DE1069206B - Schaltungsanordnung zur Verkehrskonzentratiion in Vermittlungseinrnchtungem von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verkehrskonzentratiion in Vermittlungseinrnchtungem von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE1069206B
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DENDAT1069206D
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English (en)
Inventor
Stuttgart-Zuffenhausen und Dipl.-Ing. Dankwart Graf Siut'tgart-Stairnmihciim Dipl.-Ing. Kurt Klinkharmmer
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Verkehrskonzentration in Vermittlungseinrichtungeii, in denen die Vorwahlstufe durch Anrufsucher gebildet wird.
In solchen Vermittlungseinrichtungen wird eine ausreichende Ausnutzung der ersten Abnehmerstufe im allgemeinen dadurch angestrebt, daß man den Anrufsuchern möglichst große Teilnehmergruppen zuordnet. Da aber entweder der Suchvorgang hierdurch entsprechend verlängert oder bei gleichzeitigem Anfall von Verkehrsforderungen diese in ein zeitliches Nacheinander von Durchschaltevorgängen aufgelöst werden müssen, ist der Umfang solcher Teilnehmergruppen durch die praktisch noch erträglichen Verhältnisse bei der Verkehrsabwicklung begrenzt.
Es ist ferner bekannt, den nur unzureichend ausgelasteten Teil der Abnehmerstufe dadurch besser auszunutzen, daß der ihm zufließende Verkehr über eine zweite Vorwahlstufe geleitet wird. In diesem Fall sind die Ausgänge der Anrufsucher der ersten Vorwahl- ao stufe, soweit sie nicht direkt zu den Eingängen der Abnehmerstufe, sondern zu der zweiten Vorwahlstufe führen, diesen Verhältnissen schaltungsmäßig anzupassen. Die Ausgänge der erstgenannten Art können also nicht ohne weiteres mit den Ausgängen der zweitgenannten Art vertauscht werden, oder umgekehrt.
Andererseits besteht unter Umständen die Notwendigkeit, aus verkehrstechnischen oder systembedingten Gründen jeder Teilnehmergruppe eine vorgegebene Anzahl von Anrufsuchern zuzuordnen. In solchen Fällen ist es aber häufig unmöglich, durch Anwendung der bekannten Anordnungen eine ausreichende Anpassung an die Verkehrserfordernisse, insbesondere eine befriedigende Ausnutzung der Abnehmerschaltglieder, zu erzielen.
Diese Schwierigkeit wird nun erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß in Anordnungen, in denen aus verkehrstechnischen oder systembedingten Erwägungen je Teilnehmergruppe eine der voraussichtlichen Verkehrserwartung entsprechende Anzahl von Anrufsuchern einmalig festgelegt und dieser zugeordnet ist, einerseits die Ausgänge der die Grundlast des Verkehrs tragenden Anrufsucher in an sich bekannter Weise direkt mit Abnehmerschaltgliedern verbunden sind, andererseits zur Anpassung der Abnehmerschaltstufe an die jeweils wirtschaftlichste Verkehrskonzentration die Ausgänge der weiteren Anrufsucher einer Teilnehmergruppe zunächst jeweils gemeinsam mit dem Ausgang bzw. den Ausgängen eines entsprechenden Anrufsuchers einer zweiten bzw. weiterer Teilnehmergruppen mit Abnehmerschaltgliedern verbunden sind, soweit diese dadurch hinreichend ausgenutzt sind, und schließlich,1 soweit dies auf die genannte Schaltungsanordnung
zur Verkehrskonzentration
in Vermittlungseinrichtungen
von Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Kurt Klinkhammer, Stuttgart-Zuffenhausen, und Dipl.-Ing. Dankwart Graf, Stuttgart-Stammheim,
sind als Erfinder genannt worden
Weise nicht mehr erreicht werden kann, auf Eingänge einer zweiten Vorwahlstufe geschaltet sind.
Fig. 1 zeigt eine graphisch-statische Darstellung des Grundgedankens der Erfindung,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel in Blockdarstellung,
Fig. 3 ein Beispiel für die Beschaltung einer solchen Anordnung,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für Koordinatenschalter.
In Fig. 1 sind auf der Achse α die Verkehrswerte der einzelnen Abnehmerschaltglieder 1, 2, 3 ... aufgezeigt, die sich bei direkter Anschaltung sämtlicher Ausgänge der \rorwahl stufe einer einzigen Teilnehmergruppe an die Eingänge der Abnehmerstufe ergeben. Wie man sieht, sinkt die Verkehrsleistung und damit die Ausnutzung der einzelnen Abnehmerschaltglieder mit steigender Ordnungszahl zunächst langsam, dann jedoch stark ab. Das gleiche Bild ergibt sich natürlich auch für ein beliebiges anderes Bündel von zu einer Gruppe zusammengefaßten Teilnehmerleitungen. Sobald nun mit steigender Ordnungszahl die Verkehrsleistung des betreffenden Abnehmerschaltgliedes einer Gruppe unter das zulässige Maß X sinkt, in Fig. 1 beispielsweise für das Schaltglied 5, wird der Ausgang des zugehörigen Anrufsuchers mit dem Ausgang des entsprechenden Anrufsuchers zusammen auf den Eingang des in Frage stehenden Abnehmerschaltgliedes gelegt. Damit steigt dessen Verkehrsleistung entsprechend, allerdings nicht auf das Doppelte, da die Gruppenkonzentrationsabzüge zu berücksichtigen
909 649/82
sind. Auf der Achse b der Fig. 2 ist dies dargestellt. Man setzt nun diese Art der Zusammenschaltung fort, bis die Ausnutzung des Abnehmerschaltgliedes wieder unter das gewollte Maß sinkt, beispielsweise im gewählten Beispiel beim siebten Schaltglied. Anstatt nun für die restlichen Anrufsucher eine Zusammenschaltung aus mehreren Gruppen vorzunehmen, was häufig aus Gründen des Umfanges der Anlage oder mit Rücksicht auf die Verkabelung od. ä. nicht sinnvoll ist, werden die Ausgänge dieser Anrufsucher an die Eingänge einer zweiten Vorwahlstufe gelegt. Auf diese Weise wird die Zahl der Abnehmerschaltglieder verringert und damit zugleich deren bessere Ausnutzung erzielt.
Um nun eine völlige Anpassung an die jeweiligen Verkehrserfordernisse zu gewährleisten, wäre es nun wünschenswert, diese verschiedenen Schaltungsanordnungen in beliebiger Weise von Fall zu Fall anwenden zu können bzw. Änderungen in der Verkehrsstatistik durch entsprechende Änderung im Verhältnis der verschiedenen Zusammenschaltungen der beiden Schaltstufen Rechnung zu tragen. Einem solchen Wechsel in der Betriebsart widersetzt sich jedoch die oben bereits erwähnte Tatsache, daß die Ausgänge der ersten. Anrufsucher den verschiedenartigen Aufgaben angepaßt sein müssen, je nachdem sie zur Abnehmerstufe oder zu einer zweiten Vorwahlstufe führen. Gemäß einer Weiterführung des Erfhidungsgedankens wird diese Schwierigkeit dadurch beseitigt, daß die Ausgänge der einer Teilnehmergruppe zugeordneten Anrufsucher alle gleichartig und in gleicher Weise für die Anschaltung an die Abnehmerstufe geschaltet sind. Die für Anschaltung an eine zweite Vorwahlstufe erforderlichen zusätzlichen Schaltmittel aber sind von den der Teilnehmergruppe zugeordneten Anrufsuchern getrennt und unabhängig den einzelnen Eingängen der zweiten Vorwahlstufe zugeordnet. Es ergibt sich also gemäß diesem weiteren Erfindungsgedanken eine Schaltungsanordnung, bei der einerseits die Ausgänge der Wählorgane der Vorwahlstufe und die Eingänge der Abnehmerstufe jeweils bezüglich der ausgetauschten Kriterien unter sich gleichwertig sind, während andererseits Organe für eine zweite Vorwahlstufe vorgesehen sind, deren Eingänge denen der Abnehmerstufe und deren Ausgänge denen der (ersten) Anrufsucherstufe gleichwertig sind, wobei die Schaltmittel die zur Angleichung der Ausgänge der Anrufsucher der ersten bzw. gegebenenfalls einzigen Vorwahlstufe an die Eingänge der zweiten Vorwahlstufe dienen, den einzelnen Eingängen der letztgenannten direkt zugeordnet sind. Man erhält auf diese Weise eine Anordnung, in der jeder beliebige Ausgang einer vorgeordneten Wahlstufe angeschaltet werden kann. Eine Anpassung an die Erfordernisse des Verkehrs ist dadurch auch bei vorgegebener Anzahl von Anrufsuchern je Teilnehmergruppe ohne weiteres möglich, ebenso wie jede beliebige nachträgliche Änderung des Mischfeldes zwischen Teilnehmergruppen und Abnehmerschal tgliedern.
Ein Ausführungsbeispiel für eine solche Anordnung ist in Fig. 2 gezeigt. Es ist hierfür die Darstellung von Laufwählern verwandt, obgleich der Erfindung auch gerade in Anlagen mit Koordinatenschaltern eine hervorragende Bedeutung zukommt.
In Fig. 2 sind zwei Teilnehmergruppen TGl und TG2 angenommen, von denen jeweils ein Teilnehmeranschluß Tl und 7"2 mit der zugehörigen Teilnehmerschaltung TSl bzw. TS2 gezeigt ist. Jeder Teilnehmergruppe ist eine bestimmte Anzahl von Anrufsuchern AS zugeordnet, deren Index die Zugehörigkeit zu der betreffenden Gruppe kennzeichnen möge; von jeder Gruppe sind drei Anrufsucher dargestellt. "Die Abnehmerstufe sei mit g bezeichnet. Des weiteren ist eine Anzahl von zweiten Anrufsuchern II .-!.S* vorgesehen, von denen nur einer in Fig. 2 gezeigt ist. Den Eingängen el. c2 dieser zweiten Vorwahlstufe sind die Anpassungssätze A 1 und Al zugeordnet.
Die Anrufsucher werden nun entsprechend den an Hand der Fig. 1 gemachten Ausführungen so geschaltet, daß in jeder Gruppe diejenigen Anrufsucher, die die Grundlast des Verkehrs zu tragen haben, beispielsweise die ersten vier, direkt mit der Abnehmerstufe verbunden sind. Von diesen Anrufsucher!! ist in jeder Gruppe einer gezeigt: sie sind mit keinem zusätzliehen Index versehen. Die hierauf in tier Ordnungszahl folgenden Anrufsucher der beiden Gruppen, beispielsweise jeweils zwei, sind jeder mit dem in der anderen Gruppe ihm entsprechenden gemeinsam auf ein Abnehmerschaltglied gelegt. Auch von diesen An-
ao rufsuchern ist in jeder Gruppe einer dargestellt und jeweils durch ' gekennzeichnet. Die restlichen Anrufsucher sind an die Eingänge (el, c2) der zweiten Anrufsucher geschaltet, deren Ausgänge (z.B. oll) ihrerseits zu Abnehmerschaltgliedern führen: auch von ihnen ist je Gruppe nur einer gezeigt und jeweils durcb " bezeichnet. Die Eingänge e, <?', e' der Abnehmerschaltglieder und t'l, e2 der zweiten Vorwahlstufe einerseits und die Ausgänge α, α, α" der Anrufsucher bzw. ersten Anrufsucher und α II der zweiten Anrufsucher andererseits sind jeweils unter sich im Hinblick auf die ausgetauschten Kriterien gleichwertig, so daß tatsächlich jederzeit eine Umlegung eines gemäß ASl oder ASl' geschalteten Anrufsuchers auf die zweite Vorwahlstufe oder umgekehrt oder deren Austausch unter sich möglich ist.
An sich liegt es im Sinne der Erfindung, die betriebsmäßige Angleichung der einzelnen Ausgänge bzw. Eingänge aneinander derart vorzunehmen, daß die beschriebene Rangierung entsprechend den jeweiligen Verkehrsbedürfnissen ohne jeglichen Eingriff in die einzelnen Schaltglieder vorzunehmen ist. Dies ist durch die oben angegebene Maßnahme, sämtliche der Anpassung an eine zweite Vorwahlstufe dienenden Schaltmittel den Eingängen dieser zuzuordnen, im allgemeinen ohne weiteres möglich. Dies schließt jedoch nicht aus, daß besondere Verhältnisse beim Rangieren geringfügige Eingriffe in die Schaltglieder oder eine leichte Abweichung in der Beschattung selbst erforderlich machen können, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung berührt würde.
In Fig. 3 ist noch ein Beispiel für die Beschattung einer solchen Mischanordnung gegeben. Es ist dabei eine Vermittlungseinrichtung zugrunde gelegt, bei der 10 Teilnehmergruppen zu je 100 Teilnehmerleitungen mit 14 Anrufsuchern je Gruppe und 28 zweiten Anrufsuchern vorgesehen sind. Eine nähere Erläuterung zu diesem Bild dürfte sich erübrigen. Gerade dieses Beispiel zeigt nochmals die durch die Erfindung erzielten Vorteile, insbesondere auch den, bei guter Ausnutzung der Abnehmerstufe eine große Erreichbarkeit für die Teilnehmer zu erzielen.
In Fig. 4 ist die. Anwendung des Erfindungsgedankens auf eine Vermittlungseinrichtung mit Koordinatenwählern schematisch dargestellt. Es ist hierbei unterstellt, daß als Abnehmerschaltglieder Stromstoßübertragungen für Verbindungsleitungen zu einem Vollamt verwendet werden. Auch für diese Darstellung dürfte sich eine eingehende Beschreibung erübrigen.
Selbstverständlich stellen die oben beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten nur Beispiele dar, die die

Claims (3)

Anwendung des Erfindungsgedankens weder auf eine bestimmte Gattung von Wähl- oder Verbindungsorganen noch auf bestimmte Kombinationsformen des Mischfeldes beschränken. Pa ΤΕΝΤΑ ΝSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung zur Anpassung der Abnehmerschaltstufe an die jeweils wirtschaftlichste Verkehrskonzentration in der Vorwahlstufe von Vermittlungseinrichtungen, wenn jeder Teilnehmergruppe eine der voraussichtlichen Verkehrserwartung entsprechend einmalig festgelegte Anzahl von Anrufsuchern zugeordnet ist und die Ausgänge der die Grundlast des Verkehrs tragenden Anrufsucher direkt mit Abnehmerschaltgliedern verbunden sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (α') der übrigen Anrufsucher (AS f) einer ao Teilnehmergruppe (TGi) jeweils mit dem Ausgang bzw. den Ausgängen (α) eines entsprechenden Anrufsuchers (AS2') einer zweiten bzw. weiterer Teilnehmergruppen (TG 2) gemeinsam mit Abnehmerschaltgliedern verbunden sind, soweit dadurch die Abnehmerschaltglieder hinreichend ausgenutzt sind, und daß die Ausgänge der restlichen Anrufsucher (ASl", AS2") auf Eingänge (el, <?2) einer zweiten Vorwahlstufe (HAS) geschaltet sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Ausgänge (all) der Wählorgane (II AS der Vorwahlstufe und die Eingänge (e") de Abnehmerstufe (g) jeweils bezüglich der aiu getauschten Kriterien unter sich gleichwerti; sind,
b) Organe für eine zweite Vorwahlstufe vor gesehen sind, deren Eingänge (el, el) dene· der Abnehmerstufe (e, e , e") und deren Au:- gänge(all) denen der ersten Anrufsucherstuf (a, a, a") gleichwertig sind.
c) die Schaltmittel (Al, A2), die zur Angleichun der Ausgänge (a. a , α") der Anrufsucher dc ersten Vorwahlstufe an die Eingänge de Organe der zweiten Vorwahlstufe dienen, de· einzelnen Eingängen (el, eZ) der zweiten Vor wahlstufe direkt zugeordnet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da durch gekennzeichnet, daß die Anpassung der Kon zentrationsanordnung an die jeweiligen Verkehrs bedürfnisse durch einfaches Rangieren zwische: den Ausgängen (a, a, a") der Anrufsucherstufe den Eingängen (e, e', e") der Abnehmerstufe (g und gegebenenfalls den Ein- bzw. Ausgängen (el e2, all) der dazwischenliegenden zweiten Vor wahlstufe ohne Eingriff in die Schaltglieder mög Hch ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 538 617;
Ein einheitliches Motorwähler-Fernsprechsystem fü; Orts- und Fernverkehr von Max Langer, Berlin Göttingen, 1948, S. 46, Abb. 21.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1069206D 1958-02-26 Schaltungsanordnung zur Verkehrskonzentratiion in Vermittlungseinrnchtungem von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1069206B (de)

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DEST013477 1958-02-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173951B (de) * 1961-03-15 1964-07-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Grosssammelanschluessen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538617C (de) * 1924-08-21 1931-11-17 Automatic Telephone Mfg Co Ltd Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen

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