DE650378C - Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Entwaesserung bei der Herstellung von Alkohol unter gleichzeitiger Messung der erzeugten Alkoholmenge - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Entwaesserung bei der Herstellung von Alkohol unter gleichzeitiger Messung der erzeugten Alkoholmenge

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DE650378C
DE650378C DEI51669D DEI0051669D DE650378C DE 650378 C DE650378 C DE 650378C DE I51669 D DEI51669 D DE I51669D DE I0051669 D DEI0051669 D DE I0051669D DE 650378 C DE650378 C DE 650378C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/42Regulation; Control

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Control Of Non-Electrical Variables (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der Entwässerung bei der Herstellung von Alkohol unter gleichzeitiger Messung der erzeugten Alkoholmenge Die bisher bekannten Verfahren, um bei der Entwässerung von Alkohol eine Gleichmäßigkeit in den Herstellungsvorgang zu bringen, gingen von der durchaus unzutreffenden Voraussetzung aus, daß eine Gleichmäßigkeit in den Entwässerungsvorgang dadurch gebracht werden könnte, daß man den Dampfdruck vor der Entwässerungskolonne gleichmäßig hält. Die bisher sich mit der regeltechnischen Beherrschung des Entwässerungsvorganges beschäftigenden Versuche hatten deshalb zur Grundlage, ein Regelgerät zu schaffen, das mit erheblicher Genauigkeit diesen Dampfdruck vor der Entwässerungskolonne gleichmäßig halten sollte.
  • Wenn man den Entwässerungsvorgang als solchen aber einer genauen Untersuchung unterzieht, so zeigt sich, daß die in der Entwässerungskolonne verbrauchte Dampfmenge nur dann gleichmäßig ist, wenn die anfallende Alkoholmenge ebenfalls einen gleichmäßigen Wert besitzt. Nur unter dieser Voraussetzung würde die verbrauchte Wärmemenge gleichmäßig sein, und es hätte ein Regler, der den Dampfzustand vor der Entwässerungskolonne gleichmäßig hält, nur eine untergeordnete Bedeutung.
  • Der zu entwässernde Alkohol fällt aber nicht nur in verschiedenartigsten Mengen, sondern auch mit verschiedenem Wassergehalt an. Die zur Entwässerung notwendige Wärmemenge ist deshalb durchaus nicht gleichmäßig, sondern wechselt mit der anfallendenAlkoholmenge so, daß die gleiche anfallende Alkoholmenge höheren Alkoholgehaltes einen geringeren Wärmeverbrauch bedingt. Ein wesentlich besseres Kennzeichen für den Entwässerungsvorgang ist deshalb der in der Entwässerungskolonne herrschende Druck, der durchaus, und direkt abhängig ist von der verbrauchten Wärmemenge.
  • Vorliegende Erfindung sieht daher vor, den Druck in der Entwässerungskolonne. durch einen selbsttätigen Regler bekannter Bauart gleichmäßig zu halten, der das Dampfzuströmventil zum Verdampfer in Abhängigkeit von dem Druck in der Entwässerungskolonne steuert, dergestalt, daß bei Zunehmen der zu entwässernden Alkoholmenge das Dampfventil geöffnet, bei Abnehmen geschlossen wird. Dieser Regler würde aber auch gleichzeitig die Aufgabe erfüllen, bei gleicher zu entwässernder Alkoholmenge höheren Alkoholgehaltes das zum Verdampfer führende Dampfventil zu schließen, bei Abnehmen des Alkoholgehaltes zu öffnen.
  • Da ein derartiger Regler erhebliche Empfindlichkeiten bei einem verhältnismäßig hohen Gesamtdruck aushalten muß, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß bei Verwendung eines Druckreglers normaler Empfindlichkeit der Druck in der Entwässerungskolonne nicht in seinem Endwerte erfaßt wird, sondern nur als Teilwert desselben, und zwar derart, daß z. B. ein Flüssigkeitsstandrohr,welches in den Alkohol derEntwässerungskolonne einmündet, angeordnet isl: und die Wirkkraft zum Anstoß des Reglers beliebiger Bauart an einer Stelle dieses Flüssigkeitsstandrohres- entnommen wird, die einem Druck entspricht,: der in der Entwässerungskolonne ohne Störung des Herstellungsvorganges nie unter: schritten werden darf. - .
  • Die Erfindung sieht ferner vor, daß dieses Flüssigkeitsstandrohr offen ins Freie ausmündet, um bei Druckübersteigerung über das zulässige Maß das äußerst feinfühlige Reglerrelais nicht zu überbeanspruchen und dadurch zu beschädigen.
  • Das bisher beschriebene Regelgerät ist zwar in der Lage, die zur Entwässerung benötigte Wärmemenge mit großer Genauigkeit dem Herstellungsvorgange anzupassen. Sie ist aber nicht in der Lage, zu verhindern, daß bei ständigerVermehrungder anfallendenAlkoholmenge die Kolonne sich immer mehr und mehr auffüllt, so daß allmählich Überfüllung der Kolonne eintritt. Sie ist ferner nicht in der Lage, zu verhindern, daß bei ständig abnehmender Alkoholmenge die Entwässerungskolonne sich immer mehr und mehr entleert. Aus diesem Grunde sieht die vorliegende Erfindung die Anordnung eines zweiten selbsttätigen Reglers an sich bekannter Bauart vor, der in Abhängigkeit vorn Alkoholstande in der Entwässerungskolonne den Alkoholabzug aus dem Verdampfer steuert.
  • In beiliegender Zeichnung ist z. B. dieser Regler als Schwimmerregler I= an sich bekannter Bauart dargestellt, der gasdicht durch die Wand der Entwässerungskolonne hindurchgeführt wird und ein außerhalb der Kolonne befindliches Reglerrelais R2 betätigt. Diese besondere Ausführungsform erschöpft aber durchaus nicht vorliegenden Erfindungsgedanken, sondern ist nur als Beispiel gewählt worden. Es kann hierfür ebenso jeder andere Regler bekannter Bauart verwendet werden, cler die Aufgabe hat, einen Flüssigkeitsstand durch Veränderung eines Arbeitsquerschnittes beständig zu halten.
  • Steigt nämlich die Alkoholoberfläche, dann wird das Relais R2 erregt und eine Steuerwirkkraft an den in der Zeichnung als Beispiel dargestellten Stellzylinder S2 abgegeben, so daß die in der Zeichnung als Beispiel dargestellte Drosselklappe D2 geöffnet wird, wodurch der Entwässerungskolonne eine größere Alkoholmenge entzogen wird und der Alkoholspiegel der Kolonne fällt. Dieses Fällen hätte aber gleichzeitig zur Folge, daß die Steuerbewegung des Stehzylinders durch das dazugehörige Relais R2 zum Stillstand gebracht wird.
  • Das Stehorgan dieses Flüssigkeitsspiegelreglers ist mit einem Schreibgerät ausgerüstet, das die Hubbewegung des Steuergestänges linienmäßig aufzeichnet, und zwar in Abhängigkeit von der Zeit. Dieses Hubdiagramm bedeutet aber durchaus nichts anderes als ein 'Allcoholinengendiagramm der anfallenden 411coholmenge in der Zeiteinheit, denn die der ,.Entwässerungskolonne entzogene Alkoholmenge ist direkt verhältnisgleich dem durch die Drosselklappe DZ freigegebenen Durchströmquerschnitt. -Die technische Neuerung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß bis heute noch kein Verfahren bekannt ist, das die vollständige Regelung der Entwässerung in unmittelbarer Abhängigkeit von dem Herstellungsvorgange gibt, und hierin liegt auch der wesentliche technische Fortschritt begründet, denn bereits durch die alleinige Anordnung eines Kolonnendruckreglers wird bei nahezu gleichbleibendem Zufluß der zu entwässernden Alkoholmenge bereits trotz schwankenden Alkoholgehaltes ein wesentlicher Schritt zur Selbststeuerung des Entwässerungsvorganges getan und Glas Bedienungspersonal ganz erheblich entlastet. Die Anordnung der vorher beschriebenen beiden Regier aber gestattet einen vollständig selbsttätigen Betrieb der Entwässerungs-.a,nlage bei gleichzeitiger selbstschreibender Kontrolle auftretender Störungen.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Es bedeutet P eine Ölpumpe bekannter Bauart, die z. B. zum Betriebe von mittelbar wirkenden Reglern bekannter Bauart Verwendung finden kann.
  • E stellt den unteren Teil einer Entwä sserungskolonne dar, die mit einem Verdampfer h verbunden ist und an der ein Flüssigkeitsstandanzeiger A die in der Kolonne befindliche Alkoholmenge anzeigt. An der Seite ist ein anderes Standrohr St dargestellt, welches in den Alkohol der Kolonne hineinreicht. In diesem wird der Alkohol entsprechend dem Kolonnendruck in die Höhe gedrückt.
  • Mit diesem Kolonnendruckanzeiger ist z. B. in Höhe des niedrigst zulässigen Kolonnendruckes, der durch eine bestimmte Höhe der Alkoholsäule angezeigt wird, ein mittelbar wirkendes Reglerrelais bekannter Bauart R1 durch die Leitung I1 verbunden. Dieses Relais ist durch eine Steuerleitung St, z. B. mit einem Stellzylinder S1 gekuppelt, der über ein Gestänge das Steuerventil Dl der Heizdampfleitung betätigt und unter Wirkung eines Gegengewichtes G1 steht, dergestalt, daß dieses Gewicht den Kolben des Stellzylinders S1 stets nach unten drückt und dabei gleichzeitig das Steuerventil Dl schließt. Das Reglerrelais bekannter Bauart R1 ist so eingerichtet, daß mit Abnehmen des Kolonnendruckes dasselbe den Stellzylinder S1 unter Öldruck setzt Lind den Kolben desselben nach oben drückt. Durch diese Bewegung wird das Gewicht des Steuerventils D@1 über das Steuergestänge des Stellzylinders nach oben gehoben und das Steuerventil Dl geöffnet. Es tritt also eine vermehrte Dampfzufuhr zum Verdampfer ein; infolge der erhöhten Wärmemenge wird eine größere Alkoholmenge verdampft, als am Kopf der Entwässerungskolonne entweichen kann. Es tritt also eine Erhöhung des Kolonnendruckes ein, die das Reglerrelais R1 zu einem entgegengesetzten Steuerimpuls veranlaßt und die Ölzufuhr zum Stehzylinder S1 absperrt. Steigt der Kolonnendruck an, so wird das Relais R1 in entgegengesetztem Sinne, wie vorher beschrieben, erregt. Es wird ein Ölablauf freigegeben, der das Betriebsöl aus der Steuerleitung St, entweichen läßt. Durch Wirkung cles Gegengewichtes Gl wird der Kolben im Stellzylinder S1 nach unten gedrückt, und das Steuerventil Dl führt eine Schließbewegung so lange aus, bis der eingestellte Kolonnendruck erreicht ist, wodurch der Ölabfluß aus dein Stehzylinder S, gehemmt und die ganze Regleranlage so lange in Ruhelage versetzt wird, bis eine neue Abweichung von dein Sollzustand des eingestellten Kolonnendruckes den Regler zum neuen Arbeiten veranlaßt.
  • Die vorhergehende Beschreibung ging von dem Standpunkte aus, daß' die Drosselklappe D. im Alkoholabzug des Verdampfers eine gleichbleibende Einstellung besaß. Wie die eingangs gemachten Darlegungen jedoch -neigen, genügt die alleinige Anordnung des Kolonnendruckreglers nicht für alle Fälle, deshalb ist zur Regelung des Alkoholabzuges ein zweiter Regler vorgesehen, der in der Zeichnung beispielsweise als Flüssigkeitsspiegelregler dargestellt ist.
  • Wird die anfallende zu entwässernde Alkoholmenge bei gleichem Alkoholgehalt größer, so steigt der Alkoholspiegel in der Kolonne, und das Wirkorgan 1. des Niveaurelais R2 wird durch vermehrten Auftrieb dieses Relais derartig erregen, daß der durch die Leitung L., mit ihm verbundene Stellzylinder S2 Öldruck erhält und eine Bewegung ausführt, die zu einem Öffnen der Drosselklappe D2 führt. Durch diesen Steuervorgang wird der Alkoholabzug aus der Verdampferkolonne h vergrößert, denn die in, der Zeiteinheit anfallende Menge an entwässertem Alkohol ist ja größer. Hierdurch tritt aber ein Druckabfall in der Entwässerungskolonne E ein, die die durch Regler R1, S1, Dl gebildete Steueranlage zu einer vermehrten Dampfzuführung veranlaßt. Diese hat ein Absinken des Alkoholstandes zur Folge, und hierdurch wird die Steuerbewegung des Reglers R.., S2 und D2 unterbrochen. Im normalen Betriebe ist durch das Zusammenwirken der beiden so miteinander wechselseitig arbeitenden Regler für Dampfmenge und Alkoholmenge eine vollkommen selbsttätige Betriebsführung der Entwässerungsanlage gegeben, jedoch ist dieses Regelgerät erst dann in der Lage, mit höchster Feinfühligkeit zu arbeiten, wenn ein Beharrungszustand in der Entwässerungskolonne bereits erreicht ist, denn bei diesen kochempfindlichen Reglern würden beispielsweise bei Inbetriebsetzung der Entwässerungskolonne infolge der erheblichen Überimpulse die entsprechenden Regelgeräte in ihren Grenzlagen stehen, und es würde durch die zum späteren Betriebe unbedingt notwendige Trägheit des Gerätes bei der Inbetriebsetzung zu Unzuträglichkeiten führen.
  • Aus diesem Grunde sind die Stellzyliitder S1 und S. mit je einer Handverstellvorrichtung Hl und H2 ausgerüstet, die bei Inbetriebsetzung der Anlage bei abgeschaltetem Regelgerät es gestatten, zunächst einmal die Entwässerungsanlage auf einen Beharrungszustand von Hand aus einzustellen. Ist der Beharrungszustand erreicht, so führt eine Rückverstellung der Handverstellung nach Einschalten der Regelgeräte selbsttätig zu einer Inbetriebsetzung derselben, die dann ihrerseits selbsttätig den Betrieb übernimmt.
  • Laut Erfindung ist der Stellzylinder S_ des Alkoholmengenreglers mit einem Schreibgerät ausgerüstet, welches zwangsläufig die Hubbewegungen dieses Stellzylinders und damit auch des Drosselgerätes D2 aufzeichnet, was einer Mengenaufschreibung des anfallenden entwässerten Alkohols gleichkommt. Ebenso kann jedoch auch, und dies schließt die Lösung des Erfindungsgedankens durchaus nicht aus, der Stellzylinder S1 mit einem gleichen Schreibgerät ausgerüstet werden, welches dann seinerseits, da das mit diesem Regler zwangsläufig gesteuerte Steuergerät Dl die Dampfmenge beeinflußt, als Dampfmengenmeß- und Schreibgerät wirken würde.
  • Die wesentliche Neuerung und der technische Fortschritt der Erfindung liegen deshalb darin, daß nicht nur durch die Einzelwirkung jedes der vorerwähnten Regler für sich ein ganz bestimmter Betriebszustand bei der Entwässerung von Alkohol erreicht werden kann, der allein bereits eine überragende Stelle in den herstellungstechnisch zu ergreifenden Maßnahmen bei vollständig selbsttätiger Regelung besitzt, sondern das Zusammenwirken dieser beiden Regler gestattet einen selbsttätigen Betrieb' derartiger Entwässerungsanlagen und gleichzeitig in einfachster Weise die schreibende Betriebskontrolle der Anlage selbst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum selbsttätigen Regeln der Entwässerung von Alkohol unter gleichzeitiger Messung der erzeugten Alkoholmenge, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckregler an sich bekannter Bauart unter Teildruckentnahme des Kolonnendruckes die zum Verdampfer der Entwässerungskolonne strömende Dampfmenge regelt. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler mit einem Flüssigkeitsstandregler bekannter Bauart so zusammenarbeitet, daß die Wirkungsweise dieses zweiten Reglers, der den Alkoholäbzug in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in der Entwässerungskolonne regelt, gleichzeitig bestimmend auf den Druckregler wirkt. 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Druckals auch der Flüssigkeitsstandregler in bekannter Weise, mit Handverstellungen versehen sind, die mit den Steuergeräten zwangsläufig verbunden sind, und daß bei Verwendung mittelbar wirkender Regler an sich bekannter Bauart die entsprechenden Kraftstellgeräte zwangsläufig mit bekannten Anzeige- bzw. Schreibgeräten gekuppelt sind.
DEI51669D 1935-02-14 1935-02-14 Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Entwaesserung bei der Herstellung von Alkohol unter gleichzeitiger Messung der erzeugten Alkoholmenge Expired DE650378C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2816858A (en) * 1953-09-25 1957-12-17 Phillips Petroleum Co Method of controlling fractionating column reflux

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2816858A (en) * 1953-09-25 1957-12-17 Phillips Petroleum Co Method of controlling fractionating column reflux

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