DE102434C - - Google Patents

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DE102434C DENDAT102434D DE102434DA DE102434C DE 102434 C DE102434 C DE 102434C DE NDAT102434 D DENDAT102434 D DE NDAT102434D DE 102434D A DE102434D A DE 102434DA DE 102434 C DE102434 C DE 102434C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/24Switches

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine auf Druckluftbetrieb beruhende Beförderungseinrichtung oder ein Rohrpostsystem für durch Büchsen auf pneumatischem Wege zu befördernde Packete, Briefschaften und dergl. und hat zum Gegenstand eine vermöge einer Stationswähler-Ausrüstung der Büchsen wirkende selbsttätige Empfangs- und Uebertragungsvorrichtung, an welcher ein »Uebertrager« genanntes Organ, sobald die durch die Rohrposteinrichtung von irgend einem Sender abgelassene Büchse daran einläuft, entweder nur bis zur Büchsen-Ab-· lieferungsstellung (Empfangslage des Apparates) bewegt oder weiter bis zu einer solchen Stellung gewendet wird, wo die Weiterbeförderung der Büchse durch eine anschliefsende, die betreffende Station zur Uebergangs- oder Zwischenstation machende Rohrpostleitung zu veranlassen ist. In letzterer Beziehung ist der Apparat als ein selbsttätiger »Sender« wirksam, während ein gewöhnlicher Hauptsender zur Entsendung von Büchsen unabhängig vom Empfangsapparat in die Ausgangsleitung eingeschaltet ist. Ein so aus Empfänger nebst Uebertrager und Sender bestehender Apparatsatz ist ausreichend für eine Zwischenstation, an welcher Rohrpostbüchsen von der einen Richtung her empfangen und in der anderen Richtung weitergegeben oder abgelassen werden können. Soll die Beförderung in beiderlei Richtung stattfinden, so ist die Verdoppelung des Apparatsatzes nothwendig.
An dem elektrisch gesteuerten, durch Druckluft bewegten Empfangs- bezw. Uebertragungsapparat ist ein aus der Ruhelage in zwei Wechselungslagen verstellbares Uebertragerrohr wesentlich, in welchem die ankommende Büchse aufgenommen wird. Damit ist die neue Einrichtung verbunden, mit Hülfe deren die Bewegung der an der Station einlaufenden Büchse bis zum Stillstand zu hemmen ist, bevor dieselbe an dieser Station abgeliefert oder von derselben aus weiter befördert wird; somit erreicht die in das Uebertragerrohr übergehende Büchse mit aufgehobenem Beharrungsvermögen die vermöge der Stationswähler-Ausrüstung des Büchsenvordererides zu bewegende Auslösevorrichtung, durch welche wieder die Weiterbeförderung unter erneutem Druckluftantrieb veranlafst wird. In dem einen Falle kommt die Einstellung des Uebertragerrohres vor einem sich rechtzeitig öffnenden Ablieferungsauslafs, in dem anderen Falle die Einschaltung an der Sender- oder Ausgangsleitung in Betracht.
Eine besondere Stationswähler-Steuerung für den neuen mit Luftdruckbetrieb eingerichteten Empfangs- und Uebertragungsapparat besteht in der Ausrüstung des (elastischen) Kopfes der Büchse mit verschieden grofsen Scheiben, wodurch an jeder Station entweder nur ein Contactstift oder dieser und zugleich ein zweiter näher oder ferner angeordneter Contactstift behufs elektrischer Auslösung der Steuerung in der Weise getroffen wird, dafs in dem einen Falle durch Erregung eines Elektromagneten und Einrichtung des Druckluftantriebes des Apparates die Bewegung für volle Umstellung des Uebertragerrohres behufs Weiterbeförderung der Büchse oder im anderen Falle durch Erregung eines anderen Elektromagneten die
Steuerung eines Luftdruckcylinders veranlafst wird, der einen Empfängerschieber sich öffnen läfst, wobei durch einen Anschlag das Uebertragerrohr in der Ablieferungsstellung gehalten wird. Ein von der durchgehenden Büchse bewegter, in die Ablieferungöffnung und in die Entsendungsöffnung hineinragender Fühlerarm bewirkt die rechtzeitige Zurückziehung des Steuerungsorgans, sofern durch deren Bethätigung mittels Hebelarms die von den Elektromagneten beeinflufsten Steuerungshebel zurückgestellt werden.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι das Schema einer Rohrpostanlage mit einer Hauptstation und mit auf vier davon abzweigende Doppelleitungen vertheilten Unterstationen,
Fig. 2 die Ansicht eines auf einer .Zwischenstation anzuwendenden Apparates mit verdoppelter Empfänger- und Sendervorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Uebertragers bezw. Empfängers,
Fig. 4 eine der Seitenansicht nach Fig. 3 entsprechende Schnittdarstellung nach der Schnittlinie 2-2 und 3-3 der Fig. 5, welche eine Endansicht des Uebertragers ist,
Fig. 6 ein Querschnitt nach der Linie 1 -1 von Fig. 4 behufs Veranschaulichung des Auslöse- und Stationswähler-Mechanismus, von welchem die Bewegung des Uebertragerrohres abhängt,
Fig. 7 eine theilweise im Schnitt ausgeführte Seitenansicht der gemäfs der Erfindung vorgerichteten Büchse, deren Endansicht rechts dargestellt ist,
Fig. 8 eine Schnittdarstellung des Büchsenendes in vergröfsertem Mafsstabe behufs Veranschaulichüng einer einfachen Befestigungsart für die wechselbaren Stationswählerscheiben;
Fig. 9 zeigt letztere in ihrer verschiedenen Gröfse für verschiedene Stationen der Anlage;
Fig. 10 ist eine Querschnittdarstellung des die Ablieferungsöffnung deckenden, mechanisch gesteuerten Schiebers gemäfs der Linie 4-4 von Fig. 3,
Fig. 11 ein Querschnitt nach der Linie 5-5 von Fig. 10;
Fig. 12 und 13 sind bezw. eine Oberansicht und eine Randansicht des Ablieferungsschiebers;
Fig. 14 veranschaulicht in Schnittdarstellung eine Abänderung der Uebertrageranordnung, sofern sie die mafsgebenden Neuerungen gemäfs der Erfindung in etwas verschiedener Art verwirklicht.
Das Anlage-Schema (Fig. 1) zeigt eine Centralstation A und eine Anzahl hieran verschiedenartig angebrachter Unterstationen. Die Entsendungs-Rohrleitungen sind mit A1, die Ankunfts - Rohrleitungen mit A'2 bezeichnet. Ein Paar Leitungsrohre A1, A'2 verbindet die Endstation Aa mit der Hauptstation A direct; der Anschlufs einer anderen Endstation Ae wird auf dem Wege über Unterstationen A*,Ab erzielt, an denen die Entsendungs- und Ankunftsleitung durchgehen; ein fernerer Betriebskreis umfafst die Unterstationen A7, die Vermittelungsstation As und die an einfacher Kreisleitung hiermit verkehrenden Nebenstationen A9, A10, A11; ein viertes, ebenfalls mittelst einfacher Durchgangsleitung mit der Centralstation verkehrendes System enthält die Nebenstationen Ali, AIZ, Au, Ali. Von diesen in einen einfachen Rohrstrang eingeschalteten Nebenstationen kann jede mit einer in der Entsendungsrichtung voranliegenden verkehren, während der Verkehr mit einer rückwärts gelegenen nur auf dem Wege über die Centralstation bezw. Vermittelungsstation möglich ist. In Fig. 2 ist ein Apparat mit verdoppeltem Uebertrager B dargestellt, wie er bei einer Unterstation, beispielsweise A4, anzuwenden ist; derselbe gestattet vermöge des Durchgangsanschlusses beider Leitungen die Entsendung und Aufnahme der Beförderungsbüchsen in der einen und anderen Richtung.
Der eine Uebertrager B nach Fig. 2 besteht aus einem Gehäuse mit einem durch eine innere Mantelwandung B1 gebildeten Ringlager für einen Kreisschiebereinsatz C (Fig. 4). Letzterer ist bestimmt, mit Oeffhungen des Gehäusemantels B1 zusammenzuwirken. Von diesen Oeffnungen befindet sich die mit B2 bezeichnete in der geraden Anschlufsrichtung des Rohres A1, innerhalb dessen die von der Hauptstation beförderten Büchsen auf der Unterstation ankommen. Der Oeffnung B'2 gerade gegenüber ist die Oeffnung B3 mit einer Verschlufsvorrichtung versehen angebracht, die nachher beschrieben wird. Die Oeffnung B4, welche ein pneumatisch zu bewegender Schieber D deckt, dient zur Ablieferung der in Empfang genommenen Büchsen. Durch eine übereinstimmend mit der Fortsetzung des Hauptrohres A1 (links Fig. 4) belegene Oeffnung B5 findet die Entsendung der Büchsen von der Unterstation aus statt. Die gerade gegenüberliegende Oeffnung Bu verkehrt durch den am Gehäuse B aufserhalb Bl gebildeten Luftkanal .Β7 mit dem geschlitzten Einlauf-Gleisrohr -ß9, während der Kanal B8 die Luftüberleitung von diesem nach dem geschlitzten Auslaufrohr B10 an der Oeffnung B5 vermittelt. Die verhältnifsmäfsig kleine Oeffnung B11 befindet sich gegenüber der Ablieferungsöffnung B4 in Verkehr mit dem Luftkanal B1 durch das von der Schraubenspindel 71 getragene Stellventil /.
Der innerhalb B1 wirksame Kreisschieber C, welcher auf Zapfen C1 am Gestell C2 drehbar ist (Fig. 3 und 5), enthält das an beiden Enden offene Uebertragerrohr C3. Vom Unterende dieses Rohres geht der Kanal C4 aus und
stellt durch Rohre C5C6 die Verbindung mit einer Oeffnung am Schieberumfang her, welche sich mit der Oeffnung S5 bezw. dem Sendertheil -B10 der Hauptleitung deckt, wenn sich das Uebertragerrohr in der durch Fig. 4 veranschaulichten Stellung befindet. Ein Regulirventil C7 dient zur Drosselung des Durchganges der Luft an den Kanälen C1C5C6 und gestattet somit die Regelung des Hemmwiderstandes, mit dessen Ueberwindung die Büchse in das Uebertragerrohr eintritt, wobei sich die Luft vor demselben verdichtet und ein das Beharrungsvermögen aufhebendes Luftpolster bildet. Die Büchse fällt demgemäfs ohne heftigen Aufschlag auf den Boden des Uebertragerrohres nieder.
Die Bewegung des Uebertrager-Kreisschiebers wird durch einen Kolben C12 (Fig. 4 und 5) bewerkstelligt, dessen Kolbenstange C11 mit dem Kreuzkopf C10 verbunden ist und mittels Lenkstange C9 an einem Zapfen C8 auf der Schieberwange angreift. Der den Kolben C12 enthaltende Cylinder C13 hat die zu seinen Enden führenden Steuerungskanäle Cu Cn, welche von einem Schieberkasten C16 ausgehen, in dem sich ein doppelter Kolbenschieber C20 bewegt. Das Druckmittel bezw. die Druckluft tritt bei C18 in den Schieberkastenkanal C 17 ein, um an den Stirnseiten der Kolbenschieber vorbei entweder zu dem einen oder zu dem anderen Cylinderende überzugehen, je nach der Stellung des Doppel-Kolbenschiebers, der zugleich den Auslasskanal oder Auspuff C19 des Schieberkastens steuert. Die Schieberstange C21 ist mit einem Hebel C22 verbunden, der einem Anker C23 im Anziehungsbereiche eines Elektromagneten C24 trägt; die Stromkreisanordnung des letzteren wird nachher erläutert.
Der Schieber D mit Gleisführung D16, dessen Anordnung aus Fig. 4 und Fig. 10 bis 13 ersichtlich ist, wird zur Deckung und Freilegung der Ablieferungsöffnung B*, mit welcher sich in letzterem Falle die Schieberöffnung Dl übereinstimmend einstellt, mittels der Kolbenstange D2 von dem Kolben D3 des Druckluftcylinders Z)4 bewegt. Der zur Büchsenabgabe auf der Unterstation dienende Stutzen b* b5 befindet sich im Anschlufs an die Oeffnung B4, so dafs, wenn der Schieber D in der Oeffnungslage ist und sich das Uebertragerrohr C3 an genannter Oeffnung einstellt, die angekommene Büchse hier herausfallen kann. Die Steuerung für den Cylinder D4 wird durch Kanäle D5D6 und den Auspuffkanal D8 mittels Doppel-KolbenschiebejsD11 bewerkstelligt, welcher sich in dem Schieberkasten behufs Beeinflussung der Steuerungswege D"' an den Kolbenschieberenden und der Auspuffwege D9 bewegen läfst, und zwar mittels der Schieberstange D 12, welche an dem einen Elektromagnetanker Du tragenden Hebel D13 angelenkt ist. Der Anker D14 wird von dem Elektromagneten D15 beeinflufst und im Falle der Erregung des Elektromagneten wird der Kolbenschieber D11 für den Wechsel der Steuerungsbeziehungen an den Steuerkanälen D5D6 bewegt; durch das Rohr D 10. wird das Druckmittel bezw. die Druckluft dem Schieberkasten zugeführt.
Die Stromkreisverbindung für die Elektromagnete C24 und D15 ist in Fig. 6 dargestellt. In dieser Schnittfigur bezeichnet E ein doppelt abgesetztes Füllstück, welches in die Oeffnung B3 eingesetzt ist und dieselbe ausfüllt, wobei die Festlegung mittels Schrauben F,2 bewerkstelligt ist. Der obere Theil E3 des FüllstUckes enthält Bohrungen F6, die enger sind als die in gleicher Richtung vorgesehenen Bohrungen E5 in dem Kopftheil E4 des Füllstückes. Der Hohlschaft des letzteren dient zur Aufnahme eines Tragstückes E1 mit oben angebrachter Halterplatte E8, und das Unterende dieses Tragstückes führt in Form einer Kolbenstange durch eine Zwischenwand E9 hindurch, um unterhalb derselben mit einem Kolben E10 verbunden zu werden, der innerhalb des Cylinders Eu wirksam ist. Letzterer bildet eine Fortsetzung eines rohrförmigen, am Füllstück E angebrachten Einsatztheiles E13, der die genannte Zwischenwand F9 enthält; unten ist der Cylinder E11 durch die aufgeschraubte Kappe E12 abgeschlossen. Der Kolben F10 steht unter der Wirkung der denselben normal aufwärts drückenden Feder F14, während der Kolben andererseits von dem durch einen Kanal F15 einzulassenden Druckmittel im Verkehr mit dem Schieberkasten C16 zu beeinflussen ist. Mit F und F1 sind an dem Füllstück befestigte Rohre bezeichnet, welche durch die Bohrungen Eh F5 an dem Theil F4 hindurchreichen und, mit Fortsätzen F-F- aus Isolirmaterial versehen, in die Oeffnungen E6 E6 am Theil E3 verlängert sind. In den Isolirfortsätzen sind die Contactstifte F3 F4 gelagert und ragen aus den Rohren F1 F genügend weit hervor, um sich dem Anschlage der in dem Rohr C3 ankommenden Büchse darzubieten. Innerhalb ihrer Halterrohre werden die Contactstifte von Federn beeinflufst, so dafs sie in ihrer oberen Stellung elastisch gestützt werden. Unmittelbar unter dem Stift F3 ist der Federcontact F6 in Verbindung mit dem hohlen Tragstück E1 angebracht, und von hier aus leitet der den Stromkreis bildende Draht F6 zu der Wickelung des Elektromagneten -D24. Ein anderer Leitungsdraht F7 führt vom Stift F3 fort und verbindet denselben mit einer Batterie F10 elektrisch, von welcher die Leitung ebenfalls zu dem Elektromagneten D24 führt. Der Stift F4 ist mittels des Drahtes F8 mit der Wickelung des Elektromagneten D15 verbunden, wobei die Leitung F9
ferner dazu dient, diesen Elektromagneten mit der Batterie F10 und folglich mit dem Stromkreisdraht F1 zu verbinden.
Damit die in die Rohrleitung ankommende Büchse auf die beschriebene Contactvorrichtung im Sinne einer bestimmten Stationsbahn wirken kann, hat dieselbe folgende Einrichtung (Fig. 7, 8 und 9). Die Büchse G ist mit Abdichtungsringen G1G1 und mit einem Deckel G3 versehen, durch welchen man den zu befördernden Inhalt in die Büchse bringt. Das Vorderende der Büchse besteht aus einem schalenförmigen Einsatz G4 mit einer dicken Schicht von Filz G 5 ■ und einer Ledermanschette G6, welche an der Aufsenseite der Filzpackung lagert und mittels einer Metallplatte G7 in Stellung gehalten wird. Mit letzterer in einem Stück befestigt ist der Schraubzapfen G9, welcher nach innen durch den Schalentheil G4 hindurchreicht und innerhalb mittels der Mutter G10 festgehalten wird. Das Aufsenende des Schraubenzapfens G9 ist mit einer Gewindebohrung G11 zur Aufnahme des Schraubenschaftes G12 einer Scheibe G2 versehen, die den eigentlichen Stationswä'hler darstellt und aus leitendem Material bestehen soll; sie lagert auf einer nichtleitenden Scheibe G8, die zwischen ihr und der Metallplatte G7 eingeschaltet ist. Die beschriebene Endausbildung der Büchse ergiebt eine beträchtliche Nachgiebigkeit derselben, was für den Aufschlag an der von den Contactstiften gebildeten Bethätigungsvorrichtung wesentlich ist. Der Stift Fs ist genügend der Mitte des Uebertragerrohres nahe gerückt, um jedenfalls dem Angriff der Scheibe G2 ausgesetzt zu sein, ohne Rücksicht auf, die Gröfse derselben, während der Stift F4 in verschiedenen Entfernungen von der Mitte bei den Apparaten der verschiedenen Stationen angebracht ist. Der Abstand ist in jedem Falle nach dem Durchmesser der Scheibe G2 derjenigen Büchsen bestimmt, in denen sie angebracht ist, und die an der Station aufgehalten werden sollen. Trifft nämlich die Scheibe G2 auf beide Stifte F3 F4, so wird hierdurch veranlafst, dafs die Büchse von dem Uebertrager an die Ablieferungsöffnung nach aufsen gefördert wird; im anderen Falle, wenn nur der eine Stift F3 getroffen wird, dreht sich der Uebertrager mit der Büchse so, dafs letztere in die Uebereinstimmungslage mit der Verlängerung des Hauptentsendungsrohres A1 tritt und zu einer anderen Station weiterzufördern ist.
Indem die Büchse in das Uebertragerrohr C3 eintritt, verliert dieselbe ihr Beharrungsvermögen durch die Pressung der vor ihr befindlichen Luft und kommt praktisch zum Stillstand, ehe sie das Ende des Rohres erreicht. Die Luft entweicht vor der Büchse entweder durch den Kanal F16 mit Regulirhahn E17 (Fig. 4) oder durch den Kanal C4 C5 Ce nebst Regulirventil C7. Die Luftabführung auf dem zuletzt bezeichneten Wege hat den Vortheil, dafs keine Luft verloren geht, indem die verdrängte Luftmenge-in den Theil A1 des Entsendungsrohres abgegeben wird. Beim Niedersinken der Büchse trifft die Scheibe G2 in jedem Falle den Stift F3, drückt denselben entgegen der Federwirkung nieder und bringt dessen Unterende in Berührung mit derFederF5, wodurch der Stromkreis F6F1F10 für den Elektromagneten C24 geschlossen wird. Letzterer zieht alsdann den Anker C23 an und bewegt somit mittels des Hebels C22 den Kolbenschieber C20 in dem Sinne, dafs Druckluft durch den Kanal C14 unter den Deckel des Cylinders C 13 treten kann, während sich der Cylinderboden durch den Kanal C15 mit dem Auspuff in Verbindung setzt. Der Kolben C12 wird infolge dessen abwärts getrieben, und mittels des Kolbengestänges erfährt der Uebertrager-Kreisschieber C eine Drehung, welche, sofern der beschriebene Stromkreis geschlossen worden ist, eine Wendung des Uebertragerrohres um go° bedingt, so dafs dasselbe in Uebereinstimmung mit den Oeffnungen B5 B^ tritt und hiernach die Bedingungen geschaffen sind, zufolge deren durch Eintritt der Prefsluft am oberen Uebertragerrohrende die Büchse aus der Oeffnung B5 und durch das geschlitzte Gleisstück B10 in die Rohrleitung zur nächsten Station entsendet wird. Hat hingegen die Scheibe G2 eine derartige Gröfse, dafs sie gleichzeitig die Stifte F3 und F4 trifft, so wird auch der Stromkreis F8(F10J F7 für den Elektromagneten Z)15 geschlossen. Indem dieser seinen Anker Dli (Fig. 10) anzieht, bewegt er den Hebel £>13 und den Kolbenschieber D11 derart, dafs die Prefsluft rechts am Cylinder £>4 eintritt und der Auspuff für das linke Cylinderende geöffnet wird. Der Kolben D3 unterliegt folglich dem Arbeitsantrieb nach links und zieht den Schieber D in eine solche Lage, dafs dessen Oeffnung Dl sich an der Ablieferungsöffnung B* einstellt; hierbei soll gleichzeitig infolge der Bewegung des Ablieferungsschiebers ein Anschlag so in Wirkung treten, dafs die Bewegung des Uebertrager-Kreisschiebers nach einer Theildrehung auf-, gehalten wird, wenn das Uebertragerrohr Cs gerade in der Uebereinstimmungslage an der Oeffnung B* ist. Die Anschlagvorrichtung besteht aus einem an dem Uebertrager-Kreisschieber angebrachten Anschlagvorsprung C25 7 welcher, wenn der Ablieferungsschieber D eröffnet ist, mit demselben in Berührung tritt und dadurch wegen Weiterbewegung gehalten wird. Weil bei Gegenüberstellung des Uebertragerrohres C3 an der Oeffnung B4 dessen Oberende mit der Oeffnung B1' verkehrt, so kann eine gewisse Menge Prefsluft durch das Regulirventil / hindurchtreten und die Büchse
aus dem Uebertragerrohr ausstofsen. Durch Einstellung des Ventils I läfst sich die Kraft regeln, mit welcher die Büchse nach aufsen getrieben wird, ohne dafs dabei ein erheblicher Druckverlust in Frage kommt.
Da die Stifte F* und F 3 innen an dem Gehäusering B1 hervorragen und in das Uebertragerrohr C3 hinein vorstehen, würden sie die Bewegung desselben mit dem Kreisschieber aus der Stellung nach Fig. 4 behindern; deshalb müssen sie zu der Zeit oder kurz vor der Zeit zurückgezogen werden, wo die Dreheinstellung des Kreisschiebers mit dem Uebertragerrohr beginnt. Diesem Zweck dient die beschriebene Anordnung der Stifte innerhalb der Hülsen FF1, welche von dem in Verticalrichtung nachgiebigen Träger Fs gehalten werden ; der mit dem Tragstück E1 verbundene Kolben E10 wird bei Bethätigung der Stifte in seinem Cylinder E1L (Fig. 6) entgegen der Wirkung der Feder Eu niedergedrückt zufolge Beeinflussung seiner Oberseite durch die Druckluft, welche durch den Kanal Elh in Verbindung mit dem Schieberkasten C16 im Anschlufs an den Kanal C14 eintritt, wenn der Kolbenschieber C20 nach erfolgter Steuerung dem Druckmittel Einlafs in den genannten Kanal C14 gewährt. Die Kolben-Abwärtsbewegung hat die Zurückziehung des Tragstückes E1 und der Stifte zur Folge, so dafs dieselben nunmehr nicht mehr durch die Wandung B1 vorstehen. Da die Feder Eu nur schwach zu sein braucht, kann die beschriebene Zurückziehung der Stifte durch die Prefsluft stattfinden,, bevor noch der Kolben C12 den Arbeitsantrieb zur Dreheinstellung des Uebertrager-Kreisschiebers empfängt. Die Feder Eu bewirkt die Wiedereinrichtung der Lage gemäfs Fig. 6, wenn zufolge Zurückstellung des Kolbenschiebers C20 am Cylinder C13 dessen Auspuffkanal zugleich auch den Ausweg für das im Cylinder E11 enthaltene Druckmittel darbietet; jedoch gleiten vorerst die Oberenden der Stifte auf dem glatten Umfang der Kreisschieberwandung B1 und werden an der Zurückbewegung in die wirksame Stellung gehindert, so lange nicht das Uebertragerrohr die in Fig. 6 ersichtliche Stellung einnimmt. Erst dann springen die Stifte an dem Umfang B1 einwärts vor und reichen in das Unterende des Uebertragerrohres hinein.
Die Vorrichtung zur Wiederumstellung des Uebertrager-Kreisschiebers zur Anfangslage umfafst folgende Bestandteile: Mit H2 H3 (Fig. 4) sind Fühlerarme oder - Finger bezeichnet, welche im Wege der Ablieferungsöffhung B* nebst Stutzen b* einerseits, im Wege des geschlitzten Gleisrohres B 10 andererseits an zugehörigen Wellen H bezw. H1 angeordnet sind. Mit dem Fühlerarm H2 dreht sich der Hebelarm ii4 in Verbindung mit *einer Stange H^, welche an dem Winkelhebel H6H1 angreift, der seine Drehstelle an einem federnd gestützten Glied Hs hat, und dessen kurzer daumenförmiger Arm H7 das Ende des Hebels C22 so untergreift, dafs hiermit die Hebung dieses Hebels und folglich die Umstellung des Kolbenschiebers C20 möglich ist. Wenn demgemäfs der Fühlerarm H'2 durch die Büchse beim Austritt aus der Oeffnung B1 zur Seite gedreht wird, erfolgt die Umsteuerung an dem Cylinder C13 und wird der Anker C23 von dem Elektromagneten C24 fortgezogen. Derselbe Erfolg ergiebt sich mit den gleichen Hülfsmitteln, wenn die Büchse statt an der Ablieferungsöffnung an dem Gleisrohr B 10 hindurchtritt, um die Station zur Weiterbeförderung nach der nächsten Station zu verlassen, indem der am Gleisrohr B10 angebrachte Fühlerarm H3 zurückgedrückt und dabei der zugehörige Hebelarm Hu bewegt wird, der durch die Kuppelstange Hla mit dem Arm HK in Verbindung steht, welcher an der Welle H des Fühlerarmes H'2 festsitzt. In jedem Fall veranlafst also die Büchse beim Durchgang durch die Oeffnung -B4 oder Bb die Umstellung des Steuerungsorgans des Cylinders C13, wodurch das Druckmittel zum Boden desselben gleitet und der Kolben CI2 zur Anfangsstellung (Fig. 4) zurückgehoben wird, unter Zurückdrehung des Uebertrager - Kreisschiebers zur Stellung gemäfs Fig. 4. In der Winkelstellung werden die Fühlerarme zweckmäfsig durch eine Feder Hls gehalten, welche an dem Haken if17 befestigt ist. Damit der Schieber D zugleich nach dem Durchgang der Büchse geschlossen wird, ist mit dem Fühlerarm H'2 ein vierter Hebelarm H9 (Fig. 3 und 4) verbunden und eine Stange Hi0 (Fig. 10) verbindet diesen Hebelarm mit dem einen Arm H11 eines Winkelhebels H11H1'2, der seine, nachgiebig angeordnete Drehstelle bei H13 hat und dessen Daumenarm H1'2 den Hebel £>13 so untergreift, dafs mit Hülfe dieser Verbindung der Steuerungsschieber Dli nach rechts zu dem Zweck bewegt werden kann, den Antriebskolben D3 in seine Rechtslage zurückkehren zu lassen und den Schieber D in die Schlufslage gemäfs Fig. 10 zu bringen. ;
Obwohl es wünschenswerth ist, einen freien Verkehr zwischen den Abzweigungen der Leitung A1 nach und von dem Uebertragerapparat, wie auf dem Wege über den Kanal Bs (Fig. 4) zu schaffen, empfiehlt es sich, andererseits die Einrichtung so zu treffen, dafs, wenn das Uebertragerrohr C3 zur UebereinStimmungslage mit den Oeffnungen B5gedreht worden ist, die Vollkraft der Prefsluft gegen das Hinterende der Büchse wirken kann und dafs deren Bewegung aus dem Uebertragerrohr heraus nicht durch den davor herrschenden Druck behindert wird. Aus diesem Grunde versieht
man den Kanal Bs mit einem Drosselventil /2; die Spindel Is dieses Drosselventils ist aufserhalb des Kanals B8 mit dem gegabelten Hebel /* (Fig. 3) verbunden, welcher mittels eines amUebertrager-Kreisschieber befestigten Stiftes/5 so bewegt wird, dafs, wenn das Uebertragerrohr mit dem Auslafsabschnitt der Hauptrohrleitung in Uebereinstimmung kommt, genanntes Drosselventil P ganz oder theilweise geschlossen wird, um die Vollkraft des an der Oeffhung B6 eintretenden Druckmittels für Hindurchförderung der Büchse durch das Uebertragerrohr wirksam werden zu lassen.
In Fig. 14 ist diejenige Abänderung dargestellt, bei welcher an Stelle des drehbaren Uebertrager-Kreisschiebers ein prismatisch geführter Schlitten Träger des Uebertragerrohres C3 ist. Wesentlich für beide Ausführungsformen ist die Anordnung von Hülfsmitteln zur Hemmung der Bewegung der Büchse behufs gemilderten Auftreffens an dem Abzugs- und Stationswähler-Mechanismus, durch welche entweder die Abgabe der Büchse an den bezüglichen Stationen oder die Weiterbeförderung im Rohrsystem bestimmt wird. Ein ferneres Merkmal der Erfindung besteht in der eigenthümlichen Schaltvorrichtung, vermöge deren selbstthätig die Einrichtung der Lage der Büchse behufs Ablieferung an der Station oder Weiterbeförderung mittels eines Schiebers oder Trägers mit unmittelbarer darin aufgenommener Büchse erfolgt, wie es eine von der Büchse mitgeführte Stationswählerscheibe vorher bestimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätige Weiche für Zwischenstationen von Rohrpostanlagen, gekennzeichnet durch ein Uebertragerrohr (C3J, welches, in der Ruhelage in der Richtung der Ankunfts-Rohrleitung liegend, nach Empfangnahme der Büchse entweder zu einer Ablieferungsöffnung (B1) mit Schieber (D) oder zu einer Weiterbeförderungs-Oeffnung (B5) im Anschlufs an die Sender-Rohrleitung dadurch verstellt wird, dafs die Büchse je nach der Gröfse der von der Absendestation gewählten Scheibe (G'2) einen Contactstift (F3) oder diesen und noch einen zweiten Contactstift (F^) trifft, wodurch in dem einen Falle ein Elektromagnet (Cn) bethätigt wird, der unter Vermittelung einer Antriebs-Cylindersteuerung die Bewegung für die volle Umsteuerung des Uebertragerrohres behufs Weiterbeförderung der Büchse bewirkt oder im anderen Falle durch Bethätigung eines weiteren Elektromagneten (Dls) die Steuerung eines Antriebscylinders (D*) veranlafst wird, der den Schieber (D) an der Ablieferungsöffnung sich öffnen läfst, wobei durch Anschlag das Uebertragerrohr in der Ablieferungsstellung gehalten wird.
    Bei der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung die Hilfsmittel zur rechtzeitigen Zurückziehung der Steuerungsorgane für Zurückbewegung des Uebertragers und des Empfängerschiebers, bestehend aus durch ein Gestänge verbundenen, in die Ablieferungsöffnung und in die Entsenderöfihung hineinragenden Fühlerarmen (H'2 H3), durch deren Bethätigung mittels Hebelarmes (H7 ΗΆ) die von Elektromagneten beeinflufsten Steuerungshebel (C^ D13) zurückgestellt werden.
    Bei der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung die bewegliche Anordnung der Contactstifte (F3 F*) und auf einem mittels Druckluft und gegen Federwirkung senkbaren Träger, um dieselben rechtzeitig aus dem Bewegungsbereich der Uebertragervorrichtung zu stellen, bei welcher durch einen Kanal (E15) Druckluft in Zusammenhang mit der Steuerung des Uebertrager-Antriebcylinders zugeführt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754817C (de) * 1937-11-13 1953-11-23 Mix & Genest A G Abtaststelle fuer mit Zielkennzeichen versehene Buechsen
DE1055450B (de) * 1956-03-03 1959-04-16 Siemens Ag Einrichtung zum Regeln des Fahrtabstandes der Rohrpostbuechsen in einer Weichenrohrpostanlage
DE1125849B (de) * 1959-02-03 1962-03-15 C Aug Schmidt Soehne Station fuer pneumatische Behaelterbefoerderungsanlagen

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