DE1007246B - Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer Schiebetore bei Schleusen oder Trockendocken - Google Patents

Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer Schiebetore bei Schleusen oder Trockendocken

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DE1007246B
DE1007246B DEM27587A DEM0027587A DE1007246B DE 1007246 B DE1007246 B DE 1007246B DE M27587 A DEM27587 A DE M27587A DE M0027587 A DEM0027587 A DE M0027587A DE 1007246 B DE1007246 B DE 1007246B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
chamber
water
pumps
pressure
Prior art date
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Pending
Application number
DEM27587A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Gerdes
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Hydraulische .Antriebsvorrichtung für Schiebetore bei Schleusen oder Trockendocken Schiebetore als Verschlüsse für Schleusen oder Trockendocke werden beim öffnen in ihrer Längsrichtung in eine Torkammer bewegt und umgekehrt beim Schließen aus der Torkammer heraus in Verschlußstellung gebracht, wobei das Konstruktionsgewicht der Tore durch Schwimmkästen so weit verringert ist, daß sie nur mit einem gewissen Betriebsgewicht auf den Gleit- oder Rollbahnen aufgelagert sind, welche Maßnahme ein Aufschwimmen. der Tore auch bei höheren Wasserständen verhindert und in Verbindung mit den für das Torfahren beizumessenden Reibungswerten die Größe der für letzteres notwendigen Antriebskraft bestimmt.
  • Außer den verschiedensten maschinellen Antriebsvorrichtungen unter Verwendung von festen Zahnstangen, Gliederzahnstangen, Gallschen Ketten u. dgl. für die Übertragung der Antriebskräfte zwischen dem festen Bauwerksteil und dem zu bewegenden Tor sind hydraulische Vorrichtungen bekannt, bei denen die Schiebetore durch den auf eine Stirnwand des Tores wirkenden Wasserdruck bewegt werden, welcher durch Veränderung des Wasserstandes in dem hinteren Teil der Torkammer gegenüber dem Wasserstand in der Schleusenkammer erzeugt wird. Der hierbei auf die Stirnwand des Tores ausgeübte Überdruck schiebt das Tor aus der Torkammer heraus oder umgekehrt in diese hinein. Das der Torkammer dabei fortlaufend zu entnehmende oder zuzuführende Wasser geht durch die Kanäle und Pumpen, die im festen Bauwerksteil der Torkammerwände und -sohle angeordnet sind, in das Außenwasser und umgekehrt.
  • Als Nachteil dieser bekannten hydraulischen Antriebsvorrichtungen hat es sich in der Praxis herausgestellt, daß beträchtliche Betonzerstörungen durch das Seewasser, das von .den Kanälen aus unter überdruck durch den festen Bauwerksteil hindurchdrang, zu einer Verengung der Torkammern und schließlich zu völliger Lahmlegung des Betriebes geführt haben. Auf Grund solcher Erfahrungen hat man bei neueren Schleusenkonstruktionen vermieden, den Beton durch Kanäle, die schlecht zu unterhalten sind, zu durchbrechen, was auch bei Seeschleusen zu der umlauflosen Bauweise mit Wasserausgleich durch die Schleusentore hindurch sowie zum Ersatz der bekannten hydraulischen Antriebsvorrichtungen für die Tore durch maschinelle Antriebe geführt hat.
  • Da die hydraulische Antriebsweise aber, abgesehen von den oben geschilderten Nachteilen, in bezug auf den Hauptzweck der Torbewegung den außerordentlich großen Vorteil hat, daß sie elastisch, einfach und sicher ist, ist erfindungsgemäß ein hydraulischer Torantrieb vorgesehen, der die oben geschilderten Nazhteile der Betonzerstörung dadurch vermeidet, daß im festen Bauwerksteil keine Kanäle und Pumpen angeordnet werden. Die Erfindung verwendet hierbei eine bei Schleusentoren bekannte Bauweise, bei der dichte Querschotten im Schleusentor vermieden sind, so daß (las Wasser bei der Bewegung des Tores seinen Weg durch das Tor nehmen kann. Sie besteht bei einer hydraulischen Antriebsvorrichtung für Schiebetore in Schleusen oder Trockendocken, bei denen das Tor durch auf seine eine Stirnseite wirkenden Wasserdruck unterschiedlicher Wasserstände in der Tor-bzw. Schleusenkammer oder dem Dock bewegt wird, die durch Pumpen regelbar sind, welche Wasser aus der Torkammer in den mit dem Wasser in der Schleusenkammer oder im Dock verbundenen Raum innerhalb der offenen Torkonstruktion oder umgekehrt fördern, darin, daß die Pumpen im Schiebetor angeordnet sind. Hierbei sind vorteilhaft die Pumpen zwischen Druckwänden angeordnet und stehen auf der Druckseite durch Leitrohre, die mit Rohrschiebern wechselseitig verschließbar sind, mit dem Oberwasser in der Torkammer bzw. im Innern der Torkonstruktion in Verbindung, während die Wasserzufuhr zu den Pumpen durch ein Saugrohr aus dem Raum zwischen den Druckwänden erfolgt, der durch verschließbare Öffnungen mit Schützen wechselseitig mit dem Unterwasser im Innern der offenen Torkonstruktion bzw. in der Torkammer verbunden ist, derart, daß unter Beibehaltung der gleichen Fließrichtung des Wassers durch die Pumpen derselbe Pumpensatz sowohl für das Öffnen als auch für das Schließen des Tores verwendet werden kann. Der Raum zwischen den Druckwänden ist mit Wasser in Höhe des Unterwasserstandes gefüllt, wie er jeweils beim Toröffnen in der hinteren Torkammeir bzw. beim Torschließen im Innern der offenen Torkonstruktion sich einstellt. Die in den Druckwänden in dem Raum unterhalb der Pumpen vorgesehenen, durch Schütztafeln oder sonstige Verschlüsse abschließbaren Öffnungen werden zweckmäßig dicht über der Torkammersohle angeordnet, wodurch gleichzeitig Schlickablagerungen in der Torkammer, die sonst oft den Betrieb sehr beeinträchtigen und in besonderen Fällen den Einbau von Schlickrührwerken od. dgl. erforderlich machen, vermieden werden. 1Venn das Tor aus betrieblichen Gründen wechselweise einen Antrieb auch an der anderen Stirnseite erfordert, können beide Enden :des Tores in gleicher `"eise mit Pumpeneinrichtungen, Druckwänden, Rohrverbindungen und Schützen ausgerüstet werden. Die Schütze in den Druckwänden an dem der Antriebsseite entgegengesetzten Torende bleiben geöffnet. Die Notwendigkeit, wechselweise einen derartigen Torantrieb an beiden Stirnseiten des Tores zu haben, kann sich ergeben, wenn das Tor etwa zur Verwendung in einer anderen Kammer in entgegengesetzter Richtung betrieben werden soll.
  • Auch bei einem auf dem Mitteldamm zwischen den Schleusenkammern einer Doppelschleuse oder zwischen zwei Trockendocken angeordneten Schiebetor, bei .dem die Torkammer wahlweise an einem Ende durch eine Abschlußtafel verschließbar ist, können an beiden Enden :des Tores Druckwände, Pumpeneinrichtungen, Rohrverbindungen und Durchlaßschützen vorgesehen sein, wodurch das Tor wechselweise von jeder der beiden Stirnseiten her angetrieben werden harn.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt im Grundriß ein Schleusen- oder Dockhaupt mit Torkammer und Schiebetor in halbgeöffneter Torstellung; Fig. 2 zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch ein Schleusen- oder Dockhaupt mit einem Schiebetor in halbgeöffneter Stellung und Wasserständen beim Schließvorgang; Fig. 3 zeigt im Grundriß eine im Mitteldamm einer Doppelschleuse oder eines Zwillingsdocks angeordnete, beiderseitig offene, verschließbare Torkammer mit Schiebetor.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Schiebetor 1 hat dicht schließende oder mit verschließbaren Durchflußöffnungen versehene Längswände 2 als Stauwände. Die Stirnseite 3 des Tores ist offen. An der Stirnseite 4 des Tores sind zwischen zwei durchgehenden, mit verschließbaren Öffnungen versehenen, vertikalen Druckwänden Pumpen 5 eingebaut, mittels derer Wasser aus dem mit dem Außenwasser 6 verbundenen Raum im Innern der offenen Torkonstruktion in die Torkammer 7 gepumpt wird, wenn das Tor in Verschlußstellung gebracht werden soll und, umgekehrt, wenn das Tor in die Torkammer eingefahren werden soll.
  • Der in Fig. 2 dargestellte, gegenüber dem Wasserstand 8 in der Schleuse oder im Dock bzw. im Innern der offenen Torkonstruktion überhöhte Wasserstand 9 im hinteren Ende der Torkammer erzeugt auf die Stirnseite des Tores einen nach der Schleusen- bzw. Dockseite zu gerichteten Wasserüberdruck, dessen 'Verteilung durch die Darstellung des Drucktrapezes 10 veranschaulicht ist. Die Veränderung des Wasserstandes am hinteren Ende der Torkammer, welche die Torbewegung bewirkt, wird durch Pumpen 5, die im Tor angeordnet sind, erzeugt. Ein kurzes Saugrohr 11 ragt von der Pumpe nach unten und .erhält die Wasserzufuhr aus- dem Raum zwischen den Druckwänden 12, der durch verschließbare Öffnungen mit Schützen 13 im unteren Teil dieser Druckwände wechselseitig mit dem Unterwasser im Innern der offenen Torkonstruktion bzw. in der Torkammer in Verbindung steht, so daß der Raum zwischen den Druckwänden stets mit dem Unterwasser verbunden ist. Auf der Druckseite der Pumpen 5 führen mit Rohrschiebern 14 wechselseitig verschließbare Leitrohre 15 vom Pumpengehäuse nach dem Oberwasser, ermöglichen also, je nach der verlangten Richtung der Torbewegung die Förderung des gepumpten Wassers entweder in :den hinteren Raum der Torkammer oder in das Innere der offenen Torkonstruktion, so daß bei gleicher Fließrichtung ,des Wassers durch die Pumpen jeder Pumpensatz sowohl für das Öffnen als auch für das Schließen des Tores verwendbar ist.
  • In Fig. 3 ist :eine auf :dem Mitteldamm 16 einer Doppelschleuse oder eines Zwillingsdocks angeordnete, beiderseitig durch Abschlußtafeln 17 und 18 oder ähnliche Vorrichtungen verschließbare Torkammer mit Schiebetor 19 dargestellt, an dessen beiden Stirnenden Pumpeneinrichtungen 20 und 21 in der weiter oben beschriebenen Art für die Torbewegung eingebaut sind, die je nach Bedarf nach einer der beiden Richtungen erfolgen kann. Nach der Darstellung, in welcher Tafel 17 geschlossen und. Tafel 18 geöffnet ist, kann :das Schiebetor 19 durch Betrieb der Pumpen 21 in Richtung auf :den Toranschlag 22 zu bewegt und in Verschlußstellung gebracht werden, wobei Wasser aus dem Innern der offenen Torkonstruktion in den hinteren Raum der Torkammer zwischen geschlossener Verschlußtafe117 und Tor gepumpt wird. Beim Zurückschieben :des Tores aus der Verschlußstellung in die Torkammer wird umgekehrt durch die Pumpen 21 Wasser aus der Torkammer in das Innere der offenen Torkonstruktion gepumpt. Sinngemäß ist Tafel 18 zu schließen und Tafel 17 zu öffnen, um das Tor aus der Torkammer in Richtung Toranschlag 23 zu bewegen und umgekehrt, zu welchem Zweck das Pumpenaggregat 20 in Betrieb zu nehmen ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulische Antriebsvorrichtung für Schiebetore in Schleusen oder Trockendocken, bei denen das Tor durch auf seine eine Stirnseite wirkenden Wasserdruck unterschiedlicher Wasserstände in der Tor- bzw. Schleusenkammer oder dem Dock bewegt wird, die durch Pumpen regelbar sind, welche Wasser aus der Torkammer in den mit dem Wasser in der Schleusenkammer oder im Dock verbundenen Raum innerhalb der offenen Torkonstruktion oder umgekehrt fördern, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpen (5) im Schiebetor (1) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, :daß die Pumpen (5) zwischen Druckwänden (12) angeordnet sind und auf der Druckseite durch Leitrohre (15), die mit Rohrschiebern (14) wechselseitig verschließbar sind, mit dem Oberwasser in der Torkammer bzw. im Innern der Torkonstruktion in Verbindung stehen, während die Wasserzufuhr zu den Pumpen du,irh ein Saugrohr (11) aus dem Raum zwischen den Druckwänden (12) erfolgt, der durch verschließbare Öffnungen mit Schützen (13) wechselseitig mit dem Unterwasser im Innern der offenen Torkonstruktion bzw. in@ der Torkammer verbunden ist, derart, .daß unter Beibehaltung der gleichen Fließrichtung des Wassers durch :die Pumpen derselbe Pumpensatz sowohl für das Öffnen als auch für das Schließen des Tores verwendet werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schütze (13) in den Druckwänden (12) nahe der Torkammersohle angeordnet sind.
  4. 4. Anwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 bei einem auf dem Mitteldamm zwischen den Schleusenkammern einer Doppelschleuse oder zwischen zwei Trockendocks angeordneten Schiebetor, :dadurch gekennzeichnet, daß die Torkammer wahlweise an einem Ende durch eine Abschlu.ßtafel (17 bzw. 18) verschließbar ist und daß an beiden Enden des Tores Druckwände, Pumpeneinrichtungen, Rohrverbindungen und Durchlaßschützen vorgesehen sind, wodurch das Tor wechselweise von jeder der beiden Stirnseiten her angetrieben werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: O. I1 r a n z i u s , »Der Verkehrswasserbau«, Julius Springer, Berlin, 1927, S. 458.
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Non-Patent Citations (1)

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