DE1027461B - Insektenbekaempfungsmittel - Google Patents

Insektenbekaempfungsmittel

Info

Publication number
DE1027461B
DE1027461B DER18728A DER0018728A DE1027461B DE 1027461 B DE1027461 B DE 1027461B DE R18728 A DER18728 A DE R18728A DE R0018728 A DER0018728 A DE R0018728A DE 1027461 B DE1027461 B DE 1027461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
endoxo
chlorination
insecticides
tetrachloro
chlorine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER18728A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Feichtinger
Dr Hans-Werner Linden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruhrchemie AG
Original Assignee
Ruhrchemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrchemie AG filed Critical Ruhrchemie AG
Priority to DER18728A priority Critical patent/DE1027461B/de
Priority to US650549A priority patent/US2882199A/en
Publication of DE1027461B publication Critical patent/DE1027461B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/08Bridged systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Es wurde gefunden, daß sich die Chlorierungsprodukte des 4,5,6,7 - Tetrachlor - 4,7 - endoxo - 4,7,8,9 - tetrahydrophthalans vorzüglich zur Verwendung als Insektenbekämpfungsmittel eignen. Das neue Chlorierungsprodukt hat eine sehr große Wirkungsbreite und kann für sich oder in Mischung mit anderen Stoffen hervorragend zur Bekämpfung beißender und saugender Insekten verwendet werden.
Die aktivste Verbindung dieser Stoffklasse ist wahrscheinlich das 1 ,So^
trahydrophthalan von der nachstehenden Strukturformel:
Cl H
20
ClC=
Insektenbekämpfungsmittel
Anmelder:
Ruhrchemie Aktiengesellschaft,
Oberhausen (RhId.)-Holten
Dr. Hans Feichtinger, Duisburg-Beeck,
und Dr. Hans-Werner Linden, Moers,
sind als Erfinder genannt worden
Cl Η' Cl ao ώ
Die Herstellung der neuen Chlorierungsprodukte erfolgt in einer zweistufigen Synthese nach folgenden Reaktionsschritten:
O + 2HCl
Die Addition von 2,5-Dihydrofuran an Tetrachlorfuran erfolgt nach der Methode von Diels und Aider bei Temperaturen von 50 bis 15O0C. Zweckmäßig arbeitet man bei 90 bis 12O0C, wobei die Additionsverbindung in einer Ausbeute von 90 bis 95 % der theoretisch möglichen Menge entsteht. Nach der Reinigung, vorzugsweise durch Destillation im Hochvakuum, ist die neue Verbindung ein farbloses, kristallisiertes Produkt, dessen Schmelzpunkt bei 1050C liegt.
Die Addition läßt sich aber auch kontinuierlich ausführen, wenn die beiden Additionspartner (Dien und Dienophil) mit hochinsektiziden Lösungsmitteln durch ein auf ungefähr 100 bis 1200C erhitztes Rohrsystem geleitet werden. Nach Austritt aus dem Reaktionsrohr wird das 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9-tetrahydrophthalan durch Kristallisation oder Destillation abgetrennt. Als Lösungsmittel kann z. B. ein Kohlenwasserstoff verwendet werden, der im Molekül 8 bis 12 Kohlenstoffatome enthält.
Die Chlorierung dieser Additionsverbindung kann nach den für die Chlorierung von Kohlenwasserstoffen üblichen Methoden durchgeführt werden. Am besten läßt man das Chlor in Gegenwart von aktinischem Licht auf die in Lösung befindliche Additionsverbindung einwirken. Zur Erzeugung des aktinischen Lichtes sind Lichtquellen zu verwenden, wie beispielsweise Quecksilberlampen, Leuchtstoffröhren oder auch normale elektrische Glühlampen. Die Verwendung von Sonnenlicht oder hellem Tageslicht ist ebenfalls möglich.
Als Lösungsmittel sind solche anwendbar, die gegen Chlor beständig sind und in denen sich das Additionsprodukt lösen oder dispergieren läßt. Besonders zweckmäßig ist die Benutzung von niedrigsiedenden Chlorkohlenwasserstoffen, beispielsweise von Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform oder Trichloräthylen.
Während der Chlorierung wird die Temperatur der Reaktionsmischung auf 0 bis annähernd 700C gehalten. Man kann aber auch bei Temperaturen oberhalb 700C die Chlorierung durchführen. Das Chlor wird hierbei zweckmäßig in gasförmigem Zustand in die dauernd gerührte Lösung des Additionsproduktes eingeleitet.
Es können auch bekannte Chlorierungsmittel, z. B. Sulfurylchlorid oder Dischwefeldichlorid, verwendet werden. Die Chlorierung läßt sich auch in Gegenwart von
709 958/418
radikalbildenden Katalysatoren durchführen, die eine Beschleunigung der Chlöfaufnahme bewirken, z. B. in Gegenwart von organischen Peroxyden oder Azoverbindungen.
"Die Aufnahme von 2 Chloratomen in das Molekül des in 100 ml Chloroform gelöst und 5 3/4 Stunden bei Siedetemperatur chloriert. Der nach dem Abdampfen des Lösungsmittels in einer Ausbeute von 36,2 g verbleibende, teilweise kristallisierende Rückstand entsprach einem Chlorgehalt von 63,80% und der Bruttoformel
lans erfolgt verhältnismäßig schnell. Die weitere Chloraufnahme verläuft erheblich langsamer.
Die Isolierung des Chlorierungsproduktes erfolgt durch Abdestillieren des verwendeten Lösungsmittels. Durch Umkristallisieren des verbleibenden Rückstandes aus Alkohol oder Kohlenwasserstoffen kann das Chlorierungsprodukt weiter gereinigt werden. Die Herstellung der erfindungsgemäß als Insektenbekämpfungsmittel verwendeten Chlorierungsprodukte wird nicht als Erfindung beansprucht. ;
Beispiel 1
In einem Schüttelautoklav erhitzte man eine Mischung aus 69 g (0,33 Mol) Tetrachlorfuran und 47 g (0,67 Mol) 2,5-Dihydrofuran 20 Stunden auf 1000C. Nach dem Abkühlen des Autoklavs wurde das überschüssige Dihydrofuran aus dem Reaktionsgut durch Destillation bei Atmosphärendruck entfernt. Man erhielt einen bräunlichen, zum größten Teil kristallisierten Rückstand. Aus diesem konnten nach einer Destillation im Hochvakuum bei 0,05 bis 0,06 mm Quecksilbersäule bei 103 bis 1070C 83 g, entsprechend 90 % der theoretisch möglichen Menge, an^.o^-Tetrachlor-^-endoxo-^S^-tetrahydrophthalan als farbloses Destillat erhalten werden. Das Destillat kristallisierte schon während der Destillation innerhalb der Vorlage. Der Schmelzpunkt der erhaltenen Kristalle lag bei 10S0C. Nach Umlösen aus Petroläther erhielt man feine, schneeweiße Kristallnädelchen vom Schmelzpunkt 104 bis 105° C.
Analyse: C8H6O2Cl4
Molekulargewicht: 275,96 (berechnet)
Berechnet. C 34,82%, H2,19%, O 11,60%, C151,39%; gefunden . C 34,63 %, H 2,23 %, O 11,78 %, Cl 51,52 %.
Beispiel 2
In 100 ml Tetrachlorkohlenstoff wurden 27,6 g (0,1 Mol) ^,o^-Tetracmor-^-endoxo-^S^-tetrahydrophthalan gelöst und bei 65 bis 7O0C unter Bestrahlung mit ultraviolettem Licht 3V4 Stunden mit gasförmigem Chlor behandelt, wobei je Stunde 2,41 Chlor eingeleitet wurden. Während der Chlorbehandlung wurde mit einem gasdicht abgeschlossenen Rührer kräftig durchgemischt. Nach dem Abdampfen des Lösungsmittels verblieben 32,6 g eines hellen, zum Teil kristallisierenden Rückstandes. Der Chlorgehalt des Rückstandes betrug 59,25% und entsprach der Bruttoformel C8H4)6O2Cl5j4.
Beispiel 3
Wie im Beispiel 2 wurden 27,6 g{0,l Mol) 4,5,6,7-Tetrachlor^^-endoxo^^^^-tetrahydrophthalan in 100 ml Tetrachlorkohlenstoff gelöst und 4 Stunden lang bei 70° C chloriert. Nach Entfernung des Lösungsmittels wurde ein zunächst öliger, heller Rückstand in einer Ausbeute von 34,4 g erhalten, der bald ganz kristallisierte. Der Chlorgehalt betrug 61,58%, die Bruttoformel war C8H4O2Cl6.
Beispiel 4
Entsprechend Beispiel 2 wurden 27,6 g (0,1 Mol) 4,5,6J7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9-tetrahydrophthalan s3S265
Die Chlorierungsprodukte des 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4)7,8,9-tetrahydrophthalans können in jeder bei Insekten üblichen Weise für sich allein oder in Mischung mit flüssigen oder festen Trägerstoffen zur Bekämpfung von schädlichen Insekten verwendet werden. Zur Verwendung als Flüssigkeitsspray wird das Chlorierungsgemisch in den üblichen flüssigen Trägerstoffen gelöst oder dispergiert. Für einen Gebrauch als Staub oder Spritzpulver ist das erfindungsgemäße Chlorierungsprodukt besonders gut geeignet, da es sich wegen der kristallinen Form zu feinstem, nicht zusammenbackendem Staub verarbeiten und gut mit anderen festen Stoffen vermischen läßt. Solche Stäube können auch mit den üblichen Zusätzen, z. B. mit netzenden und dispergierenden Mitteln, versetzt werden.
Das erfindungsgemäße Chlorierungsgemisch kann auch sehr gut in organischen Lösungsmitteln, z. B. Aceton, Toluol, Xylol, aromatischen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen, gelöst oder in Mischungen oder Emulsionen solcher Lösungsmittel mit Wasser, gegebenenfalls zusammen mit geeigneten Emulgatoren und Haftmitteln, angewendet werden. Durch Kombination mit anderen Insektiziden Verbindungen, wie z. B. y-l,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan, lassen sich die insektizidenEigenschaften der erfindungsgemäßen Chlorierungsprodukte durch teilweise synergistische Effekte noch weiter erhöhen. Die Initialwirkung kann durch beispielsweise kleine Zusätze (1 bis 5 %) von Pyrethrumextrakten, Allethrin, Piperonylbutoxyd und anderen erheblich gesteigert werden. Die in den nachstehenden Beispielen 5 bis 8 angegebenen Konfektionen zeigen keineswegs alle Anwendungs- und Kombinationsmöglichkeiten, sondern stellen nur Musterbeispiele dar. Unter Teilen sind Gewichtsteile zu verstehen.
Beispiel 5
Stäubemittel
Ein Teil des nach Beispiel 3 erhaltenen Chlorierungsgemisches wurde mit 197 Teilen Talkum unter Zusatz einer Mischung von 1 Teil Schwerbenzol und 1 Teil Fettalkoholäthylenkondensationsprodukt sehr fein vermählen.
Beispiel 6
Emulsion
Durch Auflösung von 20 Teilen des nach Beispiel 3 erhaltenen Chlorierungsgemisches und 5 Teilen Fettalkoholäthylenkondensationsprodukt (Emulgator G 2081 der Chemischen Fabrik Goldschmidt, Essen) in 75 Teilen Xylol erhielt man ein Konzentrat, das vor dem Gebrauch mit 2000 bis 5000 Teilen Wasser zu einer Emulsion aufgerührt wurde.
Beispiel 7
Suspension
65 Es wurden 40 Teile des nach Beispiel 3 erhaltenen Chlorierungsgemisches mit 10 Teilen eines Polyoxyäthylenäthers eines höheren Alkohols (Emulgator GA 6590 Goldschmidt) und 50 Teilen Kaolin äußerst fein vermählen. Vor dem Gebrauch wurde 1 Teil dieses Staubes in 5000 Teilen Wasser verrührt.
Beispiel 8 Spray
Ein Teil des nach Beispiel 3 erhaltenen Chlorierungsgemisches wurde in 99 Teilen Kerosin gelöst.
Die Hexachlor-endoxo-tetrahydrophthalane gemäß vorliegender Erfindung haben überraschende insektizide Eigenschaften. Nach der Kleinkammer-Methode von H ο s ki η s und Messenger (Agricultural Control Chemical, Advances in Chemistry, Series I [1950], S. 93 bis 98) ίο wurde die Sterblichkeit von Musca domestica L. $, 4Tage alt, in Abhängigkeit von der Belagsdichte bei konstanter Zeit (24 Stunden) festgestellt.
Mit steigender Chloraufnahme wird die insektizide Wirkung des Chlorierungsgemisches größer, um bei insgesamt 6 Chloratomen im Molekül das Maximum zu erreichen. In der folgenden Tabelle I sind die Sterblichkeiten von Musca domestica L. $ in Abhängigkeit vom Chlorierungsgrad und der Belagsdichte aufgetragen.
TabeUe II
Calandra granaria L (Kornkäfer)
Belagsdichte 1 Sterblichkeit nach Tagen 4
in y/cm2 56 2
ι
3 ! 100
13 32 100 100
1,3 23 100 100
0,13 92
100
56
52
Tabelle III
Calandra orycae L (Reiskäfer)
Belagsdichte
Sterblichkeit nach Tagen
in y/cm2 1 2 3 4
13 100 100 100 100
1,3 73 100 100 100
0,13 56 82 100 100
Tabelle I
Chlorierungsgemisch
nach
Beispiel
Chlorgehalt
und
Bruttoformel
Cl = 59,25%
Cl = 61,58%
C8H4O2Cl6
Cl = 63,80%
O ütO Δ t>jÖ
137 68 10
137 68 10
137 68 10
Sterblichkeiten in %
95 83 40
100
100
90
60 55 40
In den folgenden Tabellen II und III werden die durch das erfindungsgemäße Chlorierungsprodukt nach Beispiel 3 an Calandra granaria und Calandra orycae erreichten Sterblichkeiten von der Zeit und der Belagsdichte im Petrischalentest nach Wagner-Jauregg angegeben (vgl. Liebigs Annalen der Chemie, Bd. 561 [1949], S. 91).
Die gleiche gute Wirksamkeit wurde auch an einer Reihe anderer Schadinsekten wie Doralis pomi (grüne Apfelblattlaus), Doralis fabae (schwarze Bohnenlaus) und Eriosoma lanigerum (rote Blutlaus) festgestellt.

Claims (4)

PatentanSPKDCHE:
1. Insektizide, enthaltend Chlorierungsprodukte des 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7)8,9-tetrahydrophthalans, die im Molekül S bis 7 Chloratome besitzen.
2. Insektizide nach Anspruch 1, enthaltend Chlorierungsprodukte des 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9-tetrahydrophthalans, die je Molekül 6 Chloratome besitzen und der Formel 1,3,4,5,6,7-Hexachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9-tetrahydrophthalan entsprechen.
3. Insektizide nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben Chlorierungsprodukten des 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9- tetrahydrophthalans noch andere Insektenbekämpfungsmittel und/oder nicht insektizid wirkende Verdünnungsmittel enthalten:
4. Insektizide nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben den Chlorierungsprodukten des 4,5,6,7-Tetrachlor-4,7-endoxo-4,7,8,9-tetrahydrophthalans außer weiteren insektizid wirksamen Substanzen noch synergistische Zusätze zur Erhöhung der Initialwirkung enthalten.
© 709 955/418 3.
DER18728A 1956-04-20 1956-04-20 Insektenbekaempfungsmittel Pending DE1027461B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER18728A DE1027461B (de) 1956-04-20 1956-04-20 Insektenbekaempfungsmittel
US650549A US2882199A (en) 1956-04-20 1957-04-04 Chlorinated 4, 5, 6, 7-tetrachloro-4, 7-endoxo-4, 7, 8, 9-tetrahydrophthalane insecticides

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER18728A DE1027461B (de) 1956-04-20 1956-04-20 Insektenbekaempfungsmittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1027461B true DE1027461B (de) 1958-04-03

Family

ID=7400270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER18728A Pending DE1027461B (de) 1956-04-20 1956-04-20 Insektenbekaempfungsmittel

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2882199A (de)
DE (1) DE1027461B (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2655514A (en) * 1952-07-05 1953-10-13 Arvey Corp Pesticidal compounds

Also Published As

Publication number Publication date
US2882199A (en) 1959-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3123018A1 (de) Substituierte cyclohexan-1,3-dion-derivate, verfahren zu deren herstellung und herbicide mittel
DE968171C (de) Mittel zur Bekaempfung von schaedlichen Insekten
DE1027461B (de) Insektenbekaempfungsmittel
DE1123663B (de) Verfahren zur Herstellung von hochchlorierten Arylsulfiden
DE1292664B (de) 1, 2, 3, 5, 6-Pentathiacycloheptan, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung
DE1417423A1 (de) Hochwirksame Insektizide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2454326C2 (de) 4,5-Dichlor-2-(dichlormethylen)-2H-imidazol und ein Verfahren zu seiner Herstellung
US3322622A (en) Methods for controlling insects with tricyclic ketones
DE1925763C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Dithiophosphon-und Dithiophosphinsäure-Addukten und diese enthaltende Schädlingsbekämpfungsmittel
DE2023050C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Chlorathanphosphonsauredichlorid
DE1211020B (de) Selektive Herbicide
AT214456B (de) Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindung Dimethyl-1, 2-dibrom-2, 2-dichloräthylphosphat
DE1003494B (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE2012272C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Dithiophosphorsäuren-0,0,S-triestern
AT233551B (de) Verfahren zur Herstellung chlorsubstituierter Methylisocyaniddichloride
DE2542193C3 (de) Carbamoyl-phosphorsäuredithiolester, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1212515B (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenallylestern der Methanthiosulfonsaeure
AT369649B (de) Verfahren zur bekaempfung von helminthenbefall bei haus- oder zuchttieren
DE2451634A1 (de) Trichloraethyliden-bis(isocyaniddichlorid)
DE2240427C3 (de) Cyclohexylthiophosphorsäureester, Verfahren zu Ihrer Herstellung und ihre Verwendung
AT221871B (de) Ungeziefervertilgungsmittel
DE2032136C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Halogenäthylphosphonyldihalogeniden
DE1020346B (de) Insektizide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1098942B (de) Verfahren zur Herstellung sechsgliedriger cyclischer organischer Verbindungen
CH164539A (de) Verfahren zur Herstellung von Chlor-2-butadien-1,3.