DE1027303B - Wickelzange zum Wickeln von elektrischen Ankerspulen od. dgl. - Google Patents

Wickelzange zum Wickeln von elektrischen Ankerspulen od. dgl.

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DE1027303B
DE1027303B DESCH18625A DESC018625A DE1027303B DE 1027303 B DE1027303 B DE 1027303B DE SCH18625 A DESCH18625 A DE SCH18625A DE SC018625 A DESC018625 A DE SC018625A DE 1027303 B DE1027303 B DE 1027303B
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DE
Germany
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winding
anchor
armature
pliers
guide plates
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Application number
DESCH18625A
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English (en)
Inventor
Heinrich Schuemann
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/08Forming windings by laying conductors into or around core parts
    • H02K15/09Forming windings by laying conductors into or around core parts by laying conductors into slotted rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Wickelzange zum Wickeln von elektrischen Ankerspulen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickelzange zum Wickeln elektrischer Ankerspulen od. dgl., die entsprechend der Ankerlänge und dem Ankerumfang einstellbar ist und bei der die als Leitbleche dienenden, auf den Armen sitzenden Zangenbacken in zwei gegenüberliegende, parallel oder winkelig zur Ankerachse verlaufende Nuten des Ankers so eingreifen bzw. so angelegt werden, daß der zugeführte Spulendraht von den Leitblechen in die Nuten gleitet.
  • Beim Wickeln elektrischer Ankerspulen od. dgl. in parallel oder winkelig zur Ankerachse liegende Ankernuten, in die die Drahtwindungen einzulegen sind. geht man bisher so vor, daß der Anker auf die Planscheibe einer Wickelmaschine aufgespannt wird, und zwar senkrecht zu deren Drehachse, während in den Reitstock der Maschine eine mitdrehende, mit zwei Leitblechen versehene Wickelzange als Drahtführung für den z. B. von einer Trommel od. dgl. ablaufenden Spulendraht eingesetzt wird. Die Wickelzange wird mit den Leitblechen durch Verschiebung des Reitstockes so an den Anker herangeführt, daß die Leitbleche in zwei sich gegenüberliegende Ankernuten einfassen oder so an diese Ankernuten angelegt werden, daß der zugeführte Draht bei Drehung des Ankers und der Leitbleche von diesen abgleitet und in die Nuten rutscht. Nach Einhegung der erforderlichen Windungen in die beiden Nuten wird der Anker gegenüber den Leitblechen verdreht, so daß dann in die nächsten Nuten Drahtwindungen eingewickelt werden können. Die dabei zur Anwendung kommenden Wikkelzangen mit den Leitblechen sind in sich starre Einheiten, so daß für jeden Ankerdurchmesser, für die verschiedenen Nutenlagen parallel oder geneigt zur Ankerachse und die verschiedenen Ankerlängen eine große Anzahl Wickelzangen vorrätig gehalten werden mußte, was praktisch kaum möglich war, so daß für das Wickeln von Ankerspulen im allgemeinen jeweils eine besondere Wickelzange angefertigt werden mußte. Es sind auch bereits Wickelzangen bekannt, die entsprechend der Ankerlänge eingestellt werden können und bei denen eine Anpassung an den Ankerumfang möglich ist, aber diese letztere Einstellung muß für jede Spule, d. h. bei jeder Ankernut, von neuem erfolgen, wenn der Anker um eine Nutenteilung weitergedreht wird, da die Schenkel dieser bekannten Zange nach dem Abnehmen vom Anker in ihrer Ausgangslage zurückfedern.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einerseits den äußerst umfangreichen Vorrat an Wickelzangen oder die jeweilige Anfertigung einer auf einen speziellen Anker abgestellten Wickelzange zu vermeiden und andererseits die Handhabung der Wickelzange sowie die Arbeit mit solchen Wickelzangen zu erleichtern. Dementsprechend wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die beiden um einen Zapfen sich federnd spreizenden Leitbleche von Wickelzangen der eingangs erwähnten Art gemeinsam mit einer zwischen ihnen liegenden, am freien Ende in ihrer Länge einstellbaren, gegen den Anker zur Anlage bringbaren Fühlerstange in Richtung gegen den Anker federnd axial in einem mit den Leitblechen mitdrehenden Körper verschiebbar gelagert sind. Dieser Körper ist mit zwei Steuerkurven versehen, gegen die die Leitbleche tragenden Arme anliegen und die diese beim Einschieben in den Körper zangenförmig auf das durch die Fühlerstange eingestellte Maß gegen den Ankerumfang zusammendrücken.
  • Durch diese Ausbildung der Wickelzange wird eine beliebige Anpassung an Anker unterschiedlichen Durchmessers erreicht. Um dabei auch eine Anpassung dieser Wickelzange an verschiedene Lagen der Ankernuten, ob parallel oder winkelig zur Ankerachse, und an verschiedene Ankerlängen zu erreichen, sind sowohl die Winkellagen der Leitbleche als auch die Länge der Leitbleche einstellbar, wie noch näher erläutert wird. Damit ist man von den verschiedenen Abmessungen der Anker und der Art der Nuten unabhängig und kann die Wickelzange diesen Bedingungen jeweils anpassen. Die neue Wickelzange kann z. B. in eine Wickelbank oder in die Pinole einer Drehbank eingespannt werden und ist bei jedem mit Spulenwicklungen zu versehenen Anker nur einmal einzustellen. Nach Fertigstellung einer Spulenwicklung wird die Wickelzange dann lediglich mit der Pinole zurückgezogen und nach Weiterdrehung des Ankers um eine Nutenteilung wieder vorgeschoben, ohne däß andere Handgriffe erforderlich sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig.1 einen Achsschnitt durch die Wickelzange gemäß der Erfindung, Fig.2 eine Aufsicht auf die Wickelzange gemäß Fig. 1.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel besteht die Wickelzange aus einer Hülse oder einem Becher 1 mit einem Zapfenansatz 2 zum Einklemmen des Bechers 1 in die Pinole eines in der Wickelmaschine verschiebbar gelagerten Reitstockes. In der Hülse bzw. dem Becher 1 ist z. B. in Kugellagern ein Körper 3 drehbar gelagert, der sich nach außen erweitert. An Stelle dieser hülsenförmigen Erweiterung 4 kann der Körper 3 auch einfach mit zwei sich gegenüberliegenden Armen versehen sein, die ebenso wie die Hülsenerweiterung 4 auf der Innenseite mit einer Steuerkurve 5 versehen sind. Der Körper 3 ist mit einer Einbohrung 6 zur Aufnahme einer in ihr geführten axial verschiebliehen Fühlerstange 7 versehen, die durch eine Federung 8 nach außen gedrückt wird. Die Fühlerstange 7 durchsetzt einen Drehzapfen 9, der axial unverschiebbar auf der Fühlerstange 7, z. B. durch einen Stift 10, befestigt ist, und auf dem zwei Arme 11 und 12 in einer Achsebene der Fühlerstange 7 verschwenkbar gelagert sind, die sich durch eine Federung, z. B. eine Spreizfeder a, nach außen spreizen, so daß die Außenseiten der Arme 11 und 12 gegen die Steuerkurven 5 zur Anlage kommen. Auf den freien Enden der Arme 11 und 12 sind, wie noch näher beschrieben wird, zwei Leitbleche 13 und 14 befestigt, die zu einer durch die Achse des angedeuteten Ankers 15 und die Achse der Fühlerstange 7 gelegten Ebene entgegengesetzt winkelig liegen, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Das freie Ende der Fühlerstange 7 ist mit einem Gewinde versehen, auf das eine becherförmige Hülse 16 aufschraubbar ist, so daß - durch diese Hülse die Länge des freien Endes der Fühlerstange 7 verändert werden kann.
  • Soll mit der vorstehend beschriebenen Wickelzange in die Nuten des Ankers 5 eine Spule eingewickelt werden, so wird zunächst der Anker 15 auf die Planscheibe einer Wickelmaschine senkrecht zu deren Achse aufgespannt und die beschriebene Wickelzange wird mit ihrem Zäpfen 2 in die Pinole eines Reitstockes eingesetzt. Darauf wird die Pinole mit der Wickelzange in Richtung gegen den Anker 15 bewegt, z. B. durch eine Pinolenfederung, bis die Fühlerstange 7 mit dem freien Ende 16 gegen den' Umfang zur Anlage kommt, so daß nun beim weiteren Vorschub der Pinole die Führungsstange sich im Körper 3 axial verschiebt und die Leitblecharme 11 und 12 durch die beiden Steuerkurven 5 zangenförmig zusammengedrückt werden. Zunächst muß dann die Länge des freien Endes der Fühlerstange durch Verschrauben der Schraubhülse 16 so eingeregelt werden, daß die beiden Leitbleche 13 und 14 genau in die beiden sich gegenüberliegenden Ankernuten eingreifen bzw. so an diese Ankernuten angelegt werden, daß der zugeführte Spulendraht von den Leitblechen abgleitet und in die Ankernuten rutscht. Sobald die Spüle eines Nutenpaares gewickelt ist, braucht die Wickelzange mit der Pinole lediglich zurückgezogen und der Anker etwas um seine Achse verdreht zu werden, und zwar entsprechend dem Nutenabstand auf dem Umfang des Ankers, worauf die Wickelzange mit der Pinole wieder vorgeschoben wird und nun die nächste Spule in die Ankernuten eingewickelt wird, ohne daß eine weitere Einstellung der Wickelzange zu erfolgen braucht.
  • Durch die beschriebene Wickelzange ist ihre Anpassung an verschiedene Ankerdurchmesser möglich. Da nun auch die Lage der Ankernuten parallel oder winkelig zur Ankerachse verschieden ist und auch die Anker verschiedene Längen besitzen, werden zur Anpassung an diese Größen die Leitbleche 13 und 14 in sich unterteilt, wie aus Fig.2 ersichtlich ist. Diese Leitblechteile 13 a und 13 b sind mit Längsschlitzen 17 und 18 versehen und durch diese in Überdeckung liegenden Schlitze 17 und 18 greifen als Führung und zur Festlegung der Leitblechlänge zwei Schrauben 19, die gegen den Schenkel 20 eines mit den Armen 11 und 12 verbundenen Winkels geschraubt werden. Damit ist die Länge der Leitbleche durch Verschiebung der Teile 13 a und 13 b gegeneinander einstellbar. Der andere Schenkel 21 des Winkels ist durch eine Schraube 22 mit den Armen 11 und 12 verbunden und kann durch Lösen der Schraube 22 winkelig verstellt und festgestellt werden, so daß damit eine Anpassung der Leitblechlagen an die Lagen der Nuten parallel oder winkelig zur Ankerachse erfolgen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Wickelzange zum Wickeln elektrischer Ankerspulen od. dgl., die entsprechend der Ankerlänge und dem Ankerumfang einstellbar ist und bei der die als Leitbleche dienenden, auf den Armen sitzenden Zangenbacken in zwei gegenüberliegende, parallel oder winkelig zur Ankerachse verlaufende Nuten des Ankers so eingreifen bzw. so angelegt werden, daß der zugeführte Spulendraht von den Leitblechen in die Nuten gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden um einen Zapfen (9) sich federnd spreizenden Leitbleche (13, 14) gemeinsam mit einer zwischen ihnen liegenden. am freien Ende in der Länge einstellbaren, gegen den Anker (15) zur Anlage bringbaren Fühlerstange (7. 16) in Richtung gegen den Anker federnd axial in einem mit den Leitblechen mitdrehenden Körper (3) verschiebbar gelagert sind; der mit zwei Steuerkurven (5) versehen ist, gegen die die Arme (11, 12) anliegen und die diese beim Einschieben in den Körper zangenförmig auf das durch die Fühlerstange eingestellte Maß gegen den Ankerumfang zusammendrücken. 2: Wickelzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Steuerkurven (5) versehene Körper (3, 4) drehbar in einer in die Pinöle eines Reitstockes einspannbaren Hülse bzw. Becherhülse (1) gelagert ist. 3. Wickelzange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (9) der Leitblecharme (11, 12) von der in ihm axial nicht verschiebbaren Fühlerstange (7) durchgriffen ist, die am freien Ende mit einem Gewinde- zum Aufschrauben einer die Länge der Fühlerstange verändernden Hülse (16) versehen ist. 4.-Wickelzange naCh-einem oder mehreren der Ansprüche 1 -bis -3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche auf dem einen Schenkel (20) eines Winkels mit dem Schenkel' in - Parallellage befestigt sind, dessen anderer Schenkel (21) um einen parallel zu dem Leitblech liegenden Zapfen (22) verdrehbar und feststellbar finit den sich spreizenden Tragarmen (11, 12) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 888 579, USA.=Patentschrift Nr. 2 394 529.
DESCH18625A 1955-09-05 1955-09-05 Wickelzange zum Wickeln von elektrischen Ankerspulen od. dgl. Pending DE1027303B (de)

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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263159B (de) * 1964-09-15 1968-03-14 Teldix Luftfahrt Ausruestung Vorrichtung zum Bewickeln von genuteten Ankern
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