DE1104752B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Stranges aus Halmgut - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Stranges aus Halmgut

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DE1104752B
DE1104752B DEG14004A DEG0014004A DE1104752B DE 1104752 B DE1104752 B DE 1104752B DE G14004 A DEG14004 A DE G14004A DE G0014004 A DEG0014004 A DE G0014004A DE 1104752 B DE1104752 B DE 1104752B
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strand
stalks
rotating tube
rotating
machine frame
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DEG14004A
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English (en)
Inventor
Magnus Guendhart
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MAGNUS GUENDHART
Original Assignee
MAGNUS GUENDHART
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0015Arrangements for making a strand

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine zu dessen Ausführung dienende Maschine, die aus Halmgut wie Heu, Stroh, Gras od. dgl. einen fortlaufend verwundenen Strang herstellt.
Bei einem bekannten Verfahren zum Herstellen eines Stranges aus Halmgut durch Verwinden desselben wird gemähtes Gras mittels rotierender, gekröpfter Röhren in ununterbrochene Seile gesponnen. Hierbei wird das zu verarbeitende Halmgut in Rotation versetzt und gewunden, was bedingt, daß das aus den rotierenden Röhren austretende Seil in Rotation verbleiben muß, andernfalls entsteht bei Austritt des Seiles aus der Röhre ein der Drehrichtung der Röhren entgegengesetzter Drall, der den Anfangszustand des Halmgutes wiederherstellt. Außerdem fehlt bei der dafür vorgesehenen Maschine jeglicher Vorschub für das die Röhren passierende Halmgut.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das bei dem bekannten Spinnverfahren auftretende Aufrollen des fertigen Stranges zu vermeiden sowie ein Wickeln des Fördergutes um seine Förderelemente auszuschließen. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß das Halmgut vor dem Verwinden verdichtet und nach dem Verwinden das Aufrollen des Stranges verhindert wird. Es ist zweckmäßig, das Halmgut vor dem Verwinden portionsweise aufzunehmen, um ein Verwickeln des aufzunehmenden Halmgutes zu vermeiden.
Die Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung weist ein das Halmgut aufnehmendes und zu einem Strang verwindendes rotierendes Rohr auf, das an seinem das Halmgut aufnehmenden Ende trichterförmig erweitert ist. An seinem Mantel sind mehrere Zinkenräder drehbar gelagert, deren in Radialebenen durch die Rohrachse liegende Förderzinken durch im Mantel des Rohres vorgesehene Schlitze in dieses hineinragen. Am Austrittsende des rotierenden Rohres sind zwei den verwundenen Strang zusammenpressende Walzen angeordnet. Eine der den Strang zusammenpressenden Walzen ist derart am Maschinenrahmen gelagert, daß sie federnd am Strang anliegt. Die andere mit dem Maschinenrahmen starr verbundene Walze dient als Antriebs- und Umlenkwalze eines über einer Förderrinne umlaufenden Zinkenförderers.
Der Antrieb der Zinkenräder erfolgt durch einen mit dem Maschinenrahmen starr verbundenen Zahnkranz und mehrere am rotierenden Rohr drehbar gelagerte P^anetenrädet über ein Kegelradgetriebe. Das rotierende Rohr wird über eine Gelenkwelle und einen Keilriementrieb durch die Zapfwelle eines Schleppers angetrieben.
Bei einer anderen Ausführungsform der Maschine (Abb. 6 und 7) ist das rotierende Rohr im Maschinen-Verfahren und Vorrichtung
zum Herstellen eines Stranges
aus Halmgut
Anmelder:
Magnus Gündhart,
München 8, Rablstr. 43
Magnus Gündhart, München,
ist als Erfinder genannt worden
rahmen derart angeordnet, daß seine Längsachse etwa in einer Lotrechten liegt und der Aufnahmetrichter des rotierenden Rohres dem Erdboden zugekehrt ist. Dabei ist dem rotierenden Rohr ein halbzylinderförmiges Gehäuse vorgeschaltet, dessen Boden mit einem den Bodenunebenheiten sich anpassenden Rechen versehen ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Maschine (Abb. 8) ist das rotierende Rohr im Maschinenrahmen derart angeordnet, daß seine Achse etwa in einer Lotrechten liegt. Dem dem Erdboden abgekehrten Aufnahmetrichter des rotierenden Rohres ist ein das Halmgut vom Boden aufnehmender und an den Aufnahmetrichter abgebender Elevator vorgeschaltet.
Eine beispielsweise Ausführungsform einer die Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens ermöglichenden Maschine ist in der Zeichnung in den Abb. 1 und 2 im Schnitt und in der Abb. 3 in Draufsicht dargestellt. Abb. 5 zeigt die Maschine in Arbeitsstellung, wie sie zur Zugmaschine und zum Anhänger angeordnet ist. Zwischen der Zugmaschine und der Aufladevorrichtung besteht eine halbstarre Kupplung, die eine gegenseitige Höhenbeweglichkeit gestattet. Das auf der Einführungsseite zu einem Trichter 2 erweiterte, rotierende Rohr 3 ist im Maschinenrahmen 1 gelagert und trägt am Rohrmantel mehrere Zinkenräder 4t, deren Zinken durch Schlitze im Rohrmantel in das Rohr 3 hineinragen. Die Zinkenräder sind zum Zwecke eines guten Aushubs aus der Fördermasse entgegen ihrer Drehrichtung gekrümmt, so daß sie in jeder Stellung mit der Rohrwand einen Winkel einschließen, der größer als 90° ist.
Der Antrieb des Rohres 3 erfolgt durch die Zapfwelle der Zugmaschine über eine Gelenkwelle 14 und einen Zahn- oder Keilriementrieb 10. Die Zinkenräder 4 erhalten ihren Antrieb durch spiralförmig ge-
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bogene, auf dem Maschinenrahmen 1 angeordnete Kurvenbleche 5, auf deren Rücken die Zinken abgleiten und dadurch die Zinkenräder in Drehung versetzen.
Wie Abb. 4 zeigt, können die Zinkenräder auch durch ein Planetengetriebe, dessen Sonnenrad 13 mit dem Maschinenrahmen 1 fest verbunden ist, angetrieben werden. Die Planetenräder 11 walzen sich auf dem Sonnenrad 13 ab und übertragen die Antriebskraft über Wellen 16 und Kegelradgetriebe 17 auf die Zinkenräder.
Quer zur Achse des rotierenden Rohres sind am Rohrausgang zwei Walzen 6 und 9 angeordnet, wovon die am Maschinenrahmen starr gelagerte Walze 6 als Antriebswalze einer über eine weitere Walze 23 geführten Elevatorkette 7 dient und die ihr gegenüberliegende Walze 9 auf Schwinghebeln gelagert ist.
Unter und entlang der Elevatorkette 7 verläuft eine Schubrinne 8 mit halbkreisförmigem Querschnitt.
Die Abb. 6 und 7 zeigen im Längs- und Horizontalschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Halmgut zu einem Strang verwindenden Maschine. Bei dieser Maschine liegt die Achse des rotierenden Rohres 3 annähernd lotrecht. Ein die Eintrittsöffnung des rotierenden Rohres 3 umgebendes Blech 19 ist um einen
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Teil des Umfanges der Zinkenradnaben herumgelegt, wodurch die Zinken der Zinkenräder schon auf der dem Rohrzentrum abgekehrten Seite das Fördergut erfassen.
Der Rahmen, auf dem das rotierende Rohr 3 gelagert ist, ist zu einem halbzylinderförmigen Gehäuse 18 erweitert, das mit der offenen Seite in Fahrtrichtung weist.
Bodenseitig weist die Gehäusewand einen Rechen 20 auf, der sich den Bodenunebenheiten anpaßt.
Abb. 8 veranschaulicht noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser wird das Halmgut mittels eines über einer schräg nach oben verlaufenden Rinne umlaufenden Elevators 21 dem zu einem Aufnahmetrichter 22 erweiterten rotierenden Rohr 3 von oben zugeführt.
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Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen eines Stranges aus Halmgut, wie Heu, Stroh, od. dgl. durch Verwinden desselben, dadurch gekennzeichnet, daß das Halmgut vor dem Verwinden verdichtet und nach dem Verwinden das Aufrollen des Stranges verhindert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halmgut vor dem Verdichten portionsweise aufgenommen wird.
3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2 mit einem das Halmgut aufnehmenden und zu einem Strang verwinden
den rotierenden Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Rohr (3) an seinem das Halmgut aufnehmenden Ende trichterförmig erweitert ist, an seinem Mantel mehrere Zinkenräder (4), deren in Radialebenen durch die Rohrachse liegende Förderzinken durch im Mantel des Rohres (3) vorgesehene Schlitze in dieses hineinragen, drehbar gelagert sind und am Austrittsende des Rohres (3) zwei den verwundenen Strang zusammenpressende und dessen Aufrollen verhindernde Walzen (6, 9) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Walze (9) der den Strang zusammenpressenden Walzen (6, 9) derart am Maschinenrahmen (1) gelagert ist, daß sie federnd am Strang anliegt und die andere mit dem Maschinenrahmen (1) starr verbundene Walze (6) als Antriebs- und Umlenkwalze eines über einer Förderrinne (8) umlaufenden Zinkenförderers (7) dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Zinkenräder (4) durch einen mit dem Maschinenrahmen (1) starr verbundenen Zahnkranz (13) und mehrere am rotierenden Rohr (3) drehbar gelagerte Planetenräder (11) über ein Kegelradgetriebe (17) erfolgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Rohr über eine Gelenkwelle (14) und einen Keilriementrieb durch die Zapfwelle eines Schleppers antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Rohr (3) im Maschinenrahmen (1) derart angeordnet ist, daß seine Längsachse etwa in einer Lotrechten liegt und der Aufnahmetrichter des rotierenden Rohres (3) dem Erdboden zugekehrt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem rotierenden Rohr (3) ein halbzylinderförmiges Gehäuse (18) vorgeschaltet ist, dessen Boden mit einem den Bodenunebenheiten sich anpassenden Rechen (20) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Rohr (3) im Maschinenrahmen (1) derart angeordnet ist, daß seine Achse etwa in einer Lotrechten liegt und dem dem Erdboden abgekehrten Aufnahmetrichter (22) des rotierenden Rohres (3) ein das Halmgut vom Boden aufnehmender und an den Aufnahmetrichter abgebender Elevator (21) vorgeschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 44760, 263 504;
österreichische Patentschrift Nr. 41 426;
USA.-Patentschriften Nr. 2 559 862, 2 636 335.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 540/27 4.61
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