DD284584A5 - Waffelbackzange - Google Patents

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DD284584A5
DD284584A5 DD88315491A DD31549188A DD284584A5 DD 284584 A5 DD284584 A5 DD 284584A5 DD 88315491 A DD88315491 A DD 88315491A DD 31549188 A DD31549188 A DD 31549188A DD 284584 A5 DD284584 A5 DD 284584A5
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baking
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hook
waffle
closure
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DD88315491A
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English (en)
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Franz Haas
Johann Haas
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/02Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
    • A21B5/023Hinged moulds for baking waffles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T292/00Closure fasteners
    • Y10T292/20Clamps
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Waffelbackzange zum Herstellen eszbarer Waffeln durch das Backen von Waffelteig zwischen den Backflaechen einer, zumindest entlang einer Teilungsebene auf- und zumachbaren Waffelbackform, deren einander zugewandten, die raeumliche Gestalt der gebackenen Waffeln bestimmenden Backflaechen an den Vorderseiten zweier Backformteile ausgebildet sind, die mit ihren Vorderseiten einander zugewandt in zwei, zu- und auseinanderbewegbaren Zangenteilen aufgenommen oder integriert sind. Zum starren Verriegeln der beiden, zum Schlieszen der Waffelbackform zueinanderbewegten Zangenteile ist, der einen Zangenteil an der Rueckseite mit einem, zwischen einer Sperrstellung fuer den Eingriff mit einem Verriegelungszapfen und einer Freigabestellung verschwenkbar gelagerter Haken und mit einer, von seiner Vorderseite zu seiner Rueckseite durchgehenden Durchtrittsoeffnung fuer den Verriegelungszapfen versehen, der an dem Verschluszabschnitt des anderen Zangenteiles an der Vorderseite im wesentlichen senkrecht zur Teilungsebene vorsteht. Durch die Erfindung ist es moeglich, die Lebensdauer der Waffelbackzange zu verlaengern und den Einflusz der Verschluszgeometrie auf die Waffeldicke zu beseitigen. Fig. 1{Waffelbackzange; Backformteile; Zangenteile; Verriegeln; Sperrstellung; Verriegelungszapfen; Freigabestellung; Haken}

Description

Waffelbackzange Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf Waffelbackzangen zum Herstellen eßbarer Waffeln durch das Backen von Waffelteig zwischen den Backflächen von« zumindest entlang einer Teilungsebene auf- und zumachbaren Waffelbackformen deren einander zugewandten, die räumliche Gestalt der gebackenen Waffeln bestimmenden Backflächen an den Vorderseiten zweier Backformteile ausgebildet sind.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Waffelbackzangen werden in der Waffelindustrie in Woffelbackmaschinen oder Waffelbackautomaten zur maschinellen Herstellung von hohen Stückzahlen von einzelnen Waffeln oder Waffelprodukten bestimmter räumlicher Gestalt verwendet, woboi in einer Waffelbackmaschine in der Regel 24 bis 80 baugleiche Backzangen zu einer Backzangenkette aneinandergereiht von der Teigaufgabestation durch den Backraum zur Waffeiproduktentnähmestation umlaufen.
In der Waffelindustrie unterscheidet man, ebenso wie der Konditor, zwischen den laicht zerbrechlichen, knusprigen spröden Waffelproduktion mit einem Feuchtigkeitsgehalt von maximal 1 % - 4 % im Endprodukt und den weichen elastischen Waffeln mit einem Feuchtigkeitsgehalt von mehr als 8 % im Endprodukt.
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Als Beispiel für in Waffelbacköfen bzw« Waffelbackmaschinen gebackene, knusprig spröde Waffelprodukte seien gegossene Waffeltüten, große rechteckige Waffelblätter, niedere Hohlwaffeln, Waffelbecher, Waffelteller, gegossene Waffelfiguren genannt, die meist aus einem flüssigen Backteig bzw. Waffolteig mit keinem oder mit nur einem geringen Zuckeranteil gebacken werden·
Ein anderes bekanntes knusprig sprödes Waffelprodukt, das in Waffelbacköfen oder Waffelbackmaschinen hergestellt wird, ist die auch als Eistüte oder Zuckertüte bekannte gerollte Waffeltüte, für die ein Waffelblatt oder ein Waffelfladen aus einem flüssigen Waffelteig mit hohem Zuckeranteil gebacken und im wärmen, plastisch verformbaren Zustand zur Tüte eingerollt wird.
Als B&ispiel für weiche elastische Waffeln seien die sogenannten belgischen Waffeln genannt, die aus einem mit einem Treibmittel versetzten Waffelteig mit einem Eianteil von 20 % bis 50 % gebacken werden.
Für die genannten Waffelprodukte werden Waffelbackformen verwendet, in denen je nach Waffelprodukt, jeweils ein einzelnes Waffelprodukt oder mehrere Waffelprodukte gleichzeitig gebacken werden. Große knusprige spröde rechteckige Waffelblätter, z. B. werden einzeln in mit zwei Backplatten ausgerüsteten Waffelbackformen gebacken. Gegossene, knusprige Waffeltüten werden z. B. zu sechst in einer einzigen Waffelbackform gebacken.
Bei bekannten Waffelbackzangen für die Herstellung von Waffeln bzw. Waffelprodukten, wie Flachwaffeln oder niedere
Kohlwaffeln oder dgl. sind die Backflächen an den Vorderseiten zweier ebener Backplatten ausgebildet, die seitlich mit über die Backflächen vorstehenden Leisten versehen sind, welche den bei geschlossener Waffelbackform bestehenden Hohlraum seitlich abschließen. Die einzige Teilungsebene dieser Waffelbackform liegt bei geschlossener Waffelbackform parallel zu den beiden Backplatten zwischen diesen. Die Backplatten sind mit ihren Vorderseiten einander zugewandt in zwex, zu- und auseinanderklappbaren, an einer Seite gelenkig miteinander verbundenen Zangenteilen aufgenommen oder integriert, welche an ihren der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Verschlußabschnitt zum starren Verriegeln der beiden zum Schließen der Waffelbackform zueinandergeklappten Zangenteile aufweisen.
Ist die Waffelbackform von der Backzange getrennt, so ist die Backzange mit ihren beiden Zangenteilen als auf- und zuklappbares Traggestell ausgebildet, in das die Verschlußabschnitte und die Gelenkverbindung der Backzange, integriert sind und das die, während des Backprozesses auf die, in den Zangenteilen aufgenommenen Backformteile, z. B. die beiden Backplatten, einwirkenden Druckkräfte aufnimmt.
Ist die Waffelbackform in der Backzange integriert so stellen die Backformteile, z. B. die beiden Backplatten der Waffelbackform, tragende Bestandteile der Backzange bzw. der beiden Zangenteile dar. Die Gelenkverbindung der Backzange und die Verschlußabschnitte der Backzange sind dann an seitlich an die Backplatte angebauten Bauteilen ausgebildet.
Für die Herstellung von Hohlwaffeln, wie gegossene knusprige Waffeltüten oder Waffalfiguren oder dgl., besteht die in
zwei Zangenteilen aufgenommene Waffelbackform aus einer, in den einem Zangenteil aufgenommenen Patrize und einer, entlang einer ersten Teilungsebene von dieser getrennton mit Formvertiefungen versehenen Matrize, die aus zwei entlang einer zur eroten Teilungsebene senkrechten zweiten Teilungsebene getrennten Formhälften und einem öffnungs- und Schließmechanismus besteht und als ganzes in dem anderen Zangenteil aufgenommen ist.
Bei bekannten Waffelbackzangen sind solche aus Patrize und Matrize bestehenden Waffelbackformen einzeln in zwei, zu- und auseinanderklappbaren, an einer Seite gelenkig miteinander verbundenen Zangenteilen aufgenommen, welche an ihren, der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Verschlußabschnitt zum starren Verriegeln der zum Schließen der Waffelbackform zueinandergeklappten Zangenteile aufweisen.
Weiterhin sind Waffelbackzangen bekannt, in denen jeweils zwei solche, aus Patrize und Matrize bestehende Waffelbackformen in zwei, entlang von Führungsstangen zu- und auseinanderbewegbaren Zangenteilen aufgenommen sind, welche an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei paarweise einander gegenüberliegende Verschlußabschnitte zum starren Verriegeln der beiden, zur·: Schließen der beiden Waffelbackformen zueinanderbewegten Zangenteile aufweisen.
Bei den bekannten Waffelbackzangen sind die zum starren Verriegeln der beiden Zangenteile zusammenwirkenden Verschlußabschnitte der Zangenteile unterschiedlich ausgebildet. Die beiden Verschlußabschnitte bilden zusammen den Verschluß der Backzangen, welcher beim Schließen der Backzange am Be-
ginn der Backzeit und beim Aufmachen der Backzange am Ende der Backzeit jeweils einmal betätigt wird. Bei einer Backzeit von 1,5 min und einer täglichen Betriebsdauer der Waffelbackmaschine von 14 Stunden wird der Verschluß 1120 mal pro Tag betätigt.
Es sind Waffelbackzangen mit einem drehbaron VerriegelungsT dorn im Verschlußabschnitt des einen Zangenteiles und einer starren Verschlußplatte am Verschlußabschnitt des anderen Zangenteiles bekannt. Der Verriegelungsdorn ist im Verschlußabschnitt der unteren Zangenhälfte im wesentlichen senkrecht zur Teilungsebene der Backform drehbar gelagert und trägt an seinem« an der Vorderseite des Verschlußabschnittes nach oben herausstehenden Ende einen Hammerkopf, während an seinem nach unten herausragenden Ende ein Drehstern undrehbar befestigt ist. Die Verschlußplatte mit einem Langloch für den Durchtritt des Hammerkopfes des Verriegelungsdornes ist an zwei, im Abstand von einander angeordneten, von dem Verschlußabschnitt der oberen Zangenhälfte abstehenden Fortsätzen befestigt, die zwischen einander ausreichend Platz zum Drehen des Hammerkopfes freilassen. Zum Verriegeln der beiden Zangenhälften wird der Verriegelungsdorn, nachdem er mit seinem Hammerkopf durch das Langloch in der Verschlußplatte hindurchgetreten ist, verdreht, worauf der Hammerkopf mit seiner Unterseite auf der Oberseite der Verschlußplatte aufliegt. Die im Laufe des Betriebes auftretenden Abnützungen der Verriegelungsteile werden durch Auswechseln einer zwischen der Vorderseite des Verrchlußabschnittes und einem Bund des Verriegelungsdornes angeordneten Zwischenscheibe, deren Höhe jeweils auf das benötigte Maß abgedreht wird, beseitigt.
Bei einer anderen bekannten ale Traggestell mit In diesem aufgenommenen Backplatten ausgebildeten Waffelbackzange steht der Verschlußabschnitt der oberen Zangenhälfte von dieser Im wesentlichen senkrecht zur Teilungsebene der Backform vor und enthält eine parallel zur Teilungsebene angeordnete zylindrische Bohrung, welche bei geschlossener Backzange mit einem zylindrischen Bolzen fluchtet, welcher in dem, im wesentlichen senkrecht zur Teilungsebene vorstehenden Verschlußabschnitt der unteren Zangenhälfte parallel zur Teilungsebere verschiebbar gelagert ist. Zum Verriegeln der beiden Zanger;hälften wird der Bolzen in die Bohrung hineingeschoben*
Weiterhin ist eine Backzange bekannt, bei der ein, an einer Zangenhälfte, um eine zur Teilungsebene parallele Achse schwenkbarer Haken von außen seitlich in den Verschlußabschnitt der anderen Zangenhälfte eingreift.
Bei all diesen bekannten Verschlußkonstruktionen führt der, nach einer gewissen Betriebsdauer in den Lagerungen der beweglichen Verschlußorgane auftretende Vorschleiß dazu, daß die sich vergrößernde Lagerluft zu einer Zunahme der Dicke der gebackenen Waffeln führt.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Waffelbackzange zur Verfügung zu stellen, welche verschleißarm und zuverlässig arbeitet.
Darlegung des Wesens der Erfindung Aufgabe der Erfindung ist es, eine Waffelbackzange mit einer
einfach betätigbaren und einfach herstellbaren Verriegelung anzugeben, bei der eine Veränderung der Lagerluft zu keiner Änderung der Waffeldicke führt.
Dies wird erfindungspemäß dadurch erreicht, daß der Verschlußabschnitt des einen Zangenteiles eine, von seiner Vorderseite zu seiner Rückseite durchgehende Durcntrittsöffnung für den Verriegelungszapfen besitzt und daß das bewegliche Verschlußorgan als ein, an der Rückseite des Verschlußabschnittes des ©inen Zangenteiles zwischen einer Sperrstellung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen und einer Freigabestellung verschwenkbar gelagerter Haken mit zumindest einem Betätigungsorgan ausgebildet ist, wobei an dem Haken und an der Rückseite des Verschlußabschnittes des einen Zangenteiles einander zugeordnete und bei in Sperrstellung befindlichem Haken miteinander in Eingriff bringbare Auflageflächen ausgebildet sind.
Durch diese Ausbildung wird eine über lange Zeit gleichbleibende präzise gegenseitige Position der beiden Zangenteile bzw. der beiden Backformteile und deren Backflächen und damit eine gleichbleibende Dicke der gebackenen Waffeln gewährleistet, ohne daß das für die Bewegung des Hakens erforderliche Bewegungsspiel oder allfällig auftretender Verschleiß in der Lagerung dee Hakens diese Position beeinflußt. In der Sperrstellung liegt der, mit dem starren Verriegelungszapfen im Eingriff befindliche Haken mit seiner Auflagefläche an der, an der Rückseite des Verschlußabschnittes angeordneten Auflagefläche satt an, so daß das Bewegungsspiel des Hakens ausgeschaltet ist.
Gemäß einen» weiteren Merkmal der Erfindung kann die schwenk-
bare Achse des Hakens senkrecht zur Teilungsebeno der Backformteile angeordnet sein. Dies erlaubt eine einfache und raumsparende Anordnung des Hakens ι was insbesondere bei Backzangen mit integrierten Backplatten und niedrigör Bauhöhe von Vorteil ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Haken als eine, für einen Eingriff mit dem Varriegelungszapfen mit einer Ausnehmung versehene, ebene ('latte ausgebildet sein und der Verriegelungszapfen eine, an seinem freien Endabschnitt ausgebildete, rückwärts gerichteten Auflagefläche für den, die Ausnehmung umgebenden Bereich der Rückseite der ebenen Platte aufweisen.
Diese Ausbildung erlaubt eine einfache Ausbildung der beiden Auflageflächen von Haken und Verschlußabschnitt als zur Teilungsebene der Waffelbackform parallele Ebenen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß dor Haken als eine, mit einer schlüssellochförmlgen öffnung versehene ebene Platte ausgebildet ist, wobei der engere Abschnitt der öffnung eine seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen bildet, und daß der Verriegelungszapfen eine, an seinem freien EndaD^chnift ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche für den, den engen Abschnitt der öffnung umgebenden Bereich der Rückseite der ebenen Platte aufweist. Die Ausbildung des Hakens als schwenkbare ebene Verschlußplatte mit einer schlüssellochförmigen öffnung ermöglicht größere Auflageflächen.
Weiterhin kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Schwenkachse des Hakens parallel zur Teilungsebene der Waf-
felbackform angeordnet 1st. Diese Ausbildung ermöglicht bei mit einem Traggestell für die Backformteile ausgerüsteten Waffelbackzangen mit relativ großer Bauhöhe eine kürzere Ausbildung des Verriegelungszapfens ι weil dieser nur bis zur Rückseite des Verschlußabschnittes zu reichen braucht, während der Haken mit seinem Betätigungsorgan über die Rückseite des Zangenteiles vorstehen kann.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der Haken an seinem hakenförmig abgebogenen Ende eine seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen und der Verriegelungszapfen eine, an seinem freien Endabschnitt ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche für den, die Ausnehmung umgebenden Bereich der Rückseite des abgebogenen Endes aufweist.
Es kann auch sein, daß der Haken an seinem hakenförmig abgebogenen Ende eine schlüssellochförmige Öffnung aufweist, deren engerer Abschnitt eine seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen bildet, und daß der Verriegelungszapfen eine, an seinem freien Endabschnitt ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche für den, den engen Abschnitt der Öffnung umgebenden Bereich der Rückseite des abgebogenen Endes aufweist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Haken bzw. die Platte als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, der mit einem Arm mit dem Verriegelungszapfen in Eingriff bringbar ist und am anderen Arm das, vorzugsweise als Laufrolle ausgebildete Betätigungsorgan trägt.
Schließlich kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die
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lichte Weite der seitlich offenen Ausnehmung bzw. Abschnitt kleiner ist als der Außendurchmesser des, als Zylinderbolzen ausgebildeten Verriegelungszapfen, wobei der Verriegelungszapfen eine Ringnut besitzt, bei der der Bolzendurchmeseer am Nutgrund der lichten Weite der Ausnehmung bzw. des Abschnittes und das Nutprofil dem Profil des Randes der Ausnehmung entspricht.
Ausführungsbeispiel
Nachstehend wird die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: schematisch einen Aufriß einer mit zwei zu- und auseinanderklappbaren Zangenteilen mit in diese integrierten, selbsttragenden Backplatten versehenen Waffelbackzange;
Fig. 2: den Verschluß der Backzange nach Fig. 1 von unten;
Fig. 3: einen Aufriß eines Verschlußbereiches einer weiteren verriegelten Waffelbackzange;
Fig. 4: ähnlich Fig. 2 den Verschluß der Backzange nach
Fig. 1 von unten mit einer anderen Ausführungsform des schwenkbaren Verschlußorganes;
Fig. 5 zwei verschiedene Ausführungsformen des hakenförmig un abgebogenen Endes des schwenkbaren Hakens der Fig. in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waffelbackzange 1 mit integrierten, selbsttragenden,
als ebene Backplatten ausgebildeten Backformteilen 2; 3« die an ihren einander zugekehrten Vorderseiten die nicht dargestellten Backflächen der, entlang einer Teilungsebene auf- und zumachbaren Waffelbackform tragen. Die Waffelbackzange 1 besteht aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Zangenteilen, von denen da3, in Fig. 1 oben dargestellte, obere Zangenteil 5 aus dem oberen Verschlußabschnitt 6, dem oberen Backformteil 2 und dem oberen Gelenkabschnitt 7 besteht, während das, in Fig. 1 unten dargestellte, untere Zangenteil 8 aus dem unteren Verschlußabschnitt 9, dem unteren Backformteil 3 und dem unteren Gelenkabschnitt 10 besteht. Die beiden Gelenkabschnitte 7; 10 sind an einer Seite der beiden Backformteile 2; 3 jeweils an einem derselben befestigt und bilden zusammen die Gelenkverbindung 11 der beiden Zangenteile 5; 8 mit der Achse 12 als Schwenkachse. Die beiden Verschlußabschnitte 6; 9 sind an der, der Gelenkverbindung 11 gegenüberliegenden Seite der beiden Backformteile 2; 3 befestigte Bauteile, die einerseits den Verschluß 13 der Waffelbackzange 1 bilden und andererseits zum Auf- und Zuklappen der Waffelbackzange 1 dienen, wobei der untere Verschlußabschnitt 9 mit einer Lasche 14 einer, mit Laufrollen 15 versehenen, auf Laufschienen 16 aufliegenden Transportkette 17 fest verbunden ist, während der obere Verschlußabschnitt 6 eine seitlich angebrachte Führungsrolle für den Eingriff mit, nicht dargestellten, die Zangenteile 5; 8 auseinander- bzw. zueinanderführenden Führungsschienen trägt. Parallel zu der in Fig. 1 links dargestellten Transportkette 17 ist eine in Fig. 1 rechts dargestellte Transportkette 19 vorgesehen, die ebenfalls mit Laufrollen 20 auf einer Laufschiene 21 aufliegt und an deren Lasche 22 der untere Gelenkabschnitt 10 befestigt ist.
Der Verschluß der Waffelbackzange 1 besteht aus einem, am oberen Verschlußabschnitt 6 unbeweglich befestigten, zylindrischen Verriegelungszapfen 23, der von der Vorderseite 24 des oberen Verschlußabschnittes 6 senkrecht zur Teilungsebene 4 der Waffelbackformteile 2; 3 vorsteht und an seinem freien Endabschnitt 25 eine Ringnut 26 besitzt, und aus einem, an der Rückseite 27 des unteren Verschlußabschnittes schwenkbar gelagerten Haken 28, der um eine zur Teilungsebene 4 senkrechte Achse 29 zwischen einer Freigabestellung, in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt, und einer Sperrstellung, in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellt, verschwenkbar ist, wobei der untere Verschlußabschnitt 9 eine von seiner Vorderseite 30 zu seiner Rückseite 27 durchgehende Durchtrittsöffnung 31 für den Verriegelungszapfen 23 aufweist und die beiden Stellungen durch Anschläge 32; 33 definiert sind. Der Haken 28 besteht aus einer ebenen Platte mit einer seitlich offenen, das Hakenmaul bildenden Ausnehmung 34 für den Eingriff mit der Ringnut 26 des Verriege-Iungp2c«pfens 23, wobei die zur Vorderseite 24 des oberen Verschlußabschnittes 6 gerichtete Seitenflanke der Ringnut 26 als rückwärts gerichtete Auflagefläche 35 des Verriegelungszapfens 23 für den, die Ausnehmung 34 umgehenden Bereich der Rückseite des Hakens 28 ausgebildet ist. Der Haken 28 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der an einem Arm die seitlich offene Ausnehmung 34 aufweist und am anderen Arm eine, mit nicht dargestellten Führungen in Eingriff bringbare Laufrolle 36 als Betätigungsorgan trägt. Die zur Rückseite 27 des unteren Verschlußabschnittes 9 weisende Vorderseite des Hakens 28 ist als zur Teilungsebene parallele Auflagefläche 37 ausgebildet, die mit einer ebenfalls zur Teilungsebene 4 parallelen Auflagefläche 37 an der Rückseite 27 des unteren Verschlußabschnittes 9 in Eingriff
kommt. Diese Auflagefläche 37 wird von der ebenen Oberseite von, von der Rückseite 27 des unteren Verschlußabschnittes 9 vorstehenden, vorzugsweise aufgeschraubten, zueinander parallelen Rippen 38; 38'; 38" gebildet, von denen zwei unmittelbar neben der Durchtrittsöffnung 31 angeordnet sind. (Fig. 2; 4).
Beim Schließen der aufgeheizten Waffelbackzange 1, in deren Backformteilen 2; 3 Waffelteig aufgegossen wurde, wird das obere Zangenteil 5 mittels der Führungsrolle 18 soweit gegen das untere Zangenteil 8 geschwenkt bis der Verriegelungszapfen 23 unten aus dem unteren Verschlußabschnitt 9 herausragt und der Haken 28 mit etwas Spiel zwischen ihm und den Rippen 38; 38'; 38" und zwischen ihm und der Auflagefläche 35 in der Ringnut 26 und somit verschleißfrei in die Sperrstellung geschwenkt werden kann. Dann wird die Führungsrolle 18 f naigegeben, so daß der in den Backformteilen 2; 3 während des Backprozesses beim Backen der Waffeln entstehende Wasserdampf die beiden Backformteile 2; 3 und damit die beiden Zangenteile 5; 8 auseinanderzudrücken sucht, wodurch das zwischen den gegenseitig zugeordneten Auflageflächen vorhandene Spiel zwischen Haken 28 und Verriegelungszapfon 23 einerseits bzw. Haken 28 und Rippen 38; 38'; 38" andererseits - bei Betriebstemperatur zusammen etwa 0,1 bis 1,0 mm, vorzugsweise 0,15 bis 0,35 mm - beseitigt wird und der Verriegelungszapfen mit seiner Auflagefläche 35 satt an der Rückseite des Hakens 28 und dieser mit seiner Auflagefläche 37 satt an der Oberseite der Rippen 38; 38'; 38" anliegt. Dabei entsteht während der Schwenkbewegung des Hakens 28, mangels Reibung, weder auf der Auflagefläche 37 noch auf der Auflagefläche 35 noch auf der mit der Auflagefläche 35 in Berührung kommende Rückseite des Hakens 28 in dem die Aus-
nehmung 34 umgebenden Bereich ein Verschleiß, so daß eine die Dicke der gebackenen Waffeln beeinträchtigende Abnützung der in Sperrstellung während des Backprozesses miteinander in Eingriff befindlichen Auflagefläche ausgeschlossen ist, während durch die Beseitigung des Bewegungsspieles eine gleichbleibende Verschlußgeometrie der verriegelten Teile gewährleistet istc Dadurch ist für die gesamte Lebensdauer der Waffelbackzange der Einfluß der Verschlußgeometrie auf die Waffeidicke wirksam beseitigt.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Hakens 28, welche bei der >Vaffelbackzange 1 an Stelle des Hakens 28 verwendet werden kann. Diese Ausführungsform besteht aus einer ebenen, um eine, zur rsilungsebene der Waffelbackform senkrecht angeordnete Achse 39 schwenkbaren Platte 40 mit einer entlang eines Kreisbogens verlaufenden schlüssellochförmigen öffnung 41, deren engerer Abschnitt 42 eine seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit der Ringnut 26 des Verriegelungszapfens 23 bildet, während ihr weiterer Abschnitt 43 eine Durchtrittsöffnung für den freien Endabschnitt des Verriegelungszapfens 23 bildet. Auch ditse ebene Platte 40 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der an einem Arm die schlüssellochförmige öffnung 41 und am anderen Arm die Laufrolle 36 als Betätigungsorgan t ägt.
Fig. 3 zeigt einen Verschlußbereich einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Waffelbackzange 44, bei der die beiden als Traggestelle ausgebildeten Zangenteile 45; 46 entlang von in den Traggestellen befestigten nicht dargestellten Führungsstangen im wesentlichen parallel zu- und auseinanderbewegbar sind, wie dies mit den Pfeilen 47; 48 angedeutet ist. Die Waffelbackzange 44 besitzt an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Verschlußbereich,
von denen nur einer dargestellt ist. Das obere Zangenteil besitzt einen oberen Verschlußabschnitt 49 von dessen Vorderseite ein zylindrischer Verriegelungszapfen 50 senkrecht zur Teilungsebene 51 der Backformteil 52; 53 vorsteht. Der Verriegelungszapfen 50 ist an seinem freien Endabechnltt mit einer Ringnut 54 versehen, in die ein an der Rückseite des unteren Verschlußabschnittes 55 des unteren Zangenteiles 46 in diesem schwenkbar gelagerter Haken 56 mit seinem hakenförmig abgebogenen Ende 57 eingreift, wenn der Verriegelungszapfen 50 den unteren Verschlußabschnitt 55 durch eine, von dessen Vorderseite zu seiner Rückseite durchgehende Durchtrittsöffnung 58 hindurch durchsetzt. Der Haken 56 ist um eine zur Teilungsebene 51 parallele Achse 59, deren Lagerung an der Rückseite des unteren Verschlußabschnittes 55 in dem als Traggestelle ausgebildeten unteren Zangenteil 46 nicht dargestellt ist, schwenkbar angeordnet und als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der an einem Arm das hakenförmig abgebogene Ende 57 für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen 50 und am anderen Arm eine Laufrolle 60 als Betätigungsorgan trägt.
Das hakenförmig abgebogene Ende 57 kann für den Eingriff mit der Ringnut 54 des Verriegelungszapfens 50 eine seitlich offene Ausnehmung 61 (Fig. 5) oder eine schlüssellochförmige öffnung 62 (Fig. 6) aufweisen, deren engerer Abschnitt 63 die seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit der Ringnut 54 bildet, während deren weiterer Abschnitt 64 eine Durchtrittsöffnung für das Ende des Verriegelungszapfens 50 bildet. Das hakenförmig abgebogene Ende 57 ist konzentrisch gekrümmt und an der Rückseite des unteren Verschluß-abschnittes 55 sind neben der Durchtrittsöffnung 58 in Schwenkrichtung das Hakens 56 verlaufende Auflagerippen vorgesehen,
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welche mit den zu beiden Seiten der Ausnehmung 61 bzw. dor schlüssellochförmigen Öffnung 62 befindlichen Bereiche des hakenförmig abgebogenen Endes zusammenwirken.
Die einander zugeordneten und miteinander in Eingriff bringbaren Auflageflächen 65; 66 an der Oberseite der Auflagerippen bzw. am abgebogenen Ende 57 des Hakens 56 sind als koaxialt» Drehzylinderflächen mit der Achse 59 als Zylinderachse ausgebildet.
Als Ausführungsbeispiele wurden Backzangen mit integrierten Backformteilen beschrieben. Selbstverständlich ist die vor» liegende Erfindung auch auf Backzangen mit als Traggestell ausgebildeten Zangenteilen anwendbar, in denen dann die beidon zum Aufgießen des Waffelteiges entlang einer Teilungsebene aufmachbaren Backformteile enthalten sind, wobei diese Backformteile sowohl ebene Backplatten als auch die Matrize und die Patrize einer Tütenbackform oder dgl. oein können.
Selbstverständlich sind die beschriebenen Verschlußkonstruktionen nicht auf das jeweilige Ausführungsbeispiel der Waffelbackzange! beschränkt und können beliebig gegeneinander ausgetauscht werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    1. Waffelbackzange zum Herstellen eßbarer Waffeln durch das Backen von Waffelteig zwischen den Backflächen einer# zumindest entlang einer Teilungsebene auf- und zumachbaren Waffelbackform, deren einander zugewandten· die räumliche Gestalt der gebackenen Waffeln bestimmenden Backflächen an den Vorderseiten zweier Backformteile ausgebildet sind« die mit ihren Vorderseiten einander zugewandt in zwei, zu- und auseinanderbewegbaren Zangenteilen, vorzugsweise an einer Seite gelenkig miteinander verbundenen Zangenteilen aufgenommen oder integriert sind, welche jeweils en zwei gegenüberliegenden Seiten, oder an ihren, der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Seiten, jeweils einen Verschlußabschnitt zum starren Verriegeln der beiden, zum Schließen der Waffelbackfonn zueii.^nderbowegten Zangenteile aufweisen, wobei an dem Verschluß&bschnitt des einen Zangenteiles ein bewegliches Verschlußorgan vorgesehen ist und an dem Verschlußabschnitt des anderen Zangenteiles ein, an der Vorderseite im wesentlichen senkrecht zur Teilungsebene vorstehender Verriegelungszapfen für den Eingriff mit dem beweglichen Verschlußorgan starr befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußabschnitt (9j 55) des einen Zangenteiles (8; 46) eine, von seiner Vorderseite zu seiner Rückseite durchgehende Durchtrittsöffnung (31; 58) für den Verriegelungszapfen (23; 50) besitzt und daß das bewegliche Verschlußorgan als ein, an der Rückseite des Verschlußabschnittes (9; 55) des einen Zangenteiles (8; 46) zwischen einer Sperrstellung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen (23; 50) und einer Freigabestellung verschwenkbar gelagerter Haken (28; 56) mit zumindest einem
    Betätigungsorgan ausgebildet ist« wobei an dem Haken (28; 56) und an der Rückseite des Verschlußabschnittes (9; 55) des einen Zangenteiles (8; 46) einander zugeordnete und bei in Sperrstellung befindlichem Haken (28; 56) miteinander in Eingriff bringbare Auflageflächen (37; 65; 66) bzw. Rippen (38; 38' ; 38") ausgebildet sind.
  2. 2. Waffelbackzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die schwenkbare Achse (29; 39) des Hakens senkrecht zur Teilungsebene (4) der Backformteile (2; 3) angeordnet ist.
  3. 3. Waffelbackzange nach Anspruch 2# dadurch gekennzeichnet« daß der Haken (28) als eine« für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen (23) mit einer Ausnehmung (34) versehene, ebene Pl&tte ausgebildet ist und der Verriegelungszapfen (23) eine, an seinem freien Endabschnitt (25) ausgebildete« rückwärts gerichteten Auflagefläche (35) für den, die Ausnehmung (34) umgebenden Bereich der Rückseite der ebenen Platte aufweist.
  4. 4. Waffelbackzange nach Anspruch 2« dadurch gekennzeichnet, daß der Haken als eine, mit einer schlüssellochförmigen Öffnung (41) versehene ebenen Platte (40) ausgebildet ist, wobei der engere Abschnitt (42) der öffnung (41) eine seitlich offene Ausnehmung für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen (23) bildet, und daß der Verriegelungszapfen (23) eine, an seinem freien Endabschnitt (25) ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche (35) für den, den engen Abschnitt (42) der öffnung (41) umgebenden Bereich der Rückseite der ebenen Platte (40) aufweist.
  5. 5. Waffelbackzange nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Achse (59) des Hakens (56) parallel zur Teilungsebene (51) der Backformteile (52; 53) angeordnet ist.
  6. 6. Waffelbackzange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (56) an seinem hakenförmig abgebogenen Ende (57) eine seitlich offene Ausnehmung (61) für den Eingriff mit dem Verriegelungszapfen (50) und der Verriegelungszapfen (50) eine, an seinem freien Endabschnitt ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche für den, die Ausnehmung (61) umgebenden Bereich der Rückseite des abgebogenen Endes (57) aufweist.
  7. 7. Waffelbackzange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (56) an seinem hakenförmig abgebogenen Ende (57) eine schlüssellochförmige öffnung (62) aufweist, deren engerer Abschnitt (63) eine seitlich offene Ausnehmung für den 'Eingriff mit dem Verriegelungszapfen (50) bildet, und daß der Verriegelungszapfen (50) eine, an seinem freien Endabschnitt ausgebildete, rückwärts gerichtete Auflagefläche für den, den engen Abschnitt (63) der öffnung (62) umgebenden Bereich der Rückseite des abgebogenen Endes (57) aufweist.
  8. 8. Waffelbackzange nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (28; 56) bzw. die Platte (40) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, der mit einem Arm mit dem Verriegelungszapfen (23; 50) in Eingriff bringbar ist und am anderen Arm das, vorzugsweise als Laufrolle (36; 60) ausgebildete Betätigungsorgan trägt.
    2 8 4 5 8 - a -
  9. 9. Waffelbackzange nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der seitlich offenen Ausnehmung (34; 61) bzw. Abschnitt (42; 63) kleiner ist als der Außendurchmesser des als Zyliriderbolzen ausgebildeten Verriegelungszapfens (23; 50), w>bei der Verriegelungszapfen (23; 50) eine Ringnut (26; 54) besitzt, bei der der Bolzendurchmesser am Nutgrund der lichten Weite der Ausnehmung (34; 61) bzw. des Abschnittes (42; 63) und das Nutprofil dem Profil des Randee der Ausnehmung (34; 61) bzw. des Abschnittes (42; 63) entspricht.
    1 Seih
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