DE1024381B - Endlose Gliederraupe fuer Fahrzeuge - Google Patents

Endlose Gliederraupe fuer Fahrzeuge

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DE1024381B
DE1024381B DED16785A DED0016785A DE1024381B DE 1024381 B DE1024381 B DE 1024381B DE D16785 A DED16785 A DE D16785A DE D0016785 A DED0016785 A DE D0016785A DE 1024381 B DE1024381 B DE 1024381B
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DE
Germany
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plates
articulated
rubber
caterpillar
flexible
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Pending
Application number
DED16785A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Rhomas George Dowell
Howard Francis Pumphrey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf endlose Gliederraupen für Fährzeuge, insbesondere solche Gliederraupen, die aus durch feste Glieder miteinander verbundenen biegsamen Platten bestehen, und auf die Ausbildung dieser Platten und betrifft eine Ausführung, bei der die Biegsamkeit der Platten und die Zugfestigkeit für eine gegebene Breite der Gliedlerraupe in einem besseren Ausnutzungs verhältnis zueinander stehen als bei bekannten Gliederraupen.
Es ist bekannt, biegsame Platten von Gliederraupen durch starre Kuppelglieder, welche Greifer und Antriebsglieder tragen, miteinander zu verbinden, wobei die biegsamen Platten mit je zwei in Abstand voneinander angeordneten, durch einen, biegsamen, undelhnbaren Körper verbundenen festen Einklagen versehen sind.
Nach der Erfindung ist bei einer Gliederraupe für Fahrzeuge aus biegsamen, durch starre Kuppelgliedier anieinandergesch/lossettien Platten, die je zwei mit Längsabstand voneinander angeordnete, durch einen biegsamen, undehnbaren Körper verbundene feste Einlagen tragen, die durch eine in einen Hüllkörper aus Gummi eingebettete Kabellage miteinander verbunden sind, wobei die Kuppelglieder Führungsglieder für die Umlenk- und Antriebsräder sowie Greiferglieder tragen, jede Einlage von einer Metalifassung in Form zweier komplementärer, rinnenförmiger Streifen umfaßt, die an die Hüllkörper anvulkanisiert sind, wobei die starren Kuppelglieder derart profiliert sind, daß sie formschlüssig- in die rinnenförmigen Streifen eingreifen.
Hierdurch ist eine ,großen Beanspruchungen gewachsene Verbindung der Platten mit den Kuppelgliedern gegeben, die eine weitgehende Ausnutzung der hohen Zugfestigkeit der biegsamen Platten selbst ohne Gefahr einer Überbeanspruchung der Verbindungen ermöglicht.
Die Kabalverbindung besteht vorteilhaft au>s einer die beispielsweise aus Querstäben bestehenden Einlagen umschließenden Flachwicklung, die zwei dicht übereinanderliegende Kabellagen bildet. Hierbei sind erfmdiungsgemäß sowohl die beiden starren Kuppelglieder als auch die komplementären Metallrinnen mittels hindurchgeführter Schrauben verbunden und letztere an den Längskanten auseinandergebogen, so daß sie mit diesen Kanten ein V-Profil zum Anschluß an. den Hüllkörper bilden.
Zweckmäßig bestehen die starren Kuppelglieder aus je einer äußeren und einer inneren Kuppelplatte, die an ihren freien Flächen mit einem Gummiüberzug versehen sind. An den inneren Kuppelplatten sind dann, vorteilhaft Antriebsglieder angeordnet, die mit Nasen in Aussparungen eingesetzt sind, die durch gummiunterlegte Ausprägungen an den Kuppelplatten Endlose Gliederraupe für Fahrzeuge
Anmelder:
Dunlop Rubber Company Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Rathmann, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Januar und 30. Oktober 1953
Peter Rhomas George Dowell,
Atherstone, Warwickshire,
und Howard Francis Pumphrey,
Solihull, Warwickshire (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
gebildet werden. Dagegen sind erfindungsgemäß die äußeren Kuppelplatten mit Greiferrippen aus Hartgummi ausgestattet.
Zweckmäßig wird die Gliederraupe durch zwei mit Abstand voneinander verlaufende Reihen miteinander verbundener biegsamer Platten gebildet, wobei die für die Verbindung der beiden Reihen vorgesehenen Ouerglieder Antriebsglieder sowie Greiferrippen aufnehmen. Diese Ouerglieder sind vorteilhaft durch Gummiformstücke ausgefüllt, die an den Stirnflächen Widerlagerflächen für das Antriebsrad tragen, wobei dann die Widerlagerflächen von Metallplatten gebildet sind1, die durch Dübel an dem Formstück gehalten sind. Auch können erfindungsgemäß die Widerlagerflächen von U-Bügeln gebildet werden, deren Schenkel in dem Formstück, beispielsweise durch Einvulkanisieren, gehalten sind.
Die Ausbildung der Gliederraupe ist an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teilstückes einer Ausführungsform einer Gliederraupe aus durch feste Zwischenglieder miteinander verbundenen biegsamen Platten,
709 879/59
Zwisdhen den Senklödhern 11 liegt je eine Durchbohrung 13 für die Befestigung der die Platten 1 untereinander verbindenden starren Glieder.
Diese starren Glieder 14 bestehen nach der Fig. 1 5 aus einer flachen Stahlplatte 15, die sich über die Klemmbacken 6 zweier aneinanderstoßender biegsamer Platten 1 erstreikt und mit den Durchbohrungen 13 sich deckende Löcher hat. Die Stahlplatte 15 trägt eine Griffrippe 16 mit Stützflanken 17 aus
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine der biegsamen Platten,
Fig. 3 den Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform der biegsamen Platten,
Fig. 5 den Querschnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 den Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 ein teilweise aufgebrochenes Schaubild eimer zweiten Ausführüngsform der Gliederraupe,
Fig. 8 in größerem Maßstab den Teilschnitt nach io Hartgummi, die beim Abwälzen der Gliederraupe in
der Linie VIII-VIII der Fig. 7, den Boden eingreift. Auf der Innenseite sind die
Fig. 9 den Teilschnitt in größerem Maßstab nach Klemmbacken 6 durch drei Stahllaschen 18 über-
der Linie IX-IX der Fig. 8, brückt, die mit Stehbolzen 19 die Löcher 13 der
Fig. 10 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht Klemmbacken 6 und die Gegenlöcher in der Platte 15 einer Abwandlung der Gliederraupe nach der Fig. 7, 15 durchsetzen. Die Teile werden durch auf die Steh-
Fig. 11 im Schaubild ein Einzelteil der Ausführung bolzen 19 aufgeschraubte Muttern 20 zusammen -
nach der Fig. 10, gehalten. Die äußere und die mittlere Lasche 18
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine zweite Aus- tragen je einen Führungsbügel 21 bzw. einen Zahn 22
führungsform des Einzelteiles nach der Fig. 11, für den Angriff an den Umlenk- und Führungsrädern
Fig. 13 die Führung der Gliederraupe nach der 20 des die Gliederraupe aufnehmenden Fahrzeuges.
Fig. 10 an einem Umlenkrad und Bei der Abwandlung nach den Fig. 4 bis 6 ist in
Fig. 14 den Querschnitt nadh Linie XIV-XIV der jedem Klemmbackenpaar 6 nur ein durdhgehender
Fig. 13. Stab 30 eingespannt, über den das Stahlkabelbandi31,
Die Gliedierraupe besteht jeweils aus biegsamen wie vorbeschrieben, geführt ist. Die Klemmbacken-Platten, die durch starre Glieder miteinander ver- 25 paare sind durch Schraubbolzen 12 zusammengehalbunden sind. Nach der in den Fig. 1 bis 3 wieder- ten, die auch den Stab 30 und das Kabelband 31 auf gegebenen Ausführüngsform umfaßt jede biegsame diesem durchsetzen. Die Lödher 13 dienen zum An-Platte 1 zwei Paar von einander parallelen und im Schluß der starren Verbindungsglieder 1. Es genügt Abstand voneinander liegenden Stangen 2, wobei die auch, wenn die Klemmbackenschalen 6 a durch AnStangen der beiden Paare gleichachsig nebeneinander- 30 vulkanisation an dem das Drahtkabelband 31 einliegen. Um jedes Stangenpaar ist als flache Wendel schließenden Abdeckgummi 10 gehalten sind. ein mit Gummi überzogenes Metallkabel 3 geführt. Bei der Ausführung nach den Fig. 7 bis 9 enthält wobei die zwischen den aufgenommenen Stangen 2 jede biegsame Platte 50 vier Stabpaare 40, von denen liegenden. Längen flach aufeinanderliegen und eine jedes ein Kabelband 41 in der vorbeschriebenen Art Bahn 3 ff bilden, deren Kabellängen in einer die Stan- 35 aufnimmt. Die Kabelbänder 41 sind beiderseits durch gen im rechten Winkel schneidenden Ebene liegen und Gewebe- oder Stahlkordbänder 42 abgededkt, deren im Querschnitt etwa die Form einer Hantel haben. Kordfäden senkrecht zu den Stangen der Kabelbänder Die Stangen 2 haben vollen oder hohlen runden 41 liegen. Die Stäbe 40 sind längs zweier einander Querschnitt, und in den Winkel zwischen den Stan- paralleler Achsen angeordnet, wobei die gleichgen und den von diesen ablaufenden und aufeinander 40 achsigen Stäbe zu jeweils zwei Gruppen zusammenzulaufenden' Kabellängen sind im Querschnitt drei- gefaßt sind. Die Stäbe 40 sind mit den sie umeckige Füllstücke 4 eingelegt, die an die Stangen 2 an- schlingenden Kabelbändem 41 beiderseits durch sich geheftet sein können. quer über die Platte 50 erstreckende Metallschalen 43 Die Kabelbänder 3 ff der beiden Stangenpaare 2 abgedeckt, deren Innenkanten 44 von dem Kabelband liegen in der gleichen Ebene, und die jeweils gleich- 45 41 weg aufgebogen sind. Die Kabelbänder 41 sind in adhsig nebeneinanderliegenden Stangen 2 sind von dem nicht von den Schalen 43 abgedeckten Teil von metallischen Klemmbacken 6 gehalten, die aus zwei einer aufvulkanisierten Gummiplatte 45 eingeschlosgleichen Hälften 6 ff bestehen und durch Schrauben sen, die das Mittelstück der biegsamen Platte 50 zusammengehalten sind. Die Klemmbacken 6 sind mit bildet und an der auch die aufgebogenen Innenränder Aussparungen 7 für die Aufnahme der Stangen 2 und 50 44 der Schalen 43 anvulkanisiert sind. Einfräsungen 7ß für den Durchtritt der Kabel- Die Schalen 43 ragen etwas über die Stäbe 40 bänder 3 α versehen. Die einander zugekehrten Stirn- hinaus, und der zwischen den Stäben 40 und den flächen 8 der beiden Klemmbackenpaare 6 laufen Endkanten 46 verbleibende Raum ist mit einvulkanischräg nach innen, so daß die aufeinanderliegenden siertem Gummi 47 ausgefüllt. Auch der Raum zwi-
Backen eine V-förmige Mulde einschließen.
Um die frei liegende Spannlänge der Kabelbänder 3ff ist eine Bahn eines sdhußlosem Kordbandes 9 gelegt, dessen Kordfaden im rechten Winkel zu den Kabellängen liegen. Zwischen die einander
sehen den Stäben 40 und den von diesen ablaufenden Kabelbändern 41 ist durch einen im Querschnitt dreieckigen Gummistreifen 48 ausgefüllt.
Die aneinanderstoßenden Stirnflächen der einander benachbarten Platten 50 sind durch starre Kuppel-
gegenüberliegenden Klemmbacken 6 sind auf die 60 glieder 39 miteinander verbunden, die aus sich beider-Kordbafcn 9 Deckplatten aus vulkanisiertem Gummi seits auf die Metallschalen 43 legenden Stahlplatten
10 eingelegt, die in die V-förmigen Mulden 8 eingreifen und somit gehalten sind.
Die Gummiplatten 10 schließen auf der Außenseite mit der Oberfläche der Klemmbacken 6 ab. Jede der 65 Klemmbackenschalen 6 α ist in der Mitte und nahe den beiden Enden mit je zwei Senklödhern 11 versehen, wobei in die Senklöcher je einer Schale 6a Gewinde 12 für die Aufnahme der die Klemmschalen
49 bestehen.
Die Metallschalen 43 werden zwischen den Kuppelplatten 49 durch acht diese zusammenhaltende Bolzen 51 eingespannt, wobei jede Platte 50 von vier Bolzen gehalten ist, die beiderseits der Randeinlagen durch die Platten 50 gehen. Die Einlagen 41 werden somit nicht geschwächt. Die Verbindungsplatten 49 sind auf den Außenseiten mit einem aufvulkanisierten Gummi-
ff zusammenhaltenden Schrauben vorgesehen sind. 70 belag 52 versehen, der Aussparungen 53 für dten Zu-
gang zu den Schraubbolzen 51 hat. Die Innenseiten der Verbindungsplatten 49 sind der Muldenform der Metallstreifen 43 angepaßt. Die zwischen den biegsamen Platten 50 auftretenden Zugbeanspruchungen werden somit in erster Linie durch die Verkeilung der Teile 43., 49 übertragen, so daß die Schraubbolzen 51 von Sdierbeanspruchungen weitgehend entlastet sind.
Die auf der Innenseite der Gliederraupe liegenden Verbindungsplatten 49 tragen. Führungs- und Mitnehmerbügel 54 für die Umlenk- und Antriebsräder, während die auf der Außenseite liegenden Verbindungsplatten 49 Griffstollen 55 tragen. Die Mitnefhmerbügel 54 sind mit Fußnasen 70 in entsprechende Einsenkungen 56 der Innenplatten 49 eingesetzt und durch Schraubbalzen gehalten. Diese Einsenkungen 56 sind durch Ausprägungen 57 der Platte
49 gebildet, die durch einvulkanisierten Gummi 58 unterlegt sind. Die aufemanderliegenden Flächen der Bügel 54 und der Platten 49 sind durch Dichtungslagen voneinander getrennt bzw. mit einem Rostschutzanstrich oder einem dünnen Bezug aufvulkanisierten Gummis versehen.
Die Mitnehmerbügel 54 sind den sie jeweils aufnehmenden Umlenk- und Antriebsrädern angepaßt. Sie sind mit einer Längsnut 59 zur Aufnahme eines mittleren Spurkranzes der Räder versehen, um die Gliederraupe ausgerichtet auf den Rädern zu halten. Wenn nach den Fig. 13 und 14 die Antriebs- und Umlenkräder 60 zwei Führungsflächen 61 haben, zwisehen denen die Zähne 62 radial aufragen, erfolgt die Kraftübertragung unmittelbar auf die Kuppelglieder 39, deren Querkanten als gehärtete Widerlagerflächen ausgebildet sind.
Nach den Fig. 10 bis 12 haben diese Flächen die Form von flachen Platten 63, die mit Dübel 64 in entsprechende Dübellöcher an den Stirnflächen der Kuppelglieder 39 eingesetzt sind. Sie können auch in U-Form gehalten, im Querschnitt runde Körper 65 sein, deren Schenkel 66 in die Dübellöcher eingreifen und deren Steg 67 die Widerlagerfläche bildet. Die Dübellöcher für die Verankerung der Widerlager 63 sind in Gummiformstücken 68 vorgesehen, die zwischen den Platten 49 liegen und deren Fläche den Auspressungen 57 angepaßt ist. Die Dübel 64 oder Schenkel 66 können dabei in die Gummikörper eingeklebt sein.
In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 10 ist die Gliederraupe aus zwei Reihen biegsamer Platten
50 gebildet, von denen jede zwei Stählkabelbänder 41 aufnimmt, die im Abstand voneinander liegen. Die Platten 50 sind dabei in einigem Abstand zwischen den starren Verbindungsplatten 39 durch die Schraubbolzen 53 eingespannt und liegen beiderseits der Gummikörper 68, so daß die Zähne 62 zwischen die Platten. 50 in die Zwischenräume 69 eintreten können. Die innenliegenden Platten 49 tragen dabei die vorbeschriebenen Führungsnasen 54, die sich zwischen den Zähnen 62 in das Rad 60, 61 einlegen.
An Stelle der Bildung des Stahlkabelbandes aus einer Wickellage eines Kabels kann auch ein Bandstreifen aus nebeneinanderliegendien Einzelkabeln verwendet werden, das um die beiden Stäbe herumgelegt ist und dessen Enden sich auf der Spannlänge überlappen.
Die biegsamen Platten können auch unter Verwendung anderer Werkstoffe zusammengebaut sein. So können die Metallstäbe durch solche aus Gummi ersetzt werden, und die Klemmbacken können aus verstärkten Kunststoffplatten gefertigt sein. Auch kann die Abdeckung der Kabelbahnen durch Draht- oder Kabelstreifen erfolgen.
Die Greifrippen an den äußeren starren Kuppelplatten können durch auf die Gummiplatten der biegsamen Glieder aufvulkanisierte oder mit diesen einheitliche Rippen ersetzt werden. Auch können die mit den Stütz- oder Umlenkrädern in Eingriff gelangenden Teile mit einem Gummibelag versehen sein.
Unter der Bezeichnung Gummi ist sowohl natürlicher als auch synthetischer Gummi zu verstehen.
Die Ansprüche 2, 6 und 7 sind echte Unteransprüche, die nur im Zusammenhang mit Anspruch 1 gelten.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Gliederraupe für Fahrzeuge aus biegsamen, durch starreKuppelglieder aneinandergeschlossenen Platten, die je zwei mit Längsabstand voneinander angeordnete, durch einen biegsamen, undehnbaren Körper verbundene feste Einlagen tragen, die durch eine in einen Hüllkörper aus Gummi eingebettete Kabellage miteinander verbunden sind, wobei die Kuppelglieder Führungsglieder für die Umlenk- und Antriebsräder sowie Greiferglieder tragen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einlage von einer Metallfassung in Form zweier komplementärer, rinnenförmiger Streifen (43) umfaßt ist, die an die Hüllkörper anvulkanisiert sind, und die starren Kuppelglieder (39) so profiliert sind, daß sie formschlüssig in die rinnenförmigen Streifen (43) eingreifen.
2. Gliederraupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelverbindung aus einer die beispielsweise aus Querstäben bestehenden Einlagen (40) umschließenden Flachwicklung besteht, die zwei dicht übereinanderliegende Kabellagen (41) bildet.
3. Gliederraupe nadh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die beiden starren Kuppelglieder (39) als auch die komplementären Metallrinnen (43) mittels liindurchgeführter Schrauben
(51) verbunden und die Metallrinnen an den Längskanten auseinandergebogen sind, so daß sie mit diesen Kanten ein V-Profil zum Anschluß an den Hüllkörper (45) bilden.
4. Gliederraupe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Kuppelglieder (39) aus je einer äußeren und einer inneren Kuppelplatte (49) bestehen, die an ihren freien Flächen mit einem Gummiüberzug
(52) versehen sind.
5. Gliederraupe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den inneren Kuppelplatten (49) angebrachte Antriebsglieder (54) mit Nasen (70) in Aussparungen (56) eingesetzt sind, die durch gummiunterlegte Ausprägungen (57) an den Kuppelplatten gebildet sind.
6. Gliederraupe nadh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kuppelplatten (49) mit Greiferrippen (55) aus Hartgummi ausgestattet sind.
7. Gliederraupe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei mit Abstand voneinander verlaufende Reihen miteinander verbundener biegsamer Platten (50), wobei beide Reihen verbindende Ouerglieder (49), Antriebsglieder (54) sowie Greiferrippen (55) tragen.
8. Gliederraupe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querglieder (49) durch Gummiformetücke (68) ausgefüllt sind, die an
den Stirnflächen Widerlagerflächen (63) für das Antriebsrad tragen.
9. Gliederraupe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen von Metallplatten (63) gebildet sind, die durch Dübel (64) an dem Formstück (68) gehalten sind.
10. Gliederraupe nach Anspruch 8, dadiurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen von U-Bügeln (65) gebildet sind, deren Schenkel (66)
in dem Formstück (68), beispielsweise durch Einvulkanisieren, gehalten sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 671 155;
britische Patentschriften Nr. 291 903, 576 417, 767,613 564;
USA-Patentschriften Nr. 2 385 453, 2 516 115, 592 916.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DED16785A 1953-01-21 1954-01-14 Endlose Gliederraupe fuer Fahrzeuge Pending DE1024381B (de)

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