DE10329397B4 - Schweißkonstruktion und Schweißverfahren unter Verwendung derselben - Google Patents

Schweißkonstruktion und Schweißverfahren unter Verwendung derselben Download PDF

Info

Publication number
DE10329397B4
DE10329397B4 DE10329397A DE10329397A DE10329397B4 DE 10329397 B4 DE10329397 B4 DE 10329397B4 DE 10329397 A DE10329397 A DE 10329397A DE 10329397 A DE10329397 A DE 10329397A DE 10329397 B4 DE10329397 B4 DE 10329397B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
conductive plate
electrically conductive
slot
welding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10329397A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10329397A1 (de
Inventor
Akinori Yokkaichi Oishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE10329397A1 publication Critical patent/DE10329397A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10329397B4 publication Critical patent/DE10329397B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for soldered or welded connections
    • H01R43/0207Ultrasonic-, H.F.-, cold- or impact welding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/02Soldered or welded connections
    • H01R4/023Soldered or welded connections between cables or wires and terminals
    • H01R4/024Soldered or welded connections between cables or wires and terminals comprising preapplied solder
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/02Soldered or welded connections
    • H01R4/027Soldered or welded connections comprising means for positioning or holding the parts to be soldered or welded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Schweißverfahren für ein Lichtbogenschweißen eines Anschlußabschnitts (12a) einer Vorrichtung (12) durch eine elektrisch leitende Platte (11) für eine Schweißkonstruktion (10; 20; 30) mit folgenden Schritten:
Bereitstellen der Schweißkonstruktion (10; 20; 30), welche
einen oder mehrere geneigte Abschnitt(e) (11b; 31b), welche(r) ausgebildet ist bzw. sind, um einen vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11) entlang einer Breitenrichtung (WD) zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt (11a) zu verjüngen,
einen Spitzenabschnitt (11c), welcher an der elektrisch leitenden Platte (11) durch den (die) geneigten Abschnitt(e) (11b; 31b) ausgebildet wird,
einen Schlitz (11d), welcher ausgebildet wird, um sich in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte (11) zu erstrecken, und ausgebildet wird, um wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt (12a) aufzunehmen, und
einen schmelzbaren Abschnitt (11e) aufweist, welcher zwischen dem Schlitz (11d) und dem vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11), beinhaltend den Spitzenabschnitt...

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schweißkonstruktion für eine elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte, um einen vorderen bzw. Anschlußabschnitt einer Vorrichtung, wie beispielsweise einer elektrischen oder elektronischen Vorrichtung, durch Lichtbogen zu verschweißen, und auf ein Schweißverfahren unter Verwendung derselben.
  • Im allgemeinen ist eine elektronische Vorrichtung, welche in einem Schaltkreis bzw. einer Schaltung eines elektrischen Teils verwendet wird, mit einem vorderen bzw. Anschlußabschnitt für die elektrische Verbindung mit der Schaltung verbunden, und dieser Leiter- bzw. Anschlußabschnitt wird mit einer elektrisch leitenden Platte, wie beispielsweise einer Sammelschiene, verbunden, welche die Schaltung bildet. Diese Verbindung wurde normalerweise durch ein Verschweißen von Verbindungspunkten des Anschlußabschnitts und der elektrisch leitenden Platte hergestellt. Diese Art eines Schweißens war derart, daß der Anschlußabschnitt der elektronischen Vorrichtung und die elektrisch leitende Platte elektrisch durch ein Schmelzen eines Teils der elektrisch leitenden Platte, um den Anschlußabschnitt zu beschichten und ein Fixieren des Anschlußabschnitts an der elektrisch leitenden Platte verbunden werden.
  • Eine Anschlußkonstruktion für ein Strahlschweißen, welche in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. 6-325803 geoffenbart ist, ist als eine Konstruktion der elektrisch leitenden Platte bekannt, welche für das Verschweißen geeignet ist, wie es oben beschrieben ist.
  • 7A und 7B sind perspektivische Ansichten, welche eine bekannte, durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion 1 zeigen, wobei ein Teil davon weggelassen ist, worin 7(A) einen Zustand vor einem Schweißen zeigt und 7(B) einen Zustand nach einem Verschweißen zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 7(A) beinhaltet die durch ein Strahlschweißen verschweißbare Anschlußkonstruktion 1 eine Bodenwand 2 und ein Paar von haltenden bzw. Haltewänden 3, welche an den gegenüberliegenden seitlichen Enden der Bodenwand 2 aufragen, und ein einen Draht aufnehmender Abschnitt 5 zum Aufnehmen eines Drahts 4 ist durch die Bodenwand 2 und die haltenden Wände 3 definiert. Die Tiefe (d. h. Abmessung von der oberen Oberfläche der Bodenwand 2 zu denjenigen der Haltewände 3) des einen Draht aufnehmenden Abschnitts 5 ist im wesentlichen gleich dem Durchmesser des Drahts 4 eingestellt bzw. festgelegt. Derart wird, wenn er fest zwischen den haltenden Wänden 3 gehalten ist und auf der Bodenwand 2 angeordnet ist, der Draht 4 in dem einen Draht aufnehmenden Abschnitt 5. aufgenommen, ohne nach oben frei zu liegen bzw. freigelegt zu sein. Darüber hinaus ragt ein vorragender Abschnitt bzw. Bereich 3a, welcher eine Breite geringer als diejenige der haltenden Wände 3 aufweist, an der oberen Oberfläche von einer haltenden Wand 3 auf. Der Draht 4 wird in dem einen Draht aufnehmenden Abschnitt 5 der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 aufgenommen, welche derart konstruiert ist, und ein Laserstrahl wird auf den Boden des vorragenden Abschnitts 3a projiziert bzw. aufgebracht, wie dies durch einen Pfeil Y1 angedeutet ist.
  • Unter Bezugnahme auf 7(B) wird bei dem Aufbringen des Laserstrahls eine Wärme- bzw. Hitzeenergie an einem berührenden Abschnitt zwischen dem Draht 4 und der haltenden Wand 3 erzeugt, ein koppelnder bzw. Kopplungsabschnitt des vorragenden Abschnitts 3a und der haltenden Wand 3 und ein Abschnitt nahe diesem werden geschmolzen, der vorragende Abschnitt 3 wird zu dem Draht 4 deformiert und der vorragende Abschnitt 3a selbst wird geschmolzen, um den Draht 4 zu beschichten. Die durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion 1 und der Draht 4 werden elektrisch durch ein Beschichten des Drahts 4 mit dem vorragenden Abschnitt 3a auf diese Weise verbunden und der vorragende Abschnitt 3a wird nach dem Aufbringen des Laserstrahls verfestigt, wodurch der verfestigte Abschnitt des vorragenden Abschnitts 3a den Draht 4 an der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 festgelegt.
  • Um den Anschlußabschnitt und die elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte miteinander unter Verwendung der oben erwähnten durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 zu verschweißen, ist jedoch eine Laserschweißmaschine erforderlich, um einen Laserstrahl auf den Schweißpunkt aufzubringen. Die Laserschweißmaschine dieser Art ist sehr kostspielig und in dem Fall eines parallelen Durchführens von vielen Arten von Schweißschritten ist es notwendig, die Laserschweißmaschine für jeden Schweißschritt vorzubereiten, wobei dies zu einer großen Investition in die Ausrüstung führt. Es bestand daher eine Nachfrage, eine elektronische Vorrichtung und eine elektrisch leitende Platte durch ein Lichtbogenverschweißen unter Verwendung einer Lichtbogenschweißmaschine zu verbinden, welche eine kostengünstigere bzw. billigere Schweißmaschine ist.
  • Die oben erwähnte Lichtbogenschweißmaschine kann eine elektrisch leitende Platte schmelzen, indem eine Elektrode davon und die elektrisch leitende Platte, welche zu verschweißen ist, näher zueinander gebracht werden, um Lichtbogen zwischen der elektrisch leitenden Platte und der Elektrode zu erzeugen, und eine Hitzeenergie in der elektrisch leitenden Platte erzeugt wird. Die elektronische Vorrichtung und die elektrisch leitende Platte werden durch ein Schmelzen der elektrisch leitenden Platte auf diese Weise verbunden.
  • Es bestand jedoch hier ein Problem, wie dies in 8 gezeigt ist, bei einem Verbinden der oben erwähnten, durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 und dem Draht 4 durch ein Lichtbogenschweißen.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo die durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion 1 und der Draht 4 von 7 durch ein Lichtbogenschweißen verbunden sind bzw. werden.
  • Unter Bezugnahme auf 8 tendieren Lichtbogen, welche von der Elektrode der Lichtbogenschweißmaschine erzeugt werden, dazu, zu näheren Teilen der elektrisch leitenden Platte im Gegensatz zu dem vorher erwähnten Laserstrahl gerichtet zu werden. Daher können, selbst wenn ein Versuch gemacht wird, Lichtbogen an einer Position zu erzeugen, welche durch den Pfeil Y1 in 7(A) angedeutet ist, die Lichtbogen an unregelmäßigen Positionen der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 erzeugt werden.
  • Beispielsweise können Lichtbogen an den oberen Enden des vorragenden Abschnitts 3a erzeugt werden, wie dies durch Pfeile Y2, Y3 angedeutet ist. In einem derartigen Fall kann der vorragende Abschnitt 3a, welcher durch diese Lichtbogen geschmolzen wird, zu einer Seite gegenüberliegend von dem Draht 4 (d. h. zu der Außenseite des einen Draht aufnehmenden Abschnitts 5) deformiert bzw. verformt werden. Falls dies passiert, kann der Draht 4 nicht beschichtet werden und kann als ein Resultat davon nicht mit der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 verbunden werden. Darüber hinaus unterscheiden sich, selbst wenn der geschmolzene vorragende Abschnitt 3a zu dem Draht 4 deformiert wird, der geschmolzene Zustand des vorragenden Abschnitts 3a und der beschichtete Zustand des Drahts 4 in Abhängigkeit davon, wo Lichtbogen erzeugt werden, wie dies durch den Pfeil Y2 oder Y3 angedeutet ist. Derart kann sich die Anschluß- bzw. Verbindungsstärke der durch einen Strahl schweißbaren Anschlußkonstruktion 1 und des Drahts 4 unterscheiden.
  • Andererseits muß, wenn Lichtbogen erzeugt werden, um den Draht 4 zu erreichen, wie dies durch einen Pfeil Y4 angedeutet ist, der vorragende Abschnitt 3a durch den Transfer bzw. die Übertragung der Hitzeenergie der Lichtbogen auf die durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion 1 geschmolzen werden. Es erfordert daher Zeit für diesen Hitzetransfer, welcher nicht nur die Verbindung zwischen der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 und dem Draht 4 instabil machen kann, sondern auch den Draht 4 durch die Hitzeenergie beschädigen kann.
  • Wie oben beschrieben, ist in dem Fall eines Verbindens der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 mit dem Draht 4 durch ein Lichtbogenschweißen der verbundene Zustand der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion 1 und des Drahts 4 instabil und weist keine Reproduzierbarkeit auf und der Draht 4 kann beschädigt werden, da die Lichtbogen instabil an einer gewünschten Position erzeugt werden, wie dies durch die Pfeile Y2 bis Y4 angedeutet ist.
  • US 6 064 026 A offenbart ein Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen Leitern und elektrischen Verbinderkontakten, bei dem ein Kontaktelement einen gegabelten Abschnitt aufweist, um den Leiter in diesem Abschnitt zu positionieren.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Probleme entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, eine Schweißkonstruktion, welche veranlassen kann, daß Lichtbogen stabil an einer gewünschten Position erzeugt werden, und eine Vorrichtung, wie eine elektrische oder elektronische Vorrichtung, und eine elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte mit einer Reproduzierbarkeit durch ein Lichtbogenschweißen ohne ein Beschädigen der Vorrichtung verbinden kann, und ein Schweißverfahren unter Verwendung einer derartigen Schweißkonstruktion zur Verfügung zu stellen.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch ein Schweißverfahren gemäß Anspruch 1 und durch eine Schweißkonstruktion gemäß Anspruch 7 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Schweißverfahren zum Lichtbogenschweißen eines vorderen bzw. Anschlußabschnitts einer Vorrichtung an eine elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte zur Verfügung gestellt, umfassend einen Schweißschritt, welcher auf eine Schweißkonstruktion insbesondere gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon angewandt wird, wie sie nachfolgend beschrieben wird, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    Bereitstellen der Schweißkonstruktion, welche
    einen oder mehrere geneigte(n) oder gebogene(n) Abschnitt(e), welche(r) ausgebildet ist bzw. sind, um einen vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte entlang einer Breitenrichtung zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt zu verjüngen oder zu verengen oder zuzuspitzen,
    einen Spitzenabschnitt, welcher an der elektrisch leitenden Platte durch den (die) geneigten Abschnitt(e) ausgebildet wird,
    einen Schlitz, welcher ausgebildet wird, um sich in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und ausgebildet wird, um wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt aufzunehmen, und
    einen schmelzbaren Abschnitt aufweist, welcher zwischen oder benachbart zu dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte, beinhaltend den Spitzenabschnitt, vorgesehen oder durch diese definiert wird, und ein Volumen oder eine geometrische Abmessung aufweist, welche(s) notwendig ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes auszufüllen, und
    Durchführen des Schweißschritts, so daß Lichtbogen an dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte erzeugt werden, um einen schmelzbaren Abschnitt zu schmelzen, wodurch ein geschmolzenes Material des schmelzbaren Abschnitts in den Schlitz gefüllt wird.
  • Dementsprechend umfaßt die erfindungsgemäße Schweißkonstruktion den Spitzenabschnitt, den schmelzbaren Abschnitt und den Schlitz (vorderen bzw. Anschlußabschnitt) in dieser Reihenfolge von dem vorderen Ende der elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Platte.
  • Bei einem Anwenden eines Lichtbogenschweißens auf eine derartige Schweißkonstruktion werden Lichtbogen zu dem vorderen Endabschnitt erzeugt. Die Lichtbogen, welche eine derartige Tendenz aufweisen, zu der nahe angeordneten, elektrisch leitenden Platte gerichtet zu sein, wie dies oben beschrieben ist, werden in Richtung zu oder nahe zu dem Spitzenabschnitt gerichtet, indem sie in Richtung zu dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte erzeugt werden, welche durch den einen oder mehrere, vorzugsweise das Paar von geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitten gebildet ist. Wenn die Lichtbogen den spitzen Abschnitt oder einen Bereich benachbart dazu erreichen, wird eine Hitze- bzw. Wärmeenergie an dem Spitzenabschnitt erzeugt, um den schmelzbaren Abschnitt zu schmelzen. Wie dies oben beschrieben ist, wird, da der schmelzbare Abschnitt und der Schlitz nahe zueinander in der elektrisch leitenden Platte vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts in den Schlitz gefüllt, um im wesentlichen den Anschlußabschnitt in dem Schlitz zu beschichten oder zu ummanteln oder zu umgeben (Schweißschritt). Der Anschlußabschnitt, welcher mit dem geschmolzenen Material des schmelzbaren Abschnitts beschichtet ist, wird bzw. ist elektrisch mit der elektrisch leitenden Platte verbunden und an der elektrisch leitenden Platte festgelegt. Die elektrisch leitende Platte und die elektronische Vorrichtung können durch einen derartigen Schweißschritt durch Lichtbogen verschweißt werden.
  • Wie oben beschrieben, können die Bogen bzw. Lichtbogen in vorteilhafter Weise stabil an dem Spitzenabschnitt durch ein Anwenden des Schweißschritts auf die oben erwähnte Schweißkonstruktion erzeugt werden. Derart können die elektronische Vorrichtung und die elektrische leitende Platte miteinander ohne ein Erzeugen von Lichtbogen an der elektronischen Vorrichtung verschweißt werden, wodurch verhindert wird, daß die elektronische Vorrichtung beschädigt wird, und können mit einer Reproduzierbarkeit bzw. Wiederholbarkeit verschweißt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Schweißkonstruktion vorgesehen, daß wenigstens zwei geneigte Abschnitte vorgesehen werden und daß der Spitzenabschnitt an der elektrisch leitenden Platte durch die geneigten Abschnitte an einer Position eines Schnitts der geneigten Abschnitte ausgebildet wird.
  • Vorzugsweise wird die Schweißkonstruktion so vorgesehen, daß der Schlitz ausgebildet wird, um sich von einem genelgten Abschnitt in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform umfaßt ein Schweißverfahren für ein Lichtbogenschweißen eines Anschlußabschnitts einer elektronischen Vorrichtung an eine elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte, einen Schweißschritt, welcher auf eine Schweißkonstruktion angewandt wird, umfassend:
    ein Paar von geneigten Abschnitten, welche ausgebildet sind, um einen vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte entlang einer Breitenrichtung zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt zu verjüngen,
    einen Spitzenabschnitt, welcher an der elektrisch leitenden Platte durch die geneigten Abschnitte an einer Position eines Schnitts der geneigten Abschnitte ausgebildet wird,
    einen Schlitz, welcher ausgebildet wird, um sich von einem geneigten Abschnitt in Richtung zu einem Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und adaptiert wird, um den Anschlußabschnitt aufzunehmen, und
    einen schmelzbaren Abschnitt, welcher zwischen dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte, beinhaltend den Spitzenabschnitt, vorgesehen wird, und ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um eine Öffnung des Schlitzes zu schließen,
    worin in dem Schweißschritt Lichtbogen veranlaßt werden, an dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte erzeugt zu werden, um einen schmelzbaren Abschnitt zu schmelzen, wodurch ein geschmolzenes Material des schmelzbaren Abschnitts in den Schlitz gefüllt wird.
  • Derart ist der Spitzenabschnitt an dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte durch das Paar von geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitten ausgebildet.
  • Der Schlitz ist so an einem geneigten Abschnitt ausgebildet, um sich zu dem Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und der Anschlußabschnitt der elektronischen Vorrichtung ist in diesen Schlitz aufgenommen. Der schmelzbare Abschnitt, welcher ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um die Öffnung des Schlitzes zu verschließen, ist zwischen dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte, beinhaltend den Spitzenabschnitt, vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Mit anderen Worten umfaßt die erfindungsgemäße Schweißkonstruktion den Spitzenabschnitt, den schmelzbaren Abschnitt und den Schlitz (Leiter- bzw. Anschlußabschnitt) in dieser Reihenfolge von dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte.
  • Wie oben beschrieben, können die Lichtbogen stabil an dem Spitzenabschnitt erzeugt werden, welcher durch wenigstens ein Paar von geneigten oder gebogenen Abschnitten gebildet ist, indem der Schweißschritt an der oben erwähnten Schweißkonstruktion ausgeübt bzw. angewandt wird. Derart können die elektronische Vorrichtung und die elektrisch leitende Platte ohne ein Erzeugen von Bogen bzw. Lichtbogen an der elektronischen Vorrichtung verschweißt werden, wodurch verhindert wird, daß die elektronische Vorrichtung beschädigt wird, und können mit einer Reproduzierbarkeit bzw. Wiederholbarkeit verschweißt werden.
  • Vorzugsweise wird der vordere Abschnitt in dem Schlitz im wesentlichen bis zu oder über eine imaginäre Linie hinaus angeordnet, welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal von dem Spitzenabschnitt entlang des vorderen Endes der elektrisch leitenden Platte erstreckt.
  • Weiters bevorzugt umfaßt der Lichtbogenschweißschritt einen Schritt eines Anordnens einer Elektrode innerhalb eines entsprechenden Bereichs, welcher vorzugsweise ein im wesentlichen fünfeckiger Bereich ist, welcher durch eine erste Seite, welche einen Bezugspunkt, welcher etwa 0,2 mm nach rechts und etwa 0,2 mm nach oben von dem Spitzenabschnitt angeordnet wird, und eine Position etwa 0,5 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach unten von dem Bezugspunkt verbindet, eine zweite Seite, welche das Bodenende der ersten Seite und eine Position von etwa 0,1 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach oben von dem Bodenende der ersten Seite verbindet, eine dritte Seite, welche das obere Ende der zweiten Seite und eine Position von etwa 0,6 mm nach oben von dem oberen Ende der zweiten Seite verbindet, eine vierte Seite, welche das obere Ende der dritten Seite und eine Position von etwa 0,6 mm nach links von dem oberen Ende der dritten Seite verbindet, und eine fünfte Seite definiert wird, welche das linke Ende der vierten Seite und den Bezugspunkt verbindet.
  • Am meisten bevorzugt wird der Elektrode erlaubt, Bewegungsfehler innerhalb eines Bereichs von wenigstens etwa ± 0,2 mm entlang von Längsrichtungen und/oder einer Querrichtung in bezug auf den ordnungsgemäßen Bereich durchzuführen.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters eine Schweißkonstruktion einer elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Platte zur Verfügung gestellt, welche mit einem vorderen bzw. Anschlußabschnitt einer Vorrichtung vorzugsweise mit Hilfe eines Lichtbogenschweißverfahrens gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon durch Lichtbogen zu verschweißen ist, umfassend:
    einen oder mehrere geneigte(n) oder gebogene(n) Abschnitt(e), welche(r) ausgebildet ist bzw. sind, um einen vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte entlang einer Breitenrichtung zu verengen oder zu konvergieren oder zuzuspitzen und diesen vorderen Endabschnitt zu verjüngen,
    einen Spitzenabschnitt, welcher an der elektrisch leitenden Platte durch den (die) geneigten Abschnitt(e) ausgebildet ist,
    einen Schlitz, welcher ausgebildet wird, um sich in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und ausgebildet ist, um wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt aufzunehmen, und
    einen schmelzbaren Abschnitt, welcher zwischen dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte, beinhaltend den Spitzenabschnitt, vorgesehen ist, und ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes auszufüllen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Spitzenabschnitt an der elektrisch leitenden Platte durch die geneigten Abschnitte an einer Position eines Schnitts der geneigten Abschnitte ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist der Schlitz ausgebildet, um sich von einem geneigten Abschnitt in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken. Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Schweißkonstruktion, welche vorzugsweise in dem erfindungsgemäßen Schweißverfahren verwendet wird, eine Schweißkonstruktion einer elektrisch leitenden Platte, welche mit einem Anschlußabschnitt einer elektrischen oder elektronischen Vorrichtung durch Lichtbogen zu verschweißen ist, umfassend:
    ein Paar von geneigten Abschnitten, welche ausgebildet sind, um einen vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte entlang einer Breitenrichtung zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt zu verjüngen,
    einen Spitzenabschnitt, welcher an der elektrisch leitenden Platte durch die geneigten Abschnitte an einer Position eines Schnitts bzw. Kreuzens der geneigten Abschnitte ausgebildet ist,
    einen Schlitz, welcher ausgebildet ist, um sich in Richtung zu einem Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und adaptiert wird, um den vorderen Abschnitt aufzunehmen, und
    einen schmelzbaren Abschnitt, welcher zwischen dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte, beinhaltend den Spitzenabschnitt, vorgesehen ist, und ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes zu schließen.
  • Dementsprechend ist der Spitzenabschnitt an dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte durch das Paar von geneigten Abschnitten ausgebildet. Der Schlitz ist so an einem geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitt ausgebildet, um sich zu dem Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte zu erstrecken, und der vordere Abschnitt der elektronischen Vorrichtung ist in diesem Schlitz aufgenommen. Der schmelzbare Abschnitt, welcher ein Volumen aufweist, welches für ein Verschließen der Öffnung des Schlitzes erforderlich ist, ist zwischen dem Schlitz und dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte vorgesehen, welche den Spitzenabschnitt beinhaltet.
  • Da der Spitzenabschnitt an dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte in der Schweißkonstruktion vorgesehen ist, können die Bogen bzw. Lichtbogen, welche zu dem vorderen Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte erzeugt werden, zu dem Spitzenabschnitt gerichtet werden. Die Lichtbogen, welche zu dem Spitzenabschnitt gerichtet sind, erzeugen eine Hitzeenergie an dem Spitzenabschnitt, um den schmelzbaren Abschnitt zu schmelzen. Wie oben beschrieben, wird, da der schmelzbare Abschnitt und der Schlitz nahe zueinander in der elektrisch leitenden Platte vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts in den Schlitz gefüllt und beschichtet den Anschlußabschnitt in dem Schlitz, wodurch die elektrisch leitende Platte und der Anschlußabschnitt verbunden werden.
  • Wie oben beschrieben, kann, da die Schweißkonstruktion bewirken kann, daß Lichtbogen stabil an dem Spitzenabschnitt erzeugt werden, sie verhindern, daß die elektronische Vorrichtung beschädigt wird, und kann die elektronische Vorrichtung und die elektrisch leitende Platte mit einer Reproduzierbarkeit bzw. Wiederholbarkeit verschweißen.
  • In der obigen Schweißkonstruktion ist der Schlitz vorzugsweise derart ausgebildet, daß ein Schwerpunkt eines Querschnitts des Anschlußabschnitts, welcher wenigstens teilweise in dem Schlitz aufgenommen ist, entlang einer Ebene, welche die entsprechenden geneigten Abschnitte beinhaltet, näher bei oder benachbart zu oder in der Nachbarschaft von einer geraden Linie angeordnet, welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal von dem Spitzenabschnitt erstreckt. Bei einem Anwenden bzw. Ausüben eines Lichtbogenverschweißens auf eine derartige Schweißkonstruktion bewegt sich das Material des schmelzbaren Abschnitts, welches durch die Lichtbogen geschmolzen ist, vertikal nach unten, d. h. zu dem vorderen Abschnitt durch die Wirkung der Schwerkraft. Daher kann das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts rascher in den Schlitz gefüllt werden und den Anschlußabschnitt beschichten bzw. umhüllen, wodurch effektiv bzw. wirksam ein Lichtbogenschweißen angewandt bzw. ausgeübt wird.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine Schweißkonstruktion gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt, wobei ein Teil davon weggelassen ist,
  • 2(A), 2(B) und 2(C) sind Vorderansichten, welche Zustände während eines Schritts eines Anwendens eines Schweißens auf die Schweißkonstruktion von 1 zeigen, worin 2(A) einen Zustand zeigt, wo Lichtbogen erzeugt werden, 2(B) einen Zustand zeigt, wo ein schmelzbarer Abschnitt begonnen hat geschmolzen zu werden, und 2(C) einen Zustand zeigt, wo der Schweißschritt abgeschlossen ist,
  • 3(A), 3(B) und 3(C) sind Diagramme, welche einen ordnungsgemäßen bzw. entsprechenden Bereich der Position einer Elektrode in bezug auf die Schweißkonstruktion von 1 zeigen, worin 3(A) den ordnungsgemäßen Bereich entsprechend der Vorderansicht der Schweißkonstruktion zeigt, 3(B) den ordnungsgemäßen Bereich entsprechend der rechten Seitenansicht der Schweißkonstruktion zeigt, und 3(C) den ordnungsgemäßen Bereich entsprechend einer perspektivischen Ansicht der Schweißkonstruktion zeigt,
  • 4(A) und 4(B) sind Vorderansichten, welche eine Schweißkonstruktion gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, worin 4(A) einen Zustand vor einem Schweißen zeigt und 4(B) einen Zustand nach einem Schweißen zeigt,
  • 5(A) und 5(B) sind Vorderansichten, welche eine Schweißkonstruktion gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, worin 5(A) einen Zustand vor einem Schweißen zeigt und 5(8) einen Zustand nach einem Schweißen zeigt,
  • 6(A) und 6(B) sind Vorderansichten, welche eine weiters bevorzugte Ausführungsform einer Schweißkonstruktion zeigen, wobei ein Teil davon weggelassen ist, worin 6(A) einen Zustand vor einem Schweißen zeigt und 6(B) einen Zustand nach einem Schweißen zeigt,
  • 6(C) und 6(D) sind Vorderansichten, welche zwei Modifikationen der bevorzugten Ausführungsform zeigen,
  • 7(A) und 7(B) sind perspektivische Ansichten, welche eine durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion gemäß dem Stand der Technik zeigen, wobei ein Teil davon weggelassen ist, worin 7(A) einen Zustand vor einem Schweißen zeigt und 7(B) einen Zustand nach einem Schweißen zeigt, und
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo die durch einen Strahl verschweißbare Anschlußkonstruktion von 7 und ein Draht durch ein Lichtbogenschweißen verbunden werden, wobei ein Teil der durch einen Strahl verschweißbaren Anschlußkonstruktion weggelassen ist.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine Schweißkonstruktion 10 gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei ein Teil davon weggelassen ist.
  • Unter Bezugnahme auf 1 beinhaltet die Schweißkonstruktion 10 eine elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte 11 zum Ausbilden einer Schaltung bzw. eines Schaltkreises. Diese elektrisch leitende Platte 11 ist ein im wesentlichen streifenförmiges Plattenglied, welches eine elektrische Leitfähigkeit aufweist. Ein vorderer Endabschnitt der elektrisch leitenden Platte 11 bildet einen verschweißbaren Abschnitt 11a, welcher von der elektrisch leitenden Platte 11 aufragt oder vorragt, indem er um einen von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen um 90° in bezug auf einen Basisabschnitt gebogen ist bzw. wird. In der folgenden Beschreibung wird die Seite der elektrisch leitenden Platte 11, wo der verschweißbare Abschnitt 11a steht bzw. aufragt, als Vorderseite bezeichnet und es wird auf linke und rechte oder seitliche Seiten bezug genommen, wenn von vorne gesehen.
  • Ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitten 11b ist bzw. sind an dem vorderen Endabschnitt des verschweißbaren Abschnitts 11a vorgesehen, und der vordere Endabschnitt des verschweißbaren Abschnitts 11a ist abgeschrägt bzw. verjüngt in bezug auf eine Breitenrichtung WD durch den einen oder die mehreren abgeschrägten Abschnitt(e) 11b. Ein Spitzenabschnitt 11c ist an dem vorderen Ende des verschweißbaren Abschnitts 11a vorzugsweise durch den Schnitt der geneigten Abschnitte 11b ausgebildet. In dieser Ausführungsform erstrecken sich, wie in 2(A) gezeigt, die entsprechenden geneigten Abschnitte 11b nach innen um etwa 45° vorzugsweise von der im wesentlichen selben Höhenposition des verschweißbaren Abschnitts 11a. Daraus resultierend ist der Spitzenabschnitt 11c im wesentlichen im Zentrum in Breitenrichtung des verschweißbaren Abschnitts 11a angeordnet und die entsprechenden geneigten Abschnitte 11b schneiden bzw. kreuzen einander unter im wesentlichen rechten Winkeln an dem Spitzenabschnitt 11c.
  • Der verschweißbare Abschnitt 11a ist mit einem Schlitz 11d ausgebildet, welcher sich von dem (linken) geneigten Abschnitt 11b zu dem Zentrum in Breitenrichtung (d. h. an dem Zentrum entlang der Breitenrichtung WD) des verschweißbaren Abschnitts 11a erstreckt. Dieser Schlitz 11d ist eine Rille bzw. Nut oder Vertiefung bzw. Ausnehmung, welche den verschweißbaren Abschnitt 11a entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen durchdringt, und erstreckt sich in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf den (linken) geneigten Abschnitt 11b in der Vorderansicht. Der Schlitz 11d kann wenigstens teilweise einen Anschlußabschnitt 12a einer Sicherung 12 als einer elektrischen/elektronischen Vorrichtung aufnehmen, während er vorzugsweise ihn im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen orientiert bzw. ausrichtet. Dieser Anschlußabschnitt 12a ist ein im wesentlichen zylindrisches Glied, welches eine elektrische Leitfähigkeit aufweist. In dieser Ausführungsform ist die Tiefe des Schlitzes 11d derart eingestellt, daß das Zentrum eines im wesentlichen kreisförmigen Querschnitts des Anschlußabschnitts 12a, welcher in dem Schlitz 11d aufgenommen ist, entlang einer Ebene, welche die entsprechenden geneigten Abschnitte 11b beinhaltet, an einer im wesentlichen geraden Linie L angeordnet ist, welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal von dem Spitzenabschnitt 11c erstreckt (siehe 2(A)).
  • Ein schmelzbarer Abschnitt 11e, welcher beispielsweise durch eine Elektrode D (siehe unten) geschmolzen oder verschweißt werden kann, ist zwischen dem Schlitz 11d und dem vorderen Endabschnitt des verschweißbaren Abschnitt 11a vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, welcher den Spitzenabschnitt 11c beinhaltet. Dieser schmelzbare Abschnitt 11e wird durch Bogen bzw. Lichtbogen, wie sie später beschrieben werden, geschmolzen oder verschweißt, und ist so durch den Schlitz 11d und die geneigten Abschnitte 11b definiert, um ein Volumen oder eine Erstreckung aufzuweisen, welche(s) ausreichend ist, um eine Öffnung des Schlitzes 11d mit dem geschmolzenen Material zu verschließen und den Anschlußabschnitt 12a, welcher wenigstens teilweise in dem Schlitz 11d aufgenommen ist, an dem verschweißbaren Abschnitt 11a festzulegen. Mit anderen Worten ist der schmelzbare Abschnitt 11e so eingestellt, daß er ein Volumen oder eine geometrische Abmessung aufweist, welche(s) ausreichend ist, um im wesentlichen den Anschlußabschnitt 12a mit dem geschmolzenen Material zu beschichten oder zu umgeben und den Anschlußabschnitt 12a an dem verschweißbaren Abschnitt 11a mit einer gewünschten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Festigkeit festzulegen. Spezifisch ist in dieser Ausführungsform der Anschlußabschnitt 12a, welcher einen Durchmesser von etwa 0,63 mm aufweist, in dem Schlitz 11d aufgenommen, welcher eine Breite "a" von etwa 0,75 mm und eine Tiefe "b" von etwa 1,2 mm aufweist, und der schmelzbare Abschnitt 11e ist eingestellt, um eine Breite "d" von etwa 0,5 mm aufzuweisen, um im wesentlichen den vorderen Abschnitt 12a zu beschichten oder zu umgeben und ihn an dem verschweißbaren Abschnitt 11a festzulegen.
  • Eine Elektrode D einer nicht illustrierten Lichtbogenschweißmaschine wird näher zu der Schweißkonstruktion 10 wie oben für einen Schweiß- oder Schmelzschritt gebracht oder ist bringbar, wodurch der verschweißbare Abschnitt 11a und der vordere Abschnitt 12a durch Lichtbogen verschweißt werden.
  • 2(A), 2(B) und 2(C) sind Vorderansichten, welche Zustände während eines Schritts eines Anwendens bzw. Ausübens eines Verschweißens auf die Schweißkonstruktion 10 von 1 zeigen, worin 2(A) einen Zustand zeigt, wo Lichtbogen erzeugt werden, 2(B) einen Zustand zeigt, worin der schmelzbare Abschnitt 11e ein Schmelzen begonnen hat, und 2(C) einen Zustand zeigt, wo der Verschweißschritt im wesentlichen abgeschlossen ist.
  • Unter Bezugnahme auf 2(A) ist die Elektrode D näher zu dem verschweißbaren Abschnitt 11a von oberhalb des (rechten) geneigten Abschnitts 11b (oder des geneigten Abschnitts 11b, an welchem der Schlitz 11d nicht vorgesehen ist) in dem obigen Schweißschritt gebracht oder bringbar, um eine Lichtbogenentladung mit Hilfe der Elektrode D durchzuführen. Da Bogen bzw. Lichtbogen, welche von der Elektrode D ausgebracht werden, dazu tendieren, zu dem am nächsten liegenden, elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Abschnitt gerichtet zu sein und/oder wo die elektrischen Feldlinien am meisten konzentriert sind, sind sie im wesentlichen in Richtung zu oder in die Nähe von dem Spitzenabschnitt 11c gerichtet, welcher ein am weitesten nach oben vorragender Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts 11a ist.
  • Unter Bezugnahme auf 2(B) wird eine Wärme- bzw. Hitzeenergie durch die Lichtbogen im wesentlichen an oder nahe dem Spitzenabschnitt 11c erzeugt, wo die Lichtbogen durch die Elektrode D erzeugt wurden, und der schmelzbare Abschnitt 11e, welcher den Spitzenabschnitt 11c beinhaltet, beginnt geschmolzen zu werden. Der geschmolzene schmelzbare Abschnitt 11e wird weiter durch die Hitzeenergie geschmolzen, während er zu der Öffnung des Schlitzes 11d (d. h. nach links) vorzugsweise durch die Wirkung der Schwerkraft deformiert bzw. verformt wird.
  • Unter Bezugnahme auf 2(C) beschichtet oder umgibt das Material des geschmolzenen schmelzbaren Abschnitts 11e im wesentlichen den Anschlußabschnitt 12a und wird wenigstens teilweise in den Schlitz 11d gefüllt. Auf diese Weise beschichtet oder umgibt das Material des geschmolzenen schmelzbaren Abschnitts 11e im wesentlichen den vorderen bzw. Anschlußabschnitt 12a, welcher elektrisch mit dem Leiter- bzw. Anschlußabschnitt 12a zu verbinden ist, und wird dann verfestigt, um den Anschlußabschnitt 12a und den verschweißbaren Abschnitt 11a zu fixieren bzw. festzulegen.
  • Wie dies oben beschrieben ist, sind bzw. werden die Lichtbogen zu dem Spitzenabschnitt 11c gerichtet, indem die Elektrode D näher zu dem verschweißbaren Abschnitt 11a vorzugsweise im wesentlichen von oberhalb des (rechten) geneigten Abschnitts 11b (oder des geneigten Abschnitts 11b, an welchem der Schlitz 11d nicht vorgesehen ist) in dem Schweißschritt gebracht wird. Hier existiert, indem die Elektrode D näher zu dem verschweißbaren Abschnitt 11a gebracht wird, ein ordnungsgemäßer bzw. entsprechender Bereich T einer derartigen Position der Elektrode D, wo die Lichtbogen im wesentlichen in Richtung zu oder in die Nähe des Spitzenabschnitts 11c soweit wie möglich gerichtet werden können. Da dieser ordnungsgemäße Bereich T sich in Abhängigkeit von der Form des verschweißbaren Abschnitts 11a ändert, wird der ordnungsgemäße Bereich T, welcher basierend auf der Form der Schweißkonstruktion 10 definiert ist, unten beschrieben.
  • 3(A), 3(B) und 3(C) zeigen den ordnungsgemäßen Bereich T der Position der Elektrode D in bezug auf die bzw. relativ zu der Schweißkonstruktion 10 der 1, worin 3(A) den ordnungsgemäßen Bereich T entsprechend der Vorderansicht der Schweißkonstruktion 10 zeigt, 3(B) den ordnungsgemäßen Bereich T entsprechend der rechten Seitenansicht der Schweißkonstruktion 10 zeigt, und 3(C) den ordnungsgemäßen Bereich T entsprechend einer perspektivischen Ansicht der Schweißkonstruktion 10 zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 3(A) ist der ordnungsgemäße bzw. entsprechende Bereich T ein im wesentlichen pentagonaler bzw. fünfeckiger Bereich, welcher durch eine Seite T1, welche einen Bezugspunkt K, welcher etwa 0,2 mm nach rechts und etwa 0,2 mm nach oben von dem Spitzenabschnitt 11c angeordnet ist, und eine Position etwa 0,5 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach unten von dem Bezugspunkt K verbindet, eine zweite Seite T2, welche das Bodenende der ersten Seite T1 und eine Position von etwa 0,1 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach oben von dem Bodenende der ersten Seite T1 verbindet, eine dritte Seite T3, welche das obere Ende der zweiten Seite T2 und eine Position von etwa 0,6 mm nach oben von dem oberen Ende der zweiten Seite T2 verbindet, eine vierte Seite T4, welche das obere Ende der dritten Seite T3 und eine Position von etwa 0,6 mm nach links von dem oberen Ende der dritten Seite T3 verbindet, und eine fünfte Seite T5 definiert ist, welche das linke Ende der vierten Seite T4 und den Bezugspunkt K verbindet. Punkte sind in 3(A) und 3(B) derart gezeigt, daß Intervalle bzw. Abstände dazwischen etwa 0,1 mm andeuten. Darüber hinaus ist eine Dimension bzw. Abmessung des ordnungsgemäßen Bereichs T entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen etwa 0,4 mm, wie dies in 3(B) gezeigt ist.
  • Ein derartiger ordnungsgemäßer Bereich T ist ein Bereich der Position der Elektrode D in dem Fall, daß die Schweißschritte durchgeführt werden, während die Position nahe dem verschweißbaren Abschnitt 11a geändert wird, zu welchem die Elektrode D jedes Mal gebracht wird, und Lichtbogen an einer zentralen Position P des Spitzenabschnitts 11c relativ zu Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen erzeugt werden, wie dies in 3(C) gezeigt ist. Mit anderen Worten erreichen die Lichtbogen, welche von der Elektrode D erzeugt werden, sicher den Spitzenabschnitt 11c oder seine Nähe durch ein Positionieren der Elektrode D innerhalb des ordnungsgemäßen Bereichs T.
  • Um die Elektrode D in einem derartigen ordnungsgemäßen Bereich T zu positionieren, ist es bevorzugt, die Elektrode D an einer Schwerpunktsposition G des ordnungsgemäßen Bereichs T zu positionieren, wie dies in 3(A) und 3(B) gezeigt ist. Wenn sie an der Schwerpunktsposition G des ordnungsgemäßen Bereichs T positioniert ist, wird der Elektrode D erlaubt, Bewegungsfehler innerhalb eines Bereichs von wenigstens etwa ± 0,2 mm entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen und einer Querrichtung durchzuführen (d. h. ein Bereich, welcher eine Dicke von etwa 0,4 mm aufweist, ist das Minimum des ordnungsgemäßen Bereichs T). Da eine bekannte Lichtbogenschweißmaschine die Elektrode D innerhalb eines Fehlerbereichs von etwa ± 0,2 mm positionieren kann, kann die Schweißkonstruktion 10 im wesentlichen und sicher die Lichtbogen zu dem Spitzenabschnitt 11c richten.
  • Wie oben beschrieben, weist die Schweißkonstruktion 10 den vorderen Endabschnitt des Schweißabschnitts 11a durch einen oder mehrere, vorzugsweise das Paar von abgeschrägten bzw. geneigten Abschnitten 11b verjüngt auf, und der Anschlußabschnitt 12a wird wenigstens teilweise in dem Schlitz 11d aufgenommen, welcher ausgebildet ist, um sich in Richtung zu dem Zentrum des verschweißbaren Abschnitts 11a von einem geneigten Abschnitt 11b zu erstrecken. Darüber hinaus ist der Spitzenabschnitt 11c an dem vorderen Ende des verschweißbaren Abschnitts 11a durch den Schnitt bzw. Kreuzungspunkt der entsprechenden geneigten Abschnitte 11b ausgebildet, und Lichtbogen werden an oder nahe dem Spitzenabschnitt 11c erzeugt, um den schmelzbaren Abschnitt 11e zu schmelzen oder zu verschweißen, indem die Elektrode D der Lichtbogenschweißmaschine näher zu diesem Spitzenabschnitt 11c gebracht wird. Das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts 11e beschichtet den Anschlußabschnitt 12a, wird wenigstens teilweise in den Schlitz 11d gefüllt und verbindet den vorderen Abschnitt 12a und den schweißbaren Abschnitt 11a.
  • Da die Schweißkonstruktion 10 bewirken bzw. veranlassen kann, daß Lichtbogen sicher an dem Spitzenabschnitt 11c davon erzeugt werden, kann sie mit dem Anschlußabschnitt 12a ohne ein Beschädigen der elektronischen Vorrichtung, wie beispielsweise der Sicherung 12, durch Lichtbogen verschweißt werden.
  • Dementsprechend beinhaltet, um eine Schweißkonstruktion zur Verfügung zu stellen, welche bewirken kann, daß Lichtbogen stabil an einer gewünschten Position erzeugt werden, und ermöglicht, daß eine elektronische Vorrichtung und eine elektrisch leitende Platte mit einer Reproduzierbarkeit ohne ein Beschädigen der elektronischen Vorrichtung durch Lichtbogen verschweißt werden, und ein ein Schweißverfahren unter Verwendung einer derartigen Schweißkonstruktion zur Verfügung zu stellen, eine Schweißkonstruktion 10 einen verschweißbaren Abschnitt 11a, welcher durch ein Biegen eines vorderen Endabschnitts einer elektrisch leitenden Platte 11 ausgebildet ist. Dieser verschweißbare Abschnitt 11a ist mit einem Spitzenabschnitt 11c ausgebildet. Darüber hinaus ist ein Schlitz 11d ausgebildet, um sich von der seitlichen Seite, vorzugsweise einem (linken) geneigten Abschnitt 11b zu einem Zentrum in Breitenrichtung entlang der Breitenrichtung WD des verschweißbaren Abschnitts 11a zu erstrecken, und ein Anschlußabschnitt 12a wird in diesem Schlitz 11d aufgenommen. Ein schmelzbarer Abschnitt 11e ist zwischen dem Schlitz 11d und dem vorderen Ende des verschweißbaren Abschnitts 11a vorgesehen, welcher einen Spitzenabschnitt 11c beinhaltet. Wenn eine Elektrode D einer Lichtbogenschweißmaschine Lichtbogen zu dem vorderen Ende des schweißbaren Abschnitts 11a ausgibt, werden diese Bogen zu dem Spitzenabschnitt 11c erzeugt, um den verschweißbaren Abschnitt 11e zu schmelzen und den vorderen bzw. Anschlußabschnitt 12a und den verschweißbaren Abschnitt 11a zu verbinden.
  • Die Schweißkonstruktion 10 ist nicht auf die erste Ausführungsform beschränkt und kann wie folgt verkörpert werden.
  • 4(A) und 4(B) sind Vorderansichten, welche eine Schweißkonstruktion 20 gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigen, worin 4(A) einen Zustand vor einem Verschweißen zeigt und 4(B) einen Zustand nach einem Verschweißen zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 4(A) ist, da die Schweißkonstruktion 20 dieselbe oder eine ähnliche Konstruktion wie die Schweißkonstruktion 10 beinhaltet, dieselbe oder ähnliche Konstruktion durch dieselben Bezugszeichen identifiziert und es werden nur Unterschiede zwischen den Schweißkonstruktionen 10 und 20 beschrieben. In der Schweißkonstruktion 20 ist die Tiefe eines Schlitzes 11d derart eingestellt, daß das Zentrum eines im wesentlichen kreisförmigen Querschnitts eines Anschlußabschnitts 12a, welcher in dem Schlitz 11d aufgenommen wird, entlang einer Ebene, welche die geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitte 11b beinhaltet, geringfügig seitlich (oder nach rechts) von einer geraden Linie L verschoben bzw. verlagert ist, welche sich vertikal von einem Spitzenabschnitt 11c erstreckt, d. h. das Zentrum des im wesentlichen kreisförmigen Querschnitts eines Anschlußabschnitts 12a ist in dem Schlitz 11d tiefer als oder hinausgehend über die Linie L angeordnet. Darüber hinaus ist ein schmelzbarer Abschnitt 11e der Schweißkonstruktion 20 derart eingestellt, daß er ein Volumen oder eine geometrische Abmessung aufweist, welche(s) ausreichend ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes 11d ähnlich zu der ersten Ausführungsform zu verschließen. Die Schweißkonstruktion 20 wie oben kann auch bewirken, daß Lichtbogen an oder nahe dem Spitzenabschnitt 11c erzeugt werden, und den schmelzbaren Abschnitt 11e schmelzen, indem eine Elektrode D (nicht gezeigt) einer Lichtbogenschweißmaschine in einem ordnungsgemäßen Bereich T positioniert wird.
  • Unter Bezugnahme auf 4(B) beschichtet oder umgibt das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts 11e wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt 12a und wird im wesentlichen in den Schlitz 11d gefüllt, um elektrisch den Anschlußabschnitt 12a und den verschweißbaren Abschnitt 11a zu verbinden und den Anschlußabschnitt 12a an dem verschweißbaren Abschnitt 11a festzulegen bzw. zu fixieren.
  • Auf diese Weise kann auch in der Schweißkonstruktion 20, in welcher die Schwerpunktsposition des Anschlußabschnitt 12a geringfügig von der geraden Linie L verschoben ist, welche sich vertikal von dem Spitzenabschnitt 11c erstreckt, der Anschlußabschnitt 12a durch ein Lichtbogenschweißen mit dem verschweißbaren Abschnitt 11a wie in der Schweißkonstruktion 10 verschweißt werden.
  • Anstelle der obigen Ausführungsformen kann die vorliegende Erfindung in eine Schweißkonstruktion 30 verkörpert werden, wie dies in 5 gezeigt ist.
  • 5(A) und 5(B) sind Vorderansichten, welche die Schweißkonstruktion 30 gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, worin 5(A) einen Zustand vor einem Verschweißen zeigt und 5(B) einen Zustand nach einem Verschweißen zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 5(A) ist im Gegensatz zu den obigen Ausführungsformen die Schweißkonstruktion 30 derart, daß ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von geneigten Abschnitten 31b sich nach innen unter verschiedenen Winkeln, vorzugsweise von der im wesentlichen gleichen Höhenposition eines verschweißbaren Abschnitts 11a erstreckt (erstrecken). Daraus resultierend schneiden die entsprechenden geneigten Abschnitte 31b einander an einer Position, welche seitlich (oder nach links) von dem Zentrum in Breitenrichtung des verschweißbaren Abschnitts 11a verschoben bzw. verlagert ist, und ein Spitzenabschnitt 31c ist an dieser Position ausgebildet. Darüber hinaus ist die Tiefe eines Schlitzes 11d derart eingestellt, daß das Zentrum eines kreisförmigen Querschnitts eines Anschlußabschnitts 12a, welcher in dem Schlitz 11d aufgenommen ist bzw. wird, entlang einer Ebene, welche die geneigten Abschnitte 31b enthält, geringfügig nach rechts von einer geraden Linie L verschoben ist (welche durch eine strichlierte Linie in 5(B) angedeutet ist), welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal von dem Spitzenabschnitt 31c erstreckt. Darüber hinaus ist ein schmelzbarer Abschnitt 11e der Schweißkonstruktion 30 eingestellt, daß er ein Volumen oder eine geometrische Abmessung aufweist, welche(s) ausreichend ist, um eine Öffnung des Schlitzes 11d ähnlich zu den obigen Ausführungsformen zu schließen. Eine derartige Schweißkonstruktion 30 kann auch bewirken, daß Lichtbogen an oder nahe dem Spitzenabschnitt 31c erzeugt werden, und den schmelzbaren Abschnitt 11e schmelzen oder verschweißen, indem eine Elektrode D (nicht gezeigt) einer Lichtbogenschweißmaschine näher zu dem Spitzenabschnitt 31c gebracht wird. Da ein Winkel zwischen den entsprechenden geneigten Abschnitten 31b der Schweißkonstruktion 30 sich von demjenigen zwischen den geneigten Abschnitten 11b der obigen Ausführungsformen unterscheidet, unterscheidet sich auch ein ordnungsgemäßer bzw. entsprechender Bereich T von demjenigen der obigen Ausführungsformen und die Elektrode D wird innerhalb des ordnungsgemäßen Bereichs T positioniert, welcher basierend auf der Form der Schweißkonstruktion 30 definiert wird.
  • Unter Bezugnahme auf 5(B) beschichtet oder umgibt das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts 11e wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt 12a und wird im wesentlichen in den Schlitz 11d gefüllt, um elektrisch den Anschlußabschnitt 12a und den verschweißbaren Abschnitt 11a zu verbinden und den Anschlußabschnitt 12a an dem verschweißbaren Abschnitt 11a festzulegen.
  • Auf diese Weise kann auch in der Schweißkonstruktion 30, in welcher der Spitzenabschnitt 31c von dem Zentrum in Breitenrichtung des verschweißbaren Abschnitts 11 verschoben bzw. verlagert ist, der Anschlußabschnitt 12a durch ein Lichtbogenschweißen mit dem verschweißbaren Abschnitt 11a ähnlich zu den obigen Ausführungsformen verschweißt werden.
  • Das Zentrum des im wesentlichen kreisförmigen Querschnitts des Anschlußabschnitts 12a ist geringfügig seitlich (oder nach rechts) von der geraden Linie L verschoben, welche sich vertikal von den Spitzenabschnitten 11c, 31c in der zweiten und dritten Ausführungsform erstreckt. Selbst wenn dieses Zentrum geringfügig nach links verschoben ist, können jedoch der Anschlußabschnitt 12a und der verschweißbare Abschnitt 11a durch Lichtbogen wie in den obigen Ausführungsformen verschweißt werden, wenn der schmelzbare Abschnitt 11e eingestellt bzw. festgelegt ist, daß er ein Volumen oder eine geometrische Abmessung aufweist, welche(s) ausreichend ist, um die Öffnung des Schlitzes 11d zu verschließen.
  • Obwohl die Schweißkonstruktionen 10 bis 30 angewandt werden, um den vorderen Abschnitt bzw. Anschlußabschnitt 12a der Sicherung 12 in den vorangehenden Ausführungsformen zu verschweißen, können sie auf eine Lichtbogenverschweißung von Anschlußabschnitten von anderen elektrischen oder elektronischen Vorrichtungen angewandt werden oder können allgemein angewandt werden, um Anschlüsse zu verschweißen, welche mit Drähten, beispielsweise durch ein Crimpen, Löten, Isolationsverschieben oder dgl. verbunden sind, oder können auch verwendet werden, um physikalisch zwei Teile zu verbinden, welche nicht elektrisch verbunden bzw. angeschlossen werden müssen.
  • Wie oben beschrieben, können, da der Spitzenabschnitt an dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist, Bogen bzw. Lichtbogen, welche zu dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte erzeugt werden, in Richtung zu oder nahe zu dem Spitzenabschnitt gerichtet werden. Der Lichtbogen, welcher zu dem Spitzenabschnitt gerichtet ist, erzeugt eine Hitzeenergie an dem Spitzenabschnitt, um den schmelzbaren Abschnitt zu schmelzen. Da der schmelzbare Abschnitt und der Schlitz nahe bzw. benachbart zueinander in der elektrisch leitenden Platte vorgesehen sind, wird das geschmolzene Material des schmelzbaren Abschnitts im wesentlichen in den Schlitz gefüllt, um den Anschlußabschnitt in dem Schlitz zu beschichten. Der Anschlußabschnitt und die elektrisch leitende Platte können durch ein Lichtbogenverschweißen durch Erzeugen der Lichtbogen an dem vorderen Ende der elektrisch leitenden Platte verschweißt werden.
  • Dementsprechend können gemäß der erfindungsgemäßen Schweißkonstruktion und dem erfindungsgemäßen Schweißverfahren Lichtbogen stabil an der gewünschten Position erzeugt werden und die elektronische Vorrichtung und die elektrisch leitende Platte können mit einer Reproduzierbarkeit ohne Beschädigen der elektronischen Vorrichtung durch Lichtbogen verschweißt werden.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) In den vorangehenden Ausführungsformen ist der Spitzenabschnitt durch zwei geneigte bzw. abgeschrägte Abschnitte bzw. Bereiche ausgebildet, welche einander kreuzen oder schneiden. Es sollte jedoch verstanden werden, daß der Spitzenabschnitt nur durch einen geneigten Abschnitt ausgebildet sein kann, welcher einen vertikalen Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts kreuzt oder schneidet (siehe 6(A) und 6(B)). In der in 6(A) und (B) gezeigten Ausführungsform ist der Schlitz 11d in einem im wesentlichen vertikalen Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts 11a ausgebildet, um sich nach innen vorzugsweise ungefähr im Zentrum in Breitenrichtung davon zu erstrecken, worin der verschweißbare Abschnitt 11a ausgebildet bzw. geformt ist, um den Spitzenabschnitt 11c mit Hilfe eines geneigten Abschnitts 11b aufzuweisen (welcher im wesentlichen gerade, wie gezeigt, oder geringfügig gekrümmt oder abgerundet sein kann). Wenn der verschweißbare Abschnitt 11a der in 6(A) und (B) dargestellten Ausführungsform durch ein Annähern der Elektrode D zu dem Spitzenabschnitt 11c verschweißt oder geschmolzen wird, um ein Lichtbogenverschweißen zu erzeugen bzw. zu generieren, wird der geschmolzene Abschnitt 11e geschmolzen und umgibt wenigstens teilweise den vorderen Abschnitt 12a, um ihn zu verriegeln oder zu halten und ihn vorzugsweise elektrisch zu kontaktieren (siehe 6(B)).
    • (2) Wie dies in 6(C) gezeigt ist, kann der Schlitz 11d in einem im wesentlichen vertikalen Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts 118 ausgebildet sein und der schmelzbare Abschnitt 11e kann verkürzt sein, um den Spitzenabschnitt 11c weiter zu dem Zentrum in Breitenrichtung des verschweißbaren Abschnitts 11a zu verschieben bzw. zu verlagern. Dementsprechend kann der Anschlußabschnitt 12a in dem Schlitz 11d hinausgehend über die im wesentlichen vertikale Ideallinie L angeordnet sein, welche durch den Spitzenabschnitt 11c hindurchtritt.
    • (3) In den vorangehenden Ausführungsformen geht das Paar von geneigten Abschnitten vorzugsweise von der im wesentlichen selben Höhenposition eines verschweißbaren Abschnitts 11a aus. Es sollte jedoch verstanden werden, daß sie _ auch von unterschiedlichen Höhenpositionen eines verschweißbaren Abschnitts 11a gemäß der Erfindung ausgehen können (siehe beispielsweise 6(D)).
    • (4) In den vorangehenden Ausführungsformen sind die geneigten Abschnitte durch im wesentlichen gerade Abschnitte ausgebildet, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel auf den entsprechenden vertikalen Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts angeordnet sind. Es sollte jedoch verstanden werden, daß zumindest einige des bzw. der geneigten Abschnitte(s) auch durch nicht-gerade Abschnitte ausgebildet sein können, wie beispielsweise gebogene Abschnitte, welche sich zunehmend weg von dem entsprechenden vertikalen Abschnitt des verschweißbaren Abschnitts biegen bzw. krümmen, um den Spitzenabschnitt gemäß der Erfindung auszubilden (siehe 6(D)).
    • (5) In den vorangehenden Ausführungsformen war der Schlitz in einem der geneigten Abschnitte ausgebildet. Es sollte jedoch verstanden werden, daß der Schlitz auch in einem vertikalen Abschnitt gemäß der Erfindung ausgebildet sein kann, vorausgesetzt, daß der Spitzenabschnitt im wesentlichen oberhalb von diesem vorgesehen ist, so daß der geschmolzene schmelzbare Abschnitt im wesentlichen wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt des elektrischen/elektronischen Teil abdeckt oder umgeben kann (siehe 6(A) und (B)).
    • (6) Der Schlitz kann irgendeinen Winkel relativ zu dem seitlichen Abschnitt aufweisen, wo er ausgebildet ist, vorausgesetzt, daß er einen Schlitz erlaubt, welcher ausreichend tief ist oder sich so erstreckt, um zu erlauben, daß der geschmolzene schmelzbare Abschnitt im wesentlichen den vorderen Abschnitt des elektrischen/elektronischen Teils abdeckt oder umgibt.
    • (7) In den vorangehenden Ausführungsformen ist der Spitzenabschnitt durch ein Paar von geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitten ausgebildet, welche einander schneiden bzw. kreuzen. Es sollte jedoch verstanden werden, daß der Spitzenabschnitt nicht notwendigerweise einen spitzen oder stumpfen Winkel aufweisen muß, sondern gemäß der Erfindung im wesentlichen abgerundet oder anderweitig zugespitzt sein kann, vorausgesetzt, daß er eine derartige Krümmung aufweist, um zu bewirken, daß der Verschweißungslichtbogen an oder nahe dem zugespitzten Abschnitt erzeugt wird. Dementsprechend ist ein abgerundeter Spitzenabschnitt möglich, welcher eine geringe Krümmung aufweist (wie beispielsweise ein Spitzenabschnitt, welcher einen Krümmungsradius von etwa 2 mm aufweist).
  • 10, 20, 30
    Schweißkonstruktion
    11
    elektrisch leitende bzw. leitfähige Platte
    11a
    verschweißbarer Abschnitt
    11b, 31b
    abgeschrägter bzw. geneigter Abschnitt
    11c
    Spitzenabschnitt
    11d
    Schlitz
    11e
    schmelzbarer Abschnitt
    12
    Sicherung
    12a
    vorderer bzw. Anschlußabschnitt

Claims (10)

  1. Schweißverfahren für ein Lichtbogenschweißen eines Anschlußabschnitts (12a) einer Vorrichtung (12) durch eine elektrisch leitende Platte (11) für eine Schweißkonstruktion (10; 20; 30) mit folgenden Schritten: Bereitstellen der Schweißkonstruktion (10; 20; 30), welche einen oder mehrere geneigte Abschnitt(e) (11b; 31b), welche(r) ausgebildet ist bzw. sind, um einen vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11) entlang einer Breitenrichtung (WD) zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt (11a) zu verjüngen, einen Spitzenabschnitt (11c), welcher an der elektrisch leitenden Platte (11) durch den (die) geneigten Abschnitt(e) (11b; 31b) ausgebildet wird, einen Schlitz (11d), welcher ausgebildet wird, um sich in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte (11) zu erstrecken, und ausgebildet wird, um wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt (12a) aufzunehmen, und einen schmelzbaren Abschnitt (11e) aufweist, welcher zwischen dem Schlitz (11d) und dem vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11), beinhaltend den Spitzenabschnitt (11c), vorgesehen wird und ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes (11d) auszufüllen, und Durchführen des Schweißschritts, so daß Lichtbogen an dem vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11) erzeugt werden, um einen schmelzbaren Abschnitt (11e) zu schmelzen, wodurch ein geschmolzenes Material des schmelzbaren Abschnitts (11e) in den Schlitz (11d) gefüllt wird.
  2. Schweißverfahren nach Anspruch 1, worin die Schweißkonstruktion (10; 20; 30) derart vorgesehen wird, daß wenigstens zwei geneigte Abschnitte (11b; 31b) vorgesehen werden und daß der Spitzenabschnitt (11c) an der elektrisch leitenden Platte (11) durch die geneigten Abschnitte (11b; 31b) an einer Position eines Schnitts der geneigten Abschnitte (11b; 31b) ausgebildet wird.
  3. Schweißverfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die Schweißkonstruktion (10; 20; 30) so vorgesehen wird, daß der Schlitz (11d) ausgebildet wird, um sich von einem geneigten Abschnitt (11b) in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte (11) zu erstrecken.
  4. Schweißverfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin der Anschlußabschnitt (12a) in dem Schlitz (11d) im wesentlichen bis zu einer oder über eine imaginäre Linie (L) hinaus angeordnet wird, welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal von dem Spitzenabschnitt (11c; 31c) entlang des vorderen Endes (11a) der elektrisch leitenden Platte (11) erstreckt.
  5. Schweißverfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin der Lichtbogenschweißschritt einen Schritt eines Anordnens einer Elektrode (D) innerhalb eines entsprechenden Bereichs (T) umfaßt, welcher vorzugsweise ein im wesentlichen fünfeckiger Bereich ist, welcher durch eine erste Seite (T1), welche einen Bezugspunkt (K), welcher etwa 0,2 mm nach rechts und etwa 0,2 mm nach oben von dem Spitzenabschnitt (11c; 31c) angeordnet wird, und eine Position etwa 0,5 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach unten von dem Bezugspunkt (K) verbindet, eine zweite Seite (T2), welche das Bodenende der ersten Seite (T1) und eine Position von etwa 0,1 mm nach rechts und etwa 0,5 mm nach oben von dem Bodenende der ersten Seite (T1) verbindet, eine dritte Seite (T3), welche das obere Ende der zweiten Seite (T2) und eine Position von etwa 0,6 mm nach oben von dem oberen Ende der zweiten Seite (T2) verbindet, eine vierte Seite (T4), welche das obere Ende der dritten Seite (T3) und eine Position von etwa 0,6 mm nach links von dem oberen Ende der dritten Seite (T3) verbindet, und eine fünfte Seite (T5) definiert wird, welche das linke Ende der vierten Seite (T4) und den Bezugspunkt (K) verbindet.
  6. Schweißverfahren nach Anspruch 5, worin der Elektrode (D) erlaubt wird, Bewegungsfehler innerhalb eines Bereichs von wenigstens etwa ± 0,2 mm entlang von Längsrichtungen und/oder einer Querrichtung in bezug auf den ordnungsgemäßen Bereich (T) durchzuführen.
  7. Schweißkonstruktion (10; 20; 30) einer elektrisch leitenden Platte (11), welche mit einem Anschlußabschnitt (12a) einer Vorrichtung (12) durch Lichtbogenschweißen zu verbinden ist, umfassend: einen oder mehrere geneigte Abschnitte) (11b; 31b), welche(r) ausgebildet ist bzw. sind, um einen vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11) entlang einer Breitenrichtung (WD) zu verengen und diesen vorderen Endabschnitt (11a) zu verjüngen, einen Spitzenabschnitt (11c), welcher an der elektrisch leitenden Platte (11) durch den (die) geneigten Abschnitt(e) (11b; 31b) ausgebildet ist, einen Schlitz (11d), welcher ausgebildet ist, um sich in Richtung zu oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte (11) zu erstrecken, und ausgebildet ist, um wenigstens teilweise den Anschlußabschnitt (11a) aufzunehmen, und einen schmelzbaren Abschnitt (11e), welcher zwischen dem Schlitz (11d) und dem vorderen Endabschnitt (11a) der elektrisch leitenden Platte (11), beinhaltend den Spitzenabschnitt (11c), vorgesehen ist, und ein Volumen aufweist, welches notwendig ist, um im wesentlichen eine Öffnung des Schlitzes (11d) auszufüllen.
  8. Schweißkonstruktion nach Anspruch 7, worin der Spitzenabschnitt (11c) an der elektrisch leitenden Platte (11) durch die geneigten Abschnitte (11b; 31b) an einer Position eines Schnitts der geneigten Abschnitte (11b; 31b) ausgebildet ist.
  9. Schweißkonstruktion nach Anspruch 7 oder 8, worin der Schlitz ausgebildet ist, um sich von einem geneigten Abschnitt (11b; 31b) in Richtung zu einem oder über ein Zentrum in Breitenrichtung der elektrisch leitenden Platte (11) zu erstrecken.
  10. Schweißkonstruktion nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 7 bis 9, worin der Schlitz (11d) derart ausgebildet ist, daß ein Schwerpunkt eines Querschnitts des Anschlußabschnitts (12a), welcher in dem Schlitz (11d) aufgenommen ist, entlang einer Ebene, welche den (die) entsprechenden geneigten Abschnitt(e) (11b; 31b) beinhaltet, nahe bei oder an einer geraden Linie (L) angeordnet ist, welche sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal entlang des vorderen Endabschnitts (11a) von dem Spitzenabschnitt (11c) erstreckt.
DE10329397A 2002-07-04 2003-06-30 Schweißkonstruktion und Schweißverfahren unter Verwendung derselben Expired - Fee Related DE10329397B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP02-196482 2002-07-04
JP2002196482A JP3896914B2 (ja) 2002-07-04 2002-07-04 溶接構造、及びそれを用いた溶接方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10329397A1 DE10329397A1 (de) 2004-02-26
DE10329397B4 true DE10329397B4 (de) 2008-10-30

Family

ID=29997050

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10329397A Expired - Fee Related DE10329397B4 (de) 2002-07-04 2003-06-30 Schweißkonstruktion und Schweißverfahren unter Verwendung derselben

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6936785B2 (de)
JP (1) JP3896914B2 (de)
CN (1) CN1280059C (de)
DE (1) DE10329397B4 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4413491B2 (ja) * 2002-12-11 2010-02-10 矢崎総業株式会社 電線と接続端子との接続方法
JP5153167B2 (ja) * 2007-03-12 2013-02-27 アイチエレック株式会社 回転機用巻線接続装置
JP4906909B2 (ja) * 2009-11-30 2012-03-28 三菱電機株式会社 車両用交流発電機
DE102010018608A1 (de) * 2010-04-28 2011-11-03 Hella Kgaa Hueck & Co. Verfahren zur Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Bauteilen
KR101750116B1 (ko) * 2010-11-30 2017-06-22 엘지이노텍 주식회사 후크 터미널
DE102015210458A1 (de) * 2015-06-08 2016-12-08 Te Connectivity Germany Gmbh Verfahren zum Verbinden eines ein unedles Metall aufweisenden Leiters mit einem Kupfer aufweisenden Anschlusselement mittels Verschweißen sowie eine dadurch hergestellte Anschlussanordnung
CN105470662B (zh) * 2015-12-31 2019-08-30 京信通信技术(广州)有限公司 一种电缆焊接件、焊接结构及焊接方法
US11545802B2 (en) 2020-01-16 2023-01-03 Vitesco Technologies Usa, Inc. Fork structure for positive retention and centering a wire for electrical connection
WO2023130457A1 (zh) * 2022-01-10 2023-07-13 广东德昌电机有限公司 电机端盖以及接线方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH06325803A (ja) * 1993-03-15 1994-11-25 Yazaki Corp ビーム溶接端子構造
US6064026A (en) * 1998-11-06 2000-05-16 C&M Corporation Method for producing an electrical bond between conductors and electrical connector contacts

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5057661A (en) * 1989-10-26 1991-10-15 Globe Products Inc. Process for terminating insulated conductor wires
JPH08264256A (ja) * 1995-03-27 1996-10-11 Yazaki Corp 端子と電線の接続方法および接続用電極
JP3435073B2 (ja) * 1998-08-25 2003-08-11 矢崎総業株式会社 シールド電線の接合構造及び接合方法

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH06325803A (ja) * 1993-03-15 1994-11-25 Yazaki Corp ビーム溶接端子構造
US6064026A (en) * 1998-11-06 2000-05-16 C&M Corporation Method for producing an electrical bond between conductors and electrical connector contacts

Also Published As

Publication number Publication date
JP2004034110A (ja) 2004-02-05
CN1481967A (zh) 2004-03-17
US20040004059A1 (en) 2004-01-08
DE10329397A1 (de) 2004-02-26
JP3896914B2 (ja) 2007-03-22
CN1280059C (zh) 2006-10-18
US6936785B2 (en) 2005-08-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19913334C2 (de) Verfahren zum Verbinden von ummantelten Drähten
DE2329908C2 (de)
DE3921990C2 (de)
DE4408751C2 (de) Anschlußklemmenstruktur für Strahlschweißverbindungen
DE10340284A1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Kabels
DE19935933A1 (de) Verbindungsanordnung und Verbindungsverfahren für abgeschirmtes Kabel
DE10329397B4 (de) Schweißkonstruktion und Schweißverfahren unter Verwendung derselben
EP2662934B1 (de) Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem Kontaktteil
EP2609653B1 (de) Vorrichtung umfassend ein Gehäuse mit einem Schaltungsträger
DE112016002171T5 (de) Anschluss zur leitungsverbindung und verfahren zur verbindung des anschlusses mit der leitung
DE19823900C2 (de) Anschlusselement, Verbindungsaufbau zwischen einem Anschlusselement und einem ummantelten Draht und Verfahren zum Verbinden eines Anschlusselements mit einem ummantelten Draht
DE10310077B4 (de) Verbinder für Leiterplatte und Verfahren zum Zusammenbauen desselben
DE3150832C2 (de)
WO2023118084A1 (de) Verfahren zur herstellung einer elektrischen kontaktierung in einer elektrischen maschine
AT516232B1 (de) Verfahren zur Verbindung eines Kabelendes mit einem Verbindungselement
EP2618429B9 (de) Schutzelement für Leiter
DE102006025661B4 (de) Kontaktklemme zum Anschließen eines Litzenleiters an einen relativ dünnen Anschlussstift
DE60012843T2 (de) Verbindungskontakt und Steckverbinder, welcher diesen Kontakt enthält
EP1831962A2 (de) Batterieverbinder und verfahren zu ihrer herstellung
DE2114075B2 (de) Elektrolytkondensator
DE10222555A1 (de) Kontaktieren von Leitungen
DE10349239B4 (de) Wasserdichte Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels
EP1166331B1 (de) Verfahren zum verbinden eines stromzuführungsdrahtes mit einem kontaktblech einer elektrischen lampe
DE19932237B4 (de) Verbindungsverfahren und Verbindungsanordnung für ummantelte elektrische Leitungsdrähte
EP0355378A2 (de) Prüfstecker für Schaltungen in SMD-Technik und dessen Herstellungsverfahren.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: H01R 4302

8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150101