CH99343A - Feuerzeug. - Google Patents

Feuerzeug.

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CH99343A
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CH
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lighter
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Mischke Karl
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Mischke Karl
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q1/00Mechanical igniters
    • F23Q1/02Mechanical igniters using friction or shock effects
    • F23Q1/06Portable igniters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Feuerzeug.         Cxegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Feuerzeug, das hauptsächlich zum An  zünden von Gasflammen oder leicht brenn  baren Gemischen Verwendung finden wird.  



  Auf     beiliegei_der    Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel eines erfindungsgemäss ge  bauten Feuerzeuges dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht,       Fig.    2 ein Schnitt durch die Längsachse  des Gerätes;       Fig.   <B>3</B> zeigt es von oben gesehen, wäh  rend       Fig.    4 ein Detail darstellt in gegenüber  den andern Figuren vergrössertem     Massstabe.     Das dargestellte Feuerzeug weist einen  längsdurchbohrten Halter     a    auf, in dem eine  Erweiterung     bi    ausgebohrt worden ist und  in welchem eine unter Federwirkung stehende  Gleitstange c sich bewegen kann.     Auf    dieser  Stange c ist ein Reibkopf d     (Fig.    4) be  weglich montiert.

   Dieser steht unter der Wir  kung einer Feder e, die bestrebt ist, die  Schneide des Reibkopfes immer gegen oben  zu drücken. Die Gleitstange c kann sich  nicht drehen; sie ist daran durch eine  Schraube f verhindert, die auf eine Gleit-         bahn    der Stange sich leicht stützt. Die  gleiche Schraube dient zur Befestigung einer  zweiten Feder     g,    die das     Cereisen    h trägt und  deren Lage gegenüber den übrigen Teilen des  Halters vermittelst einer     Schraube    i reguliert  werden kann. Es ist aus     Fig.    d zu ersehen,  dass diese Blattfeder     g    einen Längsschlitz  aufweist, in welchen das     Cereisen    hinein  geschoben wird.

   Die zwei Endflächen des  letzteren sind schräg geschnitten und lehnen  sich an die entsprechend abgekanteten Enden  des Schlitzes an. Die Befestigung des     Cer-          eisens    geschieht mittelst einer Klemme 1, die  auf das verjüngte Ende der Blattfeder     g    auf  geschoben wird. Die Verjüngung dieser Fe  der     g    gestattet die Feststellung der Klemme  über dem Rücken des     Cereisens,    so dass letz  teres durch den Druck .der Klemme gegen die  Ränder des Federschlitzes gepresst und so  gehalten wird.  



  Das     Cereisen        lt    ist derart geformt, dass  seine gegen den Reibkopf d zugekehrte Flä  che an der Mündung des Rohres b sieh der       Halterachse    nähert. Damit bezweckt man  einen möglichst gleichmässigen Druck des       Cereisens    auf den Reibkopf und auch einen      besseren Eingriff der Schneide in das     Cer-          eisen        h.     



  Drückt man nun auf den am Ende der  Stange c befestigten Knopf mittelst des       Daumens    einer Hand, den Halter dabei zwi  schen Zeig-     untl    Mittelfinger haltend, so ge  langt der Reibkopf mit der innen     liegenden     Fläche des     Cereisens    in     Berührung    und er  zeugt dabei eine     Funkengarbe,    die zur Mün  dung des     Feuerzeughalters        heraussprüht.     Diese     Funkengarbe    kann in Haushaltungen  zum Anzünden zum Beispiel von Gasflammen  vorzügliche Dienste leisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerzeug, .da.durch gekennzeichnet, dass es einen Reibkopf aufweist, der, am Ende einer in einem längsdurchbohrten Halter glei tenden Stange befestigt, durch Druck auf diese Stange einem Cereisen entlang geführt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkopf beweg lich am freien Ende der gleitenden Stange montiert ist, wobei er durch Federwirkung v eranlasst wird, seine Schneide gegen das Cereisen zu drücken.
    Feuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Cereisen am freien Ende einer Blattfeder angeordnet ist, des sen Lage und damit diejenige des Cereisens gegenüber dem Reibkopf mittelst einer Schraube reguliert werden kann. 3. Feuerzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Cereisen in eine Erweiterung der Halterbolirung hinein ragt, wobei seine Form derart gewählt ist, dass die gegen den Reibkopf zulel@ehrte .
    Fläche der vordern Mündung des Halters zu der Halterachse sich nähert. 4. Feuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Cereisen auf der " es tragenden Blattfeder durch eine Klemme glehalten ist, die es gegen die Ränder einer in der Feder vorgesehenen<B>Off</B> nung drückt. 5.
    Feuerzeug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die das Cereisen hal tende Klemme beidseitig die das Cereisen tragende Blattfeder umfasst, wobei letz tere gegen ihr freies Ende zu verjüngt ist, so da.ss die Klemme auf sie aufgeschoben werden kann.
CH99343D 1921-11-29 1921-11-29 Feuerzeug. CH99343A (de)

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CH99343D CH99343A (de) 1921-11-29 1921-11-29 Feuerzeug.

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