DE10808C - Mechanische Pflasterramme - Google Patents

Mechanische Pflasterramme

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Publication number
DE10808C
DE10808C DENDAT10808D DE10808DA DE10808C DE 10808 C DE10808 C DE 10808C DE NDAT10808 D DENDAT10808 D DE NDAT10808D DE 10808D A DE10808D A DE 10808DA DE 10808 C DE10808 C DE 10808C
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Germany
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ram
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wrought
cranks
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Active
Application number
DENDAT10808D
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English (en)
Original Assignee
GEBRÜDER BÖHMER in Neustadt-Magdeburg
Publication of DE10808C publication Critical patent/DE10808C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

.·'..·■ Patent-Ansprüche:
!.. Die Construction einer fahrbaren mechanischen Pflasterramme derart, dafs der Rammbär bei Wirkung der Sperrräder durch die Kurbelwellen b b1 hochgehoben wird und herabfällt, wenn diese 'Kurbeln' ihren oberen
• todten Punkt passiren, indem die Sperrräder aufser Wirkung kommen, ohne dafs der an der. Handkurbel drehende Arbeiter nöthig
:■.'.'. hat, mit der continuirlichen Drehung aufzu-
■"■ hören. ,
2, Die Anwendung einer in ihrer Lage ver-'.. stellbaren Feder F zur Verstärkung der lebendigen Kraft des fallenden Rammbärs.
3.; Die Verbindung der unter i. und ,2. genannten Neuerungen mit einander.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1880.
Klasse 19.
GEBR. BÖHMER in NEUSTADT-MAGDEBURG. Mechanische Pflasterramme.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. März 1880 ab.
Bei der vorliegenden Pflasterramme geschieht das Heben des Rammbärs mittelst KurbeJ-mechanismus. Durch die beiden Kurbelstangen a und rz' ist der Rammbär mit zwei symmetrisch zu einander liegenden gekröpften Wellen b und b' verbunden; letztere sind in den seitlich über dem Rammbär angebrachten schmiedeisernen Rahmen L horizontal gelagert, die zugleich in ihren unteren Theilen zur Führung des Rammbärs dienen.
Der Antrieb geschieht von den Handkurbeln K und Ä"1 aus, die mittelst Trieb N zwei auf die Kurbelwellen b und bx lose aufgesetzte, gleich grofse Zahnräder Z und Zy bewegen.
An diesen Rädern sind die Sperrkegel ;;/ und;«1 angebracht, welche in1 die fest mit den gekröpften Wellen verbundenen Sperrräder T und T' eingreifen. Bevor die Kurbeln der Wellen b und b' ihren 'todten Punkt erreicht haben, legt sich der Rammbär gegen eine an dem schmiedeisernen Rahmen angeschlossene Feder F, und sobald der todte Punkt tiberwunden ist, fällt der Rammbär, durch die Feder und sein Eigengewicht getrieben, herunter und reifst die Kurbelwellen mit, infolge dessen die mit den losen Zahnrädern Z und Z^ fest verbundenen Sperrkegel mm' aufser Eingriff kommen. Nachdem der Rammbär aufgeschlagen und die Kurbeln bis zu ihrem .tiefsten Punkte, den Zahnrädern Z Z{ vorausgeeilt sind, kommt die Sperrradverbindung wieder zum Eingriff, und das Heben des Rammbärs beginnt von neuem.
In dem Rammbär selbst ist an der Stelle, wo die Kurbelstangen α und «' eingreifen, ein verticaler Schlitz eingearbeitet, der nach erfolgtem Aufschlagen des Rammbärs ein Voreilen der Kurbelwellen gestattet. Um die Schläge des Rammbärs beliebig verstärken oder schwächen zu können, ist die Feder F in dem schmiedeisernen Rahmen höher oder tiefer zu stellen.
Des besseren Transports wegen ist die ganze Ramme auf zwei Fahrräder gesetzt und mit einem dritten, vertical verstellbaren Rad R versehen, welches den Zweck hat, die Ramme so zu stellen, dafs stets ein senkrechtes Fallen des Rammbärs auf die Strafsen-Oberfläche erfolgt.
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