DE10413C - Neuerungen an Versthlufsvorrichtungen für Knöpfe - Google Patents

Neuerungen an Versthlufsvorrichtungen für Knöpfe

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DE10413C
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E. neupert & co. in Hamburg, Neuerwall 66
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/28Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece
    • A44B1/32Shank inserted into counterpiece and locked by sliding or rotating

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
Klasse 44.
E. NEUPERT & CO. in HAMBURG. Neuerungen an V erschlu Fs vorrichtungen für Knöpfe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. August 1879 ab.
Die in der Zeichnung dargestellte Verschlufsvorrichtung für Knöpfe besteht aus der mit der Knopfplatte A verbundenen Scheibe oder Kapsel c, in welcher ein senkrecht eingenieteter Stift e befestigt ist, der am entgegengesetzten Ende mit der fast; halbkreisförmigen Platte i fest verbunden ist. Zwischen der Kapsel c und der Platte ί befindet sich das um e drehbare Zwischenstück z, welches auf seiner unteren Seite eine Scheibe η hat, die in einer entsprechenden Vertiefung in der Kapsel c geführt wird. Auf der entgegengesetzten Seite trägt das Zwischenstück ζ die halbkreisförmige Platte/1, durch welche der Stift e hindurchgeht und darin Führung findet. Dieser Stift e ist von ovalem Querschnitt, welcher von zwei geraden Linien und zwei dieselben verbindenden Halbkreisen begrenzt ist. Die Längenaxe dieses Ovals fällt mit def Längenaxe des im Querschnitt ebenfalls ovalen Zwischenstückes zusammen. Gegen die beiden gegenüber liegenden flachen Seiten des Stiftes e legen sich die beiden Federn s s * innerhalb des Zwischenstückes ζ und bestreben sich, denselben in der eingenommenen Stellung festzuhalten.
Die eben beschriebene entspricht der in Fig. ι bis 4 gezeichneten Anordnung, während die in Fig. 5 bis 8 gezeichnete Einrichtung sich von dieser durch die Construction der Feder unterscheidet. Statt wie in Fig. 1 bis 4 zwei Federn zu benutzen, kann die beabsichtigte Wirkung auch durch eine Feder f° erzielt werden, welche in der in Fig. 5 und 6 gezeichneten Weise gespalten und über den Stift e geschoben wird.
Um den Knopf zu befestigen, mufs das Zwischenstück ζ so gedreht werden, dafs sich die beiden Platten i und z1 decken, wie in Fig. 10 dargestellt. Das so gebildete hakenförmige Ende ti1 wird dann in die Knopflöcher eingeführt und dabei die Knopfplatte A gedreht, wobei das Zwischenstück in den Knopflöchern Widerstand genug findet, um zu gestatten, dafs der Stift e mit der Platte i sich um i8o° dreht und die Platten iil die in den Fig. ι bis 9 gezeichnete Stellung einnehmen.
Die Wirkung der Federn und die dadurch erreichte Befestigung des Knopfes wird durch die ovale Querschnittsform des Stiftes e bedingt, welche nur eine Drehung des Knopfes um circa 90° erfordert, um die Platten iil in eine der in Fig. 9 und 10 gezeichneten Stellungen zu bringen, da der übrige Weg bis zur vollen gewünschten Drehung um 180 ° mit Hülfe der Federn erreicht wird.
Die Verschlufsvorrichtungen mit aus einem Stück bestehender Fufsplatte haben nach Meinung des Erfinders den Nachtheil, dafs deren scharfe Kanten die zusammengehaltenen Stoffe beschädigen, andere mit gebrochenem breiten Fufs, welcher diesen Uebelstand beseitigt, haben den Nachtheil zu schwacher Wirkung der Federn, welche Unsicherheit beim Befestigen und Lösen hervorruft und häufig den Verlust des Knopfes zur Folge hat.
Paten τ-Anspruch:
Die durch Zeichnung und Beschreibung erläuterte Verschlufsvorrichtung für Knöpfe, insbesondere die Form des Stiftes e und die Combination desselben mit der gespaltenen Feder s" für den angegebenen Zweck.
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