Zwischentrocknenvon Stranggarn auf erhebliche Schwierigkeiten.
  • Es wurde nun gefunden, daß die oben geschilderten Nachteile vermieden werden, wenn man auf die zu färbenden Materialien zuerst in üblicher Weise die schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine aufbringt und die Tetrazaporphine anschließend bei zweckmäßig erhöhter Temperatur in einem Reduktionsbad entwickelt, das noch Metallverbindungen enthält.
  • Die schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine, die für das neue Verfahren verwendet werden können, können nach bekannten Verfahren erhalten werden, z. B. durch Kondensation - unter Ammoniakentwicklung in Gegenwart von Schwermetallverbindungen - von Verbindungen, die in einer ihrer tautomeren Formen durch die Formel dargestellt werden können, in der R1 und R2 für Wasserstoff oder Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylreste stehen und worin R, und R2 auch zusammen ein carbocyclisches oder heterocyclisches Ringsystem bilden können und wobei diese Reste noch jeweils weitersubstituiert sein können. An Stelle der Aminogruppe können die Verbindungen auch andere Reste enthalten, wie z. B. eine Alkoxygruppe. Außerdem können diese Verbindungen, auch z. B. ausgehend von den entsprechenden Dinitrilen, wie z. B. Phthalodinitril, erhalten werden unter Bedingungen, bei denen sich intermediär die obenerwähnten Verbindungen bilden.
  • Derartige Kondensationen werden z. B. von F. Baumann, B. Bienert, G. Rösch, H. Vollmann und W. Wolf in der «Angewandten Chemie«, Bd. 68 (1956), S. 140ff., beschrieben. Weiterhin wird die Herstellung dieser schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine in den deutschen Patentschriften 914 250, 839 939, 855 710, 852 588,940 164, in derUSA.-Patentschrift 2 683 643 und in den französischen Patentschriften 1 023 765 und 1 068 092 beschrieben. Vorzugsweise werden solche Verbindungen verwendet, die durch Kondensation von bis zu sechs der in der obigen Formel angegebenen Iminopyrrolenine erhalten werden. Besonders gut geeignet sind solche Iminopyrrolenine, die aus 4 bis 6 Molekülen des l-Amino-3-iminoisoindolenins, das gegebenenfalls im aromatischen Rest noch substituiert sein kann, erhalten werden. Weiterhin sind die schwermetallhaltigen Kondensationsprodukte des 2-Amino-5-iminopyrrolenins, die in der 3- und/oder 4-Stellung durch Alkyl- oderArylreste usw. substituiert sein können, ebenfalls gut geeignet.
  • Geeignete Schwermetalle, die in den kondensierten Iminopyrroleninen enthalten sein können, sind insbesondere das Kupfer, Kobalt oder Nickel. Geeignete Salze von mehrwertigen Metallen, die dem Entwicklungsbad zugesetzt werden, sind z. B. Kaliumbichromat, Chrom(III)-acetat, Aluminiumacetat, organische Kupferkomplexe, Kobaltnitrat, Eisen-Ammoniumsulfat oder Aluminiumacetat. Als Reduktionsmittel kann man für die Entwicklung die üblicherweise verwendeten Reduktionsmittel verwenden, wie z. B.
  • Hydrazinsulfat, Hydroxylaminsulfat, Hydrosulfit, Formamidinsulfinsäure oder Formaldehydnatriumsulfoxylat. Das Reduktionsbad kann sowohl sauer als auch neutral oder alkalisch eingestellt sein. Im Anschluß an die Entwicklung der Farbstoffe werden die gefärbten Materialien dann einer üblichen Nachbehandlung unterworfen, z. B. indem man sauer nachbehandelt und anschließend alkalisch seift.
  • Das Aufbringen der schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine auf die zu färbenden Materialien kann nach bekannten Methoden erfolgen, z. B. indem man die Produkte aus einem wäßrigen Färbebad auf die Materialien aufziehen läßt oder aufklotzt oder aufdruckt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt den Vorteil, daß die schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrrolenine, ohne daß die Echtheiten beeinträchtigt werden, auf Garne, z. B. aus Cellulose, regenerierter Cellulose oder natürlicher Seide in guten Farbtiefen ausgefärbt werden können, so daß auch die Herstellung von Buntgeweben mit hohen Echtheitseigenschaften möglich ist. Weiterhin kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch auf dem Jigger und vor allem auch auf der Haspel gefärbt werden.
  • Beispiel 1 1 g des kondensierten Kupfer-iminopyrrolenin, das nach dem Verfahren des deutschen Patentes 914250, Beispiel 18, erhalten wurde, indem man Phthalodinitrll mit alkoholischer Natriummethylatlösung mit Benzol einige Zeit auf 35"C erwärmt und anschließend bei 20"C Kupferacetat hinzufügt und dann einige Zeit bei gleicher Temperatur rührt, wird mit 2 g Diäthylenglykol angeteigt und mit 5 g Eisessig gelöst. Nach 15 Minuten füllt man mit kaltem Wasser auf 11 auf.
  • In dieser Lösung wird ein 50 g schwerer Baumwollstrang 30 Minuten lang gefärbt. Dann wird der Strang kalt gespült und anschließend in ein Entwicklungsbad, das im Liter 0,375 g Chrom(III)-acetat und 0,5 g Hydrazinsulfat enthält, gegeben. Der Baumwollstrang wird in dieser Lösung 1/4 Stunde bei Raumtemperatur und anschließend 1/2 Stunde bei 85 bis 900 C behandelt.
  • Anschließend wird der Strang in einem sauren Bade, das pro Liter 3 bis 5 g konzentrierte Salzsäure enthält, bei 60 bis 70"C nachbehandelt und dann gespült, neutralisiert und schließlich in einem Bad, das 3 bis 5 g Seife und 2 g Soda pro Liter enthält, 1/2 Stunde nahe der Kochtemperatur geseift. Es wird eine klare blaue Ausfärbung erhalten.
  • Ähnliche Ergebnisse erhält man, wenn man Reduktionsbäder verwendet, die an Stelle von Chrom(III)-acetat folgende Metallverbindungen gelöst enthalten: Alkalibichromate, Kaliumpermanganat, Chromfluorid, Aluminiumacetat, Eisenacetat, Natriumstannat, Chromsulfat, komplexe Metallverbindungen von Biguaniden der Polyalkylenimine (siehe deutsche Patentschrift 954 686) oder organische Cu-Komplexe der Aminoessigsäure, wie z. B. N-Alkyl-aminoessigsäure.
  • An Stelle von Hydrazinsulfat können beispielsweise folgende Reduktionsmittel Verwendung finden: Hydroxylaminsulfat, Natriumbisulfit, Zinksulfoxylat, Natriumhydrosulfit, Glyoxal, Formamidinsulfinsäure, Formaldehydnatriumsulfoxylat.
  • Die Bäder können noch Zusätze saurer oder basischer Substanzen enthalten, die dazu dienen, den pH-Wert der Reduktionslösung zu variieren.
  • Beispiel 2 An Stelle des im Beispiel 1 verwendeten Kupferiminopyrrolenin kann man auch die folgenden Ausgangsstoffe verwenden: a) Das kobalthaltige kondensierte Pyrrolenin, das nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift 940 164, Beispiel 1, erhalten wird, indem man 50 Gewichtsteile Phthalsäureanhydrid, 60 Gewichtsteile Harnstoff, 12 Gewichtsteile wasserfreies Kobaltchlorid, 8,2 Gewichtsteile Ammoniumnitrat und 0,1 Gewichtsteil Ammoniummolybdat in 120 Gewichtsteilen Nitrobenzol unter Rühren zunächst 1 Stunde auf 140"C und dann so lange auf 160 bis 170"C erhitzt, bis neben den blauen Nadeln des Kobaltphthalocyanins braungelbe Kristalle einer komplexen Kobaltverbindung erscheinen, und anschließend 4 bis 5 Stunden bei Temperaturen zwischen 170 und 205"C erhitzt, bis die blauen Kristalle des Kobaltphthalocyanins wieder verschwunden sind, und anschließend die dabei erhaltene Verbindung mit äquivalenten Mengen Äthylendiamin in methanolischer Lösung 20 Minuten erhitzt. b) Das kupferhaltige kondensierte Pyrrolenin, das nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift 914250, Beispiel 19, erhalten wird, indem man Phthalodinitril mit Natriummethylat in Gegenwart von Pyridin 1 Stunde auf 60"C erwärmt und dann nach dem Abkühlen auf 20"C Kupferacetat zufügt und aus der braunen Lösung nach einer weiteren Stunde die Kupferverbindung mit Wasser ausfällt. c) Das Kondensationsprodukt, das folgendermaßen erhalten wird: Eine Lösung von 5,2 Mol 1,3-Diiminoisoindolin in wasserfreiem Methanol wird mit 1 Mol Kupferacetat versetzt und unter Rückfluß und Rühren allmählich zum Sieden erhitzt, bis die Ammoniakentwicklung ganz oder nahezu beendet ist. Der dabei kristallin abgeschiedene Kupferkomplex, bei dem es sich auf Grund der Analysenergebnisse wahrscheinlich um ein Kupferpenta-imino-isoindolenin handelt, wird abgesaugt, mit Methanol gewaschen und getrocknet.
  • Das olivgrüne Pulver ist in Pyridin mit bräunlichgelber Farbe löslich.
  • An Stelle des Kupfersalzes kann man auch eine äquivalente Menge eines Nickelsalzes einsetzen. d) Das Kondensationsprodukt, das folgendermaßen erhalten wird: 25 g Methoxy-phthalodinitril in 116 ccm Methanol werden bei 20"C bis zur Sättigung mit gasförmigem Ammoniak versetzt. Danach werden 8 ccm Natriummethylat (enthaltend 3,8 0/o Natrium) zugefügt und das Reaktionsgemisch unter Einleiten von Ammoniak langsam auf 55"C erwärmt, bis eine entnommene Probe in 50/,Der Essigsäure löslich ist. Darauf werden 130 ccm Methanol zugegeben und das Methanol anschließend zur Entfernung des Ammoniaks abdestilliert. Danach wird wieder die gleiche Menge Methanol zugesetzt und 4,2 g wasserfreies Kupferchlorid, gelöst in 50 ccm Methanol, zugetropft.
  • Anschließend werden erneut 25 ccm Natriummethylatlösung (6°/oig) zugetropft und dann 2 Stunden bei 20° C, 3 Stunden bei 35° C und anschließend 10 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt. Nach dem Abdampfen des Lösungsmittels werden 24 g des gelbolivgefärbten Pyrrolenins erhalten. e) Das Kondensationsprodukt, das folgendermaßen erhalten wird: 520 Gewichtsteile 4-Aza-1,3-diiminoisoindolinnitrat werden mit 1,5 Volumteilen Methanol verrührt und mit 125 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd in Form einer 10°/Oigen methylalkoholischen Lösung versetzt. Anschließend werden 91 Gewichtsteile Kupferacetat eingetragen, und die Temperatur wird allmählich, innerhalb von 3 Stunden, auf 65"C erhöht. Anschließend wird weitere 3 Stunden bis zum schwachen Sieden erwärmt. Das Reaktionsgemisch wird anschließend in 6000 Volumteilen Wasser gelöst, die ausgefallenen Anteile mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der erhaltene Kupferkomplex bildet ein gelbolivfarbiges Pulver, das sich in Formamid bereits bei Raumtemperatur zu etwa 90 °/0 löst. f) Weiterhin kann man schwermetallhaltigen Polyiminopyrrolenine verwenden, die erhalten werden, indem man die 5-Imino-2-aminopyrrolenine, die in der 3- oder 4-Stellung durch Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylreste oder durch Halogenatome substituiert sein können, mit Schwermetallsalzen in organischen Lösungsmitteln einige Zeit auf Temperaturen unter 65"C erhitzt. Als Beispiel sei das Kondensationsprodukt genannt, das aus 2-Amino-5-imino-3,4-dimethyl-pyrroleninnitrat durch Erhitzen in Methanol in Gegenwart von Kupferchlorid oder Nickelchlorid erhalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Färben mit schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen, dadurch gekennzeichnet, daß man auf den zu färbenden Materialien aus den darauf aufgebrachten schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen Tetrazaporphinfarbstoffe in einem Reduktionsbad entwickelt, das Metallverbindungen enthält.
DEF23151A 1957-06-01 1957-06-01 Verfahren zum Faerben mit schwermetallhaltigen, kondensierten Iminopyrroleninen Pending DE1107635B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625967A1 (de) * 1975-06-19 1977-04-07 Ciba Geigy Ag Neue lichtschutzmittel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2625967A1 (de) * 1975-06-19 1977-04-07 Ciba Geigy Ag Neue lichtschutzmittel

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