DE102016005299A1 - Verfahren zum Herstellen eines gebogenen rohrförmigen Verbindungselementes - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines gebogenen rohrförmigen Verbindungselementes mit zumindest den folgenden Herstellschritten:
– Durchführen einer spanenden Bearbeitung für ein metallisches, geradlinig verlaufendes Rohrstück (10) vorgebbarer Länge unter Einbezug von Anschlussgeometrien (12, 14) für die Aufnahme von separaten Anschlussteilen (18, 20), die dem Anschließen einer medienführenden Verrohrung dienen,
– Durchführen eines Biegevorganges für das derart spanend erstellte Rohrstück (10) mit einem vorgebbaren Biegeradius, vorzugsweise von bis zu 90 Grad, und
– Anbringen des jeweiligen Anschlussteils (18, 20) an der zuordenbaren endseitigen Anschlussgeometrie (12, 14) des Rohrstückes (10).
– Durchführen einer spanenden Bearbeitung für ein metallisches, geradlinig verlaufendes Rohrstück (10) vorgebbarer Länge unter Einbezug von Anschlussgeometrien (12, 14) für die Aufnahme von separaten Anschlussteilen (18, 20), die dem Anschließen einer medienführenden Verrohrung dienen,
– Durchführen eines Biegevorganges für das derart spanend erstellte Rohrstück (10) mit einem vorgebbaren Biegeradius, vorzugsweise von bis zu 90 Grad, und
– Anbringen des jeweiligen Anschlussteils (18, 20) an der zuordenbaren endseitigen Anschlussgeometrie (12, 14) des Rohrstückes (10).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines gebogenen rohrförmigen Verbindungselementes.
- Durch die
DE 10 2007 016 766 A1 ist eine Vorrichtung zum Spritzgießen von Rohrkrümmern bekannt, die einen Krümmerabschnitt mit einer kreisbogenförmigen Mittellinie und gleichbleibendem Innenquerschnitt und beidseitig daran anschließenden zylindrischen Anschlussstutzen aufweisen, mit einer mehrteiligen Spritzgießform aus Außenformteilen und Kernteilen bestehenden Dauerform, die in der Ebene der kreisbogenförmigen Mittellinie des Krümmerabschnitts in zumindest zwei Außenformteile teilbar ist, die einen Formhohlraum bilden, und die zumindest drei bewegliche Kernteile umfasst. - Nachteilig bei dem dahingehenden Stand der Technik ist, dass für jede herzustellende Form eines Rohrkrümmers und für jeden Biegeradius des Rohrkrümmers eine eigenständige Spritzgießform zu erstellen ist, was entsprechend kostenintensiv ist und mit einem hohen Herstellaufwand einhergeht.
- Durch die
DE 27 14 782 A1 ist ein Verfahren zur Herstellung von Rohrkrümmern bekannt, insbesondere aus dünnwandigem Material bestehend, wobei ein gerades Rohrstück über einer Streckeinrichtung derart streckgedrückt wird, dass die Ausgangswandstärke des Rohrstückes über den Rohrumfang unterschiedlich reduziert wird, wobei das gerade Rohrstück durch die unterschiedliche Materialabstreckung in einen Rohrkrümmer verformt wird, dessen neutrale Faser, in der die Ausgangswandstärke erhalten bleibt, im inneren Rohrbogen liegt. - Bei der bekannten Lösung kommen weichgelötete, hartgelötete oder geschweißte, gepunktete, gefalzte sowie nahtlos gezogene Rohrstücke für den eigentlichen Biegevorgang zur Anwendung, wobei je nach angestrebter Bogenform Dehnungen bis 180% und Wandstärkenreduzierungen von bis zu 60% des eingesetzten Materials für den Rohrkrümmer auftreten. Aufgrund der zumindest teilweisen Reduzierung der Ausgangswandstärke des zunächst geradlinig verlaufenden Rohrstückes beim Biegevorgang kommt es insgesamt zu einer Schwächung des Eintragmaterials mit der Folge, dass die dahingehende Lösung für Hochdruckanwendungen wenig geeignet ist.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, derart ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, dass bei geringen Herstellkosten und vermindertem Herstellaufwand ein gebogenes rohrförmiges Verbindungselement erhalten wird, das auch für Hochdruckanwendungen geeignet ist.
- Eine dahingehende Aufgabe löst ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 in seiner Gesamtheit.
- Dadurch dass bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die folgenden Herstellschritte vorgesehen sind:
- – Durchführen einer spanenden Bearbeitung für ein metallisches, geradlinig verlaufendes Rohrstück vorgebbarer Länge unter Einbezug von Anschlussgeometrien für die Aufnahme von separaten Anschlussteilen, die dem Anschließen einer medienführenden Verrohrung dienen,
- – Durchführen eines Biegevorganges für das derart spanend erstellte Rohrstück mit einem vorgebbaren Biegeradius, vorzugsweise von bis zu 90 Grad, und
- – Anbringen des jeweiligen Anschlussteils an der zuordenbaren endseitigen Anschlussgeometrie des Rohrstückes vorzugsweise mittels Bördeln, Pressen, Schweißen, Schrauben oder Klippen,
- Hauptvorteil der bogenartigen Ausführung ist der erhöhte Durchflusswert bei gleichem Querschnitt und entsprechend abgesenkte Fließwiderstandswerte des Mediums gegenüber Winkeln in Eckform oder bei Hohlschrauben (ca. 20 bis 30%) sowie gegenüber anderen Bogenanschlüssen, die mit fertigungs- und montagebedingten Querschnittsverengungen zwangsweise arbeiten müssen. Ferner lässt sich die erfindungsgemäße Verfahrenslösung sowie das sich hieraus ergebende Bogenstück kostengünstig verwirklichen.
- Des Weiteren lassen sich vorzugsweise mit einer Streckdorneinrichtung, wie sie beispielhaft in der
DE 27 14 782 A1 aufgezeigt ist, mit nur einer einzigen Herstellvorrichtung eine Vielzahl von unterschiedlichen, frei wählbaren Biegeradien für das rohrförmige Verbindungselement erhalten, was gegenüber dem Spritzgießformen mit einer festen Form für jeden herzustellenden einzelnen Biegeradius eines gebogenen Rohrstückes oder Rohrkrümmers eine deutliche Kostenreduktion mit sich bringt. - Auch kann der Biegevorgang für das Rohrstück ein Kaltumformvorgang sein, wobei Versprödungen des Eintragmaterials für das zunächst spanend hergestellte Rohrstück vermieden sind, was wiederum der Hochdruckbeständigkeit zugutekommt.
- Da sich vor dem eigentlichen Biegevorgang zwecks Erhalt des gebogenen Verbindungsstückes oder Rohrkrümmers bereits die Anschlussgeometrien spanend herstellen lassen, ist auch insoweit eine erhöhte Variabilität geschaffen, die es ermöglicht, an standardisierte Anschlussgeometrien eine Vielzahl von verschiedenen Anschlussteilen anzubringen zwecks späterem Anschließen des Verbindungselementes an eine bestehende Verrohrung, die aus feststehenden oder flexiblen Schlauchstücken als Teil derselben, beispielsweise in Form eines Pneumatik-Verteilnetzes bestehen kann. Insgesamt ist mit dem Verfahren zum Herstellen des Verbindungselementes sowie mit dem Verbindungselement selbst ein modular aufbauender Teileansatz verwirklicht mit einer Vielzahl von Realisierungsmöglichkeiten im Rahmen der angesprochenen medien- oder fluidführenden Verbindungs-Anschlusstechnik. Dies hat so keine Entsprechung im Stand der Technik.
- Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Verfahrenslösung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche. Ein nach dem Verfahren hergestelltes Verbindungsstück ist Gegenstand des Patentanspruches 10.
- Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Lösung anhand von Ausführungsbeispielen eines Verbindungsstückes nach der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen in prinzipieller und nicht maßstäblicher Darstellung die
-
1 teilweise im Längsschnitt, teilweise in Ansicht ein geradlinig verlaufendes Rohrstück vorgebbarer Länge mit endseitig angeordneten Anschlussgeometrien; -
2 das um 90° gebogene Rohrstück nach der1 ; -
3 das gebogene Rohrstück nach der2 mit aufgesetzten Anschlussteilen und einem teilweise dargestellten Schlauchstück; -
4 teilweise im Längsschnitt, teilweise in Ansicht die Lösung nach der3 , jedoch ohne eingesetztes Schlauchstück; -
5 teilweise im Längsschnitt, teilweise in Ansicht das gebogene Rohrstück nach der2 mit andersgearteten Anschlussteilen wie vorstehend dargestellt; und -
6 eine der5 entsprechende Darstellung mit denselben Anschlussteilen, aber mit verkürztem Rohrstück und mit anderem, geringerem Biegeradius von 45°. - Die
1 zeigt teilweise im Längsschnitt, teilweise in Ansicht ein geradlinig verlaufendes Rohrstück10 vorgebbarer Länge mit endseitig angeordneten Anschlussgeometrien12 ,14 . Das Rohrstück10 besteht aus einem üblichen Metallwerkstoff und wird bevorzugt im Rahmen einer Drehbearbeitung in spanender Weise aus dem Vollen erhalten, wobei bis auf die Anschlussgeometrie12 das Rohrstück10 einen konstanten Innendurchmesser aufweist. Sofern auf eine hochdruckfeste Ausgestaltung verwiesen wird, schließt dies normal druckfeste Anwendungen mit ein. Insbesondere bei den im Folgenden angesprochenen Pneumatikanwendungen belaufen sich die zu beherrschenden Druckwerte auf regelmäßig bis zu 24 bar. - Die
2 zeigt das Rohrstück10 nach der1 im gebogenen Zustand, wobei die Biegung hier 90° beträgt. Mithin nehmen die beiden Anschlussgeometrien12 ,14 an den beiden gegenüberliegenden Endbereichen des geradlinig verlaufenden Rohrstückes10 zwischen sich einen Rohrabschnitt16 mit konstantem Außendurchmesser auf, der gebogen verläuft und der beim Biegevorgang gemäß der Darstellung nach der2 mittig mit der größten Krümmung versehen ist. Wie die1 weiter zeigt, sind die beiden Anschlussgeometrien12 ,14 in spanender Weise voneinander verschieden ausgebildet, um dergestalt voneinander verschiedene Anschlussteile18 ,20 gemäß der Darstellung nach der3 ff. aufnehmen zu können. Für die Aufnahme dahingehender Anschlussteile18 ,20 ist vorgesehen, dass an den Rohrabschnitt16 des Rohrstückes10 mit konstantem Durchmesser sich beidseitig zwei flanschartige Verbreiterungen22 ,24 der Anschlussgeometrien12 bzw.14 anschließen, die als breiteste Stellen der Anschlussgeometrien ausgebildet sind, wobei zum freien Ende26 ,28 des Rohrstückes10 der Durchmesser einer jeden Anschlussgeometrie12 ,14 gegenüber dieser breitesten Stelle26 bzw.28 entsprechend reduziert ist. - Wie die Darstellung nach der
3 zeigt, wird dann auf die Anschlussgeometrie12 ,14 des Rohrstückes10 nach den1 und2 endseitig das jeweils zuordenbare Anschlussteil18 bzw.20 aufgesetzt und mit dem Rohrstück10 respektive seinen Anschlussgeometrien12 bzw.14 verbunden. Die dahingehenden Anschlussteile18 ,20 dienen u. a. der Aufnahme von Schlauchstücken30 , die bevorzugt als Pneumatikschläuche ausgebildet Teil einer nicht näher dargestellten Verrohrung eines Pneumatikverteilnetzes sind. Die dahingehenden Schläuche können flexibel aus Kunststoff ausgebildet sein und sind ebenfalls hochdruckfest wie das Rohrstück10 . Neben einer Pneumatikführung besteht auch die Möglichkeit, andere Medien zu transportieren, wie beispielsweise Druckflüssigkeiten; im Bedarfsfall aber auch pastöse Medien. Insbesondere lassen sich die zuordenbaren Schlauchstücke30 über die Anschlussteile18 ,20 stationär und druckfest an dem gebogenen Rohrstück10 nach der3 in wiederlösbarer Weise festlegen, was im Folgenden anhand von den4 bis6 noch näher erläutert werden wird. - Wie sich des Weiteren aus den
1 und3 ergibt, ist die Rohrlänge X im gebogenen Bereich des Rohrstückes10 , also zwischen den einander benachbarten Seiten der beiden flanschartigen Verbreiterungen22 ,24 gesehen, kleiner gewählt als die Summe der axialen Einbaulängen Y, Z der beiden Anschlussteile18 ,20 auf den zugeordneten Anschlussgeometrien12 ,14 , wiederum beginnend mit der Längenermittlung ab der jeweiligen flanschartigen Verbreiterung22 ,24 des Rohrstückes10 . Die dahingehende Einbaulänge X kann auch gleich gewählt werden zu den Summen der genannten axialen Einbaulängen Y und Z. Dergestalt baut der Bogenanschluss sehr kompakt auf, und nach dem Biegen entstehen nahezu keinen geraden zylindrischen Rohrleitungsabschnitte, wie sie ansonsten bei anderen bekannten Bogenwinkeln vorhanden sind, so dass der erfindungsgemäße Bogen ohne Ansatz in die Anschlussstücke oder Anschlussteile18 ,20 übergehen kann, was einer hemmnisfreien Medien- oder Fluidführung zugutekommt, ohne dass sich Medien- oder Fluidpartikel an den Übergangsstellen zu den Anschlussteilen ungewollt absetzen könnten. Auch das Verhältnis von Biegeradius zu Rohrdurchmesser ist in einem Bereich am Ende des technisch Machbaren angesiedelt. Das Verhältnis Biegeradius zu Rohrdurchmesser beträgt dabei 12,7/5 und bei größeren Größen 20,5/7; 21,8/9; 33,9/12,5; und 44,3/30. - Je nach Ausgestaltung von einzelnen Anschlussteilen, die auch zu den Anschlussteilen
18 ,20 verschieden sein können, lassen sich diese neben Bördeln auch in anderer Weise mit den entsprechenden Anschlussgeometrien des Rohrstückes10 verbinden, beispielsweise mittels Aufpressen, Aufschweißen oder über das Herstellen einer Klippverbindung. Ferner besteht die Möglichkeit des Aufschraubens, was bei der Ausführung nach den5 und6 noch näher erläutert werden wird. - Das in der
4 dargestellte Anschlussteil18 weist innenumfangsseitig eine Stufe auf, in die ein O-Dichtring32 als Dichtmittel klemmend festgelegt ist. Zum Klemmen des O-Dichtringes32 ist dabei weiter ein Spanneinsatz34 in Form einer Spannzange vorgesehen, deren einzelne Spannbacken36 in üblicher und daher nicht mehr näher beschriebener Art und Weise dem Festlegen des freien Endes eines zuordenbaren, eingeführten Schlauchstückes30 dienen. Beim Einführen des Schlauchstückes30 in den Spanneinsatz34 spreizen sich die Spannbacken36 an ihrem dem freien Ende26 des Rohrstückes10 zugewandten Ende auf, und mit Einschieben des Schlauchstückes30 federn diese in ihre das Schlauchstück30 klemmende, in der4 gezeigte Ausgangslage zurück. Damit der Spanneinsatz34 im Inneren der Anschlussgeometrie12 verbleibt, ist ein Überwurfteil38 vorgesehen, das mit seinem inneren Ende in Anlage mit der freien Stirnseite des Spanneinsatzes34 ist und mit seinem anderen freien Ende40 umgebördelt einen nach innen vorspringenden Bördelrand40 ausbildet, mit dem das Überwurfteil38 in Position auf der Außenumfangsseite der Anschlussgeometrie12 gehalten ist. Sollte der Bördelrand40 nicht allzu fest auf der Anschlussgeometrie12 festgelegt sein, besteht auch die Möglichkeit, dass das Überwurfteil38 drehbar auf der Anschlussgeometrie12 in Form eines Anschlussstutzens gehalten ist. - Am anderen Ende des Rohrstückes
10 ist auf der Anschlussgeometrie14 ein Einschraubteil42 festgelegt mit einer Sechskantanfasung44 . Auch hier ist wiederum ein Dichtmittel in Form eines weiteren O-Dichtringes46 , diesmal in einer stufenförmigen Verbreiterung der Anschlussgeometrie14 angeordnet und mittels des Einschraubteils42 klemmend in dichtender Position gehalten, wobei wiederum über einen Bördelrand48 , der die Verbreiterung24 der Anschlussgeometrie14 übergreift, das Einschraubteil in Position auf dem Rohrstück10 gehalten ist. Zur Schonung des weiteren O-Dichtringes46 ist die dahingehende Bördelverbindung feststehend ausgebildet. Auf seiner freien Stirnseite schließt sich der Sechskantanfasung44 ein weiterer, dritter O-Dichtring50 an, und ein nicht näher dargestelltes Schlauchstück eines Pneumatikschlauches lässt sich dergestalt in dichtender Weise auf ein unteres Außengewinde52 des Einschraubteils42 anschließen. Dergestalt ist eine medienführende Verbindung zwischen den beiden Anschlussteilen18 ,20 und dem dazwischenliegenden Rohrstück10 hergestellt. - Das gebogene rohrförmige Verbindungselement nach den
5 und6 wird nur noch insofern beschrieben, als es sich wesentlich von der vorangehenden Ausführungsform unterscheidet. Bei der Ausführungsform nach der5 ist das Überwurfteil38 als Aufschraubteil ausgebildet, das sich mit seinem Innengewinde auf ein Außengewinde54 der Anschlussgeometrie12 aufschrauben lässt. Bei dem dahingehenden Aufschraubvorgang wird über einen ringförmigen Mitnahmesteg56 das Spannelement für ein Schlauchstück30 in Form der Spannzange34 mitgenommen und die einzelnen Spannbacken36 werden für einen Öffnungs- und Schließungsvorgang zum Festlegen des in5 nicht näher dargestellten Schlauchstückes30 über Steuer- und Führungsschrägen am freien Ende26 der ersten Anschlussgeometrie12 sinnfällig angesteuert. Ferner verfügt das Überwurfteil38 nach der5 an seinem freien äußeren Ende über eine Sechskantanfasung58 zwecks schraubender oder drehender Bewegung des Überwurfteils38 mittels eines geeigneten, nicht näher dargestellten Betätigungswerkzeuges (Gabelschlüssel). - Das Einschraubteil
42 , das wiederum am unteren Ende des Rohrstückes10 angebracht ist, weist diesmal neben der Sechskantanfasung44 als Gegenstück noch eine Kontermutter60 auf, die über zuordenbare Innen- und Außengewindestrecken am freien oberen Ende des Einschraubteils42 mit diesem verbindbar ist und dabei über einen innerhalb der Kontermutter60 und in einer Außenausnehmung des Rohrstückes10 angeordneten Sprengring62 drehbar auf dem Rohrstück10 gehalten ist, um dergestalt hemmnisfrei den Aufschraubvorgang auf das Außengewinde des Einschraubteils42 vornehmen zu können. Dergestalt lässt sich das Einschraubteil42 , das an seinem unteren freien Ende gleichfalls über ein Außengewinde52 verfügt zwecks Festlegen eines nicht näher dargestellten aufschraubbaren Schlauchstückes30 , an die Anschlussgeometrie14 des Rohrstückes10 festlegen. Dabei kommt in Blickrichtung auf die5 gesehen das freie untere Ende28 des Rohrstückes10 in Anlage mit einer Innenstufung64 des Einschraubteils42 . Die Ausführungsform nach der6 entspricht der Ausführungsform nach der5 mit der Maßgabe, dass anstelle eines Biegewinkels für das Rohrstück10 von 90° ein solcher von 45° gewählt ist. - Als standardisiertes Normteil lässt sich das erfindungsgemäße Verbindungselement in einer Vielzahl von verschiedensten Verrohrungen zum Medientransport einsetzen, und die jeweilige Außengestaltung des Verbindungselementes gemäß den Darstellungen nach den
3 bis6 macht deutlich, dass eine im Wesentlichen geschlossene Außenkontur erreicht ist unter Einbezug der jeweiligen Anschlussteile18 ,20 , so dass sich evtl. im Betrieb auftretende Verschmutzungen auf dem Verbindungselement nicht ungewollt absetzen können, und sofern solche Verschmutzungspartikel doch auftreten sollten, lassen diese sich leicht von der Oberfläche des Verbindungselementes abreinigen. Insoweit wird das erfindungsgemäße Verbindungselement bevorzugt in der Lebensmittelindustrie und in der pharmazeutischen Industrie Anwendung finden können. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- DE 102007016766 A1 [0002]
- DE 2714782 A1 [0004, 0010]
Claims (10)
- Verfahren zum Herstellen eines gebogenen rohrförmigen Verbindungselementes mit zumindest den folgenden Herstellschritten: – Durchführen einer spanenden Bearbeitung für ein metallisches, geradlinig verlaufendes Rohrstück (
10 ) vorgebbarer Länge unter Einbezug von Anschlussgeometrien (12 ,14 ) für die Aufnahme von separaten Anschlussteilen (18 ,20 ), die dem Anschließen einer medienführenden Verrohrung dienen, – Durchführen eines Biegevorganges für das derart spanend erstellte Rohrstück (10 ) mit einem vorgebbaren Biegeradius, vorzugsweise von bis zu 90 Grad, und – Anbringen des jeweiligen Anschlussteils (18 ,20 ) an der zuordenbaren endseitigen Anschlussgeometrie (12 ,14 ) des Rohrstückes (10 ). - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geradlinig verlaufende Rohrstück (
10 ) als spanende Bearbeitung eine Drehbearbeitung erfährt und dass der Biegevorgang ein Kaltumformvorgang ist. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussgeometrien in den beiden gegenüberliegenden Endbereichen (
26 ,28 ) des geradlinig verlaufenden Rohrstückes (10 ) zwischen sich einen Rohrabschnitt (16 ) mit konstantem Durchmesser aufnehmen, der gebogen wird und der beim Biegevorgang mittig mit der größten Krümmung versehen wird. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die am Rohrstück (
10 ) gegenüberliegenden drehend hergestellten Anschlussgeometrien (12 ,14 ) voneinander verschieden ausgestaltet werden. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rohrabschnitt (
16 ) des Rohrstückes (10 ) mit konstantem Durchmesser beidseitig zwei flanschartige Verbreiterungen (22 ,24 ) der Anschlussgeometrien (12 ,14 ) angeordnet werden, die als breiteste Stellen der Anschlussgeometrien (12 ,14 ) vorgesehen werden, und dass zum freien Ende des Rohrstückes (10 ) der Durchmesser einer jeden Anschlussgeometrie (12 ,14 ) gegenüber dieser breitesten Stelle (22 ,24 ) reduziert wird. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussteile (
18 ,20 ) nach deren Festlegen auf den jeweils zuordenbaren Anschlussgeometrien (12 ,14 ) des Rohrstückes (10 ) zumindest teilweise außen- und/oder innenumfangsseitig mit dem Rohrstück (10 ) ein Dichtmittel begrenzen, vorzugsweise in Form eines O-Dichtringes (32 ,46 ), das klemmend festgelegt wird. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Anschlussteile (
18 ,20 ) fest oder drehbar auf den Anschlussgeometrien (12 ,14 ) des Rohrstückes (10 ) montiert werden. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrlänge (X) im gebogenen Bereich des Rohrstückes (
10 ) gleich oder kleiner gewählt wird als die Summe der axialen Einbaulängen (Y, Z) der beiden Anschlussteile (18 ,20 ) auf den zugeordneten Anschlussgeometrien (12 ,14 ) beginnend mit der Längenermittlung ab der jeweiligen flanschartigen Verbreiterung (22 ,24 ) des Rohrstückes (10 ). - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Anschlussgeometrie (
12 ) des Rohrstückes (10 ) innenumfangsseitig mit einer Ausnehmung derart versehen wird, dass eine Spannzange (34 ) des Anschlussteiles (18 ) aufgenommen wird, die an einem endseitigen Teil der anzuschließenden Verrohrung angreifend ausgestaltet ist. - Verbindungselement, hergestellt nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einem gebogenen, spanend bearbeiteten Rohrstück (
10 ), das endseitig Anschlussgeometrien (12 ,14 ) für Anschlussteile (18 ,20 ) aufweist, mittels der das Verbindungselement mit Teilen (30 ) einer medienführenden Verrohrung verbindbar ist.
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