DE1045136B - Dehnbares Gliederarmband - Google Patents
Dehnbares GliederarmbandInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein dehnbares Armband, insbesondere Uhrarmband, das aus zwei übereinanderliegenden
Reihen von Hohlgliedern besteht, die in Längsrichtung des Bandes zueinander versetzt
und durch in den unteren Gliedern angeordnete Schraubenfedern zusammengehalten sind.
Bei derartigen Gliederarmbändern ist es bekannt, in den unteren Gliedern auf jeder Seite zwei gleichachsig
nebeneinanderliegende Schraubenfedern anzuordnen, die an ihren einander zugekehrten inneren Enden je
mit einem Federschenkel am Gehäuse des sie aufnehmenden unteren Gliedes abgestützt sind und an
ihren äußeren Enden mit einem einwärts gebogenen Schenkel in die oberen Glieder eingreifen. Werden die
Federn beim Dehnen des Bandes gespannt, so wird die Federspannung von den inneren Federschenkeln
auf die Gehäuse der unteren Glieder übertragen, und dies macht es notwendig, die den Federungsdruck aufnehmenden
Gehäuseplatten so stark auszubilden und an den Gehäusen so fest anzubringen, daß sie unter
Wirkung des Federungsdruckes nicht verbogen und von den Gehäusen nicht gelöst werden können. Die die
Federn enthaltenden Gehäuse müssen daher aus-■ reichend stabil sein, und dies hat zur Folge, daß das
Armband verhältnismäßig schwer ist. Dabei ist es weiterhin nachteilig, daß sowohl die in den unteren
Hohlgliedern befindlichen Federn als auch ihre in die oberen Hohlglieder eingreifenden äußeren Endschenkel
nur durch die Seitenflächen der Gehäuse gegen Verschieben nach außen in Längsrichtung des Bandes,
nicht aber auch gegen Verschieben nach innen gesichert sind. Wird das Band sehr straff gespannt, so
drücken die Federn daher gegen die Seitenwände der unteren Hohlglieder, während es beim Entspannen der
Federn eintreten kann, daß die oberen Glieder einen lockeren Sitz aufweisen, wenn sich die in sie eingreifenden
Endschenkel der Federn nicht fest an die Seitenwände der oberen Hohlglieder anlegen. Überdies
bereitet die Montage dieser Bänder durch die Notwendigkeit des Einlegens von vier Federn gewisse
Umstände.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, diese Nachteile zu vermeiden und die Federn so auszubilden, daß sie
eine bessere Festlegung erhalten und die unteren Hohlglieder von der Aufnahme des Federungsdruckes
mindestens teilweise entlastet sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sich die in den
unteren Hohlgliedern angeordneten Torsionsfedern über die ganze Breite der Glieder erstrecken und je
aus zwei axial versetzten Teilfedern bestehen, von denen die eine Teilfeder an der einen, die andere Teilfeder
an der anderen Seite des die Federn aufnehmenden Hohlgliedes liegt und die beiden Federn sich mit
ihren die Teilfedern verbindenden Schenkeln in der Dehnbares Gliederarmband
Anmelder:
Louis Brunet und Louis Chappet,
Annecy, Haute-Savoie (Frankreich)
Annecy, Haute-Savoie (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 18. Dezember 1956 und 12. April 1957
Frankreich vom 18. Dezember 1956 und 12. April 1957
Louis Brunet und Louis Chappet,
Annecy, Haute-Savoie (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
Mitte des sie aufnehmenden Hohlgliedes überkreuzen. Bei dieser Ausführung wirkt sich die Federspannung
beim Dehnen des Bandes unmittelbar an den sich überkreuzenden Innenschenkeln der Teilfedern aus,
und zwar werden die sich überkreuzenden Federschenkel aneinandergedrückt, so daß die unteren
Hohlglieder von der Aufnahme der Federspannung ■ entlastet sind. Hierdurch wird auch ein leichteres
Einlegen der Federn in die sie aufnehmenden Hohlglieder erzielt.
Zur besseren Festlegung der Federn an den sie aufnehmenden Gliedern ist nach der Erfindung weiterhin
vorgesehen, die in den unteren Gliedern befindlichen Federn durch von den Enden her in die Federn
ragende Halter so zu verbinden, daß sie beim Dehnen des Bandes nicht gegen die Seitenwände der unteren
Hohlglieder gedrückt werden, und die in die oberen Glieder eingreifenden Federschenkel durch Abstandsstücke
festzulegen, so daß die oberen Hohlglieder auch bei etwaigem Nachlassen der Federspannung
einen festen Sitz an den Federn behalten und sich nicht lockern können.
Diese Ausbildung und Festlegung der Federn bringt es mit sich, daß die Gehäuse der Hohlglieder
gegen Beschädigung durch die Federn besser gesichert sind und eine besonders dünne Wandstärke aufweisen
können, womit auch das Gewicht derartiger Armbänder leichter wird. Durch den vereinfachten Einbau
der Federn werden überdies die Herstellungskosten vermindert.
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Mit der Anordnung von zwei Torsionsfedern in einem Glied, die je aus zwei auf unterschiedlichen
Seiten des Gliedes angeordneten Teilfedern bestehen und sich in der Mitte des Gliedes mit den ihre Teilfedern
verbindenden Schenkeln überkreuzen, unterscheidet sich die Erfindung von einer anderen Abfederung
für gleichartige Gliederarmbänder, bei der jedes Glied der einen Lage durch zwei offene rechteckige
Bügel mit zwei Gliedern der anderen Lage verbunden ist und die Glieder der einen Lage entweder zwei vorgespannte
Drehungsfedern enthalten, die über ihre ganze Länge in Querrichtung des Bandes parallel zueinander
liegen und ihre Drehung je mit einem Ende auf einen der Bügel übertragen und mit dem anderen
Ende am Gehäuse des Gliedes festgelegt wird, oder nur eine vorgespannte Drehungsfeder aufnehmen, die
im zugeordneten Glied eine diagonale Lage aufweist und an dem einen Ende mit dem einen Rechteckbügel,
am anderen Ende mit dem anderen Rechteckbügel drehfest verbunden ist.
In der Zeichnung sind Beispiele für die Ausführung des dehnbaren Armbandes nach der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des Bandes in wenig gestreckter Stellung,
Fig. 2, 3, 5 und 7 schaubildliche, stark vergrößerte
Ansichten der in den unteren Gliedern angeordneten Federn und Zubehörteile in unterschiedlichen Ausführungen,
Fig. 4 die Ansicht eines der oberen Glieder von unten,
Fig. 6, 8 bis 10 und 12 Stirnansichten von Armbandteilen verschiedener Ausbildung und in verschiedenen
Stellungen, und
Fig. 11 eine Ansicht des in Fig. 12 in geknickter Dehnungslage dargestellten Armbandes von links.
Gemäß Fig. 1 besteht das Armband aus unteren Hohlgliedern α und oberen Hohlgliedern b, die durch
Federn c zusammengehalten sind. Die unteren Glieder, d. h. diejenigen Glieder, die auf der Haut des
Trägers aufliegen, bestehen vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl und haben etwas Abstand voneinander,
damit sie sich der gekrümmten Form der Handgelenkoberfläche anpassen können, ohne daß die
Haut dabei eingeklemmt wird. Die oberen Glieder sind auf ihrer Oberseite mit irgendeinem Ornament
versehen. Sie sind etwas flacher als die unteren, aber breiter, damit sie sich dicht aneinanderlegen und eine
geschlossene Fläche bilden.
Die Gehäuse der unteren Hohlglieder α bestehen aus
kleinen, länglichen Kästchen, die an den Enden durch hochgebogene Laschen geschlossen sind und die
Federn c enthalten. Nach Fig. 1 und 2 sind in jedem unteren Hohlglied zwei Schraubenfedern angeordnet,
die sich über die ganze Breite des Gliedes erstrecken und je aus zwei axial versetzten Teilfedern c1, c2 bestehen,
von denen die eine Teilfeder c1 an der einen, die andere Teilfeder c2 an der anderen Seite des
unteren Hohlgliedes liegt, wobei die die Teilfedern verbindenden Schenkel in der Mitte des unteren Hohlgliedes
überkreuzt sind.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Schraubenfedern c durch stabartige Torsionsfedern
ersetzt, die sich mit abgeflachten Teilen der Federdrähte in der Mitte überkreuzen, wodurch sich
eine besonders einfache Gestaltung der Federn ergibt.
Die äußeren Enden c3 der Federn c sind einwärts
zurückgebogen und greifen seitlich in die oberen Hohlglieder b ein, in denen sie durch Abstandsstücke
auseinandergehalten sind, beispielsweise durch eine Bodenplatte e mit hochgebogenen Rändern, die etwas
elastisch ist, beim Einsetzen in den Boden des oberen Gliedes b einschnappt und sich mit ihren hochgebogenen
Rändern von innen gegen die Federschenkel c3 legt, wie dies Fig. 1 und 10 erkennen lassen. Eine
solche Bodenplatte läßt sich mit einer Nadel leicht wieder abnehmen, wenn man zur Änderung der Länge
des Armbandes einzelne Glieder herausnehmen will.
Eine andere Möglichkeit zur Festlegung der Federschenkel c3 in den oberen Hohlgliedern b ist in Fig. 4 dargestellt. Hier sind die nach unten umgebogenen Ränder b1 und b2 der oberen Hohlglieder verschieden breit, und der breitere Rand b2 ist mit zwei Eindrückungen b3 versehen, die in Bohrungen / zweier Platten e1 bzw. e2 einschnappen, wenn sich diese innerhalb des oberen Gliedes b in der richtigen Lage zwischen den Federschenkeln c3 befinden. Die beiden Platten erstrecken sich je nur über einen kleinen Teil der Länge des Gliedes b und können daher nacheinander so weit nach innen geschoben werden, daß sie die Federschenkel c3 freigeben. In dieser Freigabestellung kann man das obere Hohlglied aus den Federschenkeln c3 aushaken. Beim Zurückschieben schnappen die Eindrückungen b3 wieder in die Bohrungen / ein und verhindern so ein Herausfallen der Platten e1, e2.
Eine andere Möglichkeit zur Festlegung der Federschenkel c3 in den oberen Hohlgliedern b ist in Fig. 4 dargestellt. Hier sind die nach unten umgebogenen Ränder b1 und b2 der oberen Hohlglieder verschieden breit, und der breitere Rand b2 ist mit zwei Eindrückungen b3 versehen, die in Bohrungen / zweier Platten e1 bzw. e2 einschnappen, wenn sich diese innerhalb des oberen Gliedes b in der richtigen Lage zwischen den Federschenkeln c3 befinden. Die beiden Platten erstrecken sich je nur über einen kleinen Teil der Länge des Gliedes b und können daher nacheinander so weit nach innen geschoben werden, daß sie die Federschenkel c3 freigeben. In dieser Freigabestellung kann man das obere Hohlglied aus den Federschenkeln c3 aushaken. Beim Zurückschieben schnappen die Eindrückungen b3 wieder in die Bohrungen / ein und verhindern so ein Herausfallen der Platten e1, e2.
Sollen die Glieder des Armbandes nicht abnehmbar sein, so kann man die Federschenkel c3 auch durch
Umbiegen der Ränder der oberen Glieder b um diese Federschenkel an diesen Gliedern festlegen.
Eine Erleichterung in der Montage des Armbandes ergibt sich, wenn gemäß Fig. 5 in bekannter Weise
jeweils die beiden an den Achsen x-x' und y-y' zusammenliegenden Federschenkel c3 durch eine übergeschobene,
frei drehbare Hülse miteinander verbunden sind. Infolge dieser Anordnung braucht man jeweils
nur die beiden Hülsen f1 und /2 in die oberen Glieder
einzuführen statt der vier einzelnen Federschenkel c3. Die Hülsen f1, f2 haben hier die besondere Wirkung,
daß jeweils die eine Teilfeder c1 der einen Torsionsfeder
c mit einer Teilfeder c2 der anderen Torsionsfeder
c verbunden ist, wodurch ein besserer Ausgleich unterschiedlicher Federungskräfte zustande kommt.
Außerdem hat diese Anordnung auch den Vorteil, daß die oberen Glieder, die ja gleichzeitig dekorativen
Zwecken dienen, nicht an den Seitenkanten rund umgebogen zu sein brauchen, wie dies Fig. 1 zeigt, sondern
auch eckig sein können, wie dies Fig. 6 an den Stellen &4 erkennen läßt.
Bestehen die Federn c aus Schraubenfedern gemäß Fig. 1 und 2, so kann eine weitere Verbesserung
für die Lagerung der Federn c in den unteren Gliedern α dadurch erzielt werden, daß in die Schraubenfedern
c gemäß Fig. 7 von den äußeren Enden her zwei gabelartige Halter g1 und g2 eingeführt werden,
deren parallele Zapfen h mit nur geringem Spiel in die Schraubenfedern eingreifen. Diese Halter verhindern,
daß die Federn c unter der Wirkung starker Zugkräfte beim Dehnen des Armbandes voneinander weggezogen
werden, wodurch unter Umständen die Hohlglieder beschädigt werden können. Die Zugkräfte werden
vielmehr vollständig von den Haltern g1 und g2
aufgenommen und nicht auf die Gehäuse der unteren Glieder übertragen.
Die Zapfen der Halter können auch, wie dies Fig. 8 zeigt, durch abgebogene Zungen der Lascheng3 gebildet
sein, welche die Gehäuse der unteren Glieder an den Enden abschließen.
Um zu verhindern, daß die zum Festlegen der in
Um zu verhindern, daß die zum Festlegen der in
7" die oberen Glieder eingreifenden Federschenkel cs
dienenden Abstandsstücke verlorengehen, können diese Abstandsstücke gemäß Fig. 9 und 10 auch durch eine
Platte e3 gebildet sein, die mit dem einen Rand um zwei gleichachsig angeordnete Federschenkel c3 unter
Bildung einer Hülse i umgebogen ist. Der andere Rand ist zur Bildung einer Abschlußfläche U-förmig
umgebogen. Die Platte e3 ist dabei so breit bemessen, daß sie mit dieser Umbiegung hinter die Kante j des
einwärts gebogenen Randes des oberen Gliedes b einschnappt, so daß sie sich von allein nicht aus dieser
Stellung zurückbewegen kann. In Fig. 9 und 10 ist diese Platte nach und vor dem Einschnappen in das
obere Glied b dargestellt.
Fig. 11 und 12 veranschaulichen, wie man das Armband zusammenlegt, um eine der als Abstandsstücke
dienenden Bodenplatten e aus einem der oberen Glieder b herauszunehmen. Die Bodenplatte ist an ihren
Enden mit Ausnehmungen e4 versehen, in die man mit
einer Nadel oder einem Werkzeug eingreifen kann, um die Platte aus dem Glied herauszuheben. Die
Platte braucht auch nur an einem Ende eine solche Ausnehmung aufzuweisen, da das Ausheben der Platte
an einem Ende genügt, um sie ganz herausnehmen zu können.
Claims (8)
1. Dehnbares Armband, insbesondere Uhrarmband, aus zwei übereinanderliegenden Reihen von
Hohlgliedern, die in Längsrichtung des Bandes zueinander versetzt und durch in den unteren Gliedern
paarweise nebeneinanderliegende Schraubenfedern zusammengehalten sind, die mit einwärts
gebogenen Endschenkeln in die oberen Glieder eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in
den unteren Hohlgliedern (a) angeordneten Torsionsfedern (c) über die ganze Breite der Glieder
erstrecken und je aus zwei axial versetzten Teilfedern (c1, c2) bestehen, von denen die eine Teilfeder
(c1) an der einen, die andere Teilfeder (c2)
an der anderen Seite des die Federn aufnehmenden Hohlgliedes liegt, wobei sich die beiden Torsionsfedern
(c) mit den ihre Teilfedern (c1, c2)
verbindenden inneren Schenkeln in der Mitte des sie aufnehmenden Hohlgliedes überkreuzen.
2. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die oberen Glieder Qj) eingreifenden,
einwärts gebogenen Schenkel (c3) der in den unteren Gliedern (a) angeordneten Torsionsfedern
(c) durch in die oberen Glieder eingesetzte Abstandsstücke (e, e1, e2, e3) auseinandergehalten
sind.
3. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den oberen Gliedern Qj) angeordneten
Abstandsstücke durch in die oberen Glieder abnehmbar eingesetzte Bodenplatten (e)
gebildet sind, die mit aufwärts gebogenen Ansätzen oder Leisten die in die oberen Glieder
ragenden Endschenkel (c3) der in den unteren Gliedern angeordneten Torsionsfedern (c) an ihren
einander zugekehrten Innenseiten hintergreifen (Fig. 1 und 10).
4. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den oberen Gliedern (b) angeordneten
Abstandsstücke durch in die oberen Glieder eingeschobene Platten (e1, e2) gebildet sind,
die sich nur über einen Teil der Länge der oberen Glieder erstrecken und an ihrer Bodenfläche mittlere
Ausnehmungen (f) aufweisen, mit denen sie an einwärts gerichteten Eindrückungen Qj3) des
mit einem Längsschlitz versehenen Bodens (b1, b2)
der oberen Glieder in ihrer die Federschenkel (c3) in Abstand haltenden Stellung gesichert sind
(Fig. 4).
5. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den oberen Gliedern (b) angeordneten
Abstandsstücke durch Platten (e3) gebildet sind, die an einer ihrer quer zur Längsrichtung
des Bandes verlaufenden Kanten zu einer die Federschenkel (c3) umschließenden Hülse (i) umgebogen
sind, mit ihrer ebenen Fläche an der Unterseite der Deckfläche der oberen Glieder (b)
anliegen und mit ihrer anderen Querkante U-förmig derart zurückgebogen sind, daß sie sich mit
ihrer Außenfläche von innen her gegen die auf der anderen Seite des oberen Gliedes befindlichen
Federschenkel (c3) anlegen und den Durchlaß der Bodenfläche der oberen Glieder im wesentlichen
verschließen (Fig. 9 und 10).
6. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den
unteren Gliedern (a) angeordneten Torsionsfedern (c) bei bekannter Ausbildung als Schraubenfedern
durch außenseitige, von den Enden her in die Längsrichtung des Bandes benachbarten Federn
eingeschobene Halter (g1, g2, gs) mit parallelen
Zapfen Qi, h1) in ihrem Abstand festgelegt sind
(Fig. 7 und 8).
7. Armband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Federn ragenden Abstandshalter
aus Stirnplatten (g 3) bestehen, die die
unteren Glieder an ihren Enden verschließen und mit von einer Kante abgewinkelten, flachen Ansätzen
Qi1) in die in den unteren Hohlgliedern sitzenden Schraubenfedern ragen (Fig. 8).
8. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsfedern
durch Stabfedern gebildet sind, die abgeflachte, kurbelartig gekröpfte Mittelteile aufweisen
und sich mit diesen Mittelteilen kreuzförmig übergreifen (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 932 867;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 727 008.
Deutsche Patentschrift Nr. 932 867;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 727 008.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 027 002.
Deutsches Patent Nr. 1 027 002.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©'809 680/31 11.98
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1045136X | 1956-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1045136B true DE1045136B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=9591488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44969A Pending DE1045136B (de) | 1956-12-18 | 1957-06-12 | Dehnbares Gliederarmband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1045136B (de) |
Cited By (4)
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| DE1027002B (de) | 1956-01-28 | 1958-03-27 | Rodi & Wienerberger Ag | Dehnbares Gliederband |
-
1957
- 1957-06-12 DE DEB44969A patent/DE1045136B/de active Pending
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