DE1007336B - Regelung des Entnahmedruckes bei Turbinen mit wandernder Entnahmestelle - Google Patents

Regelung des Entnahmedruckes bei Turbinen mit wandernder Entnahmestelle

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DE1007336B
DE1007336B DEI10819A DEI0010819A DE1007336B DE 1007336 B DE1007336 B DE 1007336B DE I10819 A DEI10819 A DE I10819A DE I0010819 A DEI0010819 A DE I0010819A DE 1007336 B DE1007336 B DE 1007336B
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Germany
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DEI10819A
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English (en)
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Dipl-Ing Wolfgang Fichtner
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INGENIEURGESELLSCHAFT FICHTNER
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INGENIEURGESELLSCHAFT FICHTNER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K7/00Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
    • F01K7/34Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating
    • F01K7/345Control or safety-means particular thereto

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Regelung des Entnahmedruckes bei Turbinen mit wandernder Entnahmestelle Die Erfindung betrifft eine Regelung des Entnahmedruckes bei Dampfturbinen mit wandernder Entnahmestelle, bei der selbsttätig die Entnahmestelle vom nächsthöheren Druck als dem Solldruck ausgewählt und von einem durch den Druck in der Entnahmeleitung angestoßenen Druckregler gedrosselt wird.
  • Bei einer bekannten Regelung solcher Art wird die Entnahmestelle nach der jeweiligen Maschinenleistung gewählt. Das ist dann, wenn der zu erwartende Schwankungsbereich der Entnahmedampfmenge relativ groß ist, nachteilig, weil ja der Druck an der Entnahmestelle nicht nur mit der Leistung, sondern auch mit der Entnahmedampfmenge schwankt, so daß die den einzelnen Entnahmestellen zuzuordnenden Leistungsbereiche und daher auch Druckbereiche größer, als sie bei konstanter Entnahmemenge zu sein brauchten, werden und daher auch der Verlust, der durch die Drosselung des Entnahmedrucks auf den Solldruck entsteht, unerwünscht groß wird.
  • Bekannt ist ferner eine Regelung mit wandernder Entnahme, bei der die Wahl der Entnahmestelle sowohl vom Druck in der Entnahmeleitung als auch von dem Druck, der in einer vor der Entnahmestelle liegenden Turbinenstufe herrscht, abhängt. Aber dieser Druck in einer vor der Entnahmestelle liegenden Stufe würde nur dann dem an der Entnahmestelle in der Turbine herrschenden Druck proportional sein, wenn auch die Entnahmemenge dem Dampfdurchsatz der Turbine proportional wäre; da aber die Entnahmemenge unvorhersehbar schwankt, so ist auch der Druck in irgendeiner vor der Entnahmestelle liegenden Stufe kein genaues Maß des an der Entnahmestelle zu erwartenden Dampfdrucks. Ein solches Maß ist nur die hinter der Entnahmestelle die Turbine durchströmende Dampfmenge, und zwar natürlich nur bei gegebenem konstantem Gegendruck am Ende der Turbinenschaufelung.
  • Daher sieht die Erfindung vor, daß die Wahl der Entnahmestelle in Abhängigkeit von der hinter der Entnahmestelle die Turbine durchströmenden Dampfmenge erfolgt.
  • Diese hinter der Entnahmestelle gemessene Dampfmenge bestimmt - bei, wie gesagt, gegebenem Gegendruck - den Druck in der Turbine an der Entnahmestelle; daher wird die nach dieser Menge gewählte jeweilige Entnahmestelle mit Sicherheit den erwarteten Druck liefern; es können also, sofern genügend Entnahmestellen vorgesehen werden, die den einzelnen Entnahmestellen zuzuweisenden Druckbereiche kleiner gehalten werden, also die Verluste, die durch Drosseln des Entnahmedrucks auf den Solldruck entstehen,, kleiner sein.
  • Die Einrichtung zu solcher Regelung für Gegendruckdampfturbinen besteht nach der Erfindung darin, daß in der Gegendruckdampfleitung der Turbine ein Dampfmengenmesser mit Ferngeber angeordnet ist, der einen Wählschalter betätigt, der die Impulsleitung des Druckreglers je nach der Dampfmenge auf eine der Steuerleitungen der Drosselventile der Entnahmeleitungen oder auf die Steuerleitung des Drosselventils einer an sich bekannten zusätzlichen Frischdampfentnahmeleitung schaltet.
  • Die Drosselventile der Entnahmestellen sind so eingerichtet, daß sie, wenn sie nicht auf den Druckregler geschaltet sind, selbsttätig schließen.
  • Wenn, wie häufig nötig, außer dem Druck auch die Temperatur des Entnahmedampfes geregelt werden soll, so kann dazu mit Vorteil die erfindungsgemäße Anlage angewendet werden, indem jedem der Drosselventile ein Kühlwassereinspritzventil zugeordnet und in der Entnahmedampfleitung in an sich bekannter Weise ein Temperaturmesser mit Ferngeber angeordnet wird, welcher seine Impulse durch einen mit dem vorbeschriebenen Wählschalter synchron gekuppelten zweiten Wählschalter auf die Einspritzventile gibt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Schaltschema und an Hand eines Schaubildes noch näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein Schema der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens; Fig. 2 stellt die Entnahmeverhältnisse gra,-phisch dar.
  • Eine Dampfturbine 1 mit gekuppeltem Stromerzeugeir 2 ist über die Leitung 3 an dem Dampferzeuger 4 angeschlossen. Im Ausführungsbeispiel ist eine Gegendruckturbine mit zwei Entnahmeleitungen 5, 6 abgebildet. In den Entnahmeleitungen 5, 6 liegen die Reduzierventile 7 und 8, durch welche der entnommene Dampf in bekannter Weise auf einen vorgegebenen Druck PR = pE + 4p (s. Fig. 2) reduziert wird, wobei pE der Druck in der Verbrauchsleitung 9 und 4p eine diesem Verbrauchsdruck zuzuschlagende Druckverlustkonstante ist. Die Entnahmeleitungen 5, 6 sind mit der Verbrauchsleitung 9 verbunden, in der die Verbraucher 10, 10' liegen. Eine Frischdampfleitung 11 mit Reduzierventil 12 ist ferner in bekannter Weise an die Verbrauchsleitung 9 angeschlossen. In der Abdampfleitung 13 der Gegendruckturbine 1 befindet sich ein bekanntes Dampfmengenmeßgerät 14 (beispielsweise ein Quecksilber-Schwimmermanometer) mit Ferngeber 14', dessen Impuls über die Steuerleitung 15 auf einen Wählschalter 16 wirkt. Der Schaltfinger 16' des Wählschalters 16 kann zwischen den Kontakten 17', 18', 19' der Leitungen 17, 18, 19 wandern. Er wählt also entsprechend dem vom Dampfmengenmesser 14 über dessen Ferngeber 14' empfangenen Impuls die nächstfolgende Entnahmestelle mit höherem Druck oder auch die Frischdampfentnahme aus.
  • Erfindungsgemäß ist nun an den Wählschalter 16 über Leitung 20 der Druckregler 21 angeschlossen. Dieser Regler erhält seine Steuerimpulse von einem in der Verbrauchsleitung 9 liegenden Druckfühler 22. In der Verbrauchsleitung soll der Druck konstant gehalten werden; dementsprechend gibt der Druckfühler alle Druckschwankungen an den Regler 21 weiter, der sie im Ausführungsbeispiel über den Weg 20 auf das vom Wählschalter - also vom Mengenmeßgerät 14 - ausgewählte Entnahmeventil 7 überträgt. Die -Steuerimpulse des Reglers 21 öffnen also das vom Wählschalter 16 jeweils ausgewählte Stellglied (Reduzierglied) und regeln dessen Durchtrittsquerschnitt entsprechend den vom Druckfühler 22 gegebenen Impulsen, so daß ein konstanter Druck pE in der Entnahmeleitung aufrechterhalten bleibt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die Verbrauchsleitung 9, in der der Dampfdruck pE konstant gehalten werden soll, ist zunächst mit der unteren Entnahme - in Fig. 2 mit zc. E. bezeichnet-, also mit der Entnahmeleitung 5, über Reduzierventil 7 verbunden. Entnahmedruck p"" und die Dampfmenge G in der Gegendruckleitung 1 stehen bekanntlich nach einer hyperbelartigen Funktion (s. Fig. 2) miteinander in Beziehung. In Fig. 2 ist auf der x-Achse die Abdampfmenge G in Tonnen pro Stunde (t/h), auf der y-Achse der Druck p in ata aufgetragen. Bei unterer Entnahmestrecke as. E. im Punkt a in Fig. 2 strömt zunächst die Dampfmenge G,"," durch die Abdampfleitung 13 in das Verbrauchernetz 13'. Dieser Abdampfmenge entspricht ein Entnahmedruck p", der vom Ventil 7 auf den vorgegebenen Druck PR = pE -f- dp reduziert werden muB, wenn in der Verbrauchsleitung ein konstanter Druck pE herrschen soll. Bei Rückgang der Dampfmenge in der Abdampfleitung (z. B. infolge Rückganges der Turbinenleistung) fällt der untere Entnahmedruck pe,, entsprechend der in Fig.2 gezeichneten hyperbelartigen Kurve. Wenn der Druck durch Verringerung der Dampfmenge G auf den zur Versorgung des V erbrauchsnetezes 9 erforderlichen Wert PR = pE -I- d p abgesunken ist - das ist Punkt b in Fig. 2 -, gibt der Dampfinengenmesser 14 über den Ferngeber 14' einen bestimmten Impuls auf den Wählschalter 16. Der Schaltfinger 16' wandert von seiner bisherigen Stellung 17' zur nächsten Kontaktstelle 18', die der oberen Entnahmestelle zugeordnet ist, und schaltet somit die untere Entnahmestelle über Leitungen 5, 7 ab. Der Druckregler 21 ist somit nunmehr an die obere Entnahme der Leitung 6 und Ventil 8 angeschlossen. Die Öffnung des Ventils 8 und dessen richtigeDrosseleinstellung auf den richtigenReduzierdruck PR = pE -I- Qp übernimmt der an den Wählschalter 16 gelegte Regler 21, der mit den Ventilen 7, 8, 12 auf beliebigen Steuerwegen verbunden sein kann.
  • Die Impulse zur Drosselung der Ventile 7, 8, 12 empfängt der Regler 21 vom Druckfühler 22, der den Druck in der Verbrauchsleitung 9 abtastet. Sinkt schließlich die Dampfmenge auch bei oberer Entnahme o.E. soweit ab (s. Punkt c in Fig. 2), daß der Entnahmedruck peo nur noch die Größe PR = pE + Ap hat, dann gibt auch hier wieder der Dampfmengenmesser 14 einen Steuerimpuls an den Wählschalter 16, der nun auf die Frischdampfentnahme r.F. (in Fig. 2) umschaltet. Der Schaltfinger 16' legt sich an Kontakt 19', so daß die Frischdampfleitung 11 über Reduzierventil 12 eingeschaltet ist. Öffnung und Regelung des Frischdampfreduzierventils 12 wird dann wieder von Regler 21 übernommen.
  • Die Ventile 7, 8, 12 der vom Mengenmeßgerät 14 freigegebenen Leitungen werden nach Abschaltung durch den Schaltfinger 16' durch mechanische, elektrische, hydraulische oder pneumatische Kraft selbsttätig geschlossen. Das Mengenmeßgerät 14 in Verbindung mit dem Ferngeber 14' ist selbstverständlich so eingerichtet, daß bei Wiederansteigen der Dampfmenge in der Abdampfleitung 13 sofort Impuls an den Wählschalter 16 zur Wiedereinschaltung der jeweils niederen Entnahmestelle gegeben wird. Wenn also das Gerät bei Punkt b auf die obere Entnahmestelle umgeschaltet hat und die Dampfmenge in Leitung 13 über das dem Punkt b zugeordnete Maß hin ansteigt, dann wird durch den veränderten Impuls, z. B. auf Widerstandsbasis, der Wählschalter wieder zur Einschaltung der unteren Entnahmestelle ic.E. veranlaßt.
  • In Fig. 1 ist ferner der Vollständigkeit halber ein Kühler 23 eingetragen, weil mit Rücksicht auf die nachgeschalteten Verbraucher meist auch die Dampftemperatur geregelt werden muß. Dies geschieht in der bisher bekannten Weise durch einen Regler, welcher den Impuls durch einen Temperaturfühler erhält (ähnlich wie der Druckregler 21 vom Druckfühler 22).
  • Werden statt des gesonderten Dampfkühlers 23 an sich ebenfalls bekannte kombinierte Reduzier- und Kühlventile (sogenannte Dampfumformventile) verwendet, so ist die Erfindung in der im achten Absatz dieser Beschreibung erläuterten Weise auch auf die Regelung der Dampftemperatur in der Verbraucherleitung 9 anwendbar.
  • Die Erfindung ist nicht auf Gegendruckturbinen beschränkt, sondern kann in gleicher Weise für Kondensations- oder Entnahme-Kondensations-Turbinen Verwendung finden, sofern nur die Möglichkeit besteht, die hinter der ungeregelten Entnahmestelle weiterströmende Dampfmenge zu messen (etwa durch Messung der Kondensatmenge, bei Entnahine-Kondensations-Turbinen zusätzlich noch der geregelten Entnahmemenge). Weiterhin ist die Erfindung nicht auf Dampfturbinen beschränkt, sondern kann in entsprechender Weise ganz allgemein bei vielstufigen Kreiselmaschinen angewendet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regelung des Entnahmedrucks bei Dampfturbinen mit wandernder Entnahmestelle, bei dem selbsttätig die Entnahmestelle von nächsthöherem Druck als dem Solldruck ausgewählt und von einem durch den Druck in der Entnahmeleitung angestoßenen Druckregler gedrosselt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wahl der Entnahmestelle in Abhängigkeit von der hinter der Entnahmestelle die Turbine durchströmenden Dampfmenge geschieht.
  2. 2. Einrichtung zur Regelung nach Anspruch 1 bei Gegendruckdampfturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gegendruckdampfleitung der Turbine ein Dampfmengenmesser (14) mit Ferngeber (14') angeordnet ist, der einen Wählschalter (16) betätigt, der die Impulsleitung (20) des Druckreglers (21) je nach der Dampfmenge auf eine der Steuerleitungen (17, 18) der Drosselventile (7, 8) der Entnahmeleitungen (5, 6) oder auf die Steuerleitung (19) des Drosselventils (12) einer an sich bekannten zusätzlichen Frischdampfentnahmeleitung (11) schaltet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselventile der Entnahmestellen, wenn sie nicht auf den Druckregler geschaltet sind, selbsttätig schließen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 für gleichzeitige Regelung der Entnahmedampftemperatur durch Einspritzkühlung, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Drosselventile (7, 8, 12) ein Einspritzventil zugeordnet ist und daß in der Entnahmedampfleitung in an sich bekannter Weise ein Temperaturmesser mit Ferngeber angeordnet ist und daß dieser seine Impulse durch einen mit dem Wählschalter (16) synchron gekuppelten zweiten Wählschalter auf die Einspritzventile gibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 534 812, 551098, 689560.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197899B (de) * 1958-05-22 1965-08-05 Siemens Ag Regeleinrichtung fuer eine Dampfturbine mit wandernder Entnahme

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE534812C (de) * 1929-04-17 1931-10-02 Skoda Kp Regelung von Entnahmedampfturbinen mit am Turbinengehaeuse wandernder Entnahmestelle
DE551098C (de) * 1929-07-10 1932-05-27 Aeg Regelvorrichtung fuer die Entnahme von Dampf oder Gas aus Raeumen verschiedenen und wechselnden Druckes
DE689560C (de) * 1937-11-28 1940-03-27 Aeg Einrichtung zum Gleichhalten des Entnahmedruckes ben

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