DE101897C - - Google Patents

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DE101897C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/02Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism
    • B62H5/06Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism acting on the front wheel fork or steering head tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das neue Fahrradschlofs gehört zur Gattung solcher Schlösser, durch welche das drehbare Lenkstangenrohr α am Nackenrohr b angeschlossen werden kann, um dadurch das Drehen des Lenkstangenrohres und das Fahren zu verhindern.
Das neue Fahrradschlofs besitzt zwischen zwei Führungsringen c c einen drehbaren Ring d, welcher einen Schliefsriegel e mit Schliefsfeder e1 und einen Schieber f trägt.
In der Schliefslage steckt gemäfs Fig. 2 der Riegel e in zwei Oeffnungen der beiden Rohre a und b und hält das Lenkstangenrohr am Nackenrohr angeschlossen. Der Schieber f wird durch eine Feder f1, welche sich hinter einen Ansatz d1 des Ringes d legt, von dem Riegel zurückgehalten, und das Schlofs kann von einem Unbefugten, welcher keinen passenden Schlüssel hat, nicht geöffnet werden.
Wird dagegen durch einen Schlüssel g, welcher für jedes Schlofs verschieden sein kann, die Feder fl hinter dem Ansatz rf1 vorgeschoben und der Schieber f mittelst der äufseren Handhabe f'1 gegen den Riegel e gedreht (Fig. 3), so drängt letzterer, indem er eine Schulter des Riegels mittelst seines gabelförmigen Endes (Fig. 5 und 6) unterfafst, den Riegel aus den beiden Oeffnungen der Rohre zurück. Das Lenkstangenrohr α kann alsdann frei im Nackenrohr b gedreht werden.
Damit der Riegel e nicht wieder in die Rohröffnungen zurücktritt, wenn der Schieber y wieder freigegeben und durch eine Feder h in seine Ursprungsstellung zurückgeführt ist, wird der Ring d vor dieser Freigabe etwas gedreht, so dafs der Riegel e nicht mehr der Oeffnung des Nackenrohres b gegenübersteht (Fig. 4). Das Schlofs ist geöffnet und das Lenk-, stangenrohr kann im Nackenrohr α gedreht werden.
Das vorbeschriebene Fahrradschlofs ist so eingerichtet, dafs es als selbstständiger Theil für sich hergestellt und an jedem Fahrrad leicht angebracht werden kann. Dadurch dafs der Schlofsring d gedreht und der Riegel e aus dem Bereich der Rohröffnungen gebracht werden kann, ist ein willkürliches Anschliefsen des Lenkstangenrohres am Nackenrohr während der Fahrt völlig ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fahrradschlofs mit Verriegelung des Lenkstangenrohres am Nackenrohr, dadurch . gekennzeichnet, dafs der Riegel (e) und ein zum Auslösen des Riegels aus der Sperrlage dienender Schieber (ff1J"2) an bezw. in einem um das Nackenrohr (b) drehbaren . Ringlager (d) angeordnet sind, zum Zwecke, den Riegel aus dem Bereich der Rohrverriegelöffnungen drehen zu können , nachdem der Schieber durch Zurückdrücken der Feder (f) mittelst eines Schlüssels ausgelöst und durch Seitwärtsdrehen desselben die Entriegelung bewirkt worden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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