DE103231C - - Google Patents

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DE103231C
DE103231C DENDAT103231D DE103231DA DE103231C DE 103231 C DE103231 C DE 103231C DE NDAT103231 D DENDAT103231 D DE NDAT103231D DE 103231D A DE103231D A DE 103231DA DE 103231 C DE103231 C DE 103231C
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DE
Germany
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spindle
knife
knives
valve
tool
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/02Milling surfaces of revolution
    • B23C3/05Finishing valves or valve seats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

HMV
ci'ciien'tarixti.
KAISERLICHES
PATENTAMT
Auf das untere Ende der Rohrspindel b ist die Scheibenhülse h gesteckt und mit einer Stellschraube befestigt. Die Hülse h hat an ihrer Oberkante vier gleich weit aus einander stehende Löcher (Fig. 5). Der untere Theil von h ist eine Scheibe mit vier gleichartigen Schlitzen (Fig. 5), welche direct unter genannte Löcher fallen.
In die Hülse h sind die vier federnden Schneidemesser i (Fig. 6 und 6) gesetzt. Das Einsetzen jedes einzelnen Messers geschieht wie folgt: Das untere Ende eines Messers wird in einen Schlitz der Scheibe gesteckt und der am oberen Ende des Messers befindliche Stift (Fig. 6) in das über dem Schlitz befindliche Loch gedrückt.
Ueber die eingesetzten Messer ist der Ring g geschoben, der die Messer zusammenhalt.
Die an ihrem oberen Ende mit einem Vierkant versehene Zugspindel a, auf deren unterem Ende sich die Scheibe k befindet, ist durch eine im oberen Ende der Rohrspindel b befindliche Mutter geschraubt (Fig. 2).
In den vier Schlitzen der Führungsscheibey (Fig. 3) sind die durchgehenden Kloben e (Fig. 4 und 4) verschiebbar beweglich.
Auf den Gewindezapfen der Scheibe f (Fig. 3) ist die mit einer Unterlegscheibe versehene Mutter d geschraubt.
Ueber der Mutter ist der Ring c auf der Spindel b verstellbar. Auf das obere Ende der Spindel b wird eine Brustleier gesteckt und mit einer Stellschraube befestigt.
Auf die Spindel b können Messerhülsen für Ventilsitze von 2 bis 6 cm innerer Weite gesteckt werden. Mit der Hülse h ändern sich auch die Dimensionen des Ringes
der
■5" Si
Scheibe k und eventuell auch die unter die Mutter d zu legende Scheibe.
Will man den Sitz eines Ventils nachdrehen, so wird auf die Spindel b eine der Gröfse des Ventilsitzes angemessene Hülse gesteckt und die Messer in derselben befestigt.
Der Apparat wird dann durch die obere Ventilöffnung in das Ventil gesetzt, so dafs die Messerspitzen in den Sitz ragen und der Ansatz derselben auf der oberen Kante des Sitzes zu liegen kommt. Alsdann wird die der Spindel b zur Führung dienende Scheibe f so auf den Rand der oberen Ventilöffnung gelegt, dafs die unten vorstehenden Klobenenden entweder ganz oder nur bis zum Ansatz m in die Oeffnung ragen, wenn es sich um Nachfräsen von kleineren Ventilen handelt.
Dann wird die Mutter d heruntergeschraubt, die Kloben e werden gleichzeitig aus einander geschoben und die in der Oeffnung befindlichen Klobenenden werden fest gegen die innere Wand der Oeffnung gedrückt; die Scheibe f ist auf diese Weise centrisch festgespannt und der Spindel b ist die rechte Führung gegeben.
Hierauf wird die Zugspindel a mit einem auf das Vierkant gesetzten Schlüssel in die Höhe geschraubt, so dafs die Messer, welche dann durch die Scheibe k gleichzeitig aus einander geschoben werden, an der Innenseite des Ventilsitzes anliegen. Der Ring c wird alsdann so hoch über die Mutter d gestellt, als zum Nachfräsen nöthig ist.
Mit einer passenden Brustleier wird die Spindel b gedreht. Geschieht dies nach rechts,

Claims (1)

  1. so wird von den Messern die obere Kante, nach links, so wird die innere Fläche des Sitzes abgefräst.
    Pa tent-Ανsproch:
    Werkzeug zum Nachfräsen von Ventilsitzen, dadurch gekennzeichnet, dafs die an dem unteren Ende einer drehbaren Hülse befestigten federnden Messer (i) durch die Keilwirkung einer centralen Spindel (a) der der Ventilsitzfläche zu gebenden Neigung entsprechend eingestellt werden, während die das Centriren des Werkzeuges bewirkenden, gegen den Innenrand der oberen Ventilgehäuseöffnung sich stützenden Backen (e) durch eine verschiebbare Scheibenmutter (d) eingestellt werden und ein Stellring (c) den Niedergang der Messer (i) begrenzt.
    Hierzu Γ Blatt Zeichnungen.
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