DE11012C - Brenner, bei welchen sämmtliche Triebe und Schlüssel durch eine Hebelkombination, ein Gelenk und eine Feder ersetzt werden - Google Patents

Brenner, bei welchen sämmtliche Triebe und Schlüssel durch eine Hebelkombination, ein Gelenk und eine Feder ersetzt werden

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DE11012C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31012Wick adjusting devices directly engaging the wick

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

1880.
Klasse 4.
EHRICH & GRAETZ in BERLIN.
Brenner, bei welchem sämmtliche Triebe und Schlüssel durch eine Hebelcombination, ein
Gelenk und eine Feder ersetzt werden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1880 ab.
Diese Frfindung bezieht sich auf Neuerungen an Lampenbrennern. Dieselben können auf Rund-, Flach-' oder andere Brenner angewendet werden. Die Erfindung besteht darin, dafs weder Trieb noch Schlüssel zum Heben und Senken der Dochte erforderlich sind. Die Dochte werden vielmehr durch Hebelcombination so auf- und niederbewegt, dafs der Docht mit der gröfseren Genauigkeit geführt wird und die Flamme augenblicklich ausgelöscht werden kann. Fig. ι ist die Ansicht eines neuen Rundbrenners,
' Fig. 2 ist ein Verticalschnitt, die Dochtscheide und die Hebel zur Bewegung des Dochtes in Ansicht darstellend,
Fig. 3 ist eine Oberansicht von Fig. 1,
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie x-x in Fig. i,
Fig. 5 ist eine isometrische Ansicht und
Fig. 6 eine Oberansicht der Hebelcombination, Fig. 7 ist die Ansicht eines doppelten Brenners, Fig. 8 ist ein Verticalschnitt nach der Linie y-y in Fig. 7,
Fig. 9 ist ein Querschnitt von Fig. 7 nach der Linie z-z,
Fig. 10 ist eine isometrische Darstellung der Hebelcombination zum Bewegen der Dochte.
α in Fig. 1 bis 4 ist eine runde Dochtscheide, b b sind Oeffnungen oder Schlitze der Dochtscheide, in welchen die umgebogenen, gezahnten Enden der Hebelarme c c sich bewegen, dd sind, die Zapfen, wodurch die Arme c c mit den Hebeln e e drehbar verbunden werden, e e sind die beiden nach zwei Richtungen drehbaren Hebelarme, welche den Rundbrenner gabelartig, umfassen. / ist das Kreuzgelenk für die Hebelarme e e, welches so hergestellt ist, dafs die Hebelarme e e und c c in horizontaler und verticaler Richtung bewegt werden können.
Die Lager des Gelenks sind an der Bodenplatte befestigt. Selbstverständlich kann das Kreuzgelenk durch ein anderes ersetzt werden.
g ist eine Feder, wodurch die beiden Hebelarme e e von einander gehalten und die Zähne der umgebogenen Enden der Arme aan den Docht gedrückt werden. Die Galerie h zum Halten des Cylinders oder Zugglases ist durch Bojonnetverschlufs oder auf andere passende Weise mit dem Brenner und ebenso der Brenner B mit dem Bassin verbunden.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Anwendung der Erfindung auf Duplexbrenner. Die Hebelarme c c und e e laufen zwischen den beiden mit Schlitzen versehenen Dochtscheiden a a, oder die Hebel e e können so gekröpft sein, dafs sie nebst den damit verbundenen Armen c c aufserhalb der beiden Dochtscheiden zu liegen kommen.
Die V-Feder g kann durch eine einfache Feder ersetzt werden, oder das Andrücken der gezahnten Enden der Arme c c und das Auseinanderspreitzen der Hebel e e kann durch innerhalb des Brenners angeordnete Federn bewirkt werden.
Um den Docht bezw. die Dochte zu heben, drückt man die Hebelarme e e nach unten; um den Docht zu senken oder die Flamme auszulöschen, schiebt man dieselben in die Höhe. Soll der Docht noch weiter bewegt werden, so drückt man die beiden Hebelarme an einander, so dafs die mit Verzahnung versehenen Enden der Arme c aufser Berührung mit dem Docht kommen, alsdann kann man je nach Erfordernifs diese Arme höher oder niedriger angreifen lassen und den Docht heben oder senken. Der Docht kann so durch die Hebelcombination bewegt werden, dafs das genaue Stellen und eine absolut sichere Führung des Dochtes erreicht wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Herstellung von Petroleum- und anderen Brennern, wobei sämmtliche Triebe und Schlüssel durch eine Hebelcombmation e e und c c, ein Gelenk / und eine Feder g ersetzt werden.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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