DE1027016B - Verfahren zur Herstellung einer eigengedaempften Wickelfeder - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer eigengedaempften Wickelfeder

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Publication number
DE1027016B
DE1027016B DEL22328A DEL0022328A DE1027016B DE 1027016 B DE1027016 B DE 1027016B DE L22328 A DEL22328 A DE L22328A DE L0022328 A DEL0022328 A DE L0022328A DE 1027016 B DE1027016 B DE 1027016B
Authority
DE
Germany
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spring
damped
self
ring
production
Prior art date
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Pending
Application number
DEL22328A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr K J Sondermann
Ludwig Rascopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luhn and Pulvermacher GmbH and Co
Original Assignee
Luhn and Pulvermacher GmbH and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Luhn and Pulvermacher GmbH and Co filed Critical Luhn and Pulvermacher GmbH and Co
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Priority to GB2009756A priority patent/GB832689A/en
Publication of DE1027016B publication Critical patent/DE1027016B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer eigengedämpften Wickelfeder, die aus einem auf der ganzen Länge mit gleichbleibender Wandstärke verlaufenden, parallelogrammförmig zugeschnittenen Stahlband besteht.
Ein erheblicher Mangel der bisher bekannten Verfahren bei der Herstellung von solchen. Dämpfungsfedern ist darin zu sehen, daß eine aus geradem Flachbandmaterial gewickelte Feder belastungs- und federwcgmäßig keine genauen Werte ergibt. Die Ursache hierfür liegt darin, daß die Dämpfungsfeder auf einen Dorn mit kegelig ausgenommenem Profil bestimmter Steigung gewickelt ist, wobei die Verformung des Flachstahls so· groß ist, daß ein genaues Anliegen des Flachstahls am Doraprofll nicht immer erzielbar ist. ΧΊ111 ist aber bei einer Dämpfungsfeder eine grundlegende Voraussetzung, daß die Windungen genau kegeilig parallel zueinaiiderstehen, und daß die Windungen über die ganze Federlänge völlig gleiche Radien um die Längsachse der Feder aufweisen. Fehler, wie ungleiches Anliegen der Windungen aneinander, oder ovalgeformte Windungen führen nicht zu den der Dämpfungsfeder zugrunde gelegten Belastungen, Federwegen und Dämpfungsmaßen. Besonders das Dämpfungsmaß muß sich'jedoch be« einer vollkommenen Feder möglichst genau bestimmen und erzeugen lassen. Bei den vorbekannten Verfahren aber ist die erwünschte bzw. vorbestimmte Charakteristik nicht einzuhalten.
Die Erfindung vermeidet diese Mängel, indem sie vorschlägt, das zugeschnittene Stahlband vor dem Wickeln über die hohe Kante ringförmig zu biegen, und zwar je nach der Länge des zu wickelnden Stahlbandes zu einem Ringabschnitt oder ■— bei längeren Stahlbandabschnitten — zu einer Ringschraube. Der mittlere Radius des Ringabschnittes bzw. der Ringschraube ist dabei zweckmäßig gleich dem mittleren Federhalbmesser dividiert durch den Sinus des halben Kegel winkel s.
Ein solcherart über die hohe Kante vorgebogenes Federstahlband legt sich beim Wickeln der Dämpfungsfeder genau in den kegelig mit bestimmter Steigung ausgesparten Wickeldorn, ohne hierbei einer besonders hohen Verformungsarbeit unterworfen zu sein. Die Folge hiervon ist, daß die Feder vollkommen gleichmäßig kegelig ineinanderpassende Windungen auf weist und somit Federbelastung, Federweg und Dämpfung die verlangte progressive Charakteristik zeitigen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Dämpfungsfeder, teils in Seitenansicht, feil* im senkrechten Längsschnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anfangswicklung,
Verfahren zur Herstellung
einer eigengedämpften Wickelfeder
Anmelder:
Luhn & Pulvermacher
Kommandit-Gesellschaft,
Hagen (Westf.)-Haspe
Dr. K. J. Sondermann, Gevelsberg,
und Ludwig Rascopf, Hagen (Westf.)-Haspe,
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 3 eine Unteransicht auf die größte Endwicklung.
Fig. 4 das zum Wickeln zugeschnittene Stahlband in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Draufsicht hierzu.
Fig. 6 eine Draufsicht auf das zum Wickeln kreisförmig über die hohe Kante verbogene Flachstahlband und
Fig. 7 einen Schnitt durch eine bei längeren Stahlbändern vor dem Wickeln der Feder zu biegende Ringschraube.
Um vollkommen gleichmäßig kegelig ineinander passende Windungen einer Dämpfungsfeder ohne große Verformungsarbeit beim Wickeln zu erhalten, wird ein parallelogrammförmiger, zugeschnittener Flachstahlbandabschnitt 10 von durchgehend gleichbleibender Dicke mit den Zuschnitten 11, 12 für sogleich plan in der Ebene senkrecht zur Federachse auslaufende Anfangs- und Endwindungen vor denn Wickeln zu einem kreisförmig durchlaufenden Ring 10' (Fig. 6) bzw. zu einer Ringschraube mit senkrecht zur Federachse stehender, langer Ouerschnittsaehse Λ'-Λ" (Fig. 7) über die Hochkante verformt.
Der mittlere, bis zur halben Materialbreite reichende Radius R des Ringabschnittes bzw. der Ringschrauhe ist gleich dem mittleren, Federhalbmcsser Rm dividiert durch den Sinus des halben Kegelwinkels β
ι R =
sin/?
Die Anzahl der Windungen ist im Ringabschnitt bzw. der Ringschraube enthalten, und die Anfangs-
709 957/219
und Endwindungen laufen mit ihren Zuschnitten 11, 12 für unmittelbar ebene Auflage beim Beginn und Ende der Ringe 10' bzw. der Ringschraube ebenfalls ringförmig gebogen aus (Fig. 5).
Die Windungen 16 der Dämpfungsfeder liegen mit ihren Innenflächen 18 und ihren Außenflächen 19 nach Art von schraubenförmig gegeneinander verschobenen Kegeln aneinander, so· daß die Innen- und Außenflächen 18, 19 der Windungen 16 zu deren Führung dienen. Das Material der Feder besteht aus einem Flachstahlabschnitt 10 gleichbleibender Wandstärke oder Dicke. Um die Anfangs- und Endwindungen mit voller Materialdicke sogleich eben oder plan wickeln zu können, wird die Anfangswindung 20, die bei der Dämpfungsfeder innen liegt, mit der Steigung 11 zugeschnitten, und zwar auf der Länge der inneren Anfangswindung, wobei die Blattbreite
21 mit voller Material stärke abhängig ist von der Steigung der Anfangswicklung 201. Der Steigungsschnitt 12 mit der Länge des Umfanges der Innen- windung = Anfangs windung ist somit gleich einer in der Ebene senkrecht zur Federachse 17 plan gewickelten innen gelegenen Windung.
Die folgenden Windungen 16, die nicht im Bereiche der Anspitzungen liegen, laufen mit der Steigung der Wickelbank weiter. Der Auslauf ist die Endwindung
22 mit voller Materialdicke. Der Zuschnitt 12 entspricht auch hier der Steigung der Wicklung. Ihr Auslauf mit der Breite 23 ist ebenfalls abhängig von der Steigung. Die Länge des Zuschnittes 12 entspricht dem Umfange der außengelegenen Endwindung 22.
Der Steigungsschnitt 12 mit der Länge des Umfanges der äußeren Windung ist auch hier eine in der Ebene senkrecht zur Federachse 17 plan gewickelte, außengelegene Windung.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung einer eigengedämpften Wickelfeder, die aus einem auf der ganzen Länge mit gleichbleibender Wandstärke verlaufenden, parallelogrammförmig zugeschnittenen Stahlband besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das zugeschnittene Stahlband (10) vor dem Wickeln über die hohe Kante ringförmig (Ringabschnitt in Fig. 6 bzw. Ringschraube in Fig. 7) gebogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Radius des Ringabschnittes bzw. der Ringschraube gleich ist dem mittleren Federhalbmesser, dividiert durch den Sinus des halben Kegelwinkels
R =
sin β ι
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 104264, 453 049, 295.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 965 457.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 957/219 3.
DEL22328A 1955-06-29 1955-06-29 Verfahren zur Herstellung einer eigengedaempften Wickelfeder Pending DE1027016B (de)

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FR1151704D FR1151704A (fr) 1955-06-29 1956-06-19 Ressort compensateur
GB2009756A GB832689A (en) 1955-06-29 1956-06-28 Improvements in and relating to springs and a method of producing the same

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FR (1) FR1151704A (de)
GB (1) GB832689A (de)

Cited By (1)

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GB832689A (en) 1960-04-13
FR1151704A (fr) 1958-02-05

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