DE1102007B - Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem Schienbeinschoner - Google Patents

Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem Schienbeinschoner

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Publication number
DE1102007B
DE1102007B DEE14815A DEE0014815A DE1102007B DE 1102007 B DE1102007 B DE 1102007B DE E14815 A DEE14815 A DE E14815A DE E0014815 A DEE0014815 A DE E0014815A DE 1102007 B DE1102007 B DE 1102007B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
profile strips
shin guards
built
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14815A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Ballheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elconia Gummiwarenfabr GmbH
Original Assignee
Elconia Gummiwarenfabr GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Elconia Gummiwarenfabr GmbH filed Critical Elconia Gummiwarenfabr GmbH
Priority to DEE14815A priority Critical patent/DE1102007B/de
Publication of DE1102007B publication Critical patent/DE1102007B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/02Boots covering the lower leg

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem Schienbeinschoner, welch letzterer nach dem Hauptpatent aus zwei Profilstreifen aus elastischem Material, wie Gummi, Kunststoff od. dgl., besteht, die mit ihrem verbreiterten Basisteil 5 auf den das Schienbein überdeckenden Schaftteil der Länge nach in einen Abstand voneinander derart aufgesetzt und durch Kleben, Vulkanisieren od. dgl. mit dem Schaftmaterial verbunden sind, daß sie zwischen sich eine Rille bilden, die durch eine elastische Einlage ausgefüllt ist. Der Weiterbildung des Schaftstiefels mit Schienbeinschoner gemäß dem Hauptpatent liegt die Aufgabe zugrunde, die Schutzwirkung des in den Stiefelschaft eingearbeiteten Schienbeinschoners noch zu erhöhen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die auf den Schaft aufgesetzten Profilstreifen auch an ihrer Außenseite mit je einer Polsterschicht aus Schwamm- oder Schaumgummi, Kunststoff od. dgl. abgedeckt sind, wobei diese Polsterschichten durch Kleben, Vulkanisieren od. dgl. an dem Profilstreifen und gegebenenfalls dem Schaft befestigt sind. Die Schaum- oder Schwammgummipolsterung ist dabei unter dem sich über die Profilstreifen hinweg erstreckenden Überzug angeordnet. Die Profilstreifen, die zwischen beiden liegende elastisehe Einlage und die beiderseitigen Polsterungen sind so bemessen, daß der Überzug einen glatten, nach den Schaftseiten allmählich auslaufenden Bogen bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Zusatzerfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäß ausgebildeten Schaftstiefels,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 mit A umrissenen Stiefelteil in natürlicher Größe und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 1 durch den Stiefelschaft in natürlicher Größe.
Auf der Vorderseite des Stiefelschaftes 2 sind im Bereich des Schienbeines die Profilstreifen 1 mit ihrer verbreiterten Basis 5 glatt aufgesetzt, wobei sie zwischen sich eine Rille freilassen, die mit Schaumgummi 3 oder irgendeiner anderen geeigneten weichen und elastischen Einlage ausgefüllt ist. Die Profilstreifen 1 sind dabei so gehalten, daß sie gegenüber dem Stiefelschaft 2 etwa um 8 bis 10 mm vorspringen. Sie verlaufen nach den Seiten des Schaftes hin und sind hier durch die erfindungsgemäßen seitlichen Polster 6 aus Schaumgummi, Schwammgummi, Kunststoff od. dgl. überdeckt. Die Polsterungen 3 und 6 können in üblicher Weise durch Kleben, Vulkanisieren od. dgl. mit dem Schaftmaterial und den Profilstreifen verbunden sein. Schließlich sind die beiden Profilstreifen 1, die zwischen ihnen liegende Einlage 3 und die seitlichen Polster 6 durch einen Überzugsstreifen 4 nach außen hin abgedeckt, der an seinen Längsrändern 7 mit dem Schaftstiefel mit fest in den Schaft
eingebautem Schienbeinschoner
Zusatz zum Patent 1 037 320
Anmelder:
ELCONIA G. m. b. H. Gummiwarenfabrik, Northeim (Hann.), Königsberger Str. 14
Dr. Hans Ballheimer, Northeim (Hann.),
ist als Erfinder genannt worden
Schaftmaterial 2 verbunden, d. h. verklebt oder an dieses anvulkanisiert ist. Die Abmessungen der einzelnen Teile sind so gewählt, daß der Überzugsstreifen 4 einen glatten, nach den Seiten hin auslaufenden und sich an den Stiefelschaft 2 anschmiegenden Bogen bildet. Der aus den Profilstreifen und den Polsterungen gebildete Schienbeinschoner verläuft vom oberen Schaftrand nach unten bis etwa in die Höhe des Knöchels. Mit besonderem Vorteil sind alle verwendeten Teile aus Gummi, weil dadurch die Möglichkeit gegeben ist, die Teile durch Vulkanisation miteinander zu verbinden. Andererseits ist es aber auch möglich, für die einzelnen Teile Gummiersatzstoffe, Kunststoffe od. dgl. zu verwenden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem Schienbeinschoner, der aus zwei Profilstreifen aus elastischem Material, wie Gummi, Kunststoff od. dgl., besteht, die mit ihrem verbreiterten Basisteil auf den das Schienbein überdeckenden Schaftteil der Länge nach in einem Abstand voneinander derart aufgesetzt und durch Kleben, Vulkanisieren od. dgl. mit dem Schaftmaterial verbunden sind, daß sie zwischen sich eine Art breite Rille bilden, die durch eine elastische Einlage ausgefüllt ist, nach Patent 1 037 320, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schienbeinschoner bildenden, auf den Schaft (2) aufgesetzten Profilstreifen (1, 5) auch an ihrer Außenseite mit je einer Polsterschicht (6) aus Schwamm- oder
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Schaumgummi, Kunststoff od. dgl. abgedeckt sind, ■■-wobei die PolsterscHichteh (6) durch Kleben, Vulkanisieren od. dgl. an dem Profilstreifen (1/5) und gegebenenfalls dem Schaft (2) befestigt sind.,
2. ScKaftstiefel nach Anspruch 1, dadurch ge-, kennzeichnet, daß die Polsterschichten (6) mit einem Überzug (4) abgedeckt sind.
•Jii
- ; 3.. ■ Schaftstief el nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstreifen (I, 5), die zwischen beiden liegende elastische Einlange. (3) und die beiderseitigen Polsterungen (6) .so bemessen sind, daß der Überzug (4) einen glatten, 'nach den Schaftseiten allmählich auslaufenden Bogen bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
103 529/245 2.61
DEE14815A 1957-10-19 1957-10-19 Schaftstiefel mit fest in den Schaft eingebautem Schienbeinschoner Pending DE1102007B (de)

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DE (1) DE1102007B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151199B (de) * 1961-05-15 1963-07-04 Phoenix Gummiwerke Ag Schaftstiefel zur Unfallverhuetung aus Gummi oder Kunststoff
US3827167A (en) * 1973-06-01 1974-08-06 Endicott Johnson Corp Safety boot

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151199B (de) * 1961-05-15 1963-07-04 Phoenix Gummiwerke Ag Schaftstiefel zur Unfallverhuetung aus Gummi oder Kunststoff
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