DE1048828B - Hubwagen mit Haupt- und Hilfsstaender fuer den Lasttraeger - Google Patents
Hubwagen mit Haupt- und Hilfsstaender fuer den LasttraegerInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRIFT:
DER ANMELDUNG
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AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
DBP 1048828 KL.81e 107
INTERNAT. KL. B 65 g 21. OKTOBER 1555
15. JANUAR 1959 9. JULI 1959
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1048 828 (Y 163 XI/8Ie)
Die Erfindung betrifft einen Hubwagen, und zwar eine besondere Ausbildung der Anbringung des heb-
und senkbaren Lastträgers (Plattform, Gabel od. dgl.) an einem HilfsStänder, der seinerseits gegenüber
einem Hauptständer in senkrechter Richtung beweg-Hch ausgebildet ist. Es ist bei Hubwagen bereits bekannt,
einen aus zwei in Querrichtung mit Abstand angeordneten Schienen bestehenden Hauptständer und
einen aus ebenfalls zwei Schienen bestehenden Hilfsständer vorzusehen, der gegenüber dem Hauptständer
in senkrechter Richtung bewegbar ist. Der Lastträger ist dabei an dem HilfsStänder senkrecht beweglich
mittels Führungsrollen gelagert, die in den Schienen des HilfsStänders laufen. ■
Wenn der Lastträger in Querrichtung ungleichmäßig belastet ist, hat er das Bestreben, in Querrichtung
gegenüber dem HilfsStänder zu verkanten. Dadurch übt der Lastträger auf die beiden Schienen
des HilfsStänders schädliche Biegungs- und Verwindungsbeanspruchungen aus. '2°
Es sind bereits verschiedene Versuche gemacht worden, das Verkanten des Lastträgers und die dadurch
auftretenden schädlichen Beanspruchungen des HilfsStänders zu verhindern. Die Erfindung bringt
nun eine besonders einfache, und wirksame Lösung der seit langem bestehenden Aufgabe. Das Hauptmerkmal
der Erfindung besteht darin, daß die Schienen des HilfsStänders zu denen des Hauptständers
in Längsrichtung des Hubwagens etwas zueinander versetzt angeordnet sind. Die Versetzung
braucht dabei nur gering zu sein, nämlich nur auszureichen, daß ein schmaler Streifen an beiden Schienen
des HilfsStänders über die Schienen des Hauptständers in Längsrichtung des Hubwagens nach vorn
vorragt. Hierdurch wird erreicht, daß durch die leicht versetzte Anordnung der Schienen des HilfsStänders
die vorstehenden schmalen Flächen als Laufflächen für äußere Führungsrollen od. dgl. am Lastträger
benutzt werden können. Durch diese Führungsrollen wird jegliches Aufweiten bzw. Auseinander-
drücken der Schienen des HilfsStänders bei etwaigem Verkanten des Lastträgers unmöglich, da die Laufrollen
mit den Außenflächen der Hilfsständerschienen in Kontakt stehen.
Da nur schmale Streifen der Schienen des Hilfs- 4-5
Ständers über die Schienen des Hauptständers in Längsrichtung des Hubwagens vorstehen, ist die dadurch
bedingte Verlängerung des Hubwagens praktisch bedeutungslos.
Durch die Erfindung wird ferner eine besonders einfache und wirksame Begrenzung der Aufwärtsbewegung
des Lastträgers gegenüber dem HilfsStänder ermöglicht. Lediglich durch Vorsprünge,
beispielsweise angeschweißte Ansätze, an dem Hilfs-Hubwagen
mit Haupt- und Hilfsständer für den Lastträger
Patentiert für:
The YaIe & Towne Manufacturing
Company, New York, N. Y. (V. St. A.)
Bronislaus Ignatius Ulinski, Flossmoor, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Ständer in den über den Hauptständer in Längsrichtung
vorragenden Zonen können Anschläge für die äußeren Lauf- und Führungsrollen des Lastträgers
geschaffen werden, welche die Aufwärtsbewegung des Lastträgers am Hilfsständer begrenzen. Der Lastträger
ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mit zusätzlichen Führungsroilen versehen,
welche an den Innenseiten der in Längsrichtung des Hubwagens nach vorn etwas vorragenden Zonen der
Hilfsständerschienen. geführt sind, wodurch die Sicherheit gegen Deformierung des HilfsStänders
durch Verkanten des Lastträgers noch verbessert wird. Das äußere Führungsrollenpaar ist dabei
zweckmäßig im unteren Teil, das innere Führungsrollenpaar im oberen Teil des Lastträgers vorgesehen.
Es ist dabei unerheblich,, ob nun die äußeren oder inneren Führungsrollen des Lastträgers zur Begrenzung
seiner Aufwärtsbewegung gegenüber dem HilfsStänder mit dessen Anschlägen zur Anlage kommen.
Der Lastträger ist in an sich bekannter Weise mit Laufrollen in dem Rinnenprofil des· HilfsStänders und
dieser mit Laufrollen an seinen Außenseiten in dem Rinnenprofil der Hauptständerschienen geführt. .
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, welche aus der
großen Zahl der im Rahmen der Erfindung möglichen Ausführungen nur ein Beispiel veranschaulicht.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Hubwagens bzw!
Gabelstaplers gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach 'Linie. 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ständer mit Lastträger
in größerem Maßstab,
909 553/381
Fig. 4 die Stirnansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 eine Rückansicht teils im Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3 zur Veranschaulichung der Führung
des Lastträgers am und im Hilfsständer,
Fig. 6 den Grundriß zu Fig. 5 teils im Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 4,
Fig. 7 die Ständer ohne Lastträger im Grundriß, der die Wirkung der Anschläge für den Lastträger
veranschaulicht,
Fig. 8 die Stirnansicht zu Fig. 7.
In Fig. 1 und 2 ist ein Hubwagen bzw. Gabelstapler T dargestellt, der einen Hauptrahmen 10 aufweist,
auf dem am vorderen Ende ein aus zwei Schienen 11 bestehender Hauptständer angeordnet ist.'
Die Schienen 11 haben Rinnenprofii, wobei die Rinnen nach innen einander zugekehrt sind, wie aus Fig. 6
hervorgeht. Die Schienen 11 sind am unteren Ende durch ein waagerechtes Querstück 12 und am oberen
Ende durch ein Querstück 13 verbunden, wie am besten in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist. Die
Schienen 11 sind durch Gelenkzapfen 14 (Fig. 3) mit dem Hauptrahmen 10 gelenkig verbunden und gemeinsam
um diese Gelenke 14 durch hydraulische Zylinder 15 oder sonstige Antriebsmittel schwenkbar. Das ist
an sich bekannt. Es ist jedoch zu beachten, daß der aus den Schienen 11 bestehende Hauptständer gegenüber
dem Hauptrahmen in senkrechter Richtung nicht bewegbar ist.'
In dem quergerichteten Zwischenraum zwischen den Schienen 11 sind zwei einen Hilfsständer bildende
Schienen angeordnet, die ebenfalls Rinnenprofil oder Kanalprofil haben und mit den offenen Seiten einander
zugekehrt sind. Die Außenseiten der Schienen 16 liegen nahe den Schienen 11 des Hauptständers und
tragen Rollen 17, die in dem Hauptständer 11 zur leichten senkrechten Bewegung des HilfsStänders 16
laufen. Die Schienen 16 sind am unteren Ende durch ein senkrechtes Querstück 18 fest verbunden, welches
an der Stirnseite der Ständer angeordnet ist, wie Fig. 2 und 6 zeigen, und am oberen Ende durch ein
senkrechtes Querstück 19 verbunden, das an der Rückseite des HilfsStänders angeordnet ist.
Der dargestellte Hubwagen T hat an der Vorderseite des Haupt- und HilfsStänders 11, 16 einen Lastträger
20, der mit zwei senkrechten, nach rückwärts zu den Innenseiten der Schienen 16 führenden Armen
21 ausgerüstet ist. Die Arme 21 tragen ein oberes Zapferipaar 22 und ein unteres Zapfenpaar 23 (Fig. 5
und 6), auf denen Rollen 24 drehbar gelagert sind, welche in den Rinnen der Schienen 16 laufen und den
Lastträger 20 bei seinen senkrechten Bewegungen führen. Damit die unteren Lagerzapfen 23 sich mit
ihren Rollen 24 zu einem verhältnismäßig tief liegenden Punkt an den unteren Enden der Schienen 16 bewegen
können, sind die Unterkanten der Arme 21 mit einer Nase 24a (Fig. 3) versehen, welche sie an dem
unteren Querstück 18 der Schienen 16 vorbeileitet. Öffnungen 24 b (Fig. 6) in dem unteren Querstück 12
des Hauptständers 11 ermöglichen den Durchtritt der unteren Zapfen 23 und Rollen 24 zu ihrer Tieflage.
Zum Auf- und Abwärtsbewegen des Lastträgers 20 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an der
Rückseite des Hauptständers 11 ein mittleres Querstück 25 (Fig. 2 und 6) mit einer Tragplatte 26 vorgesehen,
die nach vorn in den Raum zwischen den Schienen 16 des HilfsStänders ragt. In einer öffnung
der Tragplatte 26 ist ein hydraulischer Antrieb 27 angeordnet und mit einem Tragring 28 befestigt. Das
obere Ende des hydraulischen Antriebes 27 hat ein Querhaupt 28 a, welches zwei Kettenräder 29 trägt,
wie vor allem Fig. 4, 7 und 9 zeigen. Über diese Kettenräder laufen Antriebsketten 30. Beide Ketten
sind mit dem einen Ende an einem Ring 31 des hydraulischen Zylinders 27 und mit dem anderen Ende
zu einer Verlängerung 32 der Zapfen 23 am Lastträger 20 (Fig. 5 und 6) geführt. Dadurch hebt der
hydraulische Antrieb bei Aufwärtsbewegung des Querhauptes 28 a den Lastträger 20. Das Querhaupt
28 a hat außerdem an der Rückseite einen Zapf en 33 (Fig. 4, 7 und 8), der in einen senkrechten Schlitz 34
im oberen Querstück 19 des HilfsStänders 16 eingreift. Hierdurch hebt das Querhaupt 28a bei Aufwärtsbewegung
nach einer bestimmten Strecke auch den Hilfsständer 16. Auf den Antrieb und die Einzelheiten
der dargestellten Hebevorrichtung für den Lastträger kommt es im Rahmen der Erfindung nicht
an. Wesentlich ist nur, daß der Lastträger 20 gegenüber dem Hilfsständer 16 und dieser gegenüber dem
Hauptständer 11 heb- und senkbar ist.
Der Hilfsständer 16 ist im wesentlichen innerhalb des Hauptständers 11 angeordnet, wie vor allem
Fig. 6 und 7 veranschaulichen. Dadurch erfordert der Hilfsständer 16 keinen zusätzlichen Platz in Längsrichtung
des Hubwagens. Nur kleine Teile des Hilfsständers 16 ragen erfindungsgemäß geringfügig über
die Stirnseiten des Hauptständers 11 vor, nämlich nur schmale senkrechte Streifen der dem Hauptständer
gegenüberliegenden Außenseiten 35 der Schienen 16.
An dem unteren Teil des Lastträgers 20 ist ein Führungsrollenpaar 36 (Fig. 5 und 6) gelagert,
welches zur Führung an den Stirnseiten des Hauptständers 11 dient und so angeordnet ist, daß es gleichzeitig
auf dem Hilfsständer abiollt, indem es mit den vorstehenden vorderen Teilen seiner Außenseiten 35
in Berührung steht. Nahe dem oberen Ende des Lastträgers 20 ist ein weiteres Führungsrollenpaar 37
gesehen, welches in entgegengesetzter Anordnung wie das andere Rollenpaar 36 mit den Innenseiten des
HilfsStänders 16 in Kontakt steht. Die Rollen 36 und 37 sind auf Zapfen 38 gelagert, die in öffnungen des
Lastträgers mit Bunden 39 und Schrauben 40 (Fig. 4) befestigt sind. Die oberen Führungsrollen. 37 sichern
den oberen Teil des Lastträgers 20 gegen Querbewegung gegenüber dem Hilfsständer 16, und die
unteren Rollen 36 sichern entsprechend den unteren Teil des Lastträgers. Die Rollen 36, 37 verhindern
dabei jegliches Verkanten des Lastträgers und damit Biegungs- und Aufweitungsbeanspruchungen auf dem
Hilfsständer 16. Da die Rollen 36 mit den Außenflächen 35 des HilfsStänders in Kontakt stehen, können
nämlich diese Rollen auf den Ständer 16 unmöglich spreizend wirken, wenn der Lastträger sich zu verkanten
sucht.
Durch die Erfindung, von der die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel veranschaulichen, wird außerdem
ermöglicht, die Aufwärtsbewegung des Lastträgers 20 am Hilfsständer 16 in einfacher Weise zu
begrenzen. Hierzu ist der Hilfsständer 16 mit Anschlägen 41 (Fig. 7 und 8) versehen, welche von den
Außenseiten 35 der Hilfsständerschienen in die Laufbahn der äußeren Führungsrollen 36 vorragen. Wenn
der Lastträger 20 gegenüber dem Hilfsständer 16 in eine bestimmte Höhe angehoben worden ist, kommen
die Führungsrollen 36 des Lastträgers 10 zur Anlage an die Anschläge 41 und begrenzen damit diese Aufwärtsbewegung.
Durch den Lastträger 20 können also keine unerwünschten Beanspruchungen auf den Hilfsständer
16 ausgeübt werden. Die Führungsrollen 36, 37 sind
außerdem so angeordnet, daß sie ermöglichen, den HilfsStänder 16 im wesentlichen innerhalb des Hauptständers
11 anzuordnen, und die Führungsrollen sowie der Hilfsständer erfordern auch kaum mehr Raum
am Hubwagen, als er ohnehin für den Hauptständer erforderlich ist.
Claims (8)
1. Hubwagen mit einem heb- und senkbaren . Lastträger an einem HilfsStänder, der gegenüber
einem Hauptständer in senkrechter Richtung beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
innerhalb des Hauptständers (11) angeordnete HilfsStänder (16) über den Hauptständer in
Längsrichtung des Hubwagens mit schmalen Streifen seiner Längsstege (35) vorsteht, die als
Führungsflächen für Teile (36) des Lastträgers (20) dienen.
2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den in Längsrichtung des Hubwagens
über den Hauptständer (11) nach vorn vorstehenden schmalen Streifen des HilfsStänders
(16) Vorsprünge (41) vorgesehen sind, welche durch Anschlag mit den Führungsteilen (36) des
Lastträgers (20) dessen Aufwärtsbewegung an dem HilfsStänder begrenzen.
3. Hubwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptständer (11) und
der Hilfsständer (16) aus je einem rinnenförmig oder ähnlich profilierten Schienenpaar bestehen,
deren offene Profilseiten jeweils nach innen einander zugekehrt sind.
4. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsständer
(16) an der Außenseite seiner rinnenförmig profilierten Schienen Rollen (17) trägt, die
in den rinnenförmigen Schienen des Hauptständers (11) laufen, und der Lastträger (20) Rollen (24)
trägt, die in den rinnenförmigen Schienen des HilfsStänders laufen.
5. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile des Lastträgers
(20) an den in Längsrichtung des Hubwagens nach vorn vorstehenden schmalen Streifen der
Hilfsständerschienen (16) aus Führungsrollen (36) bestehen.
6. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastträger (20) außer den in den
rinnenförmigen Schienen des HilfsStänders (16) laufenden Führungsrollen (24) und den an den
vorstehenden Streifen der Außenseiten (35) der Hilfsständerschienen geführten Rollen (36) ein
weiteres inneres Rollenpaar (37) zur Führung an den Innenseiten der vorstehenden Streifen der
Hilfsständerschienen trägt.
7. Hubwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Führungsrollenpaar (36)
im unteren Teil, das innere Führungsrollenpaar (37) im oberen Teil des Lastträgers' (20) angeordnet
ist.
8. Hubwagen nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Führungsrollenpaar
(36) am Lastträger (20) den vorderen Endflächen der Hauptständerschienen (11) gegenübersteht
und die Außenflächen (3S) der Hilfsständerschienen (16) nur auf einem als Laufflächen für
die Rollen ausreichenden schmalen Streifen über den Hauptständer nach vorn vorstehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 556 309.
Französische Patentschrift Nr. 556 309.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
O 809 729/185 1.5» (909 553/381 7.59}
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEY163A DE1048828B (de) | 1955-10-21 | 1955-10-21 | Hubwagen mit Haupt- und Hilfsstaender fuer den Lasttraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEY163A DE1048828B (de) | 1955-10-21 | 1955-10-21 | Hubwagen mit Haupt- und Hilfsstaender fuer den Lasttraeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048828B true DE1048828B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=7617270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEY163A Pending DE1048828B (de) | 1955-10-21 | 1955-10-21 | Hubwagen mit Haupt- und Hilfsstaender fuer den Lasttraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048828B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1125845B (de) | 1957-01-16 | 1962-03-15 | Yale & Towne Mfg Co | Hublader |
| DE1220333B (de) | 1957-05-18 | 1966-06-30 | Clark Equipment Co | Hublader mit Teleskopmast |
| DE1285396B (de) * | 1966-09-22 | 1968-12-12 | Demag Zug Gmbh | Hublader mit einem in geschlossener Kastentraegerbauweise ausgebildeten Hubmast |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR556309A (fr) * | 1921-12-24 | 1923-07-17 | élévateur |
-
1955
- 1955-10-21 DE DEY163A patent/DE1048828B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR556309A (fr) * | 1921-12-24 | 1923-07-17 | élévateur |
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| DE1220333B (de) | 1957-05-18 | 1966-06-30 | Clark Equipment Co | Hublader mit Teleskopmast |
| DE1285396B (de) * | 1966-09-22 | 1968-12-12 | Demag Zug Gmbh | Hublader mit einem in geschlossener Kastentraegerbauweise ausgebildeten Hubmast |
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