DE100331C - - Google Patents

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DE100331C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • B65H49/20Package-supporting devices
    • B65H49/30Swifts or skein holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft Drehringe oder Drehscheiben, an denen die Stäbe der Garn- bezw. Fadenhaspel befestigt werden. Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Ansicht eines der Erfindung entsprechend construirten Drehringes, Fig. 2 ist eine senkrecht hierzu genommene Ansicht desselben und Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach Linie A-A von Fig. 1.
Fig. 4 und 5 zeigen die Anordnung von drei Drehscheiben auf einem vortheilhaft aus verzinntem Eisenblech hergestellten Rohre d mit gufseisernen Schlufsstücken f, an denen die Drehzapfen g befestigt sind. Ueber das Rohr d sind noch kurze Hülsen e geschoben, auf denen die Drehscheiben sitzen, und zwar ist eine Drehscheibe mit Schräubchen an dem Rohr festgelegt, während die beiden anderen dieses lose umgeben. Die Fig. 6 und 7 zeigen Querschnitte des Haspels, wobei die Drehringe offen (Fig. 6) und zusammengelegt (Fig. 7) dargestellt sind. Das Band s, welches an drei Haspelstäbe angeknüpft ist, wird an einem Knopf an einem vierten Haspelstabe befestigt und dient dann dazu, die Haspelstäbe während des Aufwindens von Garn offen zu halten.
Die Drehringe oder Halter, wie sie bisher zur Aufnahme für die Stäbe der Garnhaspel Verwendung fanden, waren entweder aus Holz oder Metall hergestellt. Dieselben besafsen ein grofses Gewicht und konnten nur mit .grofser Mühe ins Gleichgewicht gebracht werden , damit sie in der erforderlichen Weise sich mit den Achsen drehen konnten, an denen jsie angebracht waren. Insbesondere in den Fällen, in welchen die Drehringe mit grofser Geschwindigkeit sich drehen mufsten, brachen sie, wenn sie aus Metall bestanden, leicht entzwei, oder wenn sie aus Holz bestanden, warfen sie sich, schrumpften zusammen oder quollen auf, je nach der Witterung, der Temperatur und dem Klima, dem sie ausgesetzt waren. In jedem Fall liefsen sie sich dann nur schwer auf den Achsen, auf denen sie safsen, drehen.
Nach vorliegender Erfindung werden die Drehringe aus Metallblech hergestellt dadurch, dafs Blechstücke geeigneter Form zwischen Stempeln oder anderweitigen Vorrichtungen ausgestanzt und derart geprefst werden, dafs sie aufgebogene äufsere Ränder α und auch einen aufgebogenen inneren Rand a1 rings um eine runde Mittelöffnung b herum erhalten, durch welche die Achsen, auf welchen die Drehringe sitzen sollen, gesteckt werden können. Aufserdem werden an den Drehringen oder Haltern noch Lappen oder Ohren c1 c2 c3 angeordnet, mittelst denen die Stäbe an die Halter angeschlossen werden können. Dann sind noch an passenden Stellen Löcher für Schrauben oder ähnliches vorgesehen, die dazu dienen sollen, die Stäbe in der richtigen Lage an den Drehringen oder Haltern festzuhalten. So befinden sich in dem in der Zeichnung dargestellten Drehringe Löcher in den Ohren cl c'2 cB; durch diese Löcher werden Schrauben gezogen, welche die an den Drehringen angebrachten Stäbe oder Dauben festhalten und in ihrer Lage sichern.
Die Befestigung der Stäbe an den Drehringen kann noch auf andere Weise erfolgen, ohne dafs an dem Wesen der Erfindung sich etwas ändert.
Die wie beschrieben gestalteten Drehringe können an Haspeln jeder Art zur Verwendung kommen, in welcher Weise auch das Abnehmen und Entfernen des Garnes oder, der Fäden, die daran aufgewunden sind, ausgeführt werden mag. Der in der Zeichnung dargestellte Drehring sitzt fest auf seiner Achse, er besitzt noch Löcher in dem umgestülpten Rande α1, durch welche die den Drehring an der Achse befestigenden Schrauben gesteckt werden. Ein Drehring oder Halter ohne die Löcher im Rande α1, sonst aber gleich dem dargestellten beschaffen, läfst sich da verwenden, wo die Drehung um die zugehörige Achse von dieser unabhängig erfolgen soll.
Soll die Erfindung für die Construction von solchen Drehringen Anwendung finden, bei denen Haspelstäbe zur Benutzung kommen, die näher an die Achse heranfallen oder gerückt werden können, wenn das aufgewundene Material abgenommen oder entfernt werden soll, so werden die Drehringe ebenfalls aus Metallblechen in der oben beschriebenen Weise hergestellt, aber aus einzelnen Theilen, die mittelst Scharnieren oder Drehbolzen geeigneter j Art zusammenhängen und passende Bauart j oder Glieder besitzen, die an die Drehringe durch Scharniere oder Bolzen in geeigneter Weise angeschlossen sind.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Drehscheibe (Halter) für die Stäbe von Garn- und anderen Haspeln, bestehend aus Metallblech mit umgebogenen Rändern sowohl aufsen als auch um die kreisrunde, für die Aufnahme der Achse bestimmte mittlere Oeffnung herum, wobei an diesen Drehringen Lappen und dergl. zur Befestigung der Haspelsta'be an den Haltern angebracht sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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