DE10033646C1 - Montagegestell zum sicheren Anbringen von Tragkonstruktionen in Gebäudeschächten und Verfahren zum Aufbau von einem derartigen Montagegestell - Google Patents

Montagegestell zum sicheren Anbringen von Tragkonstruktionen in Gebäudeschächten und Verfahren zum Aufbau von einem derartigen Montagegestell

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Abstract

Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein Montagegestell zum sicheren Anbringen von Tragkonstruktionen in Gebäudeschächten. Dazu wird das Montagegestell in den Gebäudeschacht durch einen Durchbruch in einer Schachtwand eingeführt. Dieses Montagegestell stützt sich im aufgebauten Zustand an dem einen Ende an der Schachtinnenwand ab und an dem anderen Ende in einem unteren Bereich des Durchbruches an der Schachtwand. Um ein zuverlässiges und standsicheres Montagegestell, das auch sicher und leicht zu montieren ist, zu erhalten, wird vorgeschlagen, einen Schwenkmechanismus im oberen Bereich des Durchbruches anzuordnen, der über ein Kuppelglied das Montagegestell in den Schacht hinein und hinaus schwenken kann. Somit entfällt ein riskanter und gefährlicher Aufbau des Montagegestells ohne weitere Hilfsmittel. Außerdem wird das erfindungsgemäße Montagegestell zumindest in seinem unteren Bereich mit einem Gebäudeteil fest verbunden, um ein Umkippen des Gestells zu verhindern. DOLLAR A Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, das erfindungsgemäße Montagegestell in einem Gebäudeschacht aufzubauen. Dazu sind verschiedene Verfahrensschritte notwendig, bei denen die Verwendung des Schwenkmechanismus und des Kuppelglieds notwendige Voraussetzungen sind, um das Montagegestell anzukuppeln und in den Aufzugsschacht zu heben.

Description

Die Erfindung richtet sich auf ein Montagegestell zum sicheren Anbringen von Tragkonstruktionen in Gebäudeschächten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art sowie auf ein Verfahren zum Aufbau eines derartigen Montagegestells in Gebäudeschächten nach der im Oberbegriff des Anspruchs 14 genannten Art. Insbesondere bei Aufzugsschächten für kleinere und mittlere Gebäude ist es sehr problematisch, eine Tragkonstruktion für eine höhenverfahrbare Arbeitsbühne oder einen Aufzug im Deckenbereich des Schachtes anzubringen, weil keine zugängliche Schachtdecke vorhanden ist, auf der man die Tragkonstruktion für die Zug- und Sicherungsseile des späteren Aufzuges positionieren kann und auch keine Durchbrüche für die genannten Seile in der Decke des Schachtes vorhanden sind. Für diese Anwendungen wird eine Arbeitsmaschine für den Aufzug also nicht im Maschinenraum oberhalb der Schachtdecke, sondern im Kellergeschoß, unterhalb des Aufzugsschachts bzw. unten neben dem Aufzugsschacht positioniert. Die Aufzugsseile werden bei dieser Konstruktion über einen Träger im Deckenbereich des Aufzugschachtes umgelenkt. Will man aber nicht beim Ausbau des Aufzugsschachts auf die äußerst vorteilhafte, kostensparende Methode des gerüstlosen Ausbaus eines Aufzugsschachts mittels einer höhenverfahrbaren Arbeitsbühne verzichten, so muß im Deckenbereich des Aufzugsschachtes eine Tragkonstruktion für die Aufhängung der höhenverfahrbaren Arbeitsbühne angebracht werden. Ein sicheres und leichtes Anbringen der Tragkonstruktion ist nur durch ein Montagegestell möglich. Alternativ müßte der gesamte Schacht mit einem Gerüst versehen werden. Die gleiche Problematik besteht auch bei sehr hohen Gebäuden, wenn mit dem Ausbau des Aufzugsschachts bis zu einer bestimmten Zwischenetage begonnen werden soll, obwohl das Gebäude oben noch um etliche Stockwerke höher gebaut wird.
Ein bekanntes Montagegestell besteht aus einer Treppe mit einem fest angebrachten Geländer. Dieses Montagegestell stützt sich im aufgebauten Zustand an dem einen Ende an der Schachtinnenwand ab und an dem anderen Ende in einem unteren Bereich eines Durchbruches an einer Schachtwand, der z. B. für eine Tür vorgesehen ist. Dabei ist das eine Ende des Montagegestells winkelförmig ausgestaltet, so daß der eine Winkelschenkel sich an der Schachtinnenwandseite des Durchbruches abstützt, und der um 90° gedrehte andere Winkelschenkel auf einem Etagenboden des Durchbruches aufliegt. Eine weitere Befestigung des Montagegestells ist nicht vorgesehen. Der Aufbau des Gestells ist äußerst gefährlich und umständlich durchzuführen und kann auch nur von mehreren Personen ausgeführt werden. Außerdem kann das Gestell in der fertig montierten Lage seitlich umschwenken, da keine weiteren Befestigungen mit dem Etagenboden oder einer Schachtwand vorgesehen sind. Auch der Transport des einteiligen Montagegestells in die obersten Etagen des Gebäudes ist aufgrund der Größe entsprechend schwierig. Aus den genannten Gründen wurde das bekannte Montagegestell in der Praxis nie eingesetzt, da eine Verwendung zu gefährlich und umständlich wäre.
Als Alternative zur herkömmlichen Einrüstung des gesamten Schachts sind Rüstböden bekannt, die aber nur, wenn im Mauerwerk des Schachts Rüstösen vorhanden sind auf jeder einzelnen Etage montiert werden können. Von diesen Rüstböden aus wird dann mit Leitern oder mit Baugerüsten gearbeitet. Diese Methode erscheint aufwendig und verfügt nicht über den erforderlichen Sicherheitsstandard. Dazu müssen die erwähnten Rüstösen schon in der Planung des Bauobjektes vom Architekten eingeplant worden sein. Auch das Einbringen der Rüstösen in der Schachtwand oder in der jeweiligen Etagendecke sind zusätzliche und kostenintensive Arbeitsschritte.
Ein weiteres aus der Offenlegungsschrift DE 43 22 678 A1 bekanntes Trag­ gerüst findet bevorzugt Verwendung in Schächten, insbesondere Fahrstuhl­ schächten, zur Durchführung von Bau- und Rekonstruktionsarbeiten. Dieses Traggerüst wird von oben an einem Seil oder einem Gestänge in den Schacht gehängt und kann ggf. über einen Selbstfahrantrieb in der Höhe des Schachtes verstellt werden. Dieses Traggerüst zeichnet sich dadurch aus, daß es an die Schacht-Querschnittsfläche anpaßbar ist. Aber auch dieses Gerüst muß, wie bereits erwähnt, von oben an einem Träger gehalten werden. Dafür muß jedoch ein Träger im Schacht schon vorhanden sein. Folglich wird in der Offenlegungsschrift nur eine besonders ausgestaltete, höhenverstellbare Arbeitsbühne offenbart, die aber in keinem weiteren Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach zu handhabendes Montagegestell der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu entwickeln, das sicher und leicht aufzubauen und zu transportieren ist. Dieses wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angeführten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
Erfindungsgemäß ist zum Aufbau des Montagegestells ein Schwenkmechanismus im oberen Bereich des Durchbruches angeordnet, der über ein Kuppelglied das Montagegestell fest und reversibel verbindet, so daß das Montagegestell sicher gehoben und in den Schacht geschwenkt werden kann. Zu diesem Zweck greift das Kuppelglied in der Nähe des Schwerpunktes des Montagegestells, z. B. an einer Öse des Gestells an. Der Aufbau dieses Montagegestells in dem Schacht ist für zwei Personen leicht und sicher durchzuführen. Durch den vorhandenen Schwenkmechanismus kann das Montagegestell von einer Person im sicheren Abstand vom Aufzugsschacht gehoben und geschwenkt werden.
Vorteilhafterweise ist das Montagegestell nach einem Schwenken in den Schacht und einem Absenken fest und reversibel über ein Ankerteil mit einem Gebäudeteil im unteren Bereich des Durchbruches verbunden. Hierdurch wird ein seitliches Wegschwenken oder Verrutschen des Montagegestells verhindert.
Aufgabe der Erfindung ist es ferner, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu entwickeln, um das Montagegestell sicher und leicht aufzubauen.
Dies geschieht im wesentlichen durch die Verfahrensschritte im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 14. Durch die Verwendung des Schwenkmechanismus und des Kuppelgliedes wird die Gefahr des Aufbaus des Montagegestells auf ein absolutes Minimum reduziert. Erfindungsgemäß ist dazu der Schwenkmechanismus in einem oberen Bereich eines Durchbruches in einer Schachtwand anzuordnen. Ist der Schwenkmechanismus in dem genannten Bereich befestigt, entweder über einen Montagerahmen oder direkt mit einem Gebäudeteil, so kann das Montagegestell an z. B. einer Öse über ein Kuppelglied an den Schwenkmechanismus reversibel angehängt werden. Durch die Betätigung des Schwenkmechanismus ist das Montagegestell in eine frei schwenkbare Stellung überführbar, in der es leicht und sicher in den Schacht hinein- oder hinausgeschwenkt werden kann.
Idealerweise wird das Montagegestell nach dem Einschwenken in den Schacht mittels des Schwenkmechanismus abgesenkt, bis ein unteres Ende des Montagegestells im unteren Bereich des Durchbruches direkt mit dem Gebäudeteil oder indirekt über ein Ankerteil mit dem Gebäude verbunden werden kann. Das andere, obere Ende des Montagegestells kann frei gegen eine Schachtinnenwand angelehnt werden oder an Berührungsstellen zusätzlich mit der Schachtinnenwand fest verbunden werden.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1a, vertikaler Schnitt durch die oberste Etage eines Gebäudes mit Sicht auf die Außenwand eines Aufzugsschachtes im Bereich eines Durchbruches;
Fig. 1b, ein um 90° gedrehter vertikaler Schnitt durch den Aufzugsschacht aus der Fig. 1a;
Fig. 2a, wie Fig. 1a, nur mit einem vormontierten Ankerteil und einem Montagerahmen, in dem ein Schwenkmechanismus im oberen Bereich des Durchbruchs angeordnet ist;
Fig. 2b, einen um 90° gedrehten Schnitt durch den Aufzugsschacht wie in Fig. 2a;
Fig. 3a, wie Fig. 2a, nur mit einem angekuppelten und hochgezogenen Montagegestell;
Fig. 3b, einen um 90° gedrehten Schnitt durch den Aufzugsschacht der Fig. 3a;
Fig. 4a, wie Fig. 3a, mit einem fertig aufgebauten Montagegestell;
Fig. 4b, ein um 90° gedrehter Schnitt durch Fig. 4a, mit Montagepersonal;
Fig. 5a, Ausschnittsvergrößerung eines Teils der Fig. 4b;
Fig. 5b, wie Fig. 5a, nur mit einem geänderten Endstück des Montagegestells;
Fig. 5c, wie Fig. 5a und 5b mit zwei zusätzlichen Ergänzungsend­ stücken und einem verstellbaren Endstück an dem Montagegestell;
Fig. 6, wie Fig. 4b mit montierter Tragkonstruktion für eine höhenverfahrbare Arbeitsbühne.
Für den Aufbau eines Montagegestells 10 in einem Gebäudeschacht 40 ist in einem oberen Bereich eines Durchbruchs 44 in einer Schachtwand 43 ein Schwenkmechanismus 25 vorgesehen. Selbstverständlich kann dieses Montagegestell 10 durch die schon genannten und noch weiter erwähnten Mittel auch in jeden anderen Schacht aufgebaut werden.
In der Fig. 1a ist erkennbar, daß für den Aufbau des Montagegestells 10 zuerst ein Ankerteil 20 mit einem Gebäudeteil im unteren Bereich 43' des Durchbruches 44 angebracht ist. Das Ankerteil 20 kann form- und/oder kraftschlüssig mit dem Gebäudeteil verbunden sein (s. Fig. 1b bis 4b und 6). Das Ankerteil 20 kann z. B. über ein Innenteil 23 an einem Gebäudeteil festgeklemmt sein (s. Fig. 1b) Oder ein alternatives Ankerteil 20' könnte dagegen mittelbar durch Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel mit einem Etagenboden 45 fest und reversibel angeordnet werden (s. Fig. 6).
Zweckmäßigerweise verfügt das Ankerteil 20 einerseits über eine Aufnahme 22 für ein Montagerahmen 24 und über eine weitere Aufnahme 21 für das später fertig montierte Montagegestell 10. Vorteilhafterweise ist die Aufnahme 22 des Ankerteils 20 für den Montagerahmen 24 außerhalb des Bereiches des Durchbruches 44 auf der Außenseite der Schachtwand 43 angeordnet (siehe dazu z. B. Fig. 1a). Nachdem das Ankerteil 20 reversibel, aber fest mit dem Gebäudeteil verbunden ist, kann in einem nächsten Schritt der Montagerahmen 24 mit der Aufnahme 22 des Ankerteils 20 verbunden werden. Wie aus den Fig. 2a und 2b ersichtlich ist, kann der Montagerahmen 24 sowohl höher als der Durchbruch 44 in der Schachtwand 43 als auch breiter als dieser sein. Somit kann sich vorteilhafterweise der Montagerahmen 24 einfach gegen die Schachtwand 43 ohne eine weitere Befestigung abstützen. Ebenso kann man den Montagerahmen 24 unmittelbar mit einem Gebäudeteil verbinden, so daß auf die Verbindung mit dem Ankerteil verzichtet werden kann. Im oberen Teil des Montagerahmens 24 ist ein Schwenkmechanismus 25 mittig angebracht. Sicherlich ist es auch denkbar, daß der Schwenkmechanismus 25 direkt mit der Schachtwand 43 im oberen Bereich des Druchbruches 44 oder der Etagendecke 41 verankert ist. In diesem Falle kann auf einen Montagerahmen 24 verzichtet werden.
Der Schwenkmechanismus 25 besteht vorteilhafterweise aus einem Handseilzug 28 mit einem dazu gehörenden Seil 33 und einer Umlenkrolle 26. Durch eine Handhabe am Handseilzug 28 ist das Seil 33 leicht bewegbar, selbst wenn schwere Lasten mit dem Seil 33 verbunden sind. Damit der Handseilzug 28 leicht zu betätigen ist, wird er in einem gut erreichbaren Bereich nahe des Durchbruchs 44 oder im Durchbruch 44 angeordnet (s. Befestigungsstelle 27). Um trotzdem einen möglichst hohen und günstigen Hebe- und Drehpunkt für das Montagegestell 10 zu erhalten, ist die Umlenkrolle 26 oberhalb des Handseilzugs 28 vorgesehen. Durch die veränderbare Lage der Umlenkrolle 26 ist der Verlauf des Seils 33 und somit der Hebe- und Drehpunkt für das Montagegestell 10 selbst veränderbar.
Ist der Schwenkmechanismus 25 im oberen Bereich des Durchbruches 44 angeordnet, kann über ein Kuppelglied 34 am Schwenkmechanismus 25 das Montagegestell 10, welches noch außerhalb des Schachtes 40 liegt, fest und reversibel verbunden werden. Mit Hilfe des Schwenkmechanismus 25 ist das Montagegestell 10 leicht anzuheben, so daß es sich in einer waagerechten Lage aufgrund des im Schwerpunkt des Montagegestells 10 angreifenden Kuppelglieds 34 teilweise im Aufzugsschacht 40 befindet (siehe dazu Fig. 3a und 3b). Diese Lage des angehobenen Montagegestells stellt eine frei schwenkbare Stellung 30 dar. Wie in der Fig. 3b dargestellt ist, läßt sich das angehobene, frei schwebende Montagegestell 10 im Aufzugsschacht 40 horizontal leicht bewegen und frei schwenken. Hierdurch lassen sich leicht verschiedene Stellungen des Montagegestells 10 innerhalb des Aufzugsschachtes 40 bewirken, ohne das eine Bedienperson 18 der Gefahr ausgesetzt ist, in den Schacht 40 zu fallen. Aus der Fig. 3b ist eine leicht geschwenkte Stellung 31 des Montagegestells sichtbar. Wie man deutlich erkennen kann, liegt ein unteres Ende des Montagegestells 10 noch weit außerhalb des Schachtes 40. In einer weiter geschwenkten Stellung 32 befindet sich das untere Ende des Montagegestells 10 kurz vor der Aufnahme 21 des Ankerteils 20. Das Montagegestell 10 ist dabei in dem Aufzugsschacht 40 noch etwas weiter zu schwenken, um es mit der Aufnahme 21 zu verbinden. Ist das Ende des Montagegestells 10 z. B. über Schnellverbindungsmittel 15 mit dem Ankerteil 20 fest verbunden, kann durch ein Nachlassen des Schwenkmechanismus 25 das Montagegestell 10 am noch losen Ende gegen die Schachtinnenwand 42 gelehnt werden. Wie schon oben erwähnt wurde, kann das Montagegestell 10 auch unmittelbar mit einem Gebäudeteil verankert sein.
Nachdem auch das eine (obere) Ende des Montagegestells 10 an der Schachtinnenwand 42 anliegt, kann der Schwenkmechanismus 25 durch das Kuppelglied 34 vom Montagegestell 10 gelöst werden. Die noch fehlenden Absicherungselemente 14 des Montagegestells 10 können über Schnell­ verbindungsmittel 15 reversibel miteinander verbunden werden, wobei die Absicherungselemente 14 vom Durchbruch 44 beginnend mit dem Montagegestell 10 verbunden werden. Dabei können die Absicherungs­ elemente 14, wie in Fig. 4b gezeigt ist, aus festen Geländerstücken bestehen. Denkbar wäre hier natürlich auch eine Absicherung durch vertikale Träger, an denen im oberen Bereich ein Seil als ein Handlauf befestigt ist. Um die Absicherungselemente 14 mit dem noch ungesicherten Montagegestell 10 zu verbinden, ist es notwendig, das Bedienungspersonal 18 bei Eintritt in den Schacht 40 abzusichern. Dieses kann vorteilhafterweise über den Schwenkmechanismus 25 geschehen. Dazu sollte die Bedienperson 18 die in den Schacht 40 geht ein Trapez (Sicherheitsgurt) tragen, an das der Schwenkmechanismus 25 über das Kuppelglied 34 angreift. Gleichzeitig sollte eine weitere Bedienperson 18 außerhalb des Schachtes 40 zur Absicherung der Person in dem Schacht vorgesehen sein. Nach der Anbringung der Absicherungselemente 14 kann der Montagerahmen 24 mit dem Schwenkmechanismus 25 vor dem Durchbruch 44 entfernt werden. Hierdurch ist dann ein leichterer Zugang auf das Montagegestell 10 in dem Schacht 40 möglich.
Um eine Verwendung des Montagegestells 10 für unterschiedliche Schachttiefen, gemeint ist der Abstand der beiden parallelen Schachtwände 42 und 43, zu erlauben, sind am oberen Ende des Montagegestells 10 unterschiedliche Endstücke 13, die sich hauptsächlich in ihrer Längenausdehnung unterscheiden, verwendbar. In den Fig. 5a, 5b, 5c sind dazu die verschiedenen Endstücke 13, 13', 13" gezeigt. Soll das Montagegestell 10 in einem Aufzugsschacht 40 mit einem relativ geringen Abstand zwischen den Schachtwänden 42 und 43 verwendet werden, so kann das kurze Endstück 13, wie in Fig. 5a gezeigt, vorgesehen werden. Um die Montage für das Bedienpersonal 18 weiter zu erleichtern, kann eine Plattform 16 auf dem Montagegestell 10 angebracht werden. Dies geschieht vorteilhafterweise über Schnellverbindungselemente 15.
In der Fig. 5b ist ein vergleichbares Endstück 13, wie zu Fig. 5a dargestellt. Hier handelt es sich nur um ein etwas längeres Endstück 13. Wie weiter aus der Zeichnung 5b ersichtlich ist, besteht das Montagegestell 10 aus zwei parallelen, sich längserstreckenden Trägern 11, zwischen denen die Stufen 12 orthogonal angeordnet sind. Somit handelt es sich bei diesem Montage­ gestell 10 um eine Montagetreppe, die besonders gut und sicher für das Bedienpersonal 18 begehbar ist.
In der Fig. 5c ist ein Aufzugsschacht mit einer besonders großen Schachttiefe, d. h. Abstand zwischen den beiden Schachtwänden 42 und 43, dargestellt. Um auch hier das erfindungsgemäße Montagegestell 10 verwenden zu können, werden an dem oberen Endbereich des Gestells 10 zusätzlich zwei Ergänzungsendstücke 13" und ein verstellbares Endstück 13' angebracht. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, verfügen die beiden Ergänzungs­ endstücke 13" ebenfalls über entsprechende Absicherungselemente 14, die auch in diesem Fall mit Schnellverbindungsmitteln 15 verbunden sind. Das Endstück 13' ist längenverstellbar und erlaubt somit eine genaue Anpassung des Montagegestells 10 für einen entsprechenden Aufzugsschacht 40. Es ist zu ergänzen, daß die Endstücke 13" vorteilhafterweise horizontal ausgebildet sind, damit sie eine begehbare Ebene für das Bedienpersonal 18 ausbilden. Denkbar ist auch, daß die Endstücke 13" eine kontinuierliche Fortführung der Treppe bilden.
In der Fig. 6 ist eine fertig angebrachte Tragkonstruktion 17 für eine höhenverfahrbare Arbeitsbühne gezeigt. Diese Tragkonstruktion 17 ist einerseits an der Schachtinnenwand 42 und andererseits an der Schachtwand 43 über Befestigungselemente mit dem Gebäude verbunden. Wie zu erkennen ist, sind die Verbindungsstellen der Tragkonstruktion 17 für das Bedienpersonal 18 leicht zugänglich. Dieses ergibt sich vorteilhafterweise durch die Verwendung einer Plattform 16, die mittig auf dem Montage­ gestell 10 angeordnet ist. Diese Plattform kann an jeder beliebigen Stelle des Montagegestells 10 über die vorhandenen Schnellverbindungsmittel 15 gesichert werden. Das gesamte Montagegestell 10 ist über ein alternatives Ankerteil 20' im Bodenbereich 45 mit dem Gebäude verankert. Dieses Ankerteil 20' liegt flach auf dem Etagenboden 45 auf und ist über z. B. Schrauben mit dem Gebäude verankert. Weiterhin ist der Montagerahmen 24 aus der Aufnahme 22 des Ankerteils 20 mit dem angebrachten Schwenkmechanismus 25 vor dem Durchbruch 44 entfernt worden. Damit ist die Zugänglichkeit für das Bedienpersonal 18 in den Schacht 40 erleichtert.
Für den weiteren Ausbau des Aufzugsschachtes wird vorteilhafterweise eine höhenverfahrbare Arbeitsbühne an die Tragkonstruktion 17 gehängt. Dazu muß zuerst, nachdem die Fahr- und Sicherheitsseile montiert wurden, das Montagegestell 10 aus dem Aufzugsschacht 40 entfernt werden. Es müssen hierzu die Absicherungselemente 14 vom Montagegestell 10 entfernt werden und der Montagerahmen 24 sowie der Schwenkmechanismus 25 wieder aufgebaut werden. Der Schwenkmechanismus 25 ist wieder mit dem Montagegestell 10 in der Nähe des Schwerpunktes über das Kuppelglied zu verbinden, damit das Montagegestell 10 anschließend leicht aus dem Schacht 40 herausgeschwenkt werden kann. Ist das Montagegestell 10 fest mit dem Ankerteil 20 oder einem Gebäudeteil verbunden, so muß diese Verbindung vor der Herausnahme des Montagegestells 10 aus dem Schacht aufgehoben werden.
Nachfolgend soll das Verfahren zum Aufbau eines Montagegestells 10 in Gebäudeschächten 40 gemäß des Anspruchs 14 beschrieben werden. Die nachfolgend aufgeführte Reihenfolge der einzelnen Verfahrensschritte ist sicherlich als vorteilhaft zu betrachten, allerdings ist sie nicht unbedingt zwingend, so daß einzelne Verfahrensschritte in ihrer Reihenfolge ausgetauscht oder aber gleichzeitig erledigt werden können.
In einem ersten Schritt ist ein Ankerteil 20 an einem Gebäudeteil im unteren Bereich 43' eines Durchbruchs 44 festzulegen. Dies geschieht zweckmäßiger­ weise durch Festklemmen des Ankerteils 20 mittelbar durch ein Innenteil 23 im unteren Bereich 43' des Durchbruchs 44, so daß auf eine Bohrung in ein Gebäudeteil für die Befestigung des Ankerteils 20 verzichtet werden kann. Es ist allerdings auch denkbar, daß ein alternatives Ankerteil 20' im unteren Bereich 43' des Durchbruchs 44 durch Dübeln mit einem Etagenboden 45 fest und reversibel verbunden ist.
In einem weiteren Schritt wird an dem befestigten Ankerteil 20 ein Montagerahmen 24 angebracht. Damit dieser Vorgang leicht vonstatten geht, sind im Ankerteil 20 entsprechende Aufnahmen 22 für den Montagerahmen 24 vorgesehen. Der Montagerahmen 24 ist vorteilhafterweise breiter und höher als der Durchbruch 44. Dabei benötigt er nicht, wie in Fig. 2a gezeigt, eine rechteckige Grundform, ebenso gut wäre eine dreieckige oder n-eckige Grundform denkbar. Auch könnten Ankerteil 20 und Montagerahmen 24 einstückig ausgebildet sein. Im oberen Bereich des Durchbruchs 44 wird ein Schwenkmechanismus 25 angebracht. Dieses kann einerseits an dem schon montierten Montagerahmen 24 geschehen oder andererseits sollte auf einen Montagerahmen 24 verzichtet werden an einem Gebäudeteil. Auch kann der Schwenkmechanismus 25 an dem Montagerahmen 24 schon vormontiert sein. Ebenso ist es denkbar, daß das Ankerteil 20 und der Schwenkmechanismus 25 gleichzeitig mit einem Gebäudeteil verbunden werden. In einem weiteren Verfahrensschritt wird das Montagegestell 10 über ein Kuppelglied 34 mit dem Schwenkmechanismus 25 verbunden. Mit Hilfe des Schwenk­ mechanismus 25 ist das angekuppelte Montagegestell 10 leicht anzuheben und in eine frei schwenkbare Stellung 30 zu bewegen. Das Montagegestell 10 wird vorteilhafterweise in der Nähe seines Schwerpunktes angekuppelt, so daß eine waagerechte Lage des Montagegestells 10 in angehobenen Zustand faßt selbständig erreicht wird. Aus der frei schwenkbaren Stellung 30 wird das Montagegestell 10 so geschwenkt, daß es eine diagonale Position im Aufzugsschacht 40 einnimmt, derart, daß sich das untere Ende des Montagegestells 10 im unteren Bereich 43' des Durchbruches 44 befindet. In dieser geschwenkten Stellung 32 ist das Montagegestell mit Hilfe des Schwenkmechanismus 25 abzusenken. Dabei ist darauf zu achten, daß das untere Ende des Montagegestells 10 in die Aufnahme 22 des Ankerteils 20 reicht.
Das Montagegestell 10 ist in dieser Lage fest mit dem Ankerteil 20 oder alternativ mit einem Gebäudeteil direkt zu verbinden. Das obere Ende des Montagegestells 10 ist gegen die Schachtinnenwand 42 anzulehnen.
Sobald das Montagegestell 10 mit seinem unteren Ende an einem Gebäudeteil befestigt ist, und das obere Ende sich gegen die Schachtinnenwand 42 anlehnt, kann es von einem Bedienpersonal 18 betreten werden. Allerdings sind noch die Absicherungselemente 14 über die Schnellverbindungsmittel 15 mit dem Montagegestell 10 zu verbinden.
Dieses geschieht vorteilhafterweise dadurch, daß das Bedienpersonal 18 über den Schwenkmechanismus 25, der inzwischen von dem Montagegestell 10 abgekuppelt ist, gesichert wird. Dazu sollte das Bedienpersonal 18 ein Trapez (Sicherheitsgurt) verwenden, um über das Kuppelglied 34 mit dem Schwenkmechanismus 25 abgesichert zu sein. Der Schwenkmechanismus 25 sollte unbedingt von einer zweiten Bedienperson 18 betätigt werden.
Vorteilhafterweise wird zu diesem Zweck der vorhandene Montagerahmen 24 und der Schwenkmechanismus 25 aus der Öffnung des Durchbruchs 44 entfernt. Somit ist ein leichter Zugang durch den Durchbruch 44 in den Schacht 40 möglich.
Das Bedienpersonal 18 kann bei dem fertig aufgebauten Montagegestell 10 mit den entsprechenden Absicherungselementen 14 mit den Arbeiten zur Befestigung der Trägerkonstruktion 17 beginnen.
Um das Montagegestell 10 für verschieden tiefe Aufzugsschächte 40 zu verwenden, d. h. der Abstand von der Schachtwand 42 zur Schachtwand 43 differiert, können unterschiedliche Endstücke 13, 13', 13" an dem oberen Ende des Montagegestells 10 befestigt werden. Diese Arbeiten sollten unbedingt vor dem Einführen des Montagegestells in den Schacht 40 erfolgen.
Nachdem die notwendigen Arbeiten in dem Aufzugsschacht 40 durchgeführt wurden, kann durch eine Umkehrung der Reihenfolge der aufgeführten Verfahrensschritte zum Aufbau des Montagegestells 10 eine Demontage aus dem Schacht 40 bewirkt werden.
Es bleibt noch zu bemerken, daß die hier dargestellten Ausführungsformen nur beispielhafte Verwirklichungen der Erfindung sind. Dieses ist jedoch nicht darauf beschränkt. Es versteht sich, daß die dargestellten Bauteile und Elemente der Erfindung auch in anderen Ausführungsformen und Konstruktionen vorhanden sein können, die über ähnliche Eigenschaften verfügen, wie diejenigen, die hier beschrieben sind.
Bezugszeichenliste
10
Montagegestell
11
Träger
12
Stufe
13
Endstück (in verschiedenen Längen)
13
' verstellbares Endstück
13
" Ergänzungsendstück
14
Absicherungselement
15
Schnellverbindungsmittel
16
Plattform
17
Tragkonstruktion (für höhenverfahrbare Arbeitsbühnen)
18
Bedienpersonal
20
Ankerteil
20
' alternatives Ankerteil
21
Aufnahme für Montagegestell
22
Aufnahme für Montagerahmen
23
Innenteil
24
Montagerahmen
25
Schwenkmechanismus
26
Umlenkrolle
27
Befestigungsstelle für Schwenkmechanismus
28
Handseilzug mit Handhabe
29
obere Anlagestelle des Montagerahmens
30
freie schwenkbare Stellung
31
leicht geschwenkte Stellung
32
geschwenkte Stellung
33
Seil
34
Kuppelglied
40
Schacht
41
Schachtdecke
42
Schachtinnenwand
43
Schachtwand mit Durchbruch (oberer Bereich)
43
' unterer Bereich der Schachtwand mit Durchbruch
44
Durchbruch
45
Etagenboden

Claims (17)

1. Montagegestell (10) zum sicheren Anbringen von Tragkonstruktionen (17) in Gebäudeschächten (40),
dessen eines Ende sich im Bereich eines Durchbruches (44) in einer Schachtwand (43), wie z. B. einer Türöffnung abstützt
und dessen anderes Ende sich an einer dem Durchbruch (44) gegenüberliegenden Schachtwand (42) anlehnt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkmechanismus (25) im oberen Bereich des Durchbruches (44) angeordnet ist,
wobei der Schwenkmechanismus (25) und das Montagegestell (10) über ein Kuppelglied (34) fest aber reversible mit einander zu verbinden sind,
und daß das Montagegestell (10) mittels des Schwenkmechanismus (25) in eine frei schwenkbare Stellung (30) überführbar ist, durch welche es in den Schacht (40) hinein oder aus dem Schacht (40) heraus geschwenkt werden kann.
2. Montagegestell (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagegestell (10) durch den Schwenkmechanismus (25) aus der frei schwenkbaren Stellung (30) absenkbar ist und in einer abgesenkten Stellung an einem Gebäudeteil festgelegt werden kann.
3. Montagegestell (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ankerteil (20, 20') vorgesehen ist, über welches eine feste und reversible Verbindung zwischen dem Montagegestell (10) und einem Gebäudeteil im unteren Bereich (43') des Durchbruches (44) erreicht wird.
4. Montagerahmen (24) zum Aufbau von Montagegestellen (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Montagerahmen (24) der Schwenkmechanismus (25) für das Montagegestell (10) angeordnet ist, wobei der Montagerahmen (24) über das Ankerteil (20) mit einem Gebäudeteil fest und reversibel verbunden werden kann.
5. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Durchbruch (44) ein Montagerahmen (24) nach Anspruch 4 angeordnet ist.
6. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ankerteil (20) an einer Bodenfläche (45) im Bereich des Durchbruchs (44) fixiert ist und daß der Montagerahmen (24) nach Anspruch 4 an dem Ankerteil (20) reversibel befestigt ist.
7. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagegestell (10) eine Montagetreppe ist.
8. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Montagegestells (10), welches an die Schachtwand (42) angelehnt wird, eine ebene Plattform (16) bildet.
9. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende des Montagegestells (10), welches an die Schachtwand (42) angelehnt wird, diverse Endstücke (13, 13', 13") befestigbar sind.
10. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Montagegestell (10) eine weitere Plattform (16) montierbar ist.
11. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für das Montagegestell (10) Absicherungs­ elemente (14) vorgesehen sind, die parallel zur Längserstreckung des Montagegestells (10) verlaufen.
12. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Montagegestell (10) aus einzelnen Bauelementen besteht, die über Schnellverbindungsmittel (15) reversibel aneinander festlegbar sind.
13. Montagegestell (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkmechanismus (25) aus einem Handseilzug (28), einem Seil (33) und einer Umlenkrolle (26) besteht.
14. Verfahren zum Aufbauen eines Montagegestells (10) in Gebäudeschächten (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkmechanismus (25) im oben Bereich eines Durchbruchs (44) in einer Schachtwand (43) angebracht wird, und
daß ein Kuppelglied (34) einerseits mit dem Montagegestell (10) und andererseits mit dem Schwenkmechanismus (25) reversibel verbunden wird, und
daß das angekuppelte Montagegestell (10) durch den Schwenk­ mechanismus (25) in eine freie schwenkbare Stellung (30) überführbar ist, und
daß das Montagegestell (10) in der freien Stellung (30) in den Schacht (40) hinein oder hinaus geschwenkt werden kann.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Einschwenken des Montagegestells (10) in den Schacht (40), das Montagegestell (10) abgesenkt werden kann, bis es an einem Gebäudeteil im unteren Bereich (43') des Durchbruchs (44) festgelegt ist oder an dem Ankerteil (20) befestigbar ist.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Absenken und einem Festlegen des Montagegestells (10) im unteren Bereich (43') des Durchbruchs (44) die Absicherungselemente (14) für das Montagegestell (10) und die verwendeten Plattformen (16) durch Schnellverbindungsmittel (15) anbringbar sind, und der Schwenk­ mechanismus (25) und falls vorhanden auch der Montagerahmen (24) vorläufig entfernt werden kann.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine umgekehrte Montagereihenfolge, das Montagegestell (10) aus dem Schacht (40) entfernbar ist.
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