DE1045895B - Aufreissoeffnung an einem Faltbehaelter - Google Patents

Aufreissoeffnung an einem Faltbehaelter

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DE1045895B
DE1045895B DEB28928A DEB0028928A DE1045895B DE 1045895 B DE1045895 B DE 1045895B DE B28928 A DEB28928 A DE B28928A DE B0028928 A DEB0028928 A DE B0028928A DE 1045895 B DE1045895 B DE 1045895B
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/70Break-in flaps, or members adapted to be torn-off, to provide pouring openings
    • B65D5/708Separate tearable flexible elements covering a discharge opening of a container, e.g. adhesive tape
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Description

  • Aufreißöffnung an einem Faltbehälter Die Erfindung betrifft eine Aufreißöffnung an einem Faltbehälter, der durch Verkleben zweier zusammengehörender Verschlußleisten und Flachlegen sowie Verkleben derselben auf einer Behälterfläche gebildet ist. Derartige Aufreißöffnungen eigenen sich zur Verwendung bei Behältern, die z. B. als handeisbereite Verpackungen für Getränke oder auch für schüttfähige Waren, wie Zucker, Grieß u. dgl., dienen, und zwar auch dann, wenn die Ware nicht zum sofortigen restlosen Verbrauch nach dem Öffnen des Faltbehälters hestimmt sind.
  • Mit der zunehmenden Verwendung von Faltbehältern für verderbliche Waren sind wasser-, feuchtigkeits- und aromadichte Faltbehälter entwickelt worden.
  • Eine Aufreißöffnung an einem solchen Faltbehälter stellt den für eine Beeinträchtigung der dichtenden Eigenschaften anfälligsten Teil dar.
  • Es sind Aufreißöffnungen bekannt, die im oberen von zwei übereinanderliegenden Wandteilen vorgeprägt oder vorgeschnitten sind und durch deren Aufreißen der untere Wandteil freigelegt wird, der eine vorgeschnittene oder vorgeprägte Öffnung aufweist.
  • Dies erfordert jedoch zwei übereinanderliegende Wandteile oder einen auf einen inneren Wandteil auf zuklebenden, vom Zuschnitt getrennten Lappen, was einen zusätzlichen Material- bzw. Arbeitsaufwand bei der Herstellung des Faltbehälters bedingt.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch vermieden, daß im Anschluß an die durchgetrennte Verklebung der Leisten des Verschlusses mindestens an einer außen liegenden Verschlußleiste eine vorbereitete Aufreißklappe vorgesehen ist, die eine herzustellende und vorbereitete Öffnung in der unter dieser Verschluß leiste liegenden Behälterwand überdeckt.
  • Ein an dem Faltbehälter ohnehin bereits vorhandener Verschlußteil wird also lediglich etwas größer ausgebildet und auf einem Teil der Behälterwand befestigt, auf den er ohne Schwierigkeit durch einfaches Umbiegen zu liegen kommt. Dadurch wird die Herstellung des Faltbehälters nach der Erfindung einfacher und billiger als die der bekannten Behälter mit vorbereiteter Öffnung.
  • Dabei kann man den beim Öffnen zu entfernenden Wandteil derart ausbilden, daß er nicht mit dem Verschluß teil verbunden ist und nach dem Abheben der Öffnungsklappe durch Eindrücken, Durchstoßen od. dgl. leicht entfernbar ist. Dies kann in einfacher Weise durch Vorprägen der vorgesehenen Öffnung erreicht werden. Ein derartiger Verschluß hat den Vorteil, daß die Behälterwand zunächst unbeschädigt bleibt und die vorbereitete Öffnung zusätzlich durch die Offnungsklappe gesichert ist, daß jedoch auch nach dem Öffnen ein Wiederverschließen durch Umlegen der Aufreißklappe möglich ist.
  • Der beim Öffnen zu entfernende Wandteil kann auch mit Vorteil in an sich bekannter Weise mindestens teilweise mit der Öffnungsklappe des Verschlußteiles fest verbunden und mit dieser abhebbar sein. Es entsteht dann eine Aufreißöffnung, die in üblicher Weise durch einen Druck auf die Aufreißklappe und damit auf den Verschluß teil der inneren Öffnung wieder abgedichtet werden kann.
  • Wenn der Behälter zur Aufnahme von Flüssigkeiten dienen soll, können in dem Wandteil vorzugsweise zwei Öffnungen, deren eine zur Aufnahme eines Trinkhalmes dient, vorbereitet sein. Diese in dem Wandteil vorbereiteten Öffnungen können dann leicht nach dem Abheben der Öffnungs- bzw. Dichtungsklappe mittels des Trinkhalmes durchstoßen werden.
  • Die vorbereitete Öffnung kann aber auch in beliebiger anderer Weise ausgebildet sein und, insbesondere wenn es sich um Behälter für streufähiges Gut handelt, die Form eines an einer Ecke des Behälterdeckels angeordneten, langgestreckten Rechtecks oder einer Ellipse haben.
  • In allen Fällen kann die Öffnungsklappe in dem Verschlußteil mit einer insbesondere aus einem Streifen, einer Lasche od. dgl. bestehenden Aufreißklappe verbunden sein, die vorzugsweise mittels einer selbstklebenden Schicht auf der Oberseite der Öffnungsklappe angebracht und mit ihrem über diese hinausragenden Ende auf eine der Seitenwände des Behälters abgebogen ist. Auf diese Weise wird ein leicht zu öffnender und trotzdem weitgehend gesicherter Verschluß erhalten. Hinzu kommt, daß dieser Verschluß auch nach dem ersten Öffnen wieder abgedichtet werden kann, indem die selbstklebende Folie auf die Außenwand des Behälters bzw. die Außenseite des Verschluß teiles aufgepreßt wird.
  • Man kann aber auch ein leichtes Öffnen der Öffnungsklappe bzw. Aufreißklappe dadurch erreichen, daß man sie seitlich mit mindestens einem Schlitz zum Abheben mittels eines Fingernagels versieht, der bei mehreren übereinanderliegenden Verschlußteilen zumindest ein Untergreifen des in dem oberen Verschluß teil ausgebildeten Klappenteils gestattet. Auch auf diese Weise ist ein bequemes Öffnen erreichbar und ein weitgehend dichtes Wiederverschließen möglich.
  • Die Öffnung in dem Wandteil kann in verschiedener Weise vorbereitet werden. Man kann die Öffnung vorzugsweise vorprägen, so daß der zu entfernende Wandteil leicht herausgestoßen oder abgehoben werden kann.
  • Man kann aber auch mit Vorteil die Öffnung ausschneiden und mit einer Folie unterkleben. Gegebenenfalls kann die ausgestanzte Öffnung auch zusätzlich oder ausschließlich mit einer Folie überklebt werden.
  • Es kann auch vorteilhaft sein, diese Möglichkeiten zur Vorbereitung der Öffnung zu kombinieren bzw. die Öffnung in anderer Weise vorzubereiten.
  • Vorzugsweise kann ferner die vorbereitete Öffnung in der Behälterwand kleiner als die Öffnungsklappe ausgebildet sein, so daß diese in der Umgebung der Öffnung auf den entsprechenden Teilen der Behälterwand aufliegt. Wenn dabei die Öffnungsklappe oder der entsprechende Teil der Behälterwand mit einer selbstklebenden Schicht versehen sind, wird die Öffnung auch beim Wiederverschließen einwandfrei abgedichtet.
  • In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Faltbehälters nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des Faltbehälters mit geöffnetem Verschluß; Fig. 2 zeigt die gleiche Ausführungsform des Faltbehälters in geschlossenem Zustand; Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführungsform mit abgehobener Öffnungsklappe und eingeführtem Strohhalm; Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Faltbehälters, ebenfalls mit abgehobener Öffnungsklappe; Fig. S zeigt in perspektivischer Teilansicht einen Faltbehälter mit geschlossener Aufreißklappe; Fig. 6 zeigt den gleichen Faltbehälter wie Fig. 5 mit geöffneter Aufreißklappe und abgehobener Öffnungsklappe; Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform des Faltbehälters in geöffnetem Zustand; Fig. 8 zeigt eine letzte Ausführungsform mit umgelegten Verschluß teilen; Fig. 9 zeigt den gleichen Faltbehälter in geöffnetem Zustand.
  • Der in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Faltbehälter 1 besteht aus einem geschlossenen Zuschnitt; der mit Randleisten 2, 3, 4, 5 versehen ist, die durch Verkleben oder Versiegeln miteinander zu einer srasserdampf-und aromadichten Verschluß leiste verbunden werden können. In den Teilen 6 und 7 dieser Verschluß leisten sind Öffnungsklappen 8, 9 vorgeprägt. An einer Seite dieser Öffnungsklappen sind Schlitze 10, 11 in den Verschlußteilen 6, 7 ausgeschnitten, die ein Aufreißen der Öffnungsklappen mittels eines Finger- oder Daumennagels in einfacher Weise gestatten.
  • Die miteinander verklebten oder versiegelten Verschluß- bzw. Randleistenteile werden sodann auf den Zuschnitteil 12 abgebogen, so daß die ÓEnungsklappen 8, 9 über Öffnungen 13, 14 zu liegen kommen, die in dem Zuschnitteil 12 vorbereitet sind (Fig. 2) Die Öffnungen 13, 14 sind im vorliegenden Falle vorgeprägt Sie können nach Abheben der Öffnung klappen 8, 9 mit einem Strohhalm 15 od. dgl. durch stoßen werden. Gemäß Fig. 3 sind die Öffnungen t6, 17 in anderer Weise als durch Vorprägen vorbereitet.
  • In diesem Falle sind die Öffnungen zunächst ausgeschnitten und dann mit einer Metallfolie unterklebt.
  • Selbstverständlich können auch andere Folien verwendet werden. Auch kann die Folie oberhalb der Öffnung oder an beiden Seiten des Zuschnitteiles 12 angebracht werden.
  • Die bisher beschriebenen Öffnungen sind insbesondere für Behälter geeignet, die zur Aufnahme von Flüssigkeiten dienen und denen die Flüssigkeit mittels eines Trinkhalmes entnommen werden soll. Die in Fig. 4 dargestellte Öffnung 18 ist insbesondere für solche Behälter gedacht, die zur Aufnahme von feinkörnigen oder pulverförmigen Stoffen dienen. Die Öffnung 18 besteht aus einem in dem Wandteil vorbereiteten Rechteck, das, um ein leichtes Ausschütten des Inhalts zu erreichen, an einer Ecke angeordnet ist.
  • Im vorliegenden Falle ist die Öffnung 18 ausgeschnitten und mit einer Folie 19 unterklebt. Die Folie ist an ihrer Oberseite mit der Unterseite der . Öffnungsklappe 9 verklebt, so daß sie beim Öffnen herausgerissen wird. Natürlich könnten rechteckig oder elliptisch ausgebildete Öffnungen auch in anderer Weise vor bereitet sein, also z. B. auch in der gemäß den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Weise. Durch die gemäß Fig. 4 beschriebene Vorrichtung der Öffnung wird jedoch in einfacher Weise eine Aufreißklappe erreicht.
  • Gemäß den Fig. 5 und 6 ist eine Aufreißklappe in der Weise gebildet, daß über den Randleistenteil 6 teilweise eine Lasche 20 geklebt ist, die mit ihrem äußeren Ende 21 seitlich über eine Seitenwand des Behälters abgebogen ist. Mit der Lasche 20 sind die Öffnungsklappen 8 und 9 verbunden, wobei sie beim Aufreißen der Klappe 20, die im übrigen bequem an ihrem Teil 21 angefaßt werden kann, abgehoben werden können. Ferner ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der aus der vorbereiteten Öffnung 22 zu entfernende Teil 23 an der Öffnungsklappe 9 festgeklebt, so daß er ebenfalls mit abgehoben wird. Im vorliegenden Falle ist außerdem die Öffnung mit einer Folie 24 unterklebt, die gemäß der Fig. 6 bereits durchstoßen ist. Beim Wiederverschließen legt sich der Teil 23 in die Öffnung 22. Außerdem liegen die äußeren Teile der Öffnungsklappe 9 bei verschlossenem Behälter auf den entsprechenden Teilen des Zuschnitteiles 12 auf, und schließlich wird ein absolut dichter Verschluß der bereits geöffneten und wieder geschlossenen Dose durch die auf den Teil 6 aufliegenden Ränder der Lasche 20 erreicht. Die Unterseite der Lasche 20 kann vorteilhafterweise noch mit einem selbstklebenden Klebstoff versehen sein.
  • Es ist ersichtlich, daß die zur Gutentnahme vorgesehene Öffnung in dem Faltbehälter gemäß der Erfindung nicht nur vor dem Öffnen des Behälters, sondern auch nach dem Öffnen und nach Wiederverschließen einen dichten Verschluß gewährleisten kann. Man kann natürlich auch, je nach Wunsch, insbesondere z. B. gemäß den Fig 5 und 6, den VerschliU einfacher ausgestalten. Der Inhalt des geöffneten und wiederver schlossenen Behälters bleibt dann auf alle Fälle vor Staub und anderen Verunreinigungen geschützt Aus den Fig. 1 bis 6 geht ferner hervor, daß die Öffnungsklappen in einfacher Weise in einem Falt behälter aus einem geschlossenen Zuschnitt ausgebildet werden können, ohne daß zusätzliches Material erforderlich wäre. Die Randieistenteile 6 und 7 müssen bei derartigen Behältern ohnehin vorgesehen werden und müssen auch auf den Zuschnitteil 12 abgebogen werden.
  • Man kann jedoch auch, wie aus den Fig. 7 bis 9 hervorgeht, beliebige andere Faltbehälter gemäß der Erfindung ausbilden. Fig. 7 zeigt einen in üblicher Weise hergestellten Faltbehälter 24, der mit Verschlußteilen 25 und 26 versehen ist. In diesen Verschlußteilen sind Öffnungsklappen 27 und 28 vorgesehen, die den Öffnungsklappen 8, 9 der Fig. 1 bis 6 entsprechen. In dem Verschlußteil25 ist ebenfalls ein Schlitz 29 vorgesehen, durch den in diesem Falle jedoch lediglich die obere Öffnungsklappe 27 mittels eines Fingernagels untergriffen werden kann. Dies reicht aus, um die damit verbundene Klappe 28 ebenfalls abzuheben. In dem Zuschnitt des Behälters 24 ist eine Öffnung 30 in einem Teil der Behälterwand vorgeprägt, die nur von einer Zuschnittbahn gebildet wird. Dies ist bei dem beschriebenen Zuschnitt in dem Teil 31 des Deckelteiles der Fall, während die übrigen Teile durch 3 Zuschnittbahnen gebildet werden.
  • Bei dem in Fig. 8 und 9 dargestellten Faltbehälter, der im übrigen entsprechend dem in Fig. 7 dargestellten Faltbehälter ausgebildet sein kann, wird lediglich ein verlängerter Verschluß teil 32 auf einen Zuschnittteil 33 abgebogen. Auch hier handelt es sich um einen außerhalb der Verschlußzone 34 liegenden Verschlußteil. Der Verschlußteil 32 ist mit einer sich im wesentlichen über die ganze Breite erstreckenden Öffnungsklappe 35 versehen. An beiden Enden sind Schlitze 36 und 37 zum Ergreifen der Öffnungsklappe ausgestanzt.
  • Der Zuschnitteil 33 ist an unter der Öffnungsklappe befindlichen Stellen mit vorbereiteten Öffnungen 38 und 39 versehen. Diese Öffnungen können, wie bereits beschrieben, durch Vorprägen od. dgl. ausgebildet sein.
  • Im vorliegenden Falle ist die Öffnung 38 in Form eines Dreiecks ausgebildet, so daß sie ein Ausschütten von Flüssigkeiten od. dgl. erlaubt. Die Öffnung 39 bildet ein kreisrundes Loch, durch das ein Trinkhalm eingeführt werden kann. Diese Anordnung der Öffnung, die auch bei anderen Ausführungsformen angewendet werden kann, ist besonders geeignet für Behälter zur Entnahme von Trinkmilch. Es braucht dann, wenn die Milch durch einen Trinkhalm entnommen werden soll, lediglich der die Öffnung 39 überdeckende Teil der Öffnungsklappe 35 abgehoben zu werden. Wenn die Milch ausgegossen werden soll, kann die ganze Offnungsklappe 35 abgerissen werden. Natürlich kann die Öffnungsklappe 35 bei entsprechender Anordnung der Öffnungen auch diagonal angeordnet sein.
  • Für die Gegenstände der Unteransprüche wird kein -;elbständiger Schutz beansprucht.
  • PATENTAXSPROCHE 1. Aufreißöffnung an einem Faltbehälter, der durch Verkleben zweier zusammengehörender Verschlußleisten und Flachlegen sowie Verkleben derselben auf einer Behälterfläche gebildet ist, da- durch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die durchgehende Verklebung der Leisten des Verschlusses mindestens an einer außenliegenden Verschlußleiste (6, 25, 32) eine vorbereitete Aufreißklappe (8, 20, 27, 35) vorgesehen ist, die eine herzustellende und vorbereitete Öffnung (13, 30, 38) in der unter dieser Verschlußleiste liegenden Behälterwand überdeckt.

Claims (1)

  1. 2. Faltbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Öffnen zu entfernende Wandteil (z. B. 13, 14) in an sich bekannter Weise mindestens teilweise mit der Öffnungsklappe (8,9) des Verschlußteiles fest verbunden und mit dieser abhebbar ist.
    3. Faltbehälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wandteil zwei Öffnungen (13, 14 oder 16, 17) vorbereitet sind.
    4. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbereitete Öffnung die Form eines in einer Ecke des Behälterdeckels angeordneten langgestreckten Rechteckes (18) oder einer Ellipse (22) hat.
    5. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsklappe (23) in dem Verschluß teil mit einer aus einem Streifen oder einer Lasche (20) bestehenden Aufreißklappe verbunden ist, die mittels einer selbstklebenden Schicht auf der Oberseite der Öffnungsklappe angebracht und mit ihrem über diese hinausragenden Ende (21) auf eine der Seitenwände (33) des Behälters abgebogen ist.
    6. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungs- bzw. Aufreißklappe seitlich mit mindestens einem Schlitz (29, 36) versehen ist, der bei mehreren übereinanderliegenden Verschlußteilen (25, 26) zumindest ein Untergreifen des in dem oberen Velrschlußteil (25) ausgebildeten Klappenteiles (27) gestattet.
    7. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Wandteil (6) vorbereitete Öffnung (13, 14, 16, 17, 30, 38, 39) vorgeprägt ist.
    8. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Wandteil vorbereitete Öffnung (18, 22) ausgeschnitten und mit einer Folie (19, 24) unterklebt und bzw. oder überklebt ist.
    9. Faltbehälter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbereitete Öffnung (13, 14, 16, 17, 18, 22, 30, 38, 39) kleiner ist als die Öffnungsklappe.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 459 110, 2 321 042, 2 417 104, 2 555 526, 2 661 138.
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