DE102012206802B4 - Druckeinheit mit wenigstens zwei mechanisch unabhängig voneinander angetriebenen, ein Doppeldruckwerk ausbildenden Druckwerken - Google Patents

Druckeinheit mit wenigstens zwei mechanisch unabhängig voneinander angetriebenen, ein Doppeldruckwerk ausbildenden Druckwerken

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Abstract

Druckeinheit (01) mit wenigstens einem ersten Druckwerk (04) und einem mit dem ersten Druckwerk (04) ein Doppeldruckwerk (12) ausbildendes zweites Druckwerk (04), wobei das erste und das zweite Druckwerk (04) jeweils einen als Formzylinder (07) ausgebildeten Druckwerkszylinder (07) mit einem ersten als Zahnrad (42) ausgebildetes Antriebsrad (42) zu dessen rotatorischem Antrieb und einen als Übertragungszylinder (06) ausgebildeten Druckwerkszylinder (06) mit einem zweiten als Zahnrad (41) ausgebildetes Antriebsrad (41; 41, 41') zu dessen rotatorischem Antrieb umfassen, wobei die beiden Zahnräder (41; 41, 41'; 42) geradeverzahnt ausgebildet sind und eine geradverzahnte Antriebskopplung zwischen Form- und Übertragungszylinder (07; 06) ausbilden, welche mittel- oder unmittelbar durch einen Antriebsmotor (38) mechanisch unabhängig vom Antrieb des jeweils anderen Druckwerks (04) angetrieben ist, und wobei die Antriebsräder (41; 41, 41') der Übertragungszylinder (06) der beiden Druckwerke (04) in zwei voneinander verschiedenen, in Axialrichtung zueinander versetzten Fluchten (F1; F2) angeordnet sind, sodass kein Zahneingriff zwischen diesen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass vom Antriebsmotor (38) über ein mittel- oder unmittelbar durch den Antriebsmotor (38) angetriebenes Zahnrad (37) zunächst auf das Antriebsrad (42) des Formzylinders (07), und von diesem auf das Antriebsrad (41; 41, 41') des Übertragungszylinders (06) getrieben wird bzw. ist, dass mit dem Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) zusätzlich ein Zwischenrad (82; 86) kämmt, über welches eine Walze (17; 19; 27) eines dem betreffenden Druckwerk (04) zugeordneten Farbwerks (08; 08') und/oder Feuchtwerks (09; 09') antreibbar ist, und dass die Zwischenräder (82) der Farbwerke (08; 08') und/oder die Zwischenräder (86) der Feuchtwerke (09; 09') der beiden Druckwerke (04) in einer selben, senkrecht zu einer axialen Richtung verlaufenden Flucht am jeweiligen Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) eingreifen und/oder die Eingriffsbreite zwischen den Zwischenrädern (82) und dem jeweiligen Antriebsrad (42) eine selbe zu einer axialen Richtung der Zwischenräder (82) senkrecht verlaufende Ebene schneiden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Druckeinheit mit wenigstens zwei mechanisch unabhängig voneinander angetriebenen, ein Doppeldruckwerk ausbildenden Druckwerken gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Durch die DE 44 30 693 A1 ist eine Druckeinheit mit wenigstens zwei mechanisch unabhängig voneinander angetriebenen, ein Doppeldruckwerk ausbildenden Druckwerken offenbart, wobei der jeweilige Antrieb auf einer Druckwerksseite auf einen der Druckwerkszylinder erfolgt und auf der anderen Druckwerksseite eine paarweise Kopplung über Zahnräder vorgesehen ist. Die Antriebsräder der beiden Übertragungszylinder sind axial zueinander versetzt, so dass sie nicht miteinander kämmen. Reibzylinder eines Farb- und Feuchtwerks werden durch einen oder durch mehrere Antriebsmotoren von den Druckwerkszylindern mechanisch unabhängig angetrieben.
  • Die EP 0 644 048 A2 offenbart einen paarweisen Antrieb von Druckwerkszylindern über einen Riemen auf den Übertragungszylinder, und von dort über eine Zahnradverbindung auf den zugeordneten Übertragungszylinder. Eine Farbwerkswalze wird ebenfalls von einem Antriebsmotor her über einen Riementrieb angetrieben.
  • In der DE 196 03 663 A1 ist je Druckwerk eines Doppeldruckwerkes der Formzylinder über eine Schrägverzahnung von einem durch einen Motor angetriebenes Ritzel angetrieben, wobei ein Antrieb von Farbwerkswalzen über eine parallele Antriebsflucht über einen geradverzahnten Antriebsstrang erfolgt. Die Übertragungszylinder der beiden Druckwerke sind über Schrägverzahnung durch eine Antriebsverbindung in einer zur Flucht der Kopplung zwischen Ritzel und Formzylinderrad parallelen Flucht oder durch separate Antriebsmotoren angetrieben.
  • Durch die DE 34 09 194 A1 ist ein Antrieb eines Zylinderpaares aus Form- und Übertragungszylinder mittels eines Antriebsmotors bekannt, wobei in einer Variante die Antriebskopplung der beiden Zylinder in einer ersten Flucht über Zahnräder mit Schrägverzahnung und der Antrieb vom Motor auf den Übertragungszylinder über ein Ritzel mit Geradverzahnung in einer zur ersten Flucht versetzten zweiten Flucht erfolgt. In zweiter Variante erfolgt die Antriebskopplung der beiden Zylinder in einer ersten Flucht über Zahnräder mit Geradverzahnung und der Antrieb vom Motor auf den Übertragungszylinder über ein Ritzel mit Geradverzahnung in einer zur ersten Flucht versetzten zweiten Flucht.
  • Die EP 1 644 191 B1 offenbart ein I-Druckwerk einer Illustrationsdruckmaschine, wobei zwei die beiden Bahnseiten bedruckende Druckwerke übereinander angeordnet sind. Die Zylinder sind in einem Seitengestell gelagert, wobei zwischen dem die Zylinderlager antriebsseitig tragenden Seitengestell und einer an diesem stirnseitig anordnenbaren Abdeckung ein Schmiermittelraum ausgebildet sein kann. Ein die Zylinder antreibender Antriebsmotor ist an einer Trägerplatte angeordnet, welche über Stehbolzen mit der Seitengestellwand verbunden ist.
  • In der WO 02/076743 A1 wird ein Zylinderpaar durch einen Antriebsmotor über ein geradverzahntes Ritzel am Formzylinder angetrieben, von dessen Antriebsrad in der selben Antriebsflucht auf ein Antriebsrad des Übertragungszylinders abgetrieben wird. Von dort wird in einer ersten Ausführung über eine zweite Antriebsflucht über ein frei auf dem Formzylinderzapfen laufendes Zwischenrad auf eine Walze eines Farbwerks abgetrieben. In einer anderen Ausführung ist ein auf dem Formzylinderzapfen drehfest angeordnetes erstes geradverzahntes Antriebsrad über ein Ritzel von einem Motor her angetrieben, wobei von diesem Antriebsrad in einer ersten Antriebsflucht auf ein geradverzahntes Antriebsrad des Übertragungszylinders, und parallel hierzu von einem weiteren auf dem Formzylinderzapfen drehfest angeordneten geradverzahnten Antriebsrad in einer zweiten Antriebsflucht auf ein zum Farb- oder Feuchtwerk führendes Antriebsrad abgetrieben wird. Dem ersten auf dem Formzylinderzapfen angeordneten Antriebsrad ist ein Beiläuferrad beigeordnet, um Zahnflankenwechsel zu vermeiden.
  • In der EP 1 155 828 A1 ist ein paarweiser Antrieb der Zylinder zweier Druckwerke offenbart, wobei eine Kopplung der Zylinderpaare über eine Geradeverzahnung erfolgt, und die Antriebskopplungen der beiden Druckwerke axial zueinander versetzt sind, damit keine Kopplung zwischen den Druckwerken erfolgt. Über jeweils ein schrägverzahntes Ritzel wird auf ein in einer weiteren Antriebsflucht am Übertragungszylinderzapfen angeordnetes Antriebsrad getrieben.
  • Durch die DE 100 46 365 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Antrieb einer Druckeinheit offenbart, wobei Form- und Übertragungszylinder eines Druckwerks zwar mechanisch gekoppelt, jedoch durch zwei Motoren angetrieben sind. Ein Gegendruckzylinder, der als Stahlzylinder oder als Übertragungszylinder eines zweiten Paares ausgeführt sein kann, ist mechanisch unabhängig vom ersten Paar in einer axial versetzten Flucht angetrieben.
  • In der DE 601 32 295 T2 ist eine Druckeinheit mit zu Doppeldruckwerken zusammen wirkenden Zylinderpaaren aus Form- und Übertragungszylindern offenbart, wobei die über einen Zahnradzug gekoppelten Zylinder jeweils über ein Zwischenrad von mindestens einem Motor paarweise vom Formzylinder her antreibbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Druckeinheit mit wenigstens zwei mechanisch unabhängig voneinander angetriebenen, ein Doppeldruckwerk ausbildenden Druckwerken bei geringem Aufwand exakt anzutreiben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die Ausgestaltung des Antriebes ein exakter Antrieb bei geringem Aufwand erzielt wird. Die Flexibilität durch eine von der Vorderwand beabstandet angreifende Tragkonstruktion das Seitengestell besonders aussteift. Insbesondere können an dieser steifen Tragkonstruktion Antriebsmotoren angeordnet sein, ohne dass hierzu eine zusätzliche Ebene erforderlich wäre.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung der Tragkonstruktion mit einer wannenartigen Vertiefung wird bei geringer Materialstärke eine möglichst hohe Steifheit erzielt und/oder der Antriebsmotor nahe zur anzutreibenden Antriebsverbindung zwischen den Druckwerkszylindern angeordnet. Auch dies trägt zur schwingungs- und fehlerarmen Ausführung bei.
  • In weiterer Ausführung kann es vorteilhaft sein, die Tragkonstruktion mehrteilig auszubilden um beispielsweise eine Handhabung zu vereinfachen und/oder eine Zugänglichkeit zu ermöglichen.
  • In Weiterbildung sind Zapfen der Druckwerkszylinder in Lagerelementen gelagert, deren Radiallager in einem zylindernahen Bereich des Lagerelementes angeordnet sind, der aus der Seitengestellflucht auf Seiten der Druckwerkszylinder heraustritt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Vorderansicht einer als H-Druckeinheit ausgeführten Druckeinheit;
  • 2 eine schematische Schnittdarstellung durch Lagerung und Antrieb eines Doppeldruckwerkes;
  • 3 eine Außenansicht des offenen Seitengestells;
  • 4 eine Ansicht entsprechend 3, jedoch mit Antriebselemente;
  • 5 eine Einzelansicht eines Trägerelementes;
  • 6 das Seitengestell aus 3 mit einem eingesetzten Trägerelement;
  • 7 ein Trägerelement mit einem Antriebsmotor;
  • 8 eine Rückansicht eines mit Antriebsmotoren bestückten Trägerelementes;
  • 9 ein mit Trägerelementen bestücktes, ansonsten noch offenes Seitengestell;
  • 10 zwei mit Antriebsmotoren bestückte Trägerelemente in ihrer Anordnung relativ zu Zylinderantriebsrädern;
  • 11 eine Außenansicht des mit Tragkonstruktion bestückten und geschlossenen Seitengestellt;
  • 12 eine schematische Darstellung einer Lagereinrichtung;
  • 13 eine schematische Darstellung eines Antriebszuges eines Doppeldruckwerkes.
  • Eine Druckeinheit einer Rollendruckmaschine, insbesondere einer Zeitungsdruckmaschine, wie sie beispielsweise schematisch in 1 dargestellt ist, weist in einem selben Gestell 02, z. B. Seitengestell 02, wenigstens ein erstes und ein zweites im Bahnweg aufeinander nachfolgend und auf einer selben Bahnseite einer durch die Druckeinheit 01 zu führenden Bahn 03, z. B. Papierbahn 03, angeordnetes Druckwerk 04 auf. Eine durch die Druckeinheit 01 geführte Bahn 03 ist in der Druckeinheit 01 auf zumindest dieser Bahnseite wenigstens zweifach nacheinander bedruckbar. Der Bahnweg bzw. die eingezogene Bahn 03 verläuft vorzugsweise im wesentlichen vertikal durch die Druckeinheit 01. Die Druckwerke 04 sind vorzugsweise als Offsetdruckwerke 04 ausgebildet und weisen einen ersten Druckwerkszylinder 06, z. B. Übertragungszylinder 06, und einen mit diesem in Druck-An zusammen wirkenden zweiten Druckwerkszylinder 07, z. B. Formzylinder 07, auf. Mit dem Formzylinder 07 wirkt ein Farbwerk 08; 08' und für den Fall eines Nassoffset ein Feuchtwerk 09; 09' (oder ein kombiniertes Farb-/Feuchtwerk) zusammen. In der Ausführungsvariante eines Druckwerks 04 für den Trockenoffset kann das Feuchtwerk 09; 09' entfallen.
  • Grundsätzlich können in einer Ausführungsvariante einer Druckeinheit 01 die Übertragungszylinder 06 der Druckwerke 04 zwar mit einem Gegendruckzylinder eine Druckstelle 11 bilden. Dabei können mehrere Übertragungszylinder 06 mit einem selben Gegendruckzylinder zusammen wirken und eine Satellitendruckeinheit ausbilden.
  • In bevorzugter Ausführung wirken die Übertragungszylinder 06 der Druckwerke 04 jeweils mit Übertragungszylindern 06 ebensolcher Druckwerke 04, insbesondere Offsetdruckwerke 04, zusammen und bilden mit diesen jeweils ein sog. Doppeldruckwerk 12, welches im Kontaktbereich der Übertragungszylinder 06 beidseitig der eingezogenen Bahn 03 eine Druckstelle 11, also eine Doppeldruckstelle 11, bilden. Vorzugsweise sind zwei dieser Doppeldruckwerke 12 vertikal übereinander in einem selben Seitengestell 02 gelagert.
  • Die Doppeldruckwerke 12 können grundsätzlich sämtlich in ebener Anordnung, d. h. die Rotationsachsen der vier Druckwerkszylinder liegen in Druck-An in einer selben Ebene, in n-förmiger Anordnung, d. h. in Form eines nach unten offenen Polygonzuges, mit u-förmiger Anordnung, d. h. in Form eines nach oben offenen Polygonzuges, oder in z-Form, d. h. mit zwei zusammenwirkenden Druckwerken, deren Zylinderachsen in parallelen, jedoch beabstandeten Ebenen liegen, ausgebildet sein.
  • Um z. B. trotz möglichst kurzem Abstand zwischen den beiden einander im Bahnweg nachfolgenden Druckstellen 11 der Druckeinheit 01 die Zugänglichkeit zu den Druckwerkszylindern 06; 07 und/oder zur Druckstelle 11 zu gewährleisten ist die Druckeinheit 01 bevorzugt in sog. „H-Bauweise”, z. B. als H-Druckeinheit 01, ausgebildet. Die H-Bauweise baut besonders schmal. In H-Bauweise liegen die Übertragungszylinderpaare möglichst dicht beieinander, wobei die Formzylinder 07 der oberen der beiden Doppeldruckwerke 12 mit den jeweiligen Übertragungszylindern 06 in einem oberhalb einer den Übertragungszylinder 06 halbierenden Horizontale liegenden Mantelbereich, die Formzylinder 07 der unteren der beiden Doppeldruckwerke 12 mit den jeweiligen Übertragungszylindern 06 in einem unterhalb einer den Übertragungszylinder 06 halbierenden horizontalen Ebene liegenden Mantelbereich zusammen wirken. Von der Stirnseite der Druckwerkszylinder 06; 07 her betrachtet ist das untere der beiden Doppeldruckwerke 12 n-förmig und das obere u-förmig ausgebildet. Verallgemeinert ausgedrückt bildet ein die Rotationsachsen R06; R07 der in Druck-An befindlichen Übertragungs- und Formzylinder 06; 07 des unteren der beiden Doppeldruckwerke 12 einen nach unten konkaven Polygonzug P1 und derjenige des oberen Doppeldruckwerkes 12 einen nach oben konkaven Polygonzug P2 aus.
  • Wie z. B. in 1 lediglich schematisch angedeutet, ist je Doppeldruckwerk 12 wenigstens einer der beiden Übertragungszylinder 06, in einer vorteilhaften Ausführung beide Übertragungszylinder 06, zwecks An- und Abstellbewegung mittels eines strichliert angedeuteten Excenterlagers 13 am Seitengestell 02 verschwenkbar gelagert. Die Formzylinder 07 sind, was eine radiale Bewegungsrichtung betrifft, vorzugsweise betriebsmäßig gestellfest am Seitengestell 02 gelagert, können jedoch ggf. in radialer Richtung durch beispielsweise Lagerung in einem nicht dargestellten Justageexzenter bei Montage oder Wartung justierbar sein.
  • Die Formzylinder 07 der Druckeinheit 01 können in einer ersten Ausführungsvariante „doppeltrund”, d. h. mit einem Umfang ausgebildet sein (siehe z. B. exemplarisch rechte Seite der 1), welcher in Umfangsrichtung zwei Nutzen hintereinander entspricht. Beispielsweise sind in dieser Ausführung die Druckvorlagen von zwei stehenden Zeitungsseiten oder vier liegende Tabloidseiten (z. B. Magazinseiten) hintereinander auf dem Formzylinder 07 anordnenbar bzw. angeordnet. Vorzugsweise sind hierbei in Umfangsrichtung hintereinander auf dem Formzylinder 07 zwei Druckformen anordnenbar bzw. angeordnet. In einer anderen Ausführungsvariante (siehe z. B. exemplarisch linke Seite der 1) können die Formzylinder 07 der Druckeinheit 01 „einfachrund”, d. h. mit einem Umfang ausgebildet sein, welcher in Umfangsrichtung lediglich einem Nutzen hintereinander entspricht. Beispielsweise ist in dieser Ausführung die Druckvorlage von einer stehenden Zeitungsseiten oder sind die Druckvorlagen von zwei liegenden Tabloidseiten (z. B. Magazinseiten) hintereinander auf dem Formzylinder 07 anordenbar bzw. angeordnet. Vorzugsweise ist hierbei in Umfangsrichtung lediglich eine Druckform auf dem Formzylinder 07 anordenbar bzw. angeordnet. Entgegen der exemplarischen Darstellung sind die Formzylinder 07 der Druckeinheit 01 sämtlich doppeltrund oder sämtlich einfachrund ausgebildet.
  • In beiden Ausführungsvarianten der Druckeinheit 01 wirken die einfach- bzw. doppeltrunden Formzylinder 07 z. B. mit „doppeltrunden” Übertragungszylindern 06 zusammen. D. h. in der ersten Ausführungsvariante entspricht der wirksame Umfang des Übertragungszylinders 06 im wesentlichen demjenigen des Formzylinders 07, in der zweiten Variante beträgt er im wesentlichen das Doppelte des zusammen wirkenden Formzylinders 07.
  • Exemplarisch sind auf der linken Seite der 1 Farb- und Feuchtwerke 08; 09 in einer ersten Ausführung und auf der rechten Seite Farb- und Feuchtwerke 08'; 09' in einer zweiten Ausführungsform dargelegt, wobei jedoch bevorzugt für sämtliche Druckwerke 04 der Druckeinheit 01 eine selbe Ausführungsform, nämlich die erste oder die zweite Form, vorgesehen ist.
  • Das Farbwerk 08; 08' weist wenigstens zwei (in der ersten Ausführung des Farbwerks 08 zwei und in der zweiten Ausführung drei) mit dem Formzylinder 07 in Druck-An zusammen wirkenden Walzen 16, z. B. Farbauftragwalzen 16, und z. B. wenigstens zwei – parallel oder seriell im Farbstrom angeordnete – Walzen 17; 19, z. B. Reibwalzen 17; 19, insbesondere Farbreibwalzen 17; 19 oder Farbreibzylinder 17; 19 mit z. B. harter und vorzugsweise hydrophiler Oberfläche auf.
  • In einer ersten, im Hinblick auf eine günstigere Druckzylinderzugänglichkeit vorteilhaften Ausführung des Farbwerks 08 wirken die beiden Walzen 16 stromaufwärts mit einem changierbaren Farbreibzylinder 17 zusammen, welcher von einem Walzenzug aus einer Walze 18, z. B. Farbübertragwalze 18, einem zweiten Farbreibzylinder 19, einer und letzterer mit einer weiteren Walze 21, z. B. Farbübertragwalze 21 erhält. Letztere erhält die Farbe von einem Farbzuführsystem, welches beispielsweise im Fall eines als Filmfarbwerk 08 ausgebildeten Farbwerks 08, eine Walze 22, z. B. Filmwalze 22, eine über einen Spalt mit der Filmwalze 22 zusammen wirkende Walze 23, z. B. Farbkastenwalze 23 und einen Farbkasten 24 umfasst. In einer im Hinblick auf eine verbesserte Qualität im Farbauftrag und/oder i. V. m. doppeltrunden Formzylindern 07 vorteilhaften Ausführung des Farbwerks 08' sind die beiden Farbreibzylinder 17; 19 im Walzenzug bzw. Farbstrom im Gegensatz zur ersten Ausführung nicht seriell, sondern parallel angeordnet. Einer der Farbreibzylinder 17; 19 wirkt wie im ersten Beispiel mit zwei Farbauftragwalzen 16, und der andere mit einer dritten Farbauftragwalze 16 zusammen. Die beiden Farbreibzylinder 17; 19 erhalten die Farbe parallele von einer gemeinsamen Farbübertragwalze 21, welche ihrerseits mit einem Farbzuführsystem zusammenwirkt, welches z. B. im Fall eines Filmfarbwerks 08' eine Filmwalze 22, eine über einen Spalt mit der Filmwalze 22 zusammen wirkende Farbkastenwalze 23 und einen Farbkasten 24 umfasst.
  • Das Feuchtwerk 09; 09' weist eine mit dem Formzylinder 07 zusammen wirkende Walze 26, z. B. Feuchtauftragwalze 26, und wenigstens eine mit dieser stromaufwärts zusammen wirkende zweite Walze 27, z. B. einen Feuchtreibwalze 27, insbesondere einen Feuchtreibzylinder 27 mit z. B. harter und vorzugsweise hydrophiler Oberfläche, auf. Vorzugsweise ist das Feuchtwerk 09; 09' dreiwalzig ausgebildet, wobei die zweite Walze 27 mit einer dritten Walze 28, insbesondere mit elastischer Mantelfläche, zusammen wirkt. In einer ersten Ausführung des Feuchtwerks 09, z. B. als Sprühfeuchtwerk 09, erhält die dritte Walze 28 durch ein Feuchtmittelzuführsystem 29, z. B. ein Sprühsystem 29, Feuchtmittel. Grundsätzlich kann als Feuchtmittelzuführsystem 29 auch eine Feuchtmittelwanne vorgesehen sein, in welche die Walze 28 dann eintaucht. In einer zweiten Ausführung des Feuchtwerks 09', z. B. als Sprühfeuchtwerk 09', wirkt das Feuchtmittelzuführsystem 29, z. B. das Sprühsystem 29, mit der vom Formzylinder 07 her betrachtet zweiten Walze 27 zusammen, wobei die dritte Walze 28 nicht im direkten Fluidstrom steht, sondern lediglich als Reiterwalze zur Vergleichmäßigung des Feuchtmittels beiträgt.
  • Die Druckwerkszylinder 06; 07 weisen stirnseitig (wenigstens auf einer ihrer Stirnseiten) Zylinderzapfen 31; 32, kurz Zapfen 31; 32, auf (siehe z. B. 2, welche schematisch eine zur Ansicht II-II aus 1 vergleichbare Anordnung andeutet), durch welche sie im bzw. am Seitengestell 02 in entsprechenden Lagereinrichtungen 33; 34 gelagert und/oder an welchen sie rotatorisch zwangsantreibbar sind. Der Antrieb der Zapfen 31; 32 erfolgt hierbei – ggf. bei Bedarf über eine die Zapfen 31; 32 verlängernde und mit diesen drehfest verbundene Wellen – vorzugsweise von einer Antriebseinrichtung 39, welche eine Antriebskopplung von Druckwerkszylindern 06; 07, zumindest der Druckwerkszylinder 06; 07 eines Zylinderpaares, einen Antriebsmotor 38 sowie vorzugsweise ein mit der Motorwelle (oder einer drehfest verbundenen Verlängerung) drehfest verbundenes, und mit der Antriebskopplung als Antriebszug 36, z. B. ein Getriebe 36, zusammen wirkendes Zahnrad 37, z. B. Ritzel 37, aufweist.
  • Zumindest die Druckwerkszylinder 06; 07 der beiden auf der selben Seite des Bahnweges angeordneten Druckwerke 04 der Druckeinheit 01 sind mechanisch voneinander unabhängig durch Antriebseinrichtungen 39, insbesondere mechanisch voneinander unabhängige Antriebsmotoren 38 angetrieben.
  • In einer zunächst dargelegten vorteilhaften Ausführung der Druckeinheit 01 bzw. deren Antriebes sind die Druckwerkszylinder 06; 07 der vier Druckwerke 04 durch jeweils vom Antrieb der Druckwerkszylinder 06; 07 der jeweils anderen Druckwerke 04 mechanisch unabhängig durch Antriebseinrichtungen 39, insbesondere von mechanisch unabhängigen Antriebsmotoren 38 angetrieben.
  • Die die Druckwerkszylinder 06; 07 eines Druckwerks 04 antreibende Antriebseinrichtung 39 umfasst auf den Zapfen 31; 32 (bzw. auf diese verlängernden Wellen, was im Weiteren synonym zu verstehen ist und nicht mehr eigens erwähnt wird) drehfest gelagerte Antriebsräder 41; 42 (41, 41', s. u.), z. B. ein dem Übertragungszylinder 06 bzw. dessen Zapfen 31 zugeordnetes erstes Zylinderantriebsrad 41, insbesondere ein erstes Zahnrad 41 (41, 41'), und ein dem Formzylinder 07 bzw. dessen Zapfen 32 zugeordnetes zweites Zylinderantriebsrad 42, insbesondere ein zweites Zahnrad 42. Die beiden Zylinderantriebsräder 41; 42 (41, 41') stehen miteinander in Wirkverbindung, z. B. in Zahneingriff. Vorzugsweise weisen die Zylinderantriebsräder 41; 42 (41, 41') eine Geradverzahnung auf. Die Antriebszüge 36 zumindest der beiden auf die selbe Seite des Bahnwegs angeordneten Druckwerke 04 bzw. in der bzgl. der Variabilität beim Rüsten der Druckeinheit 01 vorteilhaften Ausführung die Antriebszüge 36 sämtlicher Druckwerke 04 der Druckeinheit 01 sind mechanisch nicht miteinander gekoppelt, d. h. mechanisch unabhängig und durch mechanisch voneinander getrennte bzw. unabhängige Antriebsmotoren 38 angetrieben.
  • Sind die Druckwerke 04 eines Doppeldruckwerkes 12 mechanisch unabhängig voneinander angetrieben, so sind in bevorzugter Ausführung die Antriebsräder 41; 42 (41, 41') der beiden Druckwerke 04 in axial zu den Zapfen 31; 32 betrachtet zwei voneinander verschiedenen Fluchten F1; F2, z. B. Antriebsfluchten F1; F2 angeordnet.
  • In vorteilhafter Ausführung ist einem der gekoppelten Zahnräder 41; 42 der Druckwerkszylinder 06; 07 ein Beiläuferrad 41' zugeordnet, welches mittel- oder unmittelbar mit dem selben Zapfen 31; 32 drehfest verbunden ist und mit dem selben anderen Zahnrad 42 des anderen Druckwerkszylinders 06; 07 kämmt. Die Zahnradflucht des Beiläuferrades 41' ist neben derjenigen des betreffenden Zahnrades 41; 42 angeordnet ist und gegenüber diesem bzgl. der Zahnradphase verdreht anordnenbar bzw. angeordnet oder in anderer Ausführung in Drehrichtung federnd und gegenüber der Phasenlage des zugeordneten Zahnrades 41; 42 vorgespannt am Zapfen 31; 32 gelagert. Das geringfügig phasenversetzt oder vorgespannt angeordnete Beiläuferrad 41 dient der Vermeidung von Flankenwechseln bei ggf. schwankenden oder wechselnden Widerstandsmomenten im betreffenden Antriebszug 36. Zahnrad 41 und Beiläuferrad 41' können als voneinander getrennte Bauteile, jedoch auch als Baueinheit ausgeführt sein. Bevorzugter Weise ist hier dem Zylinderantriebsrad 41 des Übertragungszylinders 06 ein Beiläuferrad 41' zugeordnet. In den vorliegenden Ausführungen ist, sofern nicht explizit anders dargelegt, unter dem Ausdruck „Antriebs- bzw. Zahnrades” sowohl das Antriebs- bzw. Zahnrad 41 ohne, als auch das Antriebs- bzw. Zahnrad 41, 41' mit Beiläuferrad 41' gefasst.
  • Der Antriebsmotor 38 ist vorzugsweise an einer das Seitengestell 02 rückwandseitig versteifenden, im folgenden dargelegten Tragkonstruktion 43 angeordnet.
  • Das Seitengestell 02, insbesondere zumindest das antriebsseitig vorgesehene Seitengestell 02, ist zur stirnseitigen Lagerung der an diesem Gestell 02 anzuordnenden Druckwerkszylinder 06; 07, z. B. wenigstens zweier Druckwerke 04, vorzugsweise der o. g. vier Druckwerke 04, ausgebildet. Es weist eine den zu lagernden Druckwerkszylindern 06; 07 nähere Gestellvorderwand 44 mit Öffnungen 46 auf, durch welche die anzutreibenden Zapfen 31; 32 auf die zylinderabgewandte Gestellwandseite durchzuführen bzw. durchgeführt sind.
  • Zur Versteifung der Gestellvorderwand 44 und/oder als Beitrag zur seitlichen Begrenzung eines Hohlraumes 47 sind in einem in Bezug auf die Gestellbreite außermittigen Bereich und vorzugsweise in Bezug auf die Gestellhöhe beabstandet zu einem ggf. durch Querträger und/oder einen Bund versteiften Fuß- 67 und/oder Kopfbereich 68, zumindest zwei voneinander horizontal beabstandete Wandabschnitte 48 vorgesehen, welche im wesentlichen senkrecht auf der zylinderabgewandten Gestellwandseite der Gestellvorderwand 44 angeordnet sind. Diese Wandabschnitte 48 können mit der Gestellvorderwand 44 einstückig ausgebildet oder zumindest starr mit dieser verbunden sein. Die beiden Wandabschnitte 48 sind vorzugsweise in horizontaler Richtung derart voneinander beabstandet angeordnet, dass die durch die Rotationsachsen R06; R07 verlaufenden vertikalen Ebenen zumindest sämtlicher Druckwerkszylinder 06; 07 der wenigstens zwei Druckwerke 04, insbesondere aller im Seitengestell 02 gelagerter Druckwerke 04, zwischen den beiden Wandabschnitten 48 verlaufen.
  • In vertikaler Richtung sind die beiden Wandabschnitte 48 in zumindest einer Höhe oberhalb einer Rotationsachse R06; R07 eines untersten und unterhalb einer Rotationsachse R06; R07 eines obersten Druckwerkszylinders 06; 07 zumindest drucksteif miteinander verbunden. Sie sind jedoch verschieden und beabstandet zu einem ggf. im Fuß- 67 und/oder Kopfbereich 68 das Seitengestell 02 versteifenden Querträger und/oder umlaufenden Bund (z. B. einer unten erläuterten Tragwand 49).
  • Die beiden Wandabschnitte 48 sind auf einer von der Gestellvorderwand 44 axial (d. h. in axialer Richtung der Druckwerkszylinder 06; 07 betrachtet) beabstandeten Höhe, z. B. um zumindest 100 mm, insbesondere mindestens 200 mm beabstandet, bezüglich einer entlang der Gestellbreite verlaufenden Richtung druck- und/oder zugsteif durch eine insbesondere durchbiegungssteife und/oder verwindungssteife Tragkonstruktion 43 lösbar miteinander verbunden. Die Tragkonstruktion 43 kann z. B. ein- oder mehrstückig ausgebildete sein, wobei bei mehrstückiger Ausbildung im montierten Zustand eine Druck- und/oder Zugsteife sowie vorzugsweise eine Steifheit gegen Durchbiegung und/oder gegen Verwindung über die gesamte Breite zwischen den Wandabschnitten 48 gegeben sein muss. Für eine Steifheit der Tragkonstruktion 43 entlang der Gestellbreite gegen eine Verformung in axialer Belastungsrichtung ist beispielsweise durch die Ausbildung der Tragkonstruktion 43 in Querrichtung des Gestells 02 zwischen den beiden Wandabschnitten 48 mit einem axialen Flächenträgheitsmoment I von mindestens 5·104 mm4, vorzugsweise mindestens 5·105 mm4, gegeben. In der unten dargelegten mehrteiligen Ausführung sind zwei Trägerelemente 53 in Richtung Gestellbreite betrachtet jeweils mit einem derartigen axiale Flächenträgheitsmoment I von mindestens 5·104 mm4, vorzugsweise mindestens 5·105 mm4. Vorzugsweise umfasst die ein- oder mehrteilig ausgebildete Tragkonstruktion 43 zumindest entlang eines über die gesamte Verbindungsbreite reichenden Pfades eine in axialer Richtung der Druckwerkszylinder 06; 07 betrachtete Gesamtmaterialstärke von wenigstens 10 mm, vorzugsweise wenigstens 15 mm.
  • Eine Versteifung des Seitengestells 02 – z. B. gegenüber einer Scherung oder Verwindung – durch die Tragkonstruktion 43 ist vorzugsweise dadurch gegeben, dass die Wandabschnitte 48 mit der Tragkonstruktion 43 an wenigstens zwei vertikal um einen Abstand V voneinander beabstandeten Punkten durch Form- und/oder Reibschluss gegenüber einer Relativbewegung in wenigstens einer entlang der Gestellbreite verlaufenden Richtung verbunden sind. Eine derartige in Querrichtung drucksteife Verbindung kann beispielsweise grundsätzlich in der Art einer zwischen den beiden Wandabschnitten 48 formschlüssig eingepassten Tragkonstruktion 43 ausgebildet sein, wobei zur Sicherung zusätzlich eine Verschraubung vorgesehen sein kann. In einer anderen, z. B. hinsichtlich Bauteiltoleranzen unempfindlicheren vorteilhaften Ausführung, kann die zug- und/oder drucksteife Verbindung zwischen Wandabschnitt 48 und Tragkonstruktion 43 jeweils durch eine Schraubverbindung 69 an jeweils wenigstens zwei Verbindungsstellen 51 erfolgen, welche vertikal um den Abstand V vertikal voneinander beabstandet sind. Der vertikale Abstand V der wenigstens zwei Verbindungsstellen 51 entspricht beispielsweise wenigstens einem Zehntel, vorzugsweise mindestens einem Drittel, des größten vertikalen Abstandes Z zwischen den Rotationsachsen R06; R07 der im Seitengestell 02 vertikal am weitesten beabstandeten Druckwerkszylinder 07; 06, in besonders bevorzugter Ausbildung wenigstens dem Abstand D zwischen zwei im Bahnweg der Druckeinheit 01 aufeinander folgender Druckstellen 11. Der vertikale Abstand V der beiden am weitesten beabstandeten Punkte bzw. Verbindungsstellen 51 wird im folgenden auch als Verbindungslänge V für die in Richtung Gestellbreite druck- und/oder zugsteif, zumindest jedoch drucksteif ausgebildete Verbindung zwischen Tragkonstruktion 43 und Wandabschnitten 48 bezeichnet.
  • Eine hohe Verwindungssteife ist beispielsweise gegeben, wenn die Tragkonstruktion 43 bzw. das jeweilige Trägerelement 53 auch in vertikaler Richtung zumindest auf einer unten näher ausgeführten der den Abstand V bzw. der Verbindungslänge V mit den Wandabschnitten 48 entsprechenden Länge mit einem axialen Flächenträgheitsmoment I von mindestens 5·104 mm4, vorzugsweise mindestens 5·105 mm4, ausgebildet ist.
  • Die vertikale Anordnung der Verbindung zwischen den Wandabschnitten 48 und der Tragkonstruktion 43 ist vorzugsweise derart, dass die vertikale Verbindungslänge V in vertikaler Hinsicht zumindest den Abschnitt des vertikalen Abstandes D zwischen zwei Druckstellen 11 der Druckeinheit 01 überschneidet.
  • Zumindest auf einer die Verbindungslänge V umfassenden Länge des Wandabschnittes 48 ist dieser bezogen auf die aufzunehmenden Lasten steif ausgebildet und weist – auf zumindest einem Teil seiner Höhe durchgehend, vorzugsweise jedoch auf der gesamten Höhe zwischen der Verbindung zum Vordergestell und der Verbindung zur Tragkonstruktion 43 – eine Wandstärke auf, die wenigstens einem Hundertstel, vorzugsweise wenigstens drei Hundertsteln des größten vertikalen Abstandes Z zwischen den Rotationsachsen R06; R07 der im Seitengestell 02 vertikal am weitesten beabstandeten Druckwerkszylinder 06; 07, entspricht. Bevorzugt für die im Zeitungsdruck zur Anwendung kommende, z. B. als H-Druckeinheit 01 ausgebildete Druckeinheit 01 beträgt diese Wandstärke z. B. wenigstens 10 mm, insbesondere wenigstens 20 mm.
  • Die Wandabschnitte 48 können als endliche Abschnitte ausgebildet sein und beispielsweise geradlinig, abknickend und/oder kurvenförmig auf der zylinderabgewandten Gestellwandseite der Gestellvorderwand 44 verlaufen. Im Gegensatz zu singulären Stegen oder Bolzen erstrecken sie sich (z. B. unabhängig von ihrem Linienverlauf) in vertikaler Richtung des Seitengestells 02 beispielsweise über eine Länge, welche größer ist als deren parallel zur Axialrichtung der Druckwerkszylinder 06; 07 verlaufenden Höhe, insbesondere zumindest über die genannte Verbindungslänge V. Vorteilhafter Weise erstrecken sie sich (z. B. unabhängig von ihrem Linienverlauf) in vertikaler Richtung des Seitengestells 02 über eine Länge, die zumindest die durch die Rotationsachsen R06; R07 verlaufenden horizontalen Ebenen zumindest sämtlicher Druckwerkszylinder 06; 07 der wenigstens zwei Druckwerke 04, insbesondere aller im Seitengestell 02 gelagerter Druckwerke 04, schneidet.
  • In bevorzugter Ausführung sind die Wandabschnitte 48 Teil einer an der zylinderabgewandten Gestellwandseite der Gestellvorderwand 44 angeordneten, durchgehend umlaufenden Wand 49, z. B. Tragwand 49, auch als Borde oder Kragen bezeichnet, welche vorzugsweise zur Versteifung der Gestellvorderwand 44 und/oder als Beitrag zur seitlichen Begrenzung eines Hohlraumes 47 dient. Die umlaufende Tragwand 49 verläuft entlang einer – kurvenförmigen und/oder abschnittweise geradlinigen bzw. polygonzugförmigen – Linie, welche die Rotationsachsen R06; R07 zumindest sämtlicher Druckwerkszylinder 06; 07 der wenigstens zwei Druckwerke 04, insbesondere aller im Seitengestell 02 gelagerter Druckwerke 04 umhüllt. Die o. g. Tragkonstruktion 43 greift dann in einem seitlichen Bereich dieser umlaufenden Tragwand 49, vorzugsweise entsprechend o. g. Anordnung der Wandabschnitte 48 und/oder deren Verbindungslänge V.
  • Die umlaufenden Tragwand 49 und/oder die Wandabschnitte 48 kann bzw. können vorzugsweise einstückig mit der Gestellvorderwand 44, z. B. durch Guss, hergestellt sein.
  • Die Tragkonstruktion 43 kann in Querrichtung des Seitengestells 02 einstückig ausgebildet sein oder zumindest ein sich einstückig in Querrichtung durchgehend zwischen den Verbindungen mit den Wandabschnitten 48 erstreckendes, die Druck- und/oder Zugsteife Verbindung bewirkendes Bauteil umfassen. An diesem können weitere, beispielsweise anderen Zwecken dienende Anbauteile angeordnet sein. Eine derartige Tragkonstruktion 43 kann über die Weite zwischen den Wandabschnitten 48 frei tragend angeordnet sein, oder sich beispielsweise zusätzlich über eines oder mehrere Stützelemente 52 in axialer Richtung der Druckwerkszylinder 06; 07 zwecks zusätzlicher Versteifung des Seitengestells 02 an der Gestellvorderwand 44 abstützen und/oder mit dieser druck- und/oder zugsteif verbunden sein. Zur Vermeidung einer übermäßig hohen Masse bei ausreichend hoher Steifigkeit der Tragkonstruktion 43 kann die Tragkonstruktion 43 in einer vorteilhaften Weiterbildung zumindest auf in Querrichtung des Seitengestells 02 verlaufenden Seiten, vorzugsweise jedoch umlaufend, mit einer in der Art einer Borde oder eines Kragens wirksamen Trägerwand 57 ausgebildet sein, welche sich in axialer Richtung über die Ebene eines Trägerbodens 58 erhebt und diesen im Randbereich versteift.
  • Die insbesondere zumindest Druckkräfte zwischen den Wandabschnitten 48 aufnehmende Tragkonstruktion 43 kann jedoch in einer anderen vorteilhaften Ausführung in Querrichtung betrachtet mehrteilig, d. h. in Querrichtung des Seitengestells 02 durch mehrere, miteinander zumindest in Querrichtung der Druckeinheit 01 bzw. dessen Seitengestell 02 druck- und/oder zugsteif verbundene Trägerelemente 53, z. B. Gestelleinsätze 53, ausgebildet sein. Auch hier kann sich die Tragkonstruktion 43 zusätzlich über eines oder mehrere Stützelemente 52 in axialer Richtung der Druckwerkszylinder 06; 07 zwecks zusätzlicher Versteifung des Seitengestells 02 an der Gestellvorderwand 44 abstützen und/oder mit dieser druck- und/oder zugsteif verbunden sein. Eine derartige Stützstelle, d. h. ein derartiges Stützelement 52 kann dann beispielsweise gleichzeitig als ein zwei Trägerelemente 53 in Querrichtung druck- und/oder zugsteif verbindendes Trägerelement 52, z. B. Verbindungselement 52, ausgebildet sein bzw. dessen Funktion übernehmen.
  • Für die Verbindungsstellen 74 der Trägerelemente 53 direkt miteinander oder mit dazwischen angeordneten Trägerelemente 52 gilt hinsichtlich deren vertikalen Verbindungslänge das hinsichtlich des für die Verbindungsstellen 51 Genannte, d. h. es sind vorzugsweise entsprechend beabstandete Verbindungsstellen 74 vorgesehen.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung des Seitengestells 02 bzw. der Druckeinheit 01 ist die Tragkonstruktion 43 dazu ausgebildet, einen oder mehrere Antriebsmotoren 38 für den Antrieb von Druckwerkszylinder 06; 07 zu tragen. Im montierten Zustand trägt die Tragkonstruktion 43 oder ein Trägerelement 53 einer mehrteilig ausgebildeten Trägerkonstruktion 43 auf ihrer bzw. seiner von der Gestellvorderwand 44 abgewandten Seite, z. B. Außenseite, wenigstens einen, vorzugsweise mehrere Antriebsmotoren 38 bzw. deren Statoren 54. In bevorzugter Ausführung ist die Motorwelle 56 durch eine Öffnung der Tragkonstruktion 43 geführt und weist das drehfest mit dieser verbundene Ritzel 37 auf. In bevorzugter Ausführung ist eine Radiallagerung des Antriebsmotors 38 und/oder ein zusätzliches zwischen Stator 54 und Ritzel 37 angeordnetes Radiallager derart ausgebildet und/oder ein axialer Abstand zwischen dem den Stator 54 tragenden Bereich der Tragkonstruktion 43 und dem durch das Ritzel 37 anzutreibenden Zylinderantriebsrad 41; 41, 41'; 42 so klein bemessen, so dass keine Lagerung der Motorwelle 56 auf deren motorfernen Seite vorgesehen werden muss bzw. vorgesehen ist.
  • In vorteilhafter Ausführung der die Antriebsmotoren 38 tragenden Tragkonstruktion 43 ist zur Verkürzung des axialen Abstandes zwischen Antriebsmotor 38 und Zylinderantriebsrad 41; 41, 41'; 42 und/oder zur Versteifung der im obigen Sinne einstückigen Tragkonstruktion 43 bzw. eines Trägerelementes 53 einer mehrteilig ausgebildeten Tragkonstruktion 43 die Tragkonstruktion 43 bzw. das wenigstens einen Antriebsmotor 38 tragende Trägerelement 53 zumindest auf in Querrichtung des Seitengestells 02 verlaufenden Seiten, vorzugsweise jedoch umlaufend, mit einem Rand 57 bzw. einer in der Art einer Borde oder eines Kragens wirksamen Trägerwand 57 ausgebildet, welche sich in axialer Richtung über die Ebene eines Trägerbodens 58 erhebt. Bevorzugter Weise ist die Tragkonstruktion 43 bzw. das Trägerelement 53 derart orientiert angeordnet, dass die sich durch den Rand 57 bzw. die Trägerwand 57 ergebende wannenartige Vertiefung bzw. der Trägerboden 58 in Richtung Gestellvorderwand 44 hin weist. Die Verbindung der Tragkonstruktion 43 bzw. des Trägerelementes 53 mit den Wandabschnitten 48 und/oder mit weiteren Trägerelementen 53 (52) erfolgt am gegenüber dem Trägerboden 58 erhabenen Rand 57, z. B. über eine am Rand 57 angeordneten Befestigungslasche 59. Damit kann eine Verbindung mit den Wandabschnitten 48 und/oder mit weiteren Trägerelementen 53 (52) in einem gegenüber der Anordnung des Antriebsmotors 38 größeren Abstand zur Gestellvorderwand 44 erfolgen. Bei großer Versteifungswirkung durch hohe Wandabschnitte 48 und/oder der Angriffspunkte und/oder Ausprägung der Tragkonstruktion 43 ist ein kleiner Abstand zwischen Antriebsmotor 38 und Zylinderantriebsrad 41; 41, 41'; 42 erreichbar, ohne dass unnötig und nachteilig lange Zapfen 31; 32 erforderlich wären. Die Höhe der Trägerwand 57, somit z. B. auch die Tiefe der wannenartigen Vertiefung, beläuft sich beispielsweise auf mindestens 50 mm, vorteilhaft mindestens 100 mm, um eine signifikante Versteifungswirkung zu erhalten und/oder um die Länge der Welle bzw. der Zapfen 31; 32 ausreichend zu verkürzen.
  • In einer hinsichtlich der Montage und/oder Wartung vorteilhaften Ausgestaltung sind als Tragkonstruktion 43 in Querrichtung des Seitengestells 02 zwei Trägerelemente 53 vorgesehen, welche jeweils an einem der Wandabschnitte 48 und untereinander entweder direkt, oder (wie z. B. in den Figuren dargestellt) über ein weiteres Trägerelement 52 in Querrichtung des Seitengestells 02 druck- und/oder zugsteif miteinander verbunden sind. Die Verbindung über weitere, z. B. vertikal voneinander beabstandete Trägerelemente 53 kann hierbei über am Rand angeordnete Befestigungslaschen 66 erfolgen. Die beiden Trägerelemente 53 tragen beispielsweise jeweils zwei Antriebsmotoren 38, welche zwei vertikal übereinander angeordneten Druckwerken 04 der Druckeinheit 01 zugeordnet sind.
  • In einer vorteilhaften Ausführung sind die die Trägerelemente 52 verbindenden, und als Stützelemente 52 ausgebildeten Trägerelemente 52 einstückig mit der Gestellvorderwand 44 ausgebildet, z. B. durch Guss hergestellt sein. Vorzugsweise ist das untere Trägerelement 52 mit einem unteren und das obere Trägerelement 52 mit einem oberen Abschnitt der umlaufenden Tragwand 49 verbunden und z. B. im die Trägerelemente 53 verbindenden Bereich T-förmig ausgebildet.
  • Die wannenartig ausgebildete Tragkonstruktion 43 bzw. das wannenartig ausgebildete Trägerelement 53 ist mit seinem Rand 57 und seinem Trägerboden 58 vorzugsweise einstückig, z. B. durch Guss hergestellt. Zur zusätzlichen Versteifung können – beispielsweise ebenfalls mit angegossen – z. B. dreieckförmige Abstützelemente 73 in Innenkanten der Stoßstellen zwischen Rand 57 und Trägerboden 58 angeordnet sein.
  • In der mehrteiligen bzw. geteilten Ausführung der Tragkonstruktion 43 kann zwischen den die Antriebsmotoren 38 tragenden Trägerelementen 53, z. B. horizontal zwischen den beiden Trägerelementen 53 und vertikal zwischen zwei die Trägerelemente 53 direkt, d. h. unmittelbar, oder über ein weiteres Trägerelement 52, d. h. mittelbar, in Querrichtung druck- und/oder zugsteif verbindenden Verbindungen, eine Aussparung 61 vorgesehen sein, welche beispielsweise durch eine nichttragende Abdeckung 62, z. B. ein oder mehrere Abdeckelemente 62 beispielsweise aus Blech, lösbar geschlossen werden kann.
  • Die die Tragkonstruktion 43 kann, z. B. zusammen mit der Abdeckung 62 einer ggf. vorgesehenen Aussparung 61 und weiteren Abdeckelementen 63, Teil einer mehrteiligen Rückwand 64 sein, welche zusammen mit der Gestellvorderwand 44 und einer umlaufenden seitlichen Wand einen abgeschlossenen Hohlraum 47, z. B. Schmiermittelraum 47, bildet. Die den Hohlraum 47 seitlich abschließende Wand kann hierbei grundsätzlich durch mehrer tragende und/oder nichttragende Abschnitte gegeben sein. Vorzugsweise ist die seitliche, den Hohlraum 47 abschließende Wand durch die durchgehend umlaufenden Tragwand 49 gegeben, welchen im Bereich ihrer von Wandabschnitten 48 durch die Tragkonstruktion 43 druck- und/oder zugsteif – sowie durch die jeweilige Verbindungslänge V verwindungssteif – verbunden ist.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung der Druckeinheit 01 bzw. des Seitengestells 02 weist das Seitengestell 02 somit auf einer zylinderangewandten Seite der Gestellvorderwand 44 eine vorzugsweise umlaufende Tragwand 49 auf, wobei seitliche Wandabschnitte 43 in einem axialen Abstand zur Gestellvorderwand 44 direkt durch eine tragende, druck- und/oder zugsteif ausgebildete Tragkonstruktion 43 verbunden und damit versteift ist. Vorzugsweise sind an der Tragkonstruktion 43 Antriebsmotoren 38 für die Druckwerke 04 angeordnet, wobei die Motorwellen 56 die – vorzugsweise einen Teil einer Gestellrückwand ausbildenden – Tragkonstruktion 43 durchgreifen und mit Antriebsrädern 41; 41, 41'; 42 kämmen. Vorzugsweise ist die Tragkonstruktion 43 mit wannenartigen Vertiefungen ausgebildet, in welchen die Antriebsmotoren 38 – möglichst druckwerkszylindernah – angeordnet sind.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung des Seitengestells 02, in welcher beispielsweise die Wandabschnitte 48 Teil einer umlaufenden Tragwand 49 sind, ist die umlaufende Tragwand 49 tailliert ausgebildet, sodass sie im Bereich der Verbindung mit der Tragkonstruktion 43 einen geringeren Abstand aufweist als in einem darüber und einem darunter liegenden Bereich. Im Bereich dieser Einschnürung bzw. Taillierung bildet die Tragwand 49 mit eine weiteren Seitenwandabschnitt 71 einen Hohlraum 72 aus, welcher fluidtechnisch getrennt vom Schmiermittelraum 47 ausgebildet ist. In diesem Hohlraum 72 sind beispielsweise elektronische Bauteile zur Steuerung von Komponenten der Druckeinheit 01 anordnenbar. Der Seitenwandabschnitt 71 trägt weiterhin zur Versteifung des Seitengestells 02 in einer mittleren vertikalen Höhe bei. Im Bereich des Hohlraumes 72 kann ein nicht dargestellter Durchbruch in der Gestellvorderwand 44 vorgesehen sein, welcher beispielsweise ins Innere einer druckwerkszylinderseitig an der Gestellvorderwand 44 angeordneten Traverse führt, welche ihrerseits das Seitengestell 02 mit dem auf der anderen Stirnseite des Druckwerkszylinder 06; 07 angeordneten Seitengestell 02 verbindet. Hierdurch können Signalleitungen auf kurzen Wege zwischen den beiden Seitengestellen 02 geführt werden.
  • In einer hinsichtlich der schwingungsarmen Ausführung des Seitengestells 02 vorteilhaften Weiterbildung sind die die Zapfen 31; 32 aufnehmenden Lagereinrichtungen 33; 34 derart ausgeführt, dass zumindest ein den Zapfen 31; 32 aufnehmendes Radiallager 76 in einem aus der Gestellflucht des Seitengestells 02 zur Seite des Druckwerkszylinders 06; 07 hin herausragenden Bereich eines im oder am Seitengestell 02 angeordneten Lagergehäuses 79 angeordnet ist. Die Lagereinrichtung 33 des verschwenkbaren Druckwerkszylinders 06, insbesondere Übertragungszylinders 06, ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass zumindest ein den Zapfen 31 aufnehmendes Radiallager 76 in einem aus der Gestellflucht des Seitengestells 02 zur Seite des Druckwerkszylinders 06 hin herausragenden Bereich eines im oder am Seitengestell 02 angeordneten Lagergehäuses 79 angeordnet ist (siehe z. B. 12). In bevorzugter Ausführung ist auch das die Schwenkbewegung ermöglichende Excenterlager 13, d. h. ein exzentrischer Zwischenring 77 sowie ein zwischen Lagergehäuse 79 und Zwischenring 77 angeordnetes Radiallager 78, in einem derartigen, aus der Seitengestellfluch herausragenden Bereich angeordnet. Von Vorteil ist die Anordnung des Radiallagers 76 und des Radiallagers 78 derart, dass deren die radialen Kräfte aufnehmenden Stützbereiche eine selbe senkrecht zur axialen Richtung des der Radiallager 76; 78 stehende Ebene schneiden (siehe z. B. 12). Das Lagergehäuse 79 dient in einer vorteilhaften Weiterbildung gleichzeitig als Außenring 79, welcher beispielsweise in Art einer Hülse 79 durch eine Gestellöffnung ragt. Das Lagergehäuse 79 weist beispielsweise am zylinderfernen Ende einen Kragen 81 auf, welcher am Seitengestell 02 durch z. B. verschrauben zu befestigen ist.
  • Anstelle des paarweisen Antriebes der Druckwerkszylinder 06; 07 jeden Druckwerks 04 kann es auch vorgesehen sein, dass sämtliche Druckwerkszylinder 06; 07 der Druckeinheit 01 durch einen gemeinsamen Antriebsmotor 38, oder aber die vier Druckwerkszylinder 06; 07 jeden Doppeldruckwerks 11 durch einen Antriebsmotor 38 angetrieben sind. Sind die Druckwerkszylinder 06; 07 des Doppeldruckwerks 11 durch einen gemeinsamen Antriebsmotor 38 angetrieben, so können die zugeordneten Antriebsräder 41; 41, 41'; 42 sämtlich in einer selben Flucht angeordnet sein. Anstatt beispielsweise zweier nebeneinander angeordneten Trägerelemente 53 können dann beispielsweise zwei, jeweils über die gesamte Breite zwischen den Tragwänden 48 reichende Trägerelemente 53 vertikal übereinander angeordnet sein.
  • Neben dem Antrieb der Druckwerkszylinder 06; 07 in einer der o. g. paarweisen oder doppeldruckwerksweiten Ausführungen ist vorzugsweise mindestens eine Walze 16; 17; 18; 19; 21; 22; 23 des Farbwerks 08; 08', insbesondere wenigstens eine Reibwalze 17; 19, rotatorisch zwangsgetrieben ausgeführt.
  • In einer hinsichtlich der Kosten vorteilhaften Ausführung erfolgt der Antrieb dieser mindestens einen Walze 17; 19 vom diesem Farbwerk 08; 08' zugeordneten Formzylinder 07 her. Grundsätzlich kann der Antrieb schmiermittelfrei beispielsweise über einen Riementrieb von einem mit dem Zapfen 32 des Formzylinders 07 mittel- oder unmittelbar drehfest verbundenen Antriebsrades erfolgen. In einer möglichen weiteren Variante des Farbwerks 08; 08' kann ein mechanisch von den Druckwerkszylindern 06; 07 unabhängiger Antrieb mindestens einer Walze 16; 17; 18; 19; 21; 22; 23 des Farbwerks 08; 08', insbesondere wenigstens einer Reibwalze 17; 19, vorgesehen sein, wobei Farbwerk 08; 08' und die Druckwerkszylinder 06; 07 hierbei in keiner mechanischen Antriebsverbindung stehen. In einer Ausführung dieser Variante kann an der Reibwalze 17; 19 für den Axialantrieb ein die Rotation in eine changierende Axialbewegung umsetzendes Getriebe oder alternativ zur Steigerung der Flexibilität ein Antriebsmotor zur Erzeugung der Hubbewegung der Reibwalze 17; 19 bzw. der beiden Reibwalzen 17; 19 vorgesehen sein.
  • In einer besonders bevorzugten, weil robusten, spielarmen und kostengünstigen Ausführung ist als Antrieb der mindestens einen Walze 16; 17; 18; 19; 21; 22; 23 des Farbwerks 08; 08', insbesondere wenigstens einer Reibwalze 17; 19, des Farbwerks 08; 08' zwischen dem Formzylinder 07 und der Walze 16; 17; 18; 19; 21; 22; 23 ein Zahnradzug 82, 83 vorgesehen. Von dem mit dem Formzylinder 07 verbundenen Antriebsrad 42 erfolgt der Antrieb z. B. über ein Zwischenrad 82 auf ein mit der Reibwalze 17; 19 verbundenes Antriebsrad 83 und für den Fall zweier Reibwalzen 17; 19 – von dort vorzugsweise über ein weiteres Zwischenrad 89 auf ein Antriebsrad 91 der anderen Reibwalze 19. Der das Farbwerks 08; 08' bzw. dessen Walze(n) 17; 19 antreibende Antriebszug ist vorzugsweise vom Antrieb der Druckwerkszylinder 06; 07 wahlweise entkoppelbar. Vorteilhaft ist hierzu das Zwischenrad 82 kuppelbar ausgebildet, sodass der Antrieb des Farbwerks 08; 08' wahlweise unterbrochen werden kann. Dies kann z. B. entweder durch wahlweises Ein- bzw. Ausrücken des Zwischenrades 82 aus der Zahnradflucht bzw. in diese hinein erfolgen (siehe z. B. in 13 strichliert angedeutet). Ein Antrieb der Changierbewegung erfolgt beispielsweise durch ein die Rotation in eine Axialbewegung umsetzendes Getriebe 84, z. B. einen Kurbeltrieb 84. Dieses Getriebe 84 ist für den Fall zweier zwangschangierter Reibwalzen 17; 19 vorzugsweise rotatorisch durch das Zwischenrad 89 angetrieben, für den Fall lediglich einer Reibwalze 17 oder lediglich einer zwangschangierten von zwei Reibwalze 17; 19 durch das erste Zwischenrad 82 oder den Zapfen der Reibwalze 17 selbst angetrieben. Ein Changierhub h ist beispielsweise in 13 durch die beiderseits an der Reibwalze 17; 19 angedeuteten Begrenzungslinien ersichtlich, welche die Lage der Reibwalze 17; 19 an den Wendepunkten andeuten soll.
  • Ebenso ist das zum Antrieb einer Reibwalze 17; 19 des Farbwerks 08; 08' Genannte in Ausführungsvarianten auch auf den Antrieb einer Walze 26; 27; 28 des Feuchtwerks 09; 09', insbesondere der Reibwalze 27 des Feuchtwerks 09; 09', anzuwenden. In der vom Formzylinder 07 her über einen Zahnradzug 86, 87 angetriebenen Ausführung erfolgt der Antrieb vom mit dem Formzylinder 07 verbundenen Antriebsrad 42 über ein Zwischenrad 86 auf ein mit der Reibwalze 27 verbundenes Antriebsrad 87. Auch hier erfolgt der Changierantrieb vorzugsweise durch ein die Rotation in eine Axialbewegung umsetzendes Getriebe 88, z. B. einen Kurbeltrieb 88.
  • Grundsätzlich unabhängig von obigen Ausführungsmerkmalen zum Gestell 02, vorteilhaft jedoch in Verbindung mit einem oder mit mehreren das Gestell 02 betreffenden Ausführungsmerkmalen, sind im besonders bevorzugten Fall einer Druckeinheit 01 mit zwei voneinander mechanisch unabhängig angetriebenen, ein Doppeldruckwerk 12 ausbildenden Druckwerke 04 die Antriebsräder 41 bzw. 41, 41' der Übertragungszylinder 06 der beiden Druckwerke 04 in zwei axial zu den Zapfen 31 betrachtet voneinander verschiedenen, in Axialrichtung zueinander versetzten Fluchten F1; F2 angeordnet, sodass kein Zahneingriff zwischen diesen besteht. Die Antriebskopplung der beiden Druckwerkszylinder 06; 07 des einen Druckwerks 04 und die Antriebskopplung der beiden Druckwerkszylinder 06; 07 des anderen Druckwerks 04 verläuft in zwei axial zu den Zapfen 31; 32 betrachtet voneinander verschiedenen, in Axialrichtung zueinander versetzten Fluchten F1; F2. In einer möglichen Ausführung sind die Antriebsräder 42 der jeweils zugeordneten Formzylinder 07 mit einer im wesentlichen selben Breite wie derjenigen der Übertragungszylinder 06 ausgebildet und liegen jeweils in der Flucht F1; F2 des Antriebsrades 41 bzw. 41, 41' des zugeordneten Übertragungszylinders 06.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung ist das Antriebsrad 42 zumindest desjenigen Druckwerkes 04, dessen dem Übertragungszylinder 06 zugeordnetes Antriebsrad 41; 41' in der zylindernäheren Flucht F2 angeordnet ist, breiter als das Antriebsrad 41; 41' des dem Formzylinder 07 zugeordneten Übertragungszylinders 06 ausgebildet. Vorzugsweise sind die Antriebsräder 42 der Formzylinder 07 beider zusammenwirkender Druckwerke 04 jedoch mit einer gegenüber der Breite bU der zusammenwirkenden Antriebsräder 41; 41, 41' der zugeordneten Übertragungszylinder 06 größeren Breite bF, z. B. mindestens doppelt so breit, ausgebildet. Hierbei wird unter der „Breite” bF; bU des Antriebsrades 41; 41, 41'; 42 die für einen Zahneingriff im Bereich des Umfangs wirksame Breite bF; bU in dessen axialer Richtung verstanden. Im bevorzugten Fall eines mit – insbesondere federvorgespanntem – Beiläuferrad 41' ausgebildeten Antriebsrades 41, 41' ist hierunter die sich durch Zahnrad 41 und Beiläuferrad 41' insgesamt ergebende Breite bU zu verstehen. Die beiden im o. g. Sinne „breiten” Antriebsräder 42 sind vorzugsweise in einer selben Flucht, d. h. in einem (im wesentlichen) selben Abstand zum zugeordneten Formzylinder 07 angeordnet. Sie kämmen jeweils lediglich auf einer Teilbreite, z. B. auf höchstens der Hälfte ihrer Breite bF mit dem Antriebsrad 41; 41, 41' des zugeordneten Übertragungszylinders 06. Eine effektive Zapfenlänge (Zapfen 31; 32 mit ggf. diesen verlängernden Welle) zwischen Formzylinder 07 und Antriebsrad 42 bzw. effektive Länge und Geometrie des Antriebs zwischen Ritzel 37 und Ballen des Formzylinders 07 oder gar zwischen einer Radiallagerung des Antriebsmotors 38 und/oder einem zwischen Stator 54 und Ritzel 37 angeordneten Radiallager und dem Ballen des Formzylinders 07 sind – trotz des Versatzes in der Kopplung zu den Antriebsrädern 41; 41, 41' der Übertragungszylinder 06 – identisch und daher den selben potenziellen Übertragungsfehlern (Torsion, Spiel etc) unterworfen. Auch kann hierdurch das jeweilige Ritzel 37 in einer selben Flucht am Antriebsrad 42 eingreifen, was eine standardisierte Ausführung und Anbindung des Antriebsmotors 38 mit Welle 56 und Ritzel 37 ermöglicht.
  • Die Anordnung des Beiläuferrades 41' im einen Druckwerk 04 auf der zylindernahen Seite und im anderen Druckwerk 04 auf der zylinderfernen Seite des betreffenden Zahnrades 41 ermöglicht die Verwendung von Bauteilen der selben Ausführung. Aus Gründen der möglichst ähnlichen effektiven Zapfenlängen kann es von Vorteil sein, das Beiläuferrad 41' der zylindernahen Flucht F2 auf der zylindernahen Seite, und das Beiläuferrad 41' der zylinderferneren Flucht F1 auf der zylinderferneren Seite vorzusehen (siehe z. B. 13).
  • Das im o. g. Sinne „breit” ausgebildete Antriebs- bzw. Zahnrad 42 kann vorzugsweise einteilig, aber auch als Doppelzahnrad 42 zweier untereinander und/oder mit dem Zapfen 32 (bzw. einer diesen verlängerten Welle) drehfest verbundener Zahnräder ausgeführt sein, wobei unter der Breite bF die beide Einzelzahnräder insgesamt übergreifende Breite zu verstehen ist.
  • In Verbindung mit der Verwendung eines Beiläufers ist das zum Beiläuferrad 41' bevorzugt am Antriebsrad 41 des Übertragungszylinders 06 genannte jedoch auch auf eine Ausführung anzuwenden, in welcher stattdessen dem Antriebsrad 42 des Formzylinders 07 ein Beiläuferrad zugeordnet ist. Dies z. B. jedoch mit der Maßgabe, dass zumindest ein Teil eines derartigen Beiläuferrades und zumindest ein Teil des Antriebsrades 42 axial betrachtet im Eingriffsbereich mit dem Antriebsrad 41 des Übertragungszylinders 06 liegt.
  • Wie bereits oben dargelegt, sind die Antriebsräder 41; 41, 41'; 42 der Druckwerkszylinder 06; 07 mit Geradverzahnung ausgebildet. Damit ist es z. B. einerseits möglich, den Formzylinder 07 samt Antriebsrad 42 durch einen nicht dargestellten Antriebsmechanismus zur Axialregisterverstellung axial, z. B. um bis zu wenige Millimeter, z. B. um bis zu ±2,5 mm, zu bewegen, ohne eine Verstellung des Umfangsregisters zu bewirken. Andererseits ist es hierdurch in bevorzugter Ausführung – ohne eine weitere Zahnradflucht am Zapfen 32 bzw. der Welle des Formzylinder 07 vorzusehen – möglich, direkt vom Antriebsrad 42 des Formzylinders 07 über den o. g. Antriebszug 82, 83, 89, 91 auf eine oder mehrere Walzen 17; 19 des Farbwerks 08; 08' und/oder über den o. g. Antriebszug 86; 87 auf eine Walze 27 des Feuchtwerks 09; 09' zu treiben.
  • Durch die „breite” Ausführung des dem Formzylinder 07 zugeordneten Antriebsrades 42 ist es darüber hinaus möglich, dass die Kopplung der Farbwerksantriebe an die Antriebsräder 42 der Formzylinder 07 in beiden Druckwerken 04 in einer selben zur Stirnseite der Zylinderballen verlaufenden Flucht, vorzugsweise zumindest in Überschneidung der zylindernäheren Antriebsflucht F2, angeordnet bzw. anordenbar sind. Hierdurch können – trotz des Versatzes in der Kopplung zu den Antriebsrädern 41; 41, 41' der Übertragungszylinder 06 – für den Antrieb der beiden Farbwerke 08; 08' Bauteile, z. B. Zwischenräder 82; 89 und Antriebsräder 83; 91 mit diese tragenden Wellen oder Achsen in der selben Ausführung eingesetzt werden. Vom Antriebsrad 42 des jeweiligen Formzylinders 07 ausgehend erfolgt der Antrieb der Walze(n) 17; 19 des Farbwerks 08; 08' über einen Antriebszug 82, 83, 89, 91, ohne dass hierbei ein Wechsel auf eine weitere parallele Zahnradflucht – bzw. -ebene erfolgt bzw. erfolgen muss.
  • Das zum Antrieb einer Reibwalze 17; 19 des Farbwerks 08; 08' bzgl. der direkten Kopplung an das Antriebsrad 42 des Formzylinders 07 und/oder die Anordnung des Antriebszuges 82, 83, 89, 91 Genannte ist auf den Antrieb einer Walze 26; 27; 28 des Feuchtwerks 09; 09', insbesondere der Reibwalze 27 des Feuchtwerks 09; 09', bzw. den Antriebszug 86; 87 anzuwenden. Auch hier kann das Zwischenrad 86 wahlweise kuppelbar angeordnet bzw. ausgeführt sein, um das Feuchtwerk 09; 09' vom Antrieb der Druckwerkszylinder 06; 07 wahlweise entkoppeln zu können.
  • Die Antriebs- und Zwischenräder 82; 83; 86; 87; 89; 91 von Farb- und Feuchtwerk 08; 08'; 09; 09' sind vorzugsweise sämtlich gemeinsam mit den Zylinderantriebsrädern 41; 41, 41'; 42 des zugeordneten Druckwerks 04 im selben o. g. Hohlraum 47 und/oder in einer vom Antriebsrad 42 des zugeordneten Formzylinders 07 abgehenden Antriebsflucht angeordnet, wobei das Antriebsrad 42 gleichzeitig zu dessen Antrieb mit dem Ritzel 37 kämmt.
  • In einer vorteilhaften Ausführung der Gestellvorderwand 44 ist eine Struktur der zylinderabgewandten Gestellwandseite derart vorgesehen, dass ein die Lagereinrichtungen 33; 34 und/oder die Antriebsräder 41; 41, 41'; 42 der Druckwerkszylinder 06; 07 tragender Gestellwandbereich 92 gegenüber einem die nicht dargestellten Lagermittel der Antriebs- und Zwischenräder 82; 83; 86; 87; 89; 91 und/oder Walzen 16; 17; 18; 18; 19; 21; 22; 23 des Farb- und ggf. Feuchtwerks 08; 08'; 09; 09' tragenden Gestellbereich 93 zur zylinderferneren Seite hin heraustritt. D. h., im Bereich der Lagerung der Druckwerkszylinder 06; 07 ist ein aus der Ebene der umgebenden Gestellwandseite heraustretender Absatz 94 gegeben, durch welchen der Abstand zwischen Gestellvorderwand 44 und Antriebsrad 41; 41, 41' 42 möglichst klein gehalten ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 01
    Druckeinheit, H-Druckeinheit
    02
    Gestell, Seitengestell
    03
    Bahn, Papierbahn
    04
    Druckwerk, Offsetdruckwerk
    05
    06
    Druckwerkszylinder (erster), Übertragungszylinder
    07
    Druckwerkszylinder (zweiter), Formzylinder
    08
    Farbwerk, Filmfarbwerk
    09
    Feuchtwerk, Sprühfeuchtwerk
    10
    11
    Druckstelle, Doppeldruckstelle
    12
    Doppeldruckwerk
    13
    Excenterlager
    14
    15
    16
    Walze, Farbauftragwalze
    17
    Walze, Reibwalze, Farbreinwalze, Farbreibzylinder
    18
    Walze, Farbübertragwalze
    19
    Walze, Reibwalze, Farbreinwalze, Farbreibzylinder
    20
    21
    Walze, Farbübertragwalze
    22
    Walze, Filmwalze
    23
    Walze, Farbkastenwalze
    24
    Farbkasten
    25
    26
    Walze, Feuchtauftragwalze
    27
    Walze, zweite, Feuchtreibwalze, Feuchtreibzylinder
    28
    Walze, dritte
    29
    Feuchtmittelzuführsystem, Sprühsystem
    30
    31
    Zylinderzapfen, Zapfen (06)
    32
    Zylinderzapfen, Zapfen (07)
    33
    Lagereinrichtung
    34
    Lagereinrichtung
    35
    36
    Antriebszug, Getriebe
    37
    Zahnrad, Ritzel
    38
    Antriebsmotor
    39
    Antriebseinrichtung
    40
    41
    Antriebsrad, Zylinderantriebsrad, Zahnrad
    42
    Antriebsrad, Zylinderantriebsrad, Zahnrad, Doppelzahnrad
    43
    Tragkonstruktion
    44
    Gestellvorderwand
    45
    46
    Öffnung
    47
    Hohlraum, Schmiermittelraum
    48
    Wandabschnitt
    49
    Wand, Tragwand
    50
    51
    Verbindungsstelle
    52
    Stützelement, Trägerelement, Verbindungselement
    53
    Trägerelement, Gestelleinsatz
    54
    Stator
    55
    56
    Motorwelle
    57
    Trägerwand, Rand
    58
    Trägerboden
    59
    Befestigungslasche
    60
    61
    Aussparung
    62
    Abdeckung, Abdeckelement
    63
    Abdeckelement
    64
    Rückwand
    65
    66
    Befestigungslasche
    67
    Fußbereich
    68
    Kopfbereich
    69
    Schraubverbindung
    70
    71
    Seitenwandabschnitt
    72
    Hohlraum
    73
    Abstützelement
    74
    Verbindungsstelle
    75
    76
    Radiallager
    77
    Zwischenring (exzentrisch)
    78
    Radiallager
    79
    Lagergehäuse, Außenring, Hülse
    80
    81
    Kragen
    82
    Zwischenrad
    83
    Antriebsrad
    84
    Getriebe, Kurbeltrieb
    85
    86
    Zwischenrad
    87
    Antriebsrad
    88
    Getriebe, Kurbeltrieb
    89
    Zwischenrad
    90
    91
    Antriebsrad
    92
    Gestellwandbereich
    93
    Gestellwandbereich
    94
    Absatz
    08'
    Farbwerk
    09'
    Feuchtwerk, Sprühfeuchtwerk
    41'
    Antriebsrad, Beiläuferrad
    F1
    Flucht, Antriebsflucht
    F2
    Flucht, Antriebsflucht
    P1
    Polygonzug
    P2
    Polygonzug
    R06
    Rotationsachse
    R07
    Rotationsachse
    bU
    Breite (41; 41, 41'))
    bF
    Breite (42)
    h
    Changierhub
    D
    Abstand
    Z
    Abstand
    V
    Abstand, Verbindungslänge

Claims (10)

  1. Druckeinheit (01) mit wenigstens einem ersten Druckwerk (04) und einem mit dem ersten Druckwerk (04) ein Doppeldruckwerk (12) ausbildendes zweites Druckwerk (04), wobei das erste und das zweite Druckwerk (04) jeweils einen als Formzylinder (07) ausgebildeten Druckwerkszylinder (07) mit einem ersten als Zahnrad (42) ausgebildetes Antriebsrad (42) zu dessen rotatorischem Antrieb und einen als Übertragungszylinder (06) ausgebildeten Druckwerkszylinder (06) mit einem zweiten als Zahnrad (41) ausgebildetes Antriebsrad (41; 41, 41') zu dessen rotatorischem Antrieb umfassen, wobei die beiden Zahnräder (41; 41, 41'; 42) geradeverzahnt ausgebildet sind und eine geradverzahnte Antriebskopplung zwischen Form- und Übertragungszylinder (07; 06) ausbilden, welche mittel- oder unmittelbar durch einen Antriebsmotor (38) mechanisch unabhängig vom Antrieb des jeweils anderen Druckwerks (04) angetrieben ist, und wobei die Antriebsräder (41; 41, 41') der Übertragungszylinder (06) der beiden Druckwerke (04) in zwei voneinander verschiedenen, in Axialrichtung zueinander versetzten Fluchten (F1; F2) angeordnet sind, sodass kein Zahneingriff zwischen diesen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass vom Antriebsmotor (38) über ein mittel- oder unmittelbar durch den Antriebsmotor (38) angetriebenes Zahnrad (37) zunächst auf das Antriebsrad (42) des Formzylinders (07), und von diesem auf das Antriebsrad (41; 41, 41') des Übertragungszylinders (06) getrieben wird bzw. ist, dass mit dem Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) zusätzlich ein Zwischenrad (82; 86) kämmt, über welches eine Walze (17; 19; 27) eines dem betreffenden Druckwerk (04) zugeordneten Farbwerks (08; 08') und/oder Feuchtwerks (09; 09') antreibbar ist, und dass die Zwischenräder (82) der Farbwerke (08; 08') und/oder die Zwischenräder (86) der Feuchtwerke (09; 09') der beiden Druckwerke (04) in einer selben, senkrecht zu einer axialen Richtung verlaufenden Flucht am jeweiligen Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) eingreifen und/oder die Eingriffsbreite zwischen den Zwischenrädern (82) und dem jeweiligen Antriebsrad (42) eine selbe zu einer axialen Richtung der Zwischenräder (82) senkrecht verlaufende Ebene schneiden.
  2. Druckeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) zumindest desjenigen Druckwerkes (04), dessen dem Übertragungszylinder (06) zugeordnetes Antriebsrad (41; 41') in der zylinderferneren Flucht (F1) angeordnet ist, breiter als das Antriebsrad (41; 41') des dem Formzylinder (07) zugeordneten Übertragungszylinders (06) ausgebildet ist.
  3. Druckeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (42) zumindest desjenigen Druckwerkes (04), dessen dem Übertragungszylinder (06) zugeordnetes Antriebsrad (41; 41') in der zylindernäheren Flucht (F2) angeordnet ist, breiter als das Antriebsrad (41; 41') des dem Formzylinder (07) zugeordneten Übertragungszylinders (06) ausgebildet ist.
  4. Druckeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige mit dem Antriebsrad (42) des Formzylinders (07) kämmende Zahnrad (37) der beiden Druckwerke (04) in einer selben, senkrecht zur einer axialen Richtung verlaufenden Flucht am jeweiligen Antriebsrad (42) eingreifen und/oder die Eingriffsbreite zwischen den Zahnrädern (37) und dem jeweiligen Antriebsrad (42) eine selbe zu einer axialen Richtung der Zwischenräder (82) senkrecht verlaufende Ebene schneiden.
  5. Druckeinheit nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Antriebsrad (41) des Übertragungszylinders (06) ein Beiläuferrad (41') beigeordnet ist, welches ebenfalls mit dem Antriebsrad (42) des zugeordneten Formzylinders (07) kämmt.
  6. Druckeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenrad (82; 86) kuppelbar ausgebildet ist, sodass der Antrieb des Farbwerks (08; 08') bzw. Feuchtwerks (09; 09') wahlweise unterbrochen werden kann.
  7. Druckeinheit nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine rotatorisch vom Formzylinder (07) her antreibbare Walze (17; 19; 27) des Farb- und/oder Feuchtwerks (08; 08'; 09; 09') als changierbare Reibwalze (17; 19; 27) ausgebildet ist, welche über ein die Rotation in eine Axialbewegung umsetzendes Getriebe (84) axial zwangsgetrieben ist.
  8. Druckeinheit nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur stirnseitigen Lagerung der Druckwerkszylindern (06; 07) der wenigstens zwei Druckwerke (04) ein Seitengestell (02) vorgesehen ist mit einer den zu lagernden Druckwerkszylindern (06; 07) näheren Gestellvorderwand (44), durch welche Zapfen (31; 32) der Druckwerkszylindern (06; 07) oder die Zapfen fortsetzende Wellen auf die zylinderabgewandte Gestellwandseite durchführbar und/oder durchgeführt sind, mit zumindest zwei Wandabschnitten (48), welche im wesentlichen senkrecht auf der zylinderabgewandten Gestellwandseite der Gestellvorderwand (44) angeordnet und mit dieser einstückig ausgebildet oder zumindest starr verbundene sind, wobei die beiden Wandabschnitte (48) in horizontaler Richtung derart voneinander beabstandet angeordnet sind, dass die durch die Rotationsachsen (R06; R07) der Druckwerkszylinder (06; 07) verlaufenden vertikalen Ebenen zumindest sämtlicher Druckwerkszylinder (06; 07) der wenigstens zwei Druckwerke (04) zwischen den beiden Wandabschnitten (48) verlaufen.
  9. Druckeinheit (01) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wandabschnitte (48) in zumindest einem vertikalen Bereich oberhalb einer Rotationsachse (R06; R07) eines untersten und unterhalb einer Rotationsachse (R06; 07) eines obersten Druckwerkszylinders (06; 07) und axial beabstandet zur Gestellvorderwand (44) über die gesamte Verbindungsbreite durchgehend durch eine gegen eine Durchbiegung in axialer Richtung steife, ein- oder mehrteilig ausgebildete Tragkonstruktion (43) miteinander verbunden sind.
  10. Druckeinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmotoren (38) der beiden Druckwerke (04) an der Tragkonstruktion (43) angeordnet sind.
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