DE10490C - Schrotleiter mit Winde - Google Patents

Schrotleiter mit Winde

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DE10490C
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G. koblinsky in Berlin, Weifsenburgerstr. 11
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/02Stationary loaders or unloaders, e.g. for sacks

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

1880.
Klasse 35.
GUSTAV KOBLINSKY in BERLIN. Schrotleiter mit Winde.
Patentirt im Deutschen Reiche vom Ii. Januar 1880 ab.
Die vorliegende Hebevorrichtung setzt sich der Hauptsache nach aus einer Schrotleiter und einer Winde zusammen. Letztere ist für schwere Lasten mit einem ganz aus Eisen und doch möglichst leicht construirtem Vorgelege, Fig. ι bis 4, versehen, für leichtere Lasten ist die Leiter aus zähem Holze gebaut, und die Kurbeln sitzen direct auf der Trommelwelle, Fig. 5 und 6.
Die Schrotleiter besteht aus den beiden eisernen Wangen α α, hier aus Ε-Eisen gebildet, bezw. den Holzböcken a' a', die unter sich durch die Querverstrebungen b b genügend fest verbunden sind, und zeigt abweichend von den gewöhnlichen Leitern in der Verlängerung ihrer schiefen Ebene ein waagrechtes Stück, welches für das gänzliche Hochwinden der Lasten hier erforderlich ist. An der Stelle, wo die schiefe Ebene in die waagrechte übergeht, sind an jeder Seite der Wangen zwei Hebel c angebracht, welche, durch Federn hochgehalten, der darüber rollenden Last kein Hindernifs bieten, dagegen das hochgeschaffte Laststück gegen Zurückrollen sichern.
Zum Aufwinden der Fässer und dergl. dienen zwei Seile, welche sich von zwei Seiten aus auf die Windetrommel d aufwinden, über eine möglichst vorn angeordnete Leitrolle e gehen, dann von oben her um die zu hebende Last geschlungen, wieder zurückgeführt und an zwei seitlich angebrachte, um die Punkte// drehbare Haken g g befestigt werden. Diese Haken g g müssen möglichst nahe der Leitrolle e angebracht sein, damit die Seilspannungen bis.zum letzten Augenblick ziehend auf die Lasten einwirken und deren Endlage, Fig. 2, auf der waagrechten Ebene sichern.
Bei schweren Lasten wird die Winde mit einem einfachen Vorgelege versehen und erhält zum Abladen eine Bremse h, bei deren Benutzung die beim Aufwinden der Last gegen Zurückgehen sichernde Sperrklinke k ausgelöst wird. Die Axen und die Seiltrommel sind dabei möglichst tief zu legen, so dafs die zu den Haken gg führenden Seilenden i i freies Spiel behalten. Sämmtliche Theile werden so leicht wie möglich gebaut, damit Fuhrwerke, an welche diese Schrotleiter entweder angekuppelt ist, Fig. 5 und 6, oder die sie sonst als Hülfswerkzeug mitführen müssen, thunlichst gering dadurch belastet werden.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine solche Winde mit Vorgelege für schwere Lasten zum Anhängen an Lastwagen und mit Hülfe der beweglichen Stützen / / zum freien Aufstellen an den Rampen der Güterbahnhöfe, Speditionshäuser etc. eingerichtet, Fig. 5 zeigt eine Winde für leichtere Lasten, am Lastwagen befestigt, und Fig. 6 dieselbe, wie sie zum Befestigen der Lasten auf dem Wagen hochgestellt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die vereinigte Winde und Schrotleiter zum Auf- und Abladen von Fässern und Waarenballen, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT10490D Schrotleiter mit Winde Active DE10490C (de)

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