DE1031606B - Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine - Google Patents

Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine

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DE1031606B
DE1031606B DET7251A DET0007251A DE1031606B DE 1031606 B DE1031606 B DE 1031606B DE T7251 A DET7251 A DE T7251A DE T0007251 A DET0007251 A DE T0007251A DE 1031606 B DE1031606 B DE 1031606B
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DE
Germany
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workpieces
workpiece
holder
processing device
manner
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Pending
Application number
DET7251A
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English (en)
Inventor
Richard Tietz
Dipl-Ing Hans-Eberhard Tietz
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Individual
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Publication date
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/08Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of slides or chutes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q39/00Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
    • B23Q39/04Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
    • B23Q39/042Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies
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    • B23Q39/04Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
    • B23Q39/048Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps the work holder of a work station transfers directly its workpiece to the work holder of a following work station

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

DEUTSCHES
Das Hauptpateiit behandelt eine selbsttätige Drehbank für stangenförmigen Werkstoff, l>ei der das Werkstück nach Vornähme aller in einer Einspannung möglichen Bearbeitungen abgestochen, von einer zweiten Spannvorrichtung aufgenommen und weiteren Werkzeugen nacheinander zugeführt wird. Hierzu soll die Einrichtung so ausgebildet sein, daß mehrere, mindestens drei Spannvorrichtungen für die Nachbearbeitung am Umfang eines selbsttätig im Takte der Vorbearbeitung schaltbaren. Halters gleichmäßig verteilt sind, denen mit Ausnahme in der Aufnahme- und Abgabestellung die Nachbearbeitungswerkzeuge gegenüberstehen. Dem schaltbaren Halter können weitere gleichartige, .schaltbare Halter nachgeordnet sein, wenn die Zahl der Nachbearbeitungsvorgänge dies erforderlich machen.
Nach der Erfindung wird der Gegenstand des Hauptpatents nun dadurch weiterentwickelt, daß die Bearbeitungsvorrichtung einen von der Vorbearbeitungsmaschine unabhängigen, eigenen Antrieb für die Schalttische und eine die Werkstücke der Einspannstelle selbsttätig zuführende Einrichtung erhält.
Während die ältere Ausführung lediglich als Zusatzvorrichtung an einer selbsttätigen Drehbank zu verwenden ist, kann die Bearbeitungsvorrichtung nach der Erfindung ohne weiteres als selbständige, also von einer Vorbearbeitungsmaschine unabhängige Vorrichtung eingesetzt werden. Da sich die Ausführung gemäß der Zusatzerfindung lediglich durch einen eigenen Antrieb und durch eine besondere Zuführeinrichtung von der Ausführung gemäß dem Hauptpatent unterscheidet, liegt es auf der Hand, daß die bei der Ausführung gemäß dem Hauptpatent erzielten Vorteile hinsichtlich einer winkelgerechten Übergabe von einem Schalttisch auf einen anderen sowie die Möglichkeit der seitenverkehrten Bearbeitung erhalten bleiben.
Die die Werkstücke der Einspannstelle zuführende Einrichtung kann gemäß der Erfindung aus einer in einen Vorratsbehälter (Aufnahmebehälter) mündenden, um die verlängerte Achse der Spannvorrichtung der jeweils in Aufnahmestellung befindlichen Werkstückaufnehmer einstellbaren Richtrinne bestehen, die eine Zuführung des Werkstückes unter einem vorbestimmten Drehwinkel gestattet. Richtrinnen sind vor allem dann zu empfehlen, wenn es sich z. B. um im Querschnitt quadratische oder rechteckige Werkstücke handelt, da in diesem Falle auch, das Einlegen mit der Hand keinen wesentlichen Zeitaufwand erfordert. Es versteht sich, daß die schwenkbare Lagerung der Richtrinne vor allem dazu dient, um die Werkstücke in einen bestimmten Winkel vor den jeweiligen Werkstückaufnehmer zu bringen; jedoch kann die Möglichkeit des Schrägstellens der Bearbeitungsvorrichtung
nach Art einer Schalttischmaschine
Zusatz zum Patent 936 176
Anmelder:
Richard Tietz
und Dipl.-Ing. Hans-Eberhard Tietz,
München 13, Hohenstaufenstr. 7
Richard Tietz und Dipl.-Ing. Hans-Eberhard Tietz,
München,
sind als Erfinder genannt worden
Richtrinne auch dazu benutzt werden, um Unterschiedes liehe Nachschubdrücke zu erzeugen.
Für die Zuführung besonders geformter Werkstücke, die sich in einer Richtrinne schlecht führen lassen, ist es zweckmäßig, einen an sich bekannten Greifer mit Richtlineal zu verwenden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Wie ersichtlich, ist auf einer Grundplatte 5 mittels eines Drehzapfens 3 ein scheibenförmiger Halter 1 gelagert. In diesem Halter 1 sind drei um 120° versetzte, radial verlaufende Schwalbenschwanzführungen 8 eingearbeitet, die ein- und feststellbaren oder auch gesteuerten Werkstückaufnehmern 12, 13, 14 als Führung dienen. Jeder der Aufnehmer 12, 13, 14 weist eine Spannvorrichtung 20 auf, die ein Werkstück 22 aufnimmt und bis zum Abschluß der Endbearbeitung festhält.
Auf der Grundplatte 5 sind ferner Werkzeugträger 23, 24 angeordnet, deren Werkzeuge die Werkstücke 22 während der Ruhepausen des sich jeweils um 120° absatzweise drehenden Halters 1 bearbeiten. Das Auswerfen des endbearbeiteten Werkstückes erfolgt kurz bevor ein neues Werkstück 22 zugeführt wird.
Die Zuführung der Werkstücke 22 — die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel von einer Stange mit quadratischem Querschnitt stammen ■— geschieht mittels einer an sich bekannten gedeckten Richtrinne 27, die je nach ihrer Schräglage oder ihrer Krümmung (von der Seite gesehen) die Werkstücke 22 unter einem bestimmten Drehwinkel abgibt. Zum
809 529/261
Ausstoßen eines Werkstückes 22 aus der Richtrinne 27 bzw. zum Einschieben in eine geöffnete, gerade vor der Richtrinne 27 stehende Spannvorrichtung 20 dient ein über ein (nicht dargestelltes) Gestänge betätigter Auswerfer 28. Die Ausstoßrichtung ist durch den Pfeil 29 gekennzeichnet, während der Pfeil 30 die Nachschubrichtung der Werkstücke 22 angibt. Auf das Einlegen und Weiterbefördern der Werkstücke in der Zuführvorrichtung (Richtrinne 27) braucht jedoch nicht näher eingegangen zu werden, da es sich hierbei um im Werkzeugmaschinenbau bekannte Maßnahmen handelt.
Durch die strichpunktierten Linien am Halter 1 ist angedeutet, daß z. B. noch weitere drei Werkstückaufnehmer 31, 32, 33 vorgesehen sein können,. Dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist zu entnehmen, wie gerade ein auf der einen Seite endbearbeitetes Werkstück 22 seitenverkehrt auf einem dem Halter 1 entsprechenden zweiten Halter 2 überwechselt. Bemerkenswert ist hierbei, daß sich das Werkstück 22 zwar axial verschiebt, jedoch keine Winkelverdrehung erfährt, da sich die Spannvorrichtung 20 des Aufnehmers 33 erst dann öffnet, wenn die gegenüberliegende Spannvorrichtung 20 eines Werkstückaufnehmers des Halters 2 bereits geschlossen ist, mithin eine winkelgerechte Übergabe erreicht wird, die höchste Bearbeitungsgenauigkeit an dem gewendeten Werkstück 22 verbürgt.
Im Bedarfsfalle steht, wenn die Endbearbeitung auch auf dem Halter 2 nicht abgeschlossen werden kann, ein dritter Halter 2 a zur Verfügung, der — wie der Halter 2 vom Halter 1 — das Werkstück 22 übernimmt. Mit Rücksicht auf die Unterbringung der Werkzeugträger (für Halter 2 und 2a nicht dargestellt) sind die Halter 1, 2,2 a versetzt zueinander angeordnet. Es ist aber auch denkbar, daß die Achsen der Halter 1, 2, 2 a an den Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks liegen. Auf jeden Fall bleiben aber für die Anordnung der Halter die räumlichen Verhältnisse sowie die Zahl der gewünschten Arbeitsgänge maßgebend.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine mit mehreren hintereinandergeschalteten Schalttischen für vorbearbeitete Werkstücke nach Patent 936 176, gekennzeichnet durch einen von der Vorbearbeitungsmaschine unabhängigen, eigenen Antrieb für die Schalttische (1, 2, 2 a) und eine die Werkstücke (22) der Einspannstelle selbsttätig zuführende Einrichtung (z.B. 27).
2. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Werkstücke (22) der Einspannstelle zuführende Einrichtung aus einer in einen Vorratsbehälter (Aufnahmebehälter) mündenden, um die verlängerte Achse der Spannvorrichtung (20) der jeweils in Aufnahmestellung' befindlichen Werkstückaufnehmer (ζ. B. 12) einstellbaren Richtrinne (27) besteht, die eine Zuführung der Werkstücke (22) unter einem vorbestimmten Drehwinkel gestattet.
3. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zuführung der Werkstücke (22) unter einem bestimmten Drehwinkel ein an sich bekannter Greifer mit Richtlineal vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patenitschrift Nr. 2 363 033.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809529/261 5.58
DET7251A 1952-04-07 1953-01-12 Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine Pending DE1031606B (de)

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DET7251A DE1031606B (de) 1952-04-07 1953-01-12 Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine

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DE315384X 1952-04-07
DET7251A DE1031606B (de) 1952-04-07 1953-01-12 Bearbeitungsvorrichtung nach Art einer Schalttischmaschine

Publications (1)

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DE1031606B true DE1031606B (de) 1958-06-04

Family

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4108881A1 (de) * 1991-03-19 1992-09-24 Spuehl Ag Verfahren zur herstellung von federn fuer federkernmatratzen und maschine zur ausuebung des verfahrens
DE19504368A1 (de) * 1995-02-10 1996-08-14 Index Werke Kg Hahn & Tessky Werkzeugmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2363033A (en) * 1940-11-28 1944-11-21 Cone Automatic Mach Co Inc Double end tooling mechanism and attachment

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