DE106002C - - Google Patents
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- DE106002C DE106002C DENDAT106002D DE106002DA DE106002C DE 106002 C DE106002 C DE 106002C DE NDAT106002 D DENDAT106002 D DE NDAT106002D DE 106002D A DE106002D A DE 106002DA DE 106002 C DE106002 C DE 106002C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B1/00—Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
- B65B1/02—Machines characterised by the incorporation of means for making the containers or receptacles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81: Transportwesen.
Zusatz zum Patente 96735 vom 28. Juli 1896.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. August 1898 ab. Längste Dauer: 27. Juli 1911.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum selbsttätigen Füllen von Säckchen und
Schliefsen derselben in Form von Päckchen, und besonders eine weitere Ausbildung der
Maschine nach Patent 96735. Die den Gegenstand der Erfindung bildenden Einrichtungen
können indessen auch bei anderen Maschinen, welche von ähnlicher Art sind, Anwendung
finden.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine verbesserte und vereinfachte Bauart einer Vorrichtung
herzustellen, mittelst welcher die Päckchen vom einen Theile der Maschine einem
anderen Theile zugeführt werden, während sie der Trocknung unterliegen.
Als Ausführungsbeispiel ist eine Maschine der durch Patent 96735 geschützten Art gewählt.
Es kann daher behufs Erläuterung derjenigen Theile, die in Folgendem nicht beschrieben
sind, auf die Beschreibung jener Maschine hingewiesen werden.
Fig. ι zeigt einen waagerechten Schnitt der Vorrichtung in verschiedenen Ebenen, theils
mit abgebrochenen Theilen,
Fig. 2 eine Ansicht des sich drehenden Haupttheils der Maschine, nämlich des Taschenrades
nebst Päckchentransportvorrichtung, in Richtung des Pfeiles 2 (Fig. 4) gesehen, mit
Weglassung aller für das Verständnifs entbehrlichen Theile;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie 3-3 von Fig. i, .
Fig. 4 in gröfserem Mafsstabe eine Ansicht mit Schnitt nach derselben Ebene wie in Fig. 3
bei anderer Stellung der Theile,
Fig. 5 eine Oberansicht mit Schnitt nach Linie 5-5 von Fig. 4,
Fig. 6 eine Ansicht mit senkrechtem Schnitt nach Linie 6-6 von Fig. 5,
Fig. 7 einen senkrechten Querschnitt nach Linie 7-7 von Fig. 6,
Fig. 8 ein Stück vom Bodenring in Fig. 6 und '7 in Ansicht mit Schnitt;
Fig. 9 zeigt schaubildlich eine der Theilwände,
Fig. 10 einen waagerechten Schnitt in derselben Ebene wie Fig. 5, eine Abänderung
darstellend,
Fig. 11 einen senkrechten Schnitt nach Linie
11-1 ι von Fig. 10,
Fig. 12 in waagerechtem Schnitt mit Ansicht
eine Kettentransportvorrichtung und
Fig. ι 3 einen senkrechten Schnitt durch dieselbe,
Fig. 14 in Ansicht ein Stück einer Abänderung der Kettentransportvorrichtung und
Fig. 15 einen Querschnitt der letzteren.
Soweit die einzelnen Theile mit denjenigen nach Patent 96735 übereinstimmen, tragen sie
dieselben Bezeichnungen wie in der betreffenden Patentschrift.
Auf der in einem geeigneten Gestell senkrecht gelagerten Achse 132 sitzt das Taschenrad
P, das, mit Speichen versehen, einen
Kranz 130 mit einer Anzahl von Taschen N trägt, die oben und unten offen sind und über
einem ringförmigen Tisch 0 sich verschieben. Diese Taschen dienen .zur Aufnahme der Säckchen
und halten sie während der Füllung und während ihre oberen Ränder behufs Bildung
der Päckchen geschlossen werden, in der erforderlichen Lage. Das Taschenrad P erhält
eine absetzende Drehung in der Regel um den Abstand zweier auf einander folgender Taschen.
Diese Drehung wird durch einen Hebel 141 nebst Zubehör übertragen, wie aus Fig. 21 der
Patentschrift 96735 ersichtlich ist.
Bei der Drehung der Taschen N werden Papiersäckchen entweder von Hand oder durch
einen selbstthätigen Mechanismus in die Taschen eingeführt. Diese Säckchen .werden von den
Taschen mitgenommen (Fig. 3), und während dieser Zeit können sie, falls sie noch feucht
sein sollten, durch Dampf getrocknet werden, der in den hohlen Tisch O oder den Aufsenmantel
g (Fig. 3) eingelassen werden kann.
An einer geeigneten Stelle, beispielsweise in Fig. ι an der Stelle mit der Bezeichnung
»Säckchen hier gefüllt«, wird eine abgewogene oder abgemessene Menge Materials in das
Säckchen eingeführt. An einer anderen Stelle, beispielsweise dort, wo in Fig. 1 die Bezeichnung
»Oberer Säckchenrand hier mit Leim versehen« steht, wird der Klebstoff auf den oberen
Säckchenrand aufgetragen, und schliefslich wird der obere Säckchentheil niedergefaltet, wodurch
ein Päckchen gebildet wird, beispielsweise in Fig. ι an der Stelle mit der Bezeichnung
»Oberer Rand geschlossen«.
Hierauf mufs das Päckchen aus der Tasche herausgebracht werden, damit diese ein neues
Säckchen aufnehmen kann. Zu diesem Zweck wird gemäfs der Einrichtung nach Patent
96735 das Päckchen in der nächsten Stellung vom Ende des Tisches O (Fig. 2) über einen
Kolben Y geführt, während ein zweiter Kolben X über dem Päckchen steht. Der an
einem senkrechten Schieber 275 angeordnete Kolben X geht dann auf das Päckchen herab,
so dafs letzteres zwischen zwei Kolben eingeschlossen liegt, wie Fig. 4 zeigt, worauf beide
Kolben zusammen abwärtsgehen und das Päckchen a3 in die Stellung nach Fig. 3 führen.
In dieser Stellung liegt das Päckchen einem Stöfser Z gegenüber, der auf einem Schlitten 291
angeordnet ist, bei dessen Vorgang das Päckchen aus dem Bereich der beiden Kolben
weitergeschoben wird. Bei der älteren Maschine wurde das Päckchen in einen Trockenkanal
übergeführt, in welchem es mittelst Transportkette und darüberliegenden Riemens
unterhalb des Taschenrades P weitergeschoben und aus der Maschine hinausbefördert wurde.
Nach der vorliegenden Abänderung erfolgt diese Abführung der Päckchen mittelst einer
viel einfacheren Einrichtung. Diese Einrichtung enthält einen Transportring, der die
Päckchen, nachdem sie aus den Taschen N herausbefördert sind, aufnimmt und sie so
lange trägt, bis ihr oberer Theil trocken geworden ist, wobei die Päckchen an eine Stelle
geführt werden, an welcher man sie aus der Maschine herauszubringen wünscht. Dieser Transportring
besteht zweckmäfsig aus einem unteren und einem oberen Ringe, die von der Drehachse,
gleich weit entfernt sind und die Päckchen zwischen sich nehmen. Der Transportring ist in
Abtheilungen getheilt, deren jede zur Aufnahme eines Päckchens dient, und dreht sich um die
Achse 132, und zwar zweckmäfsig in Uebereinstimmung mit den Bewegungen des Taschenrades,
zu welchem Zweck der Transportring einfach von dem Taschenrade getragen werden kann.
Der mit 330 bezeichnete Transportring besteht aus den Ringen 331 und 332, deren Abstand
von einander etwa gleich der Höhe der Päckchen ist. Der obere Ring 331 ist an dem
Kranze 130 des Taschenrades P befestigt. Mittelst Scheidewände 334 ist der Transportring
in Abtheilungen 333 getheilt. Um das Gewicht des Ringes möglichst leicht zu machen,
werden diese Scheidewände aus Metallblech gebildet, das in die aus Fig. 5 ersichtliche
Form gebogen ist. Der obere und untere Ring werden durch Bolzen 335, die in geeigneten
Abständen von einander liegen, mit einander verbunden. Diese Bolzen führen durch die
hohlen Theilwände 334 und sind in Ansätze des Kranzes 130 eingeschraubt, wodurch sämmtliche
Theile zusammengehalten werden und zugleich der Transportring an dem Taschenrade P
befestigt wird. Im dargestellten Beispiel werden die Theilwände 334 dadurch in Stellung gehalten,
dafs sie in radiale Nuthen 336 (Fig. 6 und 8) in den Ringen 331 und 332 eintreten.
Um eine radiale Verschiebung der Wände zu verhindern, können ihre inneren Enden Verlängerungen
337 (Fig. 7 und 9) tragen, die in Einschnitte 338 des oberen und unteren Ringes eintreten.
Bei dieser Anordnung hat der Transportring 330 so viele Abtheilungen 333, wie
Taschen JV im Taschenrade vorhanden sind. Wäre der Transportring nicht am Taschenrade
P befestigt, so würde eine Uebereinstimmung zwischen der Zahl der Abtheilungen
und Taschen nicht nöthig sein.
Die Anordnung ist derart, dafs, wenn ein Päckchen mittelst der Kolben X Y abwärts geführt
wird, eine Abtheilung 333 dem Päckchen genau gegenüberliegt, wie Fig. 5 rechts zeigt,
so dafs beim Vorgang des Stöfsers Z das Päckchen in die Abtheilung geschoben wird,
wobei es die in Fig. 4 und 5 punktirt gezeichnete Stellung einnimmt. Bei der nächsten
Vorwärtsdrehung des Transportringes wird die nächste Abtheilung 333 dem Stöfser gegenüber
eingestellt. Bei jeder Drehung des Transportringes gelangt also ein weiteres Päckchen as in
eine seiner Abtheilungen. Die Päckchen werden in dem oberen und unteren Ringe des Transportringes
derart festgehalten, dafs die herumgefalteten Ohren des Säckchens nicht zurückgehen
können, vielmehr werden die Obertheile der Päckchen genügend lange fest niedergehalten,
damit der Klebstoff vollständig trocknen kann.
An geeigneten Stellen werden die Päckchen aus dem Transportringe herausbefördert. Dies
geschieht mittelst eines Stöfsers 340, der ähnlich dem Stöfser Z sein kann und bei jedem StilK
stand des Transportringes in die betreffende Abtheilung eintritt, das Päckchen vor sich herschiebt
und es auf einen Tisch u oder einen sonstigen Träger weiterschiebt, um dann aus
der Abtheilung vor Beginn der nächstfolgenden Drehung des Transportringes wieder herauszugehen.
Der Stöfser 340 kann beispielsweise durch eine Hubscheibe bewegt werden; die einfachste
Construction ist aber die dargestellte, bei welcher der Stöfser mittelst eines passenden Halters
341 auf einem Schlitten 342 angeordnet ist, der eine Verlängerung des Schlittens 291
bildet, obwohl beide Schlitten für sich auch getrennt hergestellt sein könnten.
Es ist nicht unbedingt nöthig, den Transportring mit Abtheilungen auszuführen, da nur
der obere und untere Ring diejenigen Theile des Transportringes sind, welche mit den Päckchen
in Berührung kommen müssen , insofern der untere Ring die Päckchen trägt und der
obere Ring die niedergefalteten Säckchenohren niederzuhalten hat, bis sie trocken geworden sind.
In Fig. 10 und 11 ist eine Abänderung dargestellt,
bei welcher die Theilwände 334 fortgelassen sind. Die Päckchen werden zwischen den oberen und unteren Ring mittelst des
Stöfsers Z vorgeschoben und verbleiben durch die Reibung an den beiden Ringen in geeigneter
Stellung. Der obere Ring 331 und der untere Ring 332 sind an radialen Speichen 343 angebracht,
die durch Abstandsbolzen 344 mit einander verbunden sind. Der Stöfser 340 kann an einem Halter 345 angebracht werden,
der am Schieber 342 festsitzt und, wie in Fig. 11 punktirt dargestellt, zwischen dem
oberen und unteren Ringe hinwegführt.
Der Tragring könnte auch in anderer Weise ausgeführt werden; wesentlich ist nur, dafs er
sich dazu eignet, die Päckchen aufzunehmen und sie. bis an ihre Ablieferungsstelle weiterzuführen
und hier das Herausschaffen der Päckchen zu gestatten. Beispielsweise kann auch eine endlose Transportkette diesen Zweck
bei einer Maschine zur Herstellung von Päckchen erfüllen.
Die Fig. 12 und 13 zeigen ein Beispiel einer
solchen endlosen Transportkette. Jedes Glied besteht aus einer Platte 346, die oben und
unten abgebogen ist, so dafs sie die obere und untere Wand 331' und 332' der Transportvorrichtung
bildet. Die Glieder können auf geeignete Weise mit einander verbunden werden, beispielsweise mittelst Gelenkaugen 347
und 348, durch welche Gelenkbolzen 349 führen.
Es ist nicht wesentlich, dafs sowohl die obere Platte, als auch die untere sich bewegen,
denn es könnte auch nur eine Platte bewegt werden oder beide Platten könnten auch feststehen,
in welchem Falle die Päckchen an der feststehenden Platte oder den feststehenden
Platten entlanggestofsen werden müfsten.
In Fig. 14 ist eine Abänderung dargestellt, bei welcher die obere Platte 432 feststeht und
an einen Theil 433 des Hauptgestells der Maschine angeschraubt ist, während die untere
Platte 332, wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, an Speichen 343 angeordnet ist, die sie mit einer
passend gelagerten Nabe verbinden. In diesem Falle sind die Theilwände 334 nur an der
unteren Platte 332 befestigt.
Der Transportring kann unabhängig vom Taschenrade P bewegt werden, obgleich der
einfachste Weg der ist, ihn mit dem Rade übereinstimmend sich bewegen zu lassen. Führt
man den Transportring für unabhängige Bewegung aus, so kann er mit einer anderen
Geschwindigkeit bewegt werden als das Taschenrad, oder um einen anderen Mittelpunkt oder
auch nach einer anderen Richtung, je nachdem dies die besondere Ausführung der Maschine
erfordert.
Manchmal kann es nöthig sein, Vorkehrungen für verschieden hohe Päckchen zu treffen.
Dies ist besonders bei Wägemaschinen nöthig, bei welchen Aenderungen im Gesammtgewicht
der Päckchen durch Aenderung der Päckchenhöhe erreichbar sein sollen, wie es der Fall
ist bei der Maschine nach Patent 96735. Um solche Aenderungen möglich zu machen, kann
man entweder die obere oder untere Platte senkrecht verstellbar ausführen, so dafs Päckchen
von verschiedener Höhe eingeführt werden können. Am besten ist es, zu diesem Zweck die obere Platte oder auch die Deckwand
einer jeden Abtheilung des Transportringes verstellbar einzurichten, nicht aber den
gesammten Ringtheil 331 für sich.
Eine geeignete Construction dieser Art zeigt Fig. 15. Hier ist der Transportring wie in
Fig. 4 und 5 ausgeführt, nur mit dem Unterschied, dafs er etwas höher ist als die Päckchen
und dafs für jede Abtheilung eine nachgiebige Deckwand 350 vorgesehen ist. Letztere kann
verschieden ausgeführt werden, am besten besteht sie aber aus einer federnden Stahlplatte,
die rückwärts gebogen ist und an dem oberen Ringe 331 der Transportvorrichtung festsitzt.
Claims (3)
1. Eine Ausführungsform der durch Patent 96735 geschützten Maschine zur selbstthätigen
Herstellung, Füllung und Schliefsung von Päckchen, dadurch gekennzeichnet,
dafs statt der endlosen, parallelen Riemen oder Ketten jenes Patents eine endlose
Transportvorrichtung (330), auf welche die auf einander folgenden Päckchen [beispielsweise
mittelst eines Stöfsers (Z)] geschoben werden, angeordnet ist, wobei die Päckchen
zwischen die in gleichbleibendem Abstande von einander angeordneten oberen und
unteren Wände (331 bezw. 332) dieser endlosen Transportvorrichtung gelangen,
durch welche die Päckchen, während ihre gefalteten oberen und unteren Theile angedrückt
gehalten werden , weitergeführt und schliefslich [beispielsweise mittelst eines Stöfsers (340)] geführt werden.
2. Eine Ausführungsform der Maschine nach Ansprach 1, bei welcher die Transportvorrichtung
(330) Ringfonn hat und an dem mit Taschen (N) ausgerüsteten Taschenrade
(P) befestigt ist, so dafs sie sich mit dem Taschenrade dreht.
3. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Transportvorrichtung
(330) mit einer oberen Wand (331), einer unteren Wand (332) und aufrechten
Theilwänden (334) versehen ist, die zwischen sich Abtheilungen (333) zur Aufnahme
der Päckchen bilden.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch r, bei welcher der Stöfser (Z), der die Päckchen in die Transportvorrichtung einschiebt, und der Stöfser (340), der sie aus derselben herausschiebt, zusammen mit demselben Schieber (342) verbunden sind, so dafs sie sich zusammen bewegen. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die obere (oder untere) Wand der Transportvorrichtung nachgiebig hergerichtet ist, um sich Päckchen verschiedener Höhe anpassen zu können.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch r, bei welcher der Stöfser (Z), der die Päckchen in die Transportvorrichtung einschiebt, und der Stöfser (340), der sie aus derselben herausschiebt, zusammen mit demselben Schieber (342) verbunden sind, so dafs sie sich zusammen bewegen. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die obere (oder untere) Wand der Transportvorrichtung nachgiebig hergerichtet ist, um sich Päckchen verschiedener Höhe anpassen zu können.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Transportvorrichtung
(330) mit einer oberen, festliegenden Platte, wie bei 432, versehen ist, oder bei welcher die obere und die untere
Platte festliegt, wobei dann die Theilwände (334) zum Weiterschieben der Päckchen
bewegt werden können.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Transportvorrichtung in Form einer endlosen Kette ausgeführt ist, deren Glieder eine obere und untere Wand (331' bezw. 332') zum Erfassen des oberen und unteren Theiles der Päckchen tragen.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Transportvorrichtung in Form einer endlosen Kette ausgeführt ist, deren Glieder eine obere und untere Wand (331' bezw. 332') zum Erfassen des oberen und unteren Theiles der Päckchen tragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE106002C true DE106002C (de) |
Family
ID=376222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT106002D Active DE106002C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE106002C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941417C (de) * | 1952-01-25 | 1956-04-12 | Hesser Ag Maschf | Einrichtung zum Pressen und Trocknen des Bodens von Faltschachteln, insbesondere an Hochleistungsverpackungsmaschinen |
| DE946271C (de) * | 1953-07-03 | 1956-07-26 | Kurt Koerber & Co K G | Maschine zum Herstellen doppelter Packungshuellen fuer Zigaretten |
| DE1025780B (de) * | 1953-12-28 | 1958-03-06 | Hesser Ag Maschf | Verpackungsmaschine zum Herstellen, Fuellen und Verschliessen von Packungen aus Papie, Karton od. dgl. |
-
0
- DE DENDAT106002D patent/DE106002C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941417C (de) * | 1952-01-25 | 1956-04-12 | Hesser Ag Maschf | Einrichtung zum Pressen und Trocknen des Bodens von Faltschachteln, insbesondere an Hochleistungsverpackungsmaschinen |
| DE946271C (de) * | 1953-07-03 | 1956-07-26 | Kurt Koerber & Co K G | Maschine zum Herstellen doppelter Packungshuellen fuer Zigaretten |
| DE1025780B (de) * | 1953-12-28 | 1958-03-06 | Hesser Ag Maschf | Verpackungsmaschine zum Herstellen, Fuellen und Verschliessen von Packungen aus Papie, Karton od. dgl. |
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