DE1007167B - Kassettentransportvorrichtung fuer roentgenographische Serienaufnahmegeraete - Google Patents

Kassettentransportvorrichtung fuer roentgenographische Serienaufnahmegeraete

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DE1007167B
DE1007167B DEE8439A DEE0008439A DE1007167B DE 1007167 B DE1007167 B DE 1007167B DE E8439 A DEE8439 A DE E8439A DE E0008439 A DEE0008439 A DE E0008439A DE 1007167 B DE1007167 B DE 1007167B
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DE
Germany
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cassette
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carriage
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piece
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DEE8439A
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English (en)
Inventor
Reinhold Weber
Horst Treppenhauer
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ELECTRICITAETS GES IASANITASIA
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ELECTRICITAETS GES IASANITASIA
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/021Apparatus for direct X-ray cinematography

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radiography Using Non-Light Waves (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Herstellung röntgenographischer Einzel- und Serienaufnahmen, und zwar auf die Vorrichtung, mit der die Filmkassette in die Aufnahmestellung für die Einzelaufnahme bzw. Aufnahmestellungen für zwei und mehrere Teilaufnahmen gebracht wird.
Es ist bekannt, für diesen Zweck normale Filmkassetten, die auch für andere Aufnahmen verwendbar sind, in einen für die Arretierung der Kassette in den einzelnen Aufnahmestellungen für die Teilaufnahmen besonders ausgebildeten Rahmen einzusetzen. Es müssen dann eine ganze Reihe von Einsatzrahmen für die verschiedenen Kassettenformen bereitgehalten werden.
Auch ist es bekannt, die Kassetten an einem Fahrstab anzubringen. Für diesen Zweck wird die Rückseite der Kassette mit Halterungen versehen, die ihre Verwendung für einfache Obertischaufnahmen, für das Einschieben in Bucky-Blendenwagen usw. unbrauchbar machen. Es müssen also für die verschiedenen Aufnahmegeräte verschiedene Kassettensätze vorhanden sein, die meist auch, um ein Austauschen der empfindlichen Folien zwischen den einzelnen Kassetten zu vermeiden, zumindest eine Verdoppelung der vorrätig zu haltenden Foliensätze erforderlich machen.
Für Duodenaluntersuchungen müssen mindestens vier gezielte Aufnahmen ohne Kassettenaustausch unmittelbar hintereinander gemacht werden können. Zu diesem Zweck ist eine Spezialkassette 15-40 cm geschaffen worden, die aber infolge ihrer Länge unzweckmäßig ist. Sollen anstatt dessen auf ein Filmformat 18·24αη vier Aufnahmen 9·12αη in zwei untereinanderliegenden Bahnen gemacht werden, so muß nach den beiden ersten Aufnahmen entweder die Kassette umgesteckt oder es muß wieder ein Spezialeinsatzrahmen für Fallkassetten — für sechs Aufnahmen mit 8 cm Durchmseser würde ein weiterer Spezialeinsatzrahmen erforderlich sein — verwendet werden. Es ist auch bekannt, nach den ersten beiden Aufnahmen den Strahlenausblendtubus zu verschieben. Das macht aber eine Neueinstellung der Kompression erforderlich. Dieses Aufnahmeverfahren kommt also für Duodenaluntersuchungen überhaupt nicht in Frage.
Diesen Mängeln hilft die Kassettentransportvorrichtung für röntgenographische Serienaufnahmegeräte in Gestalt eines an Längsschienen des Gerätes verschiebbaren Fahrstabes, an dem die Kassetten mittels einer geeigneten Kupplungsvorrichtung unmittelbar leicht lösbar befestigt sind, erfindungsgemäß dadurch ab, daß die Kupplungsvorrichtung zwischen Fahrstab und Kassette so ausgebildet und angeordnet ist, daß die kassettenseitigen Kupplungsteile der verwendeten Kassetten beliebigen Formats für Ganz- und Kassettentransportvorrichtung
für röntgenographische
Serienaufnahmegeräte
Anmelder:
Electricitäts-Gesellschaft »Sanitas«
mit beschränkter Haftung,
Berlin N 65, Turiner Str. 31-37
Reinhold Weber, Berlin,
und Horst Treppenhauer, Berlin-Friedenau,
sind als Erfinder genannt worden
Teilaufnahmen im Hoch- und Querformat einer anderweitigen Verwendung dieser Kassetten nicht hinderlich sind, und daß der Fahrstab mit einer zwangläufig arbeitenden Falleinrichtung zur Herstellung von vier, sechs und mehr Teilaufnahmen in zwei untereinanderliegenden Bahnen versehen ist.
Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird erreicht, daß Spezialeinsatzrahmen für die Filmkassetten bei Serienaufnahmegeräten überflüssig sind und trotzdem Kassetten verwendet werden können, die auch für alle anderen Röntgenaufnahmen wie z. B. Obertischaufnahmen, Aufnahmen am Bucky-Tisch u. dgl. brauchbar sind. Der Gegenstand der Erfindung hat also eine wesentliche Verminderung des für Röntgenaufnahmen erforderlichen Zubehörs und eine Vereinfachung und Erleichterung des Aufnahmeverfahrens zur Folge.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine schaubildliche Darstellung des Fahrstabs,
Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Halterung der Filmkassette,
Abb. 3 eine Rückansicht des Kassettenhalters, wobei die Kassette mit ihrem Kupplungsstück nur gestrichelt angedeutet ist.
Für den Transport der Filmkassette in Serienaufnahmegeräten aus der Vorbereitungs- in die Aufnahmestellung ist im Rahmen des Gerätes im allge-
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meinen von links nach rechts an Führungsschienen 1,2 ein Fahrstab 3 mittels eines Handgriffs 4 verschiebbar. Der Fahrstab trägt die Filmkassette 5.
Um ohne Umsetzen der Kassette auf einen Film mehrere Teilaufnahmen verschiedener Größe in zwei untereinander liegenden Bahnen machen zu können, ist an dem Fahrstab ein Wagen 6 längs verschiebbar und in verschiedenen Stellungen dadurch arretierbar, daß ein am Fahrstab angebrachtes, unter dem Druck einer Blattfeder 7 in Längsrichtung verschiebbares Werkstück 8 mit seiner Nase 9 in Ausnehmung 10,11 des Wagens 6 eingreift. Die obere und untere Endstellung des Wagens am Fahrstab ist durch an seiner Rückseite befestigte Querstücke begrenzt. Die Wirkungsweise der Rastung in Verbindung mit einer am Fahrstab gegen die Kraft einer Wendelfeder 12 längs verschiebbaren, mit einer Nase 13 und einer Nut 14 versehenen Schiene 15 und einem weiteren durch die Blattfeder 16 in seiner Längsrichtung verschiebbaren, in einer Nase 17 endenden Werkstück 18 wird weiter unten im einzelnen beschrieben.
Nach Lösen der Arretierung wird der Wagen 6 durch eine im Gehäuse 19 untergebrachte Spiralfeder, die über ein in den Abbildungen nicht sichtbares Seil am unteren Ende des Wagens angreift, nach unten gezogen. Diese Feder ist notwendig, damit die Kassettenverschiebung in Längsrichtung des Fahrstabes auch zuverlässig arbeitet, wenn die Stützwand des Röntgenuntersuchungsgerätes umgelegt ist, insbesondere sich in Kopftieflage befindet. Um bei vertikal stehender Stützwand einen zu harten Fall der Kassette zu vermeiden, ist eine Bremsvorrichtung in Gestalt einer aiii K as seitenwagen 6 angebrachten Zahnstange 20 vorgesehen, auf die über ein am Fahrstab 3 befestigtes Zahngetriebe 21 ein im Gehäuse 22 untergebrachter Bremsregler einwirkt.
Für die Befestigung der Kassette 5 ist am Fahrstab 3 ein Ouerstück 23 angebracht, das mit einer mit Führungskanten 24 versehenen, dem an der Kassettenrückwand befindlichen Kupplungsstück in der Form +0 angepaßten Ausnehmung 25. und einem unter Federzug stehenden Schlitten 26 ausgerüstet ist. Auf der Achse der im Gehäuse 27 untergebrachten Spiralfeder sitzt ein Seilrad 28, dessen Seil 29 am Schlitten 26 Verriegelungsstücks 32 aus der Führungsbahn in die Ausnehmung 25 eingeschoben. Dabei trifft der rechte Kassettenrand auf die Anschlagschiene 30 und drückt sie gegen die Kraft der im Gehäuse 27 untergebrachten Feder nach rechts, bis die Scheibe 33 an das entsprechend rundgeformte Anschlagstück 37 stößt. Das Verrieglungsstück 32 ist inzwischen in die Führungsbahn zurückgefallen. Läßt man nun mit dem Druck gegen die Kassette nach, so gleitet sie unter der Wirkung der im Gehäuse 27 untergebrachten Feder etwas zurück, bis die Kante des Verriegelungsstücks 32 in die Hinterdrehung der Kupplungsscheibe 33 eingreift (Abb. 2). Dann ist die Kassette zuverlässig fixiert und unabhängig vom Kassettenformat vorschriftsmäßig zum Strahlenkegel orientiert. Das Entkuppeln der Kassette nach erfolgter Aufnahme geht leicht durch einen kurzen Druck gegen die Kassette und ein geringfügiges Herausschwenken aus der Ebene des Querstücks 23 vor sich.
Die Normalstellung des Kassettenwagens 6, wie sie die Abb. 1 zeigt, ist durch ein Leuchtzeichen kenntlich gemacht. Diese Normalstellung ist auch als Ausgangsstellung zu benutzen, wenn unter Ausnutzung des Kassettenfalls eine Serie von sechs Aufnahmen auf einen Film von 18 · 24 cm gemacht werden soll. Die Kassette wird in Querlage eingeschoben. Da bei der Fallkassette die Kupplungsscheibe in der Mitte der unteren Hälfte sitzt, steht in der Normalstellung des Kassettenwagens die untere Hälfte der Kassette für die drei ersten Aufnahmen im Strahlenbereich. Um die vierte bis sechste Aufnahme zu machen, legt man einen Hebel, der sich auf der Deckplatte des Serienaufnahmegerätes, für den Untersuchenden bequem erreichbar, befindet und gleichzeitig die Anschläge für den horizontalen Kassettentransport wieder in Wirkung setzt, kurzzeitig um. Der Hebel drückt auf den unten an der Schiene 15 angebrachten Zapfen 38 und zieht dadurch die Schiene gegen die Kraft der Feder 12 nach unten. Es gleitet dann der unter dem Druck der Blattfeder 16 stehende Schieber 18 nach rechts: der Zapfen 39 legt sich in die Ausnehmung 14 der Schiene 15 und hält sie in der heruntergezogenen Stellung fest. Außerdem tritt die Endnase 17 des Schiebers 18 in die Führungsbahn des Wagens 6.
angreift. Der Schlitten trägt eine U-förmige Anschlag- 45 Weiter wird der Schieber 8 gegen die Kraft der Blattschiene 30 für den vorderen Kassettenrand. Ein mittels feder 7 durch die an der Stange 15 angebrachte Nase einer Blattfeder 31 am Querstück 23 befestigtes Ver- 13 nach links gedrückt und dadurch die Nase 9 einriegelungsstück 32 verhindert ein Herausdrücken des gezogen, so daß der Wagen 6 am Fahrstab herunter-Kassettenkupplungsstückes aus der Führung. rollt. Sobald er in der Tiefstellung angekommen ist,
Das an der Rückwand der Kassette 5 angebrachte 50 wird durch den unten am Wagen befindlichen Ansatz
Kupplungsstück besteht aus einer runden, hinterdrehten Flachscheibe 33. Die Höhe der Scheibe ist so gering, daß sie nicht über die bei Kassetten allgemeinüblichen Lagerungsbuckel 34 hinausragt. Dadurch ist es möglich, die Kassetten auch für alle anderen Aufnahmen, wie z. B. Obertischaufnahmen, Aufnahmen am Bucky-Tisch usw., zu verwenden. Die runde Ausführung des in der Mitte der Kassette sitzenden Kupplungsstückes bringt den Vorteil mit sich, daß die Kassette mit dem gleichen.Kupplungsstück hochkant oder im Querformat eingesetzt werden kann.
Zur Erleichterung des Einschiebens der Kassette in die Führungsbahn 24, 25 des Querstücks 23 ist an der Kassette ein federndes Führungsstück 35 angebracht, das beim Einsetzen über die Randleiste 36 des Quer-Stücks 23 greift.
Das Einsetzen der Kassette geht folgendermaßen vor sich: In der Vorbereitungsstellung des Fahrstabs3 wird die Kupplungsscheibe 33 von links her unter 40 die Nase 17 wieder hineingedrückt und dadurch die Schiene 15 wieder freigegeben, so daß sie unter dem Zug der Feder 12 in ihre Ausgangsstellung zurückgeht. Es folgen die vierte bis sechste Aufnahme. Anschließend wird der Fahrstab wieder in seine Vorbereitungsstellung gebracht. Dort kann der Wagen wieder in seine Normalstellung gehoben werden, die durch ein aufleuchtendes Signal erkennbar ist.
Sollen auf ein Filmformat von 18 · 24 cm vier Aufnahmen von 9 · 12 cm gemacht werden, so wird zunächst die Kassette hochkant mit dem Fahrstab gekuppelt. Da die Kassette nach den ersten beiden Aufnahmen um 12 cm in die zweite Bahn fallen muß, aus der Normalstellung des Kassettenwagens heraus aber nur eine Fallhöhe von 9 cm zur Verfügung steht, muß der Wagen am Fahrstab hochgeschoben werden, bis die Nase 9 in die Ausnehmung 11 einrastet. Erst dann steht die untere Hälfte der Kassette im Strahlenbereich, so daß die beiden ersten Aufnahmen ange-
Führung durch die Kanten 24 und Herausdrücken des 70 fertigt werden können. Nach Auslösung der Fallvor-
richtung der oben geschilderten Weise können die dritte und vierte Aufnahme folgen.

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kassettentransportvorrichtung für Röntgenographische Serienaufnahmegeräte in Gestalt eines an Längsschienen des Gerätes verschiebbaren Fahrstabes, an dem die Kassetten mittels einer Kupplungsvorrichtung unmittelbar leicht lösbar befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung zwischen Fahrstab und Kassette so ausgebildet und angeordnet ist, daß die kassettenseitigen Kupplungsteile der verwendeten Kassetten beliebigen Formats für Ganz- und Teilaufnahmen im Hoch- und Querformat einer anderweitigen Verwendung dieser Kassetten nicht hinderlich sind und daß der Fahrstab mit einer zwangläufig arbeitenden Falleinrichtung zur Herstellung von vier, sechs und mehr Teilaufnahmen in zwei untereinanderliegenden Bahnen versehen ist.
2. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mittels eines Handgriffes (4) im Serienaufnahmegerät verschiebbaren Fahrstab (3) ein mit einem Querstück (23) für die Kassettenhalterung versehener Wagen (6) längs verschiebbar (Fallbewegung bei aufrecht stehendem Gerät) und in verschiedenen Stellungen durch eine am Fahrstab angeordnete, unter Federdruck stehende, in Ausnehmungen (10,11) des Wagens eingreifende Nase (9) arretierbar ist.
3. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Querstück (23) zur Aufnahme des an der Kassette (5) angebrachten Kupplungsstückes (33) mit einer geführten Ausnehmung (24, 25) und einem gegen Federzug längs verschiebbaren Schlitten (26) als Träger einer zweckmäßigerweise U-förmigen Anschlagschiene (30) für den vorderen Kassettenrand versehen und ein mittels einer Blattfeder
(31) am Querstück befestigtes Verriegelungsstück
(32) vorhanden ist, das nach vollständigem Einschieben des Kassettenkupplungsstückes in die Führungsbahn schnellt und sein Herausdrücken durch die im Gehäuse (27) untergebrachte Feder verhindert.
4. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kassettenrückwand als Kupplungsstück zum Fahrstab (3) eine runde, zweckmäßigerweise hinterdrehte, die bei Kassetten allgemein üblichen Lagerungsbuckel (34) nicht überragende Flachscheibe (33) und ein beim Einschieben der Kassette in ihre Halterung über die Randleiste (36) des Querstücks (23) greifendes federndes Führungsstück (35) angebracht sind.
5. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Fahrstabs (3) eine Feder (19) angeordnet ist, die über ein am unteren Ende des Kassettenwagens (6) angreifendes Seil den Kassettenwagen nach unten zieht.
6. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Kassettenwagen (6) eine Zahnstange (20) angebracht ist, auf die über ein am Fahrstab (3) angeordnetes Zahngetriebe (21) ein Bremsregler (22) zur Stoßvermeidung beim Kassettenfall einwirkt.
7. Kassettentransportvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Fahrstab (3) gegen Federzug (12) längs verschiebbar angeordnete Schiene (15) unter entsprechender Ausrüstung mit Nase (13) und Nut (14) mit der Arretiervorrichtung (7, 8, 9) für den Kassettenwagen (6) und einer Sperr- und Auslösevorrichtung (16,17,18,39) für die Schiene derart zusammenwirkt, daß durch eine momentane Betätigung einer im Handbereich der untersuchenden Person angeordneten Auslösevorrichtung die Arretiernase (9) des Kassettenwagens zurückgezogen und in dieser Stellung gehalten wird, bis mit dem Erreichen der Tiefstellung der Kassette die Schiene wieder freigegeben wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung M 12640 IX/57a.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 506/251 4.57
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