DE10025187A1 - Verpackung für tablettenförmige Gegenstände - Google Patents

Verpackung für tablettenförmige Gegenstände

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DE10025187A1 DE2000125187 DE10025187A DE10025187A1 DE 10025187 A1 DE10025187 A1 DE 10025187A1 DE 2000125187 DE2000125187 DE 2000125187 DE 10025187 A DE10025187 A DE 10025187A DE 10025187 A1 DE10025187 A1 DE 10025187A1
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Abstract

Eine Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, insbesondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten, mit einer Umverpackung und mit in der Umverpackung angeordneten Folienbeuteln, in denen jeweils wenigstens ein tablettenförmiger Gegenstand aufgenommen ist, wobei die Folienbeutel mit darin befindlichen tablettenförmigen Gegenständen wenigstens einlagig sortiert in der Umverpackung angeordnet sind, soll so weiterentwickelt werden, dass ohne Beschädigungsgefahr für die tablettenförmigen Gegenstände die Verpackung mit geringerem Verpackungsaufwand hergestellt werden kann. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass die tablettenförmigen Gegenstände (2) mechanisch stabil ausgebildet sind und dass die Umverpackung von einer nicht selbsttragenden Umhüllung (6) gebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, insbesondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten, mit einer Umverpackung und mit in der Umverpackung angeordneten Folienbeuteln, in denen je­ weils wenigstens ein tablettenförmiger Gegenstand aufgenom­ men ist, wobei die Folienbeutel mit darin befindlichen tablettenförmigen Gegenständen wenigstens einlagig sortiert in der Umverpackung angeordnet sind.
Wasch- und/oder Reinigungsmittel in Tablettenform, die z. B. aufgrund ihrer hygroskopischen Eigenschaften einen zusätzli­ chen Schutz gegen Feuchtigkeit benötigen, werden im allge­ meinen in Folienbeuteln verpackt. Dafür haben sich in der Praxis sogenannte "Flow Packs" bewährt, die aus einem Folienschlauchbeutel bestehen, der eine Längsnaht und zwei Quernähte, sogenannte Flossen, aufweist.
Üblicherweise werden in derartige Folienbeutel eingeschlage­ ne Tabletten (Einzel- oder Mehrfacheinschlag) lose in einem Verpackungsbehälter, wie Paket, Tragepaket, Trommel oder dergl., verpackt, wobei der Verpackungsbehälter so dimensio­ niert ist, dass er äußere mechanische Stoßbelastungen auf­ nimmt und von den Tabletten fernhält. Prinzipiell sind die Tabletten deshalb beim Transport und bei der Lagerung in solchen selbsttragenden stabilen Umverpackungen ausreichend geschützt.
Für besonders bruchempfindliche tablettenförmige Gegenstände ist auch bereits eine gattungsgemäße Verpackung (DE 198 52 936 A1 der Anmelderin) vorgeschlagen worden, bei der die Tabletten sortiert in Folienbeuteln und flachliegend in einer stabilen Umverpackung angeordnet sind, die als allsei­ tig die tablettenförmigen Gegenstände umschließende Well­ pappschachtel ausgebildet ist. Diese Art der Verpackung hält die mechanischen Belastungen, insbesondere auch den Stapel­ staudruck, von den Tabletten fern, so dass ein optimaler Schutz für die Tabletten garantiert ist, was zusätzlich auch noch durch eine spezielle Dimensionierung der Flossen der Folienbeutel erreicht wird, die nämlich derart ausgebildet sind, dass die Länge der Folienbeutel größer ist als der Ab­ stand der zu den Quernähten der Folienbeutel parallelen Sei­ tenwände der Umverpackung, derart, dass wenigstens ein End­ bereich der Folienbeutel federnd umgebogen in der Umver­ packung liegt. Nachteilig bei diesen bekannten Verpackungen ist jedoch der relativ hohe Verpackungsaufwand und die damit verbundenen Verpackungskosten.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine gattungsgemäße Verpackung so weiterzuentwickeln, dass ohne Beschädigungsgefahr für die tablettenförmigen Gegenstände die Verpackung mit geringerem Verpackungsaufwand hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Verpackung der eingangs be­ zeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die tablettenförmigen Gegenstände mechanisch stabil ausgebildet sind und dass die Umverpackung von einer nicht selbsttragen­ den Umhüllung gebildet ist.
Erfindungsgemäß wird somit eine Verpackung vorgeschlagen, bei der die einwirkenden mechanischen Belastungen, welche beim Transport und der Lagerung von derartigen tablettenför­ migen Formkörpern entstehen bzw. anfallen, nahezu vollstän­ dig auf die mechanisch stabilen tablettenförmigen Gegenstän­ de selbst wirken, welche zur Erhöhung der Stabilität sor­ tiert, eingeschlagen in Folienbeutel, beispielsweise auch zu mehreren in einen Folienbeutel eingeschlagen, in der Umhül­ lung angeordnet sind. Diese Umhüllung selbst nimmt keinerlei mechanische Belastungen auf und erfüllt lediglich eine Hüll­ funktion und kann damit sehr kostengünstig ausgeführt wer­ den. Dies setzt selbstverständlich voraus, dass die tablet­ tenförmigen Gegenstände selbst nicht bruchempfindlich, son­ dern mechanisch stabil sind. Sie sind deshalb so ausgebil­ det, dass sie die statischen und dynamischen Belastungen, die beim Transport, der Kommissionierung oder der Lagerung auftreten, selbst aufnehmen können, d. h. nahezu alle axialen Kräfte, z. B. Stapelstauchdruck und radiale Belastungen, wer­ den von den tablettenförmigen Gegenständen selbst kompen­ siert.
In vorteilhafter Ausgestaltung sind die tablettenförmigen Gegenstände so ausgebildet, dass sie in radialer Richtung einer Kraft von wenigstens 60 N (Newton) und in axialer Richtung von wenigstens 500 N standhalten. Diese Festigkeit läßt sich durch die Rezeptur der tablettenförmigen Gegen­ stände und/oder durch das Herstellverfahren erreichen. Übli­ cherweise werden die Formkörper gepresst. Alternativ sind aber auch andere Verfahren, wie Extrusion oder Strangziehen, möglich.
Je nach Anordnung und Anzahl der tablettenförmigen Gegen­ stände kann die Umhüllung als Volleinschlag ausgebildet sein, es sind aber auch Teileinschläge möglich, d. h. die Um­ hüllung umgibt dann die Folienbeutel mit den darin befindli­ chen tablettenförmigen Gegenständen nur bereichsweise. Dies kann beispielsweise nach Art einer Banderole erfolgen.
Die Umhüllung kann z. B. aus Papier bestehen, in den meisten Anwendungsfällen wird sie jedoch besonders vorteilhaft aus Kunststofffolie oder auch als Verbundfolie gebildet.
Wenn Kunststofffolie als Umhüllungsmaterial eingesetzt wird, lassen sich besonders formstabile Verpackungen erreichen, wenn die Kunststofffolie als Schrumpffolie oder als Stretch­ folie ausgebildet ist.
Alternativ können auch flexible Umhüllungen in Form von Sei­ tenfaltenbeuteln, Klotzbodenbeuteln oder Standbodenbeuteln eingesetzt werden, welche horizontal oder vertikal gefertigt sein können. Sie können als sogenannte Flat-Top-Ausführung als Roll-Top-Ausführung oder auch als Hochverschluss ausge­ führt sein.
Ferner kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Umhüllung wiederverschließbar ausgebildet ist. Hier kann beispielswei­ se ein Klettverschluss, ein Klebestreifenverschluss, ein Etikettverschluss oder ein Zipperverschluss eingesetzt wer­ den.
In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Um­ hüllung mit einer Aufreißhilfe versehen ist. Dazu kann bei­ spielsweise eine Aufreißperforation, eine Aufreißlasche, ein Aufreißband oder dergl. vorgesehen werden. Dieser aufreiß­ bare Bereich der Umhüllung kann vorzugsweise wiederver­ schließbar sein, wie vorstehend ausgeführt.
Um die Handhabung der Verpackung weiter zu verbessern, kann ferner vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Umhüllung mit einer Griffausnehmung versehen ist, so dass ein Tragegriff zur Verfügung steht.
Die Erfindung schlägt weiterhin vorteilhaft eine Ver­ packungseinheit mit einer Mehrzahl von vorerwähnten Ver­ packungen vor, welche in einer gemeinsamen, nicht selbsttra­ genden Außenumhüllung angeordnet sind. In einer solchen, dann vorzugsweise beutelförmigen Außenumhüllung sind eine Mehrzahl von mit entsprechenden, nicht selbsttragenden Um­ hüllungen ausgerüsteten Einzelverpackungen angeordnet, so dass auch Großverpackungseinheiten auf einfache Weise materialsparend realisierbar sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei­ spielhaft näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Verpackung mit nur bereichsweise dargestellter Umhüllung,
Fig. 2 eine Verpackung mit als Volleinschlag ausgebildeter Umhüllung,
Fig. 3 eine Verpackung mit als Teileinschlag ausgebildeter Umhüllung,
Fig. 4 eine Verpackung mit als Banderoleneinschlag ausgebildeter Umhüllung,
Fig. 5 eine Verpackung mit als Ummantelung ausgebildeter Umhüllung,
Fig. 6 eine Verpackung mit als Schrumpffolieneinschlag aus­ gebildeter Umhüllung,
Fig. 7 eine Verpackung mit als Stretchverbund ausgebildeter Umhüllung,
Fig. 8 eine Verpackung mit als Seitenfaltenbeutel ausgebil­ deter Umhüllung,
Fig. 9 eine Verpackung mit als Klotzbodenbeutel ausgebilde­ ter Umhüllung,
Fig. 10 eine Verpackung mit als Standbodenbeutel ausgebilde­ ter Umhüllung,
Fig. 11 eine Verpackung mit Umhüllung in Flat-Top-Ausfüh­ rung,
Fig. 12 eine Verpackung mit Umhüllung in Roll-Top-Ausfüh­ rung,
Fig. 13 eine Verpackung mit Umhüllung mit Hochverschluss,
Fig. 14 eine Verpackung mit Umhüllung mit einer Aufreißper­ foration,
Fig. 15 eine Verpackung mit Umhüllung mit einer Aufreiß­ lasche,
Fig. 16 eine Verpackung mit Umhüllung mit Aufreißband,
Fig. 17 eine Verpackung mit wiederverschließbarer Umhüllung,
Fig. 18 ebenfalls eine Verpackung mit wiederverschließbarer Umhüllung,
Fig. 19 eine Verpackung mit wiederverschließbarer Umhüllung mit Zipperverschluss und
Fig. 20 eine Verpackung mit Umhüllung mit Griffausnehmung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Verpackung allgemein mit 1 bezeichnet. Diese Verpackung 1 dient zur Aufnahme einer Mehrzahl von tablettenförmigen Gegenständen 2, bei de­ nen es sich beispielsweise um hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten handeln kann. Diese tablettenför­ migen Gegenstände 2 sind zunächst einzeln oder zu mehreren in einem Folienbeutel 3 aufgenommen, beim Ausführungsbei­ spiel nach Fig. 1 sind in einem Folienbeutel 3 nebeneinan­ der jeweils zwei tablettenförmige Gegenstände 2 aufgenommen. Dieser Folienbeutel 3 weist eine Längsnaht 4 auf sowie an den beiden gegenüberliegenden Enden jeweils Quernähte bzw. Flossen 5.
Eine Mehrzahl von derart ausgebildeten Folienbeuteln 3 mit darin befindlichen tablettenförmigen Gegenständen 2 ist sor­ tiert wenigstens einlagig in einer Umhüllung 6 angeordnet. Diese Umhüllung 6 ist nicht selbsttragend ausgebildet und kann auf verschiedene Weise realisiert sein, wie nachfolgend im Einzelnen erläutert wird.
Da die einzelnen Folienbeutel 3 sortiert in der Umhüllung 6 angeordnet sind und zudem die tablettenförmigen Gegenstände 2 fest im jeweiligen Folienbeutel 3 aufgenommen sind, ist ein Hin- und Herrutschen der tablettenförmigen Gegenstände 2 innerhalb der Verpackung 1 weitestgehend ausgeschlossen, so dass dadurch Beschädigungen der tablettenförmigen Gegenstän­ de 2 bereits zuverlässig vermieden werden. Die tablettenför­ migen Gegenstände 2 sind darüber hinaus mechanisch stabil ausgebildet, so dass sie sämtliche bei der Lagerung, beim Transport, bei der Kommissionierung oder dergl. auftretenden mechanischen Belastungen aufnehmen können, ohne dass eine Beschädigung derselben erfolgt. Die Umhüllung 6 dient somit ausschließlich als Hüllelement und nimmt keinerlei mechani­ sche Belastungen auf, sie kann beispielsweise aus Papier, aus Kunststofffolie, aus Kombinationen dieser Materialien oder anderen geeigneten Materialien bestehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Umhüllung 6 als Volleinschlag ausgebildet, d. h. die Umhüllung 6 umgibt die in den einzelnen Folienbeuteln 3 angeordneten tablettenför­ migen Gegenstände 2 vollständig.
Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass die Umhüllung 6, wie dies die Fig. 3 zeigt, nur als Teileinschlag ausgebil­ det ist, wobei der Teileinschlag vorzugsweise so realisiert ist, dass die Umhüllung 6 beispielsweise noch einen umlau­ fenden Oberrand 6a aufweist, welcher ein Herausfallen der einzelnen Folienbeutel 3 aus der Verpackung 1 vermeidet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Umhüllung 6 als Banderoleneinschlag ausgebildet, und zwar sind bei dieser Ausführungsform zwei Banderolen 7 vorgesehen, die sich be­ reichsweise überlappen.
Demgegenüber ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5 die Umhüllung 6 nur von einer einzigen Banderole als Ummantelung gebildet.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, die zu einer besonders stabilen Verpackung 1 führt. Hier ist die Umhüllung 6 von einer Kunststoffschrumpffolie gebildet, welche vollflächig oder nur bereichsweise die einzelnen, mit tablettenförmigen Gegenständen 2 bestückten Folienbeutel 3 umgibt. Bei Wärme­ aufbringung auf die so ausgebildete Verpackung 1 schrumpft die Umhüllung 6 dann fest an die Folienbeutel 3 an.
Eine ähnlich stabile Verpackung läßt sich bei der Ausfüh­ rungsform nach Fig. 7 dadurch erreichen, dass für die Um­ hüllung 6 der Verpackung 1 eine Stretchfolie eingesetzt wird, welche vor der Umhüllung der einzelnen Folienbeutel 3 gedehnt wird und sich dann selbsttätig unter Spannung um die Folienbeutel 3 anlegt.
Anstelle solcher Umhüllungen können auch als Beutel ausge­ bildete Umhüllungen verwendet werden. So zeigt die Fig. 8 eine Verpackung 1 mit einer Umhüllung 6, welche als Seiten­ faltenbeutel ausgebildet ist. Alternativ zeigt Fig. 9 eine Ausführungsform, bei der die Umhüllung 6 als Klotzbodenbeu­ tel ausgebildet ist, bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist die Umhüllung als Standbodenbeutel ausgebildet.
Bei derartigen Ausführungsformen mit beutelförmigen Umhül­ lungen 6 können verschiedene Kopfausführungen der Verpackung vorgesehen sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 ist die Umhüllung 6 als sogenannte Flat-Top-Ausführung realisiert, demgegenüber zeigt die Fig. 12 eine Ausführungsform, bei der die beutel­ förmige Umhüllung als sogenannte Roll-Top-Ausführung ausge­ bildet ist, dieser Bereich ist mit dem Bezugszeichen 8 ge­ kennzeichnet. Demgegenüber ist bei der Ausführungsform nach Fig. 13 ein Hochverschluss 9 realisiert.
Um die Handhabung der Verpackung 1 zu erleichtern, kann die Umhüllung 6 mit einer Aufreißhilfe ausgerüstet sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 ist die Aufreißhilfe in Form einer Aufreißperforation 10 verwirklicht. Alternativ zeigt die Ausführungsform nach Fig. 15 eine Umhüllung 6 mit einer Aufreißlasche 11.
Weiterhin kann auch als Aufreißhilfe ein Aufreißband 12 ver­ wendet werden, wie dies die Fig. 16 zeigt.
Wenn die Verpackung 1, wie bei den Darstellungen gemäß Fig. 14 bis 16, mit einem aufreißbaren Bereich der Umhüllung 6 ausgerüstet ist, ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Um­ hüllung 6 wiederverschließbar ausgebildet ist. Dies wird bei der Ausführungsform nach Fig. 17 beispielsweise durch einen Klettverschluss 13 erreicht, bei der Ausführungsform nach Fig. 18 durch einen Klebestreifen 14. Bei der Ausführungsform nach Fig. 19 ist eine beutelförmige Umhüllung 6 ver­ wendet, welche oberseitig mit einem öffen- und verschließ­ baren Zipperverschluss 15 ausgerüstet ist.
Ferner kann vorteilhaft vorgesehen sein, wie dies die Fig. 20 zeigt, dass die Verpackung 1 auch einen Tragegriff auf­ weist, welcher bei der Ausführungsform nach Fig. 20 als Griffausnehmung 16 realisiert ist.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Aus­ führungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann vorteilhaft auch vorgesehen sein, dass zur Bildung größerer Verpackungen eine Verpackungseinheit geschaffen wird, bei der mehrere Verpackungen 1, die nach einer der vorbeschriebenen Ausführungsformen ausgestaltet ist, gemein­ sam in einer nicht selbsttragenden Außenumhüllung, bei­ spielsweise in Form eines Beutels, aufgenommen sind und dergl. mehr.

Claims (11)

1. Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, insbesondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten, mit einer Umverpackung und mit in der Umverpackung angeord­ neten Folienbeuteln, in denen jeweils wenigstens ein tablet­ tenförmiger Gegenstand aufgenommen ist, wobei die Folienbeu­ tel mit darin befindlichen tablettenförmigen Gegenständen wenigstens einlagig sortiert in der Umverpackung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die tablettenförmigen Gegenstände (2) mechanisch stabil ausgebildet sind und dass die Umverpackung von einer nicht selbsttragenden Umhüllung (6) gebildet ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die tablettenförmigen Gegenstände (2) in radialer Rich­ tung einer Kraft von wenigstens 60 N und in axialer Richtung von wenigstens 500 N standhalten.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) die Folienbeutel (3) mit den darin befindlichen tablettenförmigen Gegenständen (2) nur be­ reichsweise umgibt.
4. Verpackung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) aus Papier besteht.
5. Verpackung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) aus Kunststofffolie besteht.
6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie als Schrumpffolie oder Stretchfolie ausgebildet ist.
7. Verpackung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) als Seitenfaltenbeutel, Klotzbodenbeutel oder Standbodenbeutel ausgebildet ist.
8. Verpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) wiederverschließbar ausgebildet ist.
9. Verpackung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) mit einer Aufreißhilfe (10, 12) ver­ sehen ist.
10. Verpackung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) mit einer Griffausnehmung (16) ver­ sehen ist.
11. Verpackungseinheit mit einer Mehrzahl von Verpackungen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, welche in einer gemein­ samen, nicht selbsttragenden Außenumhüllung angeordnet sind.
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