CH99792A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH99792A
CH99792A CH99792DA CH99792A CH 99792 A CH99792 A CH 99792A CH 99792D A CH99792D A CH 99792DA CH 99792 A CH99792 A CH 99792A
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CH
Switzerland
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shaft
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calculating machine
hand crank
teeth
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Application number
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English (en)
Inventor
Company Monroe Calcula Machine
Original Assignee
Monroe Calculating Machine
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/16Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having stepped-toothed actuating drums, e.g. Thomas type

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Description


      Rechenmaschine.       Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Rechenmaschine ist in einer  beispielsweisen Ausführungsform in     beilie-          geuder    Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht der Rechen  maschine, einzelne Teile des Gehäuses weg  gebrochen;  Fig. 2 ist ein Grundriss derselben mit Tei  len weggebrochen;  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3  der Fig. 2;  Fig. 4 zeigt Details in grösserem     Mass-          stabe.     



  In der Zeichnung bezeichnet 3 eine Kur  bel zum Antrieb eines Satzes gleich grosser  Zahnräder 74, 75, 76. Auf der Welle des Ra  des 75 ist ein kleineres Zahnrad 80 befestigt,  das mit einem     gleichgrossen    Zahnrad 81 in  Eingriff steht. Letzteres sitzt fest auf einer  Welle 4, auf welcher Wähler-Zahnräder 5  festsitzen. Die Räder 5 sind paarweise ange  ordnet; jedes Paar ist so angeordnet, dass es  durch eine Taste und mit Schwinghebeln ge  dreht werden kann. Jedes Rad 5 ist nur auf  der einen Hälfte des Umfanges gezahnt. Die    Räder 5 können während einer halben Um  drehung der Welle 4 mit Übertragungsrädern  12 in Eingriff kommen, während der andern  Hälfte der Umdrehung sind sie ausser Ein  griff. Die Räder 12 greifen in mit Nummern  scheiben versehene Zahnräder 13 ein.

   Das  Rad 74 sitzt fest auf einer Welle 73, auf  welcher Ringe     m    befestigt sind. Diese Ringe       in    tragen einstellbare Zähne     j.    Die Zähne     j     aller Ringe m sind in zwei einander entgegen  gesetzt laufenden Schraubenlinien angeord  net; sie sind je über einen Viertel eines vol  len Umganges verteilt. Jeder Zahn der Ringe       in    kann mit einem Übertragungsrad 12 in  Eingriff kommen.  



  Die erste     Viertelsdrehung    der Welle 73  bewegt einen Teil der Zähne     j    neben den  Rädern 12, ohne diese und damit die Welle 4  mitzunehmen. Die nächste halbe Drehung  der Welle 73 ist ebenfalls leer und entspricht  .dem Arbeitsgang der Welle 4. Die letzte       Viertelsdrehung    der Welle 73 bringt die  Zähne j der zweiten Serie nach und nach in  Eingriff mit den Übertragungsrädern 12 für  den Fall, dass die Zähne     j    durch die Nocken      21 seitlich verschoben werden. Während die  ser Teildrehung läuft die Welle 4 leer. Eine  umgekehrte oder subtrahierende Drehung der  Kurbel 3     erzeugt    dieselbe Aufeinanderfolge  der Bewegung wie oben für die Additions  drehung beschrieben.

   Es arbeitet jetzt die  erstgenannte Zahnreihe     j,    während die übri  gen Serien leer laufen.  



  Bei Beginn und am Ende eines jeden  Zyklus der Bewegungen entweder vorwärts  oder rückwärts besitzt die Kurbel im     we-          sentliehen    dieselbe Lage. Die Leistung     der-          s    s elben ist während dem g a nzen Gange auf ein  Minimum beschränkt, da. auch keine Trägheit  zu überwinden ist bei den mit zeitweiser Un  terbrechung bewegten Teilen, ferner wird  keine Kraft nötig, um eine veränderliche  Übersetzung zu erzeugen.  



  Es sind noch Hebel 14 drehbar gelagert,  welche Anschläge 21 aufweisen, wobei ,jeder  Arm 14 mit einem Zahn 16 versehen ist.  Zapfen 9 der Nummernscheiben 13 stellen in  Eingriff mit den Zähnen 16, so dass die Arme  14 ausschwingen und die Anschläge 21 in  die Bahn der Zähne j einstellen. Rollen t, auf  den Ringen m stehen in Eingriff mit jeder  Wand einer Verlängerung t' eines jeden Ar  mes 14, um letzteren in die Ausgangslage  zurückzubringen, nachdem sie von den Zäh  nen j verstellt worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenmaschine mit einem eine Anzahl, auf einer Welle gelagerten Wähler-Zahn räder aufweisenden Auswähl-Mechanismus und mit einer Serie von Tasten für jedes der Wähler-Zahnräder, mit auf einer Welle an geordneten Übertragungselementen, und mit Nummernscheiben. wobei zum Antrieb eine Handkurbel. vorgesehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Drehbewegung der Kurbel im Verhältnis von 1 zu 1 auf die Wähler- Zahnräder und auf die Übertragungsräder übertragen wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, da durch gel-zeiilizeieliilet, dass die Handkurbel wahlweise zur Vornahme von entgegenge setzten Rechenoperationen drehbar ist. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da.ss eine Drehbewegung der Handkurbel eine entsprechend grosse Bewegung der Auswählerelemente und der Übertra gungselemente hervorbringt.
CH99792D 1921-09-07 1921-09-07 Rechenmaschine. CH99792A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH99792T 1921-09-07

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CH99792A true CH99792A (de) 1923-06-16

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ID=4357773

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CH99792D CH99792A (de) 1921-09-07 1921-09-07 Rechenmaschine.

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