CH99210A - Landwirtschaftliches Gerät. - Google Patents

Landwirtschaftliches Gerät.

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CH99210A
CH99210A CH99210DA CH99210A CH 99210 A CH99210 A CH 99210A CH 99210D A CH99210D A CH 99210DA CH 99210 A CH99210 A CH 99210A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wedge
tool
noses
handle sleeve
fastening
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Application number
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English (en)
Inventor
Hartmann Arnold
Original Assignee
Hartmann Arnold
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/06Hoes; Hand cultivators
    • A01B1/14Hoes; Hand cultivators with teeth only

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  



  Landwirtschaftliches   Ger#t.   



   Es sind landwirtschaftliche Geräte bekannt, bei welchen das eigentliche Werkzeug leicht auswechselbar auf einer besonders ge formten Stielhülse befestigt ist, indem das  selbe bajonettverschluBartig    in das Ende der   Stielhiilse eingreift.    Diese Befestigung ge  stattet    zwar ein rasches Auswechseln, ist indessen nicht zweckmässig, da sich das Werkzeug beim Arbeiten leicht löst und abfällt, insbesondere wenn nach längerem Gebrauch die Befestigungsschlitze ausgeweitet sind.



  Man hat diesen Nachteil dadurch zu vermeiden versucht, dass man die Konstruktion so   abänderte,    dass das Werkzeug mit einem Auge auf eine Nase der Stielhülse zu sitzen kommt und durch einen Schlitz in dieser Nase ein Keil eingetrieben wird, welcher das Werkzeug verblockt. Indessen lockert sich der Keil beim Arbeiten leicht, fliegt heraus und das Werkzeug fällt ab, wobei oft noch der Keil verloren geht. Auch ist das Werkzeug auf der einzigen Nase nicht richtig geführt und wackelt, wenn das Auge etwas zu gross ist.



     Diese Ubelstände    sollen vermieden werden durch den Gegenstand vorliegender Erfindung, ein landwirtschaftliches Gerät mit   eineBef estigungsvorrichtungfüridasWerkzeug    aufweisender   Stielhülse,    bei welcher das mit zwei Ausnehmungen versehene Werkzeug an dem diesem zugekehrten Ende der mit zwei in diese Ausnehmungen passenden, einander gegenüber angeordneten Nasen versehenen   Stielhülse    befestigt und mittelst eines Keils   verblockt    ist, welcher in den Raum zwischen den beiden Nasen eingetrieben und durch einen an der   Stielh#lse    befestigten Bolzen, der in einen Längsschlitz des Keils eingreift, gehalten ist.



   Dank dieser Anordnung ist es möglich, das Werkzeug an der Stielhülse unverrückbar und gegen unbeabsichtigtes Losen gesichert zu befestigen und jederzeit leicht und rasch gegen ein anderes auswechseln zu   k#nnen.   



  Der Reil und die Bahn sind hierbei   zweck-    mäBigerweise mit   schwalbenschwanzformigen    Flanken ausgebildet, und da die verschiedenen zur Verwendung gelangenden   Werizeuge    von verschiedener Dicke sein   k#nnen,    ist es angebracht, zwei oder mehr übereinander liegende Keilbahnen in die Flanken der Nasen einzuarbeiten.   Nat#rlich    sind die verschiedenen Werkzeuge zweckmässigerweise ihrer Verwendung   entspreehend    der Befestian an der Stielhülse angepasst und so ausgebildet,   da#    sie in die   beim Ar-    beiten   erforderliehe    Lage zu sitzen kommen.



   In beiliegender   Zeiehnung    sind einige    Ausführungsformen des Erfindungsgegen-    standes beispielsweise dargestellt, und zwar ist :
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten, nur    teilweise dargestellten Ausf#hrungsform;   
Fig. 2 ist eine Vorderansicht derselben;
Fig. 3 ist ein Schnitt   hiervon nach der    Linie   1-1    in Fig.   1    :
Fig. 4 bis 11 zeigen   andere Ausf#hrungs-    formen.



   In Fig. 1 ist 1 die Stielhülse des   Gerates    ; dieselbe ist an   ihrem vordem Ende zu einem    mindestens   ungefähr rechtwinklig abgeboge-    nen Lappen 2 verbreitert, welcher an seiner   untern Hälfte    die einander gegenüber angeordneten Nasen 3 trägt. Zwischen diesen Nasen der an. den beiden   Enden auf-    gebogene Keil 4 eingetrieben, und zwar sind in diese   F#hrung, wie Fig. 3    zeigt,   zwei iiber-      einander liegende Seilbahnen    eingearbeitet, in welche der Keil nach Belieben eingesetzt werden kann.

   Keil, sowie Keilbahnen haben   Schwalbenschwanzform,    so dass ein   Fieras-    fallen nach vorn ausgeschlossen ist und eine    guteKlemmungerzieltwird,welchedas    Werkzeug 7, dessen Ausnehmungen 8 genau auf die. Nasen 3 passen, unverrückbar ver  blockt. Zentral im Schaft    der   Stielhülse sitzt    eine Schraube 6, welche den mit einer   Längssehlitz    5 versehenen Keil 4 hält, so   da#    er auch in gelöstem Zustande nicht verloren gehen kann.

   Die aufgebogenen Reilspitzen erleichtern das Eintreiben und das Aufgleiten des Keils auf das Werkzeug.   Die grosse Di-      stanz    der beiden Nasen 3 und der zwischen diesen und dem obern Lappenteil verbleibende Steg des Werkzeuges verhindern jedes Wakkeln auch breiter Werkzeuge in vertikaler Richtung.

   Ist das Werkzeug doppelt so dielc oder noch dicker wie das in   Fio.    1 bis 3 gezeichnete, so wird der Keil nieht in die un
Fig. 4 zeigt eine mit einer   #hnlichen Vor-      riehtung    versehene Haue 9 in   border-    ansicht ;
In Fig. 5 ist in Seitenansicht eine   Spatensehaufel      10    mit Befestigungsvorrichtun   dargestellt : am    liintern Ende   trigt    dieselbe einen mit zwei Ausnehmungen 8 ver  sehenen    Lappen 11, welcher nach oben und leicht einwärts geboten ist ;
Fig.   6    ist eine Draufsicht hiervon ;
Fig. 7 zeigt eine mit der Vorrichtung versehene Gabel 12 in Seitenansicht ; Fig. 8 einen   Grundri#    hierzu.

   Auch diese Gabel ist an ihrem Ende mit einem nach oben und leicht   einwärts gebogc-nen Lappen ausgerüstet,    der mit zwei Ausnehmungen 8 für die Nasen der   Stielh#lse    versehen ist.



   Auf entsprechende Weise würden sich noch mehr Werkzeuge für die Landwirtschaft und   Erdbearbeitung an der Stielhülse befesti-    gen lassen, und von jeder Art jede beliebige   Grouse.   



   Eine   andere Ausführungsform des    Ge   rätes i.-t in den Fig. 9 bis 11 dargestellt.   



  Hier sitzt der Befestigungslappen 16 am   Ende eines auf den Stiel aufzuheilenden    Ohres 15, und zwar senkrecht zur   Aense des-    selben. und ist mit Nasen 17   versehen, zwi-      salien    chen welchen der Keil eingetrieben wird.



  Die Nasen 17 durchdringen entsprechende Locher des mit einem abgeflachten Endteil versehenen   Karstes    18; 4a ist der Keil. Auf gleiche Weise lässt sich auch eine Haue 19,   ein Wegscharrer, ein Eräuel,    ein   Reehen    etc. befestigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Landwirtschaftliches Ger#t mit eine Be- festigungsvorrichtung f#r das Werkzeug auf weisender Stielhülse, dadurch gekennzeichnet, dass das mit zwei Ausnehmungen versehene Werkzeug an dem diesem zugekehrten Ende der mit zwei in diese Ausnehmungen passenden, einander gegenüber angeordneten Nasen versehenen Stielhulse befestigt und mittelst eines Keils verblockt ist, welcher in den Raum zwischen den beiden Nasen eingetrieben und Bolzen, der in einen Längsschlitz des Keils eingreift, gehalten ist.
    UNTEBANSPRÜCHE : 1. Ger#t nach Patentanspruch, dadurch ge- liennzeichnet, daB die Stielh#lse an ihrem Ende zu einem mindestens annähernd senkrecht zu ihrer Axe gebogenen Lappen verbreitert ist, auf welchem die Nasen zur Befestigung des Werkzeuges sitzen.
    2. Ger# nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für den Befestigungs- keil mindestens zwei übereinander liegende Reitbahnen in die Nasenflanken ein gearbeitet sind.
    3. Gerät nach Patentansprucl und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da# der Keil und die Keilbahnen schwalben schwanzformigen Querschnitt haben.
    4. Gerat nach Patentansprucli, dadurch ge kennzeichnet, daB ein Befestigungslappen senkrecht am Ende eines die Stielhülse bildenden Ohres sitzt, auf welch ersterem das Werkzeug befestigt ist.
CH99210D 1921-12-29 1921-12-29 Landwirtschaftliches Gerät. CH99210A (de)

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CH99210T 1921-12-29

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CH99210A true CH99210A (de) 1923-05-16

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ID=4357108

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CH99210D CH99210A (de) 1921-12-29 1921-12-29 Landwirtschaftliches Gerät.

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