DE1002002B - Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln - Google Patents

Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln

Info

Publication number
DE1002002B
DE1002002B DENDAT1002002D DE1002002DA DE1002002B DE 1002002 B DE1002002 B DE 1002002B DE NDAT1002002 D DENDAT1002002 D DE NDAT1002002D DE 1002002D A DE1002002D A DE 1002002DA DE 1002002 B DE1002002 B DE 1002002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tubes
package
radiation
boilers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1002002D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin-Spandau Dipl.-Ing. Martin Eule
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date
Publication of DE1002002B publication Critical patent/DE1002002B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B29/00Steam boilers of forced-flow type
    • F22B29/06Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes
    • F22B29/061Construction of tube walls
    • F22B29/062Construction of tube walls involving vertically-disposed water tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Rohrpakt mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln Die Wände des Strahlungsraumes von Zwangdurchlaufkesseln sind normalerweise mit Rohren ausgekleidet, die, zu Paketen zusammengefaßt, bandförmig die bestrahlten Wände abkleiden. Hierbei sind immer mehrere Rohre zu einem Band vereinigt. Das Rohrband, das im laufenden Fluß durchströmt wird, kann hierbei spiralförmig mit der Bandbreite entsprechender Steigung gewickelt sein, es kann aber auch in vertikaler Form angeordnet werden, wobei es notwendig ist, das Band abwechselnd vertikal nach oben und dann vertikal nach unten zu führen. Bei dieser bandförmigen Anordnung findet im Verlauf keine Mischung oder Verteilung des Flusses statt. Man kann aber das vertikale Band oben und unten jeweils mit einer Sammel- oder Verteilerflasche versehen und den Fluß zum nächsten vertikalen Element durch Fallrohre führen, worauf von neuem ein Rohrelement wie vorher im steigenden Fluß durchflossen wird.
  • Die Flußverhältnisse beim Zwangdurchlauf gestatten aber nicht, eine beliebige Breite des Rohrbandes und einen beliebigen lichten Durchmesser der Rohre zu wählen, sondern es muß hierbei die Einhaltung eines bestimmten Widerstandes gewährleistet sein. Normalerweise kann dieser Widerstand bei Zwangdurchlaufkesseln mit maximal 15 kg/cm2 im Strahlungsteil angenommen werden. Die konstruktive Aufgabe besteht nun darin, einen lichten Rohrdurchmesser, eine bestimmte Flußlänge und eine bestimmte Bandbreite so zu wählen, daß der genannte Widerstand nicht überschritten wird.
  • Bei Zwangdurchlaufkesseln bis etwa 200 t/h Last gelingt es im allgemeinen ohne Schwierigkeiten, die Forderung bei angemessener Bandbreite zu erfüllen. Hierbei spielt eine zusätzliche Frage eine Rolle, nämlich die des Feuerungs- bzw. Strahlungsausgleiches. Bei Rohrbändern, die zu breit werden, ist nicht damit zu rechnen, daß die Bestrahlung innerhalb der Breite einigermaßen gleichmäßig erfolgt. Die Folge ist, daß sich innerhalb der einzelnen Rohre des Bandes erhebliche Unterschiede in der Wärmeaufnahme ergeben. Aus diesem Grunde geht man mit der Bandbreite normalerweise nicht über ein Drittel der Breite der bestrahlten Feuerraumwände hinaus.
  • Bei Höchstdruckkesseln, wobei hierunter in erster Linie Zwangdurchlaufkessel verstanden werden sollen, die mit überkritischem Druck betrieben werden, treten zusätzliche Schwierigkeiten dadurch ein, daß die Rohrwandstärke von bestrahlten, im Feuerraum liegenden Rohren auf Grund der bestehenden gesetzlichen Vorschriften 6 mm möglichst nicht überschreiten soll. Beträgt aber die Kessellast in diesem Falle über 200 t/h, so wird es schwierig, eine genügend kleine Bandbreite bei dem zulässigen lichten Durchmesser zu erhalten. Es muß also die Aufgabe gelöst werden, eine zulässige Bandbreite mit einem lichten Durchmesser der Rohre zu erzielen, bei dem die zulässige Geschwindigkeit und damit der zulässige Druckabfall nicht überschritten wird.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, innerhalb der zulässigen Bandbreite die Rohrzahl bei Einhaltung des zulässigen lichten Durchmessers so weit zu erhöhen, daß der Druckabfall die zugelassene Höhe nicht überschreitet. Zu diesem Zwecke soll das Rohrband nicht nur einreihig, sondern mehrreihig ausgeführt werden. Diese mehrreihige Anordnung bedingt aber, daß ein Teil der Rohre mehr oder weniger abgedeckt wird und deswegen kaum Strahlungswärme aufnimmt, während die davorliegenden, der strahlenden Flamme direkt ausgesetztem Rohre eine sehr intensive Bestrahlung erfahren. Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß das Rohrpaket mehrreihig ausgebildet ist, wobei eine vorn liegende Rohrreihe die hinter ihr liegende mindestens teilweise abschirmt und innerhalb des Paketes jeder einzelne Rohrstrang nacheinander die Strahlungszonen verschiedener Intensität durchläuft, derart, daß die Gesamtwärmeaufnahme in jedem einzelnen der Parallelstränge untereinander im wesentlichen gleich hoch ist.
  • Zwischen den verschieden bestrahlten Rohren des Bandes wird also in bestimmter Art und Weise ein Platzwechsel vorgenommen, d. h., die intensiv bestrahlten Rohre treten an Stelle der minder bestrahlten und umgekehrt die minder bestrahlten an den Platz der stark bestrahlten.. Da es notwendig ist, die Unterschiede der Flamme im Verlauf der Verbrennung und im Verlauf des Durchflusses durch den
    Stralilliii`raiilll zu II(#;Iditcll. ist es erforderlich, diesen
    `@'eell.('I m1#Itrillals \-()i"z»iieliinen.
    1:: itl :in mcll @lel"('lls früher versucht worden, die
    Rohr(' 1'i111': @\\:111(I»rchlaufi:essels so zu führen, daß
    sie \\';ii-»le aufnehmen. So ist bereits ein
    mc#lln'il' 1>:Ir:lllel geschaltete Stränge enthaltendes
    b(#kanntgeworden, welches in StrÖmungs-
    r@d@ttlll` in zwei nebeneinanderliegende Gruppen
    ulltcocilt ist, welche wiederum in fünf hintereinander-
    Teile derart unterteilt sind, daß jeder Rohr-
    je eine je eine gleiche Anzahl Rohrlagen des ersten,
    z\\(#iten und fünften Teils einer Gruppe und die
    gleiche Anzahl Lagen des (Tritten und vierten Teils
    der anderen Gruppe enthält. Bei dieser bekannten Anordnung handelt es sich aber um ein System, bei dem die \I,%ä rnie durch Wärmeleitung, nicht aber 'durch Wärinesirahlung übertragen wird. Die einzelnen Rohre, die im übrigen im Gegensatz zur senkrechten Rohranordnung nach der Erfindung waagerecht angeordnet sind, weisen auch keine mehrreihige Ausbildung auf, so daß das Problem einer Strahlungsabschirmung nicht auftritt.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung handelt es sich um einen Kessel, bei dem einer Verdampfungszone ein Strahlungsteil vorgeschaltet und ein zweiter Strahlungsteil nachgeschaltet ist. Dabei soll eine gleichmäßige Wärmeaufnahme des ersten und zweiten Strahlungsteils dadurch bewerkstelligt werden, daß eine Einschachtelung dieser Heizflächenteile ineinander vorgesehen ist. Eine mehrreihige Rohranordnung ist hier nicht vorgesehen, und dementsprechend kommt auch kein Platzwechsel zustande, wie er bei der Erfindung vorgesehen ist, um im Interesse einer Vergleichmäßigung der Wärmeaufnahme eine Lageertatischung der abschirmenden gegen die abgeschirmten Rohrteile zustande kommen zu lassen.
  • Das bei der Erfindung angewendete Prinzip, das hierbei besonders übersichtliche und einfache Verhältnisse ergibt, kann am besten an einem gedrillten Drahtseil klargemacht werden. Verwendet man mehrere Drähte in gerader Form in bündelförmiger Anordnung, so werden diese Drähte, wenn sie von einer Seite bestrahlt werden, nur auf der bestrahlten Seite Strahlung und Wärme aufnehmen. Die abgeschirmten Drähte bleiben kalt. Verdreht man alle Drähte fortlaufend in Form eines gedrillten Drahtseiles, so nehmen nunmehr alle Drähte an der Bestrahlung teil, und es kann sogar gewährleistet werden, daß die Wä rineaufnahine in allen Drähten gleich hoch ist, da der Wechsel der gedrillten Drähte sehr rasch erfolgt. Dieses Prinzip wird bei der vorliegenden Erfindung
    ver\\"(#ilclct tind soll an einigen Beispielen näher er-
    läut(#rt \vcrd(ai.
    F1g,. 1 »11c1 (lic daziigehö rige 1,1g. l a zeigen ein
    Rolii"halld iiiii 11(#r liaiidbreite t. Auf dieser Bandbreite
    la@@ell >;Ich iii ('ilic#r I:(#111(# mir sechzehn Rohre unter-
    1>riil('ii. :'\tls 1i('11 \llr@i('lll'll(1 -(-nannten Gründen ist
    aller dc#r II('i 111(#:(r :\» z;1111 sich ciil,t('llcil(lc Wider-
    s@ailil (\1'si'III@I(ll zii 111,r11. :\lis tll(#seili Giiiii(Ie liC"t
    vor dl'I" d('I" \\@aI11I '/.ll('li('ill'Il'.II hlllll"1"l'II1l' ('11I('. z\1@elte.
    I\('llll' IIIII :Il-l11 I\III@I'('ll. ,1(' dr('I I\1)111(' des nunlllehi
    1Z1)Iii('i11TC'St@'l14'i@il@II liall.(f@eJ \\cr-
    (1<'ll ztl.at,liii(#ti(`.f'al.lt 1111(f <tli\\'CCll@elllcl (1c1" Bestrahlung
    11z\\. :\lillilc#rllcstrahlung aus-esetzt. Uin iibersicht-
    liclic 1'crll:iltilisse, die aber trotzdem der aufgestellten
    l@ilrllenill in weitest-,ehendein 11aßc gerecht werden,
    zu erzielen, sind drei Rohre jeweils zusammengefaßt
    u11(1, voll oben gesehen, in im Uhrzeigersinn gedrillter
    Form allgeordnet, wobei zwischen den Wechselstellen
    jeweils gerade Rohrlängen eingeschaltet sind, deren
    Länge davon abhängt, ob man mit starken Ungleichmäßigkeiten der Bestrahlung zu rechnen hat oder nicht. In Fig. 1 sind die Rohre fortlaufend numeriert und die ersten drei in vertikaler Projektion dargestellt. Rechnet man beispielsweise mit 1 in von Wechsel bis zu Wechsel, so ist das Rohr 1 nach drei Wechseln wieder an seinem ursprünglichen Platz angelangt, entsprechend der Höhe ?il. In (I°1- Fi-ur ist die Außenwand durch Schraffur angedeutet, die Flammeneinstrahlung ist durch unbenannte Pfeile angezeigt.
  • In Fig. 2 und in dem dazugehörigen Schnittbild 21, ist eine Rohranordnung dargestellt, bei der beide Reihen gleichmäßig besetzt sind. An Stelle von sechzehn Rohren, die sich bei einreihiger Ausführung unterbringen lassen, können in diesem Falle zweiunddreißig Rohre innerhalb der zur Verfügung stehenden Bandbreite t untergebracht werden. Würde inan in diesem Falle je ein vorderes und hinteres Rohr wechselseitig einander zuordnen, so würden sich hierbei an den Wechselstellen Platzschwierigkeiten ergeben. Aus diesem Grunde sind jeweils vier Rohre zusammengefaßt, wobei die vier Rohre ebenso wie in Fig. 1 im Uhrzeigersinn gewickelt sind, mit entsprecheild langen geraden Rohrstrecken zwischen jedem Wechsel. Die hier ebenfalls numerierten Rohre gelangen jeweils nach vier Wechseln an den alten Platz. Dies ist für Rohr 4 durch die Höhe Ja, angedeutet. In Fig. 3 ist eine Ausführung dargestellt, bei der sieben Rohre jeweils zusammengefaßt sind und damit ein Bündel bilden. Eine derartige Form kann Vorteile bieten, wenn man bei sehr großen Kesseln eine niöhlichst weitgehende Verringerung der Wärmebelastung der einzelnen Rohre erhalten, au.ß-erdlem aber die früher aufgestellten Forderungen erfüllen will. In diesem Falle kommt dasselbe Rohr erst nach sieben Wechseln in seine ursprüngliche Ausgangslage zuriick. In diesem Falle dürfte es sich empfehlen, die geraden Rohrstücke etwas kürzer zu machen, z. B. 0,6 in; hier beträgt die Steigung h3, also = 4,2 in.
  • Es ist selbstverständlich möglich, an Stelle der schraubenförmig gedrillten Form auch andere Formen zu finden, die die Forderung einer gleichmäßigen Wärmebelastung bei Einhaltung eines gleichmäßigen Widerstandes erfüllen. Auf alle Fälle muß die Forderung eingehalten werden, daß für jede Rohrlänge die Anzahl der Rohrstrecken mit gleicher Wärmeabstrahlung zumindest angenidiert gleich hoch ist. Ebenso müssen die Widerstandslängen zum mindesten annähernd gleich groß sein. Die vorgeschlagene Rohranordnung ist insbesondere für Zwangdurchlaufkessel von Bedeutung. Sie kann auch für Zwangumlaufkessel ein Rolle spielen, da auch bei diesen eine sehr unterschiedliche Wärmeaufnahme in den einzelnen parallelen Rohrsträngen, die durch Zwangfluß beliefert werden, vermieden werden muß. Selbst für Naturumlaufkessel kann die Anordnung Vorteile bieten, \venn es darauf ankommt, eine gleichmäßige Wärmebelastung für eine größere Anzahl von Steigrohren zu erhalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwangdurchlaufkesseln, dadurch gekennzeichnet, daß das Paket mehrreihig ausgebildet ist, wobei eine vorn liegende Rohrreihe die hinter ihr liegende mindestens teilweise abschirmt und innerhalb des Paketes jeder einzelne Rohrstrang nacheinander die Strahlungszonen verschiedener Intensität durchläuft, derart, daß die Gesamtwärmeaufnahme in jedem einzelnen der Parallelstränge untereinander im wesentlichen gleich hoch ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Strang im gleichmäßigen Vorwärtsschreiten an die Stelle des nebenliegenden Parallelstranges tritt, wobei der Wechsel bei allen Strängen vorzugsweise gleichzeitig in oder entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn erfolgt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel der nebeneinanderliegenden Rohre in bündelartig zusammengefaßten Rohrgruppen stattfindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 211544; deutsche Patentschrift Nr. 598 881.
DENDAT1002002D Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln Pending DE1002002B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1002002B true DE1002002B (de) 1957-02-07

Family

ID=588585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1002002D Pending DE1002002B (de) Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1002002B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH676603A5 (de)
DE1002002B (de) Rohrpaket mit senkrechten Rohren für den Strahlungsraum von Zwanglaufkesseln
EP0171558B1 (de) Wärmeübertrager
DE2601776A1 (de) Vorrichtung zum waermeaustausch zwischen feingut und gas
DE1954099A1 (de) Heizelement fuer die Waermebehandlung von Faeden
DE1262491B (de) Brennereinrichtung zur Beheizung turmartiger Regenerativ-Gas- oder Winderhitzer
DE670672C (de) Verfahren und Apparat zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE511834C (de) Badeofen
DE477856C (de) Waermeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Erhitzung von Luft
DE1576871B1 (de) UEber der Brennkammer eines Dampferzeugers angeordnete tafelartige,im Arbeitsmittelstrom parallelgeschaltete Heizflaechen
DE606731C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen den Ofenabgasen und dem Rohgut bei der Zementherstellung
DE4120251C2 (de) Wasserrohr-Wärmetauscher mit geneigten Rohren
DE669532C (de) Vorrichtung zum Abschneiden von Tonroehren von einem Tonstrang, der zwischen Gleitwalzen gefuehrt wird
DE1000840B (de) Waermeaustauschelement
DE542811C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trockenspinnen von Kunstseidenfaeden
DE570100C (de) Zweiwalzige Formmaschine zum Herstellen von Futterkuegelchen
DE712358C (de) Strahlungsdampfkessel
DE1908594C3 (de) Vorrichtung zur Wärmehandlung entspannter synthetischer Fäden
AT134168B (de) Steilrohrkessel mit verschieden stark beheizten Steigrohrreihen.
DE653202C (de) Eintrommelwasserrohrkessel, insbesondere fuer Schiffe
DE1100855B (de) Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen einem Rauchgasstrom und einer zu erhitzenden Fluessigkeit
AT398468B (de) Brennerstab
DE825988C (de) Heizflächenschwelofen.
DE971259C (de) Eintrommel-Wasserrohrkessel
DE843550C (de) Steilrohrkessel aus Einheitsteilen