DE1067151B - Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe

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DE1067151B
DE1067151B DE1957C0015080 DEC0015080A DE1067151B DE 1067151 B DE1067151 B DE 1067151B DE 1957C0015080 DE1957C0015080 DE 1957C0015080 DE C0015080 A DEC0015080 A DE C0015080A DE 1067151 B DE1067151 B DE 1067151B
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DE1957C0015080
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Inventor
Binnmgen Dr Raymond Gunst (Schweiz)
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Novartis AG
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Ciba Geigy AG
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/09Disazo or polyazo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
internat kl
C 15080 IVb/22 a
ANMELDETAG: 27.JÜNI1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 1 5. O KTO B E R 1959
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wertvollen, zum Färben von cellulosehaltigen Materialien faseriger Struktur geeigneten, mindestens zwei Sulfonsäuregruppen enthaltenden Disazofarbstoffen der allgemeinen Formel
D-N=N-R1 N=N-R-NH-C
I
N
C- Halogen
I
N
c'
ι
Halogen
(1)
worin D einen mindestens eine SuI fön säuregruppe enthaltenden oxygruppcnfreien Benzol- oder Naphthalinrest, R einen sulfonsäuregruppenfreien Benzolrest — und R1 einen Benzol- oder Naphthalinrest bedeutet.
Die der Formel (1) entsprechenden Disazofarbstoffe werden hergestellt, indem man mindestens zwei Sulfonsäuregruppen enthaltende Aminodisazofarbstoffe der Formel
D-N = N-R1-N=N-R-NH2
(2)
worin D einen mindestens eine Sulfonsäuregruppe enthaltenden oxygruppenfreien Benzol- oder Naphthalinrest, R einen sulfonsäuregruppenfreien Benzolrest und R1 einen Benzol- oder Naphthalinrest bedeutet, mit Cyanurchlorid so kondensiert, daß Dihalogentriazinfarbstoffe entstehen.
Die Farbstoffe der Formel (2) können durch Kupplung einessulfonsäuregruppennaltigen, oxygruppen-, freien diazotierten Monoazofarbstoffes mit Azokomponenten der Benzolreihe, die eine primäre Aminogruppe aufweisen, hergestellt werden.
Als solche können z. B. die Aminobenzolabkömmlinge, die von Sulfonsäuregruppen frei sind, erwähnt werden, wie die orMethansulfonsäurederivate von Anilin, von o-Methoxyanilin und von o-Carboxyaminobenzol (wobei die oj-Mcthansulfonsäure zwecks Freisetzung der Aminogruppen nach der Farbstoffherstellung hydrolytisch gespalten wird), ferner 1-Amino-3-methylbenzol, 3-Acet}lamino-l-aminobenzol, 3-Ureido-1-aminobenzol, l-Amino^Z-methoxy-S-methylbenzol, l-Amino-2,5-dimethoxy- oder -diäthoxybenzol, 1 -Amino-3-methoxybenzol, l-Amino^-methoxy-S-isopropylbenzol, l-Amino-2,5-dimerhylbenzol.
Die mit diesen Azokomponenten zu kuppelnden oxygruppenfreien, diazotierten Monoazofarbstoffe müssen mindestens eine Sulfonsäuregruppe enthalten. Außer der Sulfonsäuregruppe und der Azogruppe können sie nichtwasserlöslichmachende Substituenten aufweisen.
Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe
Anmelder: CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Splanemann, Patentanwalt, Hamburg 36, Neuer Wall 10
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 3. Juli 1956 und 13. Juni 1957
Dr. Raymond Gunst, Binningen (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
Es geht daraus hervor, daß man zur Herstellung der Farbstoffe der Formel (T) als Aminofarbstoffe solche verwendet wie diejenigen, die durch Kupplung einer der bei der Charakterisierung von R schon erwähnten N H2-Gruppen enthaltenden Azokomponenten der Benzolreihe mit Diazoverbindungen von Aminosulfonsäuren, ζ. B. mit diazotierter l-Aminobenzol-2-, -3- oder -4-sulfonsäure. 2-Amino-l-methoxybenzol-4-sulfonsäure, 2-Aminobenzoesäure-4- oder -5-sulfonsäure, l-Aminonaphthalin-5- oder -6-monosulfonsäure, 2-Aminonaphthalin-4-, -6- oder -7-sulfonsäure, l-Aminonaphthalin-S.o-disulfonsäure, 2-Aminonaphthalin-4,8-disulfonsäure bzw. -6,8-disulfonsäure, sowie die Aminofarbstoffe, die durch Kupplung einer Aminonaphthalinkupplungskomponente, die eine -SO3H-Gruppe enthalten, wie l-Aminonaphthalin-6- oder -7-sulfonsäure, mit oxygruppenfreien Diazokomponenten, vorzugsweise sulfonsäuregruppenhaltigen, gegebenenfalls auch sulfonsäuregruppenfreien Anilinen, hergestellt werden können.
Zur Herstellung von beim vorliegenden Verfahren als Ausgangspunkt zu verwendenden Farbstoffen der Formel (2) kommen auch die azogruppenhaltigen Diazokomponenten in Betracht, die man durch Sulfierung von Azofarbstoffen erhält, welche eine diazotierbare Aminogruppe oder einen in eine solche Gruppe nach der Sulfonierungsoperation überfährbaren Substituenten, z. B. eine Nitrogruppe oder eine R-CO-NH-
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Gruppe aufweisen, worin R einen Arylrest darstellt. Als solche seien z. B. die Aminomonoazofarbstoffe erwähnt, die man durch Sulfonieren von z. B. Aminoazobenzol herstellen kann.
Die Diazotierung der zur Herstellung der Farbstoffe der Formel (2) angegebenen Aminomonoazofarbstoffe kann nach an sich bekannten Methoden, z. B. mit Hilfe von Mineralsäure, insbesondere Salzsäure, und Natriumnitrit erfolgen. Die Kupplung der so erhaltenen Diazoverbindungen mit den erwähnten Aminen der Benzolreihe erfolgt ebenfalls nach an sich bekannten Methoden.
Vor der Kondensation der so erhaltenen Aminodisazofarbstoffe mit Cyanurchlorid kann man die Farbstoffe der Formel (2) gegebenenfalls, zwecks Einführung einer Aminobenzoylgruppe, mit 3- oder 4-Nitrobenzoylchlorid kondensieren und nach erfolgter Nitrobenzoylierung die Nitrogruppe in eine NH2-Gruppe durch Reduktion überführen.
Die Kondensation der fertigen Farbstoffe mit Cyanurtrihalogeniden führt man zweckmäßig in Gegenwart säurebindender Mittel wie Natriumacetat oder Natriumcarbonat aus. Bei der Kondensation ist vorzugsweise so vorzugehen, daß im entstandenen Kondensationsprodukt zwei der drei austauschbaren Halogenatome übrigbleiben, ζ. B. indem man in schwach saurem bis neutralem Medium und/oder bei möglichst niedrig gehaltenen Temperaturen arbeitet.
Trotz der Anwesenheit von labilen Halogenatomen in den Farbstoffen der Formel (1) können sie, ohne ihre wertvollen Eigenschaften zu verlieren, isoliert und zu brauchbaren, trockenen Färbepräparaten verarbeitet werden. Die erfindungsgemäße Isolierung erfolgt vorzugsweise bei möglichst niedrigen Temperaturen durch Aussalzen und Filtrieren. Die filtrierten Farbstoffe können gegebenenfalls nach Zugabe von Coupagemitteln oder von Puffermitteln, z. B. nach Zugabe eines Gemisches gleicher Teile Mono- und Dialkaliphosphate, getrocknet werden; vorzugsweise wird die Trocknung bei nicht zu hohen Temperaturen und unter vermindertem Druck vorgenommen. Durch Zerstäubungstrocknung des ganzen Herstellungsgemisches kann man in gewissen Fällen die trockenen Präparate direkt, d. h. ohne Zwischenisolierung der Farbstoffe, herstellen.
Die Farbstoffe der Formel (1) eignen sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Materialien, insbesondere cellulosehaltiger Materialien faseriger Struktur, wie Zellstoff, Leinen, regenerierte Cellulose und vor allem Baumwolle. Sie eignen sich ganz besonders zum Färben nach dem sogenannten Kaltfärbeverfahren, wonach bei Raumtemperatur oder bei mäßig erhöhten Temperaturen in wässerigen und stark salzhaltigen, alkalischen Bädern gefärbt wird. In gewissen Fällen empfiehlt es sich, zur besseren Ausschöpfung des Bades oder zwecks besserer Fixierung der Farbstoffe auf der Faser, das Färbebad am Schluß auf 90 bis 100° C zu erwärmen. Die Farbstoffe können auch nach dem sogenannten Padfärbeverfahren oder nach der Druckmethode, wonach die auf der zu färbenden Ware durch Foulardieren einer Farbstoff lösung oder durch Bedrucken mit einer Druckpaste aufgebrachten Farbstoffe einer Alkali- und gegebenenfalls einer Wärmebehandlung unterworfen und so auf das zu färbende Material fixiert werden.
Die mit den Farbstoffpräparaten auf cellulosehaltigen Fasern erhältlichen Färbungen zeichnen sich in der Regel durch die Reinheit ihrer Farbtöne, durch eine gute Lichtechtheit und vor allem durch hervorragende Waschechtheit aus.
Gegenüber dem aus der schweizerischen Patent-v schrift 110 650 bekannten, einen Monochlortriazinrest" enthaltenden Disazofarbstoff zeichnen sich die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung dadurch aus, daß sie zum Färben von Baumwolle nach dem sogenannten Kaltfärbeverfahren geeignet sind; danach kann die Färbung nicht nur aus heißem Bade, sondern auch bei mäßig erhöhten Temperaturen in wässerigen und stark salzhaltigen alkalischen Bädern durchgeführt werden, ίο In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
37,5 Teile 4-Amino-l,l'-azobenzol-3,4'-disulfonsäure werden in bekannter Weise mittels Natriumnitrit und Salzsäure diazotiert. Die Diazoverbindung wird in Gegenwart von Natriumacetat mit 10,7 Teilen 3-Methyl-l-aminobenzol gekuppelt. Der entstandene Disazofarbstoff wird isoliert und durch Umlösen gereinigt.
47,5 Teile der so erhaltenen Aminodisazoverbindung werden unter Zusatz von Natriumcarbonat in 500 Teilen Wasser neutral gelöst. Man gibt die Lösung zu einer Suspension von 18,4 Teilen Cyanurchlorid in 300 Teilen Eiswasser, rührt 1 bis 2 Stunden bei 0 bis 5° C und hält das Reaktionsgemisch durch Zutropfen einer verdünnten Natriumcarbonatlösung fortwährend schwach sauer. Dann wird das entstandene Kondensationsprodukt durch Zusatz von Natriumchlorid ausgesalzen, filtriert und im Vakuum bei möglichst niedrigen Temperaturen getrocknet. Man erhält ein braunes Pulver, welches sich in Wasser mit oranger Farbe löst und Baumwolle aus alkalischem, natriumsulfathaltigem Bade in gelbbraunen Tönen färbt, die sehr licht- und bemerkenswert naßecht sind.
Ersetzt man bei der Herstellung des Disazofarbstoffes die 10,7 Teile 3-Methyl-l-aminobenzol durch 12,1 Teile 3,6-Dimethyl-l-aminobenzol und verfährt im übrigen in analoger Weise, so erhält man einen sehr ähnlichen Farbstoff, der Baumwolle ebenfalls in gelbbraunen Tönen färbt.
Beispiel 2
18,5 Teile Cyanurchlorid löst man unter Erwärmen in 50 Teilen Aceton und gießt in feinem Strahl zu 300 Teilen Wasser und 200 Teilen Eis. Man filtriert und rührt den Rückstand mit 300 Teilen Eis und 200 Teilen Wasser an. Zu dieser Suspension gibt man, in 1000 Volumteilen Wasser, die neutrale Lösung von 56,9 Teilen des Disazofarbstoffes, erhalten durch Diazotierung des Monoazofarbstoffes aus 3-Methyl-1-aminobenzol und diazotierter 2-Aminonaphthalin-4,8-disulfonsäure und Kupplung mit l-Amino-2-merhoxy-5-methylbenzol. Die Kondensation wird vorteilhaft bei einem pH-Wert von 5,5 bis 6,5 vorgenommen. Die frei werdende Säure wird mit 1 n-Natriumhydroxydlösung neutralisiert. Sobald der Verbrauch an 1 n-Natriumhydroxydlösung 100 Volumteile beträgt, wird ausgesalzen und im Vakuum bei 45° C getrocknet. Man erhält auf diese Art ein oranges Pulver, das sich in Wasser löst und Baumwolle aus salzhaltigen, alkalischen Bädern in echten orangen Tönen färbt.
Man erhält einen Farbstoff, der Baumwolle in etwas gelberen Tönen färbt, wenn man zur Kondensation mit Cyanurchlorid den Disazofarbstoff verwendet, den man durch Kuppeln von diazotierter 2-Aminonaphthalin-4,8-disulfonsäure mit l-Amino-2-methylbenzol,
Weiterdiazotieren und Kuppeln mit l-Amino-2-methylbenzol erhält.
1 Teil des gemäß des ersten Absatzes erhaltenen Farbstoffes wird in 2000 Teilen Wasser gelöst. In das so erhaltene Färbebad geht man bei 25 bis 35° C mit 100 Teilen gut genetztem Baumwollgarn ein. Im \^erlauf von 30 Minuten werden 500 Teile einer 2O°/oigen Natriumchloridlösung portionsweise zugegeben. Nach weiteren 10 Minuten werden 70 Teile einer 8°/oigen Kaliumcarbonatlösung hinzugefügt, auf 90° C erwärmt und weitere 60 Minuten bei 90 C gefärbt.
Nach dem Spülen mit kaltem Wasser wird die erhaltene Färbung 15 Minuten bei 85 bis 100° C geseift, gründlich mit kaltem Wasser gespült und getrocknet. Man erhält eine orange Färbung von sehr guter Waschechtheit.
Beispiel 3
51 Teile des Aminoazofarbstoffes, den man durch Kuppeln von diazotierter l-Aminobenzol-3-sulfon-säure mit l-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure, Weiterdiazotieren und Kuppeln mit Anilin erhält, werden unter Zusatz der zur Herstellung einer neutralen Lösung berechneten Menge Natriumcarbonat in 1000 Teilen Wasser gelöst und nach den Angaben des Beispiels 2 mit 18,5 Teilen Cyanurchlorid kondensiert. Der erhaltene Farbstoff färbt Baumwolle aus salzhaltigem, alka lischem Bad in echten braunorangen Tönen.

Claims (2)

PatentanspRcCHE:
1. Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens zwei Sulfonsäuregruppen enthaltende Aminodisazofarbstoffe der Formel
D-N=N-R1-N=N-R-NH2,
worin D einen mindestens eine Sulfonsäuregruppe enthaltenden oxygruppenf reien Benzol- oder Naphthalinrest, R einen sulfonsäuregruppenfreien Benzolrest und R1 einen Benzol- oder Naphthalinrest bedeutet, mit Cyanurchlorid so kondensiert, daß Dihalogentriazinfarbstoffe entstehen.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Farbstoffkondensationsprodukte bei möglichst niedrig gehaltenen Temperaturen isoliert und in Gegenwart von Puffermitteln, gegebenenfalls unter vermindertem Druck, trocknet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 110 650.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Färbetafeln ausgelegt worden.
& 909 638/304 10.
DE1957C0015080 1956-07-03 1957-06-27 Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe Pending DE1067151B (de)

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