DE110588C - - Google Patents
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- DE110588C DE110588C DENDAT110588D DE110588DA DE110588C DE 110588 C DE110588 C DE 110588C DE NDAT110588 D DENDAT110588 D DE NDAT110588D DE 110588D A DE110588D A DE 110588DA DE 110588 C DE110588 C DE 110588C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B27/00—Other grinding machines or devices
- B24B27/0023—Other grinding machines or devices grinding machines with a plurality of working posts
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- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B19/00—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
- B24B19/001—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Polirmaschine.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Polirmaschine für Gegenstände mit unregelmäfsiger
Oberfläche, bei welcher das Werkstück gleichzeitig sowohl eine Kippbewegung in Richtung
seiner Fortbewegung als auch quer zu dieser ausführt, und zwar erhält es diese Bewegungen
einerseits durch die Polirbürste selbst, während es unter dieser vorbeigeht, andererseits mittelst
Uebertragungsglieder von einer Curvenscheibe aus. Aufser diesen Bewegungen kann dem
Werkstücke noch eine auf- und niedergehende Bewegung mitgeth'eilt werden, um es in und
aufser Eingriff mit der Polirbürste zu bringen. Ferner kann auch der Polirwelle aufser der
Drehbewegung noch eine hin- und hergehende Längsbewegung gegeben werden.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die Maschine in Vorderansicht,
Fig. 2 im Verticalschnitt nach Linie x-x der Fig. 3 und
Fig. 3 in Oberansicht.
Fig. 4 zeigt die Maschine im Schnitt nach Linie y -y der Fig. 1, wobei einige mittlere
Theile weggebrochen sind, um tiefer liegende Theile zu veranschaulichen.
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Mafsstabe die
Maschinentheile zum Halten und Poliren eines Werkstückes in senkrechter Arbeitsstellung,
Fig. 6 die gleichen Theile im Verticalschnitt während des Polirens einer seitlichen Fläche
des Werkstückes und
Fig. 7 die gleichen Theile im Verticalschnitt bei gesenktem Werkstückhalter.
Fig. 8 veranschaulicht die Curvenrandscheibe zur Bewegung der Werkstückhalter.
Fig. 9 zeigt die Führungsscheibe für die von der Curvenrandscheibe bewegten Arme.
Fig. ι ο und 11 zeigen den Werkstückhalter
im Verticalschnitt mit geöffneten bezw. geschlossenen Greifbacken für das Werkstück.
Fig. 12 und 14 zeigen den Werkstückhalter
mit Werkstück im Augenblicke, wo er mit der Polirrolle in Eingriff kommt, und zwar im
Aufrifs bezw. von oben, und
Fig. 13 und 1 5 die gleichen Theile während
des Polirens in theilweisem Schnitt bezw. von oben.
Fig. 16 und 17 veranschaulichen die gleichen
Maschinentheile bei gesenktem Werkstückhalter und abgenommenem Werkstück in theilweisem
Schnitt bezw. von oben mit weggebrochener Polirrolle.
Auf der geeignet gestalteten Grundplatte 1 (Fig. ι und 2) ist eine Mittelwelle 2 errichtet,
auf welcher die Hohlwelle 3 drehbar lagert. Auf dieser ist ein Triebrad 4 befestigt, welches
mittelst einer Schnecke von der Welle 5 (siehe auch Fig. 4) angetrieben wird und seine Bewegung
auf das Haupttreibrad 6 überträgt. Dieses ist auf der Hohlwelle 3 festgekeilt und
läuft mit seinem seitlichen Rande 8 (Fig. 1) auf in Lagern 7 angeordneten Stützrollen, um
entsprechend seiner seitlichen Beanspruchung genügenden Widerstand zu bieten.
Um die Mittelwelle herum sind auf der Grundplatte Lagersäulen 9 errichtet, in deren
unterem Theile die Wellen io mit den in das
Haupttriebrad 6 eingreifenden Kegelrädern 11 (Fig. ι und 4) und den Riemscheiben 12 lagern.
Diese treiben mittelst Riemen 14 und Scheiben 13 die Polirwellen 15, welche am oberen
Ende der Säulen 9 gelagert sind und die Bürsten oder Polirscheiben 16 tragen. Die
Polirwellen sind auch in der Längsrichtung verschiebbar gelagert und empfangen eine
solche Bewegung mittelst einer Curvenscheibe 17 (Fig. 1 und 5), in deren Nuth das
eine Ende eines zweiarmigen Hebels 18 eingreift, dessen anderes Ende mit der Nuth einer
auf Welle 10 festgekeilten Curvenscheibe 19 in Eingriff steht.
Die verschiedenen Treibwellen 10 und Polirwellen sind radial zur Mittelwelle 2 gelagert
(Fig- 3)·
Um die Hohlwelle 3 (Fig. 1 und 5) ist auf
Säulen 21 eine Scheibe 20 angebracht, deren äufserer hochstehender Rand in gewissen Abständen
Ausschnitte 22 besitzt. Auf diesem J Rande läuft eine Rolle 23,· welche am Gleit- j
stücke 24 (Fig. 6, 12 und 13) befestigt ist. j
Dieses Gleitstück steht in fester Verbindung mit einer Platte 64 (Fig. 10 und 11), mit
welcher es zusammen in den Führungen 25 (Fig. 12) auf- und niedergleiten kann, und
zwar nach Mafsgabe von Schlitzöffnungen 65 (Fig. 10 und 11) der Platte 64, in welche
Stifte 50 eingreifen. Oberhalb des Theiles 24 ist auf der Platte 64 und zwischen den Führungen
25 ein zweites Gleitstück 26 verschiebbar gelagert, derart, dafs es eine kurze Bewegung
zum unteren Gleitstücke 24 ausführen kann. An dem unteren Theile des Gleitstückes 26 ist
bei 27 der Werkstückhalter angelenkt.
Die Führungen 25 sind auf dem Umfang eines Werkrades 28 befestigt, das auf der
Hohlwelle 3 festgekeilt ist (Fig. 6).
Der Werkstückhalter (Fig. 6, 7, 12, 13 und 16)
besteht aus einem gegabelten Körper 66, zwischen dessen Schenkel ein Gleitstück 29 verschiebbar
gelagert ist. Dieses steht unter dem Einflüsse zweier um Führungsstifte gewundener
Spiralfedern 30, welche es in der erhobenen Normallage halten, die durch einen Schraubstift
31 geregelt werden kann.
Auf besagtem Gleitstück ist der eigentliche Werkstückträger um Zapfen 32 schwingbar gelagert.
Derselbe besteht aus einem Körper 33 mit der Form 34 und der Zange für das Werkstück. Die Zange wird von einem feststehenden
Schenkel 3 5 und einem beweglichen Schenkel 36 mit Hebel 37 gebildet, der durch eine Feder 48 (s. auch Fig. 17 punktirt) beeinflufst
wird, die beständig auf den Schlufs der Zange hinwirkt. Der Werkstückträger steht
unter der Wirkung einer Feder 38 (Fig. 12 und 13) und trägt andererseits einen verstellbaren
Stift.39, um unter Vermittelung dieser
Theile eine waagrechte Normallage des Werkstückträgers herbeizuführen. Zu dem gleichen
Zwecke können auch nur zwei Federn zur Anwendung kommen.
Die beschriebene Anordnung des Werkstückträgers gestattet ihm gleichzeitig eine Schwingbewegung
in der Längsrichtung um Zapfen 32 und in der Querrichtung um Bolzen 27 auszuführen,
und verrichtet er diese Bewegungen selbstthätig.
Die Schwingbewegung in der Längsrichtung um den Zapfen 32 empfängt der Träger durch
die Polirbürste 16 selbst. Besteht das Werkstück beispielsweise aus einem Löffel 40, der
auf der entsprechend gestalteten Form 34 mittelst der Zange gehalten wird, so wird die
Schwingung des Trägers um Zapfen 32 durch Druck der Polirbürste auf den Rücken des
Löffels bewirkt und hierdurch der Eintritt der Bürste in die mittlere Durchbiegung des Löffelstieles
ermöglicht (Fig. 13). Die Wahl eines Löffels als Beispiel soll erkennen lassen, wie
sich die vorliegende Maschine zum Poliren unregelmäfsiger, nach zwei Richtungen gekrümmter
Oberflächen besonders eignet.
Zur Seitwärtsschwingung des Trägers ist folgende Anordnung getroffen (vergl. Fig. 1, 2,
5, 6, 7 und 8). ,
Auf der Mittelwelle 2 (Fig. 5 bis 8) ist eine Scheibe 41 festgekeilt, deren nach unten ragender
Curvenrand 42 in einen Schlitz der Gleitarme 67 eingreift, die in radialen Führungen 44
(s. Fig. 6 und 9) einer auf der Hohlwelle gelagerten Scheibe 45 gehalten werden. Die
Gleitarme stehen durch Glieder 43 mit den gegabelten Führungskörpern für den Werkstückträger
in Verbindung.
Gemäfs dieser Anordnung drehen sich die
Gleitarme zusammen mit dem Werkrade 28 (Fig. 3 und 4) und den Werkstückträgern um
die Mittelwelle und empfangen erstere hierbei unter der Wirkung des unregelmäfsigen Curvenrandes
42 der feststehenden Scheibe 41 (Fig. 8) eine vor- und zurückgehende Radialbewegung,
wodurch die Werkstückhalter um die Bolzen 27 hin- und hergeschwungen werden.
Mit Rücksicht auf die Mehrzahl von Polirbürsten, welche zur Anwendung kommt, 1 sind
diese Bewegungsvorrichtungen so gestaltet, dafs das Werkstück jede Polirbürste in einer anderen
zweckgemäfsen Schräglage passirt, wobei dann jedesmal auch das Werkstück eine Längsschwingung
durch die Bürste selbst empfängt, so dafs nach einer vollständigen Umdrehung des Werkrades sämmtliche Punkte einer unregelmäfsigen
Arbeitsfläche von der Polirbürste gleichmäfsig bearbeitet sind.
Die Zange zum Festhalten des Werkstückes ist in den Fig. 7, 11 und 17 im geschlossenen
und in den Fig. 6, ίο und 14 im offenen,
wirksamen Zustande gezeigt.
Die bewegliche Zangenbacke 36 (Fig. 10
und 11) trägt einen nach abwärts ragenden Arm 46, welcher in normaler Lage mit einem
Schwinghebel 47 in Eingriff steht, der an den Führungen 25 drehbar gelagert ist und unter
der Wirkung einer Feder 4g steht.
.. In der in Fig. 10 dargestellten offenen Lage der Zange ermöglicht die Lage des Hebels 46 die Schwingung des Hebels 47 unter der Wirkung der Feder 49 und so die Einführung des Bolzens 50 in die Oeffnung 51 des oberen GleitstUckes 26. Diese wird somit in normaler Lage (Fig. 10) festgehalten, in welcher das Werkzeug in Eingriff mit der Polirbürste kommen kann. Wird das Werkstück aus der Zange entfernt (Fig. 11), so bewirkt der durch die Feder 48 zurückgedrückte Zangenhebel 3 7 vermittelst des Armes 46 das Zurückschwingen des Hebels 47, wodurch der Bolzen 50 aufser Eingriff mit den Gleitplatten 24, 26 gebracht wird. Die obere Gleitplatte 26 kann nun niedergehen und bringt hierdurch das Werkstück aufser Eingriff mit der Polirbürste. Dieser Niedergang wird noch vergröfsert durch den Eintritt der Laufrolle 23 in eine Vertiefung 22 des Scheibenrandes 20 und gleichzeitig wird auch der Gleitarm 67 so beeinflufst, dafs er den Werkhalter seitlich umlegt, wie Fig. 7 veranschaulicht. Wenn dann ein neuer Löffel eingelegt ist und die Rolle 23 die Vertiefung 22 wieder verläfst, wird der Werkstückhalter soweit gehoben, dafs ein an der oberen Gleitplatte 26 befestigter Stift mit Rolle 52 (Fig. 5, 6, 7 und 12) mit der Oberseite eines an einer Lagersäule 9 befestigten Stiftes 53 in Eingriff kommt, wodurch die Gleitplatte 26 dann noch soweit gehoben wird, dafs der Bolzen 50 wieder in ihre Bohrung 51 einzutreten vermag. Der Werkstückhalter befindet sich dann wieder in Arbeitslage.
.. In der in Fig. 10 dargestellten offenen Lage der Zange ermöglicht die Lage des Hebels 46 die Schwingung des Hebels 47 unter der Wirkung der Feder 49 und so die Einführung des Bolzens 50 in die Oeffnung 51 des oberen GleitstUckes 26. Diese wird somit in normaler Lage (Fig. 10) festgehalten, in welcher das Werkzeug in Eingriff mit der Polirbürste kommen kann. Wird das Werkstück aus der Zange entfernt (Fig. 11), so bewirkt der durch die Feder 48 zurückgedrückte Zangenhebel 3 7 vermittelst des Armes 46 das Zurückschwingen des Hebels 47, wodurch der Bolzen 50 aufser Eingriff mit den Gleitplatten 24, 26 gebracht wird. Die obere Gleitplatte 26 kann nun niedergehen und bringt hierdurch das Werkstück aufser Eingriff mit der Polirbürste. Dieser Niedergang wird noch vergröfsert durch den Eintritt der Laufrolle 23 in eine Vertiefung 22 des Scheibenrandes 20 und gleichzeitig wird auch der Gleitarm 67 so beeinflufst, dafs er den Werkhalter seitlich umlegt, wie Fig. 7 veranschaulicht. Wenn dann ein neuer Löffel eingelegt ist und die Rolle 23 die Vertiefung 22 wieder verläfst, wird der Werkstückhalter soweit gehoben, dafs ein an der oberen Gleitplatte 26 befestigter Stift mit Rolle 52 (Fig. 5, 6, 7 und 12) mit der Oberseite eines an einer Lagersäule 9 befestigten Stiftes 53 in Eingriff kommt, wodurch die Gleitplatte 26 dann noch soweit gehoben wird, dafs der Bolzen 50 wieder in ihre Bohrung 51 einzutreten vermag. Der Werkstückhalter befindet sich dann wieder in Arbeitslage.
Auf der Mittelwelle 2 ist ein Arm 54 befestigt, der an seinem vorderen Ende eine
Querschiene 55 trägt (Fig. 1, 3 und 5), mit welcher der Arm 37 jeder beweglichen Zangenbacke
in Eingriff kommen kann. Die Querschiene 55 bewirkt dann das Oeffnen der
Zange, wodurch es möglich wird, ein neues Werkstück auf den Halter aufzubringen, welches
nach Freigabe des Zangenarmes durch die Querschiene von der Zange ergriffen und festgehalten wird.
Auf der Mittelwelle 2 ist ferner eine Lagerbüchse 68 (Fig. i, 2 und 3) verschiebbar gelagert,
welche mittelst eines Handhebels 56 und eines Verbindungsgliedes 57 entgegen der Wirkung
einer Feder 58 niederbewegt werden kann, um dann wieder in ihre erhobene Stellung zurückzugehen. Diese Büchse trägt
radiale Arme 59 (und zwar für jede Polirbürste einen), die an ihren äufseren Enden in
geeigneten Haltern 60 irgend ein Polirmittel tragen, das den Polirbürsten je nach Bedarf
durch Niederdrücken des Hebels 56 zugeführt werden kann.
Bei der vorbeschriebenen Maschine erfolgt der Betrieb der Werkstücke und der Polirbürsten
abhängig von einander durch die Schnecke 5 und das Schneckenrad 4 auf der Hohlwelle 3. Statt dessen kann jedoch ein
unabhängiger Betrieb dadurch erzielt werden, dafs man das Kegelrad 6 (Fig. 1, 2 und 4)
lose auf der Hohlwelle 3 lagert und durch ein besonderes Kegelrad 61 auf der Welle 62 antreibt,
der die Bewegung durch Scheibe 63 (Fig. 3) zugeführt wird. Durch diese Mittel ist es ermöglicht, die Polirbürsten mit gröfserer
Geschwindigkeit zu bewegen, als die Werkstücke.
Wenngleich die vorliegende Maschine in erster Linie zum Poliren unregelmäfsiger Flächen bestimmt
ist, so kann dieselbe jedoch auch zum Poliren regelmäfsiger oder ebener Flächen benutzt
werden, sofern man das Schwingen der Werkstückträger während ihres Durchganges
unter den Polirbürsten vermeidet.
Claims (4)
1. Polirmaschine, bei welcher das in Längsrichtung unter der Polirbürste hinweggeführte
Werkstück mit unregelmäfsiger Oberfläche durch die Berührung mit der PolirbUrste um eine unterhalb des Werkstückes
gelegene Querachse gekippt wird, so dafs das Werkstück während seines Vorüberganges an der Polirbürste mit seiner
Oberfläche in beständiger Berührung mit der Bürste verbleibt.
2. Polirmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die weitere schwingbare
Lagerung des Werkstückes um eine Längsachse, um demselben während seiner Kippbewegung
in der Längsrichtung gleichzeitig eine Seitwärtsschwingung ertheilen zu können.
3. Polirmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Gurvenscheibe
(20), auf deren mit Vertiefungen versehenem Curvenrande der Werkstückträger auflagert, so dafs er beim Arbeitsgange
der Maschine abwechselnd auf den hohen Rändern oder in den Vertiefungen ruht, und so selbstthätig in und aufser
Eingriff mit der Polirbürste kommt, wobei Kupplungsmechanismen ihn vorübergehend
in seiner hohen Wirkungslage festhalten.
4. Polirmaschine der vorstehend angegebenen Art, gekennzeichnet durch die Anordnung
.einer Zange (35,36) zum Festhalten des
Werkstückes, welche nach Entfernung des Werkstückes bei ihrem selbstthätig erfolgenden
Schlüsse die Auslösung der Kupplung (50) zur Feststellung des Werkstückträgers
in seiner Arbeitslage und damit den Niedergang des Werkstückträgers herbeiführt:
Polirmaschine der vorstehend angegebenen Art, gekennzeichnet durch die Anordnung
einer Mehrzahl von Werkstückträgern und Polirbürsten im Kreise um eine gemeinsame
Antriebswelle, welche die Scheibe (28) trägt, auf der sämmtliche Werkstückhalter
angebracht sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE110588C true DE110588C (de) |
Family
ID=380396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT110588D Active DE110588C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE110588C (de) |
-
0
- DE DENDAT110588D patent/DE110588C/de active Active
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