DE1032291B - Konverterkamin mit eingebauten Waermeaustauschern - Google Patents
Konverterkamin mit eingebauten WaermeaustauschernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B1/00—Methods of steam generation characterised by form of heating method
- F22B1/02—Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
- F22B1/18—Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines
- F22B1/183—Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines in combination with metallurgical converter installations
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- C21—METALLURGY OF IRON
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- C21C5/28—Manufacture of steel in the converter
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- C21C5/40—Offtakes or separating apparatus for converter waste gases or dust
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Description
- Konverterkamin mit eingebauten Wärme#austauschern Es ist mehrfach versucht worden, die in den Ab- gasen blasenderKonverterenthaltene fühlbareWärme auszunutzen; befriedigend ist dieses jedoch nicht gelungen. Die Konverterabgase enthalten große Mengen von mitgerissenen oder koagulierten Bestandteilen aus dem Bad, welche die Anbringung von für die Ausnutzung der fühlbaren Wärme der Konv#rterabgase erforderlichen Wärmeaustauschern in den üblichen Konverterkaminen unmöglich machen. Tatsächlich bilden sich an den Wärmeaustauschflächen sogenannte Bären, die nur in umständlicher Weise entfernt werden können und die darüber hinaus den Wärmeaustausch praktisch unmöglich machen. Soweit man daher überhaupt daran denken konnte, die fühlbare Ab- wärme der Konvertergase auszunutzen, ist dieses nur möglich in sehr weitem Abstand vom Konvertermund, wenn die mitgerissenen Bestandteile aus den Konverterabgasen bereits herausgefallen sind. Dann ist aber auch die Temperatur Ader Konverterabgase so w eit abgefallen, daß eine-Flochdruckdampferzeugung nicht durchgeführt werden kann. Diese Schwierigkeiten gelten insbesondere für einen 1) . ekannten Vorschlag, bei dem sich der sogenannte Abhitzeverwerter, d. 11. eine Wärmeaustauscheranordnung, praktisch un mittelbar über dein Konvertermund befindet. Das bekannte Verfahren ist daher Vorschlag geblieben, der sich in der Praxis nicht verwirklichen ließ.
- In anderen Zweigen der Technik und für andere Aufgabenstellungen kennt man Maßnahmen zur Umleitung von Konverterabgasen, beispielsweise um den Konverterkamin zu verdunkeln; eine Lösung für das Problem der Verwertung der Konverterabwärme hat sich von hieraus jedoch bisher nicht ergeben. Endlich sind Maßnahmen zur Kühlung von Konvertern bekannt, wobei insbesondere Doppelmäntel am Konverterkamin vorgeschlagen wurden. Hierbei spielte jedoch die Wärineausnutzung der Konverterabgase keine oder mir eine untergeordnete Rolle; jedenfalls wurde die Erzeugung von Hochdruckdampf nicht erreicht.
- Die Erfindung hat sieh die Aufagbe gestellt, einen Konverterkaniin mit eingebauten Wärmeaustauschern zur Gewinnung von Wärme aus Konverterabgasen so auszubilden, daß eine Hochdruckdampferzeugung durchgeführt werden kann.
- Die Erfindung betrifft einen Konverterkamin mit eingebauten Wärineaustauschern zur Gewinnung von Wärme aus Konverterabgasen. Die Erfindung besteht darin, daß in dein Kainin an den Konvertermund ein wassergekühlter Uinlenkeinbau eingebaut und an diesenUmlenkeinbaudersenkrecht nachoben geführte Kanlin angeschlossen ist unddaß derKonverterkamin sowie die Unilenkeinbauten Doppehnantelausbildung und drucklose Wasserkühlung aufweisen und daß die eingebauten Wärmeaustatischflächen als Hochdruckheizdampfflächen ausgebildet sind. Zweckmäßig sind Idole Urnlenkeinbauten so eingerichtet, daß sie die in bekannter Weise schräg nach oben gerichtet aus dem Konverterinund austretenden Konverterabgase in einer ;in Schnitt kreisbogenförrnigen Umlenkfläche um etwa 90' umlenken. Zweckmäßig bildet ferner der Urnlenkeinbau in dein senkrechten Teil des Kamins eine Abreißkante und ist ein waagerechter Boden unterhalb des Umlenkeinbaus und des senkrechten Kaminteils vorgesehen, an dem die unigelenkten Konverterabgase eine Reflexion erfahren. Überraschenderweise gelingt es mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen, den Auswurf, den die Konverterabgase mitführen, so weit aus den Konverterabgasen herauszunehmen, daß an den Wärmeaustauschflächen irgendwelche nachteiligen Ansätze nicht mehr auftreten. Überraschend ist ferner, daß die Umlenkung der Konverterabgase an gekühlten Umlenkflächen wodurch ein Aufprallen des Auswurfes auf die kalten Umlenkflächen eintritt, verhindert, daß der Auswurf sich an den Umlenkflächen festsetzt. Darüber hinaus tritt erfindungsgenläß eine Selbstreinigung der Umlenkflächen durch eben - den Auswurf ein. der eine scheuernde Wirkung ausübt.
- Erfindungsgemäß wird zweckmäßig mit zwei Wärineaustauschergruppen gearbeitet, wobei einerseits der gesamte Konvertermantel einschließlich der Umlenkfläche eine als Kaltwasserkühlung eingerichtete Wärrneaustauschgruppe darstellt, deren Wärmeenergie selbstverständlich ebenfalls der Auswertung zuzeführt wird, und andererseits in einer weiteren Wärmeaustauschgruppe Hochdruckdampferzeugung durchgeführt wird.
- Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden schematischen Zeichnung erläutert. Der in der Zeichnung nur angedeutete Konverter 1 bläst seine Abgase in einen Konverterkamin 2 besonderer Ausbildung. An den Konvertermund 3 schließt sich ein im Schnitt kreisbogenförmiger Umlenkeinbau 4 an, der die aus dem Konvertermund 3 schräg nach oben austretenden Konverterabgase um etwa 90' in eine schräg nach unten gerichtete Bewegung umleitet. An den Umlenkeinbau 4 schließt sich ein senkrechter Kaminteil 5 an, in den die Konverterabgase nach Reflexion an dem waagerechten Boden 6 eintreten können. Sowohl der Kaminteil 5 als auch die Umlenkvorrichtung 4 sind mit Doppelmänteln a, b versehen und drucklos mittels Wasser gekühlt. Durch das Auftreffen auf die Umlenkvorrichtung 4 gelingt es, die Konverterabgase von Auswurf praktisch zu befreien, der auf den Boden 6 auffällt und mit einem in der Zeichnung nicht besonders ausgeführten Räurner 7 entfernt wird. Nach Umströrnung der Abreißkante 8 der Umlenkvorrichtung 4 bzw. Reflexion am Boden 6 des Kaminteils 5 treten die Konverterabgase in den senkrechten Kaminteil 5 ein, der Wärmeaustanschflächen 9 aufweist. Die Wärmeaustauschflächen 9 sind so angeordnet, daß sie in ihrer Längserstreckung parallel in der Bildebene verlaufen, hierdurch wird der Strömungswiderstand außerordentlich gering gehalten. Die in die Wärmeaustauscher 9 eintretenden Konverterabgase führen an den Austauschflächen absatzfähige Bestandteile nicht mehr mit sich. Nach Verlassen des Konverterkamins 2 bzw. des Kaminteils 5 kann in üblicher Weise eine Entstaubung der Konverterabgase vorgenommen werden. Der Kessel 10 am Kopf des Kaminteils 5 ist mit dem Kühlwasserkreislauf verbunden. Weitere bauliche Einzelheiten, wie Kaminbühne, Konverterbühne, Hüttenflur usw., sind in den Einzelheiten, als für die Erfindung nicht wesentlich, nicht beschrieben.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHIE:: 1. Konverterkamin mit eingebauten Wärmeaustauschern zur Gewinnung von Wärme aus Konverterabgasen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kamin (2) an den Konvertermund (3) ein wassergekühlter Umlenkeinbau (4) eingebaut und an diesen Umlenkeinbau (4) der senkrecht nach oben geführte Kaminteil angeschlossen ist und daß der Konverterkamin (2) sowie die Umlenkeinbauten (4) Doppelmantelausbildung und drucklose Wasserkühlung aufweisen sowie die eingebauten Wärmeaustanschflächen (9) als Hochdruckheizdampfflächen ausgebildet sind.
- 2. Konverterkamin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinbauten (4) so ausgebildet sind, daß sie die in bekannter Weise schräg nach oben gerichtet aus dem Konvertermund (3) austretenden Konverterabgase an einer im Schnitt kreisbogenförrnigen Umlenkfläche um etwa 90' -umlenken. 3. Konverterkamin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenk-' einbau (4) mit dem senkrechten Teil des Kamins (2) eine Abreißkante (8) bildet und ein waagerechter Boden (6) unterhalb des Umlenkeinbaues (4) und des senkrechten Kaminteils, an dem die umgelenkten Konverterabgase eine Reflexion erfahren, angeordnet ist.
- In Betracht gezogene DruckschTiften: Deutsche Patentschriften Nr. 712 494, 952 639, 824 955, 845 644, 216 302, 359 784; österreichische Patentschrift Nr. 186 272.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO5098A DE1032291B (de) | 1956-09-12 | 1956-09-12 | Konverterkamin mit eingebauten Waermeaustauschern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO5098A DE1032291B (de) | 1956-09-12 | 1956-09-12 | Konverterkamin mit eingebauten Waermeaustauschern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032291B true DE1032291B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7350521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO5098A Pending DE1032291B (de) | 1956-09-12 | 1956-09-12 | Konverterkamin mit eingebauten Waermeaustauschern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032291B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1551035B1 (de) * | 1967-03-25 | 1970-06-25 | Oschatz Gmbh | Heisskuehlkreislaufschaltung fuer Konverterkamine |
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-
1956
- 1956-09-12 DE DEO5098A patent/DE1032291B/de active Pending
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