DE1000321B - Verfahren zur Gewinnung von Alkohol aus vergorener Sulfitablauge - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Alkohol aus vergorener Sulfitablauge

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Publication number
DE1000321B
DE1000321B DEM15628A DEM0015628A DE1000321B DE 1000321 B DE1000321 B DE 1000321B DE M15628 A DEM15628 A DE M15628A DE M0015628 A DEM0015628 A DE M0015628A DE 1000321 B DE1000321 B DE 1000321B
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DE
Germany
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alcohol
fermented
liquor
sulphite
evaporation
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Application number
DEM15628A
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English (en)
Inventor
Konrad Mattern
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GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
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Publication of DE1000321B publication Critical patent/DE1000321B/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/001Processes specially adapted for distillation or rectification of fermented solutions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Alkohol aus vergorener Sulfitablauge Vergoren,-, Sulfitablauge hat man schon in zwei-oder mührstufigen Anlagen eingedampft. D'e- Brüden, dne aus dien Eindampfkörpern der einzeln-ii Stufen abströrnten, wurden kondensiert, und es wurden d.*Z Kondensate einer Destillierkolonnie zugeführt, in der der Alkohcl aus den Kodiensaten wurde. Hierbei erhielt man groß-- Kondensatmengen mit niedrigen Alkoholkionzentrationen, deren Aufarb-,-itung eitnen entsprechend umfangreichen und kostspieligen Betrieb der Destillierkolonne erfordert,-n.
  • Auch ist bekamit (deutsche Patentschrift 564 876), bei dem Abtreiben des Alkohols aus vergerener Sulfitablauge auf höhere Alkoholkonzentrationen im alkoholhaltigen Kondensat zu arbeiten. Hierbei wurde die vergorenie Sulfital)lauge zunächst durch eine Destillationskolonne geschickt, aus der sie in den ersten Apparat einer mehrstufigen Eindampfanlage gu#ialigt#2. Die Brüden dieses Eindampfapparates wurden zum Beheizen der De-stilli#erkolr-nne verwendict, und es dienten die alkoholhaltigen Brüden, die aus der Destillierkolonne abzogen, als Heizmittel im zweiten Apparat der Eindaimpfanilage, in desen Heizkörper sie kondensierten. Das Kondensat wurd,-- in be- kannter Weise weiter konzentri-urt. Bei dieser Arbeit.-;-weise läßt es sich nicht vermeiden, daß sich starke Ansätze, besonders in der D.estillie#rkolc;,linte und in d,-,n ersten Eindampfapparaten bilden, die erhebliche Betriebsst#rungen verursachen. i# Die Erfindung hat zum Ziel, diese Betriebsstörungen auszuschalten, außerdem die benutzte Apparatur einfacher zu gcst-#ilten und dabei ein Kondensat mit ho,h--in Alkcholgehalt zu gewinnen sowie die Wirtschaftli,chkeit dies Verfahrens zu verbessern. Im Verfä,hren ge-mäß der Erfindung wird für das Eindampfen der Sulfitablauge ebenfalls eine mehrstufige Eitnd#atill)fanlage verwendet. Doch sind erfindungsgemäß in dem Eindampf apparat, in welchem die alkoliolhaltige, Sulfitablauge zuerst eintritt, eine entsprechende Anzahl von Kolonnenböden vorgesehen, über die die vergorene Sulfitablauge, die zweckmäßig vorgewärmt ankommt, geführt wird, bevor sie im Eindampfapparat konzentriert wird. Die bei der Konzentration tutstehenden Dämpfe, die im Gegenstrom zur Sulfitahlauge, durch den Kolonnenteil des Eindarnpfapparates gehen, treten auf den Kolonnenböden mit der Sulfitahlauge in innige Berührung und treiben aus der Sulfitablauge den Alkohol ab. Die Brüd#e#n, die aus dem Kolonnenteil dies Eindampfapparates abgezogen werden, werden kondensiert. Das Kondensat wird ein-er Destillieranlage zugeführt. in der konzentrierter Alkohol gewonnen wird.
  • Die beiden ersten Apparate der Eindampfanlage werden erfindungsgemäß so ausgebildet, daß sie abwechselnd in Betrieb sein kö,nnen, Sie werden also beide mit Kolonn,#n-, z. B. Glockenböden, ausgestattet. Das hat den Vorteil, daß der Betrieb nicht unterbrochen werden muß, wenn der erste Ei-ndampfapparat außer Betrieb gesetzt wird, um z. B. gereinigt zu werden. In diesem Falle wird der zweite Apparat als erste Stufe geschaltet. Vorteilhaft wird so gearbeitet, daß der Alkohol schon in der jeweils ersten Eindampfstufe vollständig aus der Laugie entfernt wird..
  • Man erhält also aus der ersten Stufe ein, Kondensat, da,s die Ges-amtmenge des zu gewinnenden Alkohols enthält. Di,2 Konzentration des Alkohols im Kondiensat richtet sieh dabei nach der Zahl der Eindampfstufen und der Konzentration der eintretenden ve#rgorenren Sulfitabl#a-uge.
  • Die Wärme der aus dem erst-en Eindampfapparat abziehenden Brüden sowie der Brüden der folgenden Apparate, wenn mehr als zwei Eindanipfapparate vorhanden sind, wird in bekannter Weise für die Verdampfung in den folgenden Stufen ausgenutzt. Auch die Wärme des aus der Destillierkolonne abziehtenden. entgeisteten Kondensats kann im Verfahren selbst, z. B. zur Vorwärmung der ankommenden vergorenen Sulfitahlange verwertet werden. In der glei,chen Weise können andere heiße Flüssigkeiten, die im Verfahren gemäß der Erfindung entstehen, ausgenutzt werden.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung diene die Zeichnung, in der schematisch und beispielsweise eine Anlage zur Ausführung des neuen Verfahrens gemäß der Erfindung dargestellt ist.
  • Die vergorene alkoholhaltige, Sulfitablauge, die durch die Leitung i ankommt, fließt zunächst durch die Vorwärmer 2, 3, 4 und 5 und gelangt dann durch die Leitung 6 in den Einda,mpfkörper 7. Dieser besteht aus i-,inem Verdampf erraum 8 und einem Kolonnenteil 9, der mit einer geeignetep-Zahl, z. B. fünf bis zehn, vorzugsweise sieben bis acht Kolonnenböden ausgestattet ist. Die Sulfitablauge fließt über die Kolonnenböden und durch den Verdampferraum. 8 abwärts und gelangt zur Pumpe io. Von dieser Pumpe wird sie durch das H,2'-'zsvstem i i und die Leitung 12 in den Verdampf erraum 8 zurückgeführt. Sie wird also durch di--,sen Teil der Apparatur im ständfigien Umlauf gehalten. Dadurch, daß das Heizsys'iem ii genügend tief unterhalb des Verdampferraumes 8 angeordnet wird, kann durch Drosselorga-ne in der XJM1aUflleitlll-lg 12 od. digl. Maßnahmen zweckmäßig dafür gesorgt werden, daß im Ileizsystem I I keine Dampf- oder Gasentwicklung aus der erhitzten Lauge stattfindet. In ähnlicher Weise können auch vorteilhaft die folgenden Eindampfstufen eingerichtet sein. Dem Heizsystem ii wird dur-ch die Leitung 13 Frischdampf als Heizmittel zugeführt. Das Frischdampfkondensat fließt durch die Leitung 14 ab und dient als Heizmittel im Vorwärmer 5, den es .durch die Leitung 15 verläßt, um z. B. als Kesselspeisewasser oder für ähnliche Zwecke weiterverwendiet zu werden. Die im Verdampferraum 8 entstehenden Brüden treten im Kolonnentell 9 des Eindumpfapparates 7 mit der frisch zugeführten Latige in innige Berührung und treiben den Alkohol aus der Lauge aus. Die Brüden strömen oben aus dem Kolcimenteil 9 du-roh die Leitung 16 in das Heizsystem 17 der nachfolgenden Verdampferstufe, deren Verdampfkörper :-27 in der gleichen Weise ausgebildet ist wie der Verdampfkörper 7 und der zweckmäßig ebenfalls mit einem Kolonnenteil 28 und einem Verdampferra,11111 29 ausgestattet ist.
  • Im Heizsystem 17 entsteht ein Kondensat, das praktisch die gesamte Menge des in der vergorenen Sulfitablaugge enthaltenen Alkohols enthält. Es wird durch die Leitung 18 mittels der Pumpe ig der Destillierkolonne 20 ZUgefÜh,rt, die in bekannter Weise ausgebildet ist und der der konzentrierte Alk-ohol bei 21 entnommen wird. Das entgeistete Kondeensat, das durch die Leitung 22 abfließt dient zunächst als Heizmittel im Vorwärmer 4. Sodann kann das l#Zondensat zur weiteren Ausnutzung durch die Leitung 23 in den Heizkörper 24 der riachgeschalteten Eindampfstufe 32 gegeben werden. Es verläßt die Anlage durch die Leitung 25, nachdem es gegebenenfalls zusammen mit den Brüdenkondensaten aus den Stufen 32 bzw. 33 und vorteilhaft unter Führung durch, das Heizsystein 37, noch als Heizmittel in den VorwärMern 3 und 2 gedient hat.
  • Die Brüden, die aus dem zweiten Ein,dampfapparat durch die Leitung 26 abströmen-, enthalten keinen Alkohol mehr. Sie werden in bekannter Weise als Heizmittel für eine folgende Verdampferstufe im Heizkörper 24 ausgenutzt, der noch eine oder mehrere weitere Stufen 32, 33 usw., die in bekannter Weise ausgebildet sind und betrieben werden, nachgeschaltet sein können. Die folgenden Eindampfstufen sind eben,-fa-Ils mitUmwälzpumpen 4o, 41, 42 und dazugehörigen Urnlaufleitungen43,44,45 ausgestattet. Durch dieLeitung 46 gelangen die Brüden der Stufe 32 in das Heiz.-sYstem 37 der Stufe 33, deren Brüden durch die Leitun- 47 einem (nicht gezeichneten) Kondensator zugeführt werden. Aus dem Kreislauf jeder S,tufe wird Sulfitablauge durch die Leitungen 5o, 5 1 und 52 von einem Heizkörper einer vorhergehenden Stufe zum Heizkörper einer folgenden Stufe abgezweigt. Die konzentrierte Sulfitablatige wird aus dem HeizkGrper 37 der letzten Stufe durch die Leitung 53 abgeführt. Wird der Apparat 7 z. B. zur Reinigung außer Betrieb genommen, so wird die Lauge aus der Leitung 6 über die Leitung 3o dem zweiten Eindampfapparat 27 zugeführt, der nunmehr als Antriebsapparat arbeitet. Das Kondensat des Heizsysteins --14, das den abgetriebenen Alkohol enthält, fließt jetzt durch die Leitunglen 31 und, -18 in die Destillierkolonne 2o und wird dort weiterverarbeitet. Der Destillierkolonne wird das Heizmittel, z. B. Wasserdampf, durch die Leitung 35 zugeführt.
  • Beispiel Durch die Leitung i treten in die beschriebene Anla-ge ständlich 58 54o kg Lauge, welche vorher bereits teilweise eingedampft und anschliteßend vergoren wurde, ein. Der Alkoholgeliaft beträgt hier etwa, 2%. Nachdem die Lauge durch das System der Vorwärmer 2, 3, 4 und 5 auf etwa i i o' C erwärmt worden ist, wird sie über den Kolonnenaufsatz 9 des Verdampfkörpers 7 in den Verdampferraum 8 gegeben. In diesem Verdampferratim werden stündlich bei etwa 120' C 15 6oo kg Wasser abgedampft. Diese Brüden treiben im Kolonnenaufsatz 9 aus der entgegenkonimenden Lauge den gesamten Alkohol bis auf einen Restgehalt von o,oill/o ab, so daß das im Heizkörper 17 anfallende Kondensat einen Alkoholgehalt von 7,7 % hat. Diese 15 6oo kg Kondensat mit einer Temperatur von etwa 120' C werden in der DestillierkOllOnne 2o bei einem dem Gemisch entsprechenden Dampfdiruck zum weiteren Abdestillieren und Konzentrieren des Alkohols behandelt.
  • Das in der Destillierkolonne 2o anfallende entgeis,tete Kondensat wird zur weiteren Ausnutzung durch die Leitung 22- über den Vorwärmer 4 und durch die Leitung 2-3 in den Heizkörper 24 gegeben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Verfahren zur Gewinnung von Alkohol aus vergorener Sulfitallauge durch Austreiben des Alkohols aus der vergorenen Sulfitablauge mit den Brüden des ersten Apparates einer mehrstufigen Anlage, in der die vergorene Sulfitablauge eingedampft wird, und durch Kondensation der den ausgetriebenen Alkohol enthaltenden Dämpfe in dein Heizkörper des zweiten Apparates der EindIampfanlage, aus dern das alkobollia.Itige Kondensat einer Destillierkolonne zwecks Konzentration zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet daß das Austreiben des Alkoh,#ls aus der vergorenen Sulfitablauge auf Kolonnenböden erfolgt, die in dem oberen Teil des den Abtriebdampf liefernden Eindampfapparates vorgesehen sind, daß der zweite Eindampfapparat in der gleichen Weise wie der erste ausgebildet ist, und daß beide Apparate abwechselnd als Abtriebstufe verwendet werden, worauf die SuIfitablauge in bekannter Weise in weiteren Eindampfapparaten konzentriert wird, die mit den Brüden des jeweils vorhergehenden Apparates beheizt werden.
  2. 2. Verfahren, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung der alkeholhaltigen Sulfitablauge unter einem Druck erfolgt, der eine Bildung von Dampf im Heizsystem verhindert, wobei ein Kreislauf der Lauge. durch das H-eizsystein und den unteren Teil des Verdampfers mittels einer Pumpe od. dgl. aufrechterhalten wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oder :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwärme der im Verfahren anfallenden Kondensate bzw. des aus der Destillierkolonne anfallenden entgeisteten Kondensats zur Vorwärmung der vergorenen SuJfitablauge oder für die weitere Eindampfung der entgeisteten Lauge ausgenutzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschriften Nr. 2o 689, 564 876, :26 o29.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2609722A1 (fr) * 1987-01-15 1988-07-22 Gea Wiegand Gmbh Installation pour le soutirage d'un melange d'alcool et d'eau a partir d'un mout contenant de l'alcool

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20689C (de) * W. HAGEN in Soest Kontinuirlicher Maisch-Brennapparat
DE26029C (de) * 1883-02-25 1884-03-26 FR. DEMMIN in Berlin SW., Königgrätzerstr. 91 • Apparate zur Gewinnung von Schlempe in concentrirtem resp. festem Zustande
DE564876C (de) * 1930-01-01 1932-11-24 Wilhelm Vogelbusch Verdampferanlage zur Gewinnung der verwertbaren Bestandteile aus vergorenen Wuerzen und Maischen

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