DE10157230A1 - Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung - Google Patents

Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung

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DE10157230A1
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Abstract

Es wird eine Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung offenbart. Die Beschickungseinrichtung hat eine Zuführeinrichtung, die an einer Seite eines Hauptrahmens angeordnet ist, die eine Vielzahl von Ankerspulen und eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung aufweist, die der Vielzahl von Ankerspulen zugewandt ist, um eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft zu erzeugen und um ein Transportband mit einer Schrittweite zu transportieren, eine Positionsfühleinrichtung und eine Positionsfeststellscheibe hat, die in der Lage sind, die Position der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung zu fühlen, sowie eine Vinylband-Trenneinrichtung, die das Vinylband transportiert, das vom Transportband durch die Vorwärtsdrehkraft entfernt worden ist, oder das Vinylband durch die entgegengesetzte Drehkraft zurücktransportiert, und eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung, die das Vinylband dadurch zurückgewinnt, dass es durch die Vorwärtsdrehkraft aufgewickelt oder durch die Rückwärtsdrehkraft abgeführt wird.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Bereich der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Beschickungseinrichtung für eine Flächen­ montagevorrichtung und insbesondere auf eine Beschickungseinrichtung für eine Flächen­ montagevorrichtung, die Flächenmontageteile in eine Teileansaugposition einer Düse von der Flächenmontagevorrichtung zum Ansaugen der Flächenmontageteile und für ihre Mon­ tage an einer Leiterplatte transportiert.
Beschreibung des Standes der Technik
Eine Flächenmontagevorrichtung hat ein X-Y-Portal, einen Modulkopf, einen Träger für die Leiterplatte und eine Beschickungseinrichtung. Der Modulkopf ist für eine Montage zum X-Y- Portal in der X-Y-Achsenrichtung montiert und saugt Flächenmontageteile (auf die im Fol­ genden als "Teile" Bezug genommen wird) auf eine Leiterplatte, die von dem Leiterplatten­ träger transportiert wird, und montiert sie dann auf der Leiterplatte. Die auf der Leiterplatte zu montierenden Teile werden von der Beschickungseinrichtung transportiert und an der Leiter­ platte montiert. Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird nun die Beschi­ ckungseinrichtung beschrieben, welche die Teile auf der Leiterplatte montiert.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, hat die Beschickungseinrichtung eine Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 10, eine Vinylband-Trenneinrichtung 20 und eine Zuführeinrich­ tung 30. An der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10 ist eine Rückgewinnungsspule 11 angebracht, die das Vinylband (V in Fig. 3) aufwickelt, das von der Vinylband- Trenneinrichtung 20 transportiert wird, um es wiederzugewinnen. Der Beschickungseinrich­ tung 30 wird von einer Transportband-Aufnahmeeinrichtung 50 (in Fig. 2 gezeigt), die am hinteren Ende der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10 angeordnet ist, ein Transport­ band (TF in Fig. 3) für eine Haftbindung mit dem Vinylband V zugeführt, das von der Vinyl­ bandrückgewinnungseinrichtung 10 zurückgewonnen wird. Das der Zuführeinrichtung 30 zu­ geführte Transportband TF wird von der Zuführeinrichtung mit einer vorgegebenen Schritt­ größe für jede Bewegung bewegt und zu einer Arbeitsposition transportiert. Dort wird ein transportiertes Teil von einer Düse (in Fig. 2N) angesaugt, von dieser zu einer Leiterplatte (nicht gezeigt) bewegt und daran montiert.
Die Beschickungseinrichtung, welche das Transportband TF für die Teile in eine Ansaugstel­ lung der Düse N transportiert, hat eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10, eine Vi­ nylband-Trenneinrichtung 20, eine Zuführeinrichtung 30 und eine Transportband- Aufnahmeeinrichtung 50. Im Folgenden wird unter Bezug auf Fig. 2 der Aufbau eines jeden Bauteils beschrieben. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, hat die Vinylband-Rückgewinnungseinrich­ tung 10 eine Rückgewinnungsspule 11, einen Rückgewinnungsdrehmotor 12, eine Rückge­ winnungseinrichtungsschnecke 13, ein Rückgewinnungseinrichtungs-Schneckenzahnrad 14 und ein Rückgewinnungseinrichtungszahnrad 15. Die Vinylband-Trenneinrichtung 20 hat ei­ nen Trennungsdrehmotor 21, eine Trenneinrichtungsschnecke 22, ein Trenneinrichtungs- Schneckenzahnrad 23, ein erstes Trenneinrichtungszahnrad 24 und ein zweites Trennein­ richtungszahnrad 25 sowie ein drittes Trenneinrichtungszahnrad 26. Die Zuführeinrichtung 30 für die Teile hat einen Zuführdrehmotor 31, eine Zuführschnecke 32, ein Zahnsegment 33, einen ersten Arm 34, einen zweiten Arm 35 und ein Treibrad 36 mit Treibzähnen 36a.
An der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10 ist der Rückgewinnungsdrehmotor 12 fest installiert, der eine Drehkraft für die Rotation der Rückgewinnungsspule 11 erzeugt. An der zentralen Drehachse des Rückgewinnungsdrehmotors 12 ist die Rückgewinnungseinrich­ tungsschnecke 13 angebracht. Die Rückgewinnungseinrichtungsschnecke 13 wird durch ge­ genseitigen Eingriff durch die Drehung des Rückgewinnungsdrehmotors 12 gedreht, wäh­ rend das Rückgewinnungseinrichtungs-Schneckenzahnrad 14 durch die Drehung der Rück­ gewinnungseinrichtungsschnecke 13 gedreht wird. Die Rückgewinnungseinrichtungsschne­ cke 13 und das Rückgewinnungseinrichtungs-Schneckenzahnrad 14 ändern die Richtung der Drehkraft, die von dem Rückgewinnungsdrehmotor 12 erzeugt wird, und übertragen sie auf das Rückgewinnungseinrichtungszahnrad 15. Das Rückgewinnungseinrichtungszahnrad 15, an dem die Drehkraft anliegt, wickelt das in Fig. 3 gezeigte Vinylband V für seine Rück­ gewinnung durch Drehen der Rückgewinnungsspule 11 in eine vorgegebene Richtung auf.
Das auf der Rückgewinnungsspule 11 der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10 aufge­ wickelte Vinylband V wird zu der Vinylband-Trenneinrichtung 20 transportiert. Bezogen auf die Vinylband-Trenneinrichtung 20 wird die von dem Trennungsdrehmotor 21 erzeugte Dreh­ kraft auf die Trenneinrichtungsschnecke 22 übertragen, die an der zentralen Drehachse an­ geordnet ist. Die auf die Trenneinrichtungsschnecke 22 übertragene Drehkraft wird auf das Trenneinrichtungsschneckenzahnrad 23 übertragen, das an der Trenneinrichtungsschnecke 22 sitzt. Bei diesem Vorgang wird die Drehrichtung für die Übertragung auf das erste Trenn­ einrichtungszahnrad 24 geändert. Das erste Trenneinrichtungszahnrad 24 steht in Sequenz mit dem zweiten Trenneinrichtungszahnrad 25 und dem dritten Trenneinrichtungszahnrad 26 in Eingriff. Das zweite Trenneinrichtungszahnrad 25 und das dritte Trenneinrichtungszahnrad 26 drehen in entgegengesetzter Richtung zueinander aufgrund der Drehung des ersten Trenneinrichtungszahnrads 24.
Während das zweite Trenneinrichtungszahnrad 25 und das dritte Trenneinrichtungszahnrad 26 in entgegengesetzter Richtung zum ersten Trenneinrichtungszahnrad 24, wie in Fig. 3 gezeigt, gedreht werden, wird das Vinylband V, das an dem Transportband TF haftet, das zwischen das erste Trenneinrichtungszahnrad 24 und das zweite Trenneinrichtungszahnrad 25 eingeführt ist, zur Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 10 transportiert. Hier wird das Transportband TF an die Unterseite einer Abdeckung 41, wie in Fig. 3 gezeigt, durch die Drehung der Transportband-Aufwickeleinrichtung 50 in einem Zustand bewegt, in dem es um die Transportband-Aufwickeleinrichtung 50 herum aufgenommen wird. Das zur Abdeckung 41 bewegte Transportband TF wird zu einer Saugposition A in einem Zustand transportiert, indem das an dem Transportband TF festliegende Vinylband V entfernt wird. Das Transport­ band TF hat eine Vielzahl von Teileträgernuten L, die in einem gleich bleibenden Abstand ausgebildet sind. In jeder der Teileträgernuten L ist ein Teil aufgenommen. Die Teileträgernut L mit einem darin aufgenommenen Teil wird zu der Saugposition A der Düse N transportiert. Ein an der Abdeckung 41 vorgesehener Verschluss 42 wird geöffnet, so dass die Düse N das Teil ansaugen kann. In diesem Zustand saugt die Düse N das Teil an und transportiert es zu der Leiterplatte.
Damit das Transportband TF mit einem vorgegebenen Intervall transportiert wird, ist eine Vielzahl von Überführungslöchern H an einem Ende des Transportbandes TF mit einem vor­ gegebenen Abstand ausgebildet. Für das Einführen des Transportbandes TF mit den Über­ führungslöchern H, die in einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind, und für den Trans­ port mit einem konstanten Schrittintervall, ist an der Unterseite des Transportbandes TF die Zuführeinrichtung 30 angeordnet. In der Zuführeinrichtung 30 wird eine Drehkraft durch den Zuführdrehmotor 31 erzeugt, um das Transportband TF mit einem konstanten Schrittintervall zu transportieren. Die von dem Zuführdrehmotor 31 erzeugte Drehkraft wird auf die Zuführ­ schnecke 32 übertragen, die an der zentralen Drehachse des Zuführdrehmotors 31 ange­ ordnet ist, wodurch das Zahnsegment 33 angetrieben wird, das an der Unterseite der Zu­ führschnecke 32 angreift.
Wenn das Zahnsegment 33 angetrieben wird, werden der erste Arm 34 und der zweite Arm 35, die an dem Zahnsegment 33 angeordnet sind, so angetrieben, dass das Antriebsrad 36, das an dem zweiten Arm 35 sitzt, mit einer konstanten Schrittgröße gedreht wird. An der äu­ ßeren Umfangsfläche des Antriebsrads 36, das mit konstanter Schrittgröße gedreht wird, sind die Treibzähne 36a, die in die Überführungslöcher H an dem Transportband TF eingrei­ fen, in einem konstanten Abstand ausgebildet. Durch Drehen des Antriebsrads 36 transpor­ tieren die Treibzähne 36a das Transportband TF mit einer konstanten Schrittweite zur Be­ wegung des Teils zur Saugposition A. Dort verhindert ein an dem Treibrad 36 angebrachtes Hemmelement 37 eine entgegengesetzte Drehung des Treibrads 36.
Da die vorstehend beschriebene, bekannte Beschickungseinrichtung eine große Anzahl von Bauelementen einschließlich eines Drehmotors, eines Schneckenzahnrads und eines Ver­ bindungszahnrads für den Antrieb der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung, der Vinyl­ band-Trenneinrichtung bzw. der Teilezuführeinrichtung verwendet, ist der Aufbau komplex und ist eine zunehmende Anzahl von Montageschritten erforderlich. Außerdem ist das An­ triebsrad, welches das Transportband mit einer konstanten Schrittgröße transportiert, mit dem Hemmelement für eine Gegendrehung versehen, wodurch die Positionseinstellung des Transportbands nicht möglich ist, wenn ein Teil von einer vorgegebenen Position abweicht.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung bereitzustellen, bei der der Aufbau der Beschickungseinrichtung dadurch vereinfacht ist, dass eine einstückige Teilezuführeinrichtung ausgebildet wird, die die auf das Transportband aufgewickelten Teile mit einer konstanten Schrittgröße transpor­ tiert, so dass eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehung und eine Einstellung der Zuführposition des Transportbandes ermöglicht wird.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Beschi­ ckungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung, bei der eine Teilezuführeinrichtung einstückig ausgebildet wird, um so einen Montageprozess einfach auszuführen, wobei eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehung des Transportbandes und somit eine Einstellung der Zuführpo­ sition des Transportbands möglich ist.
Um die vorstehenden Ziele zu erreichen, wird eine Beschickungseinrichtung für eine Flä­ chenmontagevorrichtung bereitgestellt, die:
  • - eine Zuführeinrichtung, die an einer Seite eines Hauptrahmens angeordnet ist, eine Vielzahl von Ankerspulen und eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung auf­ weist, die der Vielzahl von Ankerspulen zugewandt ist, um eine Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft zu erzeugen und ein Transportband mit einem vorgegebenen Schrittintervall zu transportieren, und eine Positionsfühleinrichtung und eine Positi­ onserfassungsscheibe hat, die in der Lage sind, die Position der kreisförmigen Per­ manentmagneteinrichtung zu fühlen,
  • - eine Vinylband-Trenneinrichtung, die an dem Hauptrahmen angeordnet ist und das Vinylband, das von dem Transportband durch die von der Zuführeinrichtung erzeugte Vorwärtsdrehkraft entfernt ist, transportiert oder das Vinylband durch die Rückwärts­ drehkraft zurücktransportiert, und
  • - eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung aufweist, die am anderen Ende des Hauptrahmens angeordnet ist, mit der Vinylband-Trenneinrichtung durch einen Rie­ men verbunden ist und das Vinylband dadurch zurückgewinnt, dass es durch die von der Vinylband-Trenneinrichtung über den Riemen übertragene Vorwärtsdrehkraft auf­ gewickelt oder das Vinylband von der Vinylband-Trenneinrichtung durch die Rück­ wärtsdrehkraft abgeführt wird.
Zusätzlich wird eine Beschickungseinrichtung für die Flächenmontagevorrichtung bereitge­ stellt, die:
  • - eine Zuführeinrichtung mit einem ersten Scheibenelement, das an einem Umfang der Ankerspulen angeordnet ist und eine Welle aufweist, die drehbar in ihrer Mitte ange­ ordnet ist,
  • - ein zweites Scheibenelement, das in die Welle eingeführt und an ihr für eine Verbin­ dung und eine Drehung durch die Drehung der Welle verbunden ist,
  • - eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung, die an dem zweiten Scheibenele­ ment angeordnet ist und eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft durch das Zusammen­ wirken mit den Ankerspulen erzeugt, die an dem oberen Teil des ersten Scheiben­ elements angebracht sind,
  • - ein zweites Zuführeinrichtungszahnrad, das in einem vorgegebenen Abstand von dem zweiten Scheibenelement zur Übertragung der Drehkraft auf die Welle angeord­ net ist,
  • - ein Antriebszahnrad, das mit dem ersten Zuführeinrichtungszahnrad durch ein erstes Zahnrad verbunden ist und Antriebszähne hat, die an seinem Außenumfang ausge­ bildet sind, um ein Transportband mit einer konstanten Teilung zu einer Saugposition durch Aufnahme der von dem ersten Zahnrad übertragenen Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft zu transportieren,
  • - ein Positionsfeststelleinrichtungszahnrad, das mit dem zweiten Zuführeinrichtungs­ zahnrad durch ein zweites Zahnrad verbunden ist und um die Welle durch Aufnahme der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft zu drehen, die von dem zweiten Zuführeinrich­ tungszahnrad erzeugt wird,
  • - eine Positionsfeststelleinrichtung, die an dem anderen Ende der Welle angeordnet ist, um die Drehgeschwindigkeit der Welle zu fühlen,
  • - eine Vinylband-Trenneinrichtung, die an dem Hauptrahmen angebracht ist und das von dem Transportband entfernte Vinylband durch die Vorwärtsdrehkraft, die von der Zuführeinrichtung erzeugt wird, transportiert oder das Vinylband durch die Rück­ wärtsdrehkraft zurückführt, und
  • - eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung aufweist, die am anderen Ende des Hauptrahmens angeordnet ist, mit der Vinylband-Trenneinrichtung durch einen Rie­ men verbunden ist und das Vinylband dadurch zurückgewinnt, dass es durch die von der Vinylband-Trenneinrichtung über den Riemen übertragene Vorwärtskraft aufgewi­ ckelt oder zur Vinylband-Trenneinrichtung durch die Rückwärtsdrehkraft abgeführt wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die vorliegenden Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden, ins Einzelne gehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegen­ den Zeichnungen erläutert, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontage­ vorrichtung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Stirnansicht der in Fig. 1 gezeigten Beschickungseinrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines in Fig. 1 gezeigten Verschlusses,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Antriebseinrichtung, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist,
Fig. 6 eine geschnittene Seitenansicht der Antriebseinrichtung, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Antriebszahnrads, wie es in Fig. 7 gezeigt ist,
Fig. 9 eine geschnittene Seitenansicht des Antriebszahnrads, wie es in Fig. 8 gezeigt ist,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Antriebszahnrads und des Zuführeinrichtungszahn­ rads, wie sie in Fig. 7 gezeigt sind,
Fig. 11 eine geschnittene Seitenansicht des Antriebszahnrads und des Zuführeinrichtungs­ zahnrads, wie sie in Fig. 10 gezeigt sind, und
Fig. 12 eine geschnittene Seitenansicht ist, die die Beschickungseinrichtung für die Flächen­ montagevorrichtung gemäß der zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zeigt.
INS EINZELNE GEHENDE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGS­ FORM
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nun eine bevorzugte Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrich­ tung nach der vorliegenden Erfindung. Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht einer An­ triebseinrichtung, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist. Fig. 6 ist eine geschnittene Seitenansicht der Antriebseinheit, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist.
Wie in Fig. 4 bis 6 gezeigt ist, hat die Beschickungseinrichtung für die Flächenmontagevor­ richtung nach der vorliegenden Erfindung:
  • - eine Teilezuführeinrichtung 110, die an einer Seite eines Hauptrahmens 100 installiert ist und eine Vielzahl von Ankerspulen 113 und eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung 117 aufweist, die der Vielzahl von Ankerspulen 113 zugewandt ist, und die ein Transportband TF mit einem vorgegebenen Schrittintervall durch eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft transportiert, die durch die Drehung der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 durch die Wechselwirkung zwischen den Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 erzeugt wird, und die eine Drehzahl durch Aufnahme der Drehkraft, die von der kreisförmigen Per­ manentmagneteinrichtung 117 erzeugt wird, mit einer Positionsfühleinrichtung 114 zum Fühlen der Position der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 an ei­ ner vorgegebenen Entfernung von der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 fühlt,
  • - eine Vinylband-Trenneinrichtung 120, die an dem Hauptrahmen 100 angeordnet ist, mit der Teilezuführeinrichtung 110 verbunden ist und das von dem Band TF transpor­ tierte Vinylband V durch die von der Teilezuführeinrichtung 110 erzeugte Drehkraft transportiert oder das Vinylband V durch die Rückwärtsdrehkraft zurücktransportiert, und
  • - eine Vinylband-Rückgewinnungseinheit 130, die am anderen Ende des Hauptrah­ mens 130 sitzt, der Vinylband-Trenneinrichtung 120 durch einen Riemen 133 verbun­ den ist und das Vinylband V durch dessen Wickeln durch die Drehkraft zurückge­ winnt, die von der Vinylband-Trenneinrichtung 120 über den Riemen 133 übertragen wird, oder das Vinylband V zur Vinylband-Trenneinrichtung 120 durch die Rückwärts­ drehkraft abgeführt wird.
Es werden nun im Einzelnen der Aufbau und die Arbeitsweise der Beschickungseinrichtung für die Flächenmontagevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung be­ schrieben.
Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat die Beschickungsein­ richtung für die Flächenmontagevorrichtung eine Teilezuführeinrichtung 110, eine Vinylband- Trenneinrichtung 120 und eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130. Wie in Fig. 4 ge­ zeigt ist, ist die Teilezuführeinrichtung 110 an einer Seite des Hauptrahmens 100 installiert, und die Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130 ist auf der anderen Seite des Hauptrah­ mens 100 angebracht. Die Vinylband-Trenneinrichtung 120 ist zwischen der Teilezuführein­ richtung 110 auf einer Seite des Hauptrahmens 100 und der Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 130 auf dessen anderer Seite angeordnet. Das Transportband TF mit den aufgepackten Teilen ist in einer Spule gespeichert. Das Vinylband V wird von der Vinylband-Rückgewinnungseinheit 130 zurückgewonnen.
Das Transportband TF wird der Zuführeinrichtung 110 von einer Transportband- Aufnahmeeinrichtung 50 zugeführt, die am hinteren Ende der Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 130 längs der Oberseite des Hauptrahmens 100 angeordnet ist. Wenn das Vinylband V von dem Transportband TF, das der Teilezuführeinrichtung 110 zugeführt wird, getrennt ist und ein Teil zu einer Saugposition O transportiert ist, wird eine Düse N in Vertikalrichtung bewegt, um das Teil anzusaugen und um es zu einer Leiterplatte N in Vertikalrichtung bewegt, um das Teil anzusaugen und um es zu einer Leiterplatte (nicht gezeigt) zu transportieren. Das Transportband TF, von dem das Vinylband entfernt ist, wird nach außen zu dem Boden des einen Endes des Hauptrahmens 100 abgeführt. Damit die Düse N das Teil ansaugen kann, ist das Vinylband V von dem Transportband TF getrennt und hängt auf der Vinylband-Trenneinrichtung 120 und wird mit einer konstanten Schrittweite des Bandes TF transportiert. Wenn das von dem Transportband TF transportierte Teil nicht genau positioniert ist, wird das Transportband TF zurückgeführt, so dass die Düse N das Teil ansaugen kann.
Für den Rückwärtstransport des Transportbandes TF dadurch, dass eine Vorwärts- /Rückwärtsdrehung der Teilezuführeinrichtung 110 möglich ist, hat die Teilezuführeinrichtung 110 eine Vielzahl von Ankerspulen 113 in einem Kreis und eine kreisförmige Permanent­ magneteinrichtung 117, die der Vielzahl von Ankerspule 113 zugewandt ist, um dadurch eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft durch die Interaktion zwischen den Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanentmagnetenrichtung 117 zu erzeugen. Die kreisförmige Permanent­ magneteinrichtung 117 wird von einer Vielzahl von N-Pol-Permanentmagneten 117a und S- Pol-Permanentmagneten 117b gebildet, die abwechselnd angeordnet sind.
Zum Fühlen der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von den Ankerspulen 113 und der kreis­ förmigen Permanentmagneteinrichtung 117 erzeugt wird, ist an der Zuführeinrichtung 110 eine Positionsfühleinrichtung 114 vorgesehen. Die Positionsfühleinrichtung 114 ist in einer vorgegebenen Entfernung von den Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanentmag­ neteinrichtung 117 entfernt, so dass sie mit den Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 durch ein Zahnrad 124 verbunden werden kann. Die von der Positionsfühleinrichtung 114 gefühlte Drehgeschwindigkeit wird dazu verwendet, den Transport des Transportbandes TF, das mit den Teilen (nicht gezeigt) bepackt ist, zu der Saugposition O der Düse N durch eine Steuereinrichtung (nicht gezeigt) genau zu steuern. An einem vorgegebenen Teil der Positionsfühleinrichtung 114 sind, wie in Fig. 6 gezeigt ist, ein lichtempfangendes Element 114a und ein lichtemittierendes Element 114b angeordnet.
Die Teilezuführeinrichtung 110 und die Vinylband-Trenneinrichtung 120 sind so verbunden, dass sie synchronisiert sind und durch die Drehung der Teilezuführeinrichtung 110 bei Auf­ nahme der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von der das Transport TF fördernden Teilezu­ führeinrichtung 110 erzeugt wird, in die Saugposition O der Düse N gedreht werden. Die Vi­ nylband-Trenneinrichtung 120 wird gedreht, um das Vinylband V, das von dem Transport­ band TF abgenommen ist, durch die von der Teilezuführeinrichtung 110 erzeugte Drehkraft zu transportieren oder um das Vinylband V zur Teilezuführeinrichtung 110 durch die Rück­ wärtsdrehkraft zurückzutransportieren. Das bedeutet, dass, wenn die Teilezuführeinrichtung 110 das Transportband zu der Saugposition O der Düse N durch Drehung transportiert, die Vinylband-Trenneinrichtung 120 gedreht wird, um das von dem Transportband TF getrennte Vinylband nach außen abzuführen.
In dem Fall, in dem die Teilezuführeinrichtung 110 das Transportband TF durch Rückwärts­ drehung rückwärts transportiert, ist die Vinylband-Trenneinrichtung 120 zur Rückwärtsdre­ hung der Teilezuführeinrichtung 110 synchronisiert und wird rückwärts gedreht, um das Vi­ nylband V zu der Teilezuführeinrichtung 110 zurückzutransportieren. Die Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 130, die durch die Vorwärts-/Rückwärtsdrehung der Teilezu­ führeinrichtung 110 und der Vinylband-Trenneinrichtung 120 synchronisiert ist, ist mit der Vi­ nylband-Trenneinrichtung 120 durch den Riemen 133 verbunden, um das Vinylband V zur Vinylband-Trenneinrichtung 120 durch die Rückwärtsdrehkraft abzuführen, die von der Vi­ nylband-Trenneinrichtung 120 übertragen wird, oder um das Vinylband V durch Aufwickeln durch die Drehkraft zurückzugewinnen.
Es wird nun im Einzelnen der Aufbau der Teilezuführeinrichtung 110, der Vinylband- Trenneinrichtung 120 und der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130 mit der Möglichkeit der Vorwärts-/Rückwärtsdrehung im Einzelnen beschrieben. Zunächst hat die Teilezuführein­ richtung 110 ein erstes Scheibenelement 111, eine Positionsfühleinrichtung 114, ein Zuführ­ einrichtungszahnrad 115, ein Antriebszahnrad 116, eine kreisförmige Permanentmagnet­ einrichtung 117, ein zweites Scheibenelement 118 und ein Zuführeinrichtungszahnrad 119.
Das erste Scheibenelement 111 ist fest an einer Seite des Hauptrahmens 100 angebracht und hat eine Vielzahl von Ankerspulen 113, die an der Ebene mit einem vorgegebenen Ab­ stand angeordnet sind, und eine Welle 112, die drehbar in der Mitte installiert ist. Das erste Scheibenelement 111 ist mit einem Kugellager 111a versehen, so dass die Welle 112 weich gedreht werden kann. An einem Ende der Welle 112, die auf der zentralen Achse des ersten Scheibenelements 111 angeordnet ist, ist das zweite Scheibenelement 118 befestigt.
Das zweite Scheibenelement 118 ist fest an dem einen Ende der Welle 112 montiert und wird in gegenseitigem Eingriff durch die Drehung der Welle 112 gedreht. An der Unterseite des zweiten, scheibenförmigen Elements 118 ist die kreisförmige Permanentmagneteinrich­ tung 117 angeschlossen. Die kreisförmige Permanentmagneteinrichtung 117, die an dem zweiten Scheibenelement 118 angeordnet ist, erzeugt eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft durch das Zusammenwirken mit den Ankerspulen 113, die an der Oberfläche des ersten Scheibenelements 111 angeordnet sind. Durch die zwischen der Permanentmagneteinrich­ tung 117 und den Ankerwicklungen 113 erzeugte vorwärts und rückwärts drehende Kraft wird die Welle 112 vorwärts/rückwärts gedreht.
An einem Ende der Welle 112, die sich vorwärts und rückwärts dreht, ist die Positionsfest­ stellscheibe 119 installiert. Die Positionsfeststellscheibe 119 hat eine Vielzahl von Schlitzen, die einen Kreis bilden, eine Positionsfühleinheit 114, die in die Welle 112 eingesetzt und an ihrem einen Ende angebracht ist, und ist mit dem Zuführeinrichtungszahnrad 115 an der oberen Seite verbunden. Das Zuführungseinrichtungszahnrad 115 und das Antriebszahnrad 116 sind durch ein Zahnrad 124 in einem vorgegebenen Abstand voneinander verbunden. Die Positionsfühleinrichtung 114 fühlt die Drehposition der Positionsfeststellscheibe 119 und überträgt sie auf eine Steuereinrichtung (nicht gezeigt). Die Steuereinrichtung wird für eine genauere Steuerung des Transportbetriebs des Transportbandes TF durch das Erhalten der übertragenen Drehposition verwendet.
An der äußeren Umfangsfläche des Antriebszahnrads 116 sind Antriebszähne 116a ausge­ bildet, die in die Überführungslöcher (H in Fig. 3) eingeführt werden. Die Antriebszähne 116a, die an der äußeren Umfangsfläche des Antriebszahnrads 116 mit einem konstanten Abstand ausgebildet sind, werden mit einem konstanten Schrittintervall bei der Vorwärts- /Rückwärtsdrehung des Antriebszahnrads 116 bewegt und transportieren das Transportband TF zur Saugposition O der Düse N oder transportieren das Transportband TF, das zur Saugposition O transportiert worden ist, entgegengesetzt, um dadurch die Teile genau zur Saugposition O zu transportieren.
Die Zuführeinrichtung 110, die das Transportband RF zur Saugposition O durch das An­ triebszahnrad 116 transportiert oder eine Antriebskraft zum Drehen des Antriebszahnrads 116 erzeugt, ist direkt mit der Vinylband-Trenneinrichtung 120 verbunden. D. h., dass die Positionsfeststellscheibe 119 der Zuführeinrichtung 110 und ein erstes Trenneinrichtungs­ zahnrad 121 der Vinylband-Trenneinrichtung 120 verbunden sind und dass somit die Vor­ wärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von der Positionsfeststellscheibe 119 übertragen wird, auf das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 übertragen wird.
Die Vinylband-Trenneinrichtung 120, die die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft über das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 aufnimmt, hat das erste Trenneinrichtungszahnrad 121, ein zweites Trenneinrichtungszahnrad 122 und ein Vinylband-Abführzahnrad 123. Das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 überführt die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von dem Zu­ führeinrichtungszahnrad 119 übertragen wird, auf das zweite Trenneinrichtungszahnrad 122. Das zweite Trenneinrichtungszahnrad 122, das die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft aufnimmt, ist mit einem Ende des ersten Trenneinrichtungszahnrads 121 verbunden, um so die Vor­ wärts-/Rückwärtsdrehkraft zu übertragen, die von dem ersten Trenneinrichtungszahnrad 121 auf das Vinylband-Abführzahnrad 123 übertragen wird.
Das Vinylband-Abführzahnrad 123 hat eine Vielzahl von Zahnrädern und wird in der Rück­ wärtsrichtung gedreht, um das Vinylband V zu der Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130 zu transportieren, wenn es die Drehkraft erhält, die von dem zweiten Trenneinrichtungs­ zahnrad 122 übertragen wird, oder um das Vinylband V zur Teilezuführeinrichtung 110 zu­ rückzutransportieren, wenn es die Rückwärtsdrehkraft erhält. Die Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 130 ist mit dem ersten Trenneinrichtungszahnrad 121 der Vinyl­ band-Trenneinrichtung 120, die das Vinylband V vorwärts und rückwärts transportiert, durch den Riemen 133 verbunden.
Die Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130 hat ein Rückgewinnungseinrichtungszahnrad 131 und eine Rückgewinnungsspule 132. Das Rückgewinnungseinrichtungszahnrad 131 ist mit dem ersten Trenneinrichtungszahnrad 121 durch den Riemen 133 verbunden und erhält die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft des ersten Trenneinrichtungszahnrads 121. Das Rückge­ winnungseinrichtungszahnrad 131, das die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft aufnimmt, ist zu der Rückgewinnungsspule 132 synchronisiert, wenn die Zuführeinrichtung 110 die Zuführpo­ sition des Transportbandes TF durch Vorwärts-/Rückwärtsdrehen der Rückgewinnungsspule 132, die an einer Seite angeordnet ist, entsprechend der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft ein­ stellt, um dadurch das Vinylband V zurückzugewinnen, indem es um die Rückgewinnungs­ spule 132 gewickelt oder das zurückgewonnene Vinylband V zur Vinylband-Trenneinrichtung 120 abgeführt wird.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrich­ tung gemäß einer zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Fig. 8 ist eine perspek­ tivische Ansicht eines Antriebszahnrads, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Fig. 9 ist eine geschnit­ tene Seitenansicht des Antriebszahnrads, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Fig. 10 ist eine per­ spektivische Ansicht eines Antriebszahnrads und eines Beschickungseinrichtungszahnrads, wie sie in Fig. 7 gezeigt sind. Fig. 11 ist eine geschnittene Seitenansicht des Antriebszahn­ rads und des Beschickungseinrichtungszahnrads, wie sie in Fig. 10 gezeigt sind, und Fig. 12 ist eine geschnittene Seitenansicht, die die Beschickungseinrichtung für die Flächenmonta­ gevorrichtung gemäß der zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zeigt.
In den Zeichnungen haben die gleichen Bauteile wie in der ersten Ausführungsform die glei­ chen Bezugszeichen, so dass eine detaillierte Beschreibung davon weggelassen werden kann.
Wie in Fig. 7 bis 11 gezeigt ist, hat die Beschickungsvorrichtung der Flächenmontagevorrich­ tung:
  • - eine Zuführeinrichtung 110, die an einer Seite eines Hauptrahmens 100 angeordnet ist, eine Vielzahl von Ankerspulen 113 hat, die eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft durch Drehen einer kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 aufgrund der Wechselwirkung zwischen den Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanent­ magneteinrichtung 117 erzeugen, ein Transportband TF mit einer vorgegebenen Schrittweite durch Empfangen der Drehkraft, die von der Vielzahl von Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 erzeugt wird, über ein erstes Zahnrad 124a in einem vorgegebenen Abstand von der Vielzahl von Anker­ spulen 113 und der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 transportiert und eine Drehposition der kreisförmigen Permanentmagneteinrichtung 117 durch Auf­ nahme der Drehkraft über ein zweites Zahnrad 124b in einem vorgegebenen Abstand von der Unterseite der Vielzahl von Ankerspulen 113 und der kreisförmigen Perma­ nentmagneteinrichtung 117 fühlt,
  • - eine Vinylband-Trenneinrichtung 120, die an dem Hauptrahmen 100 angeordnet ist, mit der Zuführeinrichtung 110 verbunden ist und das Vinylband V transportiert, das von dem Transportband TF durch die Drehkraft entfernt worden ist, die von der Zu­ führeinrichtung 110 erzeugt wird, oder das Vinylband V durch die Rückwärtsdrehkraft rücktransportiert, und
  • - eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130 aufweist, die am anderen Ende des Hauptrahmens 130 angeordnet ist, mit der Vinylband-Trenneinrichtung 120 durch ei­ nen Riemen 133 verbunden ist und das Vinylband V dadurch zurückgewinnt, dass es durch die von der Vinylband-Trenneinrichtung 120 über den Riemen 133 übertragene Drehkraft aufgewickelt wird, oder das Vinylband V zur Vinylband-Trenneinrichtung 120 durch die Rückwärtsdrehkraft abführt.
Da der Aufbau und die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung ähnlich zu der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind, werden wie­ derholende Erläuterungen für bestimmte Teile weggelassen.
Bei der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat die Beschickungseinrich­ tung für die Flächenmontagevorrichtung eine Zuführeinrichtung 110, eine Vinylband- Trenneinrichtung 120 und eine Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung 130. Der Aufbau ei­ nes jeden Bauelements ist ähnlich dem der ersten Ausführungsform, so dass eine Beschrei­ bung nur unter dem Gesichtspunkt der Unterschiede erfolgt.
Zunächst hat die Zuführeinrichtung 110, die eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft erzeugt, ein erstes Scheibenelement 111, eine Positionsfeststelleinrichtung 114, ein zweites Zuführein­ richtungszahnrad 115a, ein Positionsfühleinrichtungszahnrad 115b, ein Antriebszahnrad 116, eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung 117, ein zweites Scheibenelement 118 und ein erstes Zuführeinrichtungszahnrad 219.
Der Aufbau und die Arbeitsweise des ersten und zweiten Scheibenelements 111 bzw. 118 entsprechen denen der ersten Ausführungsform und werden weggelassen.
Zusätzlich wird als Positionsfeststelleinrichtung 114 eine Codiereinrichtung verwendet.
An einem Ende des oberen Teils der Welle 112, die sich vorwärts oder rückwärts dreht, ist das erste Zuführeinrichtungszahnrad 219, wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, installiert. Das erste Zuführungseinrichtungszahnrad 219 ist in die Welle 112 eingesetzt und in einem vorgege­ benen Abstand von dem zweiten Zuführeinrichtungszahnrad 115a und dem zweiten Schei­ benelement 118 angeordnet, um so miteinander verbunden durch die Drehung der Welle 112 gedreht zu werden. Das erste Zuführeinrichtungszahnrad 219 ist mit einem ersten Zahn­ rad 124a verbunden, und das erste Zahnrad 124a ist mit dem Antriebszahnrad 116 verbun­ den. Das mit dem ersten Zahnrad 124a verbundene Antriebszahnrad 116 wird durch Auf­ nahme der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft gedreht, die von dem ersten Zahnrad 124a über­ tragen wird.
An der äußeren Umfangsfläche des Antriebszahnrads 116 sind Antriebszähne 116a ausge­ bildet, um das Transportband TF zur Saugposition O zu transportieren oder zurückzutrans­ portieren. Die Antriebszähne 116a für den Transport des Transportbandes TF mit einer kon­ stanten Schrittweite sind an der äußeren Umfangsfläche des Antriebszahnrads 116 mit ei­ nem konstanten Abstand ausgebildet. Die Antriebszähne 116a werden in Führungslöcher (H in Fig. 3) eingeführt, die an dem Transportband TF ausgebildet sind, und mit einer konstan­ ten Schrittweite durch Drehen des Antriebszahnrads 116 gedreht, um dadurch das Trans­ portband TF zur Saugposition O oder entgegengesetzt zu transportieren.
Mit dem mit dem ersten Zahnrad 124a verbundenen, ersten Zuführungseinrichtungszahnrad 219 ist das zweite Zahnrad 124b verbunden. Das Positionsfühleinrichtungszahnrad 115b, das mit dem zweiten Zuführeinrichtungszahnrad 115a verbunden ist, erhält durch Verwen­ dung des zweiten Zahnrads 124b die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft des zweiten Antriebs­ zahnrads 115a über das zweite Zahnrad 124b. Das erste Zuführeinrichtungszahnrad 219 und das Positionsfühleinrichtungszahnrad 115b, das mit dem zweiten Zahnrad 124b verbun­ den ist, kann durch einen Riemen 115c anstelle des zweiten Zahnrads 124b, wie in Fig. 12 gezeigt, angeschlossen werden, um dadurch den Aufbau zu vereinfachen.
Das Positionsfühleinrichtungszahnrad 115b, welches die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft auf­ nimmt, die von dem zweiten Zahnrad 124b oder dem Riemen 115c zugeführt wird, dreht die zentrale Achse 112a durch die Drehung der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von dem Po­ sitionsfühleinrichtungszahnrad 115b übertragen wird. Die zentrale Drehachse 112a ist dreh­ bar an dem Hauptrahmen 100 angeordnet und ist nicht drehbar mit der zentralen Drehachse des Positionsfühleinrichtungszahnrads 115b verbunden, um so durch die Drehung des Posi­ tionsfühleinrichtungszahnrads 115b gedreht zu werden. Am anderen Ende der zentralen Drehachse 112a, die durch das Positionsfühleinrichtungszahnrad 115b gedreht wird, ist eine Positionsfühleinrichtung 114 zum Fühlen einer Drehgeschwindigkeit angeordnet.
Die Positionsfühleinrichtung 114 ist in die zentrale Drehachse 112a eingeführt und fühlt die Drehgeschwindigkeit der zentralen Drehachse 112a. Die Positionsfühleinrichtung zum Füh­ len der Drehgeschwindigkeit der zentralen Drehachse 112a überträgt eine gefühlte Drehge­ schwindigkeit auf eine Steuereinrichtung (nicht gezeigt). Die Steuereinrichtung stellt die Zu­ führung des Transportbandes TF sehr genau ein, wobei sie die erhaltene Drehgeschwindig­ keit verwendet.
Die Zuführeinrichtung 110 zum Transportieren des Transportbandes TF zur Saugposition O oder zum Fühlen der Drehgeschwindigkeit ist direkt mit der Vinylband-Trenneinrichtung 120 verbunden. D. h., dass das erste Zuführeinrichtungszahnrad 219 der Zuführeinrichtung 110 und das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 der Vinylband-Trenneinrichtung 120 verbunden sind, so dass das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft er­ hält, die von dem ersten Zuführeinrichtungszahnrad 219 übertragen wird.
Die Vinylband-Trenneinrichtung 120, die die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft über das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 erhält, hat ein erstes Trenneinrichtungszahnrad 121, ein zweites Trenneinrichtungszahnrad 122 und ein Vinylband-Abführzahnrad 123. Das erste Trenneinrichtungszahnrad 121 überträgt die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft, die von dem ers­ ten Zuführeinrichtungszahnrad 219 auf das zweite Trenneinrichtungszahnrad 122 übertragen wird. Das zweite Trenneinrichtungszahnrad 122, das die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft erhal­ ten hat, ist mit einem Ende des ersten Trenneinrichtungszahnrads 121 verbunden, um die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft zu übertragen, die von dem ersten Trenneinrichtungszahnrad 121 auf das Vinylband-Abführzahnrad 123 übertragen wird.
Der Aufbau und die Arbeitsweise des Vinylband-Abführzahnrads 123 und die Vinylband- Rückgewinnungseinrichtung 130 sind die gleichen wie bei der ersten Ausführungsform, so dass sie nicht erläutert zu werden brauchen.
Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, ist die Beschickungseinrichtung für das Bewegen des Transportbands mit einer konstanten Schrittbreite in einem Stück ausgebildet, so dass der Durchsatz verbessert und der Aufbau der Beschickungseinrichtung vereinfacht sind. Au­ ßerdem werden die Beschickungseinrichtung, die Vinylband-Trenneinrichtung und die Vinyl­ band-Rückgewinnungseinrichtung durch Synchronisierung zueinander gedreht, wodurch ei­ ne Vorwärts-/Rückwärtsdrehung und eine Einstellung der Zuführposition des Transportban­ des möglich sind.
Wie vorstehend erläutert, kann die Beschickungseinrichtung für die Flächenmontagevorrich­ tung der vorliegenden Erfindung den Durchsatz verbessern und den Aufbau der Beschi­ ckungseinrichtung dadurch vereinfachen, dass die Beschickungseinrichtung für den Trans­ port des Transportbands mit einer konstanten Schrittbreite in einem Stück ausgebildet ist. Außerdem werden die Beschickungseinrichtung, die Vinylband-Trenneinrichtung und die Vi­ nylband-Rückgewinnungseinrichtung durch Synchronisation zueinander gedreht, wodurch eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehung und eine Einstellung der Zuführposition des Transport­ bandes möglich sind.

Claims (13)

1. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung
mit einer Beschickungseinrichtung, die an einer Seite eines Hauptrahmens angeordnet ist, eine Vielzahl von Ankerspulen und eine kreisförmige Per­ manentmagneteinrichtung aufweist, die der Vielzahl von Ankerspulen zu­ gewandt ist, um eine Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft zu erzeugen und um ein Transportband mit einer vorgegebenen Schrittweite zu transportieren, und eine Positionsfühleinrichtung und eine Positionsfeststellscheibe hat, die in der Lage sind, die Position der kreisförmigen Permanentmagnetein­ richtung zu fühlen,
mit einer Vinylband-Trenneinrichtung, die an dem Hauptrahmen angeord­ net ist und das Vinylband, das von dem Transportband entfernt ist, durch die Drehkraft zu transportieren, die von der Zuführeinrichtung erzeugt wird, oder das Vinylband durch die entgegengesetzte Drehkraft zurückzutrans­ portieren, und
mit einer Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung, die am anderen Ende des Hauptrahmens angeordnet ist, mit der Vinylband-Trenneinrichtung durch einen Riemen verbunden ist und das Vinylband dadurch zurückgewinnt, dass es durch die Vorwärtsdrehkraft aufgewickelt wird, die von der Vinyl­ band-Trenneinrichtung über den Riemen übertragen wird, oder das Vinyl­ band and die Vinylband-Trenneinrichtung durch die Rückwärtsdrehkraft abgeführt wird.
2. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Zuführeinrichtung
ein erstes Scheibenelement mit einer Vielzahl von Ankerspulen und einer Welle, die drehbar an ihrer Mitte installiert ist,
ein zweites Scheibenelement, das in die Welle eingeführt und daran für ei­ ne Verbindung und eine Drehung durch die Rotation der Welle angeordnet ist,
eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung, die an dem unteren Teil des zweiten Scheibenelements zum Erzeugen einer Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft durch die Wechselwirkung mit den Ankerspulen ange­ ordnet ist,
eine Positionsfeststellscheibe, die an einem oberen Teil des zweiten Schei­ benelements mit einem vorgegebenen Abstand und zum Übertragen der Vorwärtsdrehkraft der Welle angeordnet ist,
ein Zuführeinrichtungszahnrad, das an einem Ende der Welle, die an dem Hauptrahmen sitzt, angebracht und mit der Positionsfeststellscheibe durch ein Zahnrad verbunden ist, wodurch die Welle durch die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft gedreht wird, die von der Positionsfeststellscheibe er­ zeugt wird,
ein Antriebszahnrad, das an einer unteren Fläche des Zuführeinrichtungs­ zahnrads angeordnet und in die Welle eingeführt ist, wodurch ein Antriebs­ zahn, der in ein Überführungsloch eingeführt ist, durch Drehen der Welle gedreht wird, und das Transportband mit einer konstanten Schrittweite transportiert, und
eine Positionsfeststelleinrichtung aufweist, die an dem anderen Ende der Welle zum Fühlen der Drehgeschwindigkeit der Welle angeordnet ist.
3. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Positionsfeststelleinrichtung ein lichtempfangendes Element und ein lichtemittierendes Element aufweist, die an ihr an einem vorher festge­ legten Teil angeordnet sind.
4. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Vinylband-Trenneinrichtung
eine erste Trenneinrichtung aufweist, die mit dem Zuführeinrichtungszahn­ rad verbunden ist und die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft aufnimmt, die von der Zuführeinrichtung übertragen wird, wodurch die Vorwärts- /Rückwärtsdrehung ausgeführt wird,
ein zweites Trenneinrichtungszahnrad, das mit einem Ende der ersten Trenneinrichtung verbunden ist und durch die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft des ersten Trenneinrichtungszahnrads gedreht wird, und
ein Vinylband-Abführzahnrad aufweist, das mit dem zweiten Trenneinrich­ tungszahnrad verbunden ist und in der entgegengesetzten Richtung ge­ dreht wird, um das Vinylband zu transportieren, wenn es die Vorwärtsdreh­ kraft aufnimmt, die von dem zweiten Trenneinrichtungszahnrad übertragen wird, oder um das Vinylband zurückzutransportieren, wenn es die Rück­ wärtsdrehkraft des zweiten Trenneinrichtungszahnrads aufnimmt.
5. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung
ein Rückgewinnungseinrichtungszahnrad, das mit dem ersten Trenneinrich­ tungszahnrad durch einen Riemen verbunden ist, um die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft des ersten Trenneinrichtungszahnrads aufzunehmen, wodurch die Vorwärts-/Rückwärtsdrehung herbeigeführt wird, und
eine Rückgewinnungsspule aufweist, die an einer Seite des Rückgewin­ nungseinrichtungszahnrads angeordnet ist, um dadurch das Vinylband zu­ rückzugewinnen, indem es um die Rückgewinnungsspule aufgewickelt wird oder das zurückgewonnene Vinylband an die Vinylband-Trenneinrichtung entsprechend der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft des Rückgewinnungsein­ richtungszahnrads abgeführt wird.
6. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher ein Kugellager an dem zentralen Abschnitt des ersten Schei­ benelements für die Montage an der Welle und für die Drehung damit ange­ ordnet ist.
7. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher die Positionsfeststelleinrichtung ein lichtempfangendes Element und ein lichtemittierendes Element aufweist.
8. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung
mit einer Beschickungseinrichtung, die
ein erstes Scheibenelement mit einer Vielzahl von Ankerspulen und einer in ihrer Mitte drehbar angeordneten Welle,
ein zweites Scheibenelement, das in die Welle eingesetzt und an ihr für ei­ ne Verbindung und Drehung der Welle angeordnet ist,
eine kreisförmige Permanentmagneteinrichtung, die an dem zweiten Schei­ benelement zur Erzeugung einer Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft durch das Zusammenwirken mit den Ankerspulen angeordnet ist, die an einem obe­ ren Teil des ersten Scheibenelements sitzen,
ein zweites Zuführeinrichtungszahnrad, das mit einem vorgegebenen Ab­ stand an dem zweiten Scheibenelement sitzt, um die Drehkraft der Welle zu übertragen,
ein erstes Zuführungseinrichtungszahnrad, das mit einem vorgegebenen Abstand an dem zweiten Zuführeinrichtungszahnrad angeordnet ist, um die Drehkraft der Welle zu übertragen,
ein Antriebszahnrad, das mit dem ersten Zuführeinrichtungszahnrad durch ein erstes Zahnrad verbunden ist und Treibzähne auf seiner äußeren Um­ fangsfläche aufweist, um ein Transportband zu einer Saugposition mit einer konstanten Teilung zu transportieren, indem die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft aufgenommen wird, die von dem ersten Zahnrad über­ tragen wird,
ein Positionsfeststelleinrichtungszahnrad, das mit dem zweiten Zuführein­ richtungszahnrad durch ein zweites Zahnrad verbunden ist und die Welle durch Aufnahme der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft dreht, die von dem zweiten Zuführeinrichtungszahnrad erzeugt wird, und
eine Positionsfeststelleinrichtung aufweist, die am anderen Ende der Welle zum Fühlen der Drehgeschwindigkeit der Welle angeordnet ist,
mit einer Vinylband-Trenneinrichtung, die an dem Hauptrahmen angeord­ net ist und das Vinylband, das von dem Transportband entfernt ist, durch die Drehkraft transportiert, die von der Zuführeinrichtung erzeugt wird, oder das Vinylband durch die entgegengesetzte Drehkraft zurücktransportiert, und
mit einer Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung, die am anderen Ende des Hauptrahmens angeordnet ist, mit der Vinylband-Trenneinrichtung durch einen Riemen verbunden ist und das Vinylband dadurch zurückgewinnt, dass es durch die von der Vinylband-Trenneinrichtung über den Riemen (133) übertragene Drehkraft aufgewickelt oder an die Vinyltrenneinrichtung durch die entgegengesetzte Drehkraft abgeführt wird.
9. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher ein Kugellager am zentralen Abschnitt des ersten Scheiben­ elements für die Montage und Drehung der Welle angeordnet ist.
10. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher das Positionsfeststellzahnrad die Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft von dem zweiten Beschickungseinrichtungszahnrad über einen Riemen erhält.
11. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher die Vinylband-Trenneinrichtung
ein erstes Trenneinrichtungszahnrad, das mit dem ersten Zuführeinrichtungszahnrad verbunden ist und die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft erhält, die von der Zuführeinrichtung übertragen wird, wodurch die Vorwärts-/Rückwärtsdrehung ausgeführt wird,
ein zweites Trenneinrichtungszahnrad, das mit einer Stirnseite des ersten Trenneinrichtungszahnrads verbunden ist und durch die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft des ersten Trenneinrichtungszahnrads gedreht wird, und
ein Vinylband-Abführzahnrad aufweist, das mit dem zweiten Trenneinrich­ tungszahnrad verbunden ist und in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird, um das Vinylband zu transportieren, wenn es die Vorwärtsdrehkraft erhält, die von dem zweiten Trenneinrichtungszahnrad übertragen wird, oder um das Vinylband zurückzutransportieren, wenn es die Rückwärts­ drehkraft des zweiten Trenneinrichtungszahnrads erhält.
12. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher die Vinylband-Rückgewinnungseinrichtung
ein Rückgewinnungseinrichtungszahnrad, das mit dem ersten Trenneinrich­ tungszahnrad durch einen Riemen verbunden ist, um die Vorwärts- /Rückwärtsdrehkraft des ersten Trenneinrichtungszahnrads zu erhalten, wodurch die Vorwärts-/Rückwärtsdrehung ausgeführt wird, und
eine Rückgewinnungsspule aufweist, die an einem Ende des Rückgewin­ nungseinrichtungszahnrads angeordnet ist, um das Vinylband dadurch zu­ rückzugewinnen, dass es um die Rückgewinnungsspule gewickelt wird, oder das zurückgewonnene Vinylband an die Vinylband-Trenneinrichtung gemäß der Vorwärts-/Rückwärtsdrehkraft des Rückgewinnungseinrich­ tungszahnrads abzuführen.
13. Beschickungseinrichtung für eine Flächenmontagevorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher eine Codiereinrichtung als Positionsfeststelleinrichtung verwen­ det wird.
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