DE1010010B - Auf rechtwinklig zu dem Gestaenge verlaufenden Fuehrungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbarer tonnenfoermiger Wipper - Google Patents

Auf rechtwinklig zu dem Gestaenge verlaufenden Fuehrungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbarer tonnenfoermiger Wipper

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DE1010010B
DE1010010B DEU2120A DEU0002120A DE1010010B DE 1010010 B DE1010010 B DE 1010010B DE U2120 A DEU2120 A DE U2120A DE U0002120 A DEU0002120 A DE U0002120A DE 1010010 B DE1010010 B DE 1010010B
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Germany
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Pending
Application number
DEU2120A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Milsmann
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Untertage Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Untertage Maschinenbau GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/037Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers using a tipping platform incorporated in a ring-like rotating structure
    • B65G2814/0371Driving means therefor
    • B65G2814/0373Driving means therefor the rotation resulting from power driven displacement of the structure

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  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Auf rechtwinklig zu dem Gestänge verlaufenden Führungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbarer tonnenförmiger Wipper Die Erfindung bezieht sich auf auf rechtwinklig zu dem Gestänge verlaufenden Führungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbare tonnenförmige Wipper. Solche Wipper dienen zum Kippen, insbesondere von Grubenförderwagen od. dgl., und unter Einschluß der in neuerer Zeit in großem Umfange verwandten Großraumförderwagen.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Wipperanordnung, welche es in besonders einfacher Weise ermöglicht, die Entladung des Wagens im seitlichen Abstand von dem Anfuhrgleis vorzunehmen, z. B. zum Beschicken eines Bunkers od. dgl., oberhalb dessen das Gleis nicht oder nur unter Schwierigkeiten verlegt werden kann.
  • Anordnungen, die eine derartige Betriebsweise an sich ermöglichen, sind in Gestalt der sogenannten Seiten- oder auch Stirnkipper bereits bekannt.
  • Durch die Erfindung wird eine Verbesserung dieser Anordnungen dahingehend vorgeschlagen, daß ein den Wipperkorb umschlingendes Seil vorgesehen wird, welches tangential vom Wipperkorb zu einer Haspel od. dgl. führt und den Korb seitlich in die Entleerungsstellung abrollt. Das Rücklaufen des Wippers mit dem darauf befindlichen entleerten Wagen erfolgt durch Schwerkraftwirkung, gegebenenfalls unter Anordnung geeigneter Gegengewichte, die dem Wipper nach Loslassen des Seils das entsprechende rückwärtige Drehmoment erteilen.
  • Durch Verkürzung oder Verlängerung des Anzugsweges des Seils kann die Ausschüttstelle um ein gewisses Maß in der einen oder anderen Richtung verlegt und damit eine günstigere Beschickung z. B. eines breiteren Bunkers gesichert werden. Dies ist ohne weiteres möglich, weil ja eine vollkommene Entleerung nicht erst bei um 1800 gedrehtem Wagen, sondern schon bei steil in der einen oder anderen Richtung geneigter Stellung erfolgt.
  • Die neuartige Betriebsweise ermöglicht ferner auch eine Platzersparnis, da der Wipperkorb, von dem sich je nur ein Teil des Umfangs abrollt, deshalb nicht vollkommen rund, sondern nur in dem abrollenden Bereich rund ausgebildet zu sein braucht, während der Rest des Korbumfangs flach verläuft. Auf diese Weise kann die Baubreite des Wippers in gerade für die Verhältnisse im Grubenbetriebe wesentlicher Weise um bis zu 1/4 verringert werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Wipperanordnung schematisch dargestellt, und zwar in vollen Linie der Wipperkorb in der Ausgangsstellung und in gestrichelten Linien der Wipperkorb in der Entleerungsstellung seitlich der Ausgangsstellung über einem Schrägbunker.
  • Seitlich des Wipperkorbes a erstrecken sich nach der Entladestelle hin die Abrollbahnen b, von denen in der Abbildung nur eine ersichtlich ist. Der Wipperkorb weist auf dem Teil seines Umfangs, der auf den Bahnen b abrollt, Zahnkränze c auf, die zum Eingriff mit entsprechenden Gegenzahnungen der Abrollbahnen b gelangen. Hierdurch wird eine schlupflose Bewegung des Wipperkorbes im Zuge seines Abrollens gewährleistet. Das Abrollen wird durch den Zug des Seils d, das von einer nur schematisch angeordneten Haspel e getrieben wird und das den Wipperkorb auf dem Teil seines Umfangs, der dem Abrollweg entspricht, umschlingt, bewirkt. Das Maß, um welches der Wipperkorb mit dem darauf aufgeschobenen Wagen gekippt wird, ist, wie oben bemerkt, durch entsprechende Bemessung des Zugweges der Haspel regelbar.
  • Ein Anschlag J an der Führungsbahn begrenzt die Abrollbewegung.
  • Solange sich der Korb in der Kippstellung befindet, ist, wie ersichtlich, der früher von ihm eingenommene Platz völlig frei und kann durch eingelegte Schienenabschnitte überbrückt werden, so daß ein ungehinderter Zugverkehr stattfinden kann. Es ist also z. B. möglich, während der einen Schicht an der Stelle, an der sich der Kipper befindet, den Kippbetrieb durchzuführen, und in der anderen Schicht, bei aus der Gleisbahn entferntem Wipper, normal zu fahren.

Claims (4)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Auf rechtwinklig zu dem Gestänge verlaufenden Führungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbarer tonnenförmiger Wipper, gekennzeichnet durch ein den Wipperkorb umschlingendes Seil, welches tangential vom Wipperkorb zu einer Haspel od. dgl. führt und den Korb seitlich in die Entleerungsstellung abrollt.
  2. 2. Wipper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wipperkorb in dem Umfangsbereich, der nicht auf den Führungen abrollt, abgeflacht ist.
  3. 3. Wipper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Wipperkorbes sowohl bei mit Fördergut beladenem wie auch bei leerem Wagen nur um ein geringes Maß von der Drehachse entfernt ist.
  4. 4. Wipperanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach seitlichem Abrollen des Wipperkorbes das Gestänge durch Einlegen von Überbrückungsstücken wieder vervollständigt und derart ein durchgehender Verkehr auf dem Gestänge ermöglicht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 271 817, 568 200; britische Patentschrift Nr. 348 304.
DEU2120A 1953-03-30 1953-03-30 Auf rechtwinklig zu dem Gestaenge verlaufenden Fuehrungen nach einer seitlichen Entladestelle abrollbarer tonnenfoermiger Wipper Pending DE1010010B (de)

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ID=7565208

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4671725A (en) * 1984-04-02 1987-06-09 Drg (Uk) Limited Barge tipplers or dumpers

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE271817C (de) *
GB348304A (en) * 1930-03-24 1931-05-14 Bernard Edmund Ellson Improvements in or relating to apparatus for hoisting and tipping wagons
DE568200C (de) * 1933-01-16 Peter Thielmann Unter dem Einfluss der Last selbsttaetig wirkende Kippvorrichtung fuer Foerderwagen mit Rollgestell

Patent Citations (3)

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