DD228209A5 - Verfahren zur herstellung eines trockengepressten formlings aus trockener, rieselfaehiger formmasse, insbesondere keramischer formmasse - Google Patents

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DD228209A5
DD228209A5 DD84268818A DD26881884A DD228209A5 DD 228209 A5 DD228209 A5 DD 228209A5 DD 84268818 A DD84268818 A DD 84268818A DD 26881884 A DD26881884 A DD 26881884A DD 228209 A5 DD228209 A5 DD 228209A5
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Eugen Buehler
Klaus Strobel
Karl Schwarzmeier
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Hutschenreuther
Eugen Buehler
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Abstract

Bei einem Verfahren zur Herstellung eines Formlings aus trockener, rieselfaehiger, beispielsweise keramischer Masse, wird diese Masse zunaechst in einen Fuellhohlraum durch Vakuumanlegen eingesaugt, wobei der Fuellhohlraum von einer ersten Pressformhaelfte und einem Schiesskopf gebildet ist. Dabei bildet sich ein Vorformling, der soweit vorverdichtet ist, dass er beim Ablegen des Schiesskopfes stehenbleibt. Nach dem Abnehmen des Schiesskopfes wird eine zweite Pressformhaelfte angelegt und der Vorformling zum Formling verpresst. Die Pressformflaeche der zweiten Pressformhaelfte unterscheidet sich von der den Fuellhohlraum bildenden Flaeche des Schiesskopfes, und zwar so, dass beim Pressen in den Bereichen groesserer Fuellhoehe die Verdichtung beginnt, bevor sie in den Bereichen geringerer Fuellhoehe beginnt. Auf diese Weise kann das Verdichtungsverhaeltnis ueber den ganzen Formling annaehernd konstant gehalten werden. Durch die Erfindung soll in einfacher und wirtschaftlicher Weise Formlinge hergestellt werden, wobei unter Verwendung isostatischen Pressens die Herstellung von Formlingen mit annaehernd gleichmaessiger Verdichtung auch dann moeglich ist, wenn die Wandstaerke des entstehenden Formlings und dementsprechend die Hoehe des Fuellraumes ungleichmaessig sind. Fig. 2

Description

-ΛΑ? B 28 Β/2β8 878.3
64 508/23
Verfahren zur Herstellung eines trockengepreßten Formlings aus trockener, rieselfähiger Formmasse, insbesondere keramischer Formmasse
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines trockengepreßten Formlings aus trockener, rieselfähiger Formmasse, insbesondere keramischer Formmasse, bei dem die Formmasse in einen Füllhohlraum eingeführt und dadurch vorgeformt v/ird und die vorgeformte Formmasse durch gegeneinander bewegliche Preßformhälften zum Formling fertiggepreßt wird, wobei die Preßformfläche jeder Preßformhälfte im wesentlichen starr oder von einer beim Pressen formstarr unterstützten Elastomerschicht gebildet ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bin solches Verfahren ist durch offenkundige Vorbenutzung bekannt. Bei dem bekannten Verfahren ist der Füllhohlraum von zwei Preßformhälften gebildet, welche auch die endgültige Verpressung des Formlings übernehmen. Handelt es sich beispielsweise um die Herstellung eines runden Flachtellers, so sind die Preßformhälften so angeordnet, daß die Tellerachse eine im wesentlichen horizontale Lage einnimmt. Man läßt die Füllmasse von einer oberen Randaone her in vertikaler Richtung unter Einwirkung der Schwerkraft in den Füllhohlraum hineinrieseln. ITachdem der Füllhohlraum auf diese Weise gefüllt wurde, werden die Preßformhälften unter endgültiger Auspressung des Formlings einander angenähert. Dieses Verfahren bewährt sich bei der
Herstellung von Formungen mit geringen Wandstärkeschwankungen, treten an dem zu erzeugenden Formling größere Wandstärkes chyjankungen auf, z. B. bei Qe schirrt eil en mit einem ausgeprägten Fuß oder einem steil ansteigenden Rand, so bereitet es Schwierigkeiten, eine auch nur annähernd gleichmäßige Verdichtung innerhalb des Pormlings zu erzielen. Bs ist zu bedenken, daß die ^ormhälften sich über der ganzen zur'Annäherungsrichtung senkrechten Hächenausdehnung beim Preßvorgang um die gleiche Wegstrecke annähern· Angenommen, diese Wegstrecke sei 1 cm, so bedeutet dies, daß an einer Stelle, an welcher die Höhe des Ifällhohlraums vor dem Verpressen 2 cm ist, ein lineares Verdichtungsverhältnis von 2 : 1 sich einstellt. An einer Stelle dagegen, wo die Höhe des Füllhohlraums in Preßrichtung 4 cm beträgt, ist das lineare Verdichtungsverhältnis 4*3. Wenn auch wegen des Querfließvermögens der Formmasse eine gewisse Vergleichmäßigung des Verdichtungsverhältnisses zwischen Zonen unterschiedlicher lOrmfüllraumhöhe eintritt, so ist doch unvermeidlich, daß Verdichtungsunterschiede am fertiggepreßten Formling vorhanden sind· Diese Verdichtungsunterschiede führen beim Brand des Formlings zu unkontrollierbaren Deformationen.
Bs ist bekannt, zur Srzielung konstanter Verdichtungsverhältnisse mit sogenannten iscäatischen Preßformen zu arbeiten. Bei den isostatischen Preßformen ist mindestens v eine der Preßformhälften mit einer elastischen Preßmembran ausgekleidet, die im Ruhezustand auf einer starren Stützfläche aufliegt. Der Zwischenraum zwischen der Membran und der starren Stützfläche ist an einen Druckgeber angeschlossen, so daß sich beim Druckanlegen die Preßmembran von der Stützfläche abhebt und eine annähernd gleichmäßige Verdichtung der ^'ormmasse eintritt, wobei die Preßmembran an Stellen unterschiedlicher Höhe des Füllhohlraums unter-
schiedliehe Wege durchläuft· Die isostatisehen Preßformen und die zugehörigen Pressen und hydraulischen Anlagen sind technisch aufwendig und teuer· Außerdem erfordert es sehr große Geschicklichkeit, die Stützflächen und die Preßmembran so zu formen, daß nach dem Preßvorgang die durch die Preßmembran erzeugte Profilfläche eine gewünschte annimmt.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, in einfacher und wirtschaftlicher Weise !Formlinge herzustellen.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines trockengepreßten Formlinge" aus trockener, rieselfähiger Formmaase, insbesondere keramischer Formmasse, bei dem die Formmasse in einen Füllhohlraum eingeführt und dadurch vorgeformt wird und die vorgeformte Formmasse durch gegeneinander bewegliche Preßformhälften zum Formling fertiggepreßt wird, wobei die Preßformfläche jeder Preßformhälfte im wesentlichen starr oder von einer beim Pressen formstarr unterstützten Elastomerschicht gebildet ist, zu schaffen, daß unter Vermeidung isostatischen Fressens die Herstellung von Formungen mit annähernd gleichmäßiger Verdichtung auch dann erlaubt, wenn die Wandstärke des entstehenden Formlings und dementsprechend die Höhe des Füllhohlrauins ungleichmäßig sind.
rfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
a) der Füllhohlraum von einer ersten Preßformhälfte und einem Vakuumschießkopf gebildet wird;
b) die Formmasse in den Füllhohlraum durch Evakuieren desselben über Evakuierungskanäle des Vakuumschießkopfes eingebracht und dabei soweit vorverdichtet wird, daß ein Vorformling entsteht, welcher bei Abheben des Schießkopfes von der ersten Preßformhälfte seine Gestalt im wesentlichen beibehält;
c) der Schießkopf sodann unter Belassung des Vorformlings
in der ersten Preßformhälfte von der ersten Preßformhälfte abgehoben wird;
d) eine zweite Preßformhälfte in Flucht zur ersten Preßformhälfte gebracht wird, welche mit einer von der den Füllhohlraum begrenzenden Fläche des Schießkopfes abweichenden Preßformfläche ausgeführt ist, derart,- daß die Preßformfläche der zweiten Preßformhälfte beim nachfolgenden Preßvorgang in Bereichen größerer Dicke des Vorformlings (in Preßrichtung gemessen) auf den Vorformling auftrifft, bevor sie in Bereichen geringerer Dicke des Vorformlings auf diesen auftrifft;
e) die erste und die zweite Preßformhälfte hierauf unter Verpressen des Vorformlings zum Formling einander angenähert werden.
Vorteilhafterweise ist die Preßformfläche der zweiten Preßformhälfte unter Berücksichtigung der Wanddickenverteilung des Vorformlings über eine zur Preßrichtung senkrechten Ebene derart auf die durch den Schießkopf gebildete Oberfläche des Vorformlings abgestimmt, daß ggf. unter Berücksichtigung des Querfließvermögens der Formmasse und ggfo auch unter berücksichtigung der elastischen Verformbarkeit der Elastomerschicht über die ganze Ausdehnung des Formlings in der genannten Ebene ein annähernd konstantes Verdichtungs-
-5-verhältnis in Preßrichtimg erhalten wird.
In Weiterführung des Erfindungsgeschehens erfolgt die Evakuierung des Füllhohlraums annähernd längs eines Maximalumfangs desselben und die Einführung der Formmasse erfolgt annähernd im Zentrum dieses Masimalumfangs.
Im Sinne der Erfindung ist es, wenn die Auftreffgeschwindigkeit der Formmasseteilchen auf die Begrenzungsflächen der Einmündung der Evakuierungskanäle in den Füllhohlraum derart gering gehalten wird, daß unter Vermeidung einer die weitere Luftabsaugung verhindernden Verstopfung dieser Einmündung durch zu dicht gelagerte und ggf. beim Auftreffen zerstörte Formmasseteilchen ein die weitere Absaugung gestattendes Filterpaket als Teil des Vorformlings an der Einmündung entsteht.
Wenn davon die Rede ist, daß die Preßformfläche jeder Preßformhälfte, sofern sie nicht überhaupt starr ist, von einer beim Pressen formstarr unterstützten Elastomerschicht gebildet sein kann, so soll damit der Unterschied gegenüber dem isostatischen Pressen zum Ausdruck gebracht v/erden, bei dem die Preßmembran, die in der Regel ebenfalls aus einem elastomeren Material, z. B. Gummi, besteht, während des Preßvorgangs von der Stützfläche abhebt und dann nur noch durch das zwischen Stützfläche und Preßmembran eingedrückte Fluid gestützt ist, nicht aber durch eine formstarre Fläche.
Es hat sich gezeigt, daß durch das Vakuumschließen entsprechend den DE-OS 3 101 236 und 3 128 348 eine Vorverdichtung der Formmasse in dem Füllhohlraum möglich ist, die mindestens zu einer so weitgehenden Verdichtung des Vorformlings führt, daß der Schießkopf abgenommen und durch eine zweite Preßformhälfte ersetzt werden kann. Diese zweite
-β-
Preßformhälfte kann dann mit einem von der Formfläche des Schießkopfes abweichenden Preßformfläche ausgeführt werden, so daß entsprechend der Merkmalsgruppe d) die Verdichtung in den verschiedenen Zonen unterschiedlicher Wandstärke des entsprechenden 3?ormlings na,ch unterschiedlichem Vorschubweg der bewegten Preßformhälfte beginnt. Je größer an einer Stelle die Wandstärke des entstehenden Formlings ist,desto eher setzt die Verdichtung ein; je geringer die Wandstärke ist, desto später setzt die Verdichtung ein« Auf diese Weise kann theoretisch die lineare Verdichtung in Preßrichtung konstant gemacht werden· Praktisch ist bei diesem Verfahren zu berücksichtigen, daß die formmasse ein gewisses Querfließvermögen besitzt, das bereits für eine Vergleichmäßigung der Verdichtung sorgt. Dieses Querfließvermögen muß bei der Konstruktion der Preßformfläche der zweiten Preßformhälfte berücksichtigt werden. Ist eine der Preßformhälften oder sind beide mit einer Elastomerschicht beschichtet, so muß auch dies bei der Konstruktion der Stützfläche für die Elastomerschicht berücksichtigt werden, da auch die Elastomerschicht für eine Vergleichmäßigung der Verdichtung sorgt. In der Regel wird man durch die Beschichtung einer oder beider Preßformhälften mit einer Elastomerschicht auch bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu noch besserer Gleichmäßigkeit der Verdichtung kommen, als bei Verwendung von Preßformhälften mit starren Preßformflächen. Die Wandstärke der Elastomerschicht stellt ein zusätzliches Parameter dar, das im Hinblick auf die Erzielung der gewünschten Gleichmäßigkeit der Ve^ickt-ung über die Preßformfläche variiert werden kann. Zu bedenken ist aber, daß starre Preßformflächen den Vorteil haben, daß der entstehende Formling durch die Preßformflächen eindeutig in seiner Gestalt definiert ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere zur Herstellung von Fonnteilen aus keramischer Ivlasse, beispielsweise Porzellanmasse, geeignet. Wie schon in der DE-OS 3 202 236 angegeben, ist zum Vakuumschiießen sprühgetrocknete, granulierte Porzellanmasse hervorragend geeignet, sofern die Gefahr der Verstopfung der Valcuumanschlüsse an den Füllhohlraum durch die Maßnahmen nach der DB-OS 3 101 236 beherrscht wird. Daneben ist das erfindungsgemäße Verfahren aber auch brauchbar zur Verarbeitung von trockenen, rieselfähigen, metallischen oder kohlehaltigen Formmassen, beispielsweise auch zur Verarbeitung von Formsand bei der Herstellung von Metallgußformen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 : eine erste an der Bildung des Vorformlings und des endgültigen Formlinge beteiligte Preßformhälfte und dieser zugeordnet den Schießkopf sowie die zweite Preßformhälfte;
Fig. 2: eine erste Preßformhälfte zur Bildung eines Tellers in Zusammenarbeit mit einem Schießkopf bei der Füllung eines Füllhohlraums und
Fig. 3: die erste Preßformhälfte gemäß Fig. 2 im Zusammenwirken mit der zugehörigen zweiten Preßformhälfte.
In Fig. 1 ist eine erste Preßformhälfte mit 10 bezeichnet. Sie ist aus starrem Werkstoff hergestellt und so geformt, daß sie der Unterseite einer mit einem Ringfuß ausgeführten Tortenplatte 12 entspricht. Diese erste Preßformhälfte 10
arbeitet zunächst mit einem Schießkopf 14 zusammen, der bis auf die Anlagefläche 16 der ersten Preßformhälfte 10 abgesenkt wird, so daß unter Vermittlung einer Dichtung 18 ein Füllhohlraum 20 entsteht. Dieser Füllhöhlraum 20 besitzt in der Ringzone, in welcher der Ringfuß 22 entstehen soll, eine Füllhöhe h.1 und im übrigen Bereich eine Füllhöhe h2. Die Füllhöhe h1 ist doppelt so groß wie die Füllhöhe h2. Zu diesem Zweck ist im Schießkopf 14 in derjenigen Ringzone, in der der Ringfuß 22 entstehen soll, eine Ringausnehmung vorgesehen, die am Vorformling, dessen Oberkontur der gestrichelten Linie in Fig, 1 entspricht, eine nach oben v/eisende Rippe entstehen läßt. Das Evakuieren des Füllhohlraumes erfolgt durch einen Ringspalt 26, die Sinfüllung der Formmasse durch eine Fülleitung 28. Bei dem Füllvorgang tritt eine derartige Vorverdichtung ein, daß der entstehende Vorformling mit der in Fig, 1 durch die gestrichelte Linie angedeuteten Gestalt stehenbleibt» Anschließend wird der Schießkopf 14 durch die zweite Preßformhälfte 30 ersetzt, welche in die erste Preßformhälfte 10 einfahren kann. Wenn die zweite Preßformhälfte 30 in Fig. 1 abgesenkt wird, so trifft sie zuerst gegen die der Ringnut 24 entsprechende, gestrichelt eingezeichnete, Ringrippe; der Preßvorgang ist beendet, γ/enn die Preßformfläche 32 der zweiten Preßformhälfte 30 die Linie 34 erreicht hat, welche der Oberseite des endgültigen Formlings entspricht. Dann ist die Formmasse im Bereich des Ringfußes 22 von der Höhe h-j auf die Höhe g1 verdichtet worden und in dem übrigen.Bereich von der Höhe fcu auf die Höhe gg. Da g^ =1/2 h1 und g2 = 1/2 h2 ist, ist der Formling 12 durchwegs gleichmäßig verdichtet mit einem liEaren Dichtungsverhältnis von 2:1. Dies ist ersichtlich eine Folge davon, daß die Preßformfläche 32 der zweiten Preßformhälfte 30 von der den Füllhohlraum 20 begrenzenden Fläche 36 des Schießkopfes 14 abweicht und die Preßformfläche 32 der'zweiten Preßformhälfte 30 .im Bereich
-Sides Ringfußes 22 mit dem Preßvorgang beginnt, bevor in dem übrigen Bereich die Pressung beginnt.
In den Fig. 2 und 3 sind analoge Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1, jedoch vermehrt um die Zahl 100. Die erste Preßformhälfte 110 ist auf einer Halteplatte 138 angebracht und in einem Rahmen 139 mittels einer Rahmenbuchse 140 geführt. Die Rahmenbuchse 140 ist über Führungssäulen 141 mit einer Traverse 142 verbunden. Die Traverse 142 ist durch ein hydraulisches Kraftgerät höhenverstellbar gegenüber einer unteren Grundplatte 144, die über ^rucksäulen 145 mit einer oberen Grundplatte 146 verbunden ist. In der oberen Grundplatte 146 sind die Führungssäulen 141 mittels Führungsbüchsen 147 geführt. Die Halteplatte 138 ist auf der oberen Grundplatte 146 mittels Führungsbolzen 148 geführt, die in Führungsbuchsen 149 eintauchen. Eine Druckfeder 150 stützt sich einerseits an der oberen Grundplatte 146 ab und v/irkt andererseits auf die erste Preßformhälfte 110 ein. Der Abstand der ersten Preßformhälfte 110 und der oberen Grundplatte 146 ist durch eine Distanzschraube 151 nach oben begrenzt.
Der Schießkopf 114 ist mit einem Schießkopfgehäuse 115 vereinigt unter Bildung des Ringspaltes 126. Der Ringspalt ist an eine Ringkammer 152 angeschlossen, die ihrerseits eine Anschlußbohrung 153 zum Anschluß an ein -^valoiierungssystem (nicht eingezeichnet) aufweist. Der Ringspalt 126 folgt annähernd dem Umfangsmaximum des zwischen der ersten Preßformhälfte 110 und dem Schießkopf 114 gebildeten Füllhohlraums 120. Der Schießkopf 114 weist eine zentrale Füllöffnung 128 auf, an die sich ein Fülltrichter 154 anschließt. Zentral durch die Füllöffnung 128 verläuft ein Fluidisierungsluftzuführungsrohr 155, das von einer auf- und abbeweglichen Schließhülse 156 umgeben ist.
Fig. 2 zeigt den Füllvorgang. Auf die Ringkammer 152 ist Vakuum an den Ringspalt 126 angelegt, so daß der Füllhohlraum 120 evakuiert wird.
Die Schließhöhe 156 ist angehoben, so daß Formmasse 157 in den Füllhohlraum 120 eindringen und dort einen Vorformling bilden kann, dessen Gestalt derjenigen des Füllhohlraums 120 entspricht· Das Vakuum in der Ringkammer 152 ist so eingestellt, daß die Formmasseteilchen (Sprühkorn) an der Einmündung des Ringspaltes 126 in *den Füllhohlraum nicht zerstört werden. Auf diese Weise entsteht an der Einmündung des Ringspaltes 126 in den Füllhohlraum 120 ein Filterkuchen, der soweit luftdurchlässig ist j daß die Absaugung von Luft aus dem Füllhohlraum 120 fortgesetzt werden kann, bis der Füllhohlraum 120 vollständig gefüllt ist. Andererseits ist die Absaugung so kräftig, daß bei der Füllung des Füllhohlraums 120 ein vorverdichteter Vorformling entsteht, der auch dann seine Form beibehält, insbesondere in der Randzone, wenn der Schießkopf 114 später abgehoben wird.
Der Schießkopf 114 ist auf dem Pressenbär und die untere Grundplatte 144 ist auf dem Bodenteil einer hydraulischen Presse montiert. Der Schießkopf 114 ist außerdem gegenüber dem Pressenbär in horizontaler Richtung beweglich, so daß er in Flucht mit der ersten Preßformhälfte 110 gebracht und nach Beendigung des Füllvorgangs wieder ausgerückt werden kann, um Platz zu machen für die zweite Preßformhälfte^ 130 (Fig. 3).
In Fig. 3 sind in der rechten Hälfte die erste Preßformhälfte 110 und die dazugehörigen ^eile in derjenigen Stellung dargestellt, die sie bei abgehobener zweiter Preßformhälfte 130 einnehmen. In der linken Hälfte der Fig. 3 sind
die erste Preßformiiälfte 110 und die dazugehörigen Teile dagegen in derjenigen Stellung dargestellt, die sie einnehmen, wenn die zweite Preßformhälfte 130 unter Schließung des Formhohlraums auf der ersten Preßforrahälfte 110 aufsitzt.
Die zweite Preßformhälfte 130 ist von einer Oberteilhalteplatte 159 getragen. Die Oberteilhalteplatte 159 ist mittels Führungsbolzen 16O in Führungsbuchsen 161 einer Oberteilgrundplatte 1ö2 geführt. Die Oberteilgrundplatte 162 ist an einer Aufhängeplatte 163 befestigt, die ihrerseit an dem Pressenbär der hydraulischen Presse befestigt ist. ^ie Oberteilhalteplatte 159 ist durch eine Druckfeder auf Distanz von der Oberteilgrundplatte 162 vorgespannt, wobei der größte Abstand durch eine Distanzschraube 165 bestimmt ist. An der Oberteilhalteplatte 159 sind Mitnehmeranschläge 166 angebracht, welche beim Abwärtsgehen des Pressenbärs auf den Rahmen einwirken und diesen gegen die Wirkung der hydraulischen Presse 143 nach unten mitnehmen, so daß die Stellung des Rahmens 140 gegenüber der ersten Preßformhälfte 110 zunächst erhalten bleibt.
Wenn die zweite Preßformhälfte 130 auf den Vorformling gemäß Fig. 3 auffährt, so werden die Druckfedern 150; zusammengedrückt, wobei die Führungsbüchsen 149; Ιοί mit ihren Randflanschen die maximale Zusammendrückung bestimmen. Bei diesem Preßvorgang entsteht aus dem Vorformling 120 gemäß der rechten Hälfte der Fig. 3 der Formling 112 gemäß der linken Hälfte der Fig. 3. Sobald der Preßvorgang beendet ist, geht die Aufhängeplatte 163 mit dem Pressbär wieder nach oben, wobei sich die Druckfedern 150; I64 wieder entspannen. Die erste Preßformhälfte 110 kehrt in die Stellung entsprechend der rechten Seite der Fig. 3 zurück, der Rahmen 139; 140 bleibt .jedoch, gesteuert durch das hydrauli-
sche Kraftgerät 143, in der Stellung entsprechend der linken Hälfte der Fig. 3, so daß der Formling 112 aus dem Rahmen 140 nach oben heraustritt und von einem Aufnähmewerkzeug, beispielsweise einem Saugkopf, erfaßt werden kann.
Sin Vergleich zwischen Fig. 2 und 3 läßt die unterschiedliche Gestalt der den Füllhohlraum begrenzenden Fläche 136 des Schießkopfes 114 und der Preßformfläche 132 der zweiten Preßformhälfte 130 erkennen. Fig. 3 läßt weiterhin an der Oberseite des Vorformlings im Füllhohlraum 120 den Abdruck der Fläche 136 des Schießkopfes 114 erkennen. Der Abstand zwischen der Oberseite des Vorformlings in den Füllhohlraum 120 in der rechten Hälfte der Fig. 3 von der Preßformfläche 132 ist variabel, und zwar wiederum so, daß in den Bereichen der großen Wandstärke des Vorformlings im Füllhohlraum 120 die Verdichtung beginnt, wenn die zweite Preßformhälfte 130 zum Preßhub nach unten führt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist von besonderem Interesse beim Herstellen von unrunden, z. B. viereckigen Formungen, bei denen die Möglichkeit einer Herstellung durch Drehen nicht besteht.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann kombiniert werden mit einer gleichzeitigen Auftragung eines Dekors auf den entstehenden Formling. Beispielsweise kann das Dekor auf die zweite Preßformhälfte 30 auf deren Preßformfläche 32 vor jedem Arbeitstakt oder jeweils nach einer bestimmten Anzahl von -Arbeitstakten aufgetragen werden und von der zweiten Preßformhälfte 30 dann auf den entstehenden Formling übertragen werden, so wie dies in der DE-OS 3 207 565 im einzelnen dargelegt ist. Gerade die kombinierte Anwendung jenes Dekorierungsverfahrens und des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist von "besonderem Interesse, und ζγ/ar deshalb, weil das Dekorierungsverfahren nach der DE-OS 3 207 565 um so erfolgreicher angewendet werden kann, je geringer die Querdrift der Formmasse "beim Fertigpressen ist, und v/eil andererseits gerade durch die Anwendung des erfindungs— gemäßen Verfahrens die Querdrift der Formmasse in Grenzen gehalten werden kann.

Claims (1)

  1. -14-Er findungs ansp ruch
    1. Verfahren zur Herstellung eines trockengepreßten Formlings aus trockener,.rieselfähiger Formmasse, insbesondere keramischer Formmasse, "bei dem die formmasse in einen Füllhohlraum, eingeführt und dadurch vorgeformt wird und die vorgeformte Formmasse durch gegeneinander bewegliche Preßformhälften zum Formling fertiggepreßt wird, wobei die Preßformfläche jeder Preßformhälfte im wesentlichen starr oder von einer beim Pressen formstarr unterstützten Slastomerschicht gebildet ist, gekennzeichnet dadurch, daß
    a) der FüllhohlrauHi (20) von einer ersten Preßformhälfte (10) und einem Vakuumschießkopf (14) gebildet wird;
    b) Sie Formmasse in den Füllhohlraum (20) durch Evakuieren desselben über Evakuierungskanäle (26) des Vakuumschießkopfes -(14) eingebracht und dabei soweit vorverdichtet v/ird, daß ein Vorformling entsteht, welcher bei Abheben des Schießkopfes (14) von der ersten Preßformhälfte (10) seine Gestalt im wesentlichen beibehält;
    c) der Schießkopf (14) sodann unter Belassung des Vorformlings in der ersten Preßformhälfte (10) von der ersten Preßformhälfte (10) abgehoben wird;
    d) eine zweite Preßformhälfte (30) in Flucht zur ersten Preßformhälfte (10) gebracht wird, welche mit einer von der den Füllhohlraum (20) begrenzenden Fläche (36) des Schießkopfes (14) abweichenden Preßformfläche (32) ausgeführt ist, derart, daß die Preßformfläche (32) der zweiten Preßformhälfte (30) beim nachfolgenden Preßvorgang in Bereichen größerer Dicke h- des Vor-
    formlinge (in Preßrichtung gemessen) auf den Vorformling auftrifft, bevor sie in Bereichen geringerer Dicke h2 des Vorformlings auf diesen auftrifft;
    e) die erste und die zweite Preßformhälfte' (10; 30) hierauf unter ^erpressen des Vorformlings zum Formling (12) einander angenähert werden.
    Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Preßformfläche (32) der zweiten Preßformhälfte (30) unter Berücksichtigung der Wanddickenverteilung (h-; h?) des Vorformlings über eine zur Preßrichtung senkrechte Ebene derart auf die durch den Schießkopf (14) gebildete Oberfläche des Vorformlings abgestimmt ist, daß ggf. unter Berücksichtigung des Querfließvermögens der Formmasse und ggf. auch unter Berücksichtigung der elastischen Verformbarkeit der Blastomerschicht über die ganze Ausdehnung des Formlings (12) in der genannten Ebene ein annähernd konstantes Verdichtungsverhältnis in Preßrichtung erhalten wird·
    Verfahren nach einem der Punkte 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Evakuierung des Füllhohlraums (20) annähernd längs eines Maximalumfangs desselben· erfolgt und die Einführung der Formmasse annähernd im Zentrum dieses Masimalumfangs erfolgt.
    Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Auftreffgeschwindigkeit der Formmasseteilchen auf die Begrenzungsflächen der Einmündung der Evakuierungskanäle '(26) in den Füllhohlraum (20) derart gering gehalten wird, daß unter Vermeidung einer die weitere LuftabsaugungXrerhindernden Verstopfung
    dieser Einmündung durch zu dicht gelagerte und ggf. beim Auftreffen zerstörte Formmasseteilchen ein die weitere Absaugung gestattendes Filterpaket als Teil des Yorformlings an der Einmündung entsteht.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DD84268818A 1983-10-31 1984-10-29 Verfahren zur herstellung eines trockengepressten formlings aus trockener, rieselfaehiger formmasse, insbesondere keramischer formmasse DD228209A5 (de)

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