DE10290C - Verbesserung an dein Malereiverfahren zur Abkürzung der Trockenzeit und zur Wiederherstellung eingeschlagener Farben - Google Patents

Verbesserung an dein Malereiverfahren zur Abkürzung der Trockenzeit und zur Wiederherstellung eingeschlagener Farben

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DE10290C
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K. C. SCHNITTGER in Berlin SO., Görlitzer Bahnhof II
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D2/00Special techniques in artistic painting or drawing, e.g. oil painting, water painting, pastel painting, relief painting

Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)

Description

1880.
Klasse 15.
KARL CONRAD SCHNITGER in BERLIN.
Verbesserung an dem Malereiverfahren zur Abkürzung der Trockenzeit und zur Wiederherstellung eingeschlagener Farben.
Zweites Zusatz-Patent zu No. 8493 vom ιό. April 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Januar 1880 ab. Längste Dauer: 9. April 1894.
Um alle Farben, mögen sie als Bindemittel OeI enthalten oder auf die früher beschriebene Art bereitet sein, zur schnellen Erhärtung gleichmäfsiger geeignet zu machen, verfährt man folgendermafsen:
Auf der Oberfläche der frischen Malerei breitet man zunächst eine Schicht aus, welche aus einer öleinsaugenden Substanz, als Gyps, Talkerde, Thonerde, Kreide etc., besteht. Nach erfolgter Absorbirung eines Theils des Bindemittels der Farbe läfst sich die Schicht durch Blasen oder Ueberfahren mit einem weichen Pinsel ohne Schaden für die Malerei wieder entfernen.
Sollten sich einzelne Theilchen der genannten Substanzen nicht sogleich vom Bilde ablösen lassen, so berührt man sie mit einem durch Alkohol oder Wasser befeuchteten Pinsel.
Hierauf befeuchtet man, um eine weitere Erhärtung zu erzielen, die Bildfläche mit Alkohol oder mit einer Mischung aus Alkohol und Wasser.
Um endlich die Oberfläche der Malerei völlig trocken zu machen, wendet man die im Haupt-Patent No. 8493 beschriebenen Lösungen von Collodion oder Harz etc. an.
Die öleinsaugenden Substanzen, als Gyps, Talkerde etc., wendet man am besten in solcher Zerkleinerung, wie mäfsig grober Sand, an.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anwendung öleinsaugender Substanzen, als Gyps, Talkerde, Thonerde, Kreide etc., zur Erzielung des schnellen Erhärtens frisch aufgetragener Farben.
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