DE104271C - - Google Patents

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DE104271C
DE104271C DENDAT104271D DE104271DA DE104271C DE 104271 C DE104271 C DE 104271C DE NDAT104271 D DENDAT104271 D DE NDAT104271D DE 104271D A DE104271D A DE 104271DA DE 104271 C DE104271 C DE 104271C
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DE
Germany
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tube
hinge
support
bicycle
rod
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DENDAT104271D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H2700/00Supports or stands for two-wheel vehicles
    • B62H2700/005Stands or support attached to bicycle pedals, stands or supports in combination with locking devices, stands to be used as luggage carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63:LJ3attlerei, Wagenbau und Fahrräder.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Dezember 1898 ab.
Der vorliegende Fahrradständer ist derart eingerichtet, dafs das Fahrrad eine vollkommen sichere Stütze gegen Umfallen bildet, gleichzeitig aber auch als Sicherheitsvorrichtung dient, um ein unbefugtes Benutzen des Fahrrades zu verhindern. Vermöge der Construction dieses Fahrradständers kann derselbe eng zusammengeklappt und am Fahrradrahmen befestigt werden, so dafs er bei der Fahrt nicht hinderlich ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist dieser Fahrradständer dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι denselben zusammengelegt am Fahrradrahmen befestigt aufser Gebrauch, während
Fig. 2 denselben heruntergeklappt im Gebrauch veranschaulicht.
Die Fig. 3 bis 7 stellen den Fahrradständer in verschiedenen Ansichten und Schnitten mit Einzelheiten dar. .
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist an dem einen Rahmenrohrtheil scharnierartig ein Rohr befestigt, das in seiner Mitte ein trommelartiges Gehäuse α trägt und dadurch das Rohr in zwei Theile b bl zerlegt. In beiden Rohrtheilen b b1 sind schieberartige Stangen hh1 vorgesehen, welche, in geeigneter Weise verstellt, mit ihren äufseren Enden aus den Rohrtheilen heraustreten. Die Verschiebung dieser Stangen geschieht durch eine in dem Trommelgehäuse α centrisch drehbar gelagerte Scheibe c, welche durch ihre eigenartige Aussparung d eine Keilbahn f bildet und an der entgegengesetzten Seite eine Keilbahn f1 trägt. Ferner ist auf dieser Scheibe ein Anschlagstift g vorgesehen. Wird die Scheibe mittelst eines passenden Schlüssels in Richtung des Pfeiles gedreht, so'bewegt sich durch die Keilfläche f die in dem Oberrohrtheil b gelagerte Schieberstange h nach oben, während gleichzeitig durch die untere Keilfläche f sich die in dem unteren Rohrtheil b1 befindliche Schieberstange h1 nach unten verschiebt. Das obere Ende der Schieberstange h greift hierbei in ein Loch z, welches in dem am Fahrradrahmen befestigten Scharnierauge k angeordnet ist. Hierdurch wird das Rohr b b1 in seiner Stellung derart gesichert, dafs es nur durch den Besitzer des Schlüssels ausgelöst und umgelegt werden kann. Das untere Ende der Schieberstange h1 bewegt sich bei der vorgeschriebenen Drehung der Scheibe c zwischen den Lappen /, welche an zwei dem Rohrquerschnitt angepafsten Spreizen m sitzen. Diese Spreizen m sind bei η scharnierartig umklappbar und werden in dieser Spreizstellung durch die Schieber hhx derart gesichert, dafs ein selbsttätiges Zurückbewegen derselben vermieden ist. Diese Spreizen m stützen sich, sobald der Fahrradständer die Gebrauchsstellung einnimmt, auf den Erdboden und verhindern dadurch das Umfallen des Fahrrades und gleichzeitig eine Vorwärtsbewegung desselben. In der Nichtgebrauchsstellung befinden sich diese Spreizen m an dem unteren Theil b1 angeklappt, in welcher Stellung sie durch Nasen 0 0 festgehalten werden. Eine am Rahmengestell angeordnete federnde Nase ρ hält das Rohr b bl aufser Gebrauch an dem Rahmen A, so dafs das Fahrrad in seiner Bewegung ungehindert ist. Will man jedoch diese Stütze zur Wirkung gelangen lassen, so löst man die federnde Nase ρ aus, wodurch der Ständer nach unten klappt und eine ver-
ticale Stellung einnimmt. Dreht man dann mittelst eines Schlüssels die Scheibe c, wie vorerwähnt, in der Richtung des Pfeiles, so gleitet die obere Schieberstange h nach oben, greift in die Aussparung i des Scharnierauges k, so dafs das Rohr b b1 in seiner Stellung gesichert wird, während gleichzeitig die untere Stange h1 sich ebenfalls nach unten bewegt und hierbei die an ihr sitzenden Nasen ο ο mit nach unten bewegt, wodurch die Spreizen m freigegeben werden und durch event, am Rohr b1 angeordnete Plattfedern derartig nach aufsen gedrückt werden, dafs sie um ihre Scharniere η in die Spreizstellung klappen, so dafs ihre Lappen / in das Innere des Rohres b x gelangen. Gegen diese Lappen legt sich nun die niedergehende Stange h \ so dafs die Spreizen m sich weder zu einander noch von einander bewegen können. Durch den Anschlag g wird ein Zuweitdrehen der Scheibe c insofern vermieden, als dieser Stift sich bei der Drehung der Scheibe gegen die untere Stange h1 legt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine am Fahrradrahmen scharnierartig drehbar gelagerte Stütze (bb1), gekennzeichnet durch eine in einem Gehäuse (a) der Stütze gelagerte Curvenscheibe (c), bei deren Drehung sich Stangen (h und h 1J nach oben bezw. unten bewegen, um durch die obere Stange (h) die Stütze riegelartig in ihrer Stellung zu sichern, während die untere Stange (hl) sich als Sperrung zwischen die Lappen (I) zweier scharnierartig umklappbarer Spreizen (m) schiebt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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