DE2016288C3 - Schiffshebewerk mit Förderung der Schiffe in einem Trog - Google Patents

Schiffshebewerk mit Förderung der Schiffe in einem Trog

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DE2016288C3
DE2016288C3 DE19702016288 DE2016288A DE2016288C3 DE 2016288 C3 DE2016288 C3 DE 2016288C3 DE 19702016288 DE19702016288 DE 19702016288 DE 2016288 A DE2016288 A DE 2016288A DE 2016288 C3 DE2016288 C3 DE 2016288C3
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Hans Dipl.-Ing. 4140 Rheinhausen Berke
Friedemann Dipl.-Ing. 6507 Ingelheim Kullmann
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MAN Gutehoffnungshutte GmbH
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02CSHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
    • E02C5/00Mechanisms for lifting ships vertically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Dichtfläche lost, wobei in der Stirnwand der Haltungen zwischen der Feindichtung und der Grobdichtung Schlitze zum Ableiten des Spaltwassers durch Fallrohre vorgesehen sind.
Der Dichtungsrahmen selbst ist an beiden Seiten durch am Trog angeordnete Stützen geführt, an denen die Antriebe zum waagrechten Verschieben des Dichtungsrahmens gegenüber dem Trog angreifen. Die Stützen selbst sind nach der Erfindung in am Trog gelagerten Rollen geführt.
Zum Ausgleich des Wasserstandes im Trog sind erfindungsgemäß im Inneren des Dichtungsrahmens Reversierpumpen eingebaut, die einerseits über eine Leitung mit dem Inneren des Troges und andererseits über fernbetätigbare Schieber mit Schlitzen in der dem Haltungstor zugekehrten Seite des Dichtungsrahmens verbunden sind.
Anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die mittels des Dichtungsrahmens abgeschlossenen Tore in LSngsriöv tung gesehen,
Fig.2 einen Horizontalschnitt durch die Anordnung nach Fig. I, in dem einer der Antriebe für den Dichtungsrahmen erkennbar ist,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch einen Teil des Dichtungsrahmens mit den darin eingebauten Reversierpumpen,
Fig.4 eine Seitenansicht des Antriebes für den Dichtungsrahmen sowie die Führung und die Verriegelung desselben.
Der U-förmige Querschnitt des Troges setzt sich an seinen Enden in einem U-förmigen Dichiungsrahmen 1 fort, der gegen den Trog in Längsrichtung beweglich ist. Er ist als hohler biegesteifer Kasten ausgebildet und am Trog nur mittels zweier seitlich angebrachter Stützen 2 gelagert (siehe Fig. 2 und 4), die in Stützrollen 3 und Gegenrollen 4 geführt sind, die ihrerseits am Trog fest sind (F i g. 4) An den Stützen 2 greifen auch die beiden Antriebe 8 an, mittels der der Dichtungsrahmeri 1 in Längsrichtung bewegt und gegen die Haltung gedrückt werden kann.
Das Trogtor 5 ist über Zapfen 6 in Rillen geführt, die in der inneren Seitenwand des Dichtungsrahmens 1 eingelassen sind (Fig. 2). Auch die Abdicntung der Führung des Haltungstores 15 ist in F i g. 2 sichtbar. Die ebene Stirnfläche des Dichtungsrahmens I dient als Anschlagfläche für Dichtungen 17, 18, die an der Haltung festgeschraubt sind. Die Stauwand des Hallungstores 15 und die Stirnfläche des Dichtungsrahmens 1 bilden eine Ebene. Auch die unterwasserseitig liegende Stauwand des als angetriebenes Hubtor ausgebildeten Haltungstores 15 liegt in einer Ebene mit der Vorderkante des Haltungswiderlagers. Die Dichtungen 17,18 sind am Widerlager der Haltung befestigt und bestehen aus einer Feindichtung 17 von musiknotenförmigem Profil, die die eigentliche Spaltdichtung darstellt, und einer außerhalb dieser liegenden Grobdichlung 18, die zum Auffangen des Spaltwassers und evt.. Leckwassers des Haltungstores 15 dient, wie weiter unten noch ausgeführt wird.
Der Dichtungsrahmen 1 ist gegen die Tragkonstruktion durch eine manschettenförmige Dichtung 7 abgedichtet, die U-förmig an den Seilenwänden und dem Boden entlangläuft (Fig. 1 und 2). Sie folgt der Hin- und Herbewegung des Dichtungsrahmens 1 in Längsrichtung, die durch die hydraulischen Antriebe 8 bewirkt wird, die einerseits an den Stützen 2 und andererseits an der Tragkonstruktion gelenkig angeschlossen sind. Um zu verhindern, daß der Dichtungsrahmen 1 durch den Wasserdruck auf das Trogtor 5 aus der Trogkonstruktion herausgedrückt wird, z. B. bei einem Versagen des Antriebes 8, sind am Ende der Stützen 2 ösen 9 angebracht, in die je ein Riegelblech 10 eingreift Dieses Riegelblech 10 dient gleichzeitig als Riegelfalle tür eine Verriegelung 11, die den Dichiungsrahmen 1 in seiner zurückgezogenen .,age festhält. Der nicht dargestellte Antrieb der Tore 15, 5 greift am Haltungstor 15 an. Aus dem Haltungstor J5 ragen Mitnehmerhaken 19 heraus, die in entsprechende Ösen in Nischen 20 des Trogtores 5 eingreifen. Durch das
Verschieben des Dichtungsrahmens 1 werden die Ösen in den Nischen 20 im Trogtor 5 über die Haken 19 am Haltungstor 15 gebracht.
Haken und Ösen sind so angeordnet, daß das Haltungstor 15 einen kurzen Leerhub durchfährt, bevor auch das Trogtor 5 angehoben wild. So wird ein Durchlaß frei, durch den das Wasser aus der Haltung in den Spalt zwischen die beiden Tore 15, 5 strömen und Ausgleichswasser zum Justieren des Trogwasserstandes gepumpt werden kann.
Die dafür nötigen Reversierpumpen 12 sind im unteren Teil des kastenförmigen Dichtungsrahmens 1 eingebaut. Die Pumpenleitung ist einerseits mit dem Trog verbunden, unter Zwischenschaltung von elekfrisch betriebenen Schiebern 13. andererseits mit Schützen 14 an der spaltseitigen Stirnwand des Dichtungsrahmens 1.
Der Antrieb 8 des Dichtungsrahmens 1 ist so ausgebildet, daß einerseits bei Temperature;;hnungen der Tragkonstruktion keine überhöhten Antriebsdrücke entstehen, andererseits bei Schrumpfungen der Trogkonstruktion der Dichtungsrahmen 1 an den Dichtungen 17,18 weiter anliegt. Beim langsamen Abziehen des Dichlungsrahmens 1 wird zunächst die eigentliche Spaltdichtung 17 frei und das Spaltwasser versucht nach unten zu stürzen. Hierbei wird es von der lippenförmigen Grobdichtung 18 aufgefangen und über Schlitze und Fallrohre 21 in dafür vorgesehene Spaltwassertanks 22 geleitet. Erst bei weiterem Abziehen des Dichtuugsrahmens 1 löst sich der Trog ganz von der Haltung und kann dann mit Spiel in Bewegung gesetzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schiffshebewerk mit Förderung der Schiffe in einem Trog, bei welchem die Hahungen und der Schiffstrog mit Hubtoren ausgestattet sind, das Trogtor in den jeweiligen Haltungen zum Zwecke der Kupplung mit dem Hubtor der Haltung sowie der Verminderung der Spaltgröße zwischen HaI-tungs- und Trogtor in Richtung auf das Haltungstor horizontal verschiebbar gelagert und der Spalt zwischen Haltung und Trog durch einen verstellbaren Dichtungsrahmen überbrückbar ist und die beiden miteinander gekuppelten lore durch den Antrieb des Haltungstores bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsrahmen (1) als biegesteifer, U-förmiger Rahmen ausgebildet und am Trog an dessen beiden Seiten in der Horizontalen geführt und gegen den Trog abgedichtet and durch einen Antrieb (8) auf jeder Seile versteübar ist. das Trogtor (5) in dem Dichtungsrahmen (1) vertikal bewegbar gelagert und das Haltungstor an seiner dem Trogtor zugewandten Seite Mitnehmerhaken (19) aufweist, die beim Anheben des Haltungstores in entsprechende ösen in Nischen (20) des Trogtores kuppelnd eingreifen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltungstor (15) beim Anheben einen Leerhub ausführt, bevor die Mitnehmerhaken (19) kuppelnd >n die ösen am Trogtor (5) eingreifen.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß z-.ischen den Haltungen und dem Dichtungsrahmen (1) zwei in radialer Richtung nebeneinander liegend Dichtungen (17, 18) vorgesehen sind, von denen eine als den eigentlichen Spalt abdichtende Feindichtung (17) und die andere als Grobdichtung (18) ausgebildet ist, die die Feindichtung (17) umgibt und sich erst bei stärkerem Abheben des Dichlungsrahmcns (I) von dessen Dichtfläche löst, wobei in der Stirnwand der Haltungen zwischen der Feindichtung (17) und der Grobdichtung (18) Schlitze zum Ableiten des Spaltwassers durch Fallrohre (21) vorgesehen sind.
4. F.inrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsrahmen (1) an beiden Seilen durch am Trog angeordnete Stützen (2) geführt ist, und daß an den Stützen (2) die Antriebe (8) zum waagrechten Verschieben des Dichtungsrahmens (I) gegenüber dem Trog angreifen.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2) in Rollen (3, 4) geführt sind, die am Trog gelagert sind.
b. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des als biegesteifer Kasten ausgebildeten Dichtungsrahmens (I) zum Ausgleich des Wasserstandes im Trog dienende Rcversierpumpen (12) eingebaut sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reversierpumpen (12) einerseits über eine Leitung mit dem Innern des Troges, andererseits über fernbetätigbarc Schieber (1.3) mit Schlitzen (14) in der dem Haltungstor (15) zugekehrten Seite des Dichtungsrahmens (1) verbunden sind.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiffshebewerk mit Förderung der Schiffe in einem Trog, bei welchem die Haltungen und der Schiffstrog mit Hubtoren ausgestattet sind, das Trogtor in den jeweiligen Haltungen zum Zwecke der Kupplung mit dem Hubtor der Haltung sowie der Verminderung der Spaltgröße zwischen Haltungs- und Trogtor in Richtung auf das Haltungstor horizontal verschiebbar gelagert und der Spalt zwischen Haltung und Trog durch einen
ίο verstellbaren Dichtungsrahmen überbrückbar ist und die beiden miteinander gekuppelten Tore durch den Antrieb des Haltungstores bewegbar sind.
Ein derartiges Schiffshebewerk ist bereits durch die DE-AS 11 83 862 bekannt. Bei ihm wird das jeweilige Trogtor in der Haltung in horizontaler Richtung in das Haltungstor eingeschoben und mit diesem zum Heben oder Senken gekuppelt, wodurch die üblicherweise auftretenden, hohen Spaltwasserverluste weitgehend vermieden werden, weil wenig freier Raum zwischen den Toren verbleibt. Andererseits ist es zum Heben und Senken der Tore sowie beim Abschließen der Haltung und des Troges allein auf Grund des notwendigen Spieles zum Ausgleich von temperaturbedingten Änderungen im Trog unumgänglich, daß zwischen dem Haltungstor und dem Trogtor ein Spalt entsteht. Es erscheint daher, egal wie die beiden Tore miteinander kuppelbar sind, at'.'h unbedingt notwendig, daß zwischen dem Trog und den Haltungen in jedem Falle ein dichter Abschluß um die beiden Tore herum vorhanden ist. Dieser dichte Abschluß wird im allgemeinen durch einen in axialer Richtung verstellbaren Dichtungsrahmen erreicht, der jedoch in der genannten Vorveröffentlichung lediglich angesprochen wird, sein Aufbau und seine Funktion sind jedoch in keiner Weise erläutert.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, für ein Schiffshebewerk der eingangs beschriebenen Art einen Dichtungsrahmen zu schaffen, durch den in jedem Falle ein dichter Abschluß zwischen
•to Trog und Haltungen bei möglichst geringem Spaltwasseranfall durch entsprechendes Kuppeln des Haltungstores mit dem Trogtor erreicht wird und durch den gleichzeitig ein ausreichendes Spiel von Temperaturdehnungen zwischen dem Trog und den Haltungen ausgleichbar ist.
Nach der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Dichtungsrahmen als biegesteifer, U-förmiger Rahmen ausgcDÜdct und am Trog an dessen beiden Seiten in der Horizontalen geführt und gegen den Trog abgedichtet und durch einen Antrieb auf jeder Seite verstellbar ist, das Trogtor in dem Dichtungsrahmen vertikal bewegbar gelagert und das Haltungstor an seiner dem Trogtor zugewandten Seite Mitnehmerhaken aufweist, die beim Anheben des Haltungstores in entsprechende ösen in Nischen des Trogtores kuppelnd eingreifen.
Das Eingreifen der Mitnehmerhaken in die Ösen am Trogtor erfolgt dabei in einfacher Weise dadurch, daß das Haltungstor zu Beginn des Anhebens einen
b0 bestimmten Leerhub ausführt, bis es dar. Trogtor mitnimmt.
Erfindungsgemäß sind zwischen den Haltungen und dem Dichtungsrahmen zwei in radialer Richtung nebeneinander liegende Dichtungen vorgesehen, von
h<> denen eine als den eigentlichen Spalt abdichtende Feindichtung und die andere als Grobdichtung ausgebildet ist, welche die Feindichtung umgibt und sich erst bei stärkerem Abheben des Dichtungsrahmens von dessen
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DE2016288B2 DE2016288B2 (de) 1979-09-27
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