DE102004040775B4 - Verpackungsschale - Google Patents

Verpackungsschale Download PDF

Info

Publication number
DE102004040775B4
DE102004040775B4 DE102004040775.4A DE102004040775A DE102004040775B4 DE 102004040775 B4 DE102004040775 B4 DE 102004040775B4 DE 102004040775 A DE102004040775 A DE 102004040775A DE 102004040775 B4 DE102004040775 B4 DE 102004040775B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging tray
tray
packaging
depressions
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102004040775.4A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004040775A1 (de
Inventor
Werner Holl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ES-PLASTIK GMBH, DE
Original Assignee
ES PLASTIK GmbH
ES-PLASTIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ES PLASTIK GmbH, ES-PLASTIK GmbH filed Critical ES PLASTIK GmbH
Priority to DE102004040775.4A priority Critical patent/DE102004040775B4/de
Priority to EP05018275A priority patent/EP1630107A3/de
Publication of DE102004040775A1 publication Critical patent/DE102004040775A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004040775B4 publication Critical patent/DE102004040775B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/24Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants
    • B65D81/26Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators
    • B65D81/264Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators for absorbing liquids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Abstract

Verpackungsschale (1) für Lebensmittel, insbesondere Frischfleisch, die in Aufsicht eine in etwa rechteckige oder quadratische Form besitzt, mit einem Schalenboden (3) und mit einer sich vom Schalenboden (3) nach oben erstreckenden, umlaufenden Seitenwand (2), wobei zwischen dem Schalenboden (3) und der Seitenwand (2) eine Vertiefung (11) zum Einlegen einer Saugeinlage (5) angeordnet ist, zwei in Aufsicht streifenförmige Vertiefungen (11) vorhanden sind, die parallel zueinander verlaufen und sich eine Vertiefung (11) entlang einer Längsseite (7) der Verpackungsschale (1) erstreckt während sich die andere Vertiefung (11) entlang der gegenüberliegenden Längsseite (8) der Verpackungsschale (1) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenboden (3) zwischen den beiden Vertiefungen (11) kuppelförmig derart nach oben gewölbt ist, dass er beidseitig zu den Vertiefungen (11) hin abfällt, und dass im Schalenboden (3) mindestens eine Rinne (14) ausgebildet ist, deren Boden (15) höher liegt als der Boden (12) der Vertiefungen (11) und die in die Vertiefungen (11) mündet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verpackungsschale für Lebensmittel, insbesondere Frischfleisch, die in Aufsicht eine in etwa rechteckige oder quadratische Form besitzt, mit einem Schalenboden und mit einer sich vom Schalenboden nach oben erstreckenden umlaufenden Seitenwand, wobei zwischen dem Schalenboden und der Seitenwand eine Vertiefung zum Einlegen einer Saugeinlage angeordnet ist. zwei in Aufsicht streifenförmige Vertiefungen vorhanden sind, die parallel zueinander verlaufen, und sich eine Vertiefung entlang einer Längsseite der Verpackungsschale erstreckt während sich die andere Vertiefung entlang der gegenüberliegenden Längsseite der Verpackungsschale erstreckt.
  • Es sind bereits zahlreiche Verpackungsschalen bekannt, die mit einer Saugeinlage ausgerüstet sind, um die von dem verpackten Nahrungsmittel abgesonderten Flüssigkeiten zu absorbieren. Diesbezüglich wird beispielsweise verwiesen auf das deutsche Gebrauchsmuster G 91 09 537.9 und ferner DE 299 24 308 U1 , DE 693 00 866 T2 und DE 697 05 852 T2 .
  • Eine der weiteren gattungsgemäßen Verpackungsschale mit einer gerippten Seitenstruktur ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 20308312.1 bekannt.
  • Auch das deutsche Gebrauchsmuster DE 203 12 305 U1 beschreibt einen schalungsförmigen Verpackungsbehälter für feuchtigkeitsabsondernde Lebensmittel. Diese Verpackung besitzt eine zwischen der Bodenplatte und der Seitenwand dieses Verpackungsbehälters umlaufende Vertiefung, in die ein feuchtigkeitsabsorbierendes Material als Rolle, Schlauch oder in Quaderform angebracht wird. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass derartige bekannte Verpackungsschalen in der Großserie nur schwierig herzustellen sind. Auch gestaltet sich die Einbringung der Saugeinlage schwierig.
  • In der US 2003/0141307 A1 ist unter anderem eine Verpackungsschale beschrieben, die eine in Aufsicht rechteckige Form mit drei parallel zueinander verlaufenden sowie parallel zu der Seitenwand verlaufenden Vertiefungen besitzt. Alle Böden der parallelen Vertiefungen beziehungsweise Kanäle und auch der dort ebenfalls beschriebenen Querkanäle beziehungsweise Quervertiefungen sind auf der gleichen Höhe. Diese Kanäle dienen einerseits zur Flüssigkeitsabfuhr und andererseits dazu, scheibenförmige Produkte in einer aufrechten Stellung zu halten.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine verbesserte Verpackungsschale der genannten Art bereitzustellen, die in Großserie einfacher herstellbar ist und in welche die Saugeinlage auf einfache Weise eingebracht werden kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Verpackungsschale gemäß der Lehre des Anspruchs 1.
  • Die erfindungsgemäße Verpackungsschale besitzt zwei in Aufsicht streifenförmige Vertiefungen, die parallel zueinander verlaufen. Eine dieser Vertiefungen verläuft dabei entlang einer Längsseite der Verpackungsschale, während sich die andere Vertiefung entlang der gegenüberliegenden Längsseite der Verpackungsschale erstreckt. Diese Vertiefungen befinden sich somit zwischen dem Schalenboden und der Seitenwand. Besitzt die Verpackungsschale in Aufsicht eine rechteckige Form, dann können sich die Vertiefungen entlang der größeren Längsseite (nachstehend Längsseite genannt) und auch entlang der kürzeren Längsseite (nachstehend Querseite genannt) erstrecken.
  • Die erfindungsgemäße Verpackungsschale zeichnet sich dadurch aus, dass der Schalenboden zwischen den beiden Vertiefungen kuppelförmig derart nach oben gewölbt, dass er beidseitig zu den Vertiefungen hin abfällt. Auf diese Weise werden die von dem verpackten Gut abgesonderte Flüssigkeiten zu den Vertiefungen und den darin befindlichen Saugeinlagen geleitet. Besteht die Verpackungsschale aus einem durchsichtigen Material, was vorzugsweise der Fall ist, dann kann das verpackte Gut durch den Schalenboden vom Kunden begutachtet werden, ohne dass abgesonderte Flüssigkeiten den ästhetischen Eindruck beeinflussen.
  • Die erfindungsgemäße Verpackungsschale zeichnet sich ferner dadurch aus, dass im gewölbten Bereich des Schalenbodens mindestens eine Rinne ausgebildet ist, deren Boden nicht tiefer liegt als der Boden der Vertiefungen und die in die Vertiefungen mündet. Auf diese Weise können abgesonderte Flüssigkeiten besser zu den Vertiefungen abgeleitet werden. Ferner ist dadurch auch eine Belüftung des verpackten Gutes möglich.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird eine streifenförmige Saugeinlage eingesetzt. Derartige Saugeinlagen können in schmalen Streifen von Standardrollen geschnitten werden und mit der Verpackungsschale, vorzugsweise mit dem Boden der Vertiefung, verbunden und somit daran fixiert werden. Diese Fixierung erfolgt vorzugsweise durch Ultraschallschweißen und erfolgt weiterhin vorzugsweise punktuell oder entlang von Linien. Nach einer am meisten bevorzugten Ausführungsform ist die Saugeinlage an ihren Endpunkten an dem Boden der Vertiefung fixiert. Eine derartige Fixierung mittels Ultraschallschweißen ist in dem deutschen Patent 1061965 beschrieben.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Boden der Vertiefungen plan. Zudem liegen die Böden der beiden Vertiefungen in etwa auf gleicher Höhe. Dadurch liegt die Saugeinlage optimal auf dem Boden der Vertiefung auf und verbindet sich nicht an dem jeweiligen in der Verpackungsschale liegenden Gut und kann somit auch nicht herausgerissen werden.
  • Sofern dies wegen der aufzunehmenden Flüssigkeitsmenge erforderlich ist, werden zwei Lagen einer derartigen Saugeinlage eingelegt und insbesondere eingeschweißt.
  • Vorzugsweise sind mehrere Rinnen vorhanden, die parallel zueinander verlaufen sowie senkrecht zu den Vertiefungen angeordnet sind. Dadurch können die oben erwähnten positiven Effekte noch gesteigert werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform bildet der Übergang zwischen den Vertiefungen und dem Schalenboden in dem Bereich, in dem keine Vertiefungen vorhanden sind, und der Seitenwand einen abgerundeten Wandbereich, in dem zumindest bereichsweise im wesentlichen nebeneinander angeordnete und zum Inneren der Schale offene Kanäle vorhanden sind, die sich in etwa senkrecht zur Längsrichtung des Randbereiches erstrecken. Der Kanalboden dieser Kanäle liegt an deren dem Schalenboden zugesandten Ende nicht tiefer als der Boden der Vertiefungen. Daher ergibt sich eine Rippenstruktur, die in dem deutschen Gebrauchsmuster 203 08 312.1 näher beschrieben ist. Auf diese Offenbarung wird ausdrücklich Bezug genommen.
  • Zumindest einige Kanäle im Randbereich gehen zur Seitenwand hin in zum Inneren der Schale offene, im wesentlichen nebeneinander angeordnete Seitenkanäle über, die sich im wesentlichen senkrecht ausgehend vom Randbereich nach oben in der Seitenwand erstrecken. Auch diese Struktur ist aus dem genannten Gebrauchsmuster bekannt. Die Seitenkanäle verringern sich dabei vorzugsweise vom Randbereich aus zu ihrem jeweiligen Ende hin in ihrer Tiefe und/oder ihrer Breite.
  • Die erfindungsgemäße Verpackungsschale ist vorzugsweise einstückig und durch Tiefziehen einer Folie erhältlich. Bei der Folie handelt es sich vorzugsweise um eine solche aus Kunststoff oder Aluminium. Bei dem Kunststoff kann es sich beispielsweise um Polypropylen oder Polystyrol handeln. Die Verpackungsschale wird insbesondere durch Thermoformen hergestellt.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Verpackungsschale,
  • 2 zeigt eine Seitenansicht der in der 1 gezeigten Verpackungsschale von links herbetrachtet und
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht auf die Unterseite der in den 1 und 2 gezeigten Verpackungsschale.
  • Die in der 1 in Aufsicht von oben gezeigte Verpackungsschale 1 besitzt einen Schalenboden 3 mit in etwa rechteckiger Form. Am Seitenrand geht der Schalenboden 3 in eine umlaufende Seitenwand 2 über, die sich nach oben erstreckt. Die Verpackungsschale 1 besitzt somit insgesamt eine rechteckige Form und verfügt daher über zwei größere Längsseiten 7,8 und zwei kürzere Querseiten 9, 10. Die Seitenwand 2 verläuft sowohl an ihren Querseiten 9, 10 als auch an ihren Längsseiten 7, 8 schräg zur Senkrechten sowie derart, dass sich die Verpackungsschale 1 nach oben und somit nach außen aufweitet. Die Seitenwand 2 ist zudem im demjenigen Bereich, in dem die Längsseiten 7, 8 an die Querseiten 9, 10 anstoßen, abgerundet.
  • Der Schalenboden 3 besitzt an seinen beiden Seitenrändern an den Längsseiten 7, 8 jeweils eine Vertiefung 11. Beide Vertiefungen 11 erstrecken sich parallel zueinander, wobei sich eine dieser Vertiefungen entlang der Längsseite 7 und die andere entlang der gegenüberliegenden Längsseite 8 erstreckt. Es ist auch möglich, dass sich diese Vertiefungen entlang der kürzeren Querseiten erstrecken. Allerdings ist die gezeigte Ausführungsform bevorzugt.
  • Die Vertiefungen 11 besitzen in Aufsicht die Form eines Streifens, der sich von einer Querseite 9 zur anderen Querseite 10 erstreckt. Beide Vertiefungen 11 sind dabei gleich ausgestaltet. Der Boden 12 dieser Vertiefungen ist plan. Beide Böden 12 der Vertiefungen 11 liegen in etwa auf gleicher Höhe.
  • Zwischen den beiden Vertiefungen 11 ist der Schalenboden 3 nach oben in Form eines Gewölbes 13 (man verbleiche 2) gekrümmt.
  • In diesem Gewölbe 13 sind mehrere parallel zueinander angeordnete sowie sich parallel zu den Querseiten 9, 10 erstreckende Rinnen 14 ausgebildet. Der Rinnenboden 15 liegt dabei in jedem Bereich dieser Rinnen 14, die in etwa ebenso gewölbt sind wie das Gewölbe 13, höher als der Boden 12 der Vertiefungen 11.
  • Befindet sich eine flüssigkeitsabsondernde Fleischeinlage in der Verpackungsschale 1, dann fließen diese Flüssigkeiten aufgrund der Gewölbeform zu den Vertiefungen 11 hin und sammeln sich dort. In die Vertiefungen 11 ist jeweils eine Saugeinlage 5 eingelegt und dort befestigt, insbesondere durch Ultraschallschweißen. Diese Saugeinlage ist zwar in den Zeichnungen nicht dargestellt, wird jedoch gleichwohl mit der Bezugszahl 5 angedeutet, um deren Lage und Position und anzuzeigen.
  • In dem Gewölbe 13 sind jeweils 2 Bereiche vorhanden, von denen jeder Bereich vier Rinnen 14 aufweist, deren Tiefe sich von der Mitte zu den beiden freien Ende hin verringert. Gleiches gilt für deren Breite. Zudem ist der Abstand der Rippen 14 in diesen beiden Bereichen zueinander geringer als die Breite der Rippen. Dadurch ergibt sich eine Rippenstruktur, welche die Festigkeit des Schalenbodens 3 im Bereich dieses Gewölbes 13 erhöht.
  • Insbesondere aus den 2 und 3 ist ersichtlich, dass die umlaufende Seitenwand 2 über einen ebenfalls umlaufenden Randbereich 4 mit dem Schalenboden 3 verbunden ist. Dieser Randbereich 4 ist dabei abgerundet. Mit anderen Worten, die Seitenwand 2 geht mittels eines nach außen gebogenen Randbereiches 4 in den Schalenboden 3 über.
  • Die Seitenwand 2 geht dabei im Bereich der Längsseiten 7 und 8 in die Vertiefungen über, während der Schalenboden 2 im Bereich der Querseiten 9, 10 in den Bereich des Gewölbes 13 des Schalenbodens 3 übergeht. An den Querseiten 9, 10 und den Längsseiten 7, 8 sind im Randbereich 4 nebeneinanderliegende Kanäle 16 ausgebildet, die sich etwa senkrecht zur Längsrichtung des Randbereiches 4 erstrecken. Der Kanalboden 17 derjenigen Kanäle 16, die im Bereich der Längsseiten 7, 8 und im Bereich der Querseiten 9, 10 angeordnet sind sowie in die Vertiefungen 11 münden, liegen nicht tiefer als der Boden 12 der Vertiefungen 11. Auch der Kanalboden 17 der Kanäle 16, die im Bereich des Gewölbes 13 in den Schalenboden 3 münden, liegen natürlich höher als der Boden 12 der Vertiefungen 11 und dabei auf der gleichen Höhe wie das Gewölbe 13 im Bereich des jeweiligen Kanals 16.
  • Sowohl die Kanäle 16 im Randbereich 4 der Querseiten 9, 10 als auch die entsprechenden Kanäle 16 im Bereich der Längsseiten 7, 8 gehen zur Seitenwand 2 hin in zum Inneren der Schale offene, im wesentlichen nebeneinander angeordnete Seitenkanäle 6 über, die sich im wesentlichen senkrecht ausgehend vom Randbereich 4 nach oben in der Seitenwand 2 erstrecken. Diese Seitenkanäle 6 verjüngen sich und verringern ihre Tiefe zu ihrem freien, oben liegenden Ende hin.
  • Durch diese nebeneinander liegenden Kanäle 16/Seitenkanäle 6 ergibt sich eine Art Rippenstruktur, die bereits in dem deutschen Gebrauchsmuster 203 30 8312.1 beschrieben ist. Der Querabstand der Kanäle 16/Seitenkanäle 6 zueinander ist dabei geringer als die Breite dieser Kanäle 16/Seitenkanäle 6.
  • Die umlaufende Seitenwand 2 der Verpackungsschale 1 geht an ihrer Oberkante in den umgefalzten Rand 18 über, der einen horizontalen Siegelrand 19 aufweist, an dem eine Folie zum Verschließen der Verpackungsschale 1 fixiert werden kann, beispielsweise durch Verschweißen.
  • Die in den Figuren gezeigte Verpackungsschale 1 ist durch Thermoformen einer Polypropylenfolie herstellt und einstückig.
  • Die unteren, äußeren Mantelflächen der Vertiefungen 11 stellen die Auflagefläche dar, mittels derer die Verpackungsschale 1 auf eine Unterlage zu liegen kommt. Bedingt dadurch, dass die Vertiefungen 11 weit voneinander beabstandet sind, ergibt sich ein sicherer Stand der Verpackungsschale.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Verpackungsschale
    2
    Seitenwand
    3
    Schalenboden
    4
    Randbereich
    5
    Saugeinlage
    6
    Seitenkanal
    7
    Längsseite
    8
    Längsseite
    9
    Querseite
    10
    Querseite
    11
    Vertiefung
    12
    Boden
    13
    Gewölbe
    14
    Rinne
    15
    Rinnenboden
    16
    Kanal
    17
    Kanalboden
    18
    Rand
    19
    Siegelrand

Claims (14)

  1. Verpackungsschale (1) für Lebensmittel, insbesondere Frischfleisch, die in Aufsicht eine in etwa rechteckige oder quadratische Form besitzt, mit einem Schalenboden (3) und mit einer sich vom Schalenboden (3) nach oben erstreckenden, umlaufenden Seitenwand (2), wobei zwischen dem Schalenboden (3) und der Seitenwand (2) eine Vertiefung (11) zum Einlegen einer Saugeinlage (5) angeordnet ist, zwei in Aufsicht streifenförmige Vertiefungen (11) vorhanden sind, die parallel zueinander verlaufen und sich eine Vertiefung (11) entlang einer Längsseite (7) der Verpackungsschale (1) erstreckt während sich die andere Vertiefung (11) entlang der gegenüberliegenden Längsseite (8) der Verpackungsschale (1) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenboden (3) zwischen den beiden Vertiefungen (11) kuppelförmig derart nach oben gewölbt ist, dass er beidseitig zu den Vertiefungen (11) hin abfällt, und dass im Schalenboden (3) mindestens eine Rinne (14) ausgebildet ist, deren Boden (15) höher liegt als der Boden (12) der Vertiefungen (11) und die in die Vertiefungen (11) mündet.
  2. Verpackungsschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (12) der Vertiefungen (11) plan ist und/oder dass die Böden (12) der Vertiefungen (11) in etwa auf gleicher Höhe liegen.
  3. Verpackungsschale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Rinnen (14) vorhanden sind, die parallel zueinander verlaufen sowie senkrecht zur Längsrichtung der Vertiefungen (11) angeordnet sind.
  4. Verpackungsschale nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen den Vertiefungen (11) bzw. dem Schalenboden (3) und der Seitenwand (2) einen abgerundeten Randbereich (4) bildet, in dem zumindest bereichsweise im wesentlichen nebeneinander angeordnete und zum Inneren der Schale offene Kanäle (16) vorhanden sind, die sich in etwa senkrecht zur Längsrichtung des Randbereiches (4) erstrecken, und der Kanalboden (17) der Kanäle (16) an deren dem Schalenboden (3) zugewandten Ende nicht tiefer liegt als der Boden (12) der Vertiefungen (11).
  5. Verpackungsschale für nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Kanäle (16) im Randbereich (4) zur Seitenwand (2) hin in zum Inneren der Schale offene, im wesentlichen nebeneinander angeordnete Seitenkanäle (6) übergehen, die sich im wesentlichen senkrecht ausgehend vom Randbereich (4) nach oben in der Seitenwand (2) erstrecken.
  6. Verpackungsschale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenkanäle (6) vom Randbereich (4) zu ihrem jeweiligen Ende hin in ihrer Tiefe und/oder ihrer Breite verringern.
  7. Verpackungsschale nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungsschale (1) einstückig und durch Tiefziehen einer Folie erhältlich ist.
  8. Verpackungsschale nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie aus Kunststoff oder Aluminium besteht.
  9. Verpackungsschale nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Kunststoff um Polypropylen oder Polystyrol handelt und die Verpackungsschale (1) durch Thermoformen hergestellt ist.
  10. Verpackungsschale nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Vertiefungen (11) eine fest mit der Verpackungsschale (1) verbundene, insbesondere streifenförmigen Saugeinlage (5) eingelegt ist.
  11. Verpackungsschale für Lebensmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei übereinander angeordnete Lagen der Saugeinlage (5) vorhanden sind.
  12. Verpackungsschale für Lebensmittel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinlage (5) oder die Saugeinlagen (5) durch Ultraschallschweißen an der Verpackungsschale (1), insbesondere an dem Boden (12) der Vertiefung (11) fixiert ist oder sind.
  13. Verpackungsschale für Lebensmittel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung punktuell und oder entlang von Linien erfolgt ist.
  14. Verpackungsschale für Lebensmittel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinlagen) (5) an ihren Endpunkten an dem Boden (12) der Vertiefung (11) fixiert ist/sind.
DE102004040775.4A 2004-08-23 2004-08-23 Verpackungsschale Expired - Fee Related DE102004040775B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004040775.4A DE102004040775B4 (de) 2004-08-23 2004-08-23 Verpackungsschale
EP05018275A EP1630107A3 (de) 2004-08-23 2005-08-23 Verpackungsschale

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004040775.4A DE102004040775B4 (de) 2004-08-23 2004-08-23 Verpackungsschale

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102004040775A1 DE102004040775A1 (de) 2006-03-02
DE102004040775B4 true DE102004040775B4 (de) 2015-09-10

Family

ID=35427612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004040775.4A Expired - Fee Related DE102004040775B4 (de) 2004-08-23 2004-08-23 Verpackungsschale

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1630107A3 (de)
DE (1) DE102004040775B4 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011050589U1 (de) 2011-06-30 2011-10-14 Es-Plastic Gmbh & Co. Kg Schale für Spieße

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109537U1 (de) * 1990-09-06 1991-09-26 Bartling-Werke Friedr.-Aug. Bartling GmbH & Co. KG, 4714 Selm Verpackungsschale für Nahrungsmittel
DE69300866T2 (de) * 1992-01-27 1996-07-18 Andersen Irma Verpackungsschale für flüssigkeitshaltende nahrungsmittel, wie fleisch.
DE69705852T2 (de) * 1996-10-23 2002-04-04 Actuant Corp., Glendale Hydraulikanlage zum kippen einer fahrerkabine
DE29924308U1 (de) * 1998-09-15 2002-09-19 Pedersen, Steen, Esbjerg V Verpackungsschale
DE20308312U1 (de) * 2003-05-27 2003-07-24 ES-Plastic GmbH & Co. KG, 94116 Hutthurm Verpackungsschale
US20030141307A1 (en) * 2001-10-26 2003-07-31 Craig Sanders Tray for storing and transporting products
DE20312305U1 (de) * 2003-08-09 2003-12-04 Neid, Oliver Schalenförmiger Verpackungsbehälter für feuchtigkeitsabsondernde Lebensmittel

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061965B (de) 1957-01-17 1959-07-23 Colex Andresen K G Formkoerper aus in Wasser sprudelndem Badesalz
US3155303A (en) * 1962-01-31 1964-11-03 Fred Minikes Meat packaging tray
DE10061965B4 (de) * 2000-12-13 2004-08-19 Es-Plastic Gmbh & Co.Kg Verpackungsschale für Lebensmittel und Verfahren zu dessen Herstellung

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109537U1 (de) * 1990-09-06 1991-09-26 Bartling-Werke Friedr.-Aug. Bartling GmbH & Co. KG, 4714 Selm Verpackungsschale für Nahrungsmittel
DE69300866T2 (de) * 1992-01-27 1996-07-18 Andersen Irma Verpackungsschale für flüssigkeitshaltende nahrungsmittel, wie fleisch.
DE69705852T2 (de) * 1996-10-23 2002-04-04 Actuant Corp., Glendale Hydraulikanlage zum kippen einer fahrerkabine
DE29924308U1 (de) * 1998-09-15 2002-09-19 Pedersen, Steen, Esbjerg V Verpackungsschale
US20030141307A1 (en) * 2001-10-26 2003-07-31 Craig Sanders Tray for storing and transporting products
DE20308312U1 (de) * 2003-05-27 2003-07-24 ES-Plastic GmbH & Co. KG, 94116 Hutthurm Verpackungsschale
DE20312305U1 (de) * 2003-08-09 2003-12-04 Neid, Oliver Schalenförmiger Verpackungsbehälter für feuchtigkeitsabsondernde Lebensmittel

Also Published As

Publication number Publication date
DE102004040775A1 (de) 2006-03-02
EP1630107A2 (de) 2006-03-01
EP1630107A3 (de) 2006-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69500053T2 (de) Verpackung zum Verpacken und Konservieren von Frischwaren
CH627987A5 (de) Stapelbarer flaschenkasten aus kunststoff.
DE2703278A1 (de) Verpackungsschale
DE2944327A1 (de) Tablett fuer becher
DE3530350C2 (de)
DE3722789C2 (de)
DE3737052C2 (de)
DE2428960C2 (de) Schalenförmiger Flachbehälter aus Pressmaterial
DE60018458T2 (de) Pressform die nahrungsmittel wie schinken während ihres kochvorgangs enthalten mit beibehaltung der pressung
DE3202032C2 (de) Einseitig offener mehrlagiger Beutel zur Aufnahme pulverförmiger Füllgüter
DE19856494C2 (de) Schale für die Verpackung von Fleischportionen oder ähnlichen Nahrungsmitteln
DE102004040775B4 (de) Verpackungsschale
DE2357979A1 (de) Flaschenverpackung
DE7118186U (de) Schale zum Verpacken von Fleisch und dergl.
DE202008005727U1 (de) Verpackungsbeutel, Siegelbackenanordnung
DE29711265U1 (de) Produktträger für Verpackungen von Nahrungsmitteln
DE102009011312A1 (de) Zusammenlegbarer Behälter
DE102006025198A1 (de) Systemkiste insbesondere für den Transport von frischem Fisch
DE29716844U1 (de) Schale zur Aufnahme von Nahrungsmitteln
DE20308312U1 (de) Verpackungsschale
DE3916668A1 (de) Tragschale fuer obst und gartenbaufruechte
DE3302191A1 (de) Behaelter, insbesondere menueschale aus aluminiumfolie, mit deckel
DE3841806A1 (de) Stapelbarer flaschenkasten aus kunststoff
DE2743709A1 (de) Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellung
EP0786413A1 (de) Behälter

Legal Events

Date Code Title Description
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination
R409 Internal rectification of the legal status completed
R074 Re-establishment allowed
R409 Internal rectification of the legal status completed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20110823

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ES-PLASTIK GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ES-PLASTIC GMBH & CO.KG, 94116 HUTTHURM, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: PROPINDUS PATENTANWAELTE NIEDMERS JAEGER KOEST, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee